Fallengatter

Plan d'utilisaziun spezial · Frauenfeld

Document

Numer
342
Gener
Plan d'utilisaziun spezial
Sutgener
Plan da lingias da construcziun
Vischnanca
Frauenfeld
Chantun
Thurgau
Nivel
Vischnanca
Approvà da
RRB
Procedura
Genehmigung Änderung
Decidì
24-02-1976
En vigur dapi
24-02-1976

Karte

7 Planinhalte, aus den Nutzungsplandaten des Kantons (geodienste.ch).Ganze Karte öffnen

Datotecas

Text

REGIERUNGSRAT DES KANTONS THURGAU AUSZUG-AUS DElvl PROTOKOLL

vom

2 4. Feb, 1976

Nr.

•\.rt=t~li;bel·~u..t.llü o.m Sc!:e. !."fha.~;s erpln t.& sowie Rev .i.sic::1 dea au-

g.:-;.;.;,ri:,:cn B:\\1- urul Str-..:..ssonlinic!!pl.lns d.or 3Wdt F!"Ail'llii'olll

1. H:i. t Auszug n.us .bm Pr;otoi•oll der ~i t:cuns vom 2(i. November 1975 ersucht oier Stadtr:s.t Frauenfeld u111 GenehJiliQilDC einer Arc;l.lüberbaui.Uig nm Soha.tf"n11uacrpl.._tz. In die::~ou Vcrf;:brc.>n

iot auch der eleich:~:i!i tig eingerei chto reTidi erte &11- uu<l ~tr!l.sseulinie:-!phn

Ganzen Text zeigen

oim:;lbozi ehen.

Der Stadtrat bicss clie .\rea.lUberb.ouu:-.lg am 15. J·~·l""r 197' g~.:t,

ebenso den :.u.gellöl.•ieeu BD.u- un;l St.rt~.sa6nlinianplan.

Die öffontlicho Aufl~CH. erfolgte vom 3. bis 17. März 1975. I::s wurllen i::.st~eaa.:ut 11 l::inS])J:'I:I.Chen gegen den Stro.aaen- und

Bs.ulinienpla.n Wld 4 ßinSI•rl.cbon E:;Ot;Cn uon Gl!sta.ltunss~:lan eint:creicht •

.ü&s hn.tte ~~:w.· J!olge, class der Da.u- und Strassenlinienplan neu bearbeitet wurde. Von Einapruchorn wurde mitaoteilt, ihre .:;anspreche sei ccGena t.andslos; es wurde ein ncue11 l.'l::n-

a;..!la.aovcr!c.hrcn vom 4. bis 18 • .\u~t 1975 orc:fi'11et. Vic1· Grl!IIdcicent~mor

erhoben e,.neut Ei:uspra.ohe. Der i.ita.dtrat

-.:ios diese mlt .Beschluss vom 26, :~u"·r.r.Jber 1975 n.b. Geg_,n d:i.cr ilochbc.uten wurde in diQ1sem z-.:oit.en Aui'la.covcrfn.hren

lte:i.ne !ansprache eingeroicht.

Drei Z.:insprocher fechten den ablohmmd.en .Entscheid des !3tu.dt:r:atos ait einer Boschvcr.do boim Ii..:.~;ierw:~srat nn.

-2-

c..) lT. i·!QVt:-r-IH5~i!ilis ~;rb•m, L-aubgasse 59 a, Frauenfeld, benutrc~~cm

die au:Cllebung rter D&uliuie auf ihrer Parzolle

97 VI ir.• B..1.u - LU1d. :itrc.ssenliniollplto.n.

-

b) J,o,.:inn ==.rn~t, Laubc~soe 61, Prauenf'old, beantra.ct, es aei i~ &tu- und Strassenlinenplau das Trottoir an der I.a.ubgr~t~ao

nicht aut dor Vestseite, sondern e.uf der Ost-

seite :o.:u erstellen. c} Ic1:1 m::' :·:..ltor ::.: .. li, L.'lubguase 63, Frauenfold, 'f'Ortrotcn C::.urch i"!echtsanvä.l tin Nina Zirfass-·äuest, Fra.uentold, bce.ntn.~en

dh Vorlo;una des Pullli\!OC:S an cler llordc;renze

ihrer Lic:.·~c:nscba.ft und, da.mit ?crbunden, o?cmt\lell auch oino V•:rschiebun; dor Daulinie. Pernor vUr.scbcn sie eine •te~ulttion der F'a.hrbahubreite

der Verbinclungsat.rasse z,..i-

::chen &'o.llent<att.er und .ßurg-erhol~strasse 111i t entsi•rochendcr !u:p:1sst1ns der Baulinio. Schliesslich wünschen sie die Uobentah~e

Stn~t., ~eil

des vestlichsten Teils ihrer ~arzclle durch die dieser vesen der ncuen Baulinie nicht mehr

üb erbat! bar ist..

