RRB Nr. 402/2025
Amt für Wirtschaft, Stärkung des KI-Standorts Zürich, neue Ausgabe
Rubrum
Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 9. April 2025
402. Stärkung des KI-Standorts Zürich, neue Ausgabe
Erwägungen
A. Ausgangslage Künstliche Intelligenz (KI) spielt eine entscheidende Rolle für die Wettbewerbsfähigkeit und Wertschöpfung des Kantons Zürich, da KI- Innovation neue Geschäftsmodelle ermöglicht, die Produktivität von Arbeitnehmenden steigert und zu einem qualitativen Wachstum beiträgt. Der Kanton Zürich hat sich als KI-Standort etabliert, der für internationale Technologiekonzerne und führende KI-Start-ups attraktiv ist. Die Dichte an KI-Talenten gehört zu den höchsten in Europa (Dealroom.co und Roosh, AI Europe report 2024, Start-up an VC data in the AI arms race, 2024), was vor allem auf die exzellenten Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie die hohe Lebensqualität in Zürich zurückzuführen ist. Trotz dieser positiven Ausgangslage gibt es erhebliche Herausforderungen, insbesondere für lokale Start-ups und kleinere und mittlere Unternehmen (KMU), die sich im internationalen Wettbewerb behaupten müssen. Erfolgreiche Ansiedlungen von Unternehmen wie OpenAI, Anthropic und Boston Dynamics stärken zwar das Ökosystem, doch gleichzeitig kämpfen viele lokale KI-Entwicklerinnen und KI-Entwickler mit der Skalierung ihrer Geschäftsmodelle und der Internationalisierung ihrer Angebote. Auch KMU stehen vor grossen Herausforderungen, da die Einführung von KI-Technologien sowie der Aufbau notwendiger Kompetenzen bei den Mitarbeitenden oftmals hohe Hürden darstellen. Im europäischen Vergleich bleibt die Nutzung von KI durch KMU unterdurchschnittlich (Cisco, Cisco AI Readiness Index, 2024), was langfristig die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Zürich gefährdet. Um die internationale Spitzenposition Zürichs als KI-Standort zu sichern und die wirtschaftlichen Potenziale von KI auszuschöpfen, sind gezielte Massnahmen notwendig, welche die Forschung und die Praxis enger verzahnen, lokale Start-ups in der Skalierung innovativer KI-Lösungen unterstützen sowie die Integration von KI in den KMU-Betrieb erleichtern. Eine weitere Voraussetzung für ein erfolgreiches KI-Ökosystem ist die gesellschaftliche Akzeptanz, die nur durch ein fundiertes Verständnis der Bevölkerung gefestigt werden kann.
Neben Ländern wie Deutschland, Frankreich und England, die grosse Förderprogramme unterstützen, haben auch verschiedene Kantone die Bedeutung der lokalen Technologieentwicklung sowie der KI-Nutzung durch KMU erkannt. So unterstützt der Kanton Waadt das Swiss Data Science Center beim Aufbau eines Zentrums für Datenwissenschaft und KI mit Fr. 7 500 000. Der Kanton Luzern fördert mit der «Lucerne AI & Cognitive Community (Lac2)» KI-Innovation und den Transfer zu KMU und der Kanton St. Gallen unterstützt mit einem Sonderkredit von Fr. 5 400 000 die Initiative «HSG START Accelerator» zur Förderung von Start-ups. Der Kanton Zürich betreibt mit der «Innovation-Sandbox für KI» bereits eine wegweisende Initiative. Bei der KI-Sandbox handelt es sich um eine Testumgebung für KI-Innovationen, die 2021 vom Verein Metropolitanraum Zürich und der Standortförderung des Amtes für Wirtschaft (vormals Amt für Wirtschaft und Arbeit) geschaffen wurde. Dabei kommt der Verein Metropolitanraum Zürich im Sinne einer Anstossfinanzierung bis Mitte 2026 für die finanziellen Mittel im Umfang von Fr. 125 000 pro Jahr auf und der Kanton trägt den Personalaufwand für den Programmleiter in der kantonalen Standortförderung. Die Initiative gilt inzwischen national und international als Vorzeigemodell. Die bisherigen Erfolge mit der Sandbox zeigen, dass gezielte Massnahmen einen direkten Beitrag zur Umsetzung innovativer KI-Anwendungen leisten. Um das volle Potenzial auszuschöpfen, gilt es nun, diese auszubauen und den KI-Standort nicht nur bei der Entwicklung von Spitzentechnologie, sondern auch in der breiten Anwendung von KI zu stärken. Die folgenden Massnahmen sollen insbesondere KI-Start-ups unterstützen und KMU den Zugang zu KI-Technologien erleichtern und so die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Wirtschaftsraums nachhaltig sichern.
