AS 2018 4081
Beschluss Nr. 1/2018 des Gemischten Ausschusses EU-Schweiz zur Änderung der Anhänge und Protokolle des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft betreffend die Direktversicherung mit Ausnahme der Lebensversicherung und zur Feststellung der Vereinbarkeit der internen Rechtsvorschriften der Vertragsparteien mit diesem Abkommen
Abkommen vom 10. Oktober 1989
zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft betreffend die Direktversicherung mit Ausnahme der Lebensversicherung Beschluss Nr. 1/2018 des Gemischten Ausschusses EU-Schweiz1 zur Änderung der Anhänge und Protokolle des Abkommens und zur Feststellung der Vereinbarkeit der internen Rechtsvorschriften der Vertragsparteien mit diesem Abkommen
Angenommen am3. Juli 2018 In Kraft getreten für die Schweiz am3. Juli 2018
Originaltext Der Gemischte Ausschuss EU-Schweiz,
gestützt auf die Artikel 39 und 40 Absatz 3 des Abkommens zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft betreffend die Direktversicherung mit Ausnahme der Lebensversicherung2 (im Folgenden «Abkommen»);
gestützt auf den Beschluss Nr. 1/2001 des Gemischten Ausschusses EG-Schweiz vom 18. Juli 20013 zur Änderung der Anhänge und Protokolle des Abkommens zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft betreffend die Direktversicherung mit Ausnahme der Lebensversicherung und zur Feststellung der Vereinbarkeit der internen Rechtsvorschriften der Vertragsparteien mit diesem Abkommen; in Erwägung nachstehender Gründe: (1) der Europäischen Union (im Folgenden die Union) sind neue Mitgliedstaaten beigetreten, was einige technische Änderungen des Anhangs III des Abkommens erforderlich macht, (2) bestimmte Rechtsakte, die von der Union und der Schweiz zwischen dem 18. Juli 2001 und dem3. Juli 2018 erlassen wurden, machen eine Änderung der Anhänge und Protokolle des Abkommens erforderlich, (3) nach einer entsprechenden Prüfung erfordern einige von der Schweiz erlassene Rechtsakte keine Änderung des Abkommens; hat folgenden Beschluss erlassen:
SR 0.961.11 1 Früher: Gemischter Ausschuss EG-Schweiz.
Art. 1
Infolge der Rechtsakte, die die Union und die Schweiz zwischen dem 18. Juli 2001 und dem3. Juli 2018 erlassen haben, und angesichts des Beitritts neuer Mitgliedstaaten zur Union wird das Abkommen wie folgt geändert: 1. Die Aufzählung der zulässigen Rechtsformen in Anhang III Teil B des Abkommens wird durch die Aufzählung in Anhang III Teil A der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates4 ersetzt. 2. Das dem Abkommen beigefügte Protokoll Nr. 1 wird wie folgt geändert:
a) Artikel 1 erhält folgende Fassung:
«Art. 1 Definition der Solvabilitätsspanne Für Unternehmen mit Sitz im Hoheitsgebiet der Union entspricht die Solvabilitätsspanne der Solvenzkapitalanforderung im Sinne der Artikel 100 und 101 der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates5. Für Unternehmen mit Sitz im Hoheitsgebiet der Schweizerischen Eidgenossenschaft entspricht die Solvabilitätsspanne dem Zielkapital, das zusammen mit verbundenen Konzepten wie der Bewertung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten und dem risikotragenden Kapital nach dem Schweizer Solvenztest (SST) im Versicherungsaufsichtsgesetz6 und in der Aufsichtsverordnung7 definiert ist.»;
Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 betreffend die Aufnahme und Ausübung der Versicherungs- und der Rückversicherungstätigkeit (Solvabilität II) (ABl. EU L 335 vom 17.12.2009, S. 1), geändert durch Nr. 1060/2009, (EU) Nr. 1094/2010 und (EU) Nr. 1095/2010 im Hinblick auf die Befugnisse der Europäischen Aufsichtsbehörde (Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung) und der Europäischen Aufsichtsbehörde (Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde) (ABl. EU L 153 vom Parlaments und des Rates vom 14. Dezember 2016 über die Tätigkeiten und die Beaufsichtigung von Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (EbAV)
Versicherungsaufsichtsgesetz (AS 2005 5269), zuletzt geändert am 19. Juni 2015 (AS 2015 5339).