In tormellGr Hinsicht ist fcstzuhalten, dass alle drei Doac:l~Yorden

fristgcrocht eingereicht wurden und dass die Lct:i-

tiQation gc~ebeu ist. Es ist daher im Genehmigungsverf~ren

..

auf sio einzutreton • Allo Doschwerden wurden dem Stadtrat Fr~uenfeld zur Verne~~ lassung zu~estellt. Dioser l~ommt iD seinen Stellunrnahmen VOIII

14. Januar 1976 zum Schluss,

seine drei Einspra.choent-

scheido soien zu schützen uud dio B~achwerden abr.uveison.

2,; lJic Area.lübeorbAuunc Scb.Rffhausorpla.tz urataast kein in sich seschloasones GebiDt. Drei Bliicke A, U und C bef'in.don sich im Geviert, da.s westlich, südlich und ~istlich durcll Auonstrassa, Sch:l.f'fhauserjJla.tz und l'hurstraase be~:ronzt vird; zvei Blvci.;e

- :J -

D und i:; lio(;"en aUihf<:lftlieh des 8c!&Atlha.uac:ri)l&tzos. wobei F~llon;r.:~-ttcr,

L:J.ull,a:.u:o und Sc~i'.lha.user.l!'trasso das .i:'la.n-

ll.rca.l iD1 ::;uclon, Osi.el\ und ~iurd.on begrenzen. Die Blöcite ..\ 1

D und G lieueu iD der droigeschosaigon liohn- unrl Geverbozono, clio J;lücke D und .r:: iu dor dr~·igeachot~aigcn 'W'ohur.one. Yort;osoben ist dio l:rs'!.olluag von inagesam·t. 92 W'obDungen, cli e ::lieh l.-ie folGt vcr-t.eilon= .illock A, viorgeschos.aig, 10 1iuh1'1.Wl!JCD 1 DlocK D, clreigeschos!.iGr 10 lfobungoen, Dloc.lt C

ur.i: Blocio:: D, je achtgel:lchouig, je 28 '.ioJullmsen,uowia Dlocl~ l~,

vicrac;::;c:Josaic, lE

Yoll.."lungcn. In einee~ obcnordia;on, üaor-

deckten und becrünten Vo1·bindunE;f>b&_u zwischen den Blöclten A, D und C einerseits sowie D und ~ anderseits sind inage:.n:ct 107 ao:icck.te •\.b.stellpl~tzo untergebracht, dazu lum;c:on

8 o:i'tcuc !'w.rltlll:i.tze. üie 7.abl ~er gedocltten 1.inatoll}Jl::tu ~~~ll u:n 5,

jene der al:"feueu }JI\r!~f·l&t.zo um 13 vermehrt ver-

~no ;::.~.chprüfung

dGi!o

des l'a.r,tplatzbedarfs ert;ibt., da.aa

c"!.ie zu:.;;:tzlichen Abstellpliitze in cler geclecltten Halle nicht erforderliclt sind; dafegon müssen ~io Reservnn fUr offene ::.>r.r:~pl;!.i.zc,

ver allee~ bei don Ladenloka.len, a.ber auch zvi-

sche:a den :Sliiol;en A und B sowie dou .ßli.icken lJ und B, boi dor Urteiluog der Baubevilliguus in Anspruch g~nomron Ycrden. liürde 1aan sich ~:~it den im Gesta.ltun~rsplnn ausgewiesenen

..

oi'fouon Po.r:tpli.i.tzen bv:;ni.lgcm (l'lr.n Gru."'1drisa :rdgeschoss), so ~~r~ dio Zahl der tGr Dosucher un~ LadenRunden zur Verf'UguD&.: at:!hcncen Park:pl~tzo uuzeni.i.gond • .Die RegelausnUtzung von 0 1 6 W\U"dc, im Rahmen doa nach ta.ureglecont Zul:l.ssigen, durch Gov~• hrwla des Jcr1xim.::.len !Sonus von 25 )~ auf 0, 75 ctr-

b:;bt. Jl~\S

B::loU.rctglement der Staclt Frauenfeld achreillt in •b•i.i:;el

8 vor, dass üestaltuncapl~e in der Zone WJ und ~Ü:J ein Areal von aindostona l.0 1 000 1.112 w:li'aa.sen müssen. Die Vl'rliogeude Ueberba.uung beschli~gt ein .\reu.l von 16'061 m2, von donon 781 m2 tür Strnasenban vegt~llen, so dass ein ~lanungs-

areai vcn 15 1 280 m2 verbleibt. ~ieses zerfällt allerdinaa .i.n zvei

~oila,

•.uo nicht diro~t ZUI:iO.Illl!lenta.ngon. Da dieso

oine ~t-löit.ao st:id.to~nulicbe :;in~u.i t bilden, er:ocheiut die-

Von den c:rfordcrlichan Vorzügen !JOßflnüber der l&c:gelbauveise sinrl die "aonni;::'lr::n ll'ohnverh:~ltnisse" dUTCMWI r.ewährleistet;