B. Massnahmen zur Stärkung des KI-Standorts Um das KI-Ökosystem im Kanton Zürich zu stärken, sollen die bestehenden Erfahrungen mit der KI-Sandbox für den Ausbau weiterer Massnahmen genutzt werden. Vier Massnahmen stehen im Zentrum: die Förderung von KI-Start-ups zur lokalen Technologieentwicklung, die Unterstützung von KMU-Netzwerken zur Förderung der KI-Nutzung, die Weiterentwicklung der Sandbox als Testumgebung und der gesellschaftliche Dialog im Hinblick auf verantwortungsvolle KI. Diese vier Massnahmen stärken den Standort Zürich in der breiten Entwicklung und Anwendung von KI und ermöglichen den gezielten Transfer von Erkenntnissen von der Forschung zur Wirtschaft.
Stärkung KI-Standort Massnahmen 2026–2029
1) KI-Start-up-Förderung 2) Unterstützung 3) Weiterentwicklung zur Technologie- von KMU-Netzwerken zur der KI-Sandbox als entwicklung Förderung der KI-Nutzung Testumgebung
4) Gesellschaftlicher Dialog und verantwortungsvolle KI
1) KI-Start-up-Förderung zur lokalen Technologieentwicklung Lokale KI-Unternehmen stehen bei der Skalierung und Internationalisierung ihrer innovativen KI-Lösungen vor bedeutenden Herausforderungen. Bei der Skalierung geht es vor allem um den Zugang zu Kapital und Daten für die Produktentwicklung sowie um die technische Infrastruktur. Bei der Internationalisierung sind der Aufbau globaler Partnerschaften sowie die Anpassung an die verschiedenen regulatorischen Rahmenbedingungen wichtig. Im Kanton Zürich fehlt ein Angebot, das Start-ups bei diesen Herausforderungen systematisch unterstützt und den Technologietransfer in Marktangebote beschleunigt. Daher ist mit einer gezielten KI-Start-up-Förderung diese Lücke zu schliessen, indem die praxisnahe Begleitung, der Zugang zu KI-Netzwerken, die Bereitstellung von Daten und regulatorische Expertise gebündelt und ausgebaut werden. Wichtige Synergien bestehen mit den physischen KI-Hubs wie Technopark in Zürich, den Forschungs- und Entwicklungszentren in Oerlikon und Innovationspark in Dübendorf. Die Nähe zwischen Hochschulen und Unternehmen ermöglicht Start-ups den aktiven Austausch, gemeinsames Lernen und die Entwicklung innovativer KI-Produkte und -Services. Durch den Aufbau dynamischer KI-Start-up-Netzwerke wird die Entwicklung marktfähiger Lösungen beschleunigt und Zürich als Innovationsstandort gestärkt. Dadurch werden Investorinnen und Investoren angezogen, Arbeitsplätze geschaffen und der Technologietransfer von der Forschung zur Wirtschaft gefördert. 2) Unterstützung von KMU-Netzwerken zur Förderung der KI-Nutzung KMU sind das Rückgrat der Wirtschaft des Kantons Zürich, haben aber oft nicht die Mittel, um das Potenzial von KI-Technologien zu nutzen. Mit gezielten Massnahmen ist diese Lücke zu schliessen, indem praxisnahe Lösungen für gemeinsame Herausforderungen entwickelt und in Netzwerken geteilt werden. Im Zentrum steht der Aufbau eines praxisorientierten Wissensaustauschs zwischen KMU, Forschungseinrichtgungen und Technologieanbietenden. Durch das gemeinsame Testen von
konkreten Anwendungen wie automatisierte Geschäftsprozesse, vorausschauende Wartung oder intelligente Kundenanalysen werden Erkenntnisse und Best Practices entwickelt, die für die gesamte KMU-Landschaft einen Mehrwert bieten. Ergänzend ermöglicht eine KI-Reifegradanalyse eine Standortbestimmung, sodass KMU passgenaue Massnahmen ergreifen können. Workshops, Netzwerke und Weiterbildungen fördern den Aufbau von Kompetenzen und den Wissensaustausch unter den KMU. Damit wird der Wirtschaftsstandort Zürich zum Vorreiter für den breiten Einsatz von KI durch KMU. 3) Weiterentwicklung der KI-Sandbox als Testumgebung Die KI-Sandbox fördert Innovation, indem sie lokalen Technologieanbietenden eine Testumgebung für die Erprobung von KI-Anwendungen bietet. Durch die enge Zusammenarbeit von Unternehmen, Verwaltung und Forschung entstehen praxisnahe KI-Lösungen, die gesellschaftlichen bzw. regulatorischen Anforderungen wie Datenschutz, Fairness und Transparenz entsprechen. Gestützt auf die Erfahrungen aus der Praxis ergeben sich daraus neben öffentlich publizierten Best Practices auch wertvolle Hinweise für die Gestaltung des künftigen Rechtsrahmens. Ein besonderer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit mit der Verwaltung, die sich als Testpartnerin für KI-Projekte zur Verfügung stellt. So wirken bereits heute alle Direktionen und die Staatskanzlei in Sandbox-Projekten mit. Zudem erfolgt ein gezielter Wissenstransfer zu den kantonalen Stellen, um KI-Technologien systematisch in die Verwaltungsprozesse zu integrieren. Die Sandbox soll basierend auf den bisherigen Erfolgen langfristig als Plattform für KI-Innovation weiterentwickelt und aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage nach Sandbox-Dienstleistungen ausgebaut werden. Da die Anstossfinanzierung durch den Verein Metropolitanraum Zürich Mitte 2026 ausläuft, braucht es neben dem Ausbau und der Stärkung des Angebots auch eine neue Finanzierung des bewährten Instruments. Sämtliche Aktivitäten der KI-Sandbox bauen auf dem bestehenden Fundament auf, wobei Partnerinnen und Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in die Weiterentwicklung einbezogen werden. 4) Gesellschaftlicher Dialog und verantwortungsvolle KI Für einen starken KI-Standort ist es wesentlich, dass die Bevölkerung nicht nur informiert, sondern auch aktiv eingebunden wird – denn ohne
