0.453
Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen
Abgeschlossen in Washington am3. März 1973 Von der Bundesversammlung genehmigt am 11. Juni 19742 Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 9. Juli 1974 In Kraft getreten für die Schweiz am 1. Juli 1975 (Stand am 24. Juni 2010)
Die Vertragsstaaten, in der Erkenntnis, dass die frei lebenden Tiere und Pflanzen in ihrer Schönheit und Vielfalt einen unersetzlichen Bestandteil der natürlichen Systeme der Erde bilden, den es für die heutigen und künftigen Generationen zu schützen gilt; im Bewusstsein, dass die Bedeutung der frei lebenden Tiere und Pflanzen in ästhetischer, wissenschaftlicher und kultureller Hinsicht sowie im Hinblick auf die Erholung und die Wirtschaft ständig zunimmt; in der Erkenntnis, dass die Völker und Staaten ihre frei lebenden Tiere und Pflanzen am besten schützen können und schützen sollten; sowie in der Erkenntnis, dass die internationale Zusammenarbeit zum Schutz bestimmter Arten frei lebender Tiere und Pflanzen vor einer übermässigen Ausbeutung durch den internationalen Handel lebenswichtig ist; im Bewusstsein der Notwendigkeit, dazu geeignete Massnahmen unverzüglich zu treffen, sind wie folgt übereingekommen:
Art. I Begriffsbestimmungen
Falls der Zusammenhang nichts anderes erfordert, bedeutet im Sinne dieses Übereinkommens:
«Art» jede Art, Unterart oder geografisch abgegrenzte Population einer Art oder Unterart;
«Exemplar»
jedes lebende oder tote Tier oder jede lebende oder tote Pflanze; ii) bei Tieren: für die in den Anhängen I und II aufgeführten Arten einen ohne weiteres erkennbaren Teil des Tieres oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus dem Tier und für die in Anhang III aufgeführ- AS 1975 1135; BBl 1973 II 1021 1 Mit den deutschen und österreichischen Behörden gemeinsam erstellte Übersetzung. Der französische Originaltext findet sich unter der gleichen Nummer in der französischen Ausgabe dieser Sammlung.
AS 1975 1134 ten Arten einen ohne weiteres erkennbaren Teil des Tieres oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus dem Tier, sofern in Anhang III in Verbindung mit der betreffenden Art aufgeführt, sowie iii) bei Pflanzen: einen ohne weiteres erkennbaren Teil der Pflanze oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus der Pflanze und bei den Anhängen II und III einen ohne weiteres erkennbaren Teil der Pflanze oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus der Pflanze, sofern in den Anhängen II und III in Verbindung mit der betreffenden Art aufgeführt;
«Handel» Ausfuhr, Wiederausfuhr, Einfuhr und Einbringen aus dem Meer;
«Wiederausfuhr» die Ausfuhr eines zuvor eingeführten Exemplars;
«Einbringen aus dem Meer» die Beförderung eines Exemplars einer Art, das der nicht der Hoheitsgewalt eines Staates unterstehenden Meeresumwelt entnommen worden ist, in einen Staat;
«wissenschaftliche Behörde» eine nach Artikel IX bestimmte innerstaatliche wissenschaftliche Stelle;
«Vollzugsbehörde» eine nach Artikel IX bestimmte innerstaatliche Verwaltungsbehörde;
«Vertragspartei» einen Staat, für den dieses Übereinkommen in Kraft getreten ist.
Art. II Grundsätze
1. Anhang I enthält alle von der Ausrottung bedrohten Arten, die durch den Handel beeinträchtigt werden können. Um ihr Überleben nicht noch weiter zu gefährden, muss der Handel mit Exemplaren dieser Arten einer besonders strengen Regelung unterworfen und darf nur in Ausnahmefällen zugelassen werden. 2. Anhang II enthält
alle Arten, die obwohl sie nicht notwendigerweise schon heute von der Ausrottung bedroht sind, davon bedroht werden können, wenn der Handel mit Exemplaren dieser Arten nicht einer strengen Regelung unterworfen wird, damit eine mit ihrem Überleben unvereinbare Nutzung verhindert wird, und
andere Arten, die einer Regelung unterworfen werden müssen, damit der Handel mit Exemplaren gewisser Arten im Sinne von Buchstabe a) unter wirksame Kontrolle gebracht werden kann.
3. Anhang III enthält alle Arten, die von einer Vertragspartei als Arten bezeichnet werden, die in ihrem Hoheitsbereich einer besonderen Regelung unterliegen, um die Ausbeutung zu verhindern oder zu beschränken, und bei denen die Mitarbeit anderer Vertragsparteien bei der Kontrolle des Handels erforderlich ist. 4. Die Vertragsparteien gestatten den Handel mit Exemplaren der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten nur in Übereinstimmung mit diesem Übereinkommen.
Art. III Regelung des Handels mit Exemplaren der in Anhang I aufgeführten Arten
1. Der gesamte Handel mit Exemplaren der in Anhang I aufgeführten Arten hat in 2. Die Ausfuhr eines Exemplars einer in Anhang I aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Ausfuhrgenehmigung. Eine Ausfuhrgenehmigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind;
wenn eine wissenschaftliche Behörde des Ausfuhrstaates mitgeteilt hat, dass diese Ausfuhr dem Überleben dieser Art nicht abträglich ist;
wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass Tieren und Pflanzen erlassenen Rechtsvorschriften beschafft worden ist;
wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass soweit wie möglich ausgeschaltet wird, und
wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass eine Einfuhrgenehmigung für das Exemplar erteilt worden ist.
3. Die Einfuhr eines Exemplars einer in Anhang I aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Einfuhrgenehmigung und entweder einer Ausfuhrgenehmigung oder einer Wiederausfuhrbescheinigung. Eine Einfuhrgenehmigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
wenn eine wissenschaftliche Behörde des Einfuhrstaates mitgeteilt hat, dass die Einfuhr zu einem Zweck erfolgt, der dem Überleben der betreffenden Art nicht abträglich ist;
wenn eine wissenschaftliche Behörde des Einfuhrstaates sich vergewissert hat, dass im Fall eines lebenden Exemplars der vorgesehene Empfänger über die geeigneten Einrichtungen für seine Unterbringung und Pflege verfügt, und
wenn eine Vollzugsbehörde des Einfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar nicht für hauptsächlich gewerbliche Zwecke verwendet werden soll.
4. Die Wiederausfuhr eines Exemplars einer in Anhang I aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Wiederausfuhrbescheinigung. Eine Wiederausfuhrbescheinigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
a) wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar in Übereinstimmung mit diesem Übereinkommen in diesen Staat eingeführt worden ist;
wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so für den Transport vorbereitet und versandt werden wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird, und
wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass eine Einfuhrgenehmigung für das lebende Exemplar erteilt worden ist.
5. Das Einbringen eines Exemplars einer in Anhang I aufgeführten Art aus dem Meer in einen Staat erfordert die vorherige Erteilung einer Bescheinigung durch die Vollzugsbehörde des Staates, in den es eingebracht werden soll. Eine Bescheinigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
wenn eine wissenschaftliche Behörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, mitteilt, dass das Einbringen dem Überleben der betreffenden Art nicht abträglich ist;
wenn eine Vollzugsbehörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, sich vergewissert hat, dass im Fall eines lebenden Exemplars der vorgesehene Empfänger über die geeigneten Einrichtungen für seine Unterbringung und Pflege verfügt, und
wenn eine Vollzugsbehörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, sich vergewissert hat, dass es nicht für hauptsächlich gewerbliche Zwecke verwendet werden soll.
Regelung des Handels mit Exemplaren der in Anhang II aufgeführten Arten 1. Der gesamte Handel mit Exemplaren der in Anhang II aufgeführten Arten hat in 2. Die Ausfuhr eines Exemplars einer in Anhang II aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Ausfuhrgenehmigung. Eine Ausfuhrgenehmigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
wenn eine wissenschaftliche Behörde des Ausfuhrstaates mitgeteilt hat, dass diese Ausfuhr dem Überleben dieser Art nicht abträglich ist;
wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass Tieren und Pflanzen erlassenen Rechtsvorschriften beschafft worden ist, und
wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass 3. Eine wissenschaftliche Behörde jeder Vertragspartei überwacht die von dem betreffenden Staat erteilten Ausfuhrgenehmigungen für Exemplare der in Anhang II aufgeführten Arten sowie die tatsächlich erfolgten Ausfuhren dieser Exemplare.
Gelangt eine wissenschaftliche Behörde zu dem Schluss, dass die Ausfuhr von Exemplaren einer dieser Arten eingeschränkt werden müsste, um diese Art in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet auf einem Stand zu erhalten, der ihrer Rolle innerhalb der Ökosysteme, in denen sie vorkommt, entspricht und der erheblich über dem Stand liegt, bei dem diese Art für eine Aufnahme in Anhang I in Frage käme, so empfiehlt die wissenschaftliche Behörde der zuständigen Vollzugsbehörde geeignete Massnahmen zur Beschränkung der Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen für Exemplare dieser Art. 4. Die Einfuhr eines Exemplars einer in Anhang II aufgeführten Art erfordert die vorherige Vorlage entweder einer Ausfuhrgenehmigung oder einer Wiederausfuhrbescheinigung. 5. Die Wiederausfuhr eines Exemplars einer in Anhang II aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Wiederausfuhrbescheinigung. Eine Wiederausfuhrbescheinigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar in Übereinstimmung mit diesem Übereinkommen in diesen Staat eingeführt worden ist, und
wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so für den Transport vorbereitet und versandt wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.
6. Das Einbringen eines Exemplars einer in Anhang II aufgeführten Art aus dem Meer erfordert die vorherige Erteilung einer Bescheinigung durch die Vollzugsbehörde des Staates, in den es eingebracht werden soll. Eine Bescheinigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
wenn eine wissenschaftliche Behörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, mitteilt, dass das Einbringen dem Überleben der betreffenden Art nicht abträglich ist, und
wenn eine Vollzugsbehörde des Staates, in den es eingebracht werden soll, sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so behandelt werden wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.
7. Die in Absatz 6 genannten Bescheinigungen können auf Empfehlung einer wissenschaftlichen Behörde nach Anhören anderer innerstaatlicher wissenschaftlicher Behörden oder gegebenenfalls internationaler wissenschaftlicher Behörden für Zeitabschnitte von höchstens einem Jahr für die Gesamtzahlen der in diesen Zeitabschnitten einzubringenden Exemplare erteilt werden.
Art. V Regelung des Handels mit Exemplaren der in Anhang III aufgeführten Arten
1. Der gesamte Handel mit Exemplaren der in Anhang III aufgeführten Arten hat in 2. Die Ausfuhr eines Exemplars einer in Anhang III aufgeführten Art aus einem Staat, der die Aufnahme dieser Art in den Anhang III veranlasst hat, erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Ausfuhrgenehmigung. Eine Ausfuhrgenehmigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass Tieren und Pflanzen erlassenen Rechtsvorschriften beschafft worden ist, und
wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass 3. Die Einfuhr eines Exemplars einer in Anhang III aufgeführten Art erfordert – ausser im Fall von Absatz 4 – die vorherige Vorlage eines Ursprungszeugnisses und, falls die Einfuhr aus einem Staat erfolgt, der die Aufnahme dieser Art in den Anhang III veranlasst hat, eine Ausfuhrgenehmigung.
4. Bei der Wiederausfuhr nimmt der Einfuhrstaat eine von der Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates erteilte Bescheinigung, dass das Exemplar in dem betreffenden Staat be- oder verarbeitet worden ist oder unverändert wieder ausgeführt wird, als Beweis dafür an, dass die Bestimmungen dieses Übereinkommens in Bezug auf das betreffende Exemplar erfüllt sind.
Art. VI Genehmigungen und Bescheinigungen
1. Genehmigungen und Bescheinigungen, die nach den Artikeln III, IV und V erteilt werden, haben den Bestimmungen dieses Artikels zu entsprechen. 2. Eine Ausfuhrgenehmigung hat die Angaben zu enthalten, die in dem Muster von Anhang IV festgelegt sind; sie darf nur innerhalb von sechs Monaten vom Datum der Erteilung für die Ausfuhr benutzt werden. 3. Jede Genehmigung oder Bescheinigung muss den Titel dieses Übereinkommens, die Bezeichnung und den Dienststempel der ausstellenden Vollzugsbehörde sowie eine von ihr zugeteilte Kontrollnummer aufweisen. 4. Kopien der von einer Vollzugsbehörde erteilten Genehmigung oder Bescheinigung sind deutlich als solche zu kennzeichnen und dürfen – ausser in dem darauf vermerkten Umfang – nicht anstelle des Originals verwendet werden. 5. Für jede Sendung von Exemplaren ist eine gesonderte Genehmigung oder Bescheinigung erforderlich. 6. Eine Vollzugsbehörde des Einfuhrstaates entwertet die Ausfuhrgenehmigung oder Wiederausfuhrbescheinigung sowie die entsprechende für die Einfuhr des Exemplars vorgelegte Einfuhrgenehmigung und zieht sie ein. 7. Sofern zweckmässig und durchführbar, kann eine Vollzugsbehörde ein Exemplar zur Erleichterung seiner Identifizierung mit einem Kennzeichen versehen. In diesem Sinne bedeutet «Kennzeichen» einen unauslöschlichen Aufdruck, eine Plombe oder ein anderes zur Identifizierung eines Exemplars geeignetes Mittel, das so gestaltet ist, dass seine Nachahmung durch Unbefugte soweit wie möglich erschwert wird.
Art. VII Ausnahmen und sonstige Sonderbestimmungen in Bezug auf den Handel
1. Die Artikel III, IV und V gelten nicht für die Durchfuhr von Exemplaren durch das Hoheitsgebiet oder die Umladung von Exemplaren in dem Hoheitsgebiet einer Vertragspartei, solange die Exemplare unter zollamtlicher Überwachung verbleiben. 2. Hat sich eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates oder des Wiederausfuhrstaates vergewissert, dass ein Exemplar erworben wurde, bevor das Übereinkommen auf dieses Exemplar Anwendung fand, so gelten die Artikel III, IV und V für dieses Exemplar nicht, wenn die Vollzugsbehörde eine entsprechende Bescheinigung ausstellt. 3. Die Artikel III, IV und V gelten nicht für Exemplare, bei denen es sich um Gegenstände zum persönlichen Gebrauch oder um Hausrat handelt. Diese Ausnahme gilt nicht
bei Exemplaren der in Anhang I aufgeführten Arten, wenn sie von dem Eigentümer ausserhalb des Staates seines gewöhnlichen Aufenthaltes erworben wurden und in diesen Staat eingeführt werden, oder
bei Exemplaren der in Anhang II aufgeführten Arten,
wenn sie von dem Eigentümer ausserhalb des Staates seines gewöhnlichen Aufenthaltes und in einem Staat erworben wurden, in dem die Entnahme aus der freien Natur erfolgte; ii) wenn sie in den Staat des gewöhnlichen Aufenthalts des Eigentümers eingeführt werden und iii) wenn der Staat, in dem die Entnahme aus der freien Natur erfolgte, vor der Ausfuhr derartiger Exemplare die Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen vorschreibt, es sei denn, dass eine Vollzugsbehörde sich vergewissert hat, dass die Exemplare erworben wurden, bevor dieses Übereinkommen auf sie Anwendung fand.
4. Exemplare einer in Anhang I aufgeführten Tierart, die für Handelszwecke in der Gefangenschaft gezüchtet wurden, oder Exemplare einer in Anhang I aufgeführten Pflanzenart, die für Handelszwecke künstlich vermehrt wurden, gelten als Exemplare der in Anhang II aufgeführten Arten. 5. Hat eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert, dass ein Exemplar einer Tierart in der Gefangenschaft gezüchtet oder ein Exemplar einer Pflanzenart künstlich vermehrt wurde oder dass ein Exemplar Teil eines solchen Tieres oder einer solchen Pflanze ist oder daraus erzeugt wurde, so wird eine entsprechende Bescheinigung dieser Vollzugsbehörde anstelle einer der in den Artikeln III, IV oder V vorgeschriebenen Genehmigungen oder Bescheinigungen angenommen. 6. Im Verkehr zwischen Wissenschaftlern oder wissenschaftlichen Einrichtungen, die bei einer Vollzugsbehörde ihres Staates registriert sind, gelten die Artikel III, IV und V nicht für das nichtgewerbliche Verleihen, Verschenken oder Tauschen von Herbariumsexemplaren, sonstigen haltbargemachten, getrockneten oder festumschlossenen Museumsexemplaren und lebendem Pflanzenmaterial, sofern diese Exemplare und dieses Material mit einem von einer Vollzugsbehörde ausgegebenen oder genehmigten Etikett versehen sind. 7. Eine Vollzugsbehörde eines Staates kann auf die Erfüllung der Erfordernisse der
Artikel III, IV und V verzichten und einen genehmigungs- oder bescheinigungsfreien Verkehr mit Exemplaren gestatten, die zu einem Wanderzoo, einem Wanderzirkus, einer nicht ortsfesten Tier- oder Pflanzenschau oder einer sonstigen Wanderausstellung gehören, vorausgesetzt,
dass der Exporteur oder der Importeur diese Exemplare mit allen erforderlichen Angaben bei der betreffenden Vollzugsbehörde anmeldet;
dass die Exemplare einer der in Absatz 2 oder 5 genannten Kategorien angehören und
dass die Vollzugsbehörde sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so befördert und behandelt wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.
Art. VIII Massnahmen, die von den Vertragsparteien zu treffen sind
1. Die Vertragsparteien treffen geeignete Massnahmen zum Vollzug dieses Übereinkommens und zur Verhinderung eines unter Verletzung dieses Übereinkommens stattfindenden Handels mit Exemplaren. Dazu gehören Massnahmen, die
den Handel mit derartigen Exemplaren oder ihren Besitz oder beides ahnden;
die Einziehung derartiger Exemplare oder ihre Rücksendung an den Ausfuhrstaat vorsehen.
2. Zusätzlich zu den nach Absatz 1 getroffenen Massnahmen kann eine Vertragspartei, wenn sie es für notwendig erachtet, ein innerstaatliches Verfahren zum Ersatz von Aufwendungen vorsehen, die ihr infolge der Einziehung eines Exemplars entstanden sind, das unter Verletzung der in Anwendung dieses Übereinkommens getroffenen Massnahmen gehandelt wurde. 3. Soweit wie möglich sorgen die Vertragsparteien dafür, dass die Abwicklung der für den Handel mit Exemplaren erforderlichen Förmlichkeiten in kürzester Frist erfolgt. Um dies zu erleichtern, können die Vertragsparteien Ausgangs- und Eingangsstellen bestimmen, in denen die Exemplare zur Abfertigung zu stellen sind. Die Vertragsparteien sorgen ferner dafür, dass alle lebenden Exemplare während der Durchfuhr, der Lagerung oder des Versandes in angemessener Weise betreut werden, so dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei 4. Wird ein lebendes Exemplar auf Grund der in Absatz 1 genannten Massnahmen eingezogen,
a) so wird es einer Vollzugsbehörde des Staates, in dem die Einziehung erfolgte, übergeben;
so schickt die Vollzugsbehörde das Exemplar nach Anhören des Ausfuhrstaates auf dessen Kosten an ihn zurück oder bringt es in ein Schutzzentrum oder an einen anderen Ort, der ihr geeignet und mit den Zwecken dieses Übereinkommens vereinbar erscheint, und
so kann die Vollzugsbehörde zur Erleichterung der unter Buchstabe b) vorgesehenen Entscheidung, der Wahl eines Schutzzentrums oder eines sonstigen Ortes den Rat einer wissenschaftlichen Behörde einholen oder, wenn sie es für wünschenswert hält, das Sekretariat konsultieren.
5. Ein Schutzzentrum im Sinne von Absatz 4 ist eine von einer Vollzugsbehörde bestimmte Einrichtung, die sich um das Wohl lebender Exemplare, insbesondere solcher, die eingezogen worden sind, kümmert. 6. Jede Vertragspartei führt Verzeichnisse über den Handel mit Exemplaren der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten, die folgendes zu enthalten haben:
die Namen und Anschriften der Exporteure und der Importeure und
die Zahl und Art der erteilten Genehmigungen und Bescheinigungen, die Staaten, mit denen ein derartiger Handel stattgefunden hat, die Zahlen oder Mengen und Arten der Exemplare, die Namen der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten und gegebenenfalls die Grösse und das Geschlecht der betreffenden Exemplare.