c~s

wird auch durch die den Akten beiliesendP.n

~icha.ttcndl.o.~:;rn.mmo ~tacitrll.tcs

bewiesen. Der ü.:neh!!!igungabeschluas dos

Frauenfeld onth4lt forner die A.uflage, dass Kin-

derspielplUtzo im Umfang von einem Zobntol der Geaam~ohn­ soschos2tlGche arstollt und dauernd erhalten verden müssen; drr.1 Gesi.al'luni!'Billlln :ü:11nen allerdinr;a keine vorbindliehen Ar.c~be~ u~rabor

entnounon werden. In bezus &uf die beasoro

architektonische und st.idt.ba.uliche üest&.ltung laa.nn. lllindoGi.cna tust.z;uha.lten werde-:1, dass der achtgeschoSEige Bloc.!\ C !lördlich des Schaf!haaserplat:;:es mit rund 22 J.lttteJ'D ßi:ihe

cinon cr'h"i!nachten stlidteb::.ulichou Akzent setzt. Der Block

u, von sleicilor Gescho:::sza.hl amrl Hohe, liegt dinkt beim :tl ton ":~;tr:>:florf", nur etvil.s mehr als 30 Meter von dor alten B~~subst~~z

...

enttarnt. Diese Disposition crschoint Dtädtebau-

licb n:i.cM Ol•ti::141 aur die bostehonde &lusubstanz a.ördlich des Sch"!fhauserpl~tzes abcestimmt. Über die Gestaltung dor I'o~ssnden,

insbesoadere das BautJSteria.l und die Farbgobu.n~,

e:ö.bt der Ciesta.ltUDSSlJ~n keinen Aut'acbluss. Es wi:rd dem ~;-t;:.:1tro.t

fl"ol.uenteld OMl•tchlon, vor l~rtoil:.mg der l):)ubevil-

l.i..[;U!lS ..-c10en dieser Detn.ils dio lwntonale, DerJull&lpfloso :u i.:o:l.Sul tic:1·'"n•

~DdeutiE

vorteilhll-i'tcr e.b boi einer Rccel-

Uborbu.u.•nz ist die 21-schliessuug geregel"t,, IIOiöohl für den

motorisierten vie fUr den Fuascan~er.vorkohr;. ebenso ermöclicht der Gc&tilltungsplan,

dc~ Sche.ffhauser~L&tz Qi~ ~en

und einer ros~tiliale an gUnaticer Lase als ~~~rtierzentrL~ aafzuworton. Iwsgosamt sind d.ie Vor1.eile der geslllatho.ft !ton-

-'zipier·t.en Ueüorbauung goaenUber einer lLegelUborba.uung doch co arhnblic~, dßss dor Geneh&igung nichts entgegensteht.. 2c!!:"..;:~-.!lc.lten

:l.st ;.n diesem! Zusammenhnnv. noch, dass gegen

die Ci-u::a.sntUherlllluung keine ßoec!lwerdr.n be.im Rer,ier..mgsra.t

eir.•·tn·oicht wurden; ~io:Je richten !!lieh nusschliosslich gogcn cc:o. ~leich:r.c:itig 'r.ur Goneh. .utcung einr,creichten Da.ulinioc;.la:1.

). ::.:or Gcst:J.ltungspb.n erra~slicht es, den Yüuschen des Kantons fiJr 1len Awsl:a.u des Scbai'flla.uscrplo.tzes ontgegenzuko11111en Ul'l•~ t11:&1'i

,]ie o.l ten B.'l.uliniea. u.us clet:a Jahre 1935 so anzupassen, uine ö.em heutigon Verkehrsu.ufl~o~:~~~~en angepELsste Autwoi-

tun2 dieses vichtigen Knoter~ durchgesetzt verden kaun. Die Zu.rl.ic!u:etzung dor Baulinie im Bereich l'hurstrasse-Schaf'tbl\uoor~llatz:-\ueastrassa

ist deshalb zu begrilssen, ebenso die

An;.:as ..ama sUdlieh der Sch!1.1'!ha.uaers1.ra.sse und im Bereich der .Gii'.mündung der Laubgasae. ;J.ile:::.so erschoint es durchaus zvecl:mässig, die Qusrtierer-

ßchliast:nngen "im Pm.llenzatter" und diu Durgerholzstrasse nicht Dcbr bis in die Laubgaase zu führen, sondern ia Boreich clor Lieaeuschafton ßgli unrl Ernsts Erben so miteinander zu vorbinden, dass eine vollwertige Srschliessung a.ller Gewanne

....

im r~cl~~rtiaen Bereich von Schaffhauserstrasse uad Laubgasse mö~li~h

ist. Erforderlich sind, damit der Zweck dor Plan~

o~reicht vird,

entsprechendP. Landumlegungen und Orenzberoini-

aun<:cn. PUr dio 3ich9rung des Pussgdngerverkehrs uad die V.ahrun~

r.enügendor GcläDdeabst~nde sind die Baulinien zwischen

ÜO~ oben2~~annton Uusrticrstro.ssen

und der Laubg&SSO jedoch

\:eiter r;:ei'Uhrt. Io Bereich der LD.ubgasse, dem alten Dorfltern des Kurzdorfs,

sinrl dio o.lten ~ulinion aus dem Jahre 1934 bzv. 1969 clurch die~ bestehe:::~.don