Aufsichtsverordnung (AS 2005 5305), zuletzt geändert am 25. November 2015 (AS 2015 5413).
Artikel 2 wird gestrichen;
Artikel 3 erhält folgende Fassung:
«Art. 3 Definition des Garantiefonds Für Unternehmen mit Sitz im Hoheitsgebiet der Union entspricht der Garantiefonds der Mindestkapitalanforderung im Sinne der Artikel 128 und 129 der Richtlinie Für Unternehmen mit Sitz im Hoheitsgebiet der Schweizerischen Eidgenossenschaft entspricht der Garantiefonds dem Mindestkapital (unterste Interventionsschwelle) im Schweizer Solvenztest.»;
d) Artikel 4 wird gestrichen. 3. Paragraph 2.3 des Protokolls Nr. 3 wird wie folgt geändert: «2.3 Das Austauschverhältnis zwischen dem EUR und dem CHF wird für sämtliche Anhänge und Protokolle auf 1 EUR = 1,14 CHF festgelegt.».
Art. 2
Die folgenden Rechtsakte der Union sind mit dem Abkommen vereinbar: – Richtlinie 2009/138/EG9; – Delegierte Verordnung (EU) 2015/35 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 17. Januar 2015 veröffentlichten Fassung10; – Durchführungsverordnung (EU) 2015/460 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 20. März 2015 veröffentlichten Fas-
Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 betreffend die Aufnahme und Ausübung der Versicherungs- und der Rückversicherungstätigkeit (Solvabilität II) (ABl. EU L 335 vom 17.12.2009, S. 1), geändert durch Nr. 1060/2009, (EU) Nr. 1094/2010 und (EU) Nr. 1095/2010 im Hinblick auf die Befugnisse der Europäischen Aufsichtsbehörde (Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung) und der Europäischen Aufsichtsbehörde (Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde) (ABl. EU L 153 vom Parlaments und des Rates vom 14. Dezember 2016 über die Tätigkeiten und die Beaufsichtigung von Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (EbAV)
Delegierte Verordnung (EU) 2015/35 der Kommission vom 10. Oktober 2014 zur Ergänzung der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates betreffend die Aufnahme und Ausübung der Versicherungs- und der Rückversicherungstätigkeit (Solvabilität II) (ABl. EU L 12 vom 17.1.2015, S. 1).
Durchführungsverordnung (EU) 2015/460 der Kommission vom 19. März 2015 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards hinsichtlich des Verfahrens zur Genehmigung eines internen Modells gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EU L 76 vom 20.3.2015, S. 13).
– Durchführungsverordnung (EU) 2015/461 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 20. März 2015 veröffentlichten Fas- – Durchführungsverordnung (EU) 2015/462 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 20. März 2015 veröffentlichten Fas- – Durchführungsverordnung (EU) 2015/498 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 25. März 2015 veröffentlichten Fas- – Durchführungsverordnung (EU) 2015/499 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 25. März 2015 veröffentlichten Fas- – Durchführungsverordnung (EU) 2015/500 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 25. März 2015 veröffentlichten Fas- – Delegierter Beschluss (EU) 2015/1602 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 24. September 2015 veröffentlichten Fas-
Durchführungsverordnung (EU) 2015/461 der Kommission vom 19. März 2015 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards hinsichtlich des Prozesses zur Erzielung einer gemeinsamen Entscheidung über den Antrag auf Verwendung eines gruppeninternen Modells gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EU L 76 vom 20.3.2015, S. 19).
Durchführungsverordnung (EU) 2015/462 der Kommission vom 19. März 2015 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards hinsichtlich der Verfahren für die aufsichtliche Genehmigung für die Errichtung von Zweckgesellschaften, für die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch zwischen den Aufsichtsbehörden im Hinblick auf Zweckgesellschaften sowie zur Festlegung der Formate und Muster für die von Zweckgesellschaften gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vorzulegenden Angaben (ABl. EU L 76 vom 20.3.2015, S. 23).
Durchführungsverordnung (EU) 2015/498 der Kommission vom 24. März 2015 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards für die Verfahren zur aufsichtlichen Genehmigung der Verwendung unternehmensspezifischer Parameter gemäss der Richtlinie S. 8).
