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Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen

0.453 · Systematische Sammlung des Bundesrechts

Versiun dals 14 zercl. 2006

https://lexipedia.io/rm/docs/ch/sr-rs-rs/0-453/de/ubereinkommen-uber-den-internationalen-handel-mit-gefahrdeten-arten-frei-lebender-tiere-und-pflanzen

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0.453

Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen

Abgeschlossen in Washington am3. März 1973 Von der Bundesversammlung genehmigt am 11. Juni 19742 Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 9. Juli 1974 In Kraft getreten für die Schweiz am 1. Juli 1975 (Stand am 19. Dezember 2006)

Die Vertragsstaaten, in der Erkenntnis, dass die frei lebenden Tiere und Pflanzen in ihrer Schönheit und Vielfalt einen unersetzlichen Bestandteil der natürlichen Systeme der Erde bilden, den es für die heutigen und künftigen Generationen zu schützen gilt; im Bewusstsein, dass die Bedeutung der frei lebenden Tiere und Pflanzen in ästhetischer, wissenschaftlicher und kultureller Hinsicht sowie im Hinblick auf die Erholung und die Wirtschaft ständig zunimmt; in der Erkenntnis, dass die Völker und Staaten ihre frei lebenden Tiere und Pflanzen am besten schützen können und schützen sollten; sowie in der Erkenntnis, dass die internationale Zusammenarbeit zum Schutz bestimmter Arten frei lebender Tiere und Pflanzen vor einer übermässigen Ausbeutung durch den internationalen Handel lebenswichtig ist; im Bewusstsein der Notwendigkeit, dazu geeignete Massnahmen unverzüglich zu treffen, sind wie folgt übereingekommen:

Footnotes

  1. [3] Fassung gemäss Beschluss der Vertragsstaatenkonferenz vom 22. Juni 1979 in Bonn, von der BVers genehmigt am 11. Dez. 1980 und in Kraft getreten für die Schweiz am 13. April 1987 (AS 1987 1009, 1982 801). Siehe auch den Geltungsbereich zu dieser Änderung am Schluss des vorliegenden Textes.

Art. I Begriffsbestimmungen

Falls der Zusammenhang nichts anderes erfordert, bedeutet im Sinne dieses Übereinkommens:

  1. «Art» jede Art, Unterart oder geografisch abgegrenzte Population einer Art oder Unterart;

  2. «Exemplar»

  3. jedes lebende oder tote Tier oder jede lebende oder tote Pflanze; ii) bei Tieren: für die in den Anhängen I und II aufgeführten Arten einen ohne weiteres erkennbaren Teil des Tieres oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus dem Tier und für die in Anhang III aufgeführ- AS 1975 1135; BBl 1973 II 1021 1 Mit den deutschen und österreichischen Behörden gemeinsam erstellte Übersetzung. Der französische Originaltext findet sich unter der gleichen Nummer in der französischen Ausgabe dieser Sammlung.

AS 1975 1134 ten Arten einen ohne weiteres erkennbaren Teil des Tieres oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus dem Tier, sofern in Anhang III in Verbindung mit der betreffenden Art aufgeführt, sowie iii) bei Pflanzen: einen ohne weiteres erkennbaren Teil der Pflanze oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus der Pflanze und bei den Anhängen II und III einen ohne weiteres erkennbaren Teil der Pflanze oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus der Pflanze, sofern in den Anhängen II und III in Verbindung mit der betreffenden Art aufgeführt;

  1. «Handel» Ausfuhr, Wiederausfuhr, Einfuhr und Einbringen aus dem Meer;

  2. «Wiederausfuhr» die Ausfuhr eines zuvor eingeführten Exemplars;

  3. «Einbringen aus dem Meer» die Beförderung eines Exemplars einer Art, das der nicht der Hoheitsgewalt eines Staates unterstehenden Meeresumwelt entnommen worden ist, in einen Staat;

  4. «wissenschaftliche Behörde» eine nach Artikel IX bestimmte innerstaatliche wissenschaftliche Stelle;

  5. «Vollzugsbehörde» eine nach Artikel IX bestimmte innerstaatliche Verwaltungsbehörde;

  6. «Vertragspartei» einen Staat, für den dieses Übereinkommen in Kraft getreten ist.

Art. II Grundsätze

1. Anhang I enthält alle von der Ausrottung bedrohten Arten, die durch den Handel beeinträchtigt werden können. Um ihr Überleben nicht noch weiter zu gefährden, muss der Handel mit Exemplaren dieser Arten einer besonders strengen Regelung unterworfen und darf nur in Ausnahmefällen zugelassen werden. 2. Anhang II enthält

  1. alle Arten, die obwohl sie nicht notwendigerweise schon heute von der Ausrottung bedroht sind, davon bedroht werden können, wenn der Handel mit Exemplaren dieser Arten nicht einer strengen Regelung unterworfen wird, damit eine mit ihrem Überleben unvereinbare Nutzung verhindert wird, und

  2. andere Arten, die einer Regelung unterworfen werden müssen, damit der Handel mit Exemplaren gewisser Arten im Sinne von Buchstabe a) unter wirksame Kontrolle gebracht werden kann.

3. Anhang III enthält alle Arten, die von einer Vertragspartei als Arten bezeichnet werden, die in ihrem Hoheitsbereich einer besonderen Regelung unterliegen, um die Ausbeutung zu verhindern oder zu beschränken, und bei denen die Mitarbeit anderer Vertragsparteien bei der Kontrolle des Handels erforderlich ist. 4. Die Vertragsparteien gestatten den Handel mit Exemplaren der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten nur in Übereinstimmung mit diesem Übereinkommen.

Art. III Regelung des Handels mit Exemplaren der in Anhang I aufgeführten Arten

1. Der gesamte Handel mit Exemplaren der in Anhang I aufgeführten Arten hat in 2. Die Ausfuhr eines Exemplars einer in Anhang I aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Ausfuhrgenehmigung. Eine Ausfuhrgenehmigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind;

  1. wenn eine wissenschaftliche Behörde des Ausfuhrstaates mitgeteilt hat, dass diese Ausfuhr dem Überleben dieser Art nicht abträglich ist;

  2. wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass Tieren und Pflanzen erlassenen Rechtsvorschriften beschafft worden ist;

  3. wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass soweit wie möglich ausgeschaltet wird, und

  4. wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass eine Einfuhrgenehmigung für das Exemplar erteilt worden ist.

3. Die Einfuhr eines Exemplars einer in Anhang I aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Einfuhrgenehmigung und entweder einer Ausfuhrgenehmigung oder einer Wiederausfuhrbescheinigung. Eine Einfuhrgenehmigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  1. wenn eine wissenschaftliche Behörde des Einfuhrstaates mitgeteilt hat, dass die Einfuhr zu einem Zweck erfolgt, der dem Überleben der betreffenden Art nicht abträglich ist;

  2. wenn eine wissenschaftliche Behörde des Einfuhrstaates sich vergewissert hat, dass im Fall eines lebenden Exemplars der vorgesehene Empfänger über die geeigneten Einrichtungen für seine Unterbringung und Pflege verfügt, und

  3. wenn eine Vollzugsbehörde des Einfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar nicht für hauptsächlich gewerbliche Zwecke verwendet werden soll.

4. Die Wiederausfuhr eines Exemplars einer in Anhang I aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Wiederausfuhrbescheinigung. Eine Wiederausfuhrbescheinigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

a) wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar in Übereinstimmung mit diesem Übereinkommen in diesen Staat eingeführt worden ist;

  1. wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so für den Transport vorbereitet und versandt werden wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird, und

  2. wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass eine Einfuhrgenehmigung für das lebende Exemplar erteilt worden ist.

5. Das Einbringen eines Exemplars einer in Anhang I aufgeführten Art aus dem Meer in einen Staat erfordert die vorherige Erteilung einer Bescheinigung durch die Vollzugsbehörde des Staates, in den es eingebracht werden soll. Eine Bescheinigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  1. wenn eine wissenschaftliche Behörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, mitteilt, dass das Einbringen dem Überleben der betreffenden Art nicht abträglich ist;

  2. wenn eine Vollzugsbehörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, sich vergewissert hat, dass im Fall eines lebenden Exemplars der vorgesehene Empfänger über die geeigneten Einrichtungen für seine Unterbringung und Pflege verfügt, und

  3. wenn eine Vollzugsbehörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, sich vergewissert hat, dass es nicht für hauptsächlich gewerbliche Zwecke verwendet werden soll.

Regelung des Handels mit Exemplaren der in Anhang II aufgeführten Arten 1. Der gesamte Handel mit Exemplaren der in Anhang II aufgeführten Arten hat in 2. Die Ausfuhr eines Exemplars einer in Anhang II aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Ausfuhrgenehmigung. Eine Ausfuhrgenehmigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  1. wenn eine wissenschaftliche Behörde des Ausfuhrstaates mitgeteilt hat, dass diese Ausfuhr dem Überleben dieser Art nicht abträglich ist;

  2. wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass Tieren und Pflanzen erlassenen Rechtsvorschriften beschafft worden ist, und

  3. wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass 3. Eine wissenschaftliche Behörde jeder Vertragspartei überwacht die von dem betreffenden Staat erteilten Ausfuhrgenehmigungen für Exemplare der in Anhang II aufgeführten Arten sowie die tatsächlich erfolgten Ausfuhren dieser Exemplare.

Gelangt eine wissenschaftliche Behörde zu dem Schluss, dass die Ausfuhr von Exemplaren einer dieser Arten eingeschränkt werden müsste, um diese Art in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet auf einem Stand zu erhalten, der ihrer Rolle innerhalb der Ökosysteme, in denen sie vorkommt, entspricht und der erheblich über dem Stand liegt, bei dem diese Art für eine Aufnahme in Anhang I in Frage käme, so empfiehlt die wissenschaftliche Behörde der zuständigen Vollzugsbehörde geeignete Massnahmen zur Beschränkung der Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen für Exemplare dieser Art. 4. Die Einfuhr eines Exemplars einer in Anhang II aufgeführten Art erfordert die vorherige Vorlage entweder einer Ausfuhrgenehmigung oder einer Wiederausfuhrbescheinigung. 5. Die Wiederausfuhr eines Exemplars einer in Anhang II aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Wiederausfuhrbescheinigung. Eine Wiederausfuhrbescheinigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  1. wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar in Übereinstimmung mit diesem Übereinkommen in diesen Staat eingeführt worden ist, und

  2. wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so für den Transport vorbereitet und versandt wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.

6. Das Einbringen eines Exemplars einer in Anhang II aufgeführten Art aus dem Meer erfordert die vorherige Erteilung einer Bescheinigung durch die Vollzugsbehörde des Staates, in den es eingebracht werden soll. Eine Bescheinigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  1. wenn eine wissenschaftliche Behörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, mitteilt, dass das Einbringen dem Überleben der betreffenden Art nicht abträglich ist, und

  2. wenn eine Vollzugsbehörde des Staates, in den es eingebracht werden soll, sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so behandelt werden wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.

7. Die in Absatz 6 genannten Bescheinigungen können auf Empfehlung einer wissenschaftlichen Behörde nach Anhören anderer innerstaatlicher wissenschaftlicher Behörden oder gegebenenfalls internationaler wissenschaftlicher Behörden für Zeitabschnitte von höchstens einem Jahr für die Gesamtzahlen der in diesen Zeitabschnitten einzubringenden Exemplare erteilt werden.

Art. V Regelung des Handels mit Exemplaren der in Anhang III aufgeführten Arten

1. Der gesamte Handel mit Exemplaren der in Anhang III aufgeführten Arten hat in 2. Die Ausfuhr eines Exemplars einer in Anhang III aufgeführten Art aus einem Staat, der die Aufnahme dieser Art in den Anhang III veranlasst hat, erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Ausfuhrgenehmigung. Eine Ausfuhrgenehmigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  1. wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass Tieren und Pflanzen erlassenen Rechtsvorschriften beschafft worden ist, und

  2. wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass 3. Die Einfuhr eines Exemplars einer in Anhang III aufgeführten Art erfordert – ausser im Fall von Absatz 4 – die vorherige Vorlage eines Ursprungszeugnisses und, falls die Einfuhr aus einem Staat erfolgt, der die Aufnahme dieser Art in den Anhang III veranlasst hat, eine Ausfuhrgenehmigung.

4. Bei der Wiederausfuhr nimmt der Einfuhrstaat eine von der Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates erteilte Bescheinigung, dass das Exemplar in dem betreffenden Staat be- oder verarbeitet worden ist oder unverändert wieder ausgeführt wird, als Beweis dafür an, dass die Bestimmungen dieses Übereinkommens in Bezug auf das betreffende Exemplar erfüllt sind.

Art. VI Genehmigungen und Bescheinigungen

1. Genehmigungen und Bescheinigungen, die nach den Artikeln III, IV und V erteilt werden, haben den Bestimmungen dieses Artikels zu entsprechen. 2. Eine Ausfuhrgenehmigung hat die Angaben zu enthalten, die in dem Muster von Anhang IV festgelegt sind; sie darf nur innerhalb von sechs Monaten vom Datum der Erteilung für die Ausfuhr benutzt werden. 3. Jede Genehmigung oder Bescheinigung muss den Titel dieses Übereinkommens, die Bezeichnung und den Dienststempel der ausstellenden Vollzugsbehörde sowie eine von ihr zugeteilte Kontrollnummer aufweisen. 4. Kopien der von einer Vollzugsbehörde erteilten Genehmigung oder Bescheinigung sind deutlich als solche zu kennzeichnen und dürfen – ausser in dem darauf vermerkten Umfang – nicht anstelle des Originals verwendet werden. 5. Für jede Sendung von Exemplaren ist eine gesonderte Genehmigung oder Bescheinigung erforderlich. 6. Eine Vollzugsbehörde des Einfuhrstaates entwertet die Ausfuhrgenehmigung oder Wiederausfuhrbescheinigung sowie die entsprechende für die Einfuhr des Exemplars vorgelegte Einfuhrgenehmigung und zieht sie ein. 7. Sofern zweckmässig und durchführbar, kann eine Vollzugsbehörde ein Exemplar zur Erleichterung seiner Identifizierung mit einem Kennzeichen versehen. In diesem Sinne bedeutet «Kennzeichen» einen unauslöschlichen Aufdruck, eine Plombe oder ein anderes zur Identifizierung eines Exemplars geeignetes Mittel, das so gestaltet ist, dass seine Nachahmung durch Unbefugte soweit wie möglich erschwert wird.

Art. VII Ausnahmen und sonstige Sonderbestimmungen in Bezug auf den Handel

1. Die Artikel III, IV und V gelten nicht für die Durchfuhr von Exemplaren durch das Hoheitsgebiet oder die Umladung von Exemplaren in dem Hoheitsgebiet einer Vertragspartei, solange die Exemplare unter zollamtlicher Überwachung verbleiben. 2. Hat sich eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates oder des Wiederausfuhrstaates vergewissert, dass ein Exemplar erworben wurde, bevor das Übereinkommen auf dieses Exemplar Anwendung fand, so gelten die Artikel III, IV und V für dieses Exemplar nicht, wenn die Vollzugsbehörde eine entsprechende Bescheinigung ausstellt. 3. Die Artikel III, IV und V gelten nicht für Exemplare, bei denen es sich um Gegenstände zum persönlichen Gebrauch oder um Hausrat handelt. Diese Ausnahme gilt nicht

  1. bei Exemplaren der in Anhang I aufgeführten Arten, wenn sie von dem Eigentümer ausserhalb des Staates seines gewöhnlichen Aufenthaltes erworben wurden und in diesen Staat eingeführt werden, oder

  2. bei Exemplaren der in Anhang II aufgeführten Arten,

  3. wenn sie von dem Eigentümer ausserhalb des Staates seines gewöhnlichen Aufenthaltes und in einem Staat erworben wurden, in dem die Entnahme aus der freien Natur erfolgte; ii) wenn sie in den Staat des gewöhnlichen Aufenthalts des Eigentümers eingeführt werden und iii) wenn der Staat, in dem die Entnahme aus der freien Natur erfolgte, vor der Ausfuhr derartiger Exemplare die Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen vorschreibt, es sei denn, dass eine Vollzugsbehörde sich vergewissert hat, dass die Exemplare erworben wurden, bevor dieses Übereinkommen auf sie Anwendung fand.

4. Exemplare einer in Anhang I aufgeführten Tierart, die für Handelszwecke in der Gefangenschaft gezüchtet wurden, oder Exemplare einer in Anhang I aufgeführten Pflanzenart, die für Handelszwecke künstlich vermehrt wurden, gelten als Exemplare der in Anhang II aufgeführten Arten. 5. Hat eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert, dass ein Exemplar einer Tierart in der Gefangenschaft gezüchtet oder ein Exemplar einer Pflanzenart künstlich vermehrt wurde oder dass ein Exemplar Teil eines solchen Tieres oder einer solchen Pflanze ist oder daraus erzeugt wurde, so wird eine entsprechende Bescheinigung dieser Vollzugsbehörde anstelle einer der in den Artikeln III, IV oder V vorgeschriebenen Genehmigungen oder Bescheinigungen angenommen. 6. Im Verkehr zwischen Wissenschaftlern oder wissenschaftlichen Einrichtungen, die bei einer Vollzugsbehörde ihres Staates registriert sind, gelten die Artikel III, IV und V nicht für das nichtgewerbliche Verleihen, Verschenken oder Tauschen von Herbariumsexemplaren, sonstigen haltbargemachten, getrockneten oder festumschlossenen Museumsexemplaren und lebendem Pflanzenmaterial, sofern diese Exemplare und dieses Material mit einem von einer Vollzugsbehörde ausgegebenen oder genehmigten Etikett versehen sind. 7. Eine Vollzugsbehörde eines Staates kann auf die Erfüllung der Erfordernisse der

Artikel III, IV und V verzichten und einen genehmigungs- oder bescheinigungsfreien Verkehr mit Exemplaren gestatten, die zu einem Wanderzoo, einem Wanderzirkus, einer nicht ortsfesten Tier- oder Pflanzenschau oder einer sonstigen Wanderausstellung gehören, vorausgesetzt,

  1. dass der Exporteur oder der Importeur diese Exemplare mit allen erforderlichen Angaben bei der betreffenden Vollzugsbehörde anmeldet;

  2. dass die Exemplare einer der in Absatz 2 oder 5 genannten Kategorien angehören und

  3. dass die Vollzugsbehörde sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so befördert und behandelt wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.

Art. VIII Massnahmen, die von den Vertragsparteien zu treffen sind

1. Die Vertragsparteien treffen geeignete Massnahmen zum Vollzug dieses Übereinkommens und zur Verhinderung eines unter Verletzung dieses Übereinkommens stattfindenden Handels mit Exemplaren. Dazu gehören Massnahmen, die

  1. den Handel mit derartigen Exemplaren oder ihren Besitz oder beides ahnden;

  2. die Einziehung derartiger Exemplare oder ihre Rücksendung an den Ausfuhrstaat vorsehen.

2. Zusätzlich zu den nach Absatz 1 getroffenen Massnahmen kann eine Vertragspartei, wenn sie es für notwendig erachtet, ein innerstaatliches Verfahren zum Ersatz von Aufwendungen vorsehen, die ihr infolge der Einziehung eines Exemplars entstanden sind, das unter Verletzung der in Anwendung dieses Übereinkommens getroffenen Massnahmen gehandelt wurde. 3. Soweit wie möglich sorgen die Vertragsparteien dafür, dass die Abwicklung der für den Handel mit Exemplaren erforderlichen Förmlichkeiten in kürzester Frist erfolgt. Um dies zu erleichtern, können die Vertragsparteien Ausgangs- und Eingangsstellen bestimmen, in denen die Exemplare zur Abfertigung zu stellen sind. Die Vertragsparteien sorgen ferner dafür, dass alle lebenden Exemplare während der Durchfuhr, der Lagerung oder des Versandes in angemessener Weise betreut werden, so dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei 4. Wird ein lebendes Exemplar auf Grund der in Absatz 1 genannten Massnahmen eingezogen,

a) so wird es einer Vollzugsbehörde des Staates, in dem die Einziehung erfolgte, übergeben;

  1. so schickt die Vollzugsbehörde das Exemplar nach Anhören des Ausfuhrstaates auf dessen Kosten an ihn zurück oder bringt es in ein Schutzzentrum oder an einen anderen Ort, der ihr geeignet und mit den Zwecken dieses Übereinkommens vereinbar erscheint, und

  2. so kann die Vollzugsbehörde zur Erleichterung der unter Buchstabe b) vorgesehenen Entscheidung, der Wahl eines Schutzzentrums oder eines sonstigen Ortes den Rat einer wissenschaftlichen Behörde einholen oder, wenn sie es für wünschenswert hält, das Sekretariat konsultieren.

5. Ein Schutzzentrum im Sinne von Absatz 4 ist eine von einer Vollzugsbehörde bestimmte Einrichtung, die sich um das Wohl lebender Exemplare, insbesondere solcher, die eingezogen worden sind, kümmert. 6. Jede Vertragspartei führt Verzeichnisse über den Handel mit Exemplaren der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten, die folgendes zu enthalten haben:

  1. die Namen und Anschriften der Exporteure und der Importeure und

  2. die Zahl und Art der erteilten Genehmigungen und Bescheinigungen, die Staaten, mit denen ein derartiger Handel stattgefunden hat, die Zahlen oder Mengen und Arten der Exemplare, die Namen der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten und gegebenenfalls die Grösse und das Geschlecht der betreffenden Exemplare.

7. Jede Vertragspartei verfasst periodisch Berichte darüber, wie sie dieses Übereinkommen vollzieht und übermittelt dem Sekretariat

  1. jährlich einen Bericht mit einer Zusammenfassung der in Absatz 6 Buchstabe b) vorgesehenen Daten und

  2. alle zwei Jahre einen Bericht über die Massnahmen, die zum Vollzug dieses Übereinkommens durch den Erlass von Gesetzen und Verordnungen sowie im Bereich der Verwaltung getroffen worden sind.

8. Die in Absatz 7 genannten Informationen werden der Allgemeinheit zugänglich gemacht, soweit das nicht mit den Rechtsvorschriften der betreffenden Vertragspartei unvereinbar ist.

Art. IX Vollzugsbehörden und wissenschaftliche Behörden

1. Jede Vertragspartei bestimmt für die Zwecke dieses Übereinkommens

  1. eine oder mehrere Vollzugsbehörden, die für die Erteilung von Genehmigungen oder Bescheinigungen im Namen dieser Vertragspartei zuständig sind, und

  2. eine oder mehrere wissenschaftliche Behörden.

2. Jeder Staat teilt der Verwahrregierung im Zeitpunkt der Hinterlegung der Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde den Namen und die Anschrift der Vollzugsbehörde mit, die ermächtigt ist, mit anderen Vertragsparteien und mit dem Sekretariat zu verkehren.

