Vom 14.11.2019 (Stand 01.01.2021)
Die Kantone Zürich, Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Glarus, Zug, Freiburg, Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Schaffhausen, Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen, Graubünden, Aargau, Thurgau, Tessin, Waadt, Wallis, Neuenburg und Jura,
handelnd durch ihre Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren,
und der Bund,
handelnd durch die Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD),
mit dem Ziel, die Polizeitechnik und -informatik (PTI) zu harmonisieren,
mit der Absicht, im Rahmen eines Programms PTI Neues gemeinsam zu realisieren und Bestehendes schrittweise anzugleichen,
mit dem Bestreben, polizeiliche Fachanwendungen und Systeme sowie deren Schnittstellen zu Dritten gemeinsam und aufeinander abgestimmt zu planen, zu beschaffen, zu implementieren, weiterzuentwickeln und zu betreiben,
mit der Absicht, dabei den Datenschutz und den Informationsschutz sicherzustellen,
schliessen folgende Vereinbarung:
Beschluss der Gründungsversammlung über das Inkrafttreten Am 14. November 2020 wurde die Zahl von 18 Signatarkantonen erreicht (ZH, LU, UR, SZ, OW, GL, ZG, FR, SO, BS, BL, SH, AR, SG, GR, AG, TG, TI, VD, VS, NE und JU). Beitritt des Kantons Aargau zur VPTI vom Regierungsrat des Kantons Aargau beschlossen am 18. September 2019. Am 11. Dezember 2020 hat zudem der Bund die Vereinbarung unterzeichnet. Die Vereinbarung tritt am 1. Januar 2021 in Kraft.
2022/10-01