Durchführungsverordnung (EU) 2015/499 der Kommission vom 24. März 2015 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards für die Verfahren zur aufsichtlichen Genehmigung der Verwendung ergänzender Eigenmittelbestandteile gemäss der Richtlinie S. 12).
Durchführungsverordnung (EU) 2015/500 der Kommission vom 24. März 2015 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards für die die Verfahren zur aufsichtlichen Genehmigung der Anwendung einer Matching-Anpassung gemäss der Richtlinie S. 18).
Delegierter Beschluss (EU) 2015/1602 der Kommission vom 5. Juni 2015 über die Gleichwertigkeit der in der Schweiz geltenden Solvabilitäts- und Aufsichtssysteme für Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen auf der Grundlage von Artikel 172 Absatz 2, Artikel 227 Absatz 4 und Artikel 260 Absatz 3 der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EU L 248 vom 24.9.2015, S. 95).
– Durchführungsverordnung (EU) 2015/2011 der Kommission in der im Fassung18; – Durchführungsverordnung (EU) 2015/2012 der Kommission in der im Fassung19; – Durchführungsverordnung (EU) 2015/2013 der Kommission in der im Fassung20; – Durchführungsverordnung (EU) 2015/2014 der in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 12. November 2015 veröffentlichten Fassung21; – Durchführungsverordnung (EU) 2015/2015 der Kommission in der im Fassung22; – Durchführungsverordnung (EU) 2015/2016 der Kommission in der im Fassung23;
Durchführungsverordnung (EU) 2015/2011 der Kommission vom 11. November 2015 über die Verzeichnisse regionaler und lokaler Gebietskörperschaften, für die gemäss der Richtlinie 2009/138/EG gilt, dass Risiken ihnen gegenüber als Risiken gegenüber dem Zentralstaat zu betrachten sind (ABl. EU L 295 vom 12.11.2015, S. 3).
Durchführungsverordnung (EU) 2015/2012 der Kommission vom 11. November 2015 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards in Bezug auf die Verfahren für Beschlüsse zur Festsetzung, Berechnung und Aufhebung von Kapitalaufschlägen im Einklang mit der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EU L 295 vom 12.11.2015, S. 5).
Durchführungsverordnung (EU) 2015/2013 der Kommission vom 11. November 2015 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards in Bezug auf Standardabweichungen bei gesundheitsbasierten Risikoausgleichssystemen gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EU L 295 vom 12.11.2015, S. 9).
Durchführungsverordnung (EU) 2015/2014 der Kommission vom 11. November 2015 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards im Hinblick auf die Verfahren und Muster für die Übermittlung der Informationen an die für die Gruppenaufsicht zuständige Behörde und für den Informationsaustausch zwischen den Aufsichtsbehörden gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EU L 295 vom 12.11.2015, S. 11).
Durchführungsverordnung (EU) 2015/2015 der Kommission vom 11. November 2015 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards für die Verfahren zur Bewertung externer Ratings im Einklang mit der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EU L 295 vom 12.11.2015, S. 16).
Durchführungsverordnung (EU) 2015/2016 der Kommission vom 11. November 2015 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards in Bezug auf den Aktienindex für die symmetrische Anpassung der Standardkapitalanforderung für Aktienanlagen gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EU L 295 vom 12.11.2015, S. 18).
– Durchführungsverordnung (EU) 2015/2017 der Kommission in der im Fassung24; – Delegierter Beschluss (EU) 2015/2290 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 9. Dezember 2015 veröffentlichten Fassung25; – Durchführungsverordnung (EU) 2015/2450 der Kommission in der im Fassung26; – Durchführungsverordnung (EU) 2015/2451 der Kommission in der im Fassung27; – Durchführungsverordnung (EU) 2015/2452 der Kommission in der im Fassung28; – Durchführungsverordnung (EU) 2016/165 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 9. Februar 2016 veröffentlichten Fas-
Durchführungsverordnung (EU) 2015/2017 der Kommission vom 11. November 2015 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards in Bezug auf die angepassten Faktoren zur Berechnung der Kapitalanforderung für das Wechselkursrisiko für an den Euro gekoppelte Währungen im Einklang mit der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EU L 295 vom 12.11.2015, S. 21).