3. Jede Änderung einer nach diesem Artikel erfolgten Bestimmung oder Ermächtigung wird von der betreffenden Vertragspartei dem Sekretariat zur Übermittlung an alle anderen Vertragsparteien mitgeteilt. 4. Jede in Absatz 2 genannte Vollzugsbehörde übermittelt dem Sekretariat oder der Vollzugsbehörde einer anderen Vertragspartei auf Ersuchen einen Abdruck der Dienststempel, Dienstsiegel oder des sonstigen Geräts, das sie verwendet, um Genehmigungen oder Bescheinigungen rechtswirksam auszustellen.

Art. X Handel mit Staaten, die nicht Vertragsparteien sind

Bei der Ausfuhr oder Wiederausfuhr in einen Staat oder bei der Einfuhr aus einem Staat, der nicht Vertragspartei ist, können die Vertragsparteien anstelle der in diesem Übereinkommen vorgeschriebenen Genehmigung oder Bescheinigung ein vergleichbares Dokument annehmen, das von den zuständigen Behörden dieses Staates ausgestellt ist und den Erfordernissen dieses Übereinkommens für die Erteilung von Genehmigungen und Bescheinigungen im wesentlichen entspricht.

Art. XI Konferenz der Vertragsparteien

1. Das Sekretariat beruft spätestens zwei Jahre nach Inkrafttreten dieses Übereinkommens eine Tagung der Konferenz der Vertragsparteien ein. 2. In der Folge wird das Sekretariat, wenn die Konferenz nichts anderes beschliesst, mindestens alle zwei Jahre ordentliche Tagungen und auf schriftliches Ersuchen von mindestens einem Drittel der Vertragsparteien jederzeit ausserordentliche Tagungen einberufen. 3. Auf ordentlichen oder ausserordentlichen Tagungen überprüfen die Vertragsparteien den Vollzug dieses Übereinkommens und können

  1. 3 alle erforderlichen Vorkehrungen treffen, um dem Sekretariat die Durchführung seiner Aufgaben zu ermöglichen, und Finanzbestimmungen beschliessen;

  2. nach Artikel XV Änderungen der Anhänge I und II beraten und annehmen;

  3. prüfen, welche Fortschritte in Bezug auf die Wiedervermehrung und Erhaltung der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten erzielt worden sind;

  4. Berichte des Sekretariats oder der Vertragsparteien entgegennehmen und prüfen;

  5. gegebenenfalls Empfehlungen zur Erhöhung der Wirksamkeit dieses Übereinkommens aussprechen.

4. Auf jeder ordentlichen Tagung können die Vertragsparteien den Zeitpunkt und den Tagungsort der nach Absatz 2 abzuhaltenden nächsten ordentlichen Tagung bestimmen. 5. Auf jeder Tagung können die Vertragsparteien Verfahrensregeln für diese Tagung festlegen und annehmen. 6. Die Vereinten Nationen, ihre Sonderorganisationen und die Internationale Atomenergie-Organisation sowie alle Staaten, die nicht Vertragsparteien sind, können auf Tagungen der Konferenz durch Beobachter vertreten sein, die teilnahme- aber nicht stimmberechtigt sind. 7. Sonstige Gremien oder Organisationen der nachstehenden Kategorien, die auf dem Gebiet des Schutzes, der Erhaltung oder der Pflege frei lebender Tiere und Pflanzen fachlich qualifiziert sind und dem Sekretariat ihren Wunsch mitgeteilt haben, durch Beobachter auf Tagungen der Konferenz vertreten zu sein, werden zugelassen, sofern sich nicht mindestens ein Drittel der anwesenden Vertragsparteien dagegen ausspricht:

  1. internationale staatliche oder nicht staatliche Organisationen oder Gremien und nationale staatliche Organisationen und Gremien sowie

  2. nationale nichtstaatliche Organisationen oder Gremien, denen der Staat, in dem sie ihren Sitz haben, dazu seine Zustimmung gegeben hat.

Nach ihrer Zulassung sind diese Beobachter teilnahme- aber nicht stimmberechtigt.

Art. XII Das Sekretariat

1. Nach Inkrafttreten des Übereinkommens stellt der geschäftsführende Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen ein Sekretariat. Soweit er es für zweckmässig hält, kann er von geeigneten staatlichen oder nichtstaatlichen internationalen oder nationalen Organisationen und Gremien unterstützt werden, die auf dem Gebiet des Schutzes, der Erhaltung und der Pflege frei lebender Tiere und Pflanzen fachlich qualifiziert sind. 2. Das Sekretariat hat folgende Aufgaben:

  1. die Tagungen der Vertragsparteien zu organisieren und zu betreuen;

  2. die ihm nach den Artikeln XV und XVI übertragenen Aufgaben durchzuführen;

  3. wissenschaftliche und technische Untersuchungen im Rahmen der von der Konferenz der Vertragsparteien genehmigten Programme, soweit sie zur Durchführung des Übereinkommens beitragen, vorzunehmen und Normen für die sachgemässe Vorbereitung auf den Transport und für den entsprechenden Versand lebender Exemplare sowie Mittel zur Identifizierung von Exemplaren zu erarbeiten;

  4. die Berichte der Vertragsparteien zu prüfen und die Vertragsparteien um alle weiteren Informationen zu ersuchen, die es für die Durchführung des Übereinkommens für erforderlich hält;

  1. die Vertragsparteien auf alle Angelegenheiten aufmerksam zu machen, die mit den Zielen des Übereinkommens im Zusammenhang stehen;

  2. in regelmässigen Abständen auf den neuesten Stand gebrachte Ausgaben der Anhänge I, II und III zusammen mit Informationen zur Erleichterung der Identifizierung von Exemplaren der in diesen Anhängen aufgeführten Arten zu veröffentlichen und den Vertragsparteien zu übermitteln;

  3. für die Vertragsparteien jährlich einen Bericht über seine Arbeit und über die Durchführung des Übereinkommens sowie sonstige von den Tagungen der Vertragsparteien etwa geforderte Berichte zu verfassen;

  4. Empfehlungen für die Erreichung der Ziele und die Durchführung der Bestimmungen des Übereinkommens sowie für den Austausch von Informationen wissenschaftlicher und technischer Art auszusprechen;

  5. alle sonstigen Aufgaben wahrzunehmen, die ihm von den Vertragsparteien übertragen werden.

Art. XIII Internationale Massnahmen

1. Gelangt das Sekretariat auf Grund der ihm zugegangenen Informationen zu der Überzeugung, dass eine in Anhang I oder II aufgeführte Art durch den Handel mit Exemplaren dieser Art gefährdet oder dass das Übereinkommen nicht wirksam durchgeführt wird, so teilt es diese Information den ermächtigten Vollzugsbehörden der betreffenden Vertragsparteien mit. 2. Erhält eine Vertragspartei eine Mitteilung nach Absatz 1, so unterrichtet sie, soweit es ihre Rechtsvorschriften zulassen, das Sekretariat so bald wie möglich über den Sachverhalt und schlägt gegebenenfalls Abhilfemassnahmen vor. Hält die Vertragspartei eine Untersuchung für wünschenswert, so kann diese von einer oder mehreren von der Vertragspartei ausdrücklich ermächtigten Personen vorgenommen werden. 3. Die von der Vertragspartei vorgelegten oder aus einer Untersuchung nach Absatz

hervorgegangenen Informationen werden von der nächsten Konferenz der Vertragsparteien geprüft; diese kann dazu die ihr zweckmässig erscheinenden Empfehlungen aussprechen.

Art. XIV Auswirkung auf innerstaatliche Rechtsvorschriften und auf internationale Übereinkünfte

1. Dieses Übereinkommen berührt nicht das Recht der Vertragsparteien,

  1. strengere innerstaatliche Massnahmen hinsichtlich der Bedingungen für den Handel, die Inbesitznahme, den Besitz oder die Beförderung von Exemplaren der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten zu ergreifen oder diese Tätigkeiten ganz zu verbieten oder

  2. innerstaatliche Massnahmen zu ergreifen, die den Handel, die Inbesitznahme, den Besitz oder die Beförderung von nicht in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten beschränken oder verbieten.

2. Dieses Übereinkommen berührt nicht die Bestimmungen innerstaatlicher Massnahmen oder die sich aus einem Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen ergebenden Verpflichtungen der Vertragsparteien in Bezug auf andere Fragen des Handels, der Inbesitznahme, des Besitzes oder der Beförderung von Exemplaren, die für die Vertragsparteien in Kraft sind oder künftig in Kraft treten, einschliesslich aller Massnahmen auf dem Gebiet des Zoll-, Gesundheits- oder Veterinärwesens oder des Pflanzenschutzes. 3. Dieses Übereinkommen berührt nicht die Bestimmungen eines Vertrags, Übereinkommens oder internationalen Abkommens oder die Verpflichtungen aus einem Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen, die zwischen Staaten geschlossen wurden oder werden und die eine Union oder ein regionales Handelsübereinkommen schaffen, wodurch eine gemeinsame Aussenzollkontrolle eingeführt oder beibehalten und die Zollkontrolle zwischen den betreffenden Vertragsparteien beseitigt wird, soweit sie sich auf den Handel zwischen den Mitgliedstaaten dieser Union oder dieses Handelsübereinkommens beziehen. 4. Ein Staat, der Vertragspartei dieses Übereinkommens und zugleich Vertragspartei eines anderen Vertrags, Übereinkommens oder internationalen Abkommens ist, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Übereinkommens in Kraft sind und deren Bestimmungen den in Anhang II aufgeführten in der Meeresumwelt vorkommenden Arten Schutz gewähren, ist von den ihm nach diesem Übereinkommen auferlegten Verpflichtungen in Bezug auf den Handel mit Exemplaren der in Anhang II aufgeführten Arten befreit, die von in dem betreffenden Staat registrierten Schiffen in Übereinstimmung mit einem solchen anderen Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen in Besitz genommen werden. 5. Ungeachtet der Artikel III, IV und V ist für die Ausfuhr eines nach Absatz 4 in Besitz genommenen Exemplars nur eine Bescheinigung einer Vollzugsbehörde des Staates, in den es eingebracht werden soll, notwendig, die besagt, dass das Exemplar in Übereinstimmung mit dem betreffenden anderen Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen in Besitz genommen wurde. 6.

Dieses Übereinkommen berührt nicht die Kodifizierung und die Weiterentwicklung des Seerechtes durch die Seerechtskonferenz der Vereinten Nationen nach Entschliessung 2750 C (XXV) der Generalversammlung der Vereinten Nationen sowie die derzeitigen oder zukünftigen Ansprüche und Rechtsstandpunkte eines Staates in Bezug auf das Seerecht und die Art und den Umfang der Hoheitsgewalt von Küsten- und Flaggenstaaten.

Art. XV Änderungen der Anhänge I und II

1. Für Änderungen der Anhänge I und II auf Tagungen der Konferenz der Vertragsparteien gelten folgende Bestimmungen:

  1. Jede Vertragspartei kann eine Änderung des Anhangs I oder II zur Beratung auf der nächsten Tagung vorschlagen. Der Wortlaut der vorgeschlagenen Änderung ist dem Sekretariat mindestens 150 Tage vor der Tagung mitzuteilen. Das Sekretariat konsultiert nach Absatz 2 Buchstaben b) und c) die anderen Vertragsparteien und die interessierten Gremien bezüglich der Änderung und teilt die Antwort allen Vertragsparteien spätestens 30 Tage vor der Tagung mit.

  2. Änderungen bedürfen zu ihrer Annahme einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden und abstimmenden Vertragsparteien. In diesem Sinne bedeutet «anwesende und abstimmende Vertragsparteien» die Vertragsparteien, die anwesend sind und eine Ja-Stimme oder eine Nein-Stimme abgeben. Vertragsparteien, die sich der Stimme enthalten, werden den für die Annahme einer Änderung erforderlichen zwei Dritteln nicht zugerechnet.

  3. Die auf einer Tagung angenommenen Änderungen treten 90 Tage nach dieser Tagung für alle Vertragsparteien mit Ausnahme derjenigen, die einen Vorbehalt nach Absatz 3 machen, in Kraft.

2. Für Änderungen der Anhänge I und II zwischen den Tagungen der Konferenz der Vertragsparteien gelten folgende Bestimmungen:

  1. jede Vertragspartei kann eine Änderung des Anhangs I oder II zur Beratung zwischen den Tagungen nach den in diesem Absatz vorgesehenen schriftlichen Verfahren vorschlagen;

  2. bei in der Meeresumwelt vorkommenden Arten teilt das Sekretariat den Wortlaut der vorgeschlagenen Änderung nach Erhalt unverzüglich den Vertragsparteien mit. Ferner konsultiert es die mit diesen Arten befassten zwischenstaatlichen Gremien, um wissenschaftliche Unterlagen zu erhalten, die diese Gremien zur Verfügung stellen können, und um die Koordinierung mit den von diesen Gremien durchgeführten Erhaltungsmassnahmen sicherzustellen. Das Sekretariat übermittelt den Vertragsparteien so bald wie möglich die von diesen Gremien übersandten Stellungnahmen und Unterlagen sowie seine eigenen Schlussfolgerungen und Empfehlungen;

  3. bei anderen als in der Meeresumwelt vorkommenden Arten teilt das Sekretariat den Wortlaut der vorgeschlagenen Änderung nach Erhalt unverzüglich den Vertragsparteien mit und übermittelt ihnen danach so bald wie möglich seine eigenen Empfehlungen;

  4. jede Vertragspartei kann dem Sekretariat innerhalb von 60 Tagen vom Datum der Übermittlung der unter Buchstabe b) oder c) vorgesehenen Empfehlungen ihre Stellungnahme zu der vorgeschlagenen Änderung zusammen mit einschlägigen wissenschaftlichen Unterlagen und Informationen übermitteln;

  5. das Sekretariat übermittelt den Vertragsparteien so bald wie möglich die eingegangenen Antworten zusammen mit seinen eigenen Empfehlungen;

  6. ist innerhalb von 30 Tagen vom Datum der Übermittlung der Antworten und Empfehlungen nach Buchstabe e) beim Sekretariat kein Einspruch gegen die vorgeschlagene Änderung eingegangen, so tritt die Änderung 90 Tage später für alle Vertragsparteien mit Ausnahme derjenigen, die einen Vorbehalt nach Absatz 3 machen, in Kraft;

  7. geht beim Sekretariat ein Einspruch einer Vertragspartei ein, so wird über die vorgeschlagene Änderung nach den Buchstaben h), i) und j) schriftlich abgestimmt;

  1. das Sekretariat notifiziert den Vertragsparteien, dass ein Einspruch eingegangen ist;

  2. gehen innerhalb von 60 Tagen vom Datum der Notifikation nach Buchstabe

  3. nicht Ja-Stimmen, Nein-Stimmen oder Stimmenthaltungen von mindestens der Hälfte der Vertragsparteien beim Sekretariat ein, so wird die vorgeschlagene Änderung zur weiteren Beratung an die nächste Tagung der Konferenz verwiesen;

  4. sofern Stimmabgaben von der Hälfte der Vertragsparteien eingegangen sind, bedarf die Änderung zu ihrer Annahme einer Zweidrittelsmehrheit der Vertragsparteien, die eine Ja-Stimme oder eine Nein-Stimme abgegeben haben;

  5. das Sekretariat notifiziert allen Vertragsparteien das Abstimmungsergebnis;

  6. wird die vorgeschlagene Änderung angenommen, so tritt sie 90 Tage nach dem Datum der vom Sekretariat vorgenommenen Notifikation ihrer Annahme für alle Vertragsparteien mit Ausnahme derjenigen, die einen Vorbehalt nach Absatz 3 machen, in Kraft.

3. Während des in Absatz 1 Buchstabe c) oder in Absatz 2 Buchstabe 1) vorgesehenen Zeitabschnittes von 90 Tagen kann jede Vertragspartei durch eine an die Verwahrregierung gerichtete schriftliche Notifikation einen Vorbehalt in Bezug auf die Änderung machen. Solange dieser Vorbehalt nicht zurückgezogen ist, wird die Vertragspartei im Hinblick auf den Handel mit der betreffenden Art wie ein Staat behandelt, der nicht Vertragspartei ist.

Art. XVI Anhang III und Änderungen dieses Anhangs

1. Jede Vertragspartei kann dem Sekretariat jederzeit eine Liste der Arten unterbreiten, die sie als Arten bezeichnet, die in ihrem Hoheitsbereich einer besonderen Regelung im Sinne von Artikel II Absatz 3 unterliegen. Anhang III enthält die Namen der Vertragsparteien, welche die Aufnahme der betreffenden Arten in Anhang III veranlasst haben, die wissenschaftlichen Bezeichnungen der genannten Arten sowie die Teile der betreffenden Tiere oder Pflanzen oder die daraus hergestellten Erzeugnisse, die im Sinne des Artikels I Buchstabe b) in Verbindung mit der betreffenden Art aufgeführt sind. 2. Das Sekretariat übermittelt den Vertragsparteien jede nach Absatz 1 unterbreitete Liste so bald wie möglich nach ihrem Erhalt. Die Liste tritt 90 Tage nach dem Datum dieser Mitteilung als Teil des Anhangs III in Kraft. Nach Übermittlung dieser Liste kann jede Vertragspartei jederzeit durch eine an die Verwahrregierung gerichtete schriftliche Notifikation einen Vorbehalt in Bezug auf eine Art oder auf Teile der betreffenden Tiere oder Pflanzen oder auf daraus hergestellte Erzeugnisse machen, und solange ein derartiger Vorbehalt nicht zurückgezogen wird, wird der betreffende Staat im Hinblick auf den Handel mit der betreffenden Art oder mit Teilen der betreffenden Tiere oder Pflanzen oder mit daraus hergestellten Erzeugnissen wie ein Staat behandelt, der nicht Vertragspartei ist. 3. Eine Vertragspartei, welche die Aufnahme einer Art in Anhang III veranlasst hat, kann diese Art jederzeit durch eine an das Sekretariat gerichtete Notifikation aus Anhang III herausnehmen; das Sekretariat teilt die Herausnahme allen Vertragsparteien mit. Der Rückzug wird 30 Tage nach dem Datum dieser Mitteilung wirksam. 4. Eine Vertragspartei, die nach Absatz 1 eine Liste unterbreitet, hat dem Sekretariat einen Abdruck aller innerstaatlichen Gesetze und anderen Rechtsvorschriften über den Schutz der betreffenden Arten mit den von ihr für zweckmässig gehaltenen oder vom Sekretariat erbetenen Auslegungen vorzulegen. Solange die betreffende Art in Anhang III aufgeführt ist, hat die Vertragspartei alle Änderungen der genannten Gesetze und anderen Rechtsvorschriften oder alle neuen Auslegungen jeweils nach Annahme vorzulegen.

Art. XVII Änderung des Übereinkommens

1. Auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Drittel der Vertragsparteien beruft das Sekretariat eine ausserordentliche Tagung der Konferenz der Vertragsparteien zur Beratung und Annahme von Änderungen dieses Übereinkommens ein. Diese Änderungen bedürfen zu ihrer Annahme einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden und abstimmenden Vertragsparteien. In diesem Sinne bedeutet «anwesende und abstimmende Vertragsparteien» die Vertragsparteien, die anwesend sind und eine Ja-Stimme oder eine Nein-Stimme abgeben. Vertragsparteien, die sich der Stimme enthalten, werden den für die Annahme einer Änderung erforderlichen zwei Dritteln nicht zugerechnet. 2. Das Sekretariat teilt den Wortlaut einer vorgeschlagenen Änderung allen Vertragsparteien mindestens 90 Tage vor der Tagung mit. 3. Für die Vertragsparteien, die eine Änderung angenommen haben, tritt diese Änderung 60 Tage nach dem Zeitpunkt in Kraft, an dem zwei Drittel der Vertragsparteien eine die Änderung betreffende Annahmeurkunde bei der Verwahrregierung hinterlegt haben. In der Folge tritt die Änderung für jede weitere Vertragspartei

Tage nach dem Zeitpunkt in Kraft, an dem sie ihre die Änderung betreffende Annahmeurkunde hinterlegt hat.

Art. XVIII Beilegung von Streitigkeiten

1. Jede Streitigkeit zwischen zwei oder mehr Vertragsparteien über die Auslegung oder Anwendung des Übereinkommens ist durch Verhandlungen zwischen den streitenden Vertragsparteien beizulegen. 2. Kann die Streitigkeit nicht nach Absatz 1 beigelegt werden, so können die Vertragsparteien sie im gegenseitigen Einvernehmen einem Schiedsgericht, insbesondere dem Haager Schiedshof, vorlegen; die Vertragsparteien, welche die Streitigkeit dem Schiedsgericht vorlegen, sind an den Schiedsspruch gebunden.

Art. XIX Unterzeichnung

Dieses Übereinkommen liegt bis zum 30. April 1973 in Washington und danach bis zum 31. Dezember 1974 in Bern zur Unterzeichnung auf.

Art. XX Ratifikation, Annahme, Genehmigung

Dieses Übereinkommen bedarf der Ratifikation, Annahme oder Genehmigung. Die Ratifikations-, Annahme- oder Genehmigungsurkunden sind bei der Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft zu hinterlegen, welche die Aufgabe der Verwahrregierung übernimmt.

Art. XXI Beitritt

Dieses Übereinkommen liegt auf unbegrenzte Zeit zum Beitritt auf. Die Beitrittsurkunden sind bei der Verwahrregierung zu hinterlegen.

Art. XXII Inkrafttreten

1. Dieses Übereinkommen tritt 90 Tage nach Hinterlegung der zehnten Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde bei der Verwahrregierung in Kraft. 2. Für jeden Staat, der das Übereinkommen nach Hinterlegung der zehnten Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde ratifiziert, annimmt oder genehmigt oder ihm beitritt, tritt es 90 Tage nach Hinterlegung der Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde durch diesen Staat in Kraft.

Art. XXIII Vorbehalte

1. Zu diesem Übereinkommen sind keine allgemeinen Vorbehalte zulässig. Besondere Vorbehalte können nach diesem Artikel und nach den Artikeln XV und XVI gemacht werden. 2. Jeder Staat kann bei der Hinterlegung seiner Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde einen besonderen Vorbehalt machen in Bezug auf

  1. eine in Anhang I, II oder III aufgeführte Art oder

  2. Teile einer Pflanze oder eines Tieres oder daraus hergestellte Erzeugnisse, die in Anhang III in Verbindung mit einer Art aufgeführt sind.

3. Solange eine Vertragspartei ihren nach diesem Artikel gemachten Vorbehalt nicht zurückzieht, wird sie im Hinblick auf den Handel mit den in dem Vorbehalt bezeichneten Arten, Teilen oder aus einem Tier oder einer Pflanze hergestellten Erzeugnissen wie ein Staat behandelt, der nicht Vertragspartei ist.

