Baulinienplan Buchelistrasse
Plan d'utilisaziun spezial · Rorschach
Document
- Numer
- 1923-1361
- Gener
- Plan d'utilisaziun spezial
- Vischnanca
- Rorschach
- Chantun
- St. Gallen
- Nivel
- Vischnanca
- Autoritad
- Gemeindeverwaltung
- Decidì
- 04-05-1923
- Approvà
- 13-07-1923
- Publitgà
- 07-05-1923
- En vigur dapi
- 13-07-1923
- Funtauna
- ÖREBlex, chantun St. Gallen
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Datotecas
GenehmigungsverfügungIn neuem Tab öffnen
Text
Genehmigungsverfügung
AUSZUG
Baudepartem ent."‘2:.i.. &
aus dem
P r o t o k o l l des R e g i e r u n g s r a t e s des
KANTONS ST. G A LLE N .
Sipung vom
13. J u li 1923
und Beteiligt9,lior3chach;Rekur8
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Betreffnis
dtrat licrsdhadi botroficna Pro je d dio -liüholistr.
ikts Baudcpartemont berichtet: i.
..la i 1923 genehmigte dor J ta d tra t Rorschach die Bau
linicn fü r die su korrigior^nde ßuiuhelistraEsae, welche die Verbindüng bildet zwischen 1er mit H errn ile idener a trasse und dem neuen Friedhof, schon vorher hatte der ueaeinderat tiontiprojokt behandelt* worauf sich sämtliche in Frage konzonden QrundoigontLmor mit aer Abtretung des für die Korrektion der a gnmuüLtslich einverstanden erk
tr
II.
lUilb.sBliòti der Auflage des Bsailinienplanee haben w# 4 b e te ilig te beim Banvorstand -iorschach eine andere
•1tram am iohrung verlangt, in dem 3im e , dttas die k o rrig ierte ìtras se flicht dem Iracé des bes.tehpjaden Buchölisträac.ehern folge, son dern in die hiehtung des benachbart eh BaokLam'-os verlegt werde, eventuell v/urdo das Begehren g e s te llt, dass aer J truss en kan ;-d auf der garnsen nän^e der
trasse e r s te llt
werdeund nicht blese,
vorgesehen, bis zum üuuse Bucheli j I".
Laverai
,u/iesen, und es
wurde den iekurreziten eine F ris t von 10 lagen zur i.eitorsiehung >os an den Regierungsrat az i ,
Innert nützlicher i
hoben, wobei sie die boiai nnuverstand hör schach g e ste llte n :ov.ehen# Zu deren Bogi-ün -
M ila gQn«.
wirtschaftliche Bachbett samt don b e id se itig « Uferh&ngon erfaaot und wesentli
in Anspruch ^onozMen vrorde. Au-
gloich v/ordo dadurch die schon Idngst gevrùnnchte cindeckung des Bachos ermöglicht« Die eventuell anbojehrto Verlängefdog dea 3 tras se! notwendig, um Joldstijunjon und Benachteiligung« doa außtcBsendcrn, ticfor liegenden >
ieslandea bei AagengUsBon zu
verhüten. irV • Der itadtrat Rorschach be--xntragt in seiner Vernehmlas sung von 9. Juni Abweisung des Rekurses, einmal schon deswegen, weil die Einsprache beim itadtrat verspätet aingegangen sei und sodann auch aus materiellem JrUnden. n'olite man die Jtrasse nach dem Vorschlag der Interessenten durchführen, so ergaben sich Y.ehrkoston im Betrag von wenigstens Fr,40,C0C.-, welche die Behörde beim a ll emeinen Ruf nach Sparsamkeit nicht verantworten könne. Uebordies hätte die ötrassenfuhrun;; über dm oingodeckten dach die Machteilo der grösseren Steigung, der '
.iekkeit, die >tr
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später in richtiger Weise gegen luden fortzusetzen, der Notwendig keit der Beibehaltung des bisherigen Bucholtsträssohms samt b lei bender Unterhaltspflicht der Anatüaaer. Dio vorgesehene Kanalisation auf dem mittleren Teilstück der Strasse auf eine Länge von etwa 85 m genüge, im untorn Teilstück könne die bestehende Dole für das Rausabwasser belassen und das Strossenabv/asser bei der Ninmlndung in die Heidenerstrasse abgefanorden« im obersten Teilstuck genügten die Seitenschalen und die beim Raus Duchel is trasse ho.24 zu erstellenden Sohlar msmunler. Rs müsse einer spätem Zeit Vorbehalten werden, die Kanalisation durchgehend ausZufuhren* VI.
Der Kanto ns intoni cur, dem die aekur son Gelegenheit vom
referierenden Departement zur Begutachtung in technischer Hin sicht Uberwiooen wurde, erstattete unterm 6 .Juli nach Vornahme eines in Gegenwart des
Bauvorstandes der Gemeinde Rorschaßh und
der aekurrenton erfolgten Auganscheines fönenden bericht: MDas Projekt für die Korrektion der Buchelistrasse bezweckt
die Verbesserung des bestehenden, 3 m breiten Fahrweges, welcher a ls direkte Verbindung zwischen der m ittleren Heidenerstraaso und dem neuen Friedhof dient. Nach dem vom städtischen Bauafflt e r s t e l l ten Projekte fo lg t die neue Strasse dem j e t z i g e Tracé und e rh ä lt eine B reite von 4,50 m, s von den 7.okur rent on verlangte Tracé anbelangt, so b ie te t dasselbe allerdings den Vorzug eines geradlinigen Strass er.zu^;os vom S p ital bis sum Friedhof areal und würde wenig wertvolles Land in ansprv.'