Delegierter Beschluss (EU) 2015/2290 der Kommission vom 5. Juni 2015 über die vorläufige Gleichwertigkeit der geltenden Solvabilitätssysteme in Australien, Bermuda, Brasilien, Kanada, Mexiko und den Vereinigten Staaten, die auf Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen mit Sitz in diesen Ländern anwendbar sind (ABl. EU L 323 vom 9.12.2015, S. 22).
Durchführungsverordnung (EU) 2015/2450 der Kommission vom2. Dezember 2015 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards hinsichtlich der Meldebögen für die Übermittlung von Informationen an die Aufsichtsbehörden gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EU L 347 vom 31.12.2015, S. 1).
Durchführungsverordnung (EU) 2015/2451 der Kommission vom2. Dezember 2015 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards im Hinblick auf die Meldebögen und die Struktur für die gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates von den Aufsichtsbehörden offenzulegenden Informationen (ABl. EU L 347 vom 31.12.2015, S. 1224).
Durchführungsverordnung (EU) 2015/2452 der Kommission vom2. Dezember 2015 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards hinsichtlich der Verfahren, Formate und Meldebögen für den Bericht über Solvabilität und Finanzlage gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EU L 347 vom 31.12.2015, S. 1285).
Durchführungsverordnung (EU) 2016/165 der Kommission vom 5. Februar 2016 zur Rückstellungen und Basiseigenmitteln für Meldungen mit Stichtagen vom 1. Januar bis zum 30. März 2016 im Einklang mit der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates («Solvabilität II») (ABl. EU L 32 vom 9.2.2016, S. 31).
– Delegierter Beschluss (EU) 2016/309 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 4. März 2016 veröffentlichten Fassung30; – Delegierter Beschluss (EU) 2016/310 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 4. März 2016 veröffentlichten Fassung31; – Delegierte Verordnung (EU) 2016/467 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 1. April 2016 veröffentlichten Fassung32; – Durchführungsverordnung (EU) 2016/869 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom3. Juni 2016 veröffentlichten Fassung33; – Durchführungsverordnung (EU) 2016/1376 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 18. August 2016 veröffentlichten Fassung34; – Durchführungsverordnung (EU) 2016/1630 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 10. September 2016 veröffentlichten Fassung35;
Delegierter Beschluss (EU) 2016/309 der Kommission vom 26. November 2015 über die Gleichwertigkeit des in Bermuda geltenden Aufsichtssystems für Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen mit dem in der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates festgelegten System, und zur Änderung des Delegierten Beschlusses (EU) 2015/2290 der Kommission (ABl. EU L 58 vom 4.3.2016, S. 50).
Delegierter Beschluss (EU) 2016/310 der Kommission vom 26. November 2015 über die Gleichwertigkeit des japanischen Solvabilitätssystems für Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen mit dem in der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates festgelegten System (ABl. EU L 58 vom 4.3.2016, S. 55).
Delegierte Verordnung (EU) 2016/467 der Kommission vom 30. September 2015 zur Änderung der Delegierten Verordnung (EU) 2015/35 in Bezug auf die Berechnung der gesetzlichen Kapitalanforderungen für verschiedene von Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen gehaltene Anlageklassen (ABl. EU L 85 vom 1.4.2016, S. 6).
Durchführungsverordnung (EU) 2016/869 der Kommission vom 27. Mai 2016 zur Festlegung technischer Informationen für die Berechnung von versicherungstechnischen Rückstellungen und Basiseigenmitteln für Meldungen mit Stichtagen vom 31. März bis 29. Juni 2016 gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates betreffend die Aufnahme und Ausübung der Versicherungs- und der Rückversicherungstätigkeit (ABl. EU L 147 vom3.6.2016, S. 1).
Durchführungsverordnung (EU) 2016/1376 der Kommission vom8. August 2016 zur Rückstellungen und Basiseigenmitteln für Meldungen mit Stichtagen vom 30. Juni bis 29. September 2016 gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates betreffend die Aufnahme und Ausübung der Versicherungs- und der Rückversicherungstätigkeit (ABl. EU L 224 vom 18.8.2016, S. 1).
Durchführungsverordnung (EU) 2016/1630 der Kommission vom 9. September 2016 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards für die Verfahren zur Anwendung der Übergangsmassnahme für das Untermodul «Aktienrisiko» im Einklang mit der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EU L 243 vom 10.9.2016, S. 1).