Art. XXIV Kündigung

Jede Vertragspartei kann dieses Übereinkommen jederzeit durch eine an die Verwahrregierung gerichtete schriftliche Notifikation kündigen. Die Kündigung wird zwölf Monate nach Eingang dieser Notifikation bei der Verwahrregierung wirksam.

Art. XXV Verwahrregierung

1. Die Urschrift dieses Übereinkommens, das in chinesischer, englischer, französischer, russischer und spanischer Sprache abgefasst ist, wobei jeder Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, wird bei der Verwahrregierung hinterlegt; diese übermittelt allen Staaten, die es unterzeichnet oder Beitrittsurkunden hinterlegt haben, beglaubigte Abschriften. 2. Die Verwahrregierung teilt allen Unterzeichnerstaaten und allen beitretenden Staaten sowie dem Sekretariat jede Unterzeichnung, jede Hinterlegung einer Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde, das Inkrafttreten des Übereinkommens, die Anmeldung und den Rückzug jedes Vorbehaltes und den Eingang jeder Kündigungsnotifikation mit. 3. Sobald dieses Übereinkommen in Kraft getreten ist, übermittelt die Verwahrregierung dem Sekretariat der Vereinten Nationen eine beglaubigte Abschrift zur Registrierung und Veröffentlichung nach Artikel 102 der Charta der Vereinten Nationen4.

Zu Urkund dessen haben die hierzu gehörig befugten Bevollmächtigten dieses Übereinkommen unterzeichnet.

Geschehen zu Washington am dritten März tausendneunhundertdreiundsiebzig.

(Es folgen die Unterschriften) Anhänge I - III5 Anhänge I, II und III Erläuterung 1. Die in diesen Anhängen aufgeführten Arten werden bezeichnet

  1. mit dem Namen der Art; oder

  2. als Gesamtheit der einem höheren Taxon (Ordnungsstufe der Systematik) oder einem bestimmten Teil desselben angehörenden Arten.

2. Die Abkürzung «spp.» wird zur Bezeichnung aller Arten eines höheren Taxons verwendet. 3. Sonstige Bezugnahmen auf höhere Taxa als Arten dienen nur der Information oder Klassifikation. 4. Die folgenden Abkürzungen werden für Pflanzentaxa unterhalb des Artniveaus verwendet:

  1. «ssp.» bezeichnet die Unterart;

  2. «var(s).» bezeichnet die Varietät(en) 5. Die Abkürzung «p.e.» bezeichnet möglicherweise ausgestorbene Arten.

6. Ein Sternchen (*) neben dem Namen einer Art oder eines höheren Taxons bedeutet, dass eine oder mehrere geografisch abgegrenzte Population(en), Unterart(en) oder Art(en) des betreffenden Taxons in Anhang I aufgeführt sind und dass diese Populationen, Unterarten oder Arten von Anhang II ausgenommen sind. 7. Zwei Sternchen (**) neben dem Namen einer Art oder eines höheren Taxons bedeutet, dass eine oder mehrere geografisch abgegrenzte Population(en), Unterart(en) oder Art(en) des betreffenden Taxons in Anhang II aufgeführt sind und dass diese Populationen, Unterarten oder Arten von Anhang I ausgenommen sind. 8. Ist der Name einer Art oder eines anderen Taxons mit dem Zeichen (=) versehen, dem eine Zahl folgt, so soll die Art oder das Taxon in folgender Weise interpretiert werden: = 101 früher eingeschlossen in der Familie Thylacomyidae = 102 wird auch bezeichnet als Phalanger maculatus = 103 früher eingeschlossen in der Familie Macropodidae = 104 wird auch bezeichnet als Vampyrops lineatus = 105 früher eingeschlossen in der Ordnung Primates = 106 früher eingeschlossen in der Familie Lemuridae = 107 früher eingeschlossen in der Familie Callimiconidae = 108 früher als Unterart von Callithrix jacchus bezeichnet = 109 enthält das Gattungssynonym Leontideus = 110 früher bezeichnet als Synonym von Saguinus oedipus = 111 früher bezeichnet als Synonym von Alouatta palliata = 112 enthält das Synonym Cercopithecus roloway = 113 enthält das Gattungssynonym Papio = 114 früher eingeschlossen in der Unterfamilie Colobinae = 115 Enthält das Gattungssynonym Simias = 116 wird auch bezeichnet als Colobus pennantii kirkii; enthält das Synonym Colobus badius kirkii = 117 wird auch bezeichnet als Colobus rufomitratus enthält das Synonym Colobus badius rufomitratus; = 118 enthält das Gattungssynonym Rhinopithecus = 119 wird auch bezeichnet als Presbytis entellus = 120 wird auch bezeichnet als Presbytis geei und Semnopithecus geei = 121 wird auch bezeichnet als Presbytis pileatus und Semnopithecus pileatus = 122 früher eingeschlossen in der Familie Pongidae = 123 enthält das Synonym Tamandua tetradactyla = 124 enthält die Synonyme Bradypus boliviensis und Bradypus griseus = 125 enthält das Synonym Cabassous gymnurus = 126 enthält das Synonym Priodontes giganteus = 127

enthält das Gattungssynonym Coendou = 128 früher eingeschlossen in der Familie Dasyproctidae enthält das Gattungssynonym Cuniculus = 129 enthält das Synonym Physeter macrocephalus = 130 enthält das Synonym Eschrichtius glaucus = 131 Früher eingeschlossen in der Art Balaenoptera acutorostrata = 132 früher eingeschlossen in der Gattung Balaena = 133 früher eingeschlossen in der Familie Balaenidae = 134 wird auch mit dem Gattungsnamen Dusicyon bezeichnet = 135 enthält das Synonym Dusicyon fulvipes = 136 enthält das Synonym Vulpes vulpes leucopus = 137 enthält das Gattungssynonym Fennecus = 138 früher eingeschlossen in der Familie Procyonidae = 139 enthält das Synonym Selenarctos thibetanus = 140 enthält das Synonym Nasua nasua = 141 wird auch bezeichnet als Aonyx microdon oder als Paraonyx microdon = 142 wird auch mit dem Gattungsnamen Lutra bezeichnet = 143 enthält die Synonyme Lutra annectens, Lutra enudris, Lutra incarum und Lutra platensis = 144 enthält das Synonym Galictis allamandi = 145 enthält das Gattungssynonym Viverra = 146 enthält das Synonym Eupleres major = 147 enthält auch das Synonym Viverra megaspila = 148 wird auch bezeichnet als Herpestes fuscus = 149 wird auch bezeichnet als Herpestes auropunctatus = 150 früher eingeschlossen in der Familie Protelidae = 151 wird auch bezeichnet als Lynx caracal oder Felis caracal = 152 enthält das Gattungssynonym Felis = 153 wird auch bezeichnet als Felis pardinus oder Felis Iynx pardina = 154 enthält das Gattungssynonym Panthera = 155 enthält das Synonym Equus kiang = 156 wird auch bezeichnet als Equus hemionus khur = 157 wird auch bezeichnet als Equus caballus przewalskii = 158 wird auch bezeichnet als Choeropsis liberiensis = 159 früher eingeschlossen in der Familie Cervidae = 160 enthält die Gattungssynonyme Cervus und Hyelaphus; wird auch als Unterart Cervus porcinus calamianensis bezeichnet = 161 enthält die Gattungssynonyme Cervus und Hyelaphus; wird auch als Unterart Cervus porcinus kuhlii bezeichnet = 162 enthält die Gattungssynonyme Cervus und Hyelaphus = 163 wird auch bezeichnet als Cervus dama mesopotamicus = 164 früher eingeschlossen in der Unterfamilie Hippotraginae = 165 früher eingeschlossen in der Unterfamilie Caprinae = 166

enthält das Gattungssynonym Novibos = 167 enthält das Gattungssynonym Anoa = 168 früher eingeschlossen in der Unterfamilie Cephalophinae = 169 wird auch bezeichnet als Damaliscus dorcas dorcas = 170 früher eingeschlossen in der Unterfamilie Antilopinae = 171 wird auch bezeichnet als Capricornia sumatraensis = 172 enthält das Synonym Oryx tao = 173 enthält das Synonym Ovis aries ophion = 174 wird auch bezeichnet als Rupicapra rupicapra ornata = 175 wird auch als Boocercus euryceros bezeichnet, enthält das Gattungssynonym Taurotragus = 201 enthält das Gattungssynonym Pterocnemia = 202 wird auch bezeichnet als Sula abotti = 203 wird auch bezeichnet als Ardeola ibis = 204 wird auch bezeichnet als Egretta alba und Ardea alba = 205 wird auch bezeichnet als Ciconia ciconia boyciana = 206 wird auch bezeichnet als Hagedashia hagedash = 207 wird auch bezeichnet als Lampribis rara = 208 enthält die Synonyme Anas chlorotis und Anas nesiotis = 209 wird auch bezeichnet als Anas platyrhynchos laysanensis = 210 vermutlich ein Hybride zwischen Anas platyrhynchos und Anas superciliosa = 211 enthält das Synonym Dendrocygna fulva = 212 wird auch bezeichnet als Aquila heliaca adalberti = 213 wird auch bezeichnet als Chondrohierax wilsoni = 214 wird auch bezeichnet als Falco peregrinus babylonicus und Falco peregrinus pelegrinoides = 215 wird auch bezeichnet als Mitu mitu mitu und Crax mitu mitu = 216 wird auch bezeichnet als Crax pauxi = 217 enthält das Gattungssynonym Aburria = 218 enthält das Gattungssynonym Aburria; wird auch bezeichnet als Pipile pipile pipile = 219 früher eingeschlossen in der Familie Meleagrididae = 220 wird auch bezeichnet als Arborophila brunnopectus = 221 Früher eingeschlossen in der Art Crossoptilon crossoptilon = 222 Früher eingeschlossen in der Art Polyplectron malacense = 223 enthält das Synonym Rheinartia nigrescens = 224 früher eingeschlossen in der Familie Tetraonidae = 225 wird auch bezeichnet als Tricholimnas sylvestris = 226 wird auch bezeichnet als Choriotis nigriceps = 227 wird auch bezeichnet als Houbaropsis bengalensis = 228 wird auch bezeichnet als Nesoenas mayeri = 229 früher eingeschlossen in der Familie Psittacidae = 230 wird auch bezeichnet als Amazona dufresniana rhodocorytha = 231 oft gehandelt unter der unkorrekten

Bezeichnung Ara caninde = 232 wird auch bezeichnet als Cyanoramphus auriceps forbesi = 233 wird auch bezeichnet als Cyanoramphus novaezelandiae cookii = 234 wird auch bezeichnet als Opopsitta diophtalma coxeni = 235 enthält die Arten Eunymphicus cornutus cornutus und Eunymphicus cornutus uvaeensis = 236 wird auch bezeichnet als Geopsittacus occidentalis und Pezoporus occidentalis = 237 wird auch als Art der Gattung Aratinga angesehen = 238 wird auch als Art der Gattung Ara angesehen = 239 wird auch bezeichnet als Psittacula krameri echo = 240 früher eingeschlossen in die Gattung Gallirex; wird auch bezeichnet als Tauraco porphyreolophus = 241 wird auch bezeichnet als Otus gurneyi = 242 wird auch bezeichnet als Ninox novaeseelandiae royana = 243 früher eingeschlossen in die Gattung Ramphodon = 244 enthält das Gattungssynonym Ptilolaemus = 245 früher eingeschlossen in die Gattung Rhinoplax = 246 wird auch bezeichnet als Pitta brachyura nympha = 247 wird auch bezeichnet als Musicapa ruecki oder Niltava ruecki = 248 wird auch bezeichnet als Dasyornis brachypterus longirostris = 249 wird auch bezeichnet als Tchitrea bourbonnensis = 250 wird auch bezeichnet als Meliphaga cassidix = 251 enthält das Gattungssynonym Xanthopsar = 252 früher eingeschlossen in die Gattung Spinus = 301 früher bezeichnet als Kachuga tecta tecta = 302 enthält die Gattungssynonyme Nicoria und Geoemyda = 303 wird auch bezeichnet als Geochelone elephantopus; wird auch als Art der Gattung Testudo angesehen = 304 wird auch als Art der Gattung Testudo angesehen = 305 wird auch als Art der Gattung Trionyx angesehen; Apalone ater auch bezeichnet als Trionyx ater = 306 früher eingeschlossen in die Gattung Podocnemis = 307 enthält die Familien Alligatoridae, Crocodylidae und Gavialidae = 308 wird auch bezeichnet als Unterart Crocodylus novaeguineae mindorensis = 309 wird auch der Gattung Nactus zugeordnet = 310 enthält das Gattungssynonym Rhoptropella = 311 früher eingeschlossen in die Gattung Chamaeleo = 312 enthält das Gattungssynonym Pseudocordylus = 313 enthält das Synonym Crocodilurus lacertinus = 314 Tupinambis merinae wurde bis zum 1.

August 2000 bezeichnet als Tupinambis teguixin (Verbreitungsgebiet: nördliches Argentinien, Uruguay, Paraguay, südliches Brasilien). Tupinambis teguixin wurde bis zum 1. August 2000 bezeichnet als Tupinambis nigropunctatus (Verbreitungsgebiet: Kolumbien, Venezuela, Guianas, Amazonasbecken in Ecuador, Peru, Bolivien, Brasilien). = 315 früher eingeschlossen in die Familie Boidae = 316 enthält das Synonym Python molurus pimbura = 317 wird auch bezeichnet als Constrictor constrictor occidentalis = 318 enthält das Synonym Sanzinia manditra = 319 enthält das Synonym Pseudoboa clelia = 320 wird auch bezeichnet als Hydrodynastes gigas = 321 früher eingeschlossen in die Gattung Natrix = 322 früher unter der Art Naja naja zusammengefasst = 323 wird auch bezeichnet als Vipera russellii = 401 wird auch bezeichnet als Atelopus varuis zeteki = 402 enthält die Gattungssynonyme Allobates und Phobobates = 403 früher eingeschlossen in der Familie Ranidae = 404 früher der Gattung Rana zugeordnet = 405 enthält das Gattungssynonym Megalobatrachus = 501 früher eingeschlossen in die Familie Schilbeidae = 502 wird auch als Art der Gattung Cynoscion angesehen = 503 früher eingeschlossen in der Familie Coelacanthidae = 601 enthält die Synonyme Pandinus africanus und Heterometrus roeseli = 602 früher eingeschlossen in die Gattung Brachypelma = 603 enthält die Art Brachypelmides klaasi = 604 wird auch bezeichnet als Conchodromus dromas = 605 wird auch als Art der Gattungen Dysnomia und Plagiola angesehen = 606 enthält das Gattungssynonym Proptera = 607 wird auch als Art der Gattung Carunculina angesehen = 608 wird auch bezeichnet als Megalonaias nickliana = 609 wird auch bezeichnet als Cyrtonaias tampicoensis tecomatensis und Lampsilis tampicoensis tecomatensis = 610 enthält das Gattungssynonym Micromya = 611 enthält das Gattungssynonym Papuina = 701 wird auch bezeichnet als Podophyllum emodi und Sinopodophyllum hexandrum = 702 schliesst die Gattungssynonyme Neogomesia und Roseocactus ein = 703 wird auch als Echinocereus lindsayi bezeichnet = 704 wird auch als Wilcoxia schmollii bezeichnet = 705 wird auch als Coryphantha minima oder Escobaria nellieae bezeichnet = 706 wird auch als Coryphantha sneedii bezeichnet; enthält die

Unterart Escobaria ssp. leei; diese wird auch als Escobaria leei und Coryphantha sneedii var. leei bezeichnet = 707 wird auch als Solisia pectinata bezeichnet = 708 wird auch als Backebergia militaris oder Pachycereus chrysomallus = 709 enthält die Unterarten Pediocactus bradyi ssp. despainii und Pediocactus bradyi ssp. winkleri; diese werden auch als Pediocactus despainii bzw. Pediocactus winkleri bezeichnet = 710 wird auch als Pilocanthus paradinei bezeichnet = 711 wird auch als Navajoa peeblesiana bezeichnet; enthält die Unterart Pediocactus peeblesianus ssp. fickeisenii = 712 wird auch als Utahia sileri bezeichnet = 713 enthält Encephalocarpus strobiliformis = 714 wird auch als Ancistrocactus tobuschii oder Ferocactus tobuschii bezeichnet = 715 wird auch als Neolloydia erectocentra oder Echinomastus erectocentrus bezeichnet; enthält Echinomastus acunensis, Echinomastus krausei und Echinomastus pallidus = 716 wird auch als Ferocactus glaucus, Sclerocactus brevispinus, Sclerocactus wetlandicus, Sclerocactus wetlandicus ssp. ilseae und Sclerocactus franklinii bezeichnet = 717 wird auch als Echinomastus mariposensis und Neolloydia mariposensis = 718 wird auch als Coloradoa mesae-verdae bezeichnet = 719 wird auch als Pediocactus papyracanthus oder Toumeya papyracantha = 720 enthält nicht Sclerocactus pubispinus vars. sileri und spinosior = 721 gewisse Arten werden auch als Gymnocactus, Normanbokea, Rapicactus, Neolloydia, Thelocactus, Kadenicarpus, Lodia und Solisia bezeichnet = 722 wird auch als Saussurea lappa bezeichnet = 723 enthält die Gattungen Alsophila, Nephelea, Sphaeropteris, Trichipteris = 724 wird auch als Euphorbia decaryi var. capsaintemariensis bezeichnet = 725 enthält Euphorbia cremersii fa. viridifolia und Euphorbia cremersii var. rakotozafyi = 726 enthält Euphorbia cylindrifolia ssp. tubifera = 727 enthält Euphorbia decaryi vars. ampanihyensis, robinsonii und spirosticha = 728 enthält Euphorbia moratiii vars. antsingiensis, bemarahensis und multiflora = 729 wird auch als Euphorbia capsaintemariensis var. tulearensis bezeichnet = 730 Wird auch als Idria columnaris bezeichnet = 731 wird auch als Engelhardia pterocarpa bezeichnet = 732 enthält Aloe compressa vars.

rugosquamosa, schistophila und paucituberculata = 733 enthält Aloe haworthioides var. aurantiaca = 734 enthält Aloe laeta var. maniaensis = 735 enthält die Familien Apostasiaceae und Cypripediaceae sowie die Unterfamilien Apostasioideae und Cypripedioideae = 736 Anacampseros australiana und Anacampseros kurtzii werden auch als Grahamia australiana und Grahamia kurtzii bezeichnet = 737 wurde früher der Gattung Anacampseros ssp. zugeordnet = 738 wird auch als Sarracenia rubra alabamensis bezeichnet = 739 wird auch als Sarracenia jonesii bezeichnet = 740 früher der Familie der Zamiaceae spp. zugeordnet = 741 wird auch als Stangeria paradoxa bezeichnet = 742 wird auch als Taxus baccata ssp. wallichiana bezeichnet = 743 wird auch als Welwitschia bainesii bezeichnet = 744 enthält neben den in Anhang I aufgelisteten Taxa die Gattungen Dioon, Lepidozamia, Macrozamia und Zamia.

9. In Übereinstimmung mit Artikel I Absatz b) (iii) des Übereinkommens bestimmt das Zeichen (#) vor einer Zahl neben dem Namen einer Art oder eines höheren Taxons des Anhangs II wie folgt jene Teile von und Erzeugnisse aus Exemplaren der Art oder des höheren Taxons, auf welche das Übereinkommen Anwendung findet: #1 Bezeichnet sämtliche Teile und Erzeugnisse, ausgenommen:

  1. Samen, Sporen und Pollen (einschliesslich Pollinien),

  2. In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, in flüssigen oder auf festen Nährmedien, die in sterilen Behältern befördert werden, und

  3. Schnittblumen von künstlich vermehrten Pflanzen; #2 alle Teile und Erzeugnisse, ausgenommen:

  4. Samen und Pollen,

  5. In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, in flüssigen oder auf festen Nährmedien, die in sterilen Behältern befördert werden,

  6. Schnittblumen von künstlich vermehrten Pflanzen,

  7. chemische Derivate und fertige pharmazeutische Produkte; #3 Bezeichnet ganze oder in Scheiben geschnittene Wurzeln oder Teile davon, ausgenommen daraus hergestellte Teile oder Erzeugnisse, wie Pulver, Pillen, Extrakte, Stärkungsmittel, Tees und Süsswaren; #4 alle Teile und Erzeugnisse, ausgenommen:

  8. Samen, ausgenommen solche mexikanischer Kakteen aus Mexiko und Pollen,

  9. In vitro Sämlings- oder Zellkulturen, in flüssigen oder auf festen Nährmedien, die in sterilen Behältern befördert werden,

  10. Schnittblumen von künstlich vermehrter Pflanzen,

  11. Früchte sowie Teile und Erzeugnisse davon, welche von ausserhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets eingebürgerten oder von künstlich vermehrten Pflanzen stammen, und

  12. einzelne Stammglieder (Scheiben) sowie Teile und Erzeugnisse davon, welche von ausserhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets eingebürgerten oder künstlich vermehrten Exemplaren der Gattung Opuntia, Untergattung Opuntia stammen; #5 Bezeichnet Stämme oder -Holzblöcke, Bretter und Furnierblätter; #6 Bezeichnet Stämme oder -Holzblöcke, Bretter und Furnierblätter sowie Sperrholz; #7 Bezeichnet Stämme oder -Holzblöcke, Holzschnitzel und unverarbveitetes aufgebrochenes Material; #8 Bezeichnet sämtliche Teile und Erzeugnisse, ausgenommen:

  1. Samen, Sporen und Pollen (einschliesslich Pollinien),

  2. In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, in flüssigen oder auf festen Nährmedien, die in sterilen Behältern befördert werden,

  3. Schnittblumen von künstlich vermehrten Pflanzen, und

  4. Früchte, sowie deren Teile und Erzeugnisse, von künstlich vermehrten Pflanzen der Gattung Vanilla; #9 Bezeichnet sämtliche Teile und Erzeugnisse, mit Ausnahme derjenigen, welche eine Etikette tragen mit der Bezeichnung «Erzeugt aus Material von Hoodia spp., das durch kontrollierte Ernte und Erzeugnung gewonnen wurde, in Zusammenarbeit mit den CITES Vollzugsbehörden von Botswana/Namibia/Südafrika unter Vereinbarung Nr. BW/NA/ZA xxxxxx» («Produced from Hoodia spp. material obtained through controlled harvesting and production in collaboration with the CITES Management Authorities of Botswana/Namibia/South Africa under agreement no. BW/NA/ZA xxxxxx»); #10 Bezeichnet sämtliche Teile und Erzeugnisse, ausgenommen:

  5. Samen und Pollen, sowie

  6. fertige pharmazeutische Produkte.