H.iWJer gczocon. Die neue Bo.ulinie aut der

1-'c.r:.:cllc 94 (l::gli) und 92 (Stiftung Danitverein) po.sst sieb

-6-

üiosc.or ;;.1 ton i\onzoptioa. an, die ~;.einerlei Rücksicht !illi den ~1-!.cn 1\&uboGt.on.d niu::Dt und durch die alle! Ha.useigenti.i.:;wr 5~radozu indirekt ßC!~VU!lgen V&rden, iiJre Uliuaer

nicht mQltr voi i.er zu unterhG.li.e:.l. Das on1.B[Iricht nicht ~nr d~~

heutigen Eri'o~lernisaen; die ~hAltung des al-

ton 01•t:>bildes unll. dor hist~risch wertvollen Bausubstanz

.

w::rci. heuto a.la wicutir:er era.ci:i.tet als das .\l.:.i'reissen einos ca~;acrutenon Ort.siJildes ~u Ol6zten eines i'lU:sai~:;en e~ot<~risiorton Ver~~ehrs.

Die Genehmigung der nouen Bau-

linie t\u:i: c!t.r l"':!.l'zull.e 92 im Burdch des lia.uses Etli erfol;,;t c!uher mit YorbehD.lt; es ist eJ"WUDscht, d&as in oinca SJ1:~·hron ~oi tpWJ!10t on •ler LAubgasse alle SA1.1linien Uber1•rüft und so :mE:(!l):~.sst werde:t, dass die ..:.rha.ltung des CÜ!I.l'tL:tteri&ti.schl'n iLl tcn Ü1•t.sbildos gev:iiu'lei&tet

Pcst~~lten

ist noch, dass boi der Genehmigun~ einor

Enul~nicnvorlar.e

in der Regel die Strassenlinien nicht

gloicl:.zri tig auch r,enehlr.izt verclen. Da.s vi~re venig zvecit~ssin,

veil fUr neu zu bauende odor auszubauende Strassen

~eh den Vorschriften

des Strnsaengesetzes die Projekte

do~ ~ffentlichen Au!l~ge

bedUr:Ce3. ~fahruncsgemlas er-

geben sich bOi der Dot~ilproj ei~tierung und .t'lt~.nautlage immor bevisse An1~ssu.~gen der im Baulinienplan enthaltenen Strasacnlinien, dio sich aultrund der ürtlichen Vorhältnisso n.u:Cdri:.Ugen. Das vilrde u.s.chträglich wieder eireJ..bimOel"llll!J der Strasaenlinien erfordern. Aua diesem Grunde verden die im ~ulini~npl~ enthaltenen neucn Strassen, Trottoirs und Fus::vege teilweise in die Genehroligung eingcsclAlos~cn;

verbiudlich ia t. cler im rlan OJlthtll t.ene Aus-

b3ust~~dard,

nicht abor die genaue Linienfwlrunc, die

orst mit dem nach Str~ssengesctz öffentlich aufzulegenden .Da.UlirOj(:J;:t rastgelegt wir(i.. In dio GeneÜIIIiGW13 eingeschlosson iGt aber die Aufhebung der im ~lan srUn bozeic~&neten

- 7-

~tr~saeu

und Tro~toira.

4;. , liie Basolmertc von "W. 1-ar~ollo

t·!~"(t>r-lliJpplis

:,rben, J:Ugonttimer del'

97, richtet sieh, nac!J.dcm i;a :111oi ton .Auflagever-

lßl•ren ihro•n 'r,unsch auf Aenderung des id"schliei!BWlttak.on~t'pts

cni.s1•rocllen wurde, lediglich gce<tn dio ~icbta.ufhe­

l.n!il;l rlor li•~lllinien im ßnroicb doa a.ufzuhcbondon '.l'eils der ~~~;orhol~strasse.

DogrWßdet wird dAs Begehren damit, da~s

-:!er !lcuc i.>lll.n .k.einen Pussweg in dar VorlcingerlWfl der Burl!E'rholutr•~:sso

vorsoho. i::11 ist uacb Auffassung der Be-

sc!urerdoi'ü]•rer nicht ltousequent, der). durch Jic üesa.mti;berbc.uWJr: der "Vinterthur-Lebonsversicberung" berei ta teilweisE> \"erlegten r..irchwefi ( "!-loyerweg") durch Da.uli nien ~u

sichern, ihn i:a .i:'lo.n e.ber nicht einzut1·agen und mit

der Sta.dt Ubor dessen Aufbebuns auf der l'nrzolle 97 nicht :r.u vcrr..ano:lolo. Im übrigen wird dor llehl!rcie vorce·.·ortoo, sio ll<lbc die Einsprecher nicht in gOJlügen,lem Hlla&o angehl5rt.• Der ~ta.dtrat beantrar.t in seiner Vernolumlasaune, die Besch"4ort!e sei vollum:l'iin.r;lich abzu·.,eillen. Es wird boatri t.t.on, dr.ss don BcschwerdetUhrc1"11 da.a roc:lltliche Gobiir ve:-weieert

...