7. Jede Vertragspartei verfasst periodisch Berichte darüber, wie sie dieses Übereinkommen vollzieht und übermittelt dem Sekretariat
jährlich einen Bericht mit einer Zusammenfassung der in Absatz 6 Buchstabe b) vorgesehenen Daten und
alle zwei Jahre einen Bericht über die Massnahmen, die zum Vollzug dieses Übereinkommens durch den Erlass von Gesetzen und Verordnungen sowie im Bereich der Verwaltung getroffen worden sind.
8. Die in Absatz 7 genannten Informationen werden der Allgemeinheit zugänglich gemacht, soweit das nicht mit den Rechtsvorschriften der betreffenden Vertragspartei unvereinbar ist.
Art. IX Vollzugsbehörden und wissenschaftliche Behörden
1. Jede Vertragspartei bestimmt für die Zwecke dieses Übereinkommens
eine oder mehrere Vollzugsbehörden, die für die Erteilung von Genehmigungen oder Bescheinigungen im Namen dieser Vertragspartei zuständig sind, und
eine oder mehrere wissenschaftliche Behörden.
2. Jeder Staat teilt der Verwahrregierung im Zeitpunkt der Hinterlegung der Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde den Namen und die Anschrift der Vollzugsbehörde mit, die ermächtigt ist, mit anderen Vertragsparteien und mit dem Sekretariat zu verkehren.
3. Jede Änderung einer nach diesem Artikel erfolgten Bestimmung oder Ermächtigung wird von der betreffenden Vertragspartei dem Sekretariat zur Übermittlung an alle anderen Vertragsparteien mitgeteilt. 4. Jede in Absatz 2 genannte Vollzugsbehörde übermittelt dem Sekretariat oder der Vollzugsbehörde einer anderen Vertragspartei auf Ersuchen einen Abdruck der Dienststempel, Dienstsiegel oder des sonstigen Geräts, das sie verwendet, um Genehmigungen oder Bescheinigungen rechtswirksam auszustellen.
Art. X Handel mit Staaten, die nicht Vertragsparteien sind
Bei der Ausfuhr oder Wiederausfuhr in einen Staat oder bei der Einfuhr aus einem Staat, der nicht Vertragspartei ist, können die Vertragsparteien anstelle der in diesem Übereinkommen vorgeschriebenen Genehmigung oder Bescheinigung ein vergleichbares Dokument annehmen, das von den zuständigen Behörden dieses Staates ausgestellt ist und den Erfordernissen dieses Übereinkommens für die Erteilung von Genehmigungen und Bescheinigungen im wesentlichen entspricht.
Art. XI Konferenz der Vertragsparteien
1. Das Sekretariat beruft spätestens zwei Jahre nach Inkrafttreten dieses Übereinkommens eine Tagung der Konferenz der Vertragsparteien ein. 2. In der Folge wird das Sekretariat, wenn die Konferenz nichts anderes beschliesst, mindestens alle zwei Jahre ordentliche Tagungen und auf schriftliches Ersuchen von mindestens einem Drittel der Vertragsparteien jederzeit ausserordentliche Tagungen einberufen. 3. Auf ordentlichen oder ausserordentlichen Tagungen überprüfen die Vertragsparteien den Vollzug dieses Übereinkommens und können
3 alle erforderlichen Vorkehrungen treffen, um dem Sekretariat die Durchführung seiner Aufgaben zu ermöglichen, und Finanzbestimmungen beschliessen;
nach Artikel XV Änderungen der Anhänge I und II beraten und annehmen;
prüfen, welche Fortschritte in Bezug auf die Wiedervermehrung und Erhaltung der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten erzielt worden sind;
Berichte des Sekretariats oder der Vertragsparteien entgegennehmen und prüfen;
gegebenenfalls Empfehlungen zur Erhöhung der Wirksamkeit dieses Übereinkommens aussprechen.
4. Auf jeder ordentlichen Tagung können die Vertragsparteien den Zeitpunkt und den Tagungsort der nach Absatz 2 abzuhaltenden nächsten ordentlichen Tagung bestimmen. 5. Auf jeder Tagung können die Vertragsparteien Verfahrensregeln für diese Tagung festlegen und annehmen. 6. Die Vereinten Nationen, ihre Sonderorganisationen und die Internationale Atomenergie-Organisation sowie alle Staaten, die nicht Vertragsparteien sind, können auf Tagungen der Konferenz durch Beobachter vertreten sein, die teilnahme- aber nicht stimmberechtigt sind. 7. Sonstige Gremien oder Organisationen der nachstehenden Kategorien, die auf dem Gebiet des Schutzes, der Erhaltung oder der Pflege frei lebender Tiere und Pflanzen fachlich qualifiziert sind und dem Sekretariat ihren Wunsch mitgeteilt haben, durch Beobachter auf Tagungen der Konferenz vertreten zu sein, werden zugelassen, sofern sich nicht mindestens ein Drittel der anwesenden Vertragsparteien dagegen ausspricht:
internationale staatliche oder nicht staatliche Organisationen oder Gremien und nationale staatliche Organisationen und Gremien sowie
nationale nichtstaatliche Organisationen oder Gremien, denen der Staat, in dem sie ihren Sitz haben, dazu seine Zustimmung gegeben hat.
Nach ihrer Zulassung sind diese Beobachter teilnahme- aber nicht stimmberechtigt.
Art. XII Das Sekretariat
1. Nach Inkrafttreten des Übereinkommens stellt der geschäftsführende Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen ein Sekretariat. Soweit er es für zweckmässig hält, kann er von geeigneten staatlichen oder nichtstaatlichen internationalen oder nationalen Organisationen und Gremien unterstützt werden, die auf dem Gebiet des Schutzes, der Erhaltung und der Pflege frei lebender Tiere und Pflanzen fachlich qualifiziert sind. 2. Das Sekretariat hat folgende Aufgaben:
die Tagungen der Vertragsparteien zu organisieren und zu betreuen;
die ihm nach den Artikeln XV und XVI übertragenen Aufgaben durchzuführen;
wissenschaftliche und technische Untersuchungen im Rahmen der von der Konferenz der Vertragsparteien genehmigten Programme, soweit sie zur Durchführung des Übereinkommens beitragen, vorzunehmen und Normen für die sachgemässe Vorbereitung auf den Transport und für den entsprechenden Versand lebender Exemplare sowie Mittel zur Identifizierung von Exemplaren zu erarbeiten;
die Berichte der Vertragsparteien zu prüfen und die Vertragsparteien um alle weiteren Informationen zu ersuchen, die es für die Durchführung des Übereinkommens für erforderlich hält;
die Vertragsparteien auf alle Angelegenheiten aufmerksam zu machen, die mit den Zielen des Übereinkommens im Zusammenhang stehen;
in regelmässigen Abständen auf den neuesten Stand gebrachte Ausgaben der Anhänge I, II und III zusammen mit Informationen zur Erleichterung der Identifizierung von Exemplaren der in diesen Anhängen aufgeführten Arten zu veröffentlichen und den Vertragsparteien zu übermitteln;
für die Vertragsparteien jährlich einen Bericht über seine Arbeit und über die Durchführung des Übereinkommens sowie sonstige von den Tagungen der Vertragsparteien etwa geforderte Berichte zu verfassen;
Empfehlungen für die Erreichung der Ziele und die Durchführung der Bestimmungen des Übereinkommens sowie für den Austausch von Informationen wissenschaftlicher und technischer Art auszusprechen;
alle sonstigen Aufgaben wahrzunehmen, die ihm von den Vertragsparteien übertragen werden.
Art. XIII Internationale Massnahmen
1. Gelangt das Sekretariat auf Grund der ihm zugegangenen Informationen zu der Überzeugung, dass eine in Anhang I oder II aufgeführte Art durch den Handel mit Exemplaren dieser Art gefährdet oder dass das Übereinkommen nicht wirksam durchgeführt wird, so teilt es diese Information den ermächtigten Vollzugsbehörden der betreffenden Vertragsparteien mit. 2. Erhält eine Vertragspartei eine Mitteilung nach Absatz 1, so unterrichtet sie, soweit es ihre Rechtsvorschriften zulassen, das Sekretariat so bald wie möglich über den Sachverhalt und schlägt gegebenenfalls Abhilfemassnahmen vor. Hält die Vertragspartei eine Untersuchung für wünschenswert, so kann diese von einer oder mehreren von der Vertragspartei ausdrücklich ermächtigten Personen vorgenommen werden. 3. Die von der Vertragspartei vorgelegten oder aus einer Untersuchung nach Absatz
hervorgegangenen Informationen werden von der nächsten Konferenz der Vertragsparteien geprüft; diese kann dazu die ihr zweckmässig erscheinenden Empfehlungen aussprechen.
Art. XIV Auswirkung auf innerstaatliche Rechtsvorschriften und auf internationale Übereinkünfte
1. Dieses Übereinkommen berührt nicht das Recht der Vertragsparteien,
strengere innerstaatliche Massnahmen hinsichtlich der Bedingungen für den Handel, die Inbesitznahme, den Besitz oder die Beförderung von Exemplaren der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten zu ergreifen oder diese Tätigkeiten ganz zu verbieten oder
innerstaatliche Massnahmen zu ergreifen, die den Handel, die Inbesitznahme, den Besitz oder die Beförderung von nicht in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten beschränken oder verbieten.
2. Dieses Übereinkommen berührt nicht die Bestimmungen innerstaatlicher Massnahmen oder die sich aus einem Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen ergebenden Verpflichtungen der Vertragsparteien in Bezug auf andere Fragen des Handels, der Inbesitznahme, des Besitzes oder der Beförderung von Exemplaren, die für die Vertragsparteien in Kraft sind oder künftig in Kraft treten, einschliesslich aller Massnahmen auf dem Gebiet des Zoll-, Gesundheits- oder Veterinärwesens oder des Pflanzenschutzes. 3. Dieses Übereinkommen berührt nicht die Bestimmungen eines Vertrags, Übereinkommens oder internationalen Abkommens oder die Verpflichtungen aus einem Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen, die zwischen Staaten geschlossen wurden oder werden und die eine Union oder ein regionales Handelsübereinkommen schaffen, wodurch eine gemeinsame Aussenzollkontrolle eingeführt oder beibehalten und die Zollkontrolle zwischen den betreffenden Vertragsparteien beseitigt wird, soweit sie sich auf den Handel zwischen den Mitgliedstaaten dieser Union oder dieses Handelsübereinkommens beziehen. 4. Ein Staat, der Vertragspartei dieses Übereinkommens und zugleich Vertragspartei eines anderen Vertrags, Übereinkommens oder internationalen Abkommens ist, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Übereinkommens in Kraft sind und deren Bestimmungen den in Anhang II aufgeführten in der Meeresumwelt vorkommenden Arten Schutz gewähren, ist von den ihm nach diesem Übereinkommen auferlegten Verpflichtungen in Bezug auf den Handel mit Exemplaren der in Anhang II aufgeführten Arten befreit, die von in dem betreffenden Staat registrierten Schiffen in Übereinstimmung mit einem solchen anderen Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen in Besitz genommen werden. 5. Ungeachtet der Artikel III, IV und V ist für die Ausfuhr eines nach Absatz 4 in Besitz genommenen Exemplars nur eine Bescheinigung einer Vollzugsbehörde des Staates, in den es eingebracht werden soll, notwendig, die besagt, dass das Exemplar in Übereinstimmung mit dem betreffenden anderen Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen in Besitz genommen wurde. 6.
Dieses Übereinkommen berührt nicht die Kodifizierung und die Weiterentwicklung des Seerechtes durch die Seerechtskonferenz der Vereinten Nationen nach Entschliessung 2750 C (XXV) der Generalversammlung der Vereinten Nationen sowie die derzeitigen oder zukünftigen Ansprüche und Rechtsstandpunkte eines Staates in Bezug auf das Seerecht und die Art und den Umfang der Hoheitsgewalt von Küsten- und Flaggenstaaten.
Art. XV Änderungen der Anhänge I und II
1. Für Änderungen der Anhänge I und II auf Tagungen der Konferenz der Vertragsparteien gelten folgende Bestimmungen:
Jede Vertragspartei kann eine Änderung des Anhangs I oder II zur Beratung auf der nächsten Tagung vorschlagen. Der Wortlaut der vorgeschlagenen Änderung ist dem Sekretariat mindestens 150 Tage vor der Tagung mitzuteilen. Das Sekretariat konsultiert nach Absatz 2 Buchstaben b) und c) die anderen Vertragsparteien und die interessierten Gremien bezüglich der Änderung und teilt die Antwort allen Vertragsparteien spätestens 30 Tage vor der Tagung mit.
Änderungen bedürfen zu ihrer Annahme einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden und abstimmenden Vertragsparteien. In diesem Sinne bedeutet «anwesende und abstimmende Vertragsparteien» die Vertragsparteien, die anwesend sind und eine Ja-Stimme oder eine Nein-Stimme abgeben. Vertragsparteien, die sich der Stimme enthalten, werden den für die Annahme einer Änderung erforderlichen zwei Dritteln nicht zugerechnet.
Die auf einer Tagung angenommenen Änderungen treten 90 Tage nach dieser Tagung für alle Vertragsparteien mit Ausnahme derjenigen, die einen Vorbehalt nach Absatz 3 machen, in Kraft.
2. Für Änderungen der Anhänge I und II zwischen den Tagungen der Konferenz der Vertragsparteien gelten folgende Bestimmungen:
jede Vertragspartei kann eine Änderung des Anhangs I oder II zur Beratung zwischen den Tagungen nach den in diesem Absatz vorgesehenen schriftlichen Verfahren vorschlagen;
bei in der Meeresumwelt vorkommenden Arten teilt das Sekretariat den Wortlaut der vorgeschlagenen Änderung nach Erhalt unverzüglich den Vertragsparteien mit. Ferner konsultiert es die mit diesen Arten befassten zwischenstaatlichen Gremien, um wissenschaftliche Unterlagen zu erhalten, die diese Gremien zur Verfügung stellen können, und um die Koordinierung mit den von diesen Gremien durchgeführten Erhaltungsmassnahmen sicherzustellen. Das Sekretariat übermittelt den Vertragsparteien so bald wie möglich die von diesen Gremien übersandten Stellungnahmen und Unterlagen sowie seine eigenen Schlussfolgerungen und Empfehlungen;
bei anderen als in der Meeresumwelt vorkommenden Arten teilt das Sekretariat den Wortlaut der vorgeschlagenen Änderung nach Erhalt unverzüglich den Vertragsparteien mit und übermittelt ihnen danach so bald wie möglich seine eigenen Empfehlungen;
jede Vertragspartei kann dem Sekretariat innerhalb von 60 Tagen vom Datum der Übermittlung der unter Buchstabe b) oder c) vorgesehenen Empfehlungen ihre Stellungnahme zu der vorgeschlagenen Änderung zusammen mit einschlägigen wissenschaftlichen Unterlagen und Informationen übermitteln;
das Sekretariat übermittelt den Vertragsparteien so bald wie möglich die eingegangenen Antworten zusammen mit seinen eigenen Empfehlungen;
ist innerhalb von 30 Tagen vom Datum der Übermittlung der Antworten und Empfehlungen nach Buchstabe e) beim Sekretariat kein Einspruch gegen die vorgeschlagene Änderung eingegangen, so tritt die Änderung 90 Tage später für alle Vertragsparteien mit Ausnahme derjenigen, die einen Vorbehalt nach Absatz 3 machen, in Kraft;
geht beim Sekretariat ein Einspruch einer Vertragspartei ein, so wird über die vorgeschlagene Änderung nach den Buchstaben h), i) und j) schriftlich abgestimmt;
das Sekretariat notifiziert den Vertragsparteien, dass ein Einspruch eingegangen ist;
gehen innerhalb von 60 Tagen vom Datum der Notifikation nach Buchstabe
nicht Ja-Stimmen, Nein-Stimmen oder Stimmenthaltungen von mindestens der Hälfte der Vertragsparteien beim Sekretariat ein, so wird die vorgeschlagene Änderung zur weiteren Beratung an die nächste Tagung der Konferenz verwiesen;
sofern Stimmabgaben von der Hälfte der Vertragsparteien eingegangen sind, bedarf die Änderung zu ihrer Annahme einer Zweidrittelsmehrheit der Vertragsparteien, die eine Ja-Stimme oder eine Nein-Stimme abgegeben haben;
das Sekretariat notifiziert allen Vertragsparteien das Abstimmungsergebnis;
wird die vorgeschlagene Änderung angenommen, so tritt sie 90 Tage nach dem Datum der vom Sekretariat vorgenommenen Notifikation ihrer Annahme für alle Vertragsparteien mit Ausnahme derjenigen, die einen Vorbehalt nach Absatz 3 machen, in Kraft.
3. Während des in Absatz 1 Buchstabe c) oder in Absatz 2 Buchstabe 1) vorgesehenen Zeitabschnittes von 90 Tagen kann jede Vertragspartei durch eine an die Verwahrregierung gerichtete schriftliche Notifikation einen Vorbehalt in Bezug auf die Änderung machen. Solange dieser Vorbehalt nicht zurückgezogen ist, wird die Vertragspartei im Hinblick auf den Handel mit der betreffenden Art wie ein Staat behandelt, der nicht Vertragspartei ist.
Art. XVI Anhang III und Änderungen dieses Anhangs
1. Jede Vertragspartei kann dem Sekretariat jederzeit eine Liste der Arten unterbreiten, die sie als Arten bezeichnet, die in ihrem Hoheitsbereich einer besonderen Regelung im Sinne von Artikel II Absatz 3 unterliegen. Anhang III enthält die Namen der Vertragsparteien, welche die Aufnahme der betreffenden Arten in Anhang III veranlasst haben, die wissenschaftlichen Bezeichnungen der genannten Arten sowie die Teile der betreffenden Tiere oder Pflanzen oder die daraus hergestellten Erzeugnisse, die im Sinne des Artikels I Buchstabe b) in Verbindung mit der betreffenden Art aufgeführt sind. 2. Das Sekretariat übermittelt den Vertragsparteien jede nach Absatz 1 unterbreitete Liste so bald wie möglich nach ihrem Erhalt. Die Liste tritt 90 Tage nach dem Datum dieser Mitteilung als Teil des Anhangs III in Kraft. Nach Übermittlung dieser Liste kann jede Vertragspartei jederzeit durch eine an die Verwahrregierung gerichtete schriftliche Notifikation einen Vorbehalt in Bezug auf eine Art oder auf Teile der betreffenden Tiere oder Pflanzen oder auf daraus hergestellte Erzeugnisse machen, und solange ein derartiger Vorbehalt nicht zurückgezogen wird, wird der betreffende Staat im Hinblick auf den Handel mit der betreffenden Art oder mit Teilen der betreffenden Tiere oder Pflanzen oder mit daraus hergestellten Erzeugnissen wie ein Staat behandelt, der nicht Vertragspartei ist.
3. Eine Vertragspartei, welche die Aufnahme einer Art in Anhang III veranlasst hat, kann diese Art jederzeit durch eine an das Sekretariat gerichtete Notifikation aus Anhang III herausnehmen; das Sekretariat teilt die Herausnahme allen Vertragsparteien mit. Der Rückzug wird 30 Tage nach dem Datum dieser Mitteilung wirksam. 4. Eine Vertragspartei, die nach Absatz 1 eine Liste unterbreitet, hat dem Sekretariat einen Abdruck aller innerstaatlichen Gesetze und anderen Rechtsvorschriften über den Schutz der betreffenden Arten mit den von ihr für zweckmässig gehaltenen oder vom Sekretariat erbetenen Auslegungen vorzulegen. Solange die betreffende Art in Anhang III aufgeführt ist, hat die Vertragspartei alle Änderungen der genannten Gesetze und anderen Rechtsvorschriften oder alle neuen Auslegungen jeweils nach Annahme vorzulegen.