10. Es ist keine im Anhang-I-FLORA aufgeführte Art und kein im Anhang-I aufgeführtes höheres Taxon mit einer Fussnote versehen, wonach deren Hybriden den Bestimmungen von Artikel III des Übereinkommens unterliegen. Dies bedeutet, dass künstlich vermehrte Hybriden von einer oder mehreren dieser Arten oder von einem oder mehreren Taxa mit einem Zertifikat für künstliche Vermehrung gehandelt werden dürfen und dass Samen und Pollen (einschliesslich Pollinien), Schnittblumen, in vitro Gewebe- oder Keimlingskulturen auf solidem oder in flüssigem Medium, welche in sterilen Behältern transportiert werden dieser Hybriden nicht den Bestimmungen des Übereinkommens unterliegen. 11. Schweizerische Vorbehalte: bedeutet, dass die Schweiz das betreffende Taxon nach Anhang II behandelt; bedeutet, dass die Schweiz das betreffende Taxon als nicht unter das Übereinkommen fallend behandelt.

Anhang I Anhang II Anhang III Fauna Chordata Mammalia Säugetiere Monotremata Kloakentiere Tachyglossidae Schnabeligel Zaglossus spp. Langschnabeligel Marsupialia Beuteltiere Dasyuromorphia Raubbeutelartige Dasyuridae Raubbeutler Sminthopsis longicaudata Langschwanz-Schmalfussbeutelmaus Sminthopsis psammophila Grosse Wüsten-Schmalfussbeutelmaus Thylacinidae Beutelwölfe Thylacinus cynocephalus p.e. Beutelwolf Anhang I Anhang II Anhang III Peramelemorphia Nasenbeutler Peramelidae Nasenbeutler Chaeropus ecaudatus p.e. Schweinsfuss Macrotis lagotis = 101 Grosser Kaninchennasenbeutler Macrotis leucura = 101 Kleiner Kaninchennasenbeutler Perameles bougainville Westaustral. Streifenbeuteldachs Diprotodontia Phalangeridae Kletterbeutler Phalanger orientalis Wollkuskus Spilocuscus maculatus =102 Tüpfelkuskus Vombatidae Plumpbeutler Lasiorhinus krefftii Moonie-Wombat Macropodidae Känguruhs Dendrolagus inustus Braunes Baumkänguruh Dendrolagus ursinus Bärenbaumkänguruh Lagorchestes hirsutus Zottelhasenkänguruh Lagostrophus fasciatus Bänderkänguruh Onychogalea fraenata Zügel- oder Kurznagelkänguruh Onychogalea lunata Mondnagelkänguruh Potoroidae Rattenkänguruhs Bettongia spp. =103 Bürstenkänguruhs Caloprymnus campestris p.e. = 103 Nacktbrustkänguruh Chiroptera Flattertiere Anhang I Anhang II Anhang III Phyllostomidae Blattnasen Platyrrhinus lineatus = 104 (Uruguay) Pteropodidae Flughunde Acerodon spp. * Flughunde Acerodon jubatus Luzon-Flughund Acerodon lucifer p.e. Panay Riesenflughund Pteropus spp.

* Flughunde Pteropus insularis Truk-Flughund Pteropus mariannus Marianen-Flughund Pteropus molossinus Ponape-Flughund Pteropus phaeocephalus Mortlock-Flughund Pteropus pilosus Palau-Flughund Pteropus samoensis Samoa-Flughund Pteropus tonganus Tonga-Flughund Scandentia Spitzhörnchen Tupaiidae Spitzhörnchen Tupaiidae spp. = 105 Spitzhörnchen Primates Herrentiere (Affen) PRIMATES spp* Lemuridae Lemurenartige Lemuridae spp.

Megaladapidae Wieselmakis Megaladapidae spp. p.e. = 106 Cheirogaleidae Katzenmakis Cheirogaleidae spp.

Anhang I Anhang II Anhang III Indridae Indriartige Indridae spp. Daubentoniidae Fingertiere Daubentonia madagascariensis Fingertier Callitrichidae Krallenäffchen Callimico goeldii = 107 Springtamarin Callithrix aurita = 108 Weissrohrseidenäffchen Callithrix flaviceps = 108 Gelbkopfbüscheläffchen Leontopithecus spp. = 109 Löwenäffchen Saguinus bicolor Manteläffchen Saguinus geoffroyi = 110 Geoffroy-Perückenaffe Saguinus leucopus Weissfussäffchen Saguinus oedipus Lisztäffchen Cebidae Kapuzinerartige Neuweltaffen Alouatta coibensis = 111 Coiba-Brüllaffe Alouatta palliata Mantelbrüllaffe Alouatta pigra = 111 Guatemala-Brüllaffe Ateles geoffroyi frontatus Geoffroy-Klammeraffe Ateles geoffroyi panamensis Panama-Klammeraffe Brachyteles arachnoides Spinnenaffe Cacajao spp. Uakaris, Kurzschwanzaffen Chiropotes albinasus Weissnasensaki Lagothrix flavicauda Gelbschwanzwollaffe Saimiri oerstedii Gelbes Totenkopfäffchen Anhang I Anhang II Anhang III Cercopithecidae Meerkatzenverwandte, Altweltaffen Cercocebus galeritus galeritus Tana-Haubenmangabe Cercopithecus diana = 112 Dianameerkatze Macaca silenus Wanderu (Bartaffe) Mandrillus leucophaeus = 113 Drill Mandrillus sphinx = 113 Mandrill Kurzschwanz- oder Pageh-Stumpfnase Nasalis larvatus = 114 Nasenaffe Presbytis potenziani = 114 Mentawilangur Procolobus pennantii kirkii = 114, = 116 Sansibarstummelaffe (Kirk’s Colobus) Rotkopfstummelaffe (Roter Colobus) Kleideraffe Anhang I Anhang II Anhang III Hulman Goldlangur Schopflangur Hylobatidae Gibbons Hylobatidae spp.

Hominidae Menschenaffen Gorilla gorilla = 122 Gorilla Schimpansen Pongo pygmaeus = 122 Orang-Utan Xenarthra Zahnlose Myrmecophagidae Ameisenbären Myrmecophaga tridactyla Grosser Ameisenbär Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Tamandua mexicana = 123 (Guatemala) Tamandu Bradypodidae Dreizehenfaultiere Bradypus variegates = 124 Bolivianisches Dreizehenfaultier Megalonychidae Zweizehenfaultiere Choloepus hoffmanni (Costa Rica) Weisskopf-Zweizehenfaultier Dasypodidae Gürteltiere Cabassous centralis (Costa Rica) Mittelam. Nacktschwanzgürteltier Cabassous tatouay = 125 (Uruguay) Nacktschwanzgürteltier Chaetophractus nationi6 Anden-Borstengürteltier Priodontes maximus = 126 Riesengürteltier Pholidota Schuppentiere

Es wurde eine jährliche Nullquote festgelegt. Alle Exemplare sind als Anhang-I-Exemplare zu betrachten und sind den entsprechenden Bestimmungen zu unterstellen.

Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Manidae Schuppentiere Manis spp.7 Lagomorpha Hasenartige Leporidae Hasen Caprolagus hispidus Borstenkaninchen Romerolagus diazi Mexikanisches Vulkankaninchen Rodentia Nagetiere Sciuridae Hörnchen Cynomys mexicanus Mexikanischer Präriehund Epixerus ebii (Ghana) Palmenhörnchen Marmota caudata (Indien) Langschwänziges Murmeltier Marmota himalayana (Indien) Himalaya-Murmeltier

Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare der Arten Manis crassicaudata, Manis javanica und Manis pentadactyla ist eine Nullquote festgelegt worden.

Anhang I Anhang II Anhang III Ratufa spp. Riesenhörnchen Sciurus deppei (Costa Rica) Deppe’s Hörnchen Anomaluridae Dornschwanzhörnchen Anomalurus beecrofti (Ghana) Anomalurus derbianus (Ghana) Anomalurus pelii (Gahna) Idiurus macrotis (Ghana) Gleitbilch Muridae Mäuseartige Leporillus conditor Langohr-Häschenratte Pseudomys praeconis Shark Bai-Falschmaus Xeromys myoides Falsche Wasserratte Zyzomys pedunculatus Dickschwanzratte Hystricidae Stachelschweine Hystrix cristata (Ghana) Stachelschwein Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Erethizontidae Baumstachler Sphiggurus mexicanus = 127 (Honduras) Mittelamerikanischer Greifstachler Sphiggurus spinosus = 127 (Uruguay) Spitzgreifstachler Agoutidae Paca Agouti paca = 128 (Honduras) Paka Chinchillidae Hasenmäuse Chinchilla spp.8 Chinchillas Cetacea Wale CETACEA spp.9* Platanistidae Flussdelphine Lipotes vexillifer Chinesischer Flussdelphin Platanista spp. Indische

Flussdelphine

Exemplare der domestizierten Form sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt.

Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare vom schwarzen Meer der Art Tursiops truncatus ist eine Nullquote festgelegt worden.

Anhang I Anhang II Anhang III Ziphiidae Schnabelwale Berardius spp. Schwarzwale Hyperoodon spp. Schnabelwale Physeteridae Pottwale Physeter catodon = 129 Pottwal Delphinidae Eigentliche Delphine Orcaella brevirostris Irrawaddy-Delfin Sotalia spp. Südamerikanische Brackwasserdelphine, Toninas Sousa spp. Altwelt-Brackwasserdelphine Phocoenidae Schweinswale Neophocaena phocaenoides Indischer Schweinswal Phocoena sinus Pazifischer Hafenschweinswal Eschrichtiidae Grauwale Eschrichtius robustus = 130 Grauwal Balaenopteridae Bartenwale Balaenoptera acutorostrata** West-Grönland) Nördlicher Zwergwal Balaenoptera bonaerensis = 131 Südlicher Zwergwal Balaenoptera borealis Seiwal Balaenoptera edeni Brydewal Balaenoptera musculus Blauwal Balaenoptera physalus Finnwal Megaptera novaeangliae Buckelwal Anhang I Anhang II Anhang III Balaenidae Glattwale Balaena mysticetus Grönlandwal Eubalaena spp. = 132 Glattwale Neobalaenidae Zwergglattwale Caperea marginata = 133 Zwergglattwal Carnivora Raubtiere Canidae Hunde Canis aureus (Indien) Goldschakal Canis lupus** (Nur die Populationen von Bhutan, Indien, Nepal und Pakistan) Wolf Canis lupus* (Ausgenommen die Populationen von Bhutan, Indien, Nepal und Pakistan) Wolf Cerdocyon thous = 134 Waldfuchs Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Chrysocyon brachyurus Mähnenwolf Cuon alpinus Rothund Pseudalopex culpaeus = 134 Andenschakal

Argentinischer Graufuchs Pseudalopex gymnocercus = 134 Pampasfuchs Speothos venaticus Waldhund Vulpes bengalensis (Indien) Bengalfuchs Vulpes cana Afghanfuchs Vulpes vulpes griffithi (Indien) Vulpes vulpes montana (Indien) Vulpes vulpes pusilla = 136 (Indien) Unterarten des Rotfuchses Vulpes zerda = 137 Fennek, Wüstenfuchs Anhang I Anhang II Anhang III Ursidae Bären Ursidae spp.* Ailuropoda melanoleuca Grosser Panda, Bambusbär Ailurus fulgens = 138 Kleiner Panda (Katzenbär) Helarctos malayanus Malayenbär Melursus ursinus Lippenbär Tremarctos ornatus Brillenbär Ursus arctos** (Nur die Populationen von Bhutan, China, Mexiko und der Mongolei) Braunbär Ursus arctos isabellinus Isabell-Braunbär Ursus thibetanus = 139 Kragenbär Procyonidae Kleinbären Bassaricyon gabbii (Costa Rica) Schlankbär Bassariscus sumichrasti (Costa Rica) Mittelam.

Katzenfrett Nasua narica = 140 (Honduras) Nasenbär Nasua nasua solitaria (Uruguay) Nasenbär (Unterart) Potos flavus (Honduras) Wickelbär Mustelidae Marder Lutrinae Otter Lutrinae spp.* Aonyx congicus** (Nur die Populationen von Kamerun und Nigeria) =141 Kleinkrallenotter Enhydra lutris nereis Südlicher Seeotter Lontra felina = 142 Meerotter Südamerika-Fischotter Mellivora capensis (Botswana, Ghana) Honigdachs Conepatus humboldtii Patagonischer Skunk Eira barbara (Honduras) Tayra Galictis vittata = 144 (Costa Rica) Grossgrison Martes flavigula (Indien) Buntmarder Martes foina intermedia (Indien) Unterart des Steinmarders Anhang I Anhang II Anhang III Martes gwatkinsii (Indien) Charsa Mustela altaica (Indien) Altaiwiesel Mustela erminea ferghanae (Indien) Hermelin (Unterart) Mustela kathiah (Indien) Gelbbauchwiesel Mustela nigripes Schwarzfussiltis Mustela sibirica (Indien) Sibirisches Feuerwiesel Viverridae Schleichkatzen Arctictis binturong (Indien) Binturong

Civettictis civetta = 145 (Botswana) Afrikanische Zibethkatze Cryptoprocta ferox Fossa oder Frettkatze Cynogale bennettii Mampalon oder Otterzivette Anhang I Anhang II Anhang III Eupleres goudotii = 146 Fanaluk, Ameisenschleichkatze Fossa fossana Fanaloka Hemigalus derbyanus Bänderroller Paguma larvata (Indien) Larvenroller Paradoxurus hermaphroditus (Indien) Flecken-Musang Paradoxurus jerdoni (Indien) Jerdon-Musang Prionodon linsang Bänderlinsang Prionodon pardicolor Fleckenlinsang Viverra civettina = 147 (Indien) Grossfleck-Zibethkatze Viverra zibetha (Indien) Indien-Zibethkatze Viverricula indica (Indien) Indische Kleinzibethkatze Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Herpestidae Mungos Herpestes brachyurus fuscus = 148 (Indien) Kurzschwanz-Manguste

Herpestes edwardsii (Indien) Indischer Mungo Herpestes javanicus auropunctatus = 149 (Indien) Goldstaub-Manguste Herpestes smithii (Indien) Indische Rotmanguste Herpestes urva (Indien) Krabben-Manguste Herpestes vitticollis (Indien) Goldstaub-Manguste Hyaenidae Aardwolf Proteles cristatus = 150 (Botswana) Erdwolf Felidae Katzen Felidae spp.10 *

Exemplare der domestizierten Form sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt Anhang I Anhang II Anhang III Acinonyx jubatus11 Gepard Caracal caracal** = 151 (Nur die Population von Asien) Karakal, Wüstenluchs Catopuma temminckii = 152 Asiatische Goldkatze Felis nigripes Schwarzfusskatze Herpailurus yaguarondi** = 152 (Nur die Populationen von Mittel- und Nordamerika) Wieselkatze Leopardus pardalis = 152 Ozelot Leopardus tigrinus = 152 Zwergtigerkatze Leopardus wiedii = 152 Langschwanzkatze, Margay

Es sind folgende jährlichen Exportquoten für lebende Tiere und Jagdtrophäen festgelegt worden: – Botswana 5 – Namibia 150 – Simbabwe 50 Der Handel dieser Exemplare unterliegt den Bestimmungen von Artikel III des Übereinkommens.

Anhang I Anhang II Anhang III Lynx pardinus = 153 Pardelluchs Neofelis nebulosa Nebelparder Oncifelis geoffroyi = 152 Kleinfleckkatze Oreailurus jacobita = 152 Bergkatze Panthera leo persica Persischer Löwe Panthera onca Jaguar Panthera pardus Leopard Panthera tigris Tiger Pardofelis mormorata = 152 Marmorkatze Prionailurus bengalensis bengalensis** (Nur die Populationen von Bangladesch, Indien und Thailand) = 152 Indische Bengal- oder Leopardkatze Anhang I Anhang II Anhang III Prionailurus planiceps = 152 Flachkopfkatze Prionailurus rubiginosus** (Nur die Populationen von Indien) = 152 Rostkatze Puma concolor coryi = 152 Florida-Puma Puma concolor costaricensis = 152 Costa-Rica-Puma Puma concolor couguar = 152 Ostamerikanischer Puma Uncia uncia = 154 Schneeleopard Pinnapedia Wasser-Raubtiere (Robben) Otariidae Ohrenrobben Arctocephalus spp.* Südliche Seebären Arctocephalus townsendi Guadalupe-Seebär Odobenidae Walrus Odobenus rosmarus (Canada) Walross Phocidae Hundsrobben Mirounga leonina Südlicher See-Elefant Monachus spp. Mönchsrobben Proboscidea Rüsseltiere Elephantidae Elephanten Elephas maximus Asiatischer (Indischer) Elefant Loxodonta africana** Botswana, Namibia, Südafrika und Simbabwe) Afrikanischer Elefant Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Loxodonta africana* (Nur die Populationen von Botswana12, Namibia12, Südafrika12 und Simbabwe13) Afrikanischer Elefant

Populationen von Botswana, Namibia und Südafrika (in Appendix II): Ausschliesslich für die Gewährung folgender Exporte: 1) Jagdtrophäen für nichtgewerbliche Zwecke; 2) lebende Tiere für in situ Naturschutzprojekte; 3) Häute; 4) Lederprodukte: nicht-gewerbliche Zwecke für Botswana, gewerbliche und nicht-gewerbliche Zwecke für Namibia und Südafrika; 5) Haare für gewerbliche oder nicht-gewerbliche Zwecke für Namibia; 6) individuell markierte und zertifizierte Epikas eingelegt in verarbeitete Schmuckstücke für nichtgewerbliche Zwecke für Namibia und 7) registriertem Rohelfenbein (für Botswana und Namibia, ganze Stosszähne und Stosszahnteile; für Südafrika ganze Stosszähne und Stosszahnteile mit einer Länge von mindestens 20 cm und einem Gewicht von mindestens 1 kg) unter folgenden Voraussetzungen: i) nur aus registrierten Lagerbeständen in Besitz der jeweiligen Regierung aus dem jeweiligen Land (mit Ausnahme von beschlagnahmten Elfenbein und von Elfenbein unbekannter Herkunft) und, im Fall Südafrikas, nur Elfenbein aus dem Krüger Nationalpark); ii) nur an Handelspartner, die nach Überprüfung durch das Sekretariat in Abstimmung mit dem Ständigen Ausschuss nachweislich über ausreichende innerstaatliche Rechtsvorschriften und Handelskontrollen verfügen, mit denen sichergestellt wird, dass eingeführtes Elfenbein nicht reexportiert wird und sämtliche Bestimmungen der Entschliessung Conf.10.10 (Rev.CoP 12) über die heimische Fertigung und den Handel angewandt werden; iii) keinesfalls bevor das Sekretariat nicht die beabsichtigten Einfuhrländer überprüft hat und bevor nicht das Programm MIKE dem Sekretariat die Grundlageninformationen vorgelegt hat (z.B. Elefantenbestand, illegale Tötung); iv) höchstens 20 000 kg (Botswana), 10 000 kg (Namibia) und 30 000 kg (Südafrika) Elfenbein darf gehandelt und in einer Lieferung unter Aufsicht des Sekretariats versandt werden; v) der Gewinn aus dem Handel wird ausschliesslich zum Schutz der Elefanten und für Bevölkerungsschutz- und -entwicklungsprogramme in den Elefantengebieten oder den Nachbargebieten verwendet; vi) nur nachdem der Ständige Ausschuss bescheinigt hat, dass die aufgelisteten Bedingungen erfüllt sind.

Auf Vorschlag des Sekretariats kann der Ständige Ausschuss den Handel teilweise oder ganz einstellen, wenn die Aus- oder Einfuhrländer gegen die Vorschriften verstossen oder wenn sich der Handel nachweislich negativ auf die Elefantenpopulationen auswirkt. Alle anderen Exemplare sind als Anhang I-Exemplare zu betrachten und sind den entsprechenden Bestimmungen zu unterstellen.

Population von Simbabwe (in Appendix II): Ausschliesslich für die Gewährung: 1) des Exportes von Jagdtrophäen für nicht-gewerbliche Zwecke; 2) des Exportes von lebenden Tieren für angemessene und akzeptierbare Bestimmungsorte; 3) des Exportes von Häuten; 4) des Exportes von Lederwarenartikeln und Elfenbeinschnitzereien für nicht-gewerbliche Zwecke. Alle anderen Exemplare sind als Anhang I-Exemplare zu betrachten und sind den entsprechenden Bestimmungen zu unterstellen. Um sicherzustellen, ob a) Bestimmungsorte für lebende Tiere «geeignet und annehmbar» sind und/oder b) der Import nicht zu «gewerblichen Zwecken» erfolgt, dürfen Ausfuhrbewilligungen und Wiederausfuhrbescheinigungen nur ausgestellt werden, nachdem der zuständigen Vollzugsbehörde von der Vollzugsbehörde des Bestimmungslandes bestätigt worden ist, dass im Falle a), in Analogie zu Artikel III, Absatz 3(b) der Konvention, die Einrichtungen zur Unterbringung von der zuständigen wissenschaftlichen Behörde überprüft worden sind und der Empfänger für die Unterbringung und Pflege der Tiere ausreichend ausgestattet ist; und/oder im Falle b), in Analogie zu Artikel III, Absatz 3(c) der Konvention, die Vollzugsbehörde sich vergewissert hat, dass die Exemplare nicht für hauptsächlich gewerbliche Zwecke verwendet werden.

Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Sirenia Sirenen (Seekühe) Dugongidae Gabelschwanz-Seekühe Dugong dugon Dugong (Pazifische Seekuh) Trichechidae Rundschwanz-Seekühe Trichechus inunguis Fluss-Manati Trichechus manatus Nagel-Manati Trichechus senegalensis Afrikanischer Manati Perissodactyla Unpaarhufer Equidae Pferde Equus africanus14 Afrikanischer Wildesel Equus grevyi Grevyzebra Equus hemionus* = 155 Asiatischer Wildesel

Exemplare der domestizierten Form, bezeichnet als Equus asinus, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt.