worden sei; im Beachluosa vom 26. Novr.mber sei auf a.lle r;i.JlS}>rncbear~u."llente

eingegangen vordon. Der :Z.use.llll!lenbAng der

neucn Planung und insbesondere die lJeibehalt.ung der Bauliuieu li.i.ngs des aufzuhabenden loils der nurgeJ·bolzstrasse mit dor allfaltigen Verlegnng des "Ho,yerwegs'1 wird durch-

nus nicht noaiort. Die Sto.cl~ is~ aber der Auffassung, dass sia oin darartiges ifegrech~, das als .iJionat.barltoit auf dem Grund.stüc.i>. der Beschwerdeführer lastet, nicbt ontscll:.i.digun!;slon Cl.blUson und auf ihre h.osten einen Ersatz beschaffen müsso ••\uf dioGe \'oi.so erba.l te der Heschwercloi'iihrrr einen •lubruor·t.1 ohne '1.afiJr die geringste Leistung zu erbrinson.

-{-

•

Die Ar~;u:::enta des Stadtrates Liberzeur.en. Vorerst ia::t f'ostZ\~ltcn,

dass die Boschwerdoti~er durch die gosftcte ~1~­

t:.W~f~S;~~~~orung

~eine

cogenüber ihro!l bisborisau Ueohton überha.u;t

::!clllechtorstellUJlü erfahren. l.iie 1969 t:cnollmigte,

rech·hs!:r<-ftige Baulinie bleibt geno.u cleich; der neue l'bn 1.:-rinet aber insofern eine kleine VorbeSSI:'rung, als rur den ~~rz~ab~~den

Teil der Dur~erholo.str~sse von den Beachverc~­

füllrorn i;oin f..a.nd at.eetreten >'erden muss. IJie de1• S·tadtrat darlegt, ist es darchaus nich·t. ~winsend, clen "Jolcyan.·cg"nu.f'zullcben, uenn von der Durgarhol:r:stru.sae ein F\:.seveif bis zur Laub~ae.sc

ers·tcllt. wird • .Der l'la.n •ler Gc:11amtU"Derbauung ia

Pu.lloncatter zeisr., dass - 11.ach deren Fertigstellung - ao. f:üC:ran:l dioecr &uarui)_t)e ai:::a durchgehender Fuuwea best-eht, der zu1mr.:.-:~on mit de:.:a !lest des "!-leycr-..·cas" eine durcbe.ua zwccllllll!.ssige Fuaag,'.ngcrverbindung von der .t-~iholzstrru.1se zur Lo.ubguse bildet. Sel:,stverstii.Ddlich kann i.ibor die .\~&.f'­ hebung dieser Spange diskutiert worden; im Rnhmen dee vorlio.-:en~en

Gonohmiguncsverfahrensmuas diese ll'rage n.ber ni cb.t-

bch~clt

vordon. ienn in eeparaten VerhRndlungen, zu de&en

di.c St:.\.clt bcrei t ist, eine Einigw1g erziol t werden lYli'Ulr !!rGchoint es plAnarisch vorantvortbar, den Dnulinionabstand im Dereich des autzu.~ebenden Teils der Burgerholzstrasse in

....

gleichem ~mese zu reduzieren vie beim Pussvcg ~ Bereich der vorl~ngorten

Quartierstraaee im Fallongattar.

~ine vollst~­

digo .\ui'hcbung der Baulinien erecheint l;;einesfalls zveclw:.issig. Die Beschwerde ist abzuveisen. 4b. Lou:!.se :~rnst, l"::igcntlin:erin der Pnrzellc 95, beansta.ndct Toilo dos Baulini~npl&na. Sie wUnscht, dAss das Trottoir an dor la.ubgllsse nicllt auf dor Vestseitc, sondern a.ld der Ostseite geführt wird, einesteils veil sie das generell als zwoclm~:issiger ~oim

erachtet, andernteils veil ihre LiegenuchiU'"t

jotzt vorgasobenan Ausb~u eine Wertvorminderung orfanrc.

Im~oitern

beanatandot auch sie, dass die Baulinie l~nüs

des au!zuhcbenden Toila der llurgerholzstrasso nicht aufgt'hoben vu.rde. Sie befUrohtot., dcss dadurch de1· t;eg o!'fon blo.ibo, ua nach .i!;rai.ellung der !)uerspa.nge vom Pallen~t­ tor zur Durgerhol:strasse die Burgerholzstrasao doch noch bia zur Laubgasse zu Yorl::<..ogem. Dor Stadtrat begrUndet in seiner Vem•hmlaaaung ausfUhrlieh, warum das Trottoir an der LAubgasse auf der Veatseite aofUhrt vorden soll und vertritt die Autfa&sung, dass der Dau diesor fUr den Fussg~ger notvendigon Anlage der Beschverdetührerin nicht eiDo ~ertvermiaderung, sondern im Gegenteil einen Vertzuvaohs bringe. Am Konzept des DBulinionplAD5 mit dor teilveison Aufbebung der früher geplanten Verlängerung der Eurgerholzstraase hält er fest. Er beantragt, dio B~schwerde abzuweisen. Der entacheidonde Eingriff in die Rechte der Beachwordcfl~orin

erfolgt durch die neuon Baulinien, mit denen ~ie

guarsp.uge zwischen .Pallengatter und Burgf•rholzatrasae gesichert vird. Dieaor Eingriff wird von ihr aur indirekt boanstandet; sie wünscht die ZuaicherunB, dass nach dem