Art. XVII Änderung des Übereinkommens
1. Auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Drittel der Vertragsparteien beruft das Sekretariat eine ausserordentliche Tagung der Konferenz der Vertragsparteien zur Beratung und Annahme von Änderungen dieses Übereinkommens ein. Diese Änderungen bedürfen zu ihrer Annahme einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden und abstimmenden Vertragsparteien. In diesem Sinne bedeutet «anwesende und abstimmende Vertragsparteien» die Vertragsparteien, die anwesend sind und eine Ja-Stimme oder eine Nein-Stimme abgeben. Vertragsparteien, die sich der Stimme enthalten, werden den für die Annahme einer Änderung erforderlichen zwei Dritteln nicht zugerechnet. 2. Das Sekretariat teilt den Wortlaut einer vorgeschlagenen Änderung allen Vertragsparteien mindestens 90 Tage vor der Tagung mit. 3. Für die Vertragsparteien, die eine Änderung angenommen haben, tritt diese Änderung 60 Tage nach dem Zeitpunkt in Kraft, an dem zwei Drittel der Vertragsparteien eine die Änderung betreffende Annahmeurkunde bei der Verwahrregierung hinterlegt haben. In der Folge tritt die Änderung für jede weitere Vertragspartei
Tage nach dem Zeitpunkt in Kraft, an dem sie ihre die Änderung betreffende Annahmeurkunde hinterlegt hat.
Art. XVIII Beilegung von Streitigkeiten
1. Jede Streitigkeit zwischen zwei oder mehr Vertragsparteien über die Auslegung oder Anwendung des Übereinkommens ist durch Verhandlungen zwischen den streitenden Vertragsparteien beizulegen. 2. Kann die Streitigkeit nicht nach Absatz 1 beigelegt werden, so können die Vertragsparteien sie im gegenseitigen Einvernehmen einem Schiedsgericht, insbesondere dem Haager Schiedshof, vorlegen; die Vertragsparteien, welche die Streitigkeit dem Schiedsgericht vorlegen, sind an den Schiedsspruch gebunden.
Art. XIX Unterzeichnung
Dieses Übereinkommen liegt bis zum 30. April 1973 in Washington und danach bis zum 31. Dezember 1974 in Bern zur Unterzeichnung auf.
Art. XX Ratifikation, Annahme, Genehmigung
Dieses Übereinkommen bedarf der Ratifikation, Annahme oder Genehmigung. Die Ratifikations-, Annahme- oder Genehmigungsurkunden sind bei der Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft zu hinterlegen, welche die Aufgabe der Verwahrregierung übernimmt.
Art. XXI Beitritt
Dieses Übereinkommen liegt auf unbegrenzte Zeit zum Beitritt auf. Die Beitrittsurkunden sind bei der Verwahrregierung zu hinterlegen.
Art. XXII Inkrafttreten
1. Dieses Übereinkommen tritt 90 Tage nach Hinterlegung der zehnten Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde bei der Verwahrregierung in Kraft. 2. Für jeden Staat, der das Übereinkommen nach Hinterlegung der zehnten Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde ratifiziert, annimmt oder genehmigt oder ihm beitritt, tritt es 90 Tage nach Hinterlegung der Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde durch diesen Staat in Kraft.
Art. XXIII Vorbehalte
1. Zu diesem Übereinkommen sind keine allgemeinen Vorbehalte zulässig. Besondere Vorbehalte können nach diesem Artikel und nach den Artikeln XV und XVI gemacht werden. 2. Jeder Staat kann bei der Hinterlegung seiner Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde einen besonderen Vorbehalt machen in Bezug auf
eine in Anhang I, II oder III aufgeführte Art oder
Teile einer Pflanze oder eines Tieres oder daraus hergestellte Erzeugnisse, die in Anhang III in Verbindung mit einer Art aufgeführt sind.
3. Solange eine Vertragspartei ihren nach diesem Artikel gemachten Vorbehalt nicht zurückzieht, wird sie im Hinblick auf den Handel mit den in dem Vorbehalt bezeichneten Arten, Teilen oder aus einem Tier oder einer Pflanze hergestellten Erzeugnissen wie ein Staat behandelt, der nicht Vertragspartei ist.
Art. XXIV Kündigung
Jede Vertragspartei kann dieses Übereinkommen jederzeit durch eine an die Verwahrregierung gerichtete schriftliche Notifikation kündigen. Die Kündigung wird zwölf Monate nach Eingang dieser Notifikation bei der Verwahrregierung wirksam.
Art. XXV Verwahrregierung
1. Die Urschrift dieses Übereinkommens, das in chinesischer, englischer, französischer, russischer und spanischer Sprache abgefasst ist, wobei jeder Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, wird bei der Verwahrregierung hinterlegt; diese übermittelt allen Staaten, die es unterzeichnet oder Beitrittsurkunden hinterlegt haben, beglaubigte Abschriften. 2. Die Verwahrregierung teilt allen Unterzeichnerstaaten und allen beitretenden Staaten sowie dem Sekretariat jede Unterzeichnung, jede Hinterlegung einer Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde, das Inkrafttreten des Übereinkommens, die Anmeldung und den Rückzug jedes Vorbehaltes und den Eingang jeder Kündigungsnotifikation mit. 3. Sobald dieses Übereinkommen in Kraft getreten ist, übermittelt die Verwahrregierung dem Sekretariat der Vereinten Nationen eine beglaubigte Abschrift zur Registrierung und Veröffentlichung nach Artikel 102 der Charta der Vereinten Nationen4.
Zu Urkund dessen haben die hierzu gehörig befugten Bevollmächtigten dieses Übereinkommen unterzeichnet.
Geschehen zu Washington am dritten März tausendneunhundertdreiundsiebzig.
(Es folgen die Unterschriften) Anhänge I - III5 Anhänge I, II und III Erläuterung 1. Die in diesen Anhängen aufgeführten Arten werden bezeichnet:
mit dem Namen der Art; oder
als Gesamtheit der einem höheren Taxon (Ordnungsstufe der Systematik) oder einem bestimmten Teil desselben angehörenden Arten.
2. Die Abkürzung «spp.» wird zur Bezeichnung aller Arten eines höheren Taxons verwendet. 3. Sonstige Bezugnahmen auf höhere Taxa als Arten dienen nur der Information oder Klassifikation. 4. Die folgenden Abkürzungen werden für Pflanzentaxa unterhalb des Artniveaus verwendet:
«ssp.» bezeichnet die Unterart;
«var(s).» bezeichnet die Varietät(en).
5. Die Abkürzung «p.e.» bezeichnet möglicherweise ausgestorbene Arten. 6. In Übereinstimmung mit Artikel I Absatz b) (iii) des Übereinkommens bestimmt das Zeichen (#) vor einer Zahl neben dem Namen einer Art oder eines höheren Taxons des Anhangs II wie folgt jene Teile von und Erzeugnisse aus Exemplaren der Art oder des höheren Taxons, auf welche das Übereinkommen Anwendung findet: #1 Bezeichnet sämtliche Teile und Erzeugnisse, ausgenommen:
Samen, Sporen und Pollen (einschliesslich Pollinien),
In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, in flüssigen oder auf festen Nährmedien, die in sterilen Behältern befördert werden,
Schnittblumen von künstlich vermehrten Pflanzen, und
Früchte sowie deren Teile und Erzeugnisse von künstlich vermehrten Pflanzen der Gattung Vanilla; #2 Bezeichnet sämtliche Teile und Erzeugnisse, ausgenommen:
Samen und Pollen, sowie
fertige Erzeugnisse, verpackt und bereit für den Einzelhandel; #3 Bezeichnet ganze und zerkleinerte Wurzeln und Teile von Wurzeln;
#4 Bezeichnet alle Teile und Erzeugnisse, ausser:
Samen (einschliesslich Samenschoten von Orchideaceae), Sporen und Pollen (einschliesslich Pollinia); diese Ausnahme gilt nicht für aus Mexiko exportierte Samen von Cactaceae spp sowie für aus Madagaskar exportierten Samen von Beccariophoenix madagascariensis und Neodypsis decaryi;
Sämlinge oder Zellkulturen gezüchtet in vitro, in festen oder flüssigen Medien, transportiert in sterilen Behältnissen;
abgeschnittene Blüten von künstlich vermehrten Pflanzen;
Früchte, deren Teile und Erzeugnisse von natürlich oder künstlich vermehrten Pflanzen der Gattung Vanilla (Orchidaceae), und der Familie Cactaceae;
Stämme, Blüten sowie deren Teile oder Erzeugnisse von natürlich oder künstlich vermehrten Pflanzen der Gattung Opuntia Untergattung Opuntia und Selenicereus (Cactaceae); und
fertige Produkte von Euphorbia antisyphilitica, die verpackt und versandfertig für den Einzelhandel sind.
#5 Bezeichnet Stämme oder Holzblöcke, Bretter und Furnierblätter; #6 Bezeichnet Stämme oder Holzblöcke, Bretter und Furnierblätter sowie Sperrholz; #7 Bezeichnet Stämme oder Holzblöcke, Holzschnitzel, Pulver und Extrakte; #8 Bezeichnet unterirdische Teile (d.h. Wurzeln, Rhizome): ganz sowie Teile und pulverisiert; #9 Bezeichnet sämtliche Teile und Erzeugnisse, mit Ausnahme derjenigen, welche eine Etikette tragen mit der Bezeichnung «Erzeugt aus Material von Hoodia spp., das durch kontrollierte Ernte und Erzeugung gewonnen wurde, in Zusammenarbeit mit den CITES-Vollzugsbehörden von Botsuana/Namibia/Südafrika unter Vereinbarung Nr. BW/NA/ZA xxxxxx» («Produced from Hoodia spp. material obtained through controlled harvesting and production in collaboration with the CITES Management Authorities of Botsuana/Namibia/South Africa under agreement no. BW/ NA/ZA xxxxxx»); #10 Bezeichnet Stämme oder Holzblöcke, Bretter und Furnierblätter, einschliesslich nicht vollständig bearbeiteter Holzerzeugnisse, die zur Anfertigung von Bögen für Streichinstrumente verwendet werden; #11 Bezeichnet Stämme oder Holzblöcke, Bretter und Furnierblätter, Sperrholz sowie Pulver und Extrakte. #12 Bezeichnet Stämme oder Holzblöcke, Bretter und Furnierblätter, Sperrholz sowie ätherische Öle (ausgenommen Produkte, die verpackt und versandfertig für den Einzelhandel sind).
7. Es ist keine im Anhang-I-FLORA aufgeführte Art und kein solches höheres Taxon mit einer Fussnote versehen, wonach deren Hybriden den Bestimmungen von
Artikel III des Übereinkommens unterliegen. Dies bedeutet, dass künstlich vermehr- Anhang I Anhang I Anhang II Speothos venaticus Waldhund Eupleridae Madagassische Raubtiere Anhang I Anhang II Phocidae Hundsrobben Monachus spp. Mönchsrobben Procyonidae Kleinbären Ursidae Bären Ailuropoda melanoleuca Grosser Panda, Bambusbär Helarctos malayanus Malayenbär Anhang I Anhang II Chinchillas Cuniculidae Pakas Dasyproctidae Agutis Erethizontidae Baumstachler Muridae Mäuseartige Leporillus conditor Langohr-Häschenratte Pseudomys fieldi praeconis Shark-Bai-Falschmaus Xeromys myoides Falsche Wasserratte Zyzomys pedunculatus Dickschwanzratte Anhang I Anhang II Oreophasis derbianus Bergguan Penelope albipennis Weissschwingenguan Pipile jacutinga Schakutinga Pipile pipile Schakuhuhn Megapodiidae Grossfusshühner Macrocephalon maleo Hammerhuhn Phasianidae Fasanenartige Anhang I Anhang II Lophophorus sclateri Weissschwanz-Glanzfasan Lophura edwardsi Edwards-Fasan Lophura imperialis Kaiserfasan Lophura swinhoii Swinhoe-Fasan Anhang I Anhang II Polyplectron napoleonis Palawan-Pfaufasan oder Palawan-Spiegelpfau Rheinardia ocellata Rheinartfasan Syrmaticus ellioti Elliot-Fasan Syrmaticus humiae Hume-Fasan Syrmaticus mikado Mikado-Fasan Anhang I Anhang II Sulidae Tölpel Papasula abbotti Graufusstölpel Piciformes Spechtvögel Capitonidae Bartvögel Picidae Echte Spechte Campephilus imperialis Kaiserspecht Dryocopus javensis richardsi Korea-Weissbauch-Schwarzspecht Ramphastidae Tukane Anhang I Psittaciformes Papageienvögel Cacatuidae Kakadus Cacatua goffiniana Goffinkakadu Cacatua haematuropygia Rotsteisskakadu Cacatua moluccensis Molukken-Kakadu Cacatua sulphurea Kleiner Gelbhaubenkakadu, Gelbwangenkakadu Probosciger aterrimus Ara-Kakadu, Palm-Kakadu Amazona oratrix Doppel-Gelbkopfamazone Amazona pretrei Prachtamazone Amazona rhodocorytha Goldmaskenamazone Amazona tucumana Tucuman-Amazone Amazona versicolor Blaumaskenamazone Amazona vinacea Taubenhalsamazone Amazona viridigenalis Grünwangenamazone Anhang I Anhang II Elapidae Giftnattern Anhang I Loxocemidae Spitzkopfpythons Pythonidae Pythons Python molurus molurus Heller Tigerpython Anhang I Anhang II Anhang I Anhang II Melanochelys tricarinata Dreikiel-Erdschildkröte Morenia ocellata Hinterindische Pfauenaugen-Sumpfschildkröte Pangshura tecta Indische Dachschildkröte Anhang I Cactaceae Kakteen Ariocarpus spp. Wollfruchtkaktus Astrophytum asterias Seeigelkaktus Aztekium ritteri Anhang I Liliaceae (Aloaceae) Liliengewächse Aloe albida Aloe albiflora Aloe alfredii Aloe bakeri Anhang I Anhang II Aloe pillansii Aloe polyphylla Aloe rauhii Aloe suzannae Aloe versicolor Aloe vossii Magnoliaceae Magnoliengewächse Meliaceae Zedrachgewächse Anhang I Nepenthaceae Kannenpflanzengewächse Nepenthes khasiana Nepenthes rajah Pedionomidae PSITTACIFORMES Psittacidae APODIFORMES Trochilidae Reptilia SAURIA Lacertidae Amphibia ANURA Dendrobatidae Pisces CYPRINIFORMES Cyprinidae
te Hybriden von einer oder mehreren dieser Arten oder von einem oder mehreren Taxa mit einem Zertifikat für künstliche Vermehrung gehandelt werden dürfen und dass Samen und Pollen (einschliesslich Pollinien), Schnittblumen, in vitro Gewebe- oder Keimlingskulturen auf solidem oder in flüssigem Medium, welche in sterilen Behältern transportiert werden, dieser Hybriden nicht den Bestimmungen des Übereinkommens unterliegen. 8. Schweizerische Vorbehalte: bedeutet, dass die Schweiz das betreffende Taxon nach Anhang II behandelt; bedeutet, dass die Schweiz das betreffende Taxon als nicht unter das Übereinkommen fallend behandelt.
Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Fauna (Tiere) Chordata Mammalia Säugetiere Artiodactyla Paarhufer Antilocapridae Gabelböcke (Pronghornantilopen) Antilocapra americana (Nur die Populationen von Mexiko) Gabelbock, Gabelhornantilope Bovidae Rinderverwandte Addax nasomaculatus Addax oder Mendesantilope Ammotragus lervia Mähnenschaf Antilope cervicapra (Nepal) Hirschziegenantilope, Sasin Bison bison athabascae Waldbison Bos gaurus6 Gaur
Exemplare der domestizierten Form, bezeichnet als Bos frontalis, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt.
Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Bos mutus7 Wildyak oder Grunzochse Bos sauveli Kouprey Bubalus arnee8 (Nepal) Wasserbüffel, Arni Bubalus depressicornis Tiefland-Anoa oder Gemsbüffel Bubalus mindorensis Tamarau oder Mindorobüffel Bubalus quarlesi Berganoa Budorcas taxicolor Takin Capra falconeri Schraubenziege, Markhor Capricornis milneedwardsii Chinesischer Serau Capricornis rubidus Roter Serau
Exemplare der domestizierten Form, bezeichnet als Bos grunniens, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt.
Exemplare der domestizierten Form, bezeichnet als Bubalus bubalis, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt.
Anhang I Anhang II Anhang III Capricornis sumatraensis Serau Capricornis thar Himalaya-Serau Cephalophus brookei Brooke-Ducker Cephalophus dorsalis Schwarzrückenducker Cephalophus jentinki Jentink-Ducker Cephalophus ogilbyi Ogilby-Ducker, Fernando-Po-Ducker Cephalophus silvicultor Gelbrückenducker Cephalophus zebra Zebraducker Damaliscus pygargus pygargus Buntbock Gazella cuvieri Cuvier-Gazelle Gazella dorcas (Algeria, Tunisia) Dorcas-Gazelle Anhang I Anhang II Anhang III Gazella leptoceros Afrikanische Dünengazelle Hippotragus niger variani Riesen-Rappenantilope Kobus leche Litschi-Wasserbock oder Litschi-Moorantilope Naemorhedus baileyi Goral (Waldziegenantilope) Naemorhedus caudatus Langschwanzgoral Naemorhedus goral Goral Naemorhedus griseus Chinesischer Goral Nanger dama Damagazelle Oryx dammah Säbelantilope Oryx leucoryx Weisse Oryx Ovis ammon Asiatisches Wildschaf, Argali Anhang I Anhang II Anhang III Ovis ammon hodgsonii Himalayaschaf Ovis ammon nigrimontana Karatau Argali Ovis canadensis (Nur die Population von Mexiko) Dickhornschaf Ovis orientalis ophion Zyprisches Mufflon Ovis vignei Urial Ovis vignei vignei Ladakschaf-Urial Pantholops hodgsonii Tschiru, Orongo oder Tibetantilope Philantomba monticola Blauböckchen Pseudoryx
nghetinhensis Vu-Quang-Rind, Vietnamesisches Waldrind Rupicapra pyrenaica ornata Abruzzengemse Saiga borealis Mongolische Saiga Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Saiga tartarica Saiga Tetracerus quadricornis (Nepal) Vierhornantilope Camelidae Kamele Lama guanicoe Guanako Vicugna vicugna (Ausgenommen die Populationen von: Argentien [die Populationen der Provinzen Jujuy und Catamarca und die semi-captiven Populationen der Provincen von Jujuy, Salta, Catamarca, La Rioja und San Juan]; Bolivien [die ganze Population]; Chile [Population der Primera Región] und Peru [die ganze Population]) Vicugna Vicugna vicugna (Nur die Populationen von Argentinien9
Population Argentiniens (in Anhang II) Ausschliesslich zum Zweck des internationalen Handels mit Wolle, die von lebenden Tieren geschoren wurde, daraus hergestelltem Stoff, Stoffprodukten sowie anderem Handwerksmaterial. Auf der Rückseite des Stoffs müssen das Logo, das von den Arealstaaten, die Unterzeichner der «Convenio para la Conservación y Manejo de la Vicuña» sind, akzeptiert wurde, sowie an dessen Rand die Worte «VICUÑA – ARGENTINA» angebracht sein. Andere Erzeugnisse sind mit dem Logo und dem Wortlaut «VICUÑA – ARGENTINA – ARTESANIA» zu versehen. Alle übrigen Objekte sollen als Objekte von Tieren aus Anhang I angesehen werden und der Handel mit ihnen soll entsprechend geregelt werden.
Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III [die Populationen der Provinzen Jujuy und Catamarca und die semi-captiven Populationen der Provinzen von Jujuy, Salta, Catamarca, La Rioja und San Juan]; Bolivien10 [die ganze Population]; Chile11 [Population der Primera Región]; Peru12 [die ganze Population]) Vicugna
Population Boliviens (in Anhang II): Ausschliesslich zum Zweck des internationalen Handels mit: Wolle, die von lebenden Tieren geschoren wurde, und mit Stoff und daraus hergestellten Erzeugnissen, einschliesslich Luxus-Kunsthandwerk und gestrickte Artikel. Auf der Rückseite des Stoffs müssen das Logo angebracht sein, das von den Arealstaaten, welche Unterzeichner der «Convenio para la Conservación y Manejo de la Vicuña» sind, akzeptiert wurde, sowie an dessen Rand die Worte «VICUÑA – BOLIVIA». Andere Erzeugnisse sind mit dem Logo und dem Wortlaut «VICUÑA – BOLIVIA – ARTESANIA» zu versehen. Alle übrigen Exemplare sollen als Exemplare von Tieren aus Anhang I angesehen werden und der Handel mit ihnen soll entsprechend geregelt werden.