Anhang I Anhang II Anhang III Equus hemionus hemionus Mongolischer Wildesel Equus onager* Equus onager khur = 156 Khur (Indischer Wildesel) Equus przewalskii = 157 Przewalskipferd (Urwildpferd) Equus zebra hartmannae Hartmann-Bergzebra Equus zebra zebra Kap-Bergzebra Tapiridae Tapir Tapiridae spp.** Tapirus terrestris Flachland- oder Amerikanischer Tapir Rhinocerotidae Nashörner Rhinocerotidae spp.** Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Ceratotherium simum simum15* (Nur die Populationen von Südafrika und Swasiland) Weisses Nashorn, Breitmaulnashorn Artiodactyla Paarhufer Tragulidae Hirschferkel Hyemoschus aquaticus (Ghana) Afrikanisches Hirschferkel Suidae Schweine Babyrousa babirussa Hirscheber Sus salvanius Zwergwildschwein Tayassuidae Pekaris Tayassuidae spp.16* Catagonus wagneri Chaco-Pekari

Betrifft nur den internationalen Handel mit lebenden Tieren an geeignete und akzeptierbare Einrichtungen sowie mit Jagdtrophäen. Alle anderen Exemplare sind als Anhang-I-Exemplare zu betrachten und sind den entsprechenden Bestimmungen zu unterstellen.

Ausgenommen sind die Populationen von Pecari tajacu von Mexico und den USA.

Hippopotamidae Flusspferde Hexaprotodon liberiensis = 158 Zwergflusspferd Hippopotamus amphibius Flusspferd, Nilpferd Camelidae Kamele Lama guanicoe Guanako Vicugna vicugna** (Ausgenommen die Populationen von: Argentien [die Populationen der Provinzen Jujuy und Catamarca und der semi-captiven Populationen der Provincen von Jujuy, Salta, Catamarca, La Rioja and San Juan]; Bolivien [die ganze Population]; Chile [Population der Primera Región]; und Peru [die ganze Population]) Vicugna Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Vicugna vicugna* (Nur die Populationen von Argentinien17 [die Populationen der Provinzen Jujuy und Catamarca und der semi-captiven Populationen der Provinzen von Jujuy, Salta, Catamarca, La Rioja and San Juan]; Bolivien18 [die ganze Population]; Chile19 [Population der Primera

Population Argentiniens (in Appendix II Ausschliesslich zum Zweck des internationalen Handels mit Wolle, die von lebenden Tieren geschoren wurde, daraus hergestelltem Stoff, Stoffprodukten sowie anderem Handwerksmaterial. Auf der Rückseite des Stoffs müssen das Logo, das von den Arealstaaten, die Unterzeichner der «Convenio para la Conservación y Manejo de la Vicuña» sind, akzeptiert wurde, sowie an dessen Rand die Worte «VICUÑA - ARGENTINA» angebracht sein. Andere Erzeugnisse sind mit dem Logo und dem Wortlaut «VICUÑA - ARGENTINA - ARTESANIA» zu versehen. Alle übrigen Objekte sollen als Objekte von Tieren aus Anhang I angesehen werden und der Handel mit ihnen soll entsprechend geregelt werden.

Population Boliviens (in Appendix II): Ausschliesslich zum Zweck des internationalen Handels mit: a) Wolle und Produkten, von lebend geschorenen Tieren aus Populationen der geschützten Regionen Mauri-Desaguadero, Ulla Ulla und Lípez-Chichas; b) Produkte aus Wolle von lebend geschorenen Tiere von den restlichen Populationen Boliviens. Auf der Rückseite des Stoffs müssen das Logo, das von den Arealstaaten, die Unterzeichner der «Convenio para la Conservación y Manejo de la Vicuña» sind, akzeptiert wurde, sowie an dessen Rand die Worte «VICUÑA - BOLIVIA» angebracht sein. Andere Erzeugnisse sind mit dem Logo und dem Wortlaut «VICUÑA - BOLIVIA - ARTESANIA» zu versehen. Alle übrigen Objekte sollen als Objekte von Tieren aus Anhang I angesehen werden und der Handel mit ihnen soll entsprechend geregelt werden.

Population Chiles (in Appendix II) Population der «Primera Región», ausschliesslich zum Zweck des internationalen Handels mit Wolle die von lebenden Vicuñas geschoren wurde, daraus hergestelltem Stoff und Objekten, einschliesslich handgefertigter Luxuswaren und Strickwaren. Auf der Rückseite des Stoffs müssen das Logo, das von den Arealstaaten, die Unterzeichner der «Convenio para la Conservación y Manejo de la Vicuña» sind, akzeptiert wurde, sowie an dessen Rand die Worte «VICUÑA - CHILE» angebracht sein. Andere Erzeugnisse sind mit dem Logo und dem Wortlaut «VICUÑA - PERU - ARTESANIA» zu versehen. Alle übrigen Objekte sollen als Objekte von Tieren aus Anhang I angesehen werden und der Handel mit ihnen soll entsprechend geregelt werden.

Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Región]; Peru20 [die ganze Population]) Vicugna Moschidae Moschustiere Moschus spp.** = 159 (Nur die Populationen von Afghanistan, Bhutan, Indien, Myanmar, Nepal und Pakistan) Moschustiere Moschus spp.* = 159 Afghanistan, Bhutan, Indien, Myanmar, Nepal und Pakistan) Moschustiere Cervidae Hirsche Axis calamianensis = 160 Calamian-Schweinshirsch Axis kuhlii = 161 Bawean-Schweinshirsch oder Kuhlhirsch

Population Perus (in Appendix II): Ausschliesslich zum Zweck des internationalen Handels mit Wolle, die von lebenden Tieren geschoren wurde und Wolle welche zum Zeitpunkt der neunten Konferenz der Mitgliedstaaten (November 1994) am Lager war, umfassend 3249 kg, sowie aus solcher Wolle hergestelltem Stoff und Objekten, einschliesslich handgefertigter Luxuswaren und Strickwaren. Auf der Rückseite des Stoffs müssen das Logo, das von den Arealstaaten, die Unterzeichner der «Convenio para la Conservación y Manejo de la Vicuña» sind, akzeptiert wurde, sowie an dessen Rand die Worte «VICUÑA - PERU » angebracht sein. Andere Erzeugnisse sind mit dem Logo und dem Wortlaut «VICUÑA - PERU - ARTESANIA» zu versehen. Alle übrigen Objekte sollen als Objekte von Tieren aus Anhang I angesehen werden und der Handel mit ihnen soll entsprechend geregelt werden.

Axis porcinus annamiticus = 162 Hinterindischer Schweinshirsch Blastocerus dichotomus Sumpfhirsch Cervus duvaucelii Barasingha Cervus elaphus bactrianus Bucharahirsch Cervus elaphus barbarus (Tunisia) Berberhirsch Cervus elaphus hanglu Kaschmir-Hirsch Cervus eldii Leierhirsch Dama mesopotamica = 163 Mesopotamischer Damhirsch Hippocamelus spp. Andenhirsche Mazama americana cerasina (Guatemala) Guatemalensischer Roter Spiesshirsch Megamuntiacus vuquanghensis Riesenmuntjak Anhang I Anhang II Anhang III Muntiacus crinifrons Schwarzer Muntjak Odocoileus virginianus mayensis (Guatemala) Weisswedelhirsch (Unterart) Ozotoceros bezoarticus Pampashirsch Pudu mephistophiles Nordpudu Pudu puda Südpudu Antilocapridae Gabelböcke (Pronghornantilopen) Antilocapra americana (Nur die Populationen von Mexico) Gabelbock, Gabelhornantilope Bovidae Rinderverwandte Addax nasomaculatus = 164 Addax oder Mendesantilope Ammotragus lervia = 165 Mähnenschaf Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Antilope cervicapra (Nepal) Hirschziegenantilope, Sasin Bison bison athabascae

Waldbison Bos gaurus21 Gaur Wildyak oder Grunzochse Bos sauveli = 166 Kouprey Bubalus arnee23 (Nepal) Wasserbüffel, Arni Bubalus depressicornis = 167 Tiefland-Anoa oder Gemsbüffel Bubalus mindorensis = 167 Tamarau oder Mindorobüffel Bubalus quarlesi = 167 Berganoa

Exemplare der domestizierten Form, bezeichnet als Bos frontalis, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt.

Exemplare der domestizierten Form, bezeichnet als Bos grunniens, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt.

Exemplare der domestizierten Form, bezeichnet als Bubalus bubalis, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt.

Anhang I Anhang II Anhang III Budorcas taxicolor = 165 Takin Capra falconeri = 165 Schraubenziege, Markhor Cephalophus dorsalis = 168 Schwarzrückenducker Cephalophus jentinki = 168 Jentink-Ducker Cephalophus monticola = 168 Blauböckchen Cephalophus ogilbyi = 168 Ogilby-Ducker, Fernando-Po-Ducker Cephalophus silvicultor = 168 Gelbrückenducker Cephalophus zebra = 168 Zebraducker Damaliscus lunatus (Ghana) Leierantilope, Sassaby Damaliscus pygargus pygargus = 164, = 169 Buntbock Gazella cuvieri (Tunisia) Cuviers-Gazelle Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Gazella dama = 170 Damagazelle Gazella dorcas = 170 (Tunisia) Dorcas-Gazelle Gazella leptoceros = 170 (Tunisia) Afrikanische Dünengazelle Hippotragus niger variani = 164 Riesen-Rappenantilope Kobus leche = 164 Litschi-Wasserbock oder Litschi-Moorantilope Naemorhedus baileyi = 165 Goral (Waldziegenantilope) Naemorhedus caudatus = 165 Langschwanzgoral Naemorhedus goral = 165 Goral Serau Säbelantilope Oryx

leucoryx = 164 Weisse Oryx Anhang I Anhang II Anhang III Ovis ammon* = 165 Asiatisches Wildschaf, Argali Ovis ammon hodgsonii = 165 Himalayaschaf Ovis ammon nigrimontana = 165 Karatau Argali Ovis canadensis = 165 (Nur die Population von Mexico) Dickhornschaf Zyprisches Mufflon Ovis vignei* = 165 Urial Ovis vignei vignei = 165 Ladakschaf-Urial Pantholops hodgsonii = 165 Tschiru, Orongo oder Tibetantilope Pseudoryx nghetinhensis Vu-Quang-Rind, Vietnamesisches Waldrind Rupicapra pyrenaica ornata = 165, = 174 Abruzzengemse Saiga tartarica = 165 Saiga Tetracerus quadricornis (Nepal) Vierhornantilope Tragelaphus eurycerus = 175 (Ghana) Bongo Tragelaphus spekii (Ghana) Sumpfantilope Aves Vögel Struthioniformes Straussenartige Struthionidae Strausse Struthio camelus (Nur die Populationen von Algerien, Burkina Faso, Kamerun, Mali, Marokko, Mauretanien, Niger, Nigeria, Senegal, Sudan, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik) Strauss Rheiformes Nanduartige Rheidae Nandus Rhea americana Nandu Anhang I Anhang II Anhang III Rhea pennata** = 201 (Ausgenommen die Population von Argentinien) Darwin-Nandu Rhea pennata pennata* = 201 (Nur die Population von Argentinien) Darwin Nandu Tinamiformes Steisshühner Tinamidae Waldsteisshühner, Pampashühner Tinamus

solitarius Grausteisstinamu Sphenisciformes Pinguine Spheniscidae Pinguine Spheniscus demersus Brillenpinguin Spheniscus humboldti Humboldtpinguin Podicipediformes Lappentaucher Podicipedidae Lappentaucher Podilymbus gigas Atitlantaucher Procellariiformes Röhrennasen Diomedeidae Albatrosse Diomedea albatrus Kurzschwanzalbatros Pelecaniformes Ruderfüsser Pelecanidae Pelikane Pelecanus crispus Krauskopfpelikan Sulidae Tölpel Papasula abbotti = 202 Graufusstölpel Fregatidae Fregattvögel Fregata andrewsi Weissbauch-Fregattvogel Ciconiiformes Stelzvögel Ardeidae Reiher Ardea goliath (Ghana) Goliathreiher Bubulcus ibis = 203 (Ghana) Kuhreiher Anhang I Anhang II Anhang III Casmerodius albus = 204 (Ghana) Silberreiher Egretta garzetta (Ghana) Seidenreiher Balaenicipitidae Schuhschnäbel Balaeniceps rex Schuhschnabel Ciconiidae Störche Ciconia boyciana = 205 Schwarzschnabelstorch Ciconia nigra Schwarzstorch Ephippiorhynchus senegalensis (Ghana) Sattelstorch Jabiru mycteria Jabiru Leptoptilos crumeniferus (Ghana) Afrikanischer Marabu Mycteria cinerea Malaien-Nimmersatt, Milchstorch Threskiornithidae Ibisvögel Bostrychia hagedash = 206 (Ghana) Hagedash-Ibis Bostrychia rara = 207 (Ghana)

Fleckbrustibis Eudocimus ruber Roter Sichler Geronticus calvus Glattnackenrapp Geronticus eremita Waldrapp Nipponia nippon Japanischer Ibis Platalea leucorodia Löffler Threskiornis aethiopicus (Ghana) Heiliger Ibis Phoenicopteridae Flamingos Phoenicopteridae spp.

Anseriformes Gänsevögel Anatidae Enten und Gänse Anhang I Anhang II Anhang III Alopochen aegyptiacus (Ghana) Anas acuta (Ghana) Anas aucklandica = 208 Auckland-Kastanienente Anas bernieri Bernier-Ente Anas capensis (Ghana) Anas clypeata (Ghana) Anas crecca (Ghana) Anas formosa Baikal-Ente, Gluckente Anas laysanensis = 209 Laysan-Stockente Anas oustaleti = 210 Marianen-Stockente Anas penelope (Ghana) Anas querquedula (Ghana) Aythya nyroca (Ghana) Branta canadensis leucopareia Aleuten-Zwergkanadagans Branta ruficollis Rothalsgans Branta sandvicensis Hawaii- oder Sandwichgans (Nene) Cairina moschata (Honduras) Moschusente (Wildform) Cairina scutulata Malayen- oder Weissflügelente Coscoroba coscoroba Coscorobaschwan Cygnus melanocorypha Schwarzhalsschwan Dendrocygna arborea Kuba-Baumente Dendrocygna autumnalis (Honduras) Dendrocygne siffleur Dendrocygna bicolor = 211 (Ghana, Honduras) Dendrocygne fauve Dendrocygna viduata (Ghana)

Nettapus auritus (Ghana) Oxyura leucocephala Weisskopfruderente Plectropterus gambensis (Ghana) Pteronetta hartlaubii (Ghana) Anhang I Anhang II Anhang III Rhodonessa caryophyllacea p.e. Rosenkopf oder Nelkenente Sarkidiornis melanotos Höckerente Falconiformes Tagraubvögel FALCONIFORMES spp.* (Alle Arten, ausgenommen Neuweltgeier*) Cathartidae Neuweltgeier Gymnogyps californianus Kalifornischer Kondor Sarcoramphus papa (Honduras) Königsgeier Vultur gryphus Andenkondor Accipitridae Habichtartige Aquila adalberti = 212 Iberischer Kaiseradler Aquila heliaca Kaiseradler Chondrohierax uncinatus wilsonii = 213 Wilsons Langschnabelweihe Haliaeetus albicilla Seeadler Harpia harpyja Harpye Pithecophaga jefferyi Affenadler Falconidae Falken Falco araea Seychellen-Turmfalke Falco jugger Laggarfalke Falco newtoni (Nur die Populationen der Seychellen) Aldabra-Turmfalke Falco pelegrinoides = 214 Berberfalke Falco peregrinus Wanderfalke Falco punctatus Mauritius-Turmfalke Falco rusticolus Gerfalke Anhang I Anhang II Anhang III Galliformes Hühnervögel Megapodiidae Grossfusshühner Macrocephalon maleo Hammerhuhn Cracidae Hokkos Crax alberti (Kolumbien) Blaulappenhokko Crax blumenbachii Blumenbach-Hokko Crax daubentoni (Kolumbien) Gelblappenhokko Crax globulosa (Kolumbien) Karunkelhokko Crax rubra (Kolumbien, Costa Rica, Guatemala, Honduras)

Tuberkelhokko Nordwest-Mitu Oreophasis derbianus Bergguan Ortalis vetula (Guatemala, Honduras) Braunflügelguan Pauxi pauxi = 216 (Kolumbien) Helmhokko Penelope purpurascens (Honduras) Rotbauch-Schakuhuhn Penelopina nigra (Guatemala) Mohrenguan Agelastes meleagrides (Ghana) Weissbrustperlhuhn Agriocharis ocellata = 219 (Guatemala) Pfauentruthuhn Arborophila charltonii (Malaysia) Grünfuss-Buschwachtel Arborophila orientalis = 220 (Malaysia) Braunbauch-Buschwachtel Anhang I Anhang II Anhang III Argusianus argus Argusfasan Caloperdix oculea (Malaysia) Augenwachtel Catreus wallichii Wallich-Fasan Colinus virginianus ridgwayi Ridgways Virginiawachtel Crossoptilon crossoptilon Weisser Ohrfasan Crossoptilon harmani = 221 Tibetanischer Ohrfasan Crossoptilon mantchuricum Brauner Ohrfasan Gallus sonneratii Sonnerat-Huhn Ithaginis cruentus Blutfasan Lophophorus spp. Glanzfasanen Lophura edwardsi Edwards-Fasan Lophura erythrophthalma (Malaysia) Gelbschwanzfasan Lophura ignita (Malaysia) Hauben-Feuerrückenfasan Lophura imperialis Kaiserfasan Lophura swinhoii Swinhoe-Fasan Melanoperdix nigra (Malaysia) Schwarzwachtel Pavo muticus Ährenträgerpfau Polyplectron bicalcaratum Nord-Spiegelpfau Polyplectron emphanum Palawan-Pfaufasan oder Palawan-Spiegelpfau Polyplectron germaini

Ost-Spiegelpfau Polyplectron inopinatum (Malaysia) Rothschild-Pfaufasan Polyplectron malacense Malaia-Spiegelpfau Anhang I Anhang II Anhang III Polyplectron schleiermacheri = 222 Borneo-Spiegelpfau Rheinardia ocellata = 223 Rheinartfasan Rhizothera longirostris (Malaysia) Langschnabelwachtel Rollulus rouloul (Malaysia) Strausswachtel Syrmaticus ellioti Elliot-Fasan Syrmaticus humiae Hume-Fasan Syrmaticus mikado Mikado-Fasan Tetraogallus caspius Kaspisches Königshuhn Tetraogallus tibetanus Tibetanisches Königshuhn Tragopan blythii Blyth-Satyrhuhn oder -Tragopan Tragopan caboti Cabot-Satyrhuhn oder -Tragopan Anhang I Anhang II Anhang III Tragopan melanocephalus Westsatyrhuhn oder -Tragopan Tragopan satyra (Nepal) Satyrtragopan Tympanuchus cupido attwateri = 224 Attwaters-Präriehuhn Gruiformes Kranichvögel Gruidae Kraniche Gruidae spp.* Grus americana Schreikranich Grus canadensis nesiotes Kuba-Sandhügelkranich Grus canadensis pulla Mississippi-Sandhügelkranich Grus japonensis Mandschurenkranich Grus leucogeranus Nonnenkranich Grus monacha Mönchskranich Anhang I Anhang II Anhang III Grus nigricollis Schwarzhalskranich Grus vipio Weissnackenkranich Rallidae Rallenvögel Gallirallus sylvestris = 225 Lord-Howe-Waldralle Rhynochetidae Kagus Rhynochetos jubatus Kagu Otididae Trappen Otididae spp.* Ardeotis nigriceps = 226 Hindutrappe Chlamydotis undulata Kragentrappe Eupodotis bengalensis = 227 Barttrappe Charadriiformes Sumpf- und

Strandvögel Burhinidae Triele Burhinus bistriatus (Guatemala) Amerikanischer Triel Scolopacidae Schnepfenvögel Numenius borealis Eskimo-Brachvogel Numenius tenuirostris Dünnschnabel-Brachvogel Tringa guttifer Sachalin-Grünschenkel Laridae Möwen Larus relictus Gobi-Schwarzkopfmöwe Columbiformes Taubenvögel Columbidae Tauben Caloenas nicobarica Kragentaube Columba guinea (Ghana) Columba iriditorques (Ghana) Columba livia (Ghana) Columba mayeri = 228 (Mauritius) Mauritiustaube Columba unicincta (Ghana) Gallicolumba luzonica Dolchstichtaube Goura spp. Krontauben Oena capensis (Ghana) Streptopelia decipiens (Ghana) Streptopelia roseogrisea (Ghana) Streptopelia semitorquata (Ghana) Streptopelia senegalensis (Ghana) Streptopelia turtur (Ghana) Streptopelia vinacea (Ghana) Treron calva (Ghana) Treron waalia (Ghana) Turtur abyssinicus (Ghana) Turtur afer (Ghana) Turtur brehmeri (Ghana) Turtur tympanistria (Ghana) Anhang I Anhang II Anhang III Psittaciformes Papageienvögel PSITTACIFORMES spp.* (Ausgenommen sind die Arten Agapornis roseicollis, Melopsittacus undulatus und Nymphicus hollandicus) Cacatuidae Kakadus Cacatua galerita Grosser Gelbhaubenkakadu Eolophus roseicapillus Rosenkakadu Cacatua goffini = 229 Goffinkakadu Cacatua haematuropygia = 229 Rotsteisskakadu Cacatua moluccensis = 229 Molukken-Kakadu Cacatua sulphurea = 229 Kleiner Gelbhaubenkakadu, Gelbwangenkakadu Probosciger aterrimus = 229 Ara-Kakadu, Palm-Kakadu Anhang I Anhang II Anhang III Psittacidae Papageien und

Sittiche Agapornis spp. Unzertrennliche Amazona aestiva Rotbugamazone Aratinga spp.* Keilschwanzsittiche Cyanoliseus patagonus Felsensittich Myiopsitta monachus Mönchssittich Nandayus nenday Nandaysittich Platycercus eximius Rosella Poicephalus senegalus Mohrenkopfpapagei Psittacula cyanocephala Pflaumenkopfsittich Pyrrhura spp.* Rotschwanzsittiche Amazona arausiaca Blaukopfamazone Amazona barbadensis Gelbschulteramazone Amazona brasiliensis Rotschwanzamazone Amazona guildingii Königsamazone Amazona finschi Blaukappen-Amazone Amazona imperialis Kaiseramazone Amazona leucocephala Bahama-Amazone, Kuba-Amazone Amazona ochrocephala auropalliata Gelbnackenamazone Amazona ochrocephala belizensis Gelbkopfamazone Amazona ochrocephala caribaea Roatàn-Gelbnackenamazone Amazona ochrocephala oratrix Doppel-Gelbkopfamazone Amazona ochrocephala parvipes Rotbug-Gelbnackenamazone Anhang I Anhang II Anhang III Amazona ochrocephala tresmariae Tres-Marias-Amazone Amazona pretrei Prachtamazone Amazona rhodocorytha = 230 Goldmaskenamazone Amazona tucumana Tucuman-Amazone Amazona versicolor Blaumaskenamazone Amazona vinacea Taubenhalsamazone Amazona viridigenalis Grünwangenamazone Amazona vittata Puerto-Rico-Amazone Anodorhynchus spp. Blauaras Ara ambigua Bechstein-Ara, Grosser Soldatenara Ara glaucogularis = 231 Kaninde-Ara, Blaukehlara Ara macao Hellroter Ara, Gelbflügelara Ara militaris Kleiner Soldatenara Ara rubrogenys Rotohrara Cyanopsitta spixii Spix-Blauara Cyanoramphus forbesi = 232 Forbes-Springsittich Cyanoramphus cookii = 233 Norfolkinsel-Laufsittich Cyanoramphus novaezelandiae Laufsittich oder

Ziegensittich Cyclopsitta diphthalma coxeni = 234 Coxens Rotwangen-Zwergpapagei Eos histrio Diademlori Eunymphicus cornutus = 235 Hornsittich Geopsittacus occidentalis p.e. = 236 Nachtsittich Anhang I Anhang II Anhang III Guarouba guarouba = 237 Goldsittich Neophema chrysogaster Goldbauchsittich Ognorhynchus icterotis Gelbohrsittich Pezoporus wallicus Erdsittich Pionopsitta pileata Scharlachkopf Propyrrhura couloni = 238 Gebirgsara, Blaukopfara Propyrrhura maracana = 238 Marakana Psephotus chrysopterygius Goldschultersittich Psephotus dissimilis Hooded-Sittich Psephotus pulcherrimus p.e. Paradiessittich Psittacula echo = 239 Mauritius-Sittich Psittacula krameri (Ghana) Halsbandsittich Pyrrhura cruentata Blaulatzsittich Rhynchopsitta spp. Ara-Sittiche Strigops habroptilus Eulenpapagei Vini ultramarina Smaragdlori Cuculiformes Kuckucksvögel Musophagidae Turakos Corythaeola cristata (Ghana) Crinifer piscator (Ghana) Musophaga violacea (Ghana) Musophaga porphyreolopha = 240 Glanzhaubenturako Tauraco spp. Helmturakos Anhang I Anhang II Anhang III Strigiformes Eulenvögel STRIGIFORMES spp.* Tytonidae Schleiereulen Tyto soumagnei Madagaskar-Schleiereule oder Malegassen-Eule Strigidae Eulen Athene blewitti Bändersteinkauz Mimizuku gurneyi = 241 Riesenzwergohreule Ninox novaeseelandiae undulata = 242 Kuckuckskauz (Unterart) Ninox squamipila natalis Weihnachtsinsel-Kauz Apodiformes Segler Trochilidae Kolibris Trochilidae spp.* Glaucis dohrnii = 243 Hakenschnabelkolibri Trogoniformes Verkehrtfüssler Trogonidae Trogons Pharomachrus mocinno Quetzal Coraciiformes Rakenvögel Bucerotidae Nashornvögel

Aceros spp.* Aceros nipalensis Nepal-Hornvogel Aceros subruficollis Sundajahr-Vogel Anorrhinus spp. = 244 Anthracoceros spp.