breite gesellschaftliche Akzeptanz fehlt die Grundlage für technologischen Fortschritt. Deshalb werden offene Dialogplattformen wie der bestehende Bevölkerungsdialog weitergeführt und ausgebaut. Sie ermöglichen unterschiedliche Perspektiven auf KI und thematisieren Auswirkungen auf die Transparenz, Diskriminierung und den Arbeitsmarkt. Durch interaktive Formate wird KI greifbar gemacht, sodass die Bevölkerung nicht nur informiert wird, sondern Interessierte auch eigene Fragen, Bedenken und Anregungen einbringen können. Erkenntnisse aus diesen Dialogen fliessen direkt in die weiteren Standortmassnahmen ein, um praxisnahe und gesellschaftlich akzeptierte KI-Lösungen zu fördern. Parallel dazu wird die Zusammenarbeit mit Hochschulen, Stiftungen und weiteren Institutionen intensiviert, um ethische Grundsätze und Wertvorstellungen für den verantwortungsvollen Einsatz von KI weiterzuentwickeln. Dabei spielt auch die kantonale Verwaltung eine aktive Rolle, indem sie sich selbst als Anwendungsfeld für transparente und faire KI-Technologien positioniert. Diese Massnahmen stärken nicht nur das Vertrauen in KI, sondern schaffen eine breite gesellschaftliche Akzeptanz als Grundlage für nachhaltige Innovation. Durch eine enge Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung entsteht ein verantwortungsbewusstes KI-Ökosystem, das den Kanton Zürich als Vorreiter für transparente und menschenzentrierte KI positioniert.
C. Umsetzung der Massnahmen Am KI-Standort Kanton Zürich sind zahlreiche bedeutende KI-Akteure vertreten. Die Umsetzung der vier Massnahmen setzt auf die Einbindung und Verstärkung bestehender Initiativen und Netzwerke. Wo sinnvoll, werden Public-private-Partnerships genutzt, um Synergien zwischen Hochschulen, Verwaltung und Wirtschaft optimal zu fördern. Neben der aktiven Mitwirkung bringen Unternehmen, Hochschulen und Stiftungen auch eigene Mittel ein, sei es durch Expertise, Infrastruktur oder finanzielle Unterstützung. Das geschaffene Know-how fliesst in Form von Wissensnetzwerken an die beteiligten Organisationen zurück und erzielt eine nachhaltige, breit abgestützte Wirkung. Die Umsetzung erfolgt in drei Phasen. Die erste Phase beginnt 2025 und besteht in der Vorbereitung der Massnahmen zur Stärkung des KI-Standorts. Dazu gehören die Einbindung strategischer Partnerinnen und Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Stiftungen sowie die Entwicklung von Konzepten zur Förderung von Start-ups und zur Unterstützung von KMU beim Einsatz von KI. Diese Massnahmen orientieren sich an den Bedürfnissen der jeweiligen Zielgruppen. Die KI-Massnahmen sind eine wichtige Grundlage für das im April 2024 vom Regierungsrat in Auftrag gegebene Programm «Innovationsstandort 2030» (RRB Nr. 372/2024). Da es sich bei KI um eine Querschnitttechnologie handelt, entstehen bei allen thematischen Schwerpunkten des «Innovationsstandorts 2030» Synergien, wobei zwischen den beiden Projekten keine überlappenden Aktivitäten bestehen. In der zweiten Phase von Mitte 2026 bis Ende 2029 liegt der Fokus auf der Weiterentwicklung der KI-Sandbox und der Umsetzung der Massnahmen im Bereich KI-Start-up-Förderung und KMU. Die Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit Hochschulen, Wirtschaft und Verwaltung. Bis Ende 2028 wird die Wirkung der KI-Massnahmen bewertet, um die Fortsetzung ab 2030 zu planen. Ziel ist es, die Massnahmen als festen Bestandteil des KI-Ökosystems zu etablieren. In dieser zweiten Phase sollten sich bereits erste Erfolge bei innovativen KI-Start-ups, bei der KI-Nutzung durch KMU und bei den strategischen Partnerschaften zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zeigen. In der dritten Phase ab 2030 liegt der Fokus auf dem operativen Betrieb und der Skalierung bewährter Massnahmen. Anpassungen erfolgen
gezielt dort, wo neue Bedürfnisse oder technologische Entwicklungen es erfordern. Dank der starken Verankerung in der Wirtschaft und Wissenschaft sollen Partnerinnen und Partner den Grossteil der Betriebskosten tragen. Der Kanton Zürich wird sich ab 2030 voraussichtlich auf eine Basisfinanzierung konzentrieren, um eine langfristige und nachhaltige von Wirtschaft und Institutionen getragene Struktur zu sichern.