Population Chiles (in Anhang II) Population der «Primera Región», ausschliesslich zum Zweck des internationalen Handels mit Wolle, die von lebenden Vicuñas geschoren wurde, daraus hergestelltem Stoff und Objekten, einschliesslich handgefertigter Luxuswaren und Strickwaren. Auf der Rückseite des Stoffs müssen das Logo, das von den Arealstaaten, die Unterzeichner der «Convenio para la Conservación y Manejo de la Vicuña» sind, akzeptiert wurde, sowie an dessen Rand die Worte «VICUÑA - CHILE» angebracht sein. Andere Erzeugnisse sind mit dem Logo und dem Wortlaut «VICUÑA – CHILE – ARTESANIA» zu versehen. Alle übrigen Objekte sollen als Objekte von Tieren aus Anhang I angesehen werden und der Handel mit ihnen soll entsprechend geregelt werden.
Population Perus (in Anhang II): Ausschliesslich zum Zweck des internationalen Handels mit Wolle, die von lebenden Tieren geschoren wurde, und Wolle, welche zum Zeitpunkt der neunten Konferenz der Mitgliedstaaten (Nov. 1994) am Lager war, umfassend 3249 kg, sowie aus solcher Wolle hergestelltem Stoff und Objekten, einschliesslich handgefertigter Luxuswaren und Strickwaren. Auf der Rückseite des Stoffs müssen das Logo, das von den Arealstaaten, die Unterzeichner der «Convenio para la Conservación y Manejo de la Vicuña» sind, akzeptiert wurde, sowie an dessen Rand die Worte «VICUÑA – PERU » angebracht sein. Andere Erzeugnisse sind mit dem Logo und dem Wortlaut «VICUÑA – PERU – ARTESANIA» zu versehen. Alle übrigen Objekte sollen als Objekte von Tieren aus Anhang I angesehen werden und der Handel mit ihnen soll entsprechend geregelt werden.
Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Cervidae Hirsche Axis calamianensis Calamian-Schweinshirsch Axis kuhlii Bawean-Schweinshirsch oder Kuhlhirsch Axis porcinus annamiticus Hinterindischer Schweinshirsch Blastocerus dichotomus Sumpfhirsch Cervus elaphus bactrianus Bucharahirsch Cervus elaphus barbarus (Algeria, Tunisia) Berberhirsch Cervus elaphus hanglu Kaschmir-Hirsch Dama dama mesopotamica Mesopotamischer Damhirsch Hippocamelus spp. Andenhirsche Mazama temama cerasina (Guatemala) Guatemalensischer Roter Spiesshirsch Muntiacus crinifrons Schwarzer Muntjak Anhang I Anhang II Anhang III Muntiacus vuquangensis Riesenmuntjak Odocoileus virginianus mayensis (Guatemala) Weisswedelhirsch (Unterart) Ozotoceros bezoarticus Pampashirsch Pudu mephistophiles Nordpudu Pudu puda Südpudu Rucervus duvaucelii Barasingha Rucervus eldii Leierhirsch Hippopotamidae Flusspferde Hexaprotodon liberiensis Zwergflusspferd Hippopotamus amphibius Flusspferd, Nilpferd Anhang I Anhang II Anhang III Moschidae Moschustiere Moschus spp. (Nur die Populationen von Afghanistan, Bhutan, Indien, Myanmar, Nepal und Pakistan) Moschustiere Moschus spp. Afghanistan, Bhutan, Indien, Myanmar, Nepal und Pakistan)
Moschustiere Suidae Schweine Babyrousa babyrussa Hirscheber Babyrousa bolabatuensis Babyrousa celebensis Babyrousa togeanensis Sus salvanius Zwergwildschwein Anhang I Anhang II Anhang III Tayassuidae Pekaris Tayassuidae spp.13 Catagonus wagneri Chaco-Pekari Carnivora Raubtiere Ailuridae Katzenbären Ailurus fulgens Kleiner Panda (Katzenbär) Canidae Hunde Canis aureus (Indien) Goldschakal Canis lupus (Nur die Populationen von Bhutan, Indien, Nepal und Pakistan; ausgenommen die domestizierte Form und der Dingo, bezeichnet als Canis lupus familiaris und Canis lupus dingo ) Wolf
Ausgenommen sind die Populationen von Pecari tajacu von Mexiko und den USA.
Anhang II Anhang III Canis lupus (Ausgenommen die Populationen von Bhutan, Indien, Nepal und Pakistan; ausgenommen die domestizierte Form und der Dingo, bezeichnet als Canis lupus familiaris und Canis lupus dingo) Wolf Cerdocyon thous Waldfuchs Chrysocyon brachyurus Mähnenwolf Cuon alpinus Rothund Lycalopex culpaeus Andenschakal Lycalopex fulvipes Darwin-Fuchs Lycalopex griseus Argentinischer Graufuchs Lycalopex gymnocercus Pampasfuchs Vulpes bengalensis (Indien) Bengalfuchs Vulpes cana Afghanfuchs Vulpes vulpes griffithi (Indien) Vulpes vulpes montana (Indien) Vulpes vulpes pusilla (Indien) Unterarten des Rotfuchses Vulpes zerda Fennek, Wüstenfuchs Cryptoprocta ferox Fossa oder Frettkatze Eupleres goudotii Fanaluk, Ameisenschleichkatze Fossa fossana Fanaloka Anhang I Anhang II Anhang III Felidae Katzen Felidae spp.14 Acinonyx jubatus15 Gepard Caracal caracal (Nur die Population von Asien) Karakal, Wüstenluchs Catopuma temminckii Asiatische Goldkatze Felis nigripes Schwarzfusskatze Leopardus geoffroyi Kleinfleckkatze Leopardus jacobitus Bergkatze Leopardus pardalis Ozelot Leopardus tigrinus Zwergtigerkatze
Exemplare der domestizierten Form sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt.
Es sind folgende jährlichen Exportquoten für lebende Tiere und Jagdtrophäen festgelegt worden: – Botsuana 5 – Namibia 150 – Simbabwe 50 Der Handel dieser Exemplare unterliegt den Bestimmungen von Artikel III des Übereinkommens.
Anhang I Anhang II Anhang III Leopardus wiedii Langschwanzkatze, Margay Lynx pardinus Pardelluchs Neofelis nebulosa Nebelparder Panthera leo persica Persischer Löwe Panthera onca Jaguar Panthera pardus Leopard Panthera tigris Tiger Pardofelis marmorata Marmorkatze Prionailurus bengalensis bengalensis (Nur die Populationen von Bangladesch, Indien und Thailand) Indische Bengal- oder Leopardkatze Prionailurus planiceps Flachkopfkatze Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Prionailurus rubiginosus (Nur die Populationen von Indien) Rostkatze Puma concolor coryi Florida-Puma Puma concolor costaricensis Costa-Rica-Puma Puma concolor couguar Ostamerikanischer Puma Puma yagouaroundi (Nur die Populationen von Mittel- und Nordamerika) Wieselkatze Uncia uncia Schneeleopard Herpestidae Mungos Herpestes edwardsi (Indien) Indischer Mungo Herpestes fuscus (Indien) Kurzschwanz-Manguste Herpestes javanicus auropunctatus (Indien) Goldstaub-Manguste Anhang I Anhang II Anhang III Herpestes smithii (Indien) Indische Rotmanguste Herpestes urva (Indien) Krabben-Manguste Herpestes vitticollis (Indien) Goldstaub-Manguste Hyaenidae Aardwolf Proteles cristata (Botsuana)
Erdwolf Mephitidae Stinktiere Conepatus humboldtii Patagonischer Skunk Mustelidae Marder Lutrinae Otter Lutrinae spp.
Aonyx capensis microdon (Nur die Populationen von Kamerun und Nigeria) Kleinkrallenotter Enhydra lutris nereis Südlicher Seeotter Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Lontra felina Meerotter Lontra longicaudis Südamerika-Fischotter Lontra provocax Südlicher Flussotter Lutra lutra Eurasischer Fischotter Lutra nippon Pteronura brasiliensis Riesenotter Mustelinae Marder Eira barbara (Honduras) Tayra Galictis vittata (Costa Rica) Grossgrison Martes flavigula (Indien) Buntmarder Martes foina intermedia (Indien) Unterart des Steinmarders Martes gwatkinsii (Indien) Charsa Anhang I Anhang II Anhang III Mellivora capensis (Botsuana) Honigdachs Mustela altaica (Indien) Altaiwiesel Mustela erminea ferghanae (Indien) Hermelin (Unterart) Mustela kathiah (Indien) Gelbbauchwiesel Mustela nigripes Schwarzfussiltis Mustela sibirica (Indien) Sibirisches Feuerwiesel Odobenidae Walross
Odobenus rosmarus (Canada) Walross Otariidae Ohrenrobben Arctocephalus spp. Südliche Seebären Arctocephalus townsendi Guadalupe-Seebär Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Mirounga leonina Südlicher See-Elefant Bassaricyon gabbii (Costa Rica) Schlankbär Bassariscus sumichrasti (Costa Rica) Mittelam. Katzenfrett Nasua narica (Honduras) Nasenbär Nasua nasua solitaria (Uruguay) Nasenbär (Unterart) Potos flavus (Honduras) Wickelbär Ursidae spp.
Anhang I Anhang II Anhang III Melursus ursinus Lippenbär Tremarctos ornatus Brillenbär Ursus arctos (Nur die Populationen von Bhutan, China, Mexiko und der Mongolei) Braunbär Ursus arctos isabellinus Isabell-Braunbär Ursus thibetanus Kragenbär Viverridae Schleichkatzen Arctictis binturong (Indien) Binturong Civettictis civetta (Botsuana) Afrikanische Zibethkatze Cynogale bennettii Mampalon oder Otterzivette Hemigalus derbyanus Bänderroller Paguma larvata (Indien) Larvenroller Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink.
0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Paradoxurus hermaphroditus (Indien) Flecken-Musang Paradoxurus jerdoni (Indien) Jerdon-Musang Prionodon linsang Bänderlinsang Prionodon pardicolor Fleckenlinsang Viverra civettina (Indien) Grossfleck-Zibethkatze Viverra zibetha (Indien) Indien-Zibethkatze Viverricula indica (Indien) Indische Kleinzibethkatze Cetacea Wale CETACEA spp.16 Balaenidae Glattwale Balaena mysticetus Grönlandwal
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare aus dem Schwarzen Meer der Art Tursiops truncatus ist eine Nullquote festgelegt worden.
Anhang I Anhang II Anhang III Eubalaena spp. Glattwale Balaenopteridae Bartenwale Balaenoptera acutorostrata West-Grönland) Nördlicher Zwergwal Balaenoptera bonaerensis Südlicher Zwergwal Balaenoptera borealis Seiwal Balaenoptera edeni Brydewal Balaenoptera musculus Blauwal Balaenoptera omurai Balaenoptera physalus Finnwal Megaptera novaeangliae Buckelwal Delphinidae Eigentliche Delfine Orcaella brevirostris Irrawaddy-Delfin Orcaella heinsohni Sotalia spp. Südamerikanische Brackwasserdelfine, Toninas Sousa spp. Altwelt-Brackwasserdelfine Eschrichtiidae Grauwale Eschrichtius robustus Grauwal Iniidae Lipotes vexillifer Chinesischer Flussdelfin Neobalaenidae Zwergglattwale Caperea marginata Zwergglattwal Phocoenidae Schweinswale Neophocaena phocaenoides Indischer Schweinswal Anhang I Anhang II Anhang III Phocoena sinus Pazifischer Hafenschweinswal Physeteridae Pottwale Physeter macrocephalus Pottwal Platanistidae Flussdelfine Platanista spp. Indische Flussdelfine Ziphiidae Schnabelwale Berardius spp. Schwarzwale Hyperoodon spp. Schnabelwale Chiroptera Flattertiere Phyllostomidae Blattnasen Platyrrhinus lineatus (Uruguay) Pteropodidae Flughunde Acerodon spp. Flughunde Acerodon jubatus Luzon-Flughund Pteropus spp. Flughunde Pteropus insularis Truk-Flughund Pteropus loochoensis Pteropus mariannus Marianen-Flughund Pteropus molossinus Ponape-Flughund Pteropus pelewensis Pteropus pilosus Palau-Flughund Pteropus samoensis Samoa-Flughund Pteropus tonganus Tonga-Flughund Pteropus ualanus Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Pteropus yapensis Cingulata Gürteltiere, gepanzerte Nebengelenktiere Dasypodidae Gürteltiere Cabassous centralis (Costa Rica) Mittelam.
Nacktschwanzgürteltier Cabassous tatouay (Uruguay) Nacktschwanzgürteltier Chaetophractus nationi17 Anden-Borstengürteltier Priodontes maximus Riesengürteltier Dasyuromorphia Raubbeutelartige Dasyuridae Raubbeutler Sminthopsis longicaudata Langschwanz-Schmalfussbeutelmaus Sminthopsis psammophila Grosse Wüsten-Schmalfussbeutelmaus
Es wurde eine jährliche Nullquote festgelegt. Alle Exemplare sind als Anhang-I-Exemplare zu betrachten und sind den entsprechenden Bestimmungen zu unterstellen.
Thylacinidae Beutelwölfe Thylacinus cynocephalus p.e. Beutelwolf Diprotodontia Macropodidae Känguruhs Dendrolagus inustus Braunes Baumkänguruh Dendrolagus ursinus Bärenbaumkänguruh Lagorchestes hirsutus Zottelhasenkänguruh Lagostrophus fasciatus Bänderkänguruh Onychogalea fraenata Zügel- oder Kurznagelkänguruh Onychogalea lunata Mondnagelkänguruh Phalangeridae Kletterbeutler Phalanger intercastellanus Südlicher Wollkuskus Phalanger mimicus Anhang I Anhang II Anhang III Phalanger orientalis Wollkuskus Spilocuscus kraemeri Spilocuscus maculatus Tüpfelkuskus Spilocuscus papuensis Potoroidae Rattenkänguruhs Bettongia spp. Bürstenkänguruhs Caloprymnus campestris p.e. Nacktbrustkänguruh Vombatidae Plumpbeutler Lasiorhinus krefftii Moonie-Wombat Lagomorpha Hasenartige Leporidae Hasen Caprolagus hispidus Borstenkaninchen Romerolagus diazi Mexikanisches Vulkankaninchen Monotremata Kloakentiere Tachyglossidae Schnabeligel Zaglossus spp. Langschnabeligel Peramelemorphia Nasenbeutler Chaeropodidae Schweinsfussnasenbeutler Chaeropus ecaudatus p.e. Schweinsfuss Peramelidae Nasenbeutler Perameles bougainville Westaustral.
Streifenbeuteldachs Thylacomyidae Kaninchennasenbeutler Macrotis lagotis Grosser Kaninchennasenbeutler Macrotis leucura Kleiner Kaninchennasenbeutler Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Perissodactyla Unpaarhufer Equidae Pferde Equus africanus18 Afrikanischer Wildesel Equus grevyi Grevyzebra Equus hemionus Asiatischer Wildesel Equus hemionus hemionus Mongolischer Wildesel Equus hemionus khur Khur (Indischer Wildesel) Equus kiang Kiang (Tibet-Wildesel) Equus przewalskii Przewalskipferd (Urwildpferd) Equus zebra hartmannae Hartmann-Bergzebra Equus zebra zebra Kap-Bergzebra
Exemplare der domestizierten Form, bezeichnet als Equus asinus, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt.
Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Rhinocerotidae Nashörner Rhinocerotidae spp.
Ceratotherium simum simum19 (Nur die Populationen von Südafrika und Swasiland) Weisses Nashorn, Breitmaulnashorn Tapiridae Tapir Tapiridae spp.
Tapirus terrestris Flachland- oder Amerikanischer Tapir Pholidota Schuppentiere Manidae Schuppentiere Manis spp.20
Betrifft nur den internationalen Handel mit lebenden Tieren an geeignete und akzeptierbare Einrichtungen sowie mit Jagdtrophäen. Alle anderen Exemplare sind als Anhang-I-Exemplare zu betrachten und sind den entsprechenden Bestimmungen zu unterstellen.
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare der Arten Manis crassicaudata, Manis javanica und Manis pentadactyla ist eine Nullquote festgelegt worden.
Anhang I Anhang II Anhang III Pilosa Zahnarme Bradypodidae Dreizehenfaultiere Bradypus variegates Bolivianisches Dreizehenfaultier Megalonychidae Zweizehenfaultiere Choloepus hoffmanni (Costa Rica) Weisskopf-Zweizehenfaultier Myrmecophagidae Ameisenbären Myrmecophaga tridactyla Grosser Ameisenbär Tamandua mexicana (Guatemala) Tamandu Primates Herrentiere (Affen) PRIMATES spp. Atelidae Klammerschwanzaffen Alouatta coibensis Coiba-Brüllaffe Alouatta palliata Mantelbrüllaffe Alouatta pigra Guatemala-Brüllaffe Ateles geoffroyi frontatus Geoffroy-Klammeraffe Ateles geoffroyi panamensis Panama-Klammeraffe Brachyteles arachnoides Spinnenaffe Brachyteles hypoxanthus Nördliche Spinnenaffen Oreonax flavicauda Gelbschwanzwollaffe Cebidae Kapuzinerartige Neuweltaffen Callimico goeldii Springtamarin Callithrix aurita Weissrohrseidenäffchen Callithrix flaviceps Gelbkopfbüscheläffchen Leontopithecus spp. Löwenäffchen Saguinus bicolor Manteläffchen Saguinus geoffroyi Geoffroy-Perückenaffe Anhang I Anhang II Anhang III Saguinus leucopus Weissfussäffchen Saguinus martinsi Martin-Tamarin Saguinus oedipus Lisztäffchen Saimiri oerstedii Gelbes Totenkopfäffchen Cercopithecidae Meerkatzenverwandte, Altweltaffen Cercocebus galeritus Tana-Haubenmangabe Cercopithecus diana Dianameerkatze Cercopithecus roloway Roloway-Meerkatze Macaca silenus Wanderu (Bartaffe) Mandrillus leucophaeus Drill Mandrillus sphinx Mandrill Nasalis larvatus Nasenaffe Piliocolobus kirkii Sansibarstummelaffe (Kirk’s Colobus) Piliocolobus rufomitratus Rotkopfstummelaffe (Roter Colobus) Presbytis potenziani Mentawilangur Pygathrix spp. Kleideraffe Rhinopithecus spp.
Semnopithecus ajax Semnopithecus dussumieri Semnopithecus entellus Hulman Semnopithecus hector Semnopithecus hypoleucos Semnopithecus priam Anhang I Anhang II Anhang III Semnopithecus schistaceus Simias concolor Trachypithecus geei Goldlangur Trachypithecus pileatus Schopflangur Trachypithecus shortridgei Cheirogaleidae Katzenmakis Cheirogaleidae spp.
Daubentoniidae Fingertiere Daubentonia madagascariensis Fingertier Hominidae Menschenaffen Gorilla beringei Östlicher Gorilla Gorilla gorilla Westlicher Gorilla Pan spp. Schimpansen Pongo abelii Sumatra-Orang-Utan Pongo pygmaeus Borneo-Orang-Utan Hylobatidae Gibbons Hylobatidae spp.
Indriidae Indriartige Indriidae spp.
Lemuridae Lemurenartige Lemuridae spp.
Lepilemuridae Wieselmakis Lepilemuridae spp.