Buceros spp.* Hornvögel Buceros bicornis Doppelhornvogel Penelopides spp.

Semnornis ramphastinus (Kolumbien) Tukan-Bartvogel Baillonius bailloni (Argentinien) Goldtukan Pteroglossus aracari Schwarzkehlarassari Pteroglossus castanotis (Argentinien) Braunohr-Arassari Pteroglossus viridis Grünarassari Ramphastos dicolorus (Argentinien) Bunttukan Ramphastos sulfuratus Fischertukan Ramphastos toco Riesentukan Ramphastos tucanus Weissbrusttukan Ramphastos vitellinus Dottertukan Selenidera maculirostris (Argentinien) Goldohr-Arassari Picidae Echte Spechte Campephilus imperialis Kaiserspecht Dryocopus javensis richardsi Korea-Weissbauch-Schwarzspecht Passeriformes Sperlingsvögel Cotingidae Schmuckvögel Cephalopterus ornatus (Kolumbien) Schmuckschirmvogel Cephalopterus penduliger (Kolumbien) Zapfentragender Schirmvogel Cotinga maculata Halsbandkotinga Anhang I Anhang II Anhang III Rupicola spp. Felsenhähne Xipholena atropurpurea Weissflügelkotinga Pittidae Pittas Pitta guajana Blauschwanzpitta Pitta gurneyi Goldkehlpitta, Gurneys-Pitta Pitta kochi Kochs-Pitta Pitta nympha = 246 Japanischer Neunfarbenpitta Atrichornithidae Dickichtschlüpfer Atrichornis clamosus Grosser Dickichtschlüpfer Hirundinidae Schwalben Pseudochelidon sirintarae Sirintara-Schwalbe Pycnonotidae Haarvögel Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II

Anhang III Pycnonotus zeylanicus Gelbscheitelbülbül Muscicapidae Fliegenschnäpperartige Bebrornis rodericanus (Mauritius) Mauritius-Sänger Cyornis ruckii = 247 Blauer Sumatra-Fliegenschnäpper Dasyornis broadbenti litoralis p.e. Westliche Rötlichbraune, Grasmücke Dasyornis longirostris = 248 Westliche Langschnabelgrasmücke Garrulax canorus Augenbrauenhäherling Leiothrix argentauris Silberohrsonnenvogel Leiothrix lutea Sonnenvogel, China-Nachtigall Liocichla omeiensis Omei-Häherling Picathartes gymnocephalus Gelbkopf-Felshüpfer Anhang I Anhang II Anhang III Picathartes oreas Kamerun-Felshüpfer Terpsiphone bourbonnensis = 249 (Mauritius) Mauritius-Paradiesfliegenschnäpper Zosteropidae Brillenvögel Zosterops albogularis Weisskehlbrillenvogel Meliphagidae Honigfresser Lichenostomus melanops cassidix = 250 Büschelohrhonigfresser Emberizidae Ammern Gubernatrix cristata Grünkardinal Paroaria capitata Mantelkardinal Paroaria coronata Graukardinal Tangara fastuosa Vielfarbentangare Icteridae Stärlinge Agelaius flavus = 251 Gilbstärling Fringillidae Finken Carduelis cucullata = 252 Kapuzenzeisig Serinus

canicapillus (Ghana) Serinus leucopygius (Ghana) Serinus mozambicus (Ghana) Carduelis yarrellii = 252 Gelbwangenfink Estrildidae Prachtfinken Amadina fasciata (Ghana) Amandava formosa Olivenastrild Amandava subflava (Ghana) Estrilda astrild (Ghana) Estrilda caerulescens (Ghana) Estrilda melpoda (Ghana) Estrilda troglodytes (Ghana) Lagonosticta rara (Ghana) Lagonosticta rubricata (Ghana) Lagonosticta rufopicta (Ghana) Lagonosticta senegala (Ghana) Lagonosticta vinacea (Ghana) Anhang I Anhang II Anhang III Lonchura bicolor (Ghana) Lonchura cantans (Ghana) Lonchura cucullata (Ghana) Lonchura fringilloides (Ghana) Mandingoa nitidula (Ghana) Nesocharis capistrata (Ghana) Nigrita bicolor (Ghana) Nigrita canicapilla (Ghana)

Nigrita fusconota (Ghana) Nigrita luteifrons (Ghana) Ortygospiza atricollis (Ghana) Padda oryzivora Reisfink Parmoptila rubrifrons (Ghana) Pholidornis rushiae (Ghana) Poephila cincta cincta Schwarzkehlgürtelgrasfink Pyrenestes ostrinus (Ghana) Pytilia hypogrammica (Ghana) Pytilia phoenicoptera (Ghana) Spermophaga haematina (Ghana) Uraeginthus bengalus (Ghana) Ploceidae Webervögel Amblyospiza albifrons (Ghana) Anaplectes rubriceps (Ghana) Anomalospiza imberbis (Ghana) Bubalornis albirostris (Ghana) Euplectes afer (Ghana) Euplectes franciscanus (Ghana) Euplectes hordeaceus (Ghana) Euplectes macrourus (Ghana) Malimbus cassini (Ghana) Malimbus malimbicus (Ghana) Malimbus nitens (Ghana) Malimbus rubricollis (Ghana) Malimbus scutatus (Ghana) Pachyphantes superciliosus (Ghana) Passer griseus (Ghana) Petronia dentata (Ghana) Plocepasser superciliosus (Ghana) Ploceus albinucha (Ghana) Ploceus aurantius (Ghana) Ploceus cucullatus (Ghana) Ploceus heuglini (Ghana) Ploceus luteolus (Ghana) Ploceus melanocephalus (Ghana) Ploceus nigerrimus (Ghana) Ploceus nigricollis (Ghana) Ploceus pelzelni (Ghana) Ploceus preussi (Ghana) Ploceus tricolor (Ghana) Anhang I Anhang II Anhang III Ploceus vitellinus (Ghana) Quelea erythrops (Ghana) Sporopipes frontalis (Ghana) Vidua chalybeata (Ghana) Vidua interjecta (Ghana)

Vidua larvaticola (Ghana) Vidua macroura (Ghana) Vidua orientalis (Ghana) Vidua raricola (Ghana) Vidua togoensis (Ghana) Vidua willsoni (Ghana) Sturnidae Stare Gracula religiosa Beo Leucopsar rothschildi Bali-Star oder Rothschild-Maina Paradisaeidae Paradiesvögel Paradisaeidae spp.

Reptilia Kriechtiere Testudinata Schildkröten Chelydridae Tortues hargneuses Macroclemys temminckii (USA) Dermatemydidae Tabasco-Schildkröten Dermatemys mawii Tabasco-Schildkröte Platysternon megacephalum Grosskopfschildkröte Annamemys annamensis Annam-Wasserschildkröte Callagur borneoensis Callagur-Schildkröte Chinemys megalocephala (China) Chinesische Dickkopfschildkröte Chinemys nigricans (China) Chinesischen Rothalsschildkröte Chinemys reevesii (China) Chinesische Dreikielschildkröten Clemmys insculpta Waldbachschildkröte Anhang I Anhang II Anhang III Cuora spp. Scharnierschildkröten Geoclemys hamiltonii Strahlendreikielschildkröte Geoemyda spengleri (China) Zacken-Erdschildkröte Graptemys spp. (USA) Heosemys depressa Flache Erdschildkröte Heosemys grandis Riesen Erdschildkröte Heosemys leytensis Philippinen Erdschildkröte Heosemys spinosa Stachel Erdschildkröte Hieremys annandalii Tempelschildkröte Kachuga spp.* Dachschildkröten Kachuga tecta = 301 Indische Dachschildkröte Leucocephalon yuwonoi Sulawesi Erdschildkröte Anhang I Anhang II Anhang III Malayemys subtrijuga Malaien Sumpfschildkröte Mauremys iversoni (China) Iversons Bachschildkröte Mauremys mutica Dreikiel-Wasserschildkröte

Mauremys pritchardi (China) Pritchards Bachschildkröte Melanochelys tricarinata = 302 Dreikiel-Erdschildkröte Morenia ocellata Hinterindische Pfauenaugen-Sumpfschildkröte Notochelys platynota Plattrückenschildkröte Ocadia glyphistoma (China) Guangxi-Streifenschildkröte Ocadia philippeni (China) Philippens Streifenschildkröte Ocadia sinensis (China) Chinesische Streifenschildkröte Orlitia borneensis Boerneo-Flussschildkröte Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Pyxidea mouhotii Schwarze Dickkopf-Schildkröte Sacalia bealei (China) Chinesische Pfauenaugenschildkröte Sacalia pseudocellata (China) Hainan-Sumpfschildkröte Sacalia quadriocellata (China) Chinesische Pfauenaugenschildkröten

Siebenrockiella crassicollis Indische Dornschildkröte Terrapene spp.* Dosenschildkröten Terrapene coahuila Wasser-Dosenschildkröte Testudinidae Landschildkröten Testudinidae spp.24* Geochelone nigra = 303 Elefantenschildkröte oder Galapagosriesenschildkröte

Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare der Art Geochelone sulcata ist eine Nullquote festgelegt worden.

Geochelone radiata = 304 Strahlenschildkröte Geochelone yniphora = 304 Madegassische Schnabelbrustschildkröte Gopherus flavomarginatus Gelbrand-Gopherschildkröte Psammobates geometricus = 304 Geometrische Landschildkröte Pyxis arachnoides Spinnenschildkröte Pyxis planicauda Madegassische Flachrücken-Schildkröte Testudo kleinmanni Ägyptische Landschildkröte Testudo werneri Werners Landschildkröte Cheloniidae Meerschildkröten Cheloniidae spp.

Dermochelyidae Lederschildkröten Dermochelys coriacea Lederschildkröte Anhang I Anhang II Anhang III Trionychidae Weichschildkröten Amyda cartilaginea Asiatische Weichschildkröte Apalone ater = 305 Schwarze Weichschildkröte Aspideretes gangeticus = 305 Ganges-Weichschildkröte Aspideretes hurum = 305 Pfauenaugen-Weichschildkröte Aspideretes nigricans = 305 Dunkle Weichschildkröte Chitra spp. Chitra-Weichschildkröte Lissemys punctata Indische Klappenweichschildkröte Palea steindachneri (China) Nackendornen Weichschildkröte Pelochelys spp. Riesen-Weichschildkröte Pelodiscus axenaria (China) Hunan-Weichschildkröte Pelodiscus maackii (China) Amur-Weichschildkröte Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Pelodiscus parviformis (China) Guangxi-Weichschildkröte Pelodiscus sinensis (China) Chinesische Weichschildkröte Rafetus swinhoei (China) Trionyx triunguis (Ghana) Afrikanische

Weichschildkröte Pelomedusidae Pelomedusenschildkröten Erymnochelys madagascariensis = 306 Madagaskar-Schienenschildkröte Pelomedusa subrufa (Ghana) Starrbrust-Pelomeduse Peltocephalus dumeriliana = 306 Dumerils Schienenschildkröte Pelusios adansonii (Ghana) Pelusios castaneus (Ghana) Pelusios gabonensis (Ghana) Pelusios niger (Ghana) Podocnemis spp. Schienenschildkröten Anhang I Anhang II Anhang III Chelidae Schlangenhalsschildkröten Chelodina mccordi McCords Schlangenhalsschildkröte Pseudemydura umbrina Falsche Spitzkopfschildkröte Carettochelyidae Neuguinea-Weichschildkröten Carettochelys insculpta Neuguinea-Weichschildkröten Crocodylia Krokodile (Panzerechsen) CROCODYLIA spp.* = 307 Alligatoridae Alligatoren Alligator sinensis China-Alligator Caiman crocodilus apaporiensis Rio-Apaporis-Brillenkaiman Caiman latirostris** (Ausgenommen die Population von Argentinien) Breitschnauzenkaiman Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Melanosuchus niger25** (Ausgenommen die Population von Ecuador) Mohrenkaiman Crocodylidae Echte Krokodile Crocodylus acutus** (Ausgenommen die Population von Kuba) Spitzkrokodil Crocodylus cataphractus Panzerkrokodil Crocodylus

intermedius Orinoko-Krokodil Crocodylus mindorensis = 308 Mindoro-Krokodil Crocodylus moreletii Beulenkrokodil

Population von Ecuador mit Nullquote, solange bis eine Jahresquote durch das CITES Sekretariat und die IUCN/SSC Crocodile Specialist Group genehmigt wird.

Crocodylus niloticus** Aethiopien, Botswana, Kenya, Madagascar, Malawi, Mosambik, Südafrika, Uganda, Namibia, Tansania, Sambia und Simbabwe [Ranching-Programme]. Neben Exemplaren aus Ranching wird Tansania jährlich die Ausfuhr von maximal 1600 der Natur entnommener Exemplaren bewilligt [einschliesslich Jagdtrophäen]) Nil-Krokodil Crocodylus palustris Sumpfkrokodil Crocodylus porosus** Australien, Indonesien und Papua Neu Guinea) Leistenkrokodil Crocodylus rhombifer Rautenkrokodil Crocodylus siamensis Siamkrokodil Osteolaemus tetraspis Stumpfkrokodil Tomistoma schlegelii Sunda-Gavial Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Gavialidae Gaviale Gavialis gangeticus Ganges-Gavial Rhynchocephalia Schnabelechsen Sphenodontidae Brückenechsen Sphenodon spp.

Sauria Echsen Gekkonidae Geckos Cyrtodactylus serpensinsula = 309 Serpent-Insel-Gecko Hoplodactylus spp. (Neuseeland) Naultinus spp. (Neuseeland) Phelsuma spp. = 310 Taggeckos Uroplatus spp. Madegassische Plattschwanzgeckos Agamidae Agamen Uromastyx spp. Dornschwänze Anhang I Anhang II Anhang III Chamaeleonidae Chamaleons Bradypodion spp. = 311 Zwergchamäleons Brookesia spp.* Stummelschwanzchamaeleon, Erdchamaeleon Brookesia perarmata Panzerchamaeleon Calumma spp. = 311 Chamaeleo spp. Chamäleons Furcifer spp. = 311 Iguanidae Leguane Amblyrhynchus cristatus Meerechse Brachylophus spp. Fidji-Leguane Conolophus spp. Drusenköpfe Cyclura spp. Wirtelschwanzleguane Anhang I Anhang II Anhang III Iguana spp. Grüne Leguane Phrynosoma coronatum Texas-Krötenechse Sauromalus varius Esteban-Chuckwalla Lacertidae Eidechsen Gallotia simonyi Hierro-Rieseneidechse Podarcis lilfordi Balearen-Eidechse Podarcis pityusensis Pityusen-Eidechse Cordylidae Gürtelschweife Cordylus spp.

= 312 Echte Gürtelschweife Teiidae Schienenechsen Crocodilurus amazonicus = 313 Krokodilschwanzechse Dracaena spp. Krokodiltejus Anhang I Anhang II Anhang III Tupinambis spp. = 314 Grosstejus Scincidae Skinke Corucia zebrata Wickelschwanzskink, Salomonen-Riesenskink Xenosauridae Höckerechsen Shinisaurus crocodilurus Krokodilschwanz-Höckerechse Helodermatidae Krustenechsen Heloderma spp. Krustenechsen Varanidae Warane Varanus spp.* Varanus bengalensis Bengalenwaran Varanus flavescens Gelbwaran Varanus griseus Wüstenwaran Varanus komodoensis Komodowaran Anhang I Anhang II Anhang III Varanus nebulosus Nebelwaran Serpentes Schlangen Loxocemidae Spitzkopfpythons Loxocemidae spp.

= 315 Pythonidae Pythons Pythonidae spp.* = 315 Python molurus molurus = 315, = 316 Heller Tigerpython Boidae Riesenschlangen Boidae spp.* Acrantophis spp. Madagaskar-Boa Boa constrictor occidentalis = 317 Südboa Epicrates inornatus Puerto-Rico-Boa Epicrates monensis Mona-Schlankboa Anhang I Anhang II Anhang III Epicrates subflavus Jamaika-Boa Sanzinia madagascariensis = 318 Madagaskar-Hundskopfboa Bolyeriidae Bolyerschlangen Bolyeria multocarinata = 315 Mauritius-Boa Bolyeriidae spp.* = 315 Casarea dussumieri = 315 Rundinsel-Boa Tropidophiidae Zwergboas Tropidophiidae spp. Colubridae Land- und Baumnattern Atretium schistosum (Indien) Olive Kielrücken-Wasserschlange Cerberus rhynchops (Indien) Hundskopf-Wassertrugnatter Clelia clelia = 319 Mussurana Cyclagras gigas = 320 Brasilianische Glattnatter Elachistodon westermanni Indische Eierschlange Ptyas mucosus Rattennatter Xenochrophis piscator = 321 (Indien) Fischernatter Hoplocephalus bungaroides Gelbfleckenschlange Micrurus diastema (Honduras) Honduras-Korallenschlange Micrurus nigrocinctus (Honduras) Zentralamerikanische Korallenschlange Indochinesische Kobra Naja kaouthia = 322 Monokelkobra Naja mandalayensis = 322 Burmesische Speikobra Naja naja Kobra, Brillenschlange Anhang I Anhang II Anhang III Naja oxiana = 322 Mittelasiatische Kobra Naja philippinensis = 322 Philippinen Kobra Naja sagittifera = 322 Samar Kobra Naja samarensis = 322 Speikobra Naja siamensis = 322 Südostasiatische Speikobra

Naja sputatrix = 322 Javanische Speikobra Naja sumatrana = 322 Goldene Speikobra Ophiophagus hannah Königskobra Viperidae Vipern Crotalus durissus (Honduras) Schreckens-Klapperschlange Daboia russelii = 323 (Indien) Kettenviper Vipera ursinii (Nur die Populationen von Europa, mit Ausnahme des Gebiets der früheren Sowjetunion) Wiesenotter Vipera wagneri Wagner’s Viper Amphibia Lurche Anura Bufonidae Echte Kröten Altiphrynoides spp. Atelopus zeteki = 401 Panama-Stummelfussfrosch Bufo periglenes Goldkröte Bufo superciliaris Zipfelkröte Nectophrynoides spp. Lebendgebärende Kröten Nimbaphrynoides spp. Spinophrynoides spp.

Anhang I Anhang II Anhang III Dendrobatidae Pfeilgiftfrösche Dendrobates spp. = 402 Baumsteigerfrösche Epipedobates spp.

Minyobates spp.

Phyllobates spp. Blattsteigerfrösche Mantellidae Mantellas Mantella spp. = 403 Mantellen, madegassische Giftfrösche Microhylidae Engmaulfrösche Dyscophus antongilii Tomatenfrosch Scaphiophryne gottlebei Gottlebe’s Engmaulfrosch Myobatrachidae Südfrösche Rheobatrachus spp. Magenbrüterfrösche Anhang I Anhang II Anhang III Ranidae Echte Frösche Euphlyctis hexadactylus = 404 Sechszehenfrosch Hoplobatrachus tigerinus = 404 Asiatischer Ochsenfrosch, Tigerfrosch Caudata Schwanzlurche Ambystomidae Querzahnmolche Ambystoma dumerilii Patzcuarosee-Querzahnmolch Ambystoma mexicanum Axolotl Cryptobranchidae Riesensalamander Andrias spp.