in ucci u
Zomentröhren käme derselbe fü r a lle Zeiten ln Le,,fall, was für dio betreffenden Anstbaser von V orteil wäre. Zs is t daher wohl
, Bach als eine zweckmassige Lösung betrachtet und empfohlen wird. Koben dieser. Vorteilen haften -aber dom erwähnten Tracé er hebliche P&ngol .'in, von denen die hohen . ,r s teliungskoston in er s te r Linie in Betracht fa lle n . Auch die S tellin g sVerhältnisse sind ungünstiger als diejenigen uif der jetzigen Bücheli3trasse, weil sich eine maximale
teigung von 9,56/7 <mf eine Linge von
145 rr e rg ib t. Da die Einmündung in die Friedhofs trasse
rr
lieh vom dingarge zum Friedhofe zu liegen käme und an jenem Punkte die Erstellung einer weiteren ì infahrt in denselben infolge der Terrainverhältnisse auch späterhin nicht möglich wird, -so kenn von einer günstigeren Einmündung gegenüber der projektierten nicht die Bede sein. Da die jetzige ßue hei is trasse bei einer Verle ung der Linie nicht ganz verschwinden könnte, wird keine Nutzbarmachung der be~ len fläche möglich. Um die iJrotellun skoston für die Variante längs dem Bach nicht nur schätzungsweise bemessen zu müssen, veranlassten wir das Bau amt Borschach zur Anfertigung eines generellen Projektes samt Ko stenberechnung. Aus den typischen Cuerprofilen geht hervor, dass sich eine gänzliche Ausfüllung der Mulde, wie solche sich die Binsprecher vorstellten, nur mit grosses Materialaufwand erzielen
A
gereicht wurde, is t auf denselben m ateriell einautreten. Die vom S tad trat erhobene D'insprache der Verspätung kann deshalb nioht gehört werden, und zwar umso weniger, als die Pläne fhr die ei gentliche dtraasenkorrektion, aus welchen die Gestaltung des Pro jektes e rsic h tlic h war, Überhaupt nie ö ffen tlich aufgelegt worden zu sein scheinen. Die vom
singénieur
emachten Peststellungen zei-
gen, dass eine Verschiebung der S trasaenlage in die vom Bach durch zogene ' v i i l d e , mit A u f f ü l l u n g der le tz te m und mit aindeokung des Baches, unw irtschaftlich wäre. Durch eine solche Verschiebung wurden die Dtrassenbaukosten auf mehr als das Doppelte des Betra ges erhöht, um den die vom Gemeinderat p ro je k tierte Korrektion mn. Diese Dohr kosten rech tfe rtig en sich umso weniger, a ls der von den Rekurrenten vorgeschlagenen Varian te bestimmte Verkehrs technische Mängel (grössere Stc günstige Einmündung in die Priedhofstra sse ) anhaften, die das gerne Inder Dt liehe Projekt nicht odor doch in geringem hasse aufw eist. Dttdem sind die wirklichen oder vermeintlichen .Nachteile, welche dieses le tz te re fur die
exurrenton b rin g t, nicht von we
sen tlich er Bedeutung. Der Entzug von Kulturland beschränkt sich mit "xcksicht auf die Möglichkeit der Verwendung von bisherigem j tra s s enboden auf ein Minimum. Dem Begehren um Verlegung des Strassentracós kann aus diesen Gründen nicht entsprochen werden. Dagegen is t das rekurren tische Eventual begehr en gutzuheissen, in dom -inne, dass auch auf der obersten Teilstrecke der zu korri gier unden Girasse ein Kanal einzubauen is t. Auf Grund der Ausfüh rungen im Gutachten des aantonsin, enieurs scheinen dio von den Re kurrent en für den P all der .Veglaas ung der Kanalisation gehe, ten Befürchtungen durchaus begründet zu sein. .kUf Bericht und ant rag des referierenden Departement es wird hierauf vom legierungsrat beschlossen : 1.
Der Rekurs sei in dem Ginne erle d ig t, dass m Tracé der
Buche!latrasse ^ercilas dee? voir Gemeinderat r e n a c i j t en Projekt f e s tv aliai ton werde, dass dsro^.en auch mf der obersten Teilstrecke Uor zu korrigierenden Strasse ein Kanal einzubauen se i. Taxe fü r die .elurrenten T r.20.-. V t am 4. Mai 1923 geneh
m lin ien-
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plan fUr die Buchelistrasae sei dio re^ierungsrätliche Genehmigung
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e rte ilt. Protokollauszug an das Bezirksamt Tiorschach zuhanden des ich ach (5 Beilagen, worunter ein genehmigter B a u l i ,comi la j; ;
, Rorschach (1 Bei 1. ; \
iic ibvigen Rekurrenten»
?rctokollauosug samt Akten und einem genehmigten Baulinien plan an das Baude par tor ent.
Dem Protokoll gleichlautend: Für den Staatsschreiber: X H r . /
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Der @emeinberat §at in ferner ©i^utig or m 4. b O ô tti. bie ^ a u ifn te i S u ^ e îtïtra ^ ê feftgelegt. # a nauftage Sim mer 9tr. 18. (Sinfpraßen finb fc(jriftlid& Bië # m 21. bß. # ts bem ^auüorftanb elttâureic&e«. 3379 Stoifd6a(6, ben 7. SJtm 1923. StftDttaiidlel.
BAUGEBIET III
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B o n ih a 2 B te c /e r s e i. E rb e n , f f o r s c f a c f e r h e r y , S e e b u /y .
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P o i/iis c h e G e m e in d e P bnschach
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