Lorisidae Loris Nycticebus spp. Plumploris Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Pithecidae Sakis und Uakaris Cacajao spp. Uakaris, Kurzschwanzaffen Chiropotes albinasus Weissnasensaki Proboscidea Rüsseltiere Elephantidae Elefanten Elephas maximus Asiatischer (Indischer) Elefant Loxodonta africana Botsuana, Namibia, Südafrika und Simbabwe) Afrikanischer Elefant Loxodonta africana (Nur die Populationen von Botsuana, Namibia, Südafrika und Simbabwe)21 Afrikanischer Elefant
Ausschliesslich für die Gewährung des Handels mit:
Jagdtrophäen für nicht-gewerbliche Zwecke;
nden Tieren nach angemessenen und akzeptierbaren Bestimmungsorten, gemäss Resolution Conf. 11.20, für Simbabwe und Botsuana und für In-situ- Artenschutzprojekte für Namibia und Südafrika;
Häuten;
Haaren;
Lederprodukten für gewerbliche oder nicht-gewerbliche Zwecke für Botsuana, Namibia und Südafrika und für nicht-gewerbliche Zwecke für Simbabwe;
Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Rodentia Nagetiere Chinchillidae Hasenmäuse Chinchilla spp.22
individuell markierten und zertifizierten Ekipas, fertig verarbeitet zu Schmuckstücken für nicht-gewerbliche Zwecke für Namibia, und Elfenbeinschnitzereien für nicht-gewerbliche Zwecke für Simbabwe;
reregistriertem Rohelfenbein (für Botsuana und Namibia, Südafrika und Simbabwe ganze Stosszähne und Stosszahnteile) unter folgenden Voraussetzungen:
i. ) nur aus registrierten Lagerbeständen in Besitz der jeweiligen Regierung aus dem jeweiligen Land (mit Ausnahme von beschlagnahmtem Elfenbein und von Elfenbein unbekannter Herkunft), ii.) nur an Handelspartner, die nach Überprüfung durch das Sekretariat in Abstimmung mit dem Ständigen Ausschuss nachweislich über ausreichende innerstaatliche Rechtsvorschriften und Handelskontrollen verfügen, mit denen sichergestellt wird, dass eingeführtes Elfenbein nicht wieder ausgeführt wird, sowie sämtliche Bestimmungen der Entschliessung Conf.10.10 (Rev.CoP 14) über die heimische Fertigung und den Handel angewandt werden, iii.) nicht bevor das Sekretariat die vorgesehenen Einfuhrländer und die registrierten Lagerbestände in Besitz der jeweiligen Regierung überprüft hat, iv.) Rohelfenbein gemäss dem an der 12. Vertragsstaatenkonferenz vereinbarten, bedingten Verkauf von registrierten Lagerbeständen in Besitz der jeweiligen Regierung von 20 000 kg (Botsuana), 10 000 kg (Namibia) und 30 000 kg (Südafrika),
v. ) Elfenbein im Besitz der jeweiligen Regierung, zusätzlich zu den an der 12. Vertragsstaatenkonferenz vereinbarten Mengen von Botsuana, Namibia, Südafrika und Simbabwe, welches bis zum 31. Jan. 2007 registriert und vom Sekretariat kontrolliert worden ist, zusammen gehandelt und versandt mit dem Elfenbein gemäss obigem Buchstaben g) iv), vi.) der Erlös aus dem Handel wird ausschliesslich verwendet zum Schutz der Elefanten und für Programme zum Schutz und zur Entwicklung der Bevölkerung in Gebieten oder angrenzend an Gebiete, die von Elefanten besiedelt werden, und vii.) die zusätzlichen Mengen, festgelegt in obigem Buchstaben g) v.), sollen nur gehandelt werden, nachdem der Ständige Ausschuss übereingekommen ist, dass die oben aufgelisteten Bedingungen erfüllt sind; und
nach der 14. Vertragsstaatenkonferenz soll kein weiterer Vorschlag für einen bewilligten Handel von Elfenbein von Populationen aus Anhang II eingereicht werden bis neun Jahre nach dem Datum des einmaligen Verkaufs gemäss den Buchstaben g) i.), g) ii.), g) iii.), g) vi.) und g) vii.). Zusätzlich sollen solche weiteren Vorschläge gemäss den Entscheidungen 14.77 und 14.88 behandelt werden.
Auf Vorschlag des Sekretariats kann der Ständige Ausschuss beschliessen, den Handel teilweise oder ganz einzustellen, wenn die Aus- oder Einfuhrländer gegen die Vorschriften verstossen oder wenn sich der Handel nachweislich negativ auf die Elefantenpopulationen auswirkt. Alle anderen Exemplare sind als Anhang-I-Exemplare zu betrachten und sind den entsprechenden Bestimmungen zu unterstellen.
Exemplare der domestizierten Form sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt.
Cuniculus paca (Honduras) Paka Dasyprocta punctata (Honduras) Mittelamerikanischer Aguti Sphiggurus mexicanus (Honduras) Mittelamerikanischer Greifstachler Sphiggurus spinosus (Uruguay) Spitzgreifstachler Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Sciuridae Hörnchen Cynomys mexicanus Mexikanischer Präriehund Marmota caudata (Indien) Langschwänziges Murmeltier Marmota himalayana (Indien) Himalaya-Murmeltier Ratufa spp. Riesenhörnchen Sciurus deppei (Costa Rica) Deppes Hörnchen Scandentia Spitzhörnchen Tupaiidae Spitzhörnchen Tupaiidae spp. Spitzhörnchen Sirenia Sirenen (Seekühe) Dugongidae Gabelschwanz-Seekühe Dugong dugon Dugong (Pazifische Seekuh) Anhang I Anhang II Anhang III Trichechidae Rundschwanz-Seekühe Trichechus inunguis Fluss-Manati Trichechus manatus Nagel-Manati Trichechus senegalensis Afrikanischer Manati Aves Vögel Anseriformes Gänsevögel Anatidae Enten und Gänse Anas aucklandica Auckland-Kastanienente Anas bernieri Bernier-Ente Anas chlorotis Neuseelandente Anas formosa Baikal-Ente, Gluckente Anas laysanensis Laysan-Stockente Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink.
0.453 Anas nesiotis Campbellente Branta canadensis leucopareia Aleuten-Zwergkanadagans Branta ruficollis Rothalsgans Branta sandvicensis Hawaii- oder Sandwichgans (Nene) Cairina moschata (Honduras) Moschusente (Wildform) Cairina scutulata Malayen- oder Weissflügelente Coscoroba coscoroba Coscorobaschwan Cygnus melanocoryphus Schwarzhalsschwan Dendrocygna arborea Kuba-Baumente Dendrocygna autumnalis (Honduras) Dendrocygne siffleur Dendrocygna bicolor (Honduras) Dendrocygne fauve Anhang I Anhang II Anhang III Oxyura leucocephala Weisskopfruderente Rhodonessa caryophyllacea p.e. Rosenkopf- oder Nelkenente Sarkidiornis melanotos Höckerente Apodiformes Segler Trochilidae Kolibris Trochilidae spp.
Glaucis dohrnii Hakenschnabelkolibri Charadriiformes Sumpf- und Strandvögel Burhinidae Triele Burhinus bistriatus (Guatemala) Amerikanischer Triel Laridae Möwen Larus relictus Gobi-Schwarzkopfmöwe Scolopacidae Schnepfenvögel Numenius borealis Eskimo-Brachvogel Numenius tenuirostris Dünnschnabel-Brachvogel Tringa guttifer Sachalin-Grünschenkel Ciconiiformes Stelzvögel Balaenicipitidae Schuhschnäbel Balaeniceps rex Schuhschnabel Ciconiidae Störche Ciconia boyciana Schwarzschnabelstorch Ciconia nigra Schwarzstorch Jabiru mycteria Jabiru Mycteria cinerea Malaien-Nimmersatt, Milchstorch Anhang I Anhang II Anhang III Phoenicopteridae Flamingos Phoenicopteridae spp.
Threskiornithidae Ibisvögel Eudocimus ruber Roter Sichler Geronticus calvus Glattnackenrapp Geronticus eremita Waldrapp Nipponia nippon Japanischer Ibis Platalea leucorodia Löffler Columbiformes Taubenvögel Columbidae Tauben Caloenas nicobarica Kragentaube Ducula mindorensis Mindoro-Bronzefruchttaube Gallicolumba luzonica Dolchstichtaube Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Goura spp. Krontauben Nesoenas mayeri (Mauritius) Mauritiustaube Coraciiformes Rakenvögel Bucerotidae Nashornvögel Aceros spp.
Aceros nipalensis Nepal-Hornvogel Anorrhinus spp.
Anthracoceros spp.
Berenicornis spp.
Buceros spp. Hornvögel Buceros bicornis Doppelhornvogel Penelopides spp.
Anhang I Anhang II Anhang III Rhinoplax vigil Schildhornvogel Rhyticeros spp.
Rhyticeros subruficollis Sundajahr-Vogel Cuculiformes Kuckucksvögel Musophagidae Turakos Tauraco spp. Helmturakos Falconiformes Tagraubvögel FALCONIFORMES spp. (Alle Arten, ausgenommen Neuweltgeier) Accipitridae Habichtartige Aquila adalberti Iberischer Kaiseradler Aquila heliaca Kaiseradler Chondrohierax uncinatus wilsonii Wilsons Langschnabelweihe Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Haliaeetus albicilla Seeadler Harpia harpyja Harpye Pithecophaga jefferyi Affenadler Cathartidae Neuweltgeier Gymnogyps californianus Kalifornischer Kondor Sarcoramphus papa (Honduras) Königsgeier Vultur gryphus Andenkondor Falconidae Falken Falco araeus Seychellen-Turmfalke Falco jugger Laggarfalke Falco newtoni (Nur die Populationen der Seychellen) Aldabra-Turmfalke Falco pelegrinoides Berberfalke Anhang I Anhang II Anhang III Falco peregrinus Wanderfalke Falco punctatus Mauritius-Turmfalke Falco rusticolus Gerfalke Galliformes Hühnervögel Cracidae Hokkos Crax alberti (Kolumbien) Blaulappenhokko Crax blumenbachii Blumenbach-Hokko Crax daubentoni (Kolumbien) Gelblappenhokko Crax globulosa (Kolumbien) Karunkelhokko Crax rubra (Kolumbien, Costa Rica, Guatemala, Honduras) Tuberkelhokko Mitu mitu Nordwest-Mitu Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink.
0.453 Ortalis vetula (Guatemala, Honduras) Braunflügelguan Pauxi pauxi (Kolumbien) Helmhokko Penelope purpurascens (Honduras) Rotbauch-Schakuhuhn Penelopina nigra (Guatemala) Mohrenguan Arborophila campbelli (Malaysia) Anhang I Anhang II Anhang III Arborophila charltonii (Malaysia) Grünfuss-Buschwachtel Argusianus argus Argusfasan Caloperdix oculeus (Malaysia) Augenwachtel Catreus wallichii Wallich-Fasan Colinus virginianus ridgwayi Ridgways Virginiawachtel Crossoptilon crossoptilon Weisser Ohrfasan Crossoptilon mantchuricum Brauner Ohrfasan Gallus sonneratii Sonnerat-Huhn Ithaginis cruentus Blutfasan Lophophorus impejanus Himalaya-Glanzfasan Lophophorus lhuysii Grünschwanz-Glanzfasan Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Lophura erythrophthalma (Malaysia) Gelbschwanzfasan Lophura ignita (Malaysia) Hauben-Feuerrückenfasan Melanoperdix niger (Malaysia) Schwarzwachtel Meleagris ocellata (Guatemala) Pfauentruthuhn Pavo muticus Ährenträgerpfau Polyplectron bicalcaratum Nord-Spiegelpfau Polyplectron germaini Ost-Spiegelpfau Polyplectron inopinatum (Malaysia) Rothschild-Pfaufasan Polyplectron malacense Malaia-Spiegelpfau Polyplectron schleiermacheri Borneo-Spiegelpfau Rhizothera dulitensis (Malaysia) Rhizothera longirostris (Malaysia) Langschnabelwachtel Rollulus rouloul (Malaysia) Strausswachtel Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink.
0.453 Tetraogallus caspius Kaspisches Königshuhn Tetraogallus tibetanus Tibetanisches Königshuhn Tragopan blythii Blyth-Satyrhuhn oder -Tragopan Tragopan caboti Cabot-Satyrhuhn oder -Tragopan Tragopan melanocephalus Westsatyrhuhn oder -Tragopan Tragopan satyra (Nepal) Satyrtragopan Tympanuchus cupido attwateri Attwaters-Präriehuhn Gruiformes Kranichvögel Gruidae Kraniche Gruidae spp.
Grus americana Schreikranich Grus canadensis nesiotes Kuba-Sandhügelkranich Anhang I Anhang II Anhang III Grus canadensis pulla Mississippi-Sandhügelkranich Grus japonensis Mandschurenkranich Grus leucogeranus Nonnenkranich Grus monacha Mönchskranich Grus nigricollis Schwarzhalskranich Grus vipio Weissnackenkranich Otididae Trappen Otididae spp.
Ardeotis nigriceps Hindutrappe Chlamydotis macqueenii Chlamydotis undulata Kragentrappe Houbaropsis bengalensis Barttrappe Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Rallidae Rallenvögel Gallirallus sylvestris Lord-Howe-Waldralle Rhynochetidae Kagus Rhynochetos jubatus Kagu Passeriformes Sperlingsvögel Atrichornithidae Dickichtschlüpfer Atrichornis clamosus Grosser Dickichtschlüpfer Cotingidae Schmuckvögel Cephalopterus ornatus (Kolumbien) Schmuckschirmvogel Cephalopterus penduliger (Kolumbien) Zapfentragender Schirmvogel Cotinga maculata Halsbandkotinga Rupicola spp. Felsenhähne Xipholena atropurpurea Weissflügelkotinga Anhang I Anhang II Anhang III Emberizidae Ammern Gubernatrix cristata Grünkardinal Paroaria capitata Mantelkardinal Paroaria coronata Graukardinal Tangara fastuosa Vielfarbentangare Estrildidae Prachtfinken Amandava formosa Olivenastrild Lonchura oryzivora Reisfink Poephila cincta cincta Schwarzkehlgürtelgrasfink Fringillidae Finken Carduelis cucullata Kapuzenzeisig Carduelis yarrellii Gelbwangenfink Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink.
0.453 Hirundinidae Schwalben Pseudochelidon sirintarae Sirintara-Schwalbe Icteridae Stärlinge Xanthopsar flavus Gilbstärling Meliphagidae Honigfresser Lichenostomus melanops cassidix Büschelohrhonigfresser Muscicapidae Fliegenschnäpperartige Acrocephalus rodericanus (Mauritius) Mauritius-Sänger Cyornis ruckii Blauer Sumatra-Fliegenschnäpper Dasyornis broadbenti litoralis p.e. Westliche Rötlichbraune, Grasmücke Dasyornis longirostris Westliche Langschnabelgrasmücke Garrulax canorus Augenbrauenhäherling Garrulax taewanus Anhang I Anhang II Anhang III Leiothrix argentauris Silberohrsonnenvogel Leiothrix lutea Sonnenvogel, China-Nachtigall Liocichla omeiensis Omei-Häherling Picathartes gymnocephalus Gelbkopf-Felshüpfer Picathartes oreas Kamerun-Felshüpfer Terpsiphone bourbonnensis (Mauritius) Mauritius-Paradiesfliegenschnäpper Paradisaeidae Paradiesvögel Paradisaeidae spp.
Pittidae Pittas Pitta guajana Blauschwanzpitta Pitta gurneyi Goldkehlpitta, Gurneys Pitta Pitta kochi Kochs Pitta Pitta nympha Japanischer Neunfarbenpitta Pycnonotidae Haarvögel Pycnonotus zeylanicus Gelbscheitelbülbül Sturnidae Stare Gracula religiosa Beo Leucopsar rothschildi Bali-Star oder Rothschild-Maina Zosteropidae Brillenvögel Zosterops albogularis Weisskehlbrillenvogel Pelecaniformes Ruderfüsser Fregatidae Fregattvögel Fregata andrewsi Weissbauch-Fregattvogel Pelecanidae Pelikane Pelecanus crispus Krauskopfpelikan Semnornis ramphastinus (Kolumbien) Tukan-Bartvogel Baillonius bailloni (Argentinien) Goldtukan Pteroglossus aracari Schwarzkehlarassari Pteroglossus castanotis (Argentinien) Braunohr-Arassari Pteroglossus viridis Grünarassari Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink.
0.453 Ramphastos dicolorus (Argentinien) Bunttukan Ramphastos sulfuratus Fischertukan Ramphastos toco Riesentukan Ramphastos tucanus Weissbrusttukan Ramphastos vitellinus Dottertukan Selenidera maculirostris (Argentinien) Goldohr-Arassari Podicipediformes Lappentaucher Podicipedidae Lappentaucher Podilymbus gigas Atitlantaucher Procellariiformes Röhrennasen Diomedeidae Albatrosse Phoebastria albatrus Kurzschwanzalbatros Anhang II Anhang III PSITTACIFORMES spp. (Ausgenommen sind die Arten Agapornis roseicollis, Melopsittacus undulatus, Nymphicus hollandicus und Psittacula krameri) Cacatua galerita Grosser Gelbhaubenkakadu Eolophus roseicapillus Rosenkakadu Loriidae Lories Eos histrio Diademlori Vini ultramarina Smaragdlori Psittacidae Papageien und Sittiche Agapornis spp. Unzertrennliche Amazona aestiva Rotbugamazone Amazona arausiaca Blaukopfamazone Amazona auropalliata Gelbnackenamazone Amazona barbadensis Gelbschulteramazone Amazona brasiliensis Rotschwanzamazone Amazona finschi Blaukappen-Amazone Amazona guildingii Königsamazone Anhang I Anhang II Anhang III Amazona imperialis Kaiseramazone Amazona leucocephala Bahama-Amazone, Kuba-Amazone Amazona ochrocephala ochrocephala Gelbscheitelamazone Amazona ochrocephala panamensis Gelbstirnamazone Amazona
vittata Puerto-Rico-Amazone Anodorhynchus spp. Blauaras Ara ambiguus Bechstein-Ara, Grosser Soldatenara Ara glaucogularis Kaninde-Ara, Blaukehlara Ara macao Hellroter Ara, Gelbflügelara Ara militaris Kleiner Soldatenara Ara rubrogenys Rotohrara Aratinga spp. Keilschwanzsittiche Cyanoliseus patagonus Felsensittich Cyanopsitta spixii Spix-Blauara Cyanoramphus cookii Norfolk-Laufsittich Anhang I Anhang II Anhang III Cyanoramphus forbesi Forbes-Springsittich Cyanoramphus novaezelandiae Laufsittich oder Ziegensittich Cyanoramphus saisseti Neukaledonien-Ziegensittich Cyclopsitta diphthalma coxeni Coxens Rotwangen-Zwergpapagei Eunymphicus cornutus Hornsittich Geopsittacus occidentalis p.e. Nachtsittich Guarouba guarouba Goldsittich Myiopsitta monachus Mönchssittich Nandayus nenday Nandasittich Neophema chrysogaster Goldbauchsittich Ognorhynchus icterotis Gelbohrsittich Pezoporus wallicus Erdsittich Pionopsitta pileata Scharlachkopf Platycercus eximius Rosella Poicephalus senegalus Mohrenkopfpapagei Primolius couloni Gebirgsara, Blaukopfara Primolius maracana Marakana Psephotus chrysopterygius Goldschultersittich Psephotus dissimilis Hooded-Sittich Psephotus pulcherrimus p.e. Paradiessittich Psittacula cyanocephala Pflaumenkopfsittich Psittacula echo Mauritius-Sittich Anhang I Anhang II Anhang III Pyrrhura spp. Rotschwanzsittiche Pyrrhura cruentata Blaulatzsittich Rhynchopsitta spp. Ara-Sittiche Strigops habroptilus Eulenpapagei Rheiformes Nanduartige Rheidae Nandus Pterocnemia pennata (Ausgenommen die
Population von Argentinien) Darwin-Nandu Pterocnemia pennata pennata (Nur die Population von Argentinien) Darwin-Nandu Rhea americana Nandu Sphenisciformes Pinguine Spheniscidae Pinguine Spheniscus demersus Brillenpinguin Spheniscus humboldti Humboldtpinguin Strigiformes Eulenvögel STRIGIFORMES spp.
Strigidae Eulen Heteroglaux blewitti Bändersteinkauz Mimizuku gurneyi Riesenzwergohreule Ninox natalis Weihnachtsinsel-Kauz Ninox novaeseelandiae undulata Kuckuckskauz (Unterart) Tytonidae Schleiereulen Tyto soumagnei Madagaskar-Schleiereule oder Malegassen-Eule Struthioniformes Straussenartige Anhang I Anhang II Anhang III Struthionidae Strausse Struthio camelus (Nur die Populationen von Algerien, Burkina Faso, Kamerun, Mali, Marokko, Mauretanien, Niger, Nigeria, Senegal, Sudan, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik) Strauss Tinamiformes Steisshühner Tinamidae Waldsteisshühner, Pampashühner Tinamus solitarius Grausteisstinamu Trogoniformes Verkehrtfüssler Trogonidae Trogons Pharomachrus mocinno Quetzal Reptilia Kriechtiere Crocodylia Krokodile (Panzerechsen) CROCODYLIA spp.
Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Alligatoridae Alligatoren Alligator sinensis China-Alligator Caiman crocodilus apaporiensis Rio-Apaporis-Brillenkaiman Caiman latirostris (Ausgenommen die Population von Argentinien) Breitschnauzenkaiman Melanosuchus niger23 (Ausgenommen die Population von Ecuador und Brasilien) Mohrenkaiman Crocodylidae Echte Krokodile Crocodylus acutus (Ausgenommen die Population von Kuba) Spitzkrokodil Crocodylus cataphractus Panzerkrokodil Crocodylus intermedius Orinoko-Krokodil
Population von Ecuador mit Nullquote, solange bis eine Jahresquote durch das CITES-Sekretariat und die IUCN/SSC Crocodile Specialist Group genehmigt wird.
Anhang I Anhang II Anhang III Crocodylus mindorensis Mindoro-Krokodil Crocodylus moreletii (Ausgenommen die Populationen von Mexiko und Belize, mit einer Nullquote für Wildfänge für kommerzielle Zwecke) Beulenkrokodil Crocodylus niloticus Ägypten (mit einer Nullquote für kommerzielle Zwecke), Äthiopien, Botsuana, Kenia, Madagaskar, Malawi, Mosambik, Südafrika, Uganda, Namibia, Tansania, Sambia und Simbabwe [Ranching-Programme]. Neben Exemplaren aus Ranching wird Tansania jährlich die Ausfuhr von maximal 1600 der Natur entnommenen Exemplaren bewilligt [einschliesslich Jagdtrophäen]) Nil-Krokodil Crocodylus palustris Sumpfkrokodil Crocodylus porosus Australien, Indonesien und Papua-Neuguinea) Leistenkrokodil Crocodylus rhombifer Rautenkrokodil Crocodylus siamensis Siamkrokodil Osteolaemus tetraspis Stumpfkrokodil Tomistoma schlegelii Sunda-Gavial Gavialidae Gaviale Gavialis gangeticus Ganges-Gavial Rhynchocephalia Schnabelechsen Sphenodontidae Brückenechsen Sphenodon spp.
Sauria Echsen Agamidae Agamen Uromastyx spp. Dornschwänze Anhang I Anhang II Anhang III Chamaeleonidae Chamäleons Bradypodion spp. Brookesia spp. Stummelschwanzchamäleon, Erdchamäleon Brookesia perarmata Panzerchamäleon Calumma spp.
Chamaeleo spp. Chamäleons Furcifer spp.
Kinyongia spp. Nadzikambia spp. Cordylidae Gürtelschweife Cordylus spp. Echte Gürtelschweife Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Gekkonidae Geckos Cyrtodactylus serpensinsula Serpent-Insel-Gecko Hoplodactylus spp. (Neuseeland) Naultinus spp. (Neuseeland) Phelsuma spp. Taggeckos Uroplatus spp. Madegassische Plattschwanzgeckos Helodermatidae Krustenechsen Heloderma spp. Krustenechsen Heloderma horridum charlesbogerti Iguanidae Leguane Amblyrhynchus cristatus Meerechse Brachylophus spp. Fidschi-Leguane Anhang I Anhang II Anhang III Conolophus spp. Drusenköpfe Ctenosaura bakeri Utila-Leguan Ctenosaura oedirhina Roatan-Schwarzleguan Ctenosaura melanosterna Schwarzbrust-Schwarzleguan Ctenosaura palearis Stachelschwanzleguan/Schwarzer Leguan Cyclura spp. Wirtelschwanzleguane Iguana spp. Grüne Leguane Phrynosoma blainvillii Phrynosoma cerroense Phrynosoma coronatum Texas-Krötenechse Phrynosoma wigginsi Sauromalus varius Esteban-Chuckwalla Anhang I Anhang II
Anhang III Lacertidae Eidechsen Gallotia simonyi Hierro-Rieseneidechse Podarcis lilfordi Balearen-Eidechse Podarcis pityusensis Pityusen-Eidechse Scincidae Skinke Corucia zebrata Wickelschwanzskink, Salomonen-Riesenskink Teiidae Schienenechsen Crocodilurus amazonicus Krokodilschwanzechse Dracaena spp. Krokodiltejus Tupinambis spp. Grosstejus Varanidae Warane Varanus spp.
Varanus bengalensis Bengalenwaran Anhang I Anhang II Anhang III Varanus flavescens Gelbwaran Varanus griseus Wüstenwaran Varanus komodoensis Komodowaran Varanus nebulosus Nebelwaran Xenosauridae Höckerechsen Shinisaurus crocodilurus Krokodilschwanz-Höckerechse Serpentes Schlangen Boidae Riesenschlangen Boidae spp.
Acrantophis spp. Madagaskar-Boa Boa constrictor occidentalis Südboa Epicrates inornatus Puerto-Rico-Boa Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Epicrates monensis Mona-Schlankboa Epicrates subflavus Jamaika-Boa Sanzinia madagascariensis Madagaskar-Hundskopfboa Bolyeriidae Bolyerschlangen Bolyeriidae spp.
Bolyeria multocarinata Mauritius-Boa Casarea dussumieri Rundinsel-Boa Colubridae Land- und Baumnattern Atretium schistosum (Indien) Olive Kielrücken-Wasserschlange Cerberus rhynchops (Indien) Hundskopf-Wassertrugnatter Clelia clelia Mussurana Cyclagras gigas Brasilianische Glattnatter Elachistodon westermanni Indische Eierschlange Ptyas mucosus Rattennatter Xenochrophis piscator (Indien) Fischernatter Hoplocephalus bungaroides Gelbfleckenschlange Micrurus diastema (Honduras) Honduras-Korallenschlange Micrurus nigrocinctus (Honduras) Zentralamerikanische Korallenschlange Naja atra Indochinesische Kobra Naja kaouthia Monokelkobra Naja mandalayensis Burmesische Speikobra Naja naja Kobra, Brillenschlange Naja oxiana Mittelasiatische Kobra Anhang II Anhang III Naja philippinensis Philippinen-Kobra Naja sagittifera Samar-Kobra Naja samarensis Speikobra Naja siamensis Südostasiatische Speikobra Naja sputatrix Javanische Speikobra Naja sumatrana Goldene Speikobra Ophiophagus hannah Königskobra Loxocemidae spp.
Pythonidae spp.
Anhang I Anhang II Anhang III Tropidophiidae Zwergboas Tropidophiidae spp.
Viperidae Vipern Crotalus durissus (Honduras) Schreckens-Klapperschlange Daboia russelii (Indien) Kettenviper Vipera ursinii (Nur die Populationen von Europa, mit Ausnahme des Gebiets der früheren Sowjetunion) Wiesenotter Vipera wagneri Wagners Viper Testudines Schildkröten Carettochelyidae Neuguinea-Weichschildkröten Carettochelys insculpta Neuguinea-Weichschildkröten Chelidae Schlangenhalsschildkröten Chelodina mccordi McCords Schlangenhalsschildkröte Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Pseudemydura umbrina Falsche Spitzkopfschildkröte Cheloniidae Meerschildkröten Cheloniidae spp.
Chelydridae Tortues hargneuses Macroclemys temminckii (USA) Dermatemydidae Tabasco-Schildkröten Dermatemys mawii Tabasco-Schildkröte Dermochelyidae Lederschildkröten Dermochelys coriacea Emydidae Sumpfschildkröten Glyptemys insculpta Waldbachschildkröte Glyptemys muhlenbergii Mühlenberg-Wasserschildkröte Graptemys spp. (USA) Anhang I Anhang II Anhang III Terrapene spp. Dosenschildkröten Terrapene coahuila Wasser-Dosenschildkröte Geoemydidae Batagur affinis Batagur baska Batagur-Schildkröte Batagur spp. Dachschildkröten Cuora spp. Scharnierschildkröten Geoclemys hamiltonii Strahlendreikielschildkröte Geoemyda spengleri (China) Zacken-Erdschildkröte Heosemys annandalii Tempelschildkröte Heosemys depressa Flache Erdschildkröte Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink.
0.453 Heosemys grandis Riesen-Erdschildkröte Heosemys spinosa Stachel-Erdschildkröte Leucocephalon yuwonoi Sulawesi-Erdschildkröte Malayemys macrocephala Malayemys subtrijuga Malaien-Sumpfschildkröte Mauremys annamensis Annam-Wasserschildkröte Mauremys iversoni (China) Iversons Bachschildkröte Mauremys megalocephala (China) Chinesische Dickkopfschildkröte Mauremys mutica Dreikiel-Wasserschildkröte Mauremys nigricans (China) Chinesische Rothalsschildkröte Mauremys pritchardi (China) Pritchards Bachschildkröte Mauremys reevesii (China) Chinesische Dreikielschildkröte Mauremys sinensis (China) Chinesische Streifenschildkröte Notochelys platynota Plattrückenschildkröte Ocadia glyphistoma (China) Guangxi-Streifenschildkröte Ocadia philippeni (China) Philippens Streifenschildkröte Orlitia borneensis Borneo-Flussschildkröte Pangshura spp.
Sacalia bealei (China) Chinesische Pfauenaugenschildkröte Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Sacalia pseudocellata (China) Hainan-Sumpfschildkröte Sacalia quadriocellata (China) Chinesische Pfauenaugenschildkröte Siebenrockiella crassicollis Indische Dornschildkröte Siebenrockiella leytensis Philippinen-Erdschildkröte Platysternidae Grosskopfschildkröten Platysternon megacephalum Grosskopfschildkröte Podocnemididae Erymnochelys madagascariensis Madagaskar-Schienenschildkröte Peltocephalus dumerilianus Dumerils Schienenschildkröte Podocnemis spp. Schienenschildkröten Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Testudinidae Landschildkröten Testudinidae spp.24 Astrochelys radiata Strahlenschildkröte Astrochelys yniphora Madegassische Schnabelbrustschildkröte Chelonoidis nigra Elefantenschildkröte oder Galapagosriesenschildkröte Gopherus flavomarginatus Gelbrand-Gopherschildkröte Psammobates geometricus Geometrische Landschildkröte Pyxis arachnoides Spinnenschildkröte Pyxis
planicauda Madegassische Flachrücken-Schildkröte Testudo kleinmanni Ägyptische Landschildkröte
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare der Art Geochelone sulcata ist eine Nullquote festgelegt worden.
Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Trionychidae Weichschildkröten Amyda cartilaginea Asiatische Weichschildkröte Apalone spinifera atra Schwarze Weichschildkröte Aspideretes gangeticus Ganges-Weichschildkröte Aspideretes hurum Pfauenaugen-Weichschildkröte Aspideretes nigricans Dunkle Weichschildkröte Chitra spp. Chitra-Weichschildkröte Lissemys punctata Indische Klappenweichschildkröte Lissemys scutata Palea steindachneri (China) Nackendornen-Weichschildkröte Pelochelys spp. Riesen-Weichschildkröte Pelodiscus axenaria (China) Hunan-Weichschildkröte Anhang I Anhang II Anhang III Pelodiscus maackii (China) Amur-Weichschildkröte Pelodiscus parviformis (China) Guangxi-Weichschildkröte Rafetus swinhoei (China) Amphibia Lurche Anura Bufonidae Echte Kröten Altiphrynoides spp.
Atelopus zeteki Panama-Stummelfussfrosch Bufo periglenes Goldkröte Bufo superciliaris Zipfelkröte Nectophrynoides spp. Lebendgebärende Kröten Nimbaphrynoides spp.
Anhang I Anhang II Anhang III Spinophrynoides spp.
Dendrobatidae Pfeilgiftfrösche Allobates femoralis Allobates zaparo Cryptophyllobates azureiventris Dendrobates spp. Baumsteigerfrösche Epipedobates spp.
Phyllobates spp. Blattsteigerfrösche Hylidae Laubfrösche Agalychnis spp. Rotaugenlaubfrösche Mantellidae Mantellas Mantella spp. Mantellen, madegassische Giftfrösche Anhang I Anhang II Anhang III Microhylidae Engmaulfrösche Dyscophus antongilii Tomatenfrosch Scaphiophryne gottlebei Gottlebes Engmaulfrosch Myobatrachidae Südfrösche Rheobatrachus spp. Magenbrüterfrösche Ranidae Echte Frösche Euphlyctis hexadactylus Sechszehenfrosch Hoplobatrachus tigerinus Asiatischer Ochsenfrosch, Tigerfrosch Caudata Schwanzlurche Ambystomatidae Querzahnmolche Ambystoma dumerilii Patzcuarosee-Querzahnmolch Ambystoma mexicanum Axolotl Cryptobranchidae Riesensalamander Andrias spp. Riesensalamander Salamandridae Echte Salamander Neurergus kaiseri Zagros-Molch Elasmobranchii Haie und Rochen Lamniformes Makrelenhaiartige Cetorhinidae Riesenhaie Cetorhinus maximus Riesenhai Lamnidae Weisse Haie Carcharodon carcharias Weisser Hai Orectolobiformes Ammenhaie, Teppichhaie Rhincodontidae Walhaie Rhincodon typus Walhai Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Rajiformes Rochen Pristidae Sägerochen Pristidae spp. (Ausgenommen ist die Art Pristis
microdon) Pristis microdon25 Leichhards Sägerochen Actinopterygii Strahlenflosser Acipenseriformes Störe ACIPENSERIFORMES spp.
Acipenseridae Eigentliche Störe Acipenser brevirostrum Kurznasenstör Acipenser sturio Baltischer Stör Anguilliformes Aalartige Anguillidae Flussaale Anguilla anguilla Europäischer Flussaal
Nur der internationale Handel mit lebenden Tieren zur hauptsächlichen Verwendung zu Erhaltungszwecken in geeigneten Aquarien ist erlaubt.
Cypriniformes Karpfenfische Catostomidae Sauger Chasmistes cujus Cui-ui Cyprinidae Weissfische Caecobarbus geertsi Kongo-Blindbarbe Probarbus jullieni Plaa eesok oder Ikan temoleh Osteoglossiformes Knochenzüngler Osteoglossidae Knochenzüngler Arapaima gigas Riesenfisch oder Arapaima Scleropages aureus Scleropages formosus Malaiischer Knochenzüngler Scleropages legendrei Scleropages macrocephalus Anhang I Anhang II Anhang III Perciformes Barschfische Labridae Lippfisch Cheilinus undulatus Napoleon-Lippfisch Sciaenidae Umberfische Totoaba macdonaldi Macdonalds Umberfisch Siluriformes Welse Pangasiidae Haiwelse Pangasianodon gigas Riesenwels Syngnathiformes Röhrenmäuler Syngnathidae Seepferdchen, Seenadeln Hippocampus spp. Seepferdchen Sarcopterygii Muskelflosser Ceratodontiformes Lurchfischartige Ceratodontidae Lungenfische Neoceratodus forsteri Australischer Lungenfisch Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Coelacanthiformes Hohlstachler Latimeriidae Quastenflosser Latimeria spp. Komoren-Quastenflosser Echinodermata Holothuroidea Aspidochirotida Stichopodidae Seewalzen Isostichopus fuscus (Ecuador) Seegurke Arthropoda Arachnida Araneae Echte Spinnen Theraphosidae Eigentliche Vogelspinnen Aphonopelma albiceps Anhang I Anhang II Anhang III Aphonopelma pallidum Brachypelma spp.
Scorpiones Skorpione Scorpionidae Skorpione Pandinus dictator Riesenskorpion Pandinus gambiensis Riesenskorpion Pandinus imperator Kaiserskorpion Insecta Coleoptera Dynastidae Riesenkäfer Dynastes satanas Satanas Käfer Lucanidae Cape stag beetles Colophon spp. (Südafrika) Lepidoptera Schmetterlinge Papilionidae Ritterfalter Atrophaneura jophon Atrophaneura pandiyana Bhutanitis spp.
Ornithoptera spp.
Ornithoptera alexandrae Papilio chikae Papilio homerus Papilio hospiton Parnassius apollo Teinopalpus spp.
Anhang I Anhang II Anhang III Trogonoptera spp.
Troides spp.
Annelida Hirudinoidea Arhynchobdellida Egel Hirudinidae Blutegel Hirudo medicinalis Medizinischer Blutegel Hirudo verbena Mollusca Bivalvia Mytiloida Mytilidae Miesmuscheln Lithophaga lithophaga Steindattel Unionida Flussmuscheln Unionidae Flussmuscheln Conradilla caelata Cyprogenia aberti Dromus dromas Epioblasma curtisi Epioblasma florentina Epioblasma sampsoni Epioblasma sulcata perobliqua Epioblasma torulosa gubernaculum Epioblasma torulosa rangiana Epioblasma torulosa torulosa Anhang I Anhang II Anhang III Epioblasma turgidula Epioblasma walkeri Fusconaia cuneolus Fusconaia edgariana Lampsilis higginsii Lampsilis orbiculata orbiculata Lampsilis satura Lampsilis virescens Plethobasus cicatricosus Plethobasus cooperianus Pleurobema clava Pleurobema plenum Potamilus capax Quadrula intermedia Quadrula sparsa Toxolasma cylindrella Unio nickliniana Unio tampicoensis tecomatensis Villosa trabalis Veneroida Venusmuscheln Tridacnidae Riesenmuscheln Tridacnidae spp.
Anhang I Anhang II Anhang III Gastropoda Archaeogastropoda Altschnecken Mesogastropoda Breitzüngler Strombidae Strombus gigas Fechterschnecke Stylommatophora Landlungenschnecken Achatinellidae Achatschnecken Achatinella spp.
Camaenidae Baumschnecken Papustyla pulcherrima Cnidaria Anthozoa Antipatharia Dörnchenkorallen, Schwarze Korallen ANTIPATHARIA spp.
Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Gorgonaceae Corallidae Corallium elatius (China) Corallium japonicum (China) Corallium konjoi (China) Corallium secundum (China) Helioporacea Helioporidae Blaue Korallen Helioporidae spp.26 Scleractinia Steinkorallen SCLERACTINIA spp.27
Beinhaltet nur die Art Heliopora coerulea. Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen.
Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen.
Anhang I Anhang II Anhang III Stolonifera Röhrenkorallen Tubiporidae Orgelkorallen Tubiporidae spp.28 Hydrozoa Milleporina Athekaten Milleporidae Feuerkorallen Milleporidae spp. 29 Stylasterina Stylasteridae Filigrankorallen Stylasteridae spp. 30
Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen.
Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen.
Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen.
Anhang I Anhang II Anhang III Flora (Pflanzen) Agavaceae Agavengewächse Agave parviflora Little-Princess-Agave Agave victoriae-reginae #4 Königin-Victoria-Agave Nolina interrata (schliesst alle Teile und Erzeugnisse ein, namentlich Samen) Amaryllidaceae Amaryllisgewächse Galanthus spp. #4 Schneeglöckchen Sternbergia spp. #4 Gewitterblumen Anacardiaceae Sumachgewächse Operculicarya hyphaenoides Operculicarya pachypus Anhang I Anhang II Anhang III Apocynaceae Hundsgiftgewächse Hoodia spp. #9 «Hungerkaktus» Pachypodium spp. #4 Pachypodium ambongense Pachypodium baronii (enthält var.
windsorii) Pachypodium decaryi Rauvolfia serpentina #2 Schlangenholz Araliaceae Efeugewächse Panax ginseng #3 (nur die Population Russlands) Asiatischer Ginseng Panax quinquefolius #3 Amerikanischer Ginseng Araucariaceae Araukariengewächse Araucaria araucana Andentanne, Araukarie Berberidaceae Berberitzengewächse Podophyllum hexandrum #2 Himalaya-Maiapfel Bromeliaceae Ananasgewächse Tillandsia harrisii #4 Tillandsia kammii #4 Tillandsia kautskyi #4 Tillandsia mauryana #4 Tillandsia sprengeliana #4 Tillandsia sucrei #4 Tillandsia xerographica #4 Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang II Anhang III CACTACEAE spp.31 #4, ausgenommen Pereskia spp., Pereskiopsis spp. und Quiabentia spp., enthält u.A. Peyote (Lophophora williamsii), San Pedro (Echinopsis pachanoi), Königin der Nacht (Selenicereus grandiflorus), Feigenkaktus oder «nopal» (Opuntia spp.), Drachenfrucht oder Pitaya (Hylocereus spp., Selenicereus spp.), Regenhölzer oder «palos de agua» oder «rainsticks» (Corryocactus spp., Echinopsis spp., Eulychnia spp.)