= 405 Riesensalamander Elasmobranchii Haie und Rochen Orectolobiformes Ammenhaie, Teppichhaie Rhincodontidae Walhaie Rhincodon typus Walhai Anhang I Anhang II Anhang III Lamniformes Makrelenhaiartige Lamnidae Weisse Haie Carcharodon carcharias Weisser Hai Cetorhinidae Riesenhaie Cetorhinus maximus Riesenhai Actinopterygii Strahlenflosser Acipenseriformes Störe ACIPENSERIFORMES spp.* Acipenseridae Eigentliche Störe Acipenser brevirostrum Kurznasenstör Acipenser sturio Baltischer Stör Osteoglossiformes Knochenzüngler Osteoglossidae Knochenzüngler Arapaima gigas Riesenfisch oder Arapaima Anhang I Anhang II Anhang III Scleropages formosus Malaiischer Knochenzüngler Cypriniformes Karpfenfische Cyprinidae Weissfische Caecobarbus geertsi Kongo-Blindbarbe Probarbus jullieni Plaa eesok oder Ikan temoleh Catostomidae Sauger Chasmistes cujus Cui-ui Siluriformes Welse Pangasiidae Haiwelse Pangasianodon gigas = 501 Riesenwels Syngnathiformes Röhrenmäuler Syngnathidae Seepferdchen, Seenadeln Hippocampus spp. Seepferdchen Anhang I Anhang II Anhang III Perciformes Barschfische Labridae Lippfisch Cheilinus undulates Napoleon Lippfisch Sciaenidae Umberfische Totoaba macdonaldi = 502 Macdonalds Umberfisch Sarcopterygii Muskelflosser Coelacanthiformes Hohlstachler Latimeriidae Quastenflosser Latimeria spp.

= 503 Komoren-Quastenflosser Ceratodontiformes Lurchfischartige Ceratodontidae Lungenfische Neoceratodus forsteri Australischer Lungenfisch Anhang I Anhang II Anhang III Echinodermata Holothuroidea Aspidochirotida Stichopodidae Seewalzen Isostichopus fuscus (Ecuador) Seegurke Arthropoda Arachnida Scorpiones Skorpione Scorpionidae Skorpione Pandinus dictator Riesenskorpion Pandinus gambiensis Riesenskorpion Pandinus imperator = 601 Kaiserskorpion Araneae Echte Spinnen Anhang I Anhang II Anhang III Theraphosidae Eigentliche Vogelspinnen Aphonopelma albiceps = 602 Aphonopelma pallidum = 602 Brachypelma spp. = 603 Insecta Coleoptera Lucanidae Cape stag beetles Colophon spp.

(South Africa) Lepidoptera Schmetterlinge Papilionidae Ritterfalter Atrophaneura jophon Atrophaneura pandiyana Bhutanitis spp. Ornithoptera spp.* Ornithoptera alexandrae Papilio chikae Papilio homerus Papilio hospiton Parnassius apollo Anhang I Anhang II Anhang III Teinopalpus spp. Trogonoptera spp. Troides spp. Annelida Hirudinoidea Arhynchobdellida Egel Hirudinidae Blutegel Hirudo medicinalis Medizinischer Blutegel Mollusca Bivalvia Venerida Venusmuscheln Tridacnidae Riesenmuscheln Tridacnidae spp.

Unionida Flussmuscheln Unionidae Flussmuscheln Conradilla caelata Cyprogenia aberti Anhang I Anhang II Anhang III Dromus dromas = 604 Epioblasma curtisi = 605 Epioblasma florentina = 605 Epioblasma sampsoni = 605 Epioblasma sulcata perobliqua = 605 Epioblasma torulosa gubernaculum = 605 Epioblasma torulosa rangiana = 605 Epioblasma torulosa torulosa = 605 Epioblasma turgidula = 605 Epioblasma walkeri = 605 Fusconaia cuneolus Fusconaia edgariana Anhang I Anhang II Anhang III Lampsilis higginsii Lampsilis orbiculata orbiculata Lampsilis satura Lampsilis virescens Plethobasus cicatricosus Plethobasus cooperianus Pleurobema clava Pleurobema plenum Potamilus capax = 606 Quadrula intermedia Quadrula sparsa Anhang I Anhang II Anhang III Toxolasma cylindrella = 607 Unio nickliniana = 608 Unio tampicoensis tecomatensis = 609 Villosa trabalis = 610 Mytiloida Mytilidae Miesmuscheln Lithophaga lithophaga Steindattel Gastropoda Stylommatophora Landlungenschnecken Achatinellidae Achatschnecken Achatinella spp. Camaenidae Baumschnecken Papustyla pulcherrima = 611 Anhang I Anhang II Anhang III Mesogastropoda Breitzüngler Strombidae Strombus gigas Fechterschnecke Cnidaria Anthozoa Helioporacea Blaue Korallen Helioporidae spp.26 Stolonifera Röhrenkorallen Tubiporidae Orgelkorallen Tubiporidae spp.26 Antipatharia Dörnchenkorallen, Schwarze Korallen ANTIPATHARIA spp.

Scleractinia Steinkorallen SCLERACTINIA spp.26

Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen.

Anhang I Anhang II Anhang III Hydrozoa Milleporina Athekaten Milleporidae Feuerkorallen Milleporidae spp.27 Stylasterina Stylasteridae Filigrankorallen Stylasteridae spp.27 Flora (Pflanzen) Agavaceae Agavengewächse Agave arizonica New-River-Agave Agave parviflora Little-Princess-Agave Agave victoriae-reginae #1 Königin-Victoria-Agave Nolina interrata

Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen.

Amaryllidaceae Amaryllisgewächse Galanthus spp. #1 Schneeglöckchen Sternbergia spp. #1 Gewitterblumen Apocynaceae Hundsgiftgewächse Hoodia spp. #9 Hungerkaktus Pachypodium spp.* #1 Elefantenfüsse Pachypodium ambongense Pachypodium baronii Pachypodium decaryi Rauvolfia serpentina #2 Schlangenholz Araliaceae Efeugewächse Panax ginseng #3 (nur die Population Russlands) Asiatischer Ginseng Anhang I Anhang II Anhang III Panax quinquefolius #3 Amerikanischer Ginseng Araucariaceae Araukariengewächse Araucaria araucana Andentanne, Araukarie Berberidaceae Berberitzengewächse Podophyllum hexandrum = 701 #2 Himalaya-Maiapfel Bromeliaceae Ananasgewächse Tillandsia harrisii #1 Tillandsia kammii #1 Tillandsia kautskyi #1 Tillandsia mauryana #1 Tillandsia sprengeliana #1 Tillandsia sucrei #1 Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Tillandsia xerographica #1 Cactaceae Kakteen CACTACEAE spp.28 #4* enthält u.A.

Peyote (Lophophora williamsii), San Pedro (Echinopsis pachanoi), Königin der Nacht (Selenicereus grandiflorus), Feigenkaktus (Opuntia spp.), Drachenfrucht oder Pitahaya (Hylocereus spp.) Ariocarpus spp. = 702 Wollfruchtkaktus Astrophytum asterias Seeigelkaktus Aztekium ritteri Aztekenkaktus

Künstlich vermehrte Exemplare der folgenden Hybriden und/oder Kultivare sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt: – Hatiora x graeseri – Schlumbergera x buckleyi – Schlumbergera russelliana x Schlumbergera truncata – Schlumbergera orssichiana x Schlumbergera truncata – Schlumbergera opuntioides x Schlumbergera truncata – Schlumbergera truncata (Kultivare) – Cactaceae spp. Farbmutanten mit Chlorophyllmangel, gepfropft auf folgende Unterlagen: Harrisia «Jusbertii», Hylocerus trigonus oder Hylocerus undatus – Opuntia microdasys (Kultivare) Anhang I Anhang II Anhang III Coryphantha werdermannii Discocactus spp. Scheibenkaktus Discocactus horstii Echinocereus ferreirianus ssp. lindsayi = 703 Igel-Säulenkaktus Echinocereus schmollii = 704 Escobaria minima = 705 Escobaria sneedii = 706 Mammillaria pectinifera = 707 Mammillaria solisioides Melocactus conoideus Melocactus deinacanthus Melocactus glaucescens Melocactus paucispinus Anhang I Anhang II Anhang III Obregonia denegrii Pachycereus militaris = 708 Pediocactus bradyi = 709 Pediocactus knowltonii Pediocactus paradinei = 710 Pediocactus peeblesianus = 711 Pediocactus sileri = 712 Pelecyphora spp. = 713 Asselkaktus Sclerocactus brevihamatus ssp. tobuschii = 714 Sclerocactus erectocentrus = 715 Sclerocactus glaucus = 716 Anhang I Anhang II Anhang III Sclerocactus mariposensis = 717 Sclerocactus mesae-verdae = 718 Sclerocactus nyensis Sclerocactus papyracanthus = 719 Sclerocactus pubispinus = 720 Sclerocactus wrightiae Strombocactus spp.

Turbinicarpus spp. = 721 Uebelmannia spp.

Caryocaraceae Caryocar costaricense #1 Piquia Compositae (Asteraceae) Korbblütler Saussurea costus = 722 Indische Schlangenwurzel Crassulaceae Dickblattgewächse Dudleya stolonifera Dudleya traskiae Cupressaceae Zypressengewächse Fitzroya cupressoides Patagonische Zypresse, Alerchholz, Alerce Pilgerodendron uviferum Chilenische Flusszeder Cyatheaceae Baumfarne Cyathea spp. = 723 #1 Becher-Baumfarne Cycadaceae Palmfarne CYCADACEAE spp.* #1 Anhang I Anhang II Anhang III Cycas beddomei Diapensiaceae Shortia galacifolia #1 Dicksoniaceae Baumfarne Cibotium barometz #1 Vegetabilisches Lamm Dicksonia spp. #1 (Populationen von Amerika) Didiereaceae Didieragewächse DIDIEREACEAE spp. #1 Dioscoreaceae Yamsgewächse Dioscorea deltoidea #1 Delta-Yamswurzel (Diosgenin) Droseraceae Sonnentaugewächse Dionaea muscipula #1 Venus-Fliegenfalle Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Euphorbiaceae Wolfsmilchgewächse Euphorbia spp.29* #1 (nur sukkulente Arten gemäss der jeweils aktuellen Ausgabe von «The CITES Checklist of Succulent Euphorbia Taxa») enthält u.A. Candelilla-Wachs (E.

antisyphilitica) Euphorbia ambovombensis Euphorbia capsaintemariensis = 724 Euphorbia cremersii = 725 Euphorbia cylindrifolia = 726 Euphorbia decaryi = 727 Euphorbia francoisii

Künstlich vermehrte Exemplare der folgenden Hybriden, Kultivare und Mutanten sind von den Bestimmungen des Übereinkommens ausgenommen: – Kultivare von Euphorbia trigona; – Kristaten (Kammformen) oder Farbmutanten von Euphorbia lactea, die auf künstlich vermehrte Unterlagen von E. neriifolia gepfropft sind; – Kultivare von Euphorbia «Milii» (einschliesslich E. x lomi = E. milii x E. lophogona), welche in Sendungen mit mindestens 100 Exemplaren befördert werden und ohne Weiteres als künstlich vermehrt erkennbar sind Anhang I Anhang II Anhang III Euphorbia moratii = 728 Euphorbia parvicyathophora Euphorbia quartziticola Euphorbia tulearensis = 729 Fouquieriaceae Ocotillogewächse Fouquieria columnaris = 730 #1 Fouquieria fascicolata Fouquieria purpusii Gnetaceae Gnetum montanum #1 (Nepal) Berg-Tangil Juglandaceae Walnussgewächse Oreomunnea pterocarpa = 731 #1 Gavilan Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Leguminosae (Fabaceae) Schmetterlingsblütler Dalbergia nigra Rio-Palisander, Brasilianisches Rosenholz, Jacaranda Dipteryx panamensis (Costa Rica) Almendro de montaña Pericopsis elata #5 Afrormosia, Afrikanisches Teak Platymiscium pleiostachyum #1 Macacauba Pterocarpus santalinus #7 Rotsandelholzbaum, Padouk, Kaliaturholzbaum, Rotes Sandelholz Liliaceae (Aloaceae) Liliengewächse Aloe spp.* #1

(ausgenommen ist Aloe vera, wird auch bezeichnet als Aloe barbadensis) enthält u.A.: Kap-Aloe oder Schwedenbitter (Aloe ferox) Aloe albida Aloe albiflora Anhang I Anhang II Anhang III Aloe alfredii Aloe bakeri Aloe bellatula Aloe calcairophila Aloe compressa = 732 Aloe delphinensis Aloe descoingsii Aloe fragilis Aloe haworthioides = 733 Aloe helenae Aloe laeta = 734 Aloe parallelifolia Aloe parvula Aloe pillansii Aloe polyphylla Aloe rauhii Aloe suzannae Aloe versicolor Aloe vossii Magnoliaceae Magnoliengewächse Magnolia liliifera var. obovata #1 (Nepal) Taungme-Baum Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Meliaceae Zedrachgewächse Cedrela odorata #5 Population von Kolumbien (Kolumbien) Population von Peru (Peru) Cedrela, Cedro, Andenzeder, Westindische Zeder, Wohlriechender Cedrobaum Swietenia humilis #1 Mexikanisches oder Honduras-Mahagoni, Gateado-Mahagonibaum Swietenia macrophylla #6 (nur die neotropischen Populationen) Amerikanischer Mahagonibaum Swietenia mahagoni #5 Kuba- oder Westindisches Mahagoni, Echter Mahagonibaum Nepenthaceae Kannenpflanzengewächse NEPENTHACEAE spp.* #1 Kannenpflanzen Nepenthes khasiana Nepenthes rajah Internationaler Handel mit gefährdeten Arten

0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Orchidaceae Orchideen ORCHIDACEAE spp.30 = 735 #8 enthält u.A. Salep Aerangis ellisii31 Dendrobium cruentum31 Laelia jongheana31 Laelia lobata31

Folgende künstlich vermehrte Exemplare sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt: Hybriden der Gattungen Cymbidium, Dendrobium, Phalaenopsis und Vanda, die 1) in Sendungen mit einzelnen Behältern wie z.B. Kartonkisten, von je mindestens 20 Exemplaren der selben Hybride befördert werden; 2) ohne Weiteres als künstlich vermehrt erkennbar sind, weil sie innerhalb jedes Behälters sehr einheitlich und in einem sehr gesunden Zustand sind; und 3) die Sendungen von Dokumenten wie z.B. einer Handelsrechnung begleitet sind, auf welchen klar die Anzahl Pflanzen von jeder Hybride angegeben wird. Hybriden innerhalb oder mit Beteiligung der Gattungen Cymbidium, Phalaenopsis und Vanda sowie «Phalaenopsis-» und «Nobile-Typen» der Gattung Dendrobium, die 1) blühend befördert werden, d.h. mit mindestens einer geöffneten Blüte pro Exemplar, mit zurückgeschlagenen Blütenblättern; 2) professionell verarbeitet sind für den (oder vom) Detailhandel, z.B. mit bedruckten Etiketten oder Verpackungen; 3) ohne Weiteres erkennbar sind als künstlich vermehrte Exemplare durch einen sehr sauberen Zustand, unbeschädigte Blütenstände, intaktes Wurzelwerk und allgemein das Fehlen von Beschädigungen, welche auf Entnahme aus der Natur hindeuten könnten; 4) keine Merkmale von Wildpflanzen aufweisen wie z.B. Insektenfrass, Blätter mit Pilz- oder Algenbewuchs oder mechanische Beschädigung der Blütenstände, Wurzeln Blätter oder andern Teilen, die von der Entnahme aus der Natur verursacht sein können; und 5) Etiketten oder Verpackungen enthalten die Angabe des Handelsnamens des Exemplars sowie des Landes der Endverarbeitung und erlauben mittels einer Foto der Blüte oder auf andere Art die einfache Überprüfung der Übereinstimmung der Ware mit der Etikette oder Verpackung. Pflanzen, welche diese Bedingungen nicht klar erfüllen, müssen von gültigen CITES Dokumenten begleitet sein.

In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, in flüssigen oder auf festen Nährmedien, die in sterilen Behältern befördert werden, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt.

Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Paphiopedilum spp. 32 Venus-Schuh Peristeria elata Phragmipedium spp.32 Renanthera imschootiana32 Orobanchaceae Sommerwurzgewächse Cistanche deserticola #1 Wüsten-Ginseng Palmae (Arecaceae) Palmen Beccariophoenix madagascariensis Chrysalidocarpus decipiens Trügerische Goldfruchtpalme Lemurophoenix halleuxii Marojejya darianii

In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, in flüssigen oder auf festen Nährmedien, die in sterilen Behältern befördert werden, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt.

Anhang I Anhang II Anhang III Neodypsis decaryi #1 Dreieckpalme, Dreikantpalme Ravenea louvelii Ravenea rivularis Satranala decussilvae Voanioala gerardii Papaveraceae Mohngewächse Meconopsis regia #1 (Nepal) Gelber Himalaya-Mohn Pinaceae Kieferngewächse Abies guatemalensis Guatemala-Tanne Podocarpaceae Steineibengewächse Podocarpus neriifolius #1 (Nepal) Oleanderblättrige Steineibe Podocarpus parlatorei Pinoholzbaum Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Portulacaceae Portulakgewächse Anacampseros spp. = 736 #1 Liebesröschen Avonia spp. = 737 #1 Lewisia serrata #1 Primulaceae Primelgewächse Cyclamen33 spp. #1 Alpenveilchen, Zyklamen Proteaceae Silberbaumgewächse, Proteen Orothamnus zeyheri #1 Protea odorata #1 Wohlriechender Schimmerbaum Ranunculaceae Hahnenfussgewächse Adonis vernalis #2 Frühlings-Adonisröschen

Künstlich vermehrte Exemplare von Kultivaren von Cyclamen persicum unterstehen nicht den Bestimmungen des Übereinkommens. Diese Ausnahmebestimmung gilt jedoch nicht für Exemplare, welche als ruhende Knollen befördert werden.

Anhang I Anhang II Anhang III Hydrastis canadensis #3 Goldsiegelwurzel, Gelbwurzel Rosaceae Rosengewächse Prunus africana #1 Afrikanisches Stinkholz, Pygeum Rubiaceae Krappgewächse Balmea stormiae Ayuque Sarraceniaceae Schlauchpflanzengewächse Sarracenia spp.* #1 Schlauchpflanzen Sarracenia oreophila Gebirgs-Schlauchpflanze Sarracenia rubra ssp. alabamensis = 738 Alabama-Schlauchpflanze Sarracenia rubra ssp. jonesii = 739 Jones’ Schlauchpflanze Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Scrophulariaceae Braunwurzgewächse Picrorhiza kurrooa #3 (enthält nicht Picrorhiza scrophulariiflora) Stangeriaceae Palmfarne Bowenia spp. = 740 #1 Stangeria eriopus = 741 Taxaceae Eibengewächse Taxus chinensis Taxus cuspidata Taxus fuana

Ganze, künstlich vermehrte Pflanzen in Töpfen oder kleinen Pflanzengefässen, wobei jede Sendung von einer Etikette oder von einem Dokument begleitet ist, welches den Namen des Taxons oder der Taxa angibt und den Text «künstlich vermehrt» enthält, unterstehen nicht den Bestimmungen des Übereinkommens.

Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Taxus sumatrana einschliesslich Unterarten35 #10 Taxus wallichiana = 742 #10 Himalaya-Eibe, Wallichs Eibe (Taxol, Paclitaxel) Trochodendraceae (Tetracentraceae) Tetracentron sinense #1 (Nepal) Ährenblütiger Scheinjudasbaum Thymelaeaceae (Aquilariaceae) Seidelbastgewächse Aquilaria spp. #1 Adlerholz, Agarholz Gonystylus spp. #1 Ramin Gyrinops spp. #1 Adlerholz, Agarholz

Ganze, künstlich vermehrte Pflanzen in Töpfen oder kleinen Pflanzengefässen, wobei jede Sendung von einer Etikette oder von einem Dokument begleitet ist, welches den Namen des Taxons oder der Taxa angibt und den Text «künstlich vermehrt» enthält, unterstehen nicht den Bestimmungen des Übereinkommens.

Anhang I Anhang II Anhang III Valerianaceae Baldriangewächse Nardostachys grandiflora #3 Indische Narde Welwitschiaceae Weltwitschien Welwitschia mirabilis = 743 #1 Welwitschie Zamiaceae Palmfarne ZAMIACEAE spp. = 744 #1 Ceratozamia spp.

Chigua spp.

Encephalartos spp. Brotfrucht-Palmen, Brotpalmenfarne Microcycas calocoma Zingiberaceae Ingwergewächse Hedychium philippinense #1 Anhang I Anhang II Anhang III Zygophyllaceae Jochblattgewächse Guaiacum spp. #2 Guajakholz, Lignum-Vitae, Pockholz 0.453 Natur- und Heimatschutz Anhang IV Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen Ausfuhrgenehmigung Nr.:......................... Ausfuhrland:.......................................... Gültig bis: (Datum)................................... Diese Genehmigung wird ausgestellt für: .................................................................... Anschrift: ........................................................................................................ der erklärt, dass ihm die Bestimmungen des Übereinkommens bekannt sind, für die Ausfuhr von: ................................................................................................................ (Exemplar(e), oder Teil(e) oder Erzeugnis(se) aus Exemplar(en)* einer Art nach Anhang I: ** Anhang II:** Anhang III des Übereinkommens wie nachstehend näher bezeichnet:** (in der Gefangenschaft gezüchtet oder angebaut in:................................................)** Diese(s) Exemplar(e) wird (werden) versandt an:......................................................... Anschrift: .............................................. Land: ........................................................ in: ......................................................... am: ............................................................

(Unterschrift des Antragstellers in: ......................................................... am: ............................................................

.................................................................. Stempel und Unterschrift der Vollzugsbehörde, welche die Ausfuhrgenehmigung ausstellt * Anzugeben ist die Art des Erzeugnisses ** Nichtzutreffendes streichen Beschreibung des Exemplars (der Exemplare) oder des Teils (der Teile) oder des Erzeugnisses (der Erzeugnisse) aus Exemplaren einschliesslich etwa angebrachter Kennzeichen:

Lebende Exemplare Art Anzahl Geschlecht Grösse Kennzeichnung (wissenschaftliche (oder Um- (falls vorhan- und Vulgär- fang) den) bezeichnung) Teile oder Erzeugnisse Art Menge Warenart Kennzeichnung (wissenschaftliche (falls vorhanden) und Vulgärbezeichnung) Stempel der abfertigenden Stellen

a) bei der Ausfuhr b) bei der Ein-

Dieser Stempel entwertet diese Genehmigung für den weiteren Handel; diese Genehmigung ist der Vollzugsbehörde auszuhändigen.

Geltungsbereich des Übereinkommens am 8. September 200637 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten (N) Afghanistan 30. Oktober 1985 B 28. Januar 1986 Ägypten 4. Januar 1978 4. April 1978 Albanien 27. Juni 2003 B 25. September 2003 Algerien 23. November 1983 B 21. Februar 1984 Antigua und Barbuda 8. Juli 1997 B 6. Oktober 1997 Äquatorialguinea 10. März 1992 B 8. Juni 1992 Argentinien* 8. Januar 1981 8. April 1981 Aserbaidschan 23. November 1998 B 21. Februar 1999 Äthiopien 5. April 1989 B 4. Juli 1989 Australien 29. Juli 1976 27. Oktober 1976 Bahamas 20. Juni 1979 B 18. September 1979 Bangladesch 20. November 1981 18. Februar 1982 Barbados 9. Dezember 1992 B 9. März 1993 Belarus 10. August 1995 B 8. November 1995 Belgien* 3. Oktober 1983 1. Januar 1984 Belize 19. August 1986 N 21. September 1981 Benin 28. Februar 1984 B 28. Mai 1984 Bhutan 15. August 2002 B 13. November 2002 Bolivien 6. Juli 1979 4. Oktober 1979 Botsuana 14. November 1977 B 12. Februar 1978 Brasilien* 6. August 1975 4. November 1975 Brunei 4. Mai 1990 B 2. August 1990 Bulgarien 16. Januar 1991 B 16. April 1991 Burkina Faso 13. Oktober 1989 B 11.