D. Finanzielle Auswirkungen Die Vorbereitungsaktivitäten der ersten Phase beginnen bereits 2025. Diese werden mit den bestehenden internen personellen Mitteln der Standortförderung des Amtes für Wirtschaft bestritten. Erst für die zweite Phase von 2026 bis 2029 sind für die Umsetzung der in Abschnitt B umschriebenen Massnahmen die folgenden zusätzlichen Mittel erforderlich: 2026 werden Fr. 600 000 benötigt, davon Fr. 150 000 für die Konzeptphase der KI-Start-up-Förderung, Fr. 200 000 für die Erarbeitung der Aktivitäten im Bereich der KMU-Netzwerke und Fr. 200 000 für die Weiterentwicklung der KI-Sandbox. Gleichzeitig wird mit einem Aufwand von Fr. 50 000 eine Veranstaltungsreihe zur Förderung des gesellschaftlichen Dialogs durchgeführt. 2027 und 2028 werden für die Umsetzung der Massnahmen pro Jahr Fr. 800 000 benötigt: für den Betrieb der KI-Start-up-Förderung Fr. 200 000, für die Umsetzung der ersten KMU-Projekte Fr. 300 000, für den Betrieb der KI-Sandbox Fr. 250 000 und für die Weiterentwicklung der interaktiven Formate, um den gesellschaftlichen Dialog über KI zu fördern, Fr. 50 000.
2029 werden insgesamt Fr. 700 000 für folgende Massnahmen eingesetzt: Fr. 150 000 für die KI-Start-up-Förderung und zwar für gezielte Vernetzungsaktivitäten, um Startups in der Skalierung und Kommerzialisierung ihrer KI-Lösungen zu unterstützen, Fr. 250 000 für ein strukturiertes Weiterbildungsangebot Best Practices für KMU in Zusammenarbeit mit Partnerinnen und Partnern, Fr. 250 000 für den Betrieb der KI-Sandbox sowie Fr. 50 000 für die Fortführung des gesellschaftlichen Dialogs, um die Akzeptanz und das Verständnis der Bevölkerung für die KI-Technologie zu fördern. Ein Teil dieser Mittel kann bei Bedarf auch für die Kosten für befristete Stellen im Amt für Wirtschaft zur Projektkoordination verwendet werden. Insgesamt ist eine neue Ausgabe von Fr. 2 900 000 zulasten der Erfolgsrechnung der Leistungsgruppe Nr. 5301, Amt für Wirtschaft, zu bewilligen. Die entsprechenden finanziellen Mittel sind im Konsolidierten Entwicklungs- und Finanzplan (KEF) 2025–2028 nicht eingestellt und können nicht kompensiert werden. Sie sind in den KEF 2026– 2029 einzustellen.
Dispositiv
Auf Antrag der Volkswirtschaftsdirektion beschliesst der Regierungsrat:
I. Für die Umsetzung der Massnahmen zur Stärkung des KI-Standorts Zürich gemäss Abschnitt B der Erwägungen wird eine neue Ausgabe von Fr. 2 900 000 zulasten der Erfolgsrechnung der Leistungsgruppe Nr. 5301, Amt für Wirtschaft, bewilligt.
II. Mitteilung an die Finanzdirektion und die Volkswirtschaftsdirektion.
Vor dem Regierungsrat Die Staatsschreiberin:
Kathrin Arioli