Künstlich vermehrte Exemplare der folgenden Hybriden und/oder Kulturvariatäten unterliegen nicht den Bestimmungen des Abkommens: – Hatiora x graeseri – Schlumbergera x buckleyi – Schlumbergera russelliana x Schlumbergera truncata – Schlumbergera orssichiana x Schlumbergera truncata – Schlumbergera opuntioides x Schlumbergera truncata – Schlumbergera truncata (Kulturvarietäten) – Cactaceae spp. Farbmutanten, gepfropft auf folgende Unterlagen: Harrisia «Jusbertii», Hylocerus trigonus oder Hylocerus undatus – Opuntia microdasys (Kulturvarietäten) Aztekenkaktus Coryphantha werdermannii Discocactus spp. Scheibenkaktus Discocactus horstii Echinocereus ferreirianus ssp. lindsayi Igel-Säulenkaktus Echinocereus schmollii Escobaria minima Escobaria sneedii Mammillaria pectinifera Mammillaria solisioides Melocactus conoideus Melocactus deinacanthus Anhang I Anhang II Anhang III Melocactus glaucescens Melocactus paucispinus Obregonia denegrii Pachycereus militaris Pediocactus bradyi Pediocactus knowltonii Pediocactus paradinei Pediocactus peeblesianus Pediocactus sileri Pelecyphora spp. Asselkaktus Sclerocactus brevihamatus ssp. tobuschii Sclerocactus erectocentrus Sclerocactus glaucus Sclerocactus mariposensis Sclerocactus mesae-verdae Sclerocactus nyensis Sclerocactus papyracanthus Sclerocactus pubispinus Sclerocactus wrightiae Strombocactus spp.
Turbinicarpus spp.
Uebelmannia spp.
Anhang I Anhang II Anhang III Caryocaraceae Caryocar costaricense #4 Piquia Compositae (Asteraceae) Korbblütler Saussurea costus Indische Schlangenwurzel Crassulaceae Dickblattgewächse Dudleya stolonifera Dudleya traskiae Cucurbitaceae Kürbisgewächse Zygosicyos pubescens Zygosicyos tripartitus Cupressaceae Zypressengewächse Fitzroya cupressoides Patagonische Zypresse, Alerchholz, Alerce Pilgerodendron uviferum Chilenische Flusszeder Cyatheaceae Baumfarne Cyathea spp. #4 Becher-Baumfarne Cycadaceae Palmfarne CYCADACEAE spp. #4 Cycas beddomei Dicksoniaceae Baumfarne Cibotium barometz #4 Vegetabilisches Lamm Dicksonia spp. #4 (Populationen von Amerika) Didiereaceae Didieragewächse DIDIEREACEAE spp.
#4 Dioscoreaceae Yamsgewächse Dioscorea deltoidea #4 Delta-Yamswurzel (Diosgenin) Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Droseraceae Sonnentaugewächse Dionaea muscipula #4 Venus-Fliegenfalle Euphorbiaceae Wolfsmilchgewächse Euphorbia spp.32 #4 (nur sukkulente Arten gemäss der jeweils aktuellen Ausgabe von «The CITES Checklist of Succulent Euphorbia Taxa») enthält u.A. Candelilla-Wachs (E. antisyphilitica) Euphorbia ambovombensis Euphorbia capsaintemariensis Euphorbia cremersii (enthält forma viridifolia und var. rakotozafyi) Euphorbia cylindrifolia (enthält ssp. tuberifera)
Künstlich vermehrte Exemplare der folgenden Hybriden, Kulturvarietäten und Mutanten sind von den Bestimmungen des Übereinkommens ausgenommen: – Kulturvarietäten von Euphorbia trigona; – Kristaten (Kammformen) und Farbmutanten von Euphorbia lactea, die auf künstlich vermehrte Unterlagen von E. neriifolia gepfropft sind; – Kulturvarietäten von Euphorbia «Milii» (einschliesslich E. x lomi = E. milii x E. lophogona), welche in Sendungen mit mindestens 100 Exemplaren befördert werden und ohne Weiteres als künstlich vermehrt erkennbar sind.
Euphorbia decaryi (enthält vars. ampanihyensis, robinsonii und spirosticha) Euphorbia francoisii Euphorbia moratii (enthält vars. antsingiensis, bemarahensis und multiflora) Euphorbia parvicyathophora Euphorbia quartziticola Euphorbia tulearensis Fouquieriaceae Ocotillogewächse Fouquieria columnaris #4 Fouquieria fascicolata Fouquieria purpusii Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Gnetaceae Gnetum montanum #1 (Nepal) Berg-Tangil Juglandaceae Walnussgewächse Oreomunnea pterocarpa #4 Gavilan Lauraceae Loorbeergewächse Aniba rosaeodora#12 Rosenholz Leguminosae (Fabaceae) Schmetterlingsblütler Caesalpinia echinata #10 Fernambuk- oder Pernambuco-Holz, pau-brasil oder Brazilwood Dalbergia nigra Rio-Palisander, Brasilianisches Rosenholz, Jacaranda Dalbergia retusa #5 Population von Guatemala (Guatemala) Cocobolo Dalbergia stevensonii #5 Population von Guatemala (Guatemala) Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink.
0.453 Anhang II Anhang III Honduras-Palisander Dipteryx panamensis (Costa Rica, Nicaragua) Almendro de montaña Pericopsis elata #5 Afrormosia, Afrikanisches Teak Platymiscium pleiostachyum #4 Macacauba Pterocarpus santalinus #7 Rotsandelholzbaum, Padouk, Kaliaturholzbaum, Rotes Sandelholz Aloe spp. #4 (ausgenommen ist Aloe vera, wird auch bezeichnet als Aloe barbadensis) enthält u.A.: Kap-Aloe oder Schwedenbitter (Aloe ferox) Anhang I Anhang II Anhang III Aloe bellatula Aloe calcairophila Aloe compressa (enthält vars. paucituberculata, rugosquamosa und schistophila) Aloe delphinensis Aloe descoingsii Aloe fragilis Aloe haworthioides (enthält var. aurantiaca) Aloe helenae Aloe laeta (enthält var. maniaensis) Aloe parallelifolia Aloe parvula Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Magnolia liliifera var. obovata #1 (Nepal) Taungme-Baum Cedrela odorata #5 Population von Guatemala (Guatemala) Population von Kolumbien (Kolumbien) Population von Peru (Peru) Cedrela, Cedro, Andenzeder, Westindische Zeder, Wohlriechender Cedrobaum Anhang II Anhang III Swietenia humilis #4 Mexikanisches oder Honduras-Mahagoni, Gateado-Mahagonibaum Swietenia macrophylla #6 (nur die neotropischen Populationen) Amerikanischer Mahagonibaum Swietenia mahagoni #5 Kuba- oder Westindisches Mahagoni, Echter Mahagonibaum Nepenthes spp. #4 Kannenpflanzen Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Orchidaceae Orchideen ORCHIDACEAE spp.33 #4 enthält u.A. Salep Aerangis ellisii34 Dendrobium cruentum34 Laelia jongheana34
Künstlich vermehrte Hybriden der folgenden Gattungen unterstehen nicht den Bestimmungen des Übereinkommens, wenn die Bedingungen unter a) und b) erfüllt sind: Cymbidium, Dendrobium, Phalaenopsis und Vanda:
Die Exemplare sind ohne Weiteres erkennbar als künstlich vermehrt und zeigen keinerlei Anzeichen, dass sie der Natur entnommen sein könnten, wie z.B. mechanische Beschädigungen oder starke Dehydrierung, die durch Naturentnahme verursacht sein können, unregelmässigen Wuchs sowie heterogene Grösse und Gestalt innerhalb eines Taxons in einer Sendung, Blätter mit Algenbewuchs oder anderen epiphyllen Organismen, oder Schädigung durch Insekten oder andere Schadorganismen; und
i) wenn die Exemplare in nicht blühendem Zustand transportiert werden, muss die Sendung aus mindestens 20 Exemplaren pro Hybride bestehen, welche getrennt in individuellen Behältern (wie z.B. Kartons, Kisten, Holzverschläge oder einzelne Tablare von CC-Containern) abgepackt sind; die Pflanzen in jedem Behälter müssen in hohem Mass einheitlich und gesund sein; und die Sendung muss von Dokumenten, wie z.B. einer Handelsrechnung, begleitet sein, in welchen klar die Anzahl Pflanzen von jeder Hybride genannt wird; oder ii) wenn die Exemplare in blühendem Zustand transportiert werden, mit mindestens einer voll geöffneten Blüte pro Exemplar, ist keine Mindestmenge pro Hybride erforderlich, aber die Exemplare müssen fertig verarbeitet sein für den Detailhandel, z.B. mit bedruckten Etiketten versehen oder in bedruckte Verpackungen abgepackt, welche den Namen der Hybride und das Land der Endverarbeitung angeben. Diese Angaben müssen gut sichtbar sein und eine einfache Überprüfung erlauben.
Pflanzen, welche diese Bedingungen nicht klar erfüllen, müssen von gültigen CITES-Dokumenten begleitet sein.
In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, in flüssigen oder auf festen Nährmedien, die in sterilen Behältern befördert werden, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt, nur wenn die Exemplare der von der Vertragsstaatenkonferenz vereinbaren Definition von «künstlich vermehrt» entsprechen.
Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Laelia lobata35 Paphiopedilum spp.35 Venus-Schuh Peristeria elata35 Phragmipedium spp. 35 Renanthera imschootiana35 Orobanchaceae Sommerwurzgewächse Cistanche deserticola #4 Wüsten-Ginseng Palmae (Arecaceae) Palmen Beccariophoenix madagascariensis #4 Chrysalidocarpus decipiens Trügerische Goldfruchtpalme
In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, in flüssigen oder auf festen Nährmedien, die in sterilen Behältern befördert werden, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt, nur wenn die Exemplare der von der Vertragsstaatenkonferenz vereinbaren Definition von «künstlich vermehrt» entsprechen.
Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Lemurophoenix halleuxii Marojejya darianii Neodypsis decaryi #4 Dreieckpalme, Dreikantpalme Ravenea louvelii Ravenea rivularis Satranala decussilvae Voanioala gerardii Papaveraceae Mohngewächse Meconopsis regia #1 (Nepal) Gelber Himalaya-Mohn Passifloraceae Passionsblumen Adenia olaboensis Pinaceae Kieferngewächse Abies guatemalensis Guatemala-Tanne Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Podocarpaceae Steineibengewächse Podocarpus neriifolius #1 (Nepal) Oleanderblättrige Steineibe Podocarpus parlatorei Pinoholzbaum Portulacaceae Portulakgewächse Anacampseros spp. #4 Liebesröschen Avonia spp. #4 Lewisia serrata #4 Primulaceae Primelgewächse Cyclamen36 spp. #4 Alpenveilchen, Zyklamen Ranunculaceae Hahnenfussgewächse Adonis vernalis #2 Frühlings-Adonisröschen
Künstlich vermehrte Exemplare von Kultivaren von Cyclamen persicum unterstehen nicht den Bestimmungen des Übereinkommens. Diese Ausnahmebestimmung gilt jedoch nicht für Exemplare, welche als ruhende Knollen befördert werden.
Anhang I Anhang II Anhang III Hydrastis canadensis #8 Goldsiegelwurzel, Gelbwurzel Rosaceae Rosengewächse Prunus africana #4 Afrikanisches Stinkholz, Pygeum Rubiaceae Krappgewächse Balmea stormiae Ayuque Sarraceniaceae Schlauchpflanzengewächse Sarracenia spp. #4 Schlauchpflanzen Sarracenia oreophila Gebirgs-Schlauchpflanze Sarracenia rubra ssp. alabamensis Alabama-Schlauchpflanze Sarracenia rubra ssp. jonesii Jones’ Schlauchpflanze Scrophulariaceae Braunwurzgewächse Picrorhiza kurrooa #2 (enthält nicht Picrorhiza scrophulariiflora) Natur- und Heimatschutz 0.453 Anhang I Anhang II Anhang III Stangeriaceae Palmfarne Bowenia spp. #4 Stangeria eriopus Taxaceae Eibengewächse Taxus chinensis Chinesische Eibe (Taxol, Paclitaxel) Taxus cuspidata einschliesslich Unterarten37 #2 Japanische Eibe (Taxol, Paclitaxel) Taxus fuana Eibe (Taxol, Paclitaxel) Taxus sumatrana Eibe (Taxol, Paclitaxel) Taxus wallichiana #2
Künstlich vermehrte, lebende Exemplare von Hybriden und Kultivaren von Taxus cuspidata (z.B. Taxus x media) in Töpfen oder anderen kleinen Gefässen unterstehen nicht den Bestimmungen des Übereinkommens, wenn die Sendung von einer Etikette oder einem Dokument begleitet ist, wo der Name der Hybride(n) oder des Kultivars/der Kultivare angegeben und der Text «künstlich vermehrt» enthalten ist.
Internationaler Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen. Übereink. 0.453 Himalaya-Eibe, Wallichs Eibe (Taxol, Paclitaxel) Thymelaeaceae (Aquilariaceae) Seidelbastgewächse Aquilaria spp. #4 Adlerholz, Agarholz Gonystylus spp. #4 Ramin Gyrinops spp. #4 Adlerholz, Agarholz Trochodendraceae (Tetracentraceae) Tetracentron sinense #1 (Nepal) Ährenblütiger Scheinjudasbaum Valerianaceae Baldriangewächse Nardostachys grandiflora #2 Indische Narde Vitaceae Weinrebengewächse Cyphostemma elephantopus Cyphostemma montagnacii Welwitschiaceae Weltwitschien Welwitschia mirabilis #4 Welwitschie Anhang I Anhang II Anhang III Zamiaceae Palmfarne ZAMIACEAE spp. #4 Ceratozamia spp.
Chigua spp.
Encephalartos spp. Brotfrucht-Palmen, Brotpalmenfarne Microcycas calocoma Zingiberaceae Ingwergewächse Hedychium philippinense #4 Zygophyllaceae Jochblattgewächse Bulnesia sarmientoi #11 (Argentinien) Palo Santo, Paraguay Lignum-Vitae, Guaïac oil, Guayacol Guaiacum spp. #2 Guajakholz, Lignum-Vitae, Pockholz Internationaler Handel mit gefährdeten Arten 0.453 Anhang IV Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen Ausfuhrgenehmigung Nr.:......................... Ausfuhrland:.......................................... Gültig bis: (Datum)................................... Diese Genehmigung wird ausgestellt für: .................................................................... Anschrift: ........................................................................................................ der erklärt, dass ihm die Bestimmungen des Übereinkommens bekannt sind, für die Ausfuhr von: ................................................................................................................ (Exemplar(e), oder Teil(e) oder Erzeugnis(se) aus Exemplar(en)* einer Art nach Anhang I: ** Anhang II:** Anhang III des Übereinkommens wie nachstehend näher bezeichnet:** (in der Gefangenschaft gezüchtet oder angebaut in:................................................)** Diese(s) Exemplar(e) wird (werden) versandt an:......................................................... Anschrift: .............................................. Land: ........................................................ in: ......................................................... am: ............................................................
(Unterschrift des Antragstellers in: ......................................................... am: ............................................................
.................................................................. Stempel und Unterschrift der Vollzugsbehörde, welche die Ausfuhrgenehmigung ausstellt * Anzugeben ist die Art des Erzeugnisses ** Nichtzutreffendes streichen Beschreibung des Exemplars (der Exemplare) oder des Teils (der Teile) oder des Erzeugnisses (der Erzeugnisse) aus Exemplaren einschliesslich etwa angebrachter Kennzeichen:
Lebende Exemplare Art Anzahl Geschlecht Grösse Kennzeichnung (wissenschaftliche (oder Um- (falls vorhan- und Vulgär- fang) den) bezeichnung) Teile oder Erzeugnisse Art Menge Warenart Kennzeichnung (wissenschaftliche (falls vorhanden) und Vulgärbezeichnung) Stempel der abfertigenden Stellen
a) bei der Ausfuhr b) bei der Ein-
Dieser Stempel entwertet diese Genehmigung für den weiteren Handel; diese Genehmigung ist der Vollzugsbehörde auszuhändigen.
Geltungsbereich des Übereinkommens am 15. Mai 200939 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten Afghanistan 30. Oktober 1985 B 28. Januar 1986 Ägypten 4. Januar 1978 4. April 1978 Albanien 27. Juni 2003 B 25. September 2003 Algerien 23. November 1983 B 21. Februar 1984 Antigua und Barbuda 8. Juli 1997 B 6. Oktober 1997 Äquatorialguinea 10. März 1992 B 8. Juni 1992 Argentinien* 8. Januar 1981 8. April 1981 Armenien 23. Oktober 2008 B 21. Januar 2009 Aserbaidschan 23. November 1998 B 21. Februar 1999 Äthiopien 5. April 1989 B 4. Juli 1989 Australien 29. Juli 1976 27. Oktober 1976 Bahamas 20. Juni 1979 B 18. September 1979 Bangladesch 20. November 1981 18. Februar 1982 Barbados 9. Dezember 1992 B 9. März 1993 Belarus 10. August 1995 B 8. November 1995 Belgien* 3. Oktober 1983 1. Januar 1984 Belize 19. August 1986 N 21. September 1981 Benin 28. Februar 1984 B 28. Mai 1984 Bhutan 15. August 2002 B 13. November 2002 Bolivien 6. Juli 1979 4. Oktober 1979 Bosnien und Herzegowina 21. Januar 2009 B 21. April 2009 Botsuana 14. November 1977 B 12. Februar 1978 Brasilien* 6. August 1975 4. November 1975 Brunei 4. Mai 1990 B 2. August 1990 Bulgarien 16. Januar 1991 B 16.
April 1991 Burkina Faso 13. Oktober 1989 B 11. Januar 1990 Burundi 8. August 1988 B 6. November 1988 Chile 14. Februar 1975 1. Juli 1975 China 8. Januar 1981 B 8. April 1981 Hongkonga 9. Juni 1997 1. Juli 1997 Macaub 6. Dezember 1999 20. Dezember 1999 Costa Rica 30. Juni 1975 28. September 1975 Côte d’Ivoire 21. November 1994 B 19. Februar 1995 Dänemark* 26. Juli 1977 24. Oktober 1977 Färöer* 26. Juli 1977 24. Oktober 1977 Grönland* 26. Juli 1977 24. Oktober 1977
Eine aktualisierte Fassung des Geltungsbereiches findet sich auf der Internetseite des EDA (http://www.eda.admin.ch/vertraege).
Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten Deutschland* 22. März 1976 20. Juni 1976 Dominica 4. August 1995 B 2. November 1995 Dominikanische Republik 17. Dezember 1986 B 17. März 1987 Dschibuti 7. Februar 1992 B 7. Mai 1992 Ecuador 11. Februar 1975 1. Juli 1975 El Salvador 30. April 1987 B 29. Juli 1987 Eritrea 24. Oktober 1994 B 22. Januar 1995 Estland 22. Juli 1992 B 20. Oktober 1992 Fidschi 30. September 1997 B 29. Dezember 1997 Finnland* 10. Mai 1976 B 8. August 1976 Frankreich* 11. Mai 1978 9. August 1978 Gabun 13. Februar 1989 B 14. Mai 1989 Gambia 26. August 1977 B 24. November 1977 Georgien 13. September 1996 B 12. Dezember 1996 Ghana 14. November 1975 12. Februar 1976 Grenada 30. August 1999 B 28. November 1999 Griechenland* 8. Oktober 1992 B 6. Januar 1993 Guatemala 7. November 1979 5. Februar 1980 Guinea 21. September 1981 B 20. Dezember 1981 Guinea-Bissau 16. Mai 1990 B 14. August 1990 Guyana 27. Mai 1977 B 25. August 1977 Honduras 15. März 1985 B 13. Juni 1985 Indien 20. Juli 1976 18. Oktober 1976 Indonesien* 28. Dezember 1978 B 28. März 1979 Iran 3. August 1976 1. November 1976 Irland* 8. Januar 2002 8. April 2002 Island* 3. Januar 2000 B 2. April 2000 Israel 18. Dezember 1979 17. März 1980 Italien* 2. Oktober 1979 31. Dezember 1979 Jamaika 23. April 1997 B 22. Juli 1997 Japan* 6. August 1980 4. November 1980 Jemen 5. Mai 1997 B 3. August 1997 Jordanien 14. Dezember 1978 B 14. März 1979 Kambodscha 4. Juli 1997 2. Oktober 1997 Kamerun 5.