Bau dieser Spange die Burgerholzstraase nicht noch mehr Terlänaert wird. Aus den Ezovi~gu."lgen zum Baulinienplan unter Ziffer 3 geht eindeutig hervor, dass in dem Genehmieungsbeschluas des Regierungsrates die im Baulinienplan

grUn bezeichneten Aufhebungen projektierterAnlagen eiugeschlosaon sind. Dem zweiten Begehren der Beacbwerdotuhrorin ist dtuait veitgobend entsprochen. Es muaa dem Stadtrat auch beigepflichtet werden, venn er die alten Baulinien von 1969 nicht aufhebt. lla.ch via vor besteht das BedürfDis, eventuell an St.olla des "Meyervega" odor parallel da.zu zwischon BureerJJolzstrasse und Laubgaaso einen reinon Puasweg zu schatten. Dieaar würde, vor Allem boi einer zonongem~saen Ueborb&uung dor rarzolle der BeschverdefUhrerin, eine veaontliche Ver-

•

bo1tserung der Eracblieaaung boclout.en. Zur Sieberune clio!l . . Jhlsuwcgs sind die alten Baulinien noch zwecWnä.asig. Sie i~li:an­ ten jn(loch, wie in den Erv;J.guagen unter Ziffer 4& enr..bnt., ni\her 15113G.mmengerUckt werden, WOl\D nur noch der l'wla\:og Wld eiD b~uhygicoiech ve~otwortbaror GebiudeabstaDd cesic~ort worden muss. Auf r:in.s Begohren dor Boscbverdetiihrerin, das Trott.oir a.ui'

die Os~soito der Laubsaase zu verlegen, ist in dies•m v~r­ fa.bron nicht. einzut1•oten; denn S1.raesen- und Trottoirlinien ver~cn

in die Gm1ehminung nicht eingeacbloseen, sondern n~

dar Aus~ustandnrd in bezug eut fahrbahnbreite und einseitiges Trottoir. Im:oorhin muae in bezug auf die Situierunc des

Trottoirs den Argumcmten dee Stadtrate boigo}Jflichtet werden.

Aut d~r Voatseite der Laubeaase ist ein Trottoir viebtiaer, vail in Zukunft von dieeer Seite hor mindestens zwei, oventuoll sos&r drei ~1sszJngorwege eincünden. ~benao kann, trot.z oL~er

eventuellen ~~dabtretang, der DBu einoa Trottoirs nicht

als.Vertverminderung bezeichnet werden. Dio zus~tzliche Sicherheit tUr Pussg~ger, welche die Liegenschaft der Beschverdetuhrorin a~faucben, bedeutet viel eher eine Vortvormehrung. Die Dosehwerde muss claher, ao,..ei t darau:f einzutreten ist, ab-

soviesen worden. 4c. Waltor \md lda l!!di, EigentUmer der Parzello 94, vertreten durch Recbtaanv.iltin N. Zirfaaa..VUeat 1 verlangen, dass der ablohnondo ~inapracheentachoid des Stadtratos vom 26. NoT~ ber 1975 aufgehoben werde und die Begehren vom 11. Auguat 1975 zu sclaUtzen eeien. Dieee BegehroD gehon da.b!n, dnss der Pusswo1 Dijrdlich der Liegenecbatt aut dio Parzelle 92 zu vorlegen sei, dass die Verbindungaspauge lallengattorDurgerholzstrasae nur auf 5 )~tor Breite ausgebaut worde mit ontsproohendor Reduktion der Baulinienabstünde und dass scbliosalich dio Stadt den nicht mehr Uberbaubaren weat-

.tfA

_)sz_

•

lichstcn T.oil der l'nrzollo 94, Z'Uild. 550 ra2, zu Ubornehmcn he.uo. Zur Bttgri.indW18 wird r:.ust:cfLihrt, claa:s der .;eplent.e 1-"'u.sawog lediglich wegen d~tr UeberbG.uullg der St.ii'tung dos Schvoizerir.chen ~uove.roins aratollt verden m~sae.

