Baar Bebauungsplan Nr. 21 - Bahnhof

Plan d'utilisaziun spezial · Zug

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Gener
Plan d'utilisaziun spezial
Sutgener
Plan da construcziun
Chantun
Zug
Nivel
Vischnanca
Approvà da
RR
Decidì
16-03-1999
En vigur dapi
16-03-1999

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Gemeinde Baar

Bebauungsplan "Bahnhof"

1 : 500 GBP 2/692 Schweizerische Bundesbahnen, Luzern GBP 20/29 Einwohnergemeinde Baar

om Gemeinderat genehmigt am 33 Juli 1998

er Gemeindepràsident:

teil \ eilung |. 22 Lee 29.7 98/4. . . - Der Gemeindeschreiber: IF, € Vorprüfung durch die kantonale Baudirektion DA i o Zug, den 54 -£3- 1533 Der Baudirektor 7 2 im Rathaus

Öffentliche Auflage auf dem-Bauamt Baar vom: 34.8.4398 bis 29.9.1995 bescheinigt

4)

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Publiziert im Amtsblatt

Nr. 35/36

vom 2029/4999 Ziffer: 440? /#5%6

Der Gemeindeschrei

14. Dez. 1998

Von der Einwohnergemeindeversammlung genehmigt am Der Gemeindepràsident: Der Gemeindeschreiber:

bi qu md

Vom Regierungsrat des Kantons Zug genehmigt am

RUGIS (URSS 4 | 16.MR/ 1946

DE. nains 246

Schema-Ansicht D-D von der Bahnhofstrasse

BP Altersheim 457.00

Tiefgarage ,

Y yy |a pb DDA,

784 a

29. 7. 1998

Verbindlicher inhalt

—,mi Geltungsbereich

j 1 Baubereich Nr. 1

Vordachbereich ohne Geschossflàchen Baubereich Nr. 2

ÿ er i Baubereich Nr. 3

ed

max. Geschosszahl max. Gebäudehöhe (m ü.M.)

Baubereich für Untergeschosse mit Ein- und Ausfahrten der Tiefgarage

Bereich für öffentliche Vertikalverbindung zwischen Tiefgarage und Erdgeschoss (Standorte schematisch)

Ein-/Ausfahrt Tiefgarage

Öffentliches Durchfahrtsrecht (Ebene Tiefgarage) gemäss separatem Dienstbarkeitsvertrag vo Richtungspfeil kantonaler Radweg Richtungspfeil öffentliche Fusswegverbindungen i SUS Bereich für den Bushof

Bereich Perronkante fùr die Stadtbahnhaltestelle

Informativer Inhalt _ Einbahnverkehr

Gegenverkehr

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Ergänzende Bestimmungen

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451 b (n | % | 3 |

Schema-Schnitt B-B

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Nutzungstabelle

1. Der minimale Wohnanteil beträgt 10 % der maximalen Geschossfläche. Er kann im Nr. Grund- Nutzungsari Geschossfläche : | » è i Ü hne Ai d- Bahnhof Bus- Bahnhof- Gotthard Rahmen der Nutzungstabelle frei den einzelnen Baubereichen zugeteilt werden. eigentümer re bahnhof strasse 2. Es sind keine Dachgeschosse mit nicht anrechenbaren Flächen (814 Abs.3 Buch- Bu i | j Zeci 1 SBB/ Bushof, offene Halle, Warteràume, je nach Anordnung

stabe b der kantonalen Vollziehungsverordnung zum Baugesetz) zulässig. Einwohner- WC, Kleinläden,Imbissmöglichkeit, usw. der Bushaltestellen 3. Die Anordnung von allfälligen Nutzflächen im Baubereich 1 muss auf einen optimalen Gemeinde und Fussgänger-

Betrieb des Bushofes einschliesslich guter Fussgängerzugänge und Fussgänger ver- aar gang

knüpfungen Bahn-Bus, Velo-Bus, Velo-Bahn abgestimmt werden. | . E

Pens 9 2 SBB Im Erdgeschoss SBB-Betriebsräume, max. 1500 m2

4. Die definitive Grösse und Lage der Erdgeschoss-Nutzung von Baubereich 2 ist mit Rück- Warteräume, WC, Kleinläden, Imbiss“

sicht auf einen optimalen Bushof vor Erteilung einer Baubewilligung zu überprüfen. möglichkeit usw. In den Obergeschossen

auch Büros, Praxen und Wohnungen

5. Für die geplante Stadtbahn ist zu gewährleisten, dass das Gleis 1, das Gleis 2 oder das . . i i

Mittelperron als Haltestelle dienen kann. Dabei ist eine mindestens 120 Meter lange An- 3 SBB SBB-Betriebsräume, Läden, Büros, max. 3000 m2

legekante, ein mindestens 3 Meter breiter Perron und ein möglichst direkter Zugang Gewerbe und Wohnungen

zum Bushof zur Verfügung zu stellen. 6. Alle Bauten sind architektonisch besonders gut zu gestalten. In den Baubereichen 2 und

3 sind nur Flachdächer zulässig. Schema-Schnitt A-A Schema-Schnitt C-C 7. Insgesamt dürfen höchstens 100 unterirdische Abstellplätze erstellt werden. Davon ent- E Neumüh

Bahnhof Bahnhof- Bahnhof- Gotthard Geschäftshaus bestehende Neumühle

fallen 50 Plätze für Bewohner, Besucher und Kunden auf die Baubereiche 2 und 3 und 50 Plätze auf die öffentliche Tiefgarage unter der Bahnhofstrasse. Zusätzlich können 6 strasse platz öffentliche Kurzzeitparkplätze für den Verkehr mit der SBB erstellt werden, diese dürfen

ober- oder unterirdisch angeordnet werden.

8. Die Zufahrt zur bestehenden Freiverladefläche (Baubereich 3) und zum Postverlad ist für die Dauer ihres bahnbetrieblich notwendigen Fortbestandes jederzeit sicherzustellen.

9. Die für den Betrieb des Bahnhofes, der Stadtbahnhaltestelle, des Bushofes und der öffentlich zugänglichen Tiefgarage erforderlichen ober- und unterirdischen Fuss- und Fahrwegrechte werden von den Grundeigentümern der beiden betroffenen Grundstücke GBP 692 (SBB) und GBP 20 (Gemeinde Baar) gegenseitig entschädigungslos gewährt.

10. Soweit dieser Bebauungsplan keine anderslautenden Bestimmungen enthält, gelten die Vorschriften der jeweiligen Bauordnung. Der Gemeinderat kann im Rahmen des Ausnahmeparagraphen der Bauordnung kleinere Abweichungen gestatten.

Fahrbahr: zum Kreuzplat.

Austahrtsrampe

Einfahrtsrampe Sackgasse