– Durchführungsverordnung (EU) 2016/1800 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 12. Oktober 2016 veröffentlichten Fassung36; – Durchführungsverordnung (EU) 2016/1868 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 21. Oktober 2016 veröffentlichten Fassung37; – Durchführungsverordnung (EU) 2016/1976 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 16. November 2016 veröffentlichten Fassung38; – Durchführungsverordnung (EU) 2017/309 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 28. Februar 2017 veröffentlichten Fas- – Durchführungsverordnung (EU) 2017/812 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 18. Mai 2017 veröffentlichten Fassung40; – Durchführungsverordnung (EU) 2017/1421 in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 14. September 2017 veröffentlichten Fassung41;
Durchführungsverordnung (EU) 2016/1800 der Kommission vom 11. Oktober 2016 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards im Hinblick auf die Zuweisung der Ratings externer Ratingagenturen zu einer objektiven Skala von Bonitätsstufen gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EU L 275 vom 12.10.2016, S. 19).
Durchführungsverordnung (EU) 2016/1868 der Kommission vom 20. Oktober 2016 zur Änderung und Berichtigung der Durchführungsverordnung (EU) 2015/2450 der Kommission zur Festlegung technischer Durchführungsstandards hinsichtlich der Meldebögen für die Übermittlung von Informationen an die Aufsichtsbehörde gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EU L 286 vom 21.10.2016, S. 35).
Durchführungsverordnung (EU) 2016/1976 der Kommission vom 10. November 2016 zur Rückstellungen und Basiseigenmitteln für Meldungen mit Stichtagen vom 30. September bis 30. Dezember 2016 gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates betreffend die Aufnahme und Ausübung der Versicherungs- und der Rückversicherungstätigkeit (ABl. EU L 309 vom 16.11.2016, S. 1).
Durchführungsverordnung (EU) 2017/309 der Kommission vom 23. Februar 2017 zur Rückstellungen und Basiseigenmitteln für Meldungen mit Stichtagen vom 31. Dezember 2016 bis 30. März 2017 gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates betreffend die Aufnahme und Ausübung der Versicherungs- und der Rückversicherungstätigkeit (ABl. EU L 53 vom 28.2.2017, S. 1).
Durchführungsverordnung (EU) 2017/812 der Kommission vom 15. Mai 2017 zur Festlegung technischer Informationen für die Berechnung von versicherungstechnischen Rückstellungen und Basiseigenmitteln für Meldungen mit Stichtagen vom 31. März bis 29. Juni 2017 gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates betreffend die Aufnahme und Ausübung der Versicherungs- und der Rückversicherungstätigkeit (ABl. EU L 126 vom 18.5.2017, S. 1).
Durchführungsverordnung (EU) 2017/1421 der Kommission vom2. August 2017 zur Rückstellungen und Basiseigenmitteln für Meldungen mit Stichtagen vom 30. Juni bis 29. September 2017 gemäss der Richtlinie 2009/138/EG des Europäischen Parlaments und des Rates betreffend die Aufnahme und Ausübung der Versicherungs- und der Rückversicherungstätigkeit (ABl. EU L 204 vom 5.8.2017, S. 7).
– Delegierte Verordnung (EU) 2017/1542 der Kommission in der im Amtsblatt der Europäischen Union vom 14. September 2017 veröffentlichten Fas- Die folgenden Rechtsakte der Schweizerischen Eidgenossenschaft sind mit dem Abkommen vereinbar: – Versicherungsaufsichtsgesetz43; – Aufsichtsverordnung44.
Art. 3
Dieser Beschluss tritt am Tag seiner Annahme in Kraft.
Geschehen zu Brüssel, den3. Juli 2018 Im Namen des Gemischten Ausschusses Die Präsidentin: Nathalie Berger
Delegierte Verordnung (EU) 2017/1542 der Kommission vom8. Juni 2017 zur Änderung der Delegierten Verordnung (EU) 2015/35 in Bezug auf die Berechnung der gesetzlichen Kapitalanforderungen für verschiedene von Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen gehaltene Anlageklassen (Infrastrukturunternehmen) (ABl. EU L 236 vom 14.9.2017, S. 14).
Versicherungsaufsichtsgesetz (AS 2005 5269), zuletzt geändert am 19. Juni 2015 (AS 2015 5339).
Aufsichtsverordnung (AS 2005 5305), zuletzt geändert am 25. November 2015 (AS 2015 5413).