Dei einer Verschiebung des P'usa~·ega nach llorden kiinnto, so vird ar;surnentiert, r&uch die Ea.uliuie nach Norden varschobon und ao den Interusseu der Beschwerdeführer bosaor Rechnuug getr~uen vurdcu. Ein Hechteil für üio coplante nc~e

Uoverbauuug ontateho ~&durch nicht. Die FmhrbahDbreite der Vorb~duilt:SB?all88

r.:Lnn nach .\ufi'assUDG der Bescbwerdol~i~nr

ohne je11o D: hinderung a.uf 5 Hoter reduziert werden, weil aie ausschliesslich dor Quartiererscbliesaung dient und l;;oinerloi Durcbga.nr.svorltehr n.ufnehmen rauss. Dadurch l~i:in:~.te dor ~ulinienabatand um 1 Meter verringert vordea. Dns lotzto Bo~:ehrGn 1 üebema.hme dca nicht mehr Uberbaubo.ren vestlicben Zipfele der Parzello der Baachverdef.Uhror, wird, dA vom Str.dt.rat nicht bestritton, nicht mehr einlässlicher bogrUnclet. Dor St4dtrnt boantrngt in seiner Vornohmlassung Abwoisung dor Dcsch,tordo. Vom goplanton Pussveg mit ein:.r Geaamtlii.Dge von 105 Matern verl&uton nur 28 Mater a.uf' -:!.em GrUild-

....

atU~ der

PAschwerdofUhrer. Die im rlan enthaltene Linien-

führung ist DACh.Au!faaauag dea Stadtrates die zveckmUs&ig-

ate; wUrde man aie auf' die heutigon Eiseatumagrenzon ab~timmen,

ao wUrde aie wesentlich schlechter. Sie wUrde clio

BigntUDerin dar l'a.rzollo 92 viel härter treffen, veil der aUdliche Zipfel san3 abgeschnitten wUrde. Es wird auch festgoha.lton, dass der Fuoaveg aicht nur dea Bovohnern der neucn Ucberba.uung, sondern der geaactea Bevölkerung im l?allcmga.tterquartier diene. Dor Stadtrat veia~ im voitern darauf bin, dBsa die a.lt.e Baulinie, am Nordrand ihrer Farzelle, zu Gunotan dor Booobwordotührer aufgehoben und nach ~orden veraChoben wordon sei, vaa ihre Situation verbesaore. Im Ubri-

_IJ_ gen bcviosoa die Daulinicnabatdudo vom Fdaawag 1 d~ss man den "Klainon" eher bevorzuge; denn bagen die Liogenachaft Egli botrage er 6 Mo~o~, gagon jene der neuen Gosamt.Liberba.uung 8 )iaur. üer Sta.dtr&t h.ii.lt · eine Reduktion dor Ausba.ubroite der Verbindungsspango nicht fUr zwackmäasig. Dio llesondarhoit dieaor Stra.sse liate dArin, uass sich •vei Kurven mit onsem Radius auf kurze Distanz folgtoa. In diesen Kurven ltöDne a.ua GrUncien der Verlwhrasicharheit ein Auebau auf nur 5 Mater Breite nicht vorantwortet werden. Ba.ue man o.ber die l~urvon richtig a.ua, so verbleibe fUr dio auf 5 J.leter varscbmli.lerte gara.de FahrbahD

nur ein StUck von höch»tans J •mter, was verkehratochniach unaiJWig sei. Hal ta man durchwegs a.u 6 Metorn f~st, so sei dns .Krouzen· von zwei Fahrzeugen auf der ganzen L~a möglich. Uebardiaa liege die Parzelle dar BeschvordefUhrar vollst~dig im Dereich der nördlichen Kurvo, vo aua var~ahratechnischen Uebarlegunaen auf jeden Fall an der Breite von 6 Metern :tea~sehalten verden

mUaae. In bazug a.ul die Uebernah-

me oinea Teils der Parzelle 94 orva.rt.e d.er Stadtrat otn Verkaufsangebot dar BeschvordefUhrar •

..

Vorerst ist foatzuhalten, dass die baiden Bogehren der Boacbvardetührar auf Verlegung des Puaavags aach Ho~en

und VarscbmAlarung der Verbindungaspauge avi-

achon Fa.lleng&ttor und Burgorholzstra.sse mit entsprecbooder Anpassung der Baulinien nicht goscbUtzt vardon können. Der vorgesehene Puaaveg ist pla.neriscb sinnvoll; er verteilt Vorteile und Lasten bei don heutigen Eigentumap,ranzan verhältnis.U~sig geracht und - das acheint dem Regierungsrat entscheidend -

ermöglicht eine La.udumlegung, bei der dio Interessen all&r Betroffenen weitAus aa beaten sevabrt verden

kC.inncn. Eine Fahrbahnbreite vom 6 Hotern ist in einer Kurve mit nllr 10 Metern Radius dis unterste Gronzo dessen, wa.s verl•ohrstechnisch vera.ntvortot verden lamn. ~ach den

allccmoin anerkannten Normen mUsste, bei einer

Ausb~ubroite

von 5 Metsrn in dar Ger~den, der Ausb~u

in diesen encen Kurven ehsr noch grocszUgiger vor&esehcn verdcn. Wcun aber, wie die Situation zoigt,_ zwischen '

den Kurven dio Dista.nz gering ist, überzeugt die ~rsumenta.tion des Stadtrates, es ssi unaYeckmässig, für sine kleine Strocko die Stra.ssenbrei to auf 5 l·leter zu verringern. Diese beidsn Begehren können nicht geschützt werdon. Generell ist festzuha.lten, dass die GrunclstUcltsgrenzen . im Bereiche der Parzellen Egli, Ernst und der Stiftung des Schweizerischen Bankvoreins sUdlieh des Pussvcgs dsrart unglücklich verzahnt sind, dass sich eine Landumlegung oder mindestens eine Grenzregulierung !ö~lich aufdrä.ngt. Der Stadtrat lmnn sie aber auf Grund von Artikel 9 des Baureglements nicht von sich aus beschliesson, sondern diose 1-fassna.hme ist von der Mehrhai t der · beteiligtsn Grundeigentümer mit mehr als der H~lfte der

