Überbauungsplan Ecke Paradiesstrasse/Burgstrasse

Plan d'utilisaziun spezial · St. Gallen

Document

Numer
1959-0166
Gener
Plan d'utilisaziun spezial
Vischnanca
St. Gallen
Chantun
St. Gallen
Nivel
Vischnanca
Approvà
13-02-1959
En vigur dapi
13-02-1959

Karte

4 Planinhalte, aus den Nutzungsplandaten des Kantons (geodienste.ch).Ganze Karte öffnen

Datotecas

GenehmigungsverfügungIn neuem Tab öffnen

Text

Genehmigungsverfügung

BAUDEPARTEMENT TELEFON

(071) 22 88 24

DES

KANTONS ST.GALLEN RORSCHACHERSTRASSE 28

ST.GALLEN,

140

Februar

1959

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An den Stadtrat von St. Gallen St. Gallen

In der Beilage senden wir Ihnen den vom Baudepartement genehmigten Ueberbauungsplan Ecke Paradiesstrasse/Burgstrasse mit besonderen Vorschriften. Hochachtungsvoll Baudepartement des Kantons St. Gallen Der Sekretär - Adjunkt:

Beilagen:

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Vom Baudepartement :

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ÜBERBAUUNGSPLAN

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paradiesstrasse / burgstrasse

mit bes. Vorschriften

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Der

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besondere Vorschriften

Besondere Vorschriften

zum Ueberbauungsplan Ecke Paradiesstrasse/Burgstrasse

(vom 2 7. Jan. 1959

)

Gestützt auf Art.2 und 73 ff der Bauordnung vom 27. Februar 1923 erlässt der Gemeinderat zum Ueberbauungsp.lan Ecke Paradiesstrasse/Burgstrasse folgende Vorschriften: Geltungs­ bereich

Art. 1 Die Vorschriften gelten für das im Ueberbauungsplan 1:500

schwarz umrandete Gebiet (Parzelle Nr. 2400). Der Plan bildet einen integrierenden Bestandteil dieser Vorschriften. Soweit diese besonderen Vorschriften keine Regelung ent­ halten, finden die Bestimmungen der geltenden städtischen Bau­ ordnung ergänzend Anwendung.

Gesamt­ wirkung

Art. 2 Die Gebäude sind derart in ihre bauliche und landschaft­

liche Umgebung einzufügen, dass eine ästhetisch befriedigende Gesamtwirkung erzielt wird.

Gebäudehöhe

Art. 3 Die im Ueberbauungsplan eingetragenen Traufhöhen legen

die maximale Kote für Oberkant Decke des obersten Geschosses fest.

Dachgestaltung

Art. 4 Es sind Flachdächer zu erstellen. Technisch unumgängliche

Aufbauten dürfen die maximale Traufhöhe überragen, sind jedoch in den Dimensionen möglichst zu beschränken.

Eingeschossige Ueberbauung

Art. 5 Die eingeschossige Hofüberbauung hat gegenüber den Parzellen

Nrn. 2o8l. und 2o82 die Abstände gemäss Bauordnung einzuhalten.

Reklamen

Art, 6 Reklamen aller Art sind genehmigungspflichtig. Für Gebäude, in denen mehrere Firmen Geschäftsräumlich­ keiten besitzen, hat der Grundeigentümer einen Gesamtplan für die Reklamegestaltung einzugeben. Die Anbringung von Reklamen über der Dachtraufe ist unzu­ lässig. Hinsichtlich Art, Grösse und Farbe der Reklamen hat die Baupolizeibehörde im Einzelfall die Einschränkungen festzulegen, die ihr zum Schutz des Stadtbildes notwendig erscheinen.

Korrektion der Burg­ strasse

Art, 7 Die Bauten auf Parzelle Nr. 2400 sind so zu disponieren, dass eine allfällige Höherlegung der Burgstrasse bis zu den im Plan eingetragenen Koten (Punkte A - D) möglich ist, ohne dass für diese Inkonvenienzen entstehen oder Anpassungsarbeiten an den Bauten notwendig werden.

Diese Vorschriften erwachsen mit Genehmigung durch das kantonale Baudepartement in Rechtskraft.

St.Gallen, den

2 7. Joil. 1959 Im Namen des Gemeinderates Der. Präsident:

Der Stadtschreiber:

Zorn Baudepartement des Kantons St. Gallen

genehmigt a m

13. Febr. 1959

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Der Regierungsrat i i . V.