Juni 1981 B 3. September 1981 Kanada 10. April 1975 9. Juli 1975 Kap Verde 10. August 2005 B 8. November 2005 Kasachstan 20. Januar 2000 B 19. April 2000 Katar* 8. Mai 2001 B 6. August 2001 Kenia 13. Dezember 1978 13. März 1979 Kirgisistan 4. Juni 2007 B 2. September 2007 Kolumbien 31. August 1981 29. November 1981 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten Komoren 23. November 1994 B 21. Februar 1995 Kongo (Brazzaville) 31. Januar 1983 B 1. Mai 1983 Kongo (Kinshasa) 20. Juli 1976 B 18. Oktober 1976 Korea (Süd-)* 9. Juli 1993 B 7. Oktober 1993 Kroatien 14. März 2000 B 12. Juni 2000 Kuba* 20. April 1990 B 19. Juli 1990 Kuwait* 12. August 2002 10. November 2002 Laos 1. März 2004 B 30. Mai 2004 Lesotho 1. Oktober 2003 30. Dezember 2003 Lettland 11. Februar 1997 B 12. Mai 1997 Liberia 11. März 1981 B 9. Juni 1981 Libyen 28. Januar 2003 B 28. April 2003 Liechtenstein* 30. November 1979 B 28. Februar 1980 Litauen 10. Dezember 2001 B 9. März 2002 Luxemburg* 13. Dezember 1983 12. März 1984 Madagaskar 20. August 1975 18. November 1975 Malawi* 5. Februar 1982 B 6. Mai 1982 Malaysia 20. Oktober 1977 B 18. Januar 1978 Mali 18. Juli 1994 B 16. Oktober 1994 Malta 17. April 1989 B 16. Juli 1989 Marokko 16. Oktober 1975 14. Januar 1976 Mauretanien 13. März 1998 11.
Juni 1998 Mauritius 28. April 1975 27. Juli 1975 Mazedonien* 4. Juli 2000 B 2. Oktober 2000 Mexiko 2. Juli 1991 B 30. September 1991 Moldau 29. März 2001 B 27. Juni 2001 Monaco 19. April 1978 B 18. Juli 1978 Mongolei 5. Januar 1996 B 4. April 1996 Montenegro 26. März 2007 N 3. Juni 2006 Mosambik 25. März 1981 B 23. Juni 1981 Myanmar 13. Juni 1997 B 11. September 1997 Namibia* 18. Dezember 1990 B 18. März 1991 Nepal 18. Juni 1975 B 16. September 1975 Neuseeland* 10. Mai 1989 B 8. August 1989 Nicaragua 6. August 1977 B 4. November 1977 Niederlandec 19. April 1984 18. Juli 1984 Aruba 29. Dezember 1994 29. März 1995 Niederländische Antillen* 7. April 1999 6. Juni 1999 Niger 8. September 1975 7. Dezember 1975 Nigeria 9. Mai 1974 1. Juli 1975 Norwegen* 27. Juli 1976 25. Oktober 1976 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten Oman 19. März 2008 B 17. Juni 2008 Österreich* 27. Januar 1982 B 27. April 1982 Pakistan 20. April 1976 B 19. Juli 1976 Palau* 16. April 2004 B 15. Juli 2004 Panama 17. August 1978 15. November 1978 Papua-Neuguinea 12. Dezember 1975 B 11. März 1976 Paraguay 15. November 1976 13. Februar 1977 Peru 27. Juni 1975 25. September 1975 Philippinen* 18. August 1981 16. November 1981 Polen 12. Dezember 1989 12.
März 1990 Portugal* 11. Dezember 1980 11. März 1981 Macau 22. Januar 1987 22. April 1987 Ruanda 20. Oktober 1980 B 18. Januar 1981 Rumänien 18. August 1994 B 16. November 1994 Russland* 9. September 1976 8. Dezember 1976 Salomoninseln 26. März 2007 B 24. Juni 2007 San Marino 22. Juli 2005 B 20. Oktober 2005 St. Kitts und Nevis 14. Februar 1994 B 15. Mai 1994 St. Lucia 15. Dezember 1982 B 15. März 1983 St. Vincent und die Grenadinen* 30. November 1988 B 28. Februar 1989 Sambia 24. November 1980 B 22. Februar 1981 Samoa 9. November 2004 B 7. Februar 2005 São Tomé und Príncipe 9. August 2001 B 7. November 2001 Saudi-Arabien* 12. März 1996 B 10. Juni 1996 Schweden* 20. August 1974 1. Juli 1975 Schweiz* 9. Juli 1974 1. Juli 1975 Senegal 5. August 1977 B 3. November 1977 Serbien 27. Februar 2002 B 28. Mai 2002 Seychellen 8. Februar 1977 B 9. Mai 1977 Sierra Leone 28. Oktober 1994 B 26. Januar 1995 Simbabwe 19. Mai 1981 B 17. August 1981 Singapur 30. November 1986 B 28. Februar 1987 Slowakei* 2. März 1993 N 1. Januar 1993 Slowenien 24. Januar 2000 B 23. April 2000 Somalia 2. Dezember 1985 B 2. März 1986 Spanien* 30. Mai 1986 B 28. August 1986 Sri Lanka 4. Mai 1979 B 2. August 1979 Südafrika* 15. Juli 1975 13. Oktober 1975 Sudan* 26. Oktober 1982 24. Januar 1983 Suriname* 17. November 1980 B 15. Februar 1981 Swasiland 26. Februar 1997 B 27.
Mai 1997 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten Syrien* 30. April 2003 B 29. Juli 2003 Tansania 29. November 1979 27. Februar 1980 Thailand 21. Januar 1983 21. April 1983 Togo 23. Oktober 1978 21. Januar 1979 Trinidad und Tobago 19. Januar 1984 B 18. April 1984 Tschad 2. Februar 1989 B 3. Mai 1989 Tschechische Republik* 14. April 1993 N 1. Januar 1993 Tunesien 10. Juli 1974 1. Juli 1975 Türkei 23. September 1996 B 22. Dezember 1996 Uganda 18. Juli 1991 B 16. Oktober 1991 Ukraine 30. Dezember 1999 B 29. März 2000 Ungarn 29. Mai 1985 B 27. August 1985 Uruguay 2. April 1975 1. Juli 1975 Usbekistan 10. Juli 1997 B 8. Oktober 1997 Vanuatu 17. Juli 1989 B 15. Oktober 1989 Venezuela 24. Oktober 1977 22. Januar 1978 Vereinigte Arabische Emirate* 8. Februar 1990 B 9. Mai 1990 Vereinigtes Königreich* 2. August 1976 31. Oktober 1976 Bermudas 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Britische Jungferninseln 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Britisches Territorium im Indischen Ozean 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Falkland-Inseln und abhängige Gebiete (Südgeorgien und Südliche Sandwich-Inseln) 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Gibraltar 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Guernsey 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Insel Man 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Jersey 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Kaimaninseln 7. Februar 1979 B 8.
Mai 1979 Montserrat 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Pitcairn-Inseln (Ducie, Oeno, Henderson und Pitcairn) 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 St. Helena und Nebengebiete (Ascension und Tristan da Cunha) 2. August 1976 B 31. Oktober 1976 Vereinigte Staaten* 14. Januar 1974 1. Juli 1975 Vietnam 20. Januar 1994 B 20. April 1994 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten Zentralafrikanische Republik 27. August 1980 B 25. November 1980 Zypern 18. Oktober 1974 1. Juli 1975 * Vorbehalte und Erklärungen. Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht, mit Ausnahme jener der Schweiz. Die französischen und englischen Texte können auf der Internet-Seite der CITES: http://www.cites.org/ eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern, bezogen werden. a Vom 31. Okt. 1976 bis zum 30. Juni 1997 war das Übereink. auf Grund einer Ausdehnungserklärung des Vereinigten Königreichs in Hongkong anwendbar. Seit dem 1. Juli 1997 bildet Hongkong eine Besondere Verwaltungsregion (SAR) der Volksrepublik China. Auf Grund der chinesischen Erklärung vom 9. Juni 1997 ist das Übereink. seit dem 1. Juli 1997 auch in der SAR Hongkong anwendbar. b Vom 22 April 1987 bis zum 19. Dez. 1999 war das Übereink. auf Grund einer Ausdehnungserklärung Portugals in Macau anwendbar. Seit dem 20. Dez. 1999 bildet Macau eine Besondere Verwaltungsregion (SAR) der Volksrepublik China. Auf Grund der chinesischen Erklärung vom 22. Nov. 1999 ist das Übereink. seit dem 20. Dez. 1999 auch in der SAR Macau anwendbar. c Das Übereink. gilt nicht für Tokelau.
Geltungsbereich der Änderung von Artikel XI Ziffer 3 Buchstabe a am 15. Mai 2009 Staaten Annahme Inkrafttreten Ägypten 28. März 1983 13. April 1987 Albanien 27. Juni 2003 25. September 2003 Antigua und Barbuda 8. Juli 1997 6. Oktober 1997 Äquatorialguinea 10. März 1992 8. Juni 1992 Argentinien 17. Mai 2001 16. Juli 2001 Armenien 23. Oktober 2008 21. Januar 2009 Aserbaidschan 23. November 1998 21. Februar 1999 Äthiopien 5. April 1989 4. Juli 1989 Australien 1. Juli 1986 13. April 1987 Barbados 9. Dezember 1992 9. März 1993 Belarus 10. August 1995 8. November 1995 Belgien 3. Oktober 1983 13. April 1987 Belize 19. August 1986 13. April 1987 Bhutan 15. August 2002 13. November 2002 Bosnien und Herzegowina 21. Januar 2009 21. April 2009 Botswana 19. November 1980 13. April 1987 Brasilien 21. November 1985 13. April 1987 Brunei 4. Mai 1990 2. August 1990 Bulgarien 16. Januar 1991 16. April 1991 Staaten Annahme Inkrafttreten Burkina Faso 13. Oktober 1989 11. Januar 1990 Burundi 8. August 1988 6. November 1988 Chile 18. November 1982 13. April 1987 China 5. Dezember 1997 3. Februar 1998 Hongkong 9. Juni 1997 1. Juli 1997 Macau 6. Dezember 1999 20.
Dezember 1999 Côte d’Ivoire 21. November 1994 19. Februar 1995 Dänemark 25. Februar 1981 13. April 1987 Deutschland 7. Mai 1980 13. April 1987 Dominica 4. August 1995 2. November 1995 Dschibuti 7. Februar 1992 7. Mai 1992 Ekuador 13. Mai 1988 12. Juli 1988 El Salvador 30. April 1987 29. Juli 1987 Eritrea 24. Oktober 1994 22. Januar 1995 Estland 22. Juli 1992 20. Oktober 1992 Fidschi 30. September 1997 29. Dezember 1997 Finnland 5. April 1983 13. April 1987 Frankreich 18. August 1989 17. Oktober 1989 Gabun 13. Februar 1989 14. Mai 1989 Georgien 13. September 1996 12. Dezember 1996 Grenada 30. August 1999 28. November 1999 Griechenland 8. Oktober 1992 6. Januar 1993 Guinea-Bissau 16. Mai 1990 14. August 1990 Guyana 22. April 1987 21. Juni 1987 Indien 5. Februar 1980 13. April 1987 Indonesien 12. Februar 1987 13. April 1987 Iran 13. September 1988 12. November 1988 Irland 8. Januar 2002 8. April 2002 Island 3. Januar 2000 2. April 2000 Italien 18. November 1982 13. April 1987 Jamaika 23. April 1997 22. Juli 1997 Japan 6. August 1980 13. April 1987 Jemen 5. Mai 1997 3. August 1997 Jordanien 15. September 1982 13. April 1987 Kambodscha 4. Juli 1997 2. Oktober 1997 Kanada 30. Januar 1980 13.
April 1987 Kap Verde 10. August 2005 8. November 2005 Kasachstan 20. Januar 2000 19. April 2000 Katar 8. Mai 2001 6. August 2001 Kenia 25. November 1982 13. April 1987 Kirgistan 4. Juni 2007 2. September 2007 Kolumbien 22. Dezember 2006 21. November 2006 Komoren 23. November 1994 21. Februar 1995 Staaten Annahme Inkrafttreten Korea (Süd-) 9. Juli 1993 7. Oktober 1993 Kroatien 14. März 2000 12. Juni 2000 Kuba 20. April 1990 19. Juli 1990 Kuwait 12. August 2002 10. November 2002 Laos 1. März 2004 30. Mai 2004 Lesotho 1. Oktober 2003 30. Dezember 2003 Lettland 11. Februar 1997 12. Mai 1997 Libyen 28. Januar 2003 28. April 2003 Liechtenstein 21. April 1980 13. April 1987 Litauen 10. Dezember 2001 9. März 2002 Luxemburg 29. August 1989 28. Oktober 1989 Madagaskar 11. März 1983 13. April 1987 Mali 18. Juli 1994 16. Oktober 1994 Malta 17. April 1989 16. Juli 1989 Marokko 3. Februar 1987 13. April 1987 Mauretanien 13. März 1998 11. Juni 1998 Mauritius 23. September 1980 13. April 1987 Mazedonien 4. Juli 2000 2. Oktober 2000 Mexiko 2. Juli 1991 30. September 1991 Moldau 29. März 2001 27. Juni 2001 Monaco 23. März 1987 22. Mai 1987 Mongolei 5. Januar 1996 4. April 1996 Montenegro 26. März 2007 N 3. Juni 2006 Myanmar 13. Juni 1997 11. September 1997 Namibia 18.
Dezember 1990 18. März 1991 Nepal 21. Oktober 1982 13. April 1987 Neuseeland 10. Mai 1989 8. August 1989 Niederlande 19. April 1984 13. April 1987 Aruba 29. Dezember 1994 29. März 1995 Niederländische Antillen 7. April 1999 6. Juni 1999 Niger 8. April 1983 13. April 1987 Nigeria 11. März 1985 13. April 1987 Norwegen 18. Dezember 1979 13. April 1987 Oman 19. März 2008 17. Juni 2008 Österreich 16. März 1984 13. April 1987 Pakistan 2. Juli 1981 13. April 1987 Palau 16. April 2004 15. Juli 2004 Panama 28. Oktober 1983 13. April 1987 Papua-Neuguinea 27. August 1987 26. Oktober 1987 Paraguay 1. Juli 1988 30. August 1988 Peru 6. Oktober 1982 13. April 1987 Polen 12. Dezember 1989 12. März 1990 Ruanda 25. Juni 1987 24. August 1987 Rumänien 18. August 1994 16. November 1994 Staaten Annahme Inkrafttreten Russland 5. Juni 1990 1. Januar 1991 St. Kitts und Nevis 14. Februar 1994 15. Mai 1994 St. Lucia 9. Februar 1999 10. April 1999 St. Vincent und Grenadinen 30. November 1988 28. Februar 1989 Salomoninseln 26. März 2007 24. Juni 2007 Samoa 9. November 2004 7. Februar 2005 San Marino 22. Juli 2005 20. Oktober 2005 São Tomé und Príncipe 9. August 2001 7. November 2001 Saudi-Arabien 12. März 1996 10. Juni 1996 Schweden 25. Februar 1980 13. April 1987 Schweiz 23. Februar 1981 13.
April 1987 Senegal 29. Januar 1987 13. April 1987 Serbien 27. Februar 2002 28. Mai 2002 Seschellen 18. November 1982 13. April 1987 Sierra Leone 28. Oktober 1994 26. Januar 1995 Slowenien 24. Januar 2000 23. April 2000 Simbabwe 14. Juli 1981 13. April 1987 Slowakei 2. März 1993 N 1. Januar 1993 Südafrika 1. Oktober 1982 13. April 1987 Surinam 17. August 1981 13. April 1987 Swasiland 26. Februar 1997 27. Mai 1997 Syrien 30. April 2003 29. Juli 2003 Togo 5. Januar 1981 13. April 1987 Trinidad und Tobago 17. Mai 1984 13. April 1987 Tschad 2. Februar 1989 3. Mai 1989 Tschechische Republik 14. April 1993 N 1. Januar 1993 Tunesien 23. November 1982 13. April 1987 Türkei 23. September 1996 22. Dezember 1996 Uganda 18. Juli 1991 16. Oktober 1991 Ukraine 30. Dezember 1999 29. März 2000 Ungarn 19. April 2005 18 Juni 2005 Uruguay 21. Dezember 1984 13. April 1987 Usbekistan 10. Juli 1997 8. Oktober 1997 Vanuatu 17. Juli 1989 15. Oktober 1989 Vereinigte Arabische Emirate 8. Februar 1990 9. Mai 1990 Vereinigte Staaten von Amerika 23. Oktober 1980 13. April 1987 Vereinigtes Königreich 28. November 1980 13. April 1987 Vietnam 20. Januar 1994 20. April 1994 Zypern 20. August 1986 13.
April 1987 Vorbehalte Anhang I FAUNA Mammalia CARNIVORA Canidae Canis lupus + 2021 Schweiz Ursidae Ursus arctos isabellinus Schweiz Felidae Felis caracal + 2051 Schweiz Felis rubiginosa + 2061 Schweiz ARTIODACTYLA Tayassuidae Catagonus Wagneri Schweiz Bovidae Pantholops hodgsoni1 Schweiz
Das betreffende Taxon wird nach Anhang II behandelt.
Aves GRUIFORMES Otididae Chlamydotis undulata1 Schweiz COLUMBIFORMES Columbidae Caloenas nicobarica Schweiz PSITTACIFORMES Psittacidae Ara macao1 Schweiz Reptilia SERPENTES Viperidae Vipera Ursinii Schweiz Amphibia ANURA Microhylidae Dyscophus antongilii Schweiz FLORA CACTACEAE Discocactus spp.1 2 Schweiz Melocactus canoideus1 Schweiz Melocactus deinacanthus1 Schweiz Melocactus glaucescens1 Schweiz Melocactus paucispinus1 Schweiz ORCHIDACEAE Renanthera imschootiana1 Schweiz Vanda coerulea1 Schweiz
Das betreffende Taxon wird nach Anhang II behandelt.
Der Vorbehalt gilt nicht für die Art Discocactus horstii.
Anhang II Schweiz Mit Brief vom 23. Dezember 2004 hat die Schweiz einen Vorbehalt zur im Anhang II aufgeführten Art Hoodia spp. angebracht.
FAUNA Aves GRUIFORMES Pedionomus torquatus Schweiz Spp.* – alle Arten* – 110 ausgenommen: Agapornis spp. Schweiz Amazona aestiva Schweiz Amazona ochrocephala Schweiz Aratinga spp.* Schweiz Cacatua galerita Schweiz Cyanoliseus patagonus Schweiz Eolophus roseicapillus Schweiz Myiopsitta monachus Schweiz Nandayus nenday Schweiz Platycercus eximius Schweiz Poicephalus senegalus Schweiz Psittacula cyanocephala Schweiz Pyrrhura spp.* Schweiz Trochilidae spp.* Schweiz Podarcis lifordi Schweiz Podarcis pityusensis Schweiz Dendrobates spp. Schweiz Phyllobates spp. Schweiz Caecobarbus geertsi Schweiz FLORA Taxaceae Taxus wallichiana = 436 # 8 Schweiz Schweiz Die Schweiz hat mit Note vom 26. Februar 1987 einen Vorbehalt zur Art Psittacula krameri (Anhang III/Ghana) angebracht. Dieser Vorbehalt wurde am 20. März 1987 wirksam. Mit Note vom 17. März 1989 hat die schweizerische Regierung die folgenden Vorbehalte hinsichtlich der Anmeldung bestimmter Arten zur Aufnahme in Anhang III durch Indien angebracht: Canis aureus Vulpes vulpes griffithi Vulpes vulpes montana Vulpes vulpes pusilla Martes foina intermedia Mustela altaica Mustela eminea Mustela kathiah Mustela sibirica