...

einzubeziehenden Pläohs zu verlangen. Die BeschwerdefUhrer kHnnten nur bei einer derartigen Umlegucg odsr Grenzbereinigung ihr ungUnstig geformtes GrundstUck so umformen, dass ss zonengemäss Uberbaubar ist. Se!bstverstäadlich väre dabei zu beaChton, dass auf dem ~n dor Stiftung des Schweizerischen Bankvereins oingevorfsnon Landteil die AusnUtzung schon in die Gesa.mtüberbauung Schaffhauserplatz einbezogen ist. Komet keine Einigung Uber eine Umlegune zustande, so ist da.s westliche StUck der Parzelle 94 nicht mehr Uberbaubar, woil die Tiefe von der Grenzo bis zur Baulinie nur noch zwischen 6 und 10 •~ter.n variiert. Der Stadtrat h~lt in

·--

-J_ aoiner Vornebmlaaaung ~bar fest, dass er ein Verkaufeeugebot der BoachvordefUhror erwartet.

Do r

Re g i e r u n g s r &t

b e s c h 1 i e s s t

1. .Dor Gastal tungspla.n für die .\roalUberbauung ~~~~ Scb&ffha.userplatz der Stadt 'Fra.uenteld vird im Sione dor üvigu.n·gon genehmigt. Der S~dtr&t vird ersucht, in der definitiven ~ubevilligung dio Zahl der offenen Parkplätze um 18 zu erhöhen; sie sind in.dar sUdwestlichen 5cke r~ischcn Block B und C sowie boi doo Zutahrton in die Einatcllh&llen zwisohon den Blückca A und B bzw. D und B anzuordnon. Eheneo sollen in der dofinitiven Baubewilligung die notvcmdigen Ä.inde:npielpliltze geaichort werden. 2. Der gleichzeitig oinsoreichte Baulinienplan wird gleichfalls im Sinue der &rw3gungeo genehmigt. Damit verdon die roten Daulinien an Stelle der durchgestrichenen blauen rechtskrf.ftig. Die einzelnen Strassen- UDd Trottoirlinien orhalton keine Jlachtakrattf verbindlich ist jedoch der 1m :Plan a.utgoseichnet.e Ausba.uatAudard. Rechtskräftig sind

auch die im .Plan festgehaltenm Aufhebungen von fri.lher projektierten 3trassenGD1&18n•

3. Die Boschwerde von V. Mever-frnoplia Erl•en wird abgoviesen. Die Besc~crdefUhrer bozahlen eine Beschluacestaxe von

Pr. 100.- u.~ oino Ausfertigungsgebühr von Pr. 30.-. 4. Dio Besch~erde von Louise Ernst wird &bBevieaon. Die BeacbwerdetUh:rorin bozahlt eino Deschluaseata.xo von Fr. 100.und eino Ausfertigungsgobühr von Fr. 30.-.

5. Die Beaehvctrdo von Il1!L un•l '\;:l.'l.t.~r Bgli., Vll'rtreton ~~ar::ll Rechts~~~ltin ~. Zirfass-~~est,

wird ab~~iescn. ~ie

Boscltverdei'Uhrar bezahlen oine .Baschlussostaxe von i.~r. ~oo.-

und eine AustertigungsgobUbr TOn Fr.·6o.-.

6. ~-lit.toilun~ an: -

3~cltrat 8500 Prn.ueni'eJ.,l unter Beil&i!;e eines rlansa.tzos des Gest~ltungapl&na un~ des zu;ehuricc: 3~u­ li;lienplo.ns CJi t Gent-hmigungcT"erceri.:

- V. lieyer-!Iör.plis Erben, La.u.bga.uo 59 ,

8500 Fn\uE'nf.r-ld, Wlter .ßoila.ge der eingereichten Akten ( Ch:l.rg!S) Louise J:":r.o.st, L!J,ubaa.ue 61, 8500 Fr&'Jil'n(Clur:;!S)

~

-

l!echtsa.nw~lt.in N. Zb•fa.ss-ifUest, Tllandori'erstre.asc 13, 850U Fr;1ueni'eld, •mt.er Dei.l&ge der oingereichteu l.. kt.;;-{c.::.ars')• bctr~ftend lG& und Wa.lter Egli

-

Baudopartc~~nt

- Amt für P.aumplanuns untor Eeila.ge eineo Plansatzes des GestAltungsplans lmd des zugehörigen llAulinieuplllns mit (icneh::ii-

guneavarmerk sowie der Ubrigen A~t~o ·.-. Tiefbauamt - Denkmalpflcao

... PUr richtige Auafertiguua

D!:Jf. ST.V.TSSCHJm:mma

,F4~

\iR/Jw