Januar 1990 Burundi 8. August 1988 B 6. November 1988 Chile 14. Februar 1975 1. Juli 1975 China 8. Januar 1981 B 8. April 1981 Hongkonga 9. Juni 1997 1. Juli 1997 Macaub 6. Dezember 1999 20. Dezember 1999 Costa Rica 30. Juni 1975 28. September 1975 Côte d’Ivoire 21. November 1994 B 19. Februar 1995 Dänemark* 26. Juli 1977 24. Oktober 1977 Färöer* 26. Juli 1977 24. Oktober 1977 Grönland* 26. Juli 1977 24. Oktober 1977 Deutschland* 22. März 1976 20. Juni 1976 Dominica 4. August 1995 B 2. November 1995 Dominikanische Republik 17. Dezember 1986 B 17. März 1987 Dschibuti 7. Februar 1992 B 7. Mai 1992

Eine aktualisierte Fassung des Geltungsbereiches findet sich auf der Internetseite des EDA (http://www.eda.admin.ch/eda/g/home/foreign/intagr/dabase.html).

Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten (N) Ecuador 11. Februar 1975 1. Juli 1975 El Salvador 30. April 1987 B 29. Juli 1987 Eritrea 24. Oktober 1994 B 22. Januar 1995 Estland 22. Juli 1992 B 20. Oktober 1992 Fidschi 30. September 1997 B 29. Dezember 1997 Finnland* 10. Mai 1976 B 8. August 1976 Frankreich* 11. Mai 1978 9. August 1978 Gabun 13. Februar 1989 B 14. Mai 1989 Gambia 26. August 1977 B 24. November 1977 Georgien 13. September 1996 B 12. Dezember 1996 Ghana 14. November 1975 12. Februar 1976 Grenada 30. August 1999 B 28. November 1999 Griechenland* 8. Oktober 1992 B 6. Januar 1993 Guatemala 7. November 1979 5. Februar 1980 Guinea 21. September 1981 B 20. Dezember 1981 Guinea-Bissau 16. Mai 1990 B 14. August 1990 Guyana 27. Mai 1977 B 25. August 1977 Honduras 15. März 1985 B 13. Juni 1985 Indien 20. Juli 1976 18. Oktober 1976 Indonesien* 28. Dezember 1978 B 28. März 1979 Iran 3. August 1976 1. November 1976 Irland* 8. Januar 2002 8. April 2002 Island* 3. Januar 2000 B 2. April 2000 Israel 18. Dezember 1979 17. März 1980 Italien* 2. Oktober 1979 31. Dezember 1979 Jamaika 23. April 1997 B 22. Juli 1997 Japan* 6. August 1980 4. November 1980 Jemen 5. Mai 1997 B 3.

August 1997 Jordanien 14. Dezember 1978 B 14. März 1979 Kambodscha 4. Juli 1997 2. Oktober 1997 Kamerun 5. Juni 1981 B 3. September 1981 Kanada 10. April 1975 9. Juli 1975 Kap Verde 10. August 2005 B 8. November 2005 Kasachstan 20. Januar 2000 B 19. April 2000 Katar* 8. Mai 2001 B 6. August 2001 Kenia 13. Dezember 1978 13. März 1979 Kolumbien 31. August 1981 29. November 1981 Komoren 23. November 1994 B 21. Februar 1995 Kongo (Brazzaville) 31. Januar 1983 B 1. Mai 1983 Kongo (Kinshasa) 20. Juli 1976 B 18. Oktober 1976 Korea (Süd-)* 9. Juli 1993 B 7. Oktober 1993 Kroatien 14. März 2000 B 12. Juni 2000 Kuba* 20. April 1990 B 19. Juli 1990 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten (N) Kuwait* 12. August 2002 10. November 2002 Laos 1. März 2004 B 30. Mai 2004 Lesotho 1. Oktober 2003 30. Dezember 2003 Lettland 11. Februar 1997 B 12. Mai 1997 Liberia 11. März 1981 B 9. Juni 1981 Libyen 28. Januar 2003 B 28. April 2003 Liechtenstein* 30. November 1979 B 28. Februar 1980 Litauen 10. Dezember 2001 B 9. März 2002 Luxemburg* 13. Dezember 1983 12. März 1984 Madagaskar 20. August 1975 18. November 1975 Malawi* 5. Februar 1982 B 6. Mai 1982 Malaysia 20. Oktober 1977 B 18. Januar 1978 Mali 18. Juli 1994 B 16. Oktober 1994 Malta 17. April 1989 B 16. Juli 1989 Marokko 16.

Oktober 1975 14. Januar 1976 Mauretanien 13. März 1998 11. Juni 1998 Mauritius 28. April 1975 27. Juli 1975 Mazedonien* 4. Juli 2000 B 2. Oktober 2000 Mexiko 2. Juli 1991 B 30. September 1991 Moldau 29. März 2001 B 27. Juni 2001 Monaco 19. April 1978 B 18. Juli 1978 Mongolei 5. Januar 1996 B 4. April 1996 Mosambik 25. März 1981 B 23. Juni 1981 Myanmar 13. Juni 1997 B 11. September 1997 Namibia* 18. Dezember 1990 B 18. März 1991 Nepal 18. Juni 1975 B 16. September 1975 Neuseeland* 10. Mai 1989 B 8. August 1989 Nicaragua 6. August 1977 B 4. November 1977 Niederlande* 19. April 1984 18. Juli 1984 Aruba 29. Dezember 1994 29. März 1995 Niederländische Antillen* 7. April 1999 6. Juni 1999 Niger 8. September 1975 7. Dezember 1975 Nigeria 9. Mai 1974 1. Juli 1975 Norwegen* 27. Juli 1976 25. Oktober 1976 Österreich* 27. Januar 1982 B 27. April 1982 Pakistan 20. April 1976 B 19. Juli 1976 Palau* 16. April 2004 B 15. Juli 2004 Panama 17. August 1978 15. November 1978 Papua-Neuguinea 12. Dezember 1975 B 11. März 1976 Paraguay 15. November 1976 13. Februar 1977 Peru 27. Juni 1975 25. September 1975 Philippinen* 18. August 1981 16. November 1981 Polen 12. Dezember 1989 12. März 1990 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten (N) Portugal* 11. Dezember 1980 11. März 1981 Macau 22. Januar 1987 22.

April 1987 Ruanda 20. Oktober 1980 B 18. Januar 1981 Rumänien 18. August 1994 B 16. November 1994 Russland* 9. September 1976 8. Dezember 1976 San Marino 22. Juli 2005 B 20. Oktober 2005 St. Kitts und Nevis 14. Februar 1994 B 15. Mai 1994 St. Lucia 15. Dezember 1982 B 15. März 1983 St. Vincent und die Grenadinen* 30. November 1988 B 28. Februar 1989 Sambia 24. November 1980 B 22. Februar 1981 Samoa 9. November 2004 B 7. Februar 2005 São Tomé und Príncipe 9. August 2001 B 7. November 2001 Saudi-Arabien* 12. März 1996 B 10. Juni 1996 Schweden* 20. August 1974 1. Juli 1975 Schweiz* 9. Juli 1974 1. Juli 1975 Senegal 5. August 1977 B 3. November 1977 Serbien und Montenegro 27. Februar 2002 B 28. Mai 2002 Seychellen 8. Februar 1977 B 9. Mai 1977 Sierra Leone 28. Oktober 1994 B 26. Januar 1995 Simbabwe 19. Mai 1981 B 17. August 1981 Singapur 30. November 1986 B 28. Februar 1987 Slowakei* 2. März 1993 N 1. Januar 1993 Slowenien 24. Januar 2000 B 23. April 2000 Somalia 2. Dezember 1985 B 2. März 1986 Spanien* 30. Mai 1986 B 28. August 1986 Sri Lanka 4. Mai 1979 B 2. August 1979 Südafrika* 15. Juli 1975 13. Oktober 1975 Sudan* 26. Oktober 1982 24. Januar 1983 Suriname* 17. November 1980 B 15. Februar 1981 Swasiland 26. Februar 1997 B 27. Mai 1997 Syrien* 30. April 2003 B 29.

Juli 2003 Tansania 29. November 1979 27. Februar 1980 Thailand 21. Januar 1983 21. April 1983 Togo 23. Oktober 1978 21. Januar 1979 Trinidad und Tobago 19. Januar 1984 B 18. April 1984 Tschad 2. Februar 1989 B 3. Mai 1989 Tschechische Republik* 14. April 1993 N 1. Januar 1993 Tunesien 10. Juli 1974 1. Juli 1975 Türkei 23. September 1996 B 22. Dezember 1996 Uganda 18. Juli 1991 B 16. Oktober 1991 Ukraine 30. Dezember 1999 B 29. März 2000 Ungarn 29. Mai 1985 B 27. August 1985 Uruguay 2. April 1975 1. Juli 1975 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten (N) Usbekistan 10. Juli 1997 B 8. Oktober 1997 Vanuatu 17. Juli 1989 B 15. Oktober 1989 Venezuela 24. Oktober 1977 22. Januar 1978 Vereinigte Arabische Emirate* 8. Februar 1990 B 9. Mai 1990 Vereinigtes Königreich* 2. August 1976 31. Oktober 1976 Bermudas 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Britische Jungferninseln 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Britisches Territorium im Indischen Ozean 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Falkland-Inseln und abhängige Gebiete (Südgeorgien und Südliche Sandwich-Inseln) 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Gibraltar 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Guernsey 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Insel Man 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Jersey 2. August 1976 B 31.

Oktober 1976 Kaimaninseln 7. Februar 1979 B 8. Mai 1979 Montserrat 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Pitcairn-Inseln (Ducie, Oeno, Henderson und Pitcairn) 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 St. Helena und Nebengebiete (Ascension und Tristan da Cunha) 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Vereinigte Staaten* 14. Januar 1974 1. Juli 1975 Vietnam 20. Januar 1994 B 20. April 1994 Zentralafrikanische Republik 27. August 1980 B 25. November 1980 Zypern 18. Oktober 1974 1. Juli 1975 * Vorbehalte und Erklärungen. Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht, mit Ausnahme jener der Schweiz. Die französischen und englischen Texte können auf der Internet-Seite der CITES: http://www.cites.org/ eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern, bezogen werden. a Vom 31. Okt. 1976 bis zum 30. Juni 1997 war das Übereink. auf Grund einer Ausdehnungserklärung des Vereinigten Königreichs in Hongkong anwendbar. Seit dem 1. Juli 1997 bildet Hongkong eine Besondere Verwaltungsregion (SAR) der Volksrepublik China. Auf Grund der chinesischen Erklärung vom 9. Juni 1997 ist das Übereink. seit dem 1. Juli 1997 auch in der SAR Hongkong anwendbar. b Vom 22 April 1987 bis zum 19. Dez. 1999 war das Übereink. auf Grund einer Ausdehnungserklärung Portugals in Macau anwendbar. Seit dem 20. Dez. 1999 bildet Macau eine Besondere Verwaltungsregion (SAR) der Volksrepublik China. Auf Grund der chinesischen Erklärung vom 22. Nov. 1999 ist das Übereink. seit dem 20. Dez. 1999 auch in der SAR Macau anwendbar. c Das Übereink. gilt nicht für Tokelau.

Geltungsbereich der Änderung von Artikel XI Ziffer 3 Buchstabe a am 30. Mai 2005 Staaten Annahme Inkrafttreten (N) Ägypten 28. März 1983 13. April 1987 Albanien 27. Juni 2003 25. September 2003 Antigua und Barbuda 8. Juli 1997 6. Oktober 1997 Äquatorialguinea 10. März 1992 8. Juni 1992 Argentinien 17. Mai 2001 16. Juli 2001 Aserbaidschan 23. November 1998 21. Februar 1999 Äthiopien 5. April 1989 4. Juli 1989 Australien 1. Juli 1986 13. April 1987 Barbados 9. Dezember 1992 9. März 1993 Belarus 10. August 1995 8. November 1995 Belgien 3. Oktober 1983 13. April 1987 Belize 19. August 1986 13. April 1987 Bhutan 15. August 2002 13. November 2002 Botswana 19. November 1980 13. April 1987 Brasilien 21. November 1985 13. April 1987 Brunei 4. Mai 1990 2. August 1990 Bulgarien 16. Januar 1991 16. April 1991 Burkina Faso 13. Oktober 1989 11. Januar 1990 Burundi 8. August 1988 6. November 1988 Chile 18. November 1982 13. April 1987 China 5. Dezember 1997 3. Februar 1998 Hongkong 9. Juni 1997 1. Juli 1997 Macau 6. Dezember 1999 20. Dezember 1999 Côte d’Ivoire 21. November 1994 19. Februar 1995 Dänemark 25. Februar 1981 13. April 1987 Deutschland 7. Mai 1980 13. April 1987 Dominica 4. August 1995 2. November 1995 Dschibuti 7.

Februar 1992 7. Mai 1992 Ekuador 13. Mai 1988 12. Juli 1988 El Salvador 30. April 1987 29. Juli 1987 Eritrea 24. Oktober 1994 22. Januar 1995 Estland 22. Juli 1992 20. Oktober 1992 Fidschi 30. September 1997 29. Dezember 1997 Finnland 5. April 1983 13. April 1987 Frankreich 18. August 1989 17. Oktober 1989 Gabun 13. Februar 1989 14. Mai 1989 Georgien 13. September 1996 12. Dezember 1996 Grenada 30. August 1999 28. November 1999 Griechenland 8. Oktober 1992 6. Januar 1993 Guinea-Bissau 16. Mai 1990 14. August 1990 Guyana 22. April 1987 21. Juni 1987 Staaten Annahme Inkrafttreten (N) Indien 5. Februar 1980 13. April 1987 Indonesien 12. Februar 1987 13. April 1987 Iran 13. September 1988 12. November 1988 Irland 8. Januar 2002 8. April 2002 Island 3. Januar 2000 2. April 2000 Italien 18. November 1982 13. April 1987 Jamaika 23. April 1997 22. Juli 1997 Japan 6. August 1980 13. April 1987 Jemen 5. Mai 1997 3. August 1997 Jordanien 15. September 1982 13. April 1987 Kambodscha 4. Juli 1997 2. Oktober 1997 Kanada 30. Januar 1980 13. April 1987 Kasachstan 20. Januar 2000 19. April 2000 Katar 8. Mai 2001 6. August 2001 Kenia 25. November 1982 13. April 1987 Komoren 23. November 1994 21. Februar 1995 Korea (Süd-) 9. Juli 1993 7. Oktober 1993 Kroatien 14. März 2000 12. Juni 2000 Kuba 20. April 1990 19. Juli 1990 Kuwait 12. August 2002 10. November 2002 Laos 1. März 2004 30. Mai 2004 Lesotho 1. Oktober 2003 30.

Dezember 2003 Lettland 11. Februar 1997 12. Mai 1997 Libyen 28. Januar 2003 28. April 2003 Liechtenstein 21. April 1980 13. April 1987 Litauen 10. Dezember 2001 9. März 2002 Luxemburg 29. August 1989 28. Oktober 1989 Madagaskar 11. März 1983 13. April 1987 Mali 18. Juli 1994 16. Oktober 1994 Malta 17. April 1989 16. Juli 1989 Marokko 3. Februar 1987 13. April 1987 Mauretanien 13. März 1998 11. Juni 1998 Mauritius 23. September 1980 13. April 1987 Mazedonien 4. Juli 2000 2. Oktober 2000 Mexiko 2. Juli 1991 30. September 1991 Moldau 29. März 2001 27. Juni 2001 Monaco 23. März 1987 22. Mai 1987 Mongolei 5. Januar 1996 4. April 1996 Myanmar 13. Juni 1997 11. September 1997 Namibia 18. Dezember 1990 18. März 1991 Nepal 21. Oktober 1982 13. April 1987 Neuseeland 10. Mai 1989 8. August 1989 Staaten Annahme Inkrafttreten (N) Niederlande 19. April 1984 13. April 1987 Aruba 29. Dezember 1994 29. März 1995 Niederländische Antillen 7. April 1999 6. Juni 1999 Niger 8. April 1983 13. April 1987 Nigeria 11. März 1985 13. April 1987 Norwegen 18. Dezember 1979 13. April 1987 Österreich 16. März 1984 13. April 1987 Pakistan 2. Juli 1981 13. April 1987 Palau 16. April 2004 15. Juli 2004 Panama 28. Oktober 1983 13. April 1987 Papua-Neuguinea 27. August 1987 26. Oktober 1987 Paraguay 1. Juli 1988 30. August 1988 Peru 6. Oktober 1982 13. April 1987 Polen 12. Dezember 1989 12.

März 1990 Ruanda 25. Juni 1987 24. August 1987 Rumänien 18. August 1994 16. November 1994 Russland 5. Juni 1990 1. Januar 1991 St. Kitts und Nevis 14. Februar 1994 15. Mai 1994 St. Lucia 9. Februar 1999 10. April 1999 St. Vincent und Grenadinen 30. November 1988 28. Februar 1989 Samoa 9. November 2004 7. Februar 2005 São Tomé und Príncipe 9. August 2001 7. November 2001 Saudi-Arabien 12. März 1996 10. Juni 1996 Schweden 25. Februar 1980 13. April 1987 Schweiz 23. Februar 1981 13. April 1987 Senegal 29. Januar 1987 13. April 1987 Serbien und Montenegro 27. Februar 2002 28. Mai 2002 Seschellen 18. November 1982 13. April 1987 Sierra Leone 28. Oktober 1994 26. Januar 1995 Slowenien 24. Januar 2000 23. April 2000 Simbabwe 14. Juli 1981 13. April 1987 Slowakei 2. März 1993 N 1. Januar 1993 Südafrika 1. Oktober 1982 13. April 1987 Surinam 17. August 1981 13. April 1987 Swasiland 26. Februar 1997 27. Mai 1997 Syrien 30. April 2003 29. Juli 2003 Togo 5. Januar 1981 13. April 1987 Trinidad und Tobago 17. Mai 1984 13. April 1987 Tschad 2. Februar 1989 3. Mai 1989 Tschechische Republik 14. April 1993 N 1. Januar 1993 Tunesien 23. November 1982 13. April 1987 Türkei 23. September 1996 22. Dezember 1996 Uganda 18. Juli 1991 16.

Oktober 1991 Staaten Annahme Inkrafttreten (N) Ukraine 30. Dezember 1999 29. März 2000 Ungarn 19. April 2005 18 Juni 2005 Uruguay 21. Dezember 1984 13. April 1987 Usbekistan 10. Juli 1997 8. Oktober 1997 Vanuatu 17. Juli 1989 15. Oktober 1989 Vereinigte Arabische Emirate 8. Februar 1990 9. Mai 1990 Vereinigte Staaten von Amerika 23. Oktober 1980 13. April 1987 Vereinigtes Königreich 28. November 1980 13. April 1987 Vietnam 20. Januar 1994 20. April 1994 Zypern 20. August 1986 13. April 1987 Vorbehalte Anhang I FAUNA Mammalia CARNIVORA Canidae Canis lupus + 2021 Schweiz Ursidae Ursus arctos isabellinus Schweiz Felidae Felis caracal + 2051 Schweiz Felis rubiginosa + 2061 Schweiz ARTIODACTYLA Tayassuidae Catagonus Wagneri Schweiz Bovidae Pantholops hodgsoni1 Schweiz

Das betreffende Taxon wird nach Anhang II behandelt.

Aves GRUIFORMES Otididae Chlamydotis undulata1 Schweiz COLUMBIFORMES Columbidae Caloenas nicobarica Schweiz PSITTACIFORMES Psittacidae Ara macao1 Schweiz Reptilia SERPENTES Viperidae Vipera Ursinii Schweiz Amphibia ANURA Microhylidae Dyscophus antongilii Schweiz FLORA Discocactus spp.1 2 Schweiz Melocactus canoideus1 Schweiz Melocactus deinacanthus1 Schweiz Melocactus glaucescens1 Schweiz Melocactus paucispinus1 Schweiz Renanthera imschootiana1 Schweiz Vanda coerulea1 Schweiz

Das betreffende Taxon wird nach Anhang II behandelt.

Der Vorbehalt gilt nicht für die Art Discocactus horstii.

Anhang II Schweiz Mit Brief vom 23. Dezember 2004 hat die Schweiz einen Vorbehalt zur im Anhang II aufgeführten Art Hoodia spp. angebracht.

FAUNA Aves GRUIFORMES Pedionomus torquatus Schweiz Spp.* – alle Arten* – 110 ausgenommen: Agapornis spp. Schweiz Amazona aestiva Schweiz Amazona ochrocephala Schweiz Aratinga spp.* Schweiz Cacatua galerita Schweiz Cyanoliseus patagonus Schweiz Eolophus roseicapillus Schweiz Myiopsitta monachus Schweiz Nandayus nenday Schweiz Platycercus eximius Schweiz Poicephalus senegalus Schweiz Psittacula cyanocephala Schweiz Pyrrhura spp.* Schweiz Trochilidae spp.* Schweiz Podarcis lifordi Schweiz Podarcis pityusensis Schweiz Dendrobates spp. Schweiz Phyllobates spp. Schweiz Caecobarbus geertsi Schweiz FLORA Taxaceae Taxus wallichiana = 436 # 8 Schweiz Schweiz Die Schweiz hat mit Note vom 26. Februar 1987 einen Vorbehalt zur Art Psittacula krameri (Anhang III/Ghana) angebracht. Dieser Vorbehalt wurde am 20. März 1987 wirksam. Mit Note vom 17. März 1989 hat die schweizerische Regierung die folgenden Vorbehalte hinsichtlich der Anmeldung bestimmter Arten zur Aufnahme in Anhang III durch Indien angebracht: Canis aureus Vulpes vulpes griffithi Vulpes vulpes montana Vulpes vulpes pusilla Martes foina intermedia Mustela altaica Mustela eminea Mustela kathiah Mustela sibirica

Footnotes

  1. [4] SR 0.120
  2. [5] Fassung gemäss Bst. A der am 14. Juni 2006 in Kraft getretenen Änd. (AS 2006 5455).