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Parlamentarische Initiative. Erneuerbare Energien einheitlich fördern. Einmalvergütung auch für Biogas, Kleinwasserkraft, Wind und Geothermie. Bericht der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates vom 19. April 2021. Stellungnahme des Bundesrates

BBl 2021 1316 · Bundesblatt

Dals 16 zercl. 2021

https://lexipedia.io/rm/docs/ch/bbl-ff-ff/2021-1316/de/parlamentarische-initiative-erneuerbare-energien-einheitlich-fordern-einmalvergutung-auch-fur-biogas-kleinwasserkraft-wind-und-geothermie-bericht-der-kommission-fur-umwelt-raumplanung-und-energie-des-nationalrates-vom-19-april-2021-stellungnahme-des-bundesrates

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Funtauna

Act che resulta: Energiegesetz (AS 2022 729)

Fatschenta parlamentara: Erneuerbare Energien einheitlich fördern. Einmalvergütung auch für Biogas, Kleinwasserkraft, Wind und Geothermie (19.443)

BBl 2021 1316

Parlamentarische Initiative. Erneuerbare Energien einheitlich fördern. Einmalvergütung auch für Biogas, Kleinwasserkraft, Wind und Geothermie. Bericht der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates vom 19. April 2021. Stellungnahme des Bundesrates

www.bundesrecht.admin.ch Massgebend ist die signierte elektronische Fassung

zu 19.443

Parlamentarische Initiative Erneuerbare Energien einheitlich fördern. Einmalvergütung auch für Biogas, Kleinwasserkraft, Wind und Geothermie Bericht der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates vom 19. April 2021 Stellungnahme des Bundesrates

vom 1. Juni 2021

Sehr geehrter Herr Nationalratspräsident Sehr geehrte Damen und Herren

Zum Bericht der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates vom 19. April 20211 betreffend die parlamentarische Initiative «Erneuerbare Energien einheitlich fördern. Einmalvergütung auch für Biogas, Kleinwasserkraft, Wind und Geothermie» nehmen wir nach Artikel 112 Absatz 3 des Parlamentsgesetzes nachfolgend Stellung.

Wir versichern Sie, sehr geehrter Herr Nationalratspräsident, sehr geehrte Damen und Herren, unserer vorzüglichen Hochachtung.

1. Juni 2021 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates Der Bundespräsident: Guy Parmelin Der Bundeskanzler: Walter Thurnherr