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Verordnung des BAV über den Eisenbahn-Netzzugang

742.122.4 · Systematische Sammlung des Bundesrechts

Versiun dals 1 mars 2017

https://lexipedia.io/rm/docs/ch/sr-rs-rs/742-122-4/de/verordnung-des-bav-uber-den-eisenbahn-netzzugang

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Abrogà tras: Verordnung des BAV zur Eisenbahn-Netzzugangsverordnung (AS 2012 3233)

Decretà cun: Verordnung des BAV zur Eisenbahn-Netzzugangsverordnung (AS 2012 3233),

Consultaziuns: Trassenpreisrevision 2017 - Änderung der Eisenbahn-Netzzugangsverordnung (NZV) (17-02-2015),

742.122.4

Verordnung des BAV über den Eisenbahn-Netzzugang
(NZV-BAV)

vom 14. Mai 2012 (Stand am 1. März 2017)

Das Bundesamt für Verkehr (BAV), gestützt auf die Eisenbahn-Netzzugangsverordnung vom 25. November 19982 (NZV),3 verordnet:

Footnotes

  1. [2] SR 742.122

Art. 14 Basispreis

(Art. 19 NZV)

Der Basispreis Trasse beträgt:

  1. Fr.3.50/Zugskilometer (Zkm) für Fahrten auf Strecken der Kategorie A;

  2. Fr.1.50/Zkm für Fahrten auf Strecken der Kategorie B;

  3. Fr.1.15/Zkm für Fahrten auf Strecken der Kategorie C;

  4. Fr. 0.70/Zkm für Fahrten auf Strecken der Kategorie D.

Die Einteilung der Strecken in die Kategorien A–D ist im Anhang 1 aufgeführt.

Der Basispreis Verschleiss beträgt:

  1. 0,27 Rp./Bruttotonnenkilometer (Btkm) für Fahrten auf Strecken, deren Oberbau auf eine zulässige Achslast von maximal 13 Tonnen ausgelegt ist;

  2. 0,33 Rp./Btkm für Fahrten auf allen anderen Strecken.

Für Fahrten auf Normalspurstrecken berechnet sich der Basispreis Verschleiss pro Fahrzeug nach der Formel im Anhang 1a. Dabei gelten die folgenden Grundsätze:

  1. Die Strecken werden in Geschwindigkeits- und Radienbänder nach Anhang 1b eingeteilt.

  2. Die Preise der Fahrzeugtypen pro Geschwindigkeits- und Radienband werden im Anhang 1c festgelegt.

AS 2012 3233

  1. Die Zuordnung der historischen Fahrzeuge zu den Fahrzeugtypen nach Buchstabe b wird im Anhang 1d festgelegt. Der Preis wird jeweils dem effektiven Fahrzeuggewicht angepasst.

  2. Andere Fahrzeuge werden einer Gruppe von verwandten Fahrzeugtypen zugeordnet und für die einzelnen Geschwindigkeits- und Radienbänder mit einem Aufschlag von 25 Prozent gegenüber dem Höchstwert der Gruppe belastet.

  3. Für geschleppte Triebfahrzeuge wird der Zugkraftkennwert gemäss der Formel im Anhang 1a abgezogen.

Für Fahrten auf Grenzbetriebsstrecken nach Anhang 2 NZV, Zahnradstrecken und Schmalspurstrecken einschliesslich Mehrschienengleise sind die Preise nach Absatz 3 direkt anwendbar.

Footnotes

  1. [4] Fassung gemäss Ziff. I der V des BAV vom 21. Sept. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2016 3469).
  2. [3] Fassung gemäss Ziff. I der V des BAV vom 7. Febr. 2017, in Kraft seit 1. März 2017 (AS 2017 615).
  3. [1] Fassung gemäss Ziff. I der V des BAV vom 21. Sept. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2016 3469).

Art. 2 Haltezuschlag

Der Haltezuschlag wird für jeden vom Eisenbahnverkehrsunternehmen bestellten Halt auf den Strecken und Bahnhöfen nach Anhang 2 erhoben.

Er wird auch für Halte an Ausgangs- und Endstationen erhoben.

Er wird für Züge, die fahrplanmässig an einem Bahnhof geteilt oder vereint werden, an diesem Bahnhof nur einmal erhoben.

In den Rangierbahnhöfen nach Anhang 3 wird kein Haltezuschlag erhoben.

Art. 35 Strompreis

Der Preis für den Bezug von Energie ab Fahrdraht (Strompreis) beträgt 12 Rp./kWh. Er wird von 22 bis 6 Uhr um 40 Prozent gesenkt sowie von Montag bis Freitag von6 bis 9 Uhr und von16 bis 19 Uhr um 20 Prozent erhöht.

Das BAV bewilligt den Gleichstrombahnen einen abweichenden Strompreis, wenn diese die abweichenden Kosten nachweisen.

Die Netzbenutzerin muss den Verbrauch an elektrischer Energie messen. Sie muss die Kalibrierung und Überwachung der Messeinrichtungen auf ihren Fahrzeugen, die korrekte Aufzeichnung und Ablesung der Messwerte sowie deren Aufteilung auf Hoch- und Niedertarifzeiten in nachweisbarer Form gewährleisten.

Für Fahrzeuge ohne Rekuperationsbremsen werden die Ansätze nach Artikel 20a Absatz 3 NZV folgendermassen differenziert:

  1. Faktor1.45 für Fahrten des regionalen Personenverkehrs;

  2. Faktor1.15 für übrige Fahrten.

Footnotes

  1. [5] Fassung gemäss Ziff. I der V des BAV vom 21. Sept. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2016 3469).
  2. [6] Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. Febr. 2017, in Kraft seit 1. März 2017 (AS 2017 615).
  3. [16] Eingefügt durch Ziff. II Abs. 1 der V des BAV vom 21. Sept. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2016 3469).

Art. 4 ETCS-Rabatt

Der Rabatt von 25 000 Franken pro Fahrzeugausrüstung und Jahr wird der Netzbenutzerin ab dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Zugsicherungssystems ETCS auf folgenden Strecken gewährt:

  1. Pully–Brig;

  2. Flüelen–Chiasso.

Das Gesuch ist beim BAV einzureichen und jährlich zu erneuern.

Es muss enthalten:

  1. eine Liste der Fahrzeuge, für die der ETCS-Rabatt beantragt wird;

  2. den Nachweis, dass diese Fahrzeuge regelmässig auf einer Strecke nach Absatz 1 eingesetzt werden.

Gestützt auf die Bewilligung des BAV erstattet die Infrastrukturbetreiberin dieser Strecke den ETCS-Rabatt der Netzbenutzerin.

Art. 56 Rangieren in Rangierbahnhöfen

(Art. 22 Abs. 1 Bst. g NZV) Die Zusatzleistung Rangieren wird in den folgenden Rangierbahnhöfen im 24-Stunden-Betrieb angeboten:

  1. Grenzrangierbahnhof Basel RB;

  2. Grenzrangierbahnhof Buchs SG;

  3. Grenzrangierbahnhof Chiasso SM;

  4. Rangierbahnhof Lausanne Triage;

  5. Rangierbahnhof RB Limmattal.

Art. 6 Offenhaltung einer Strecke ausserhalb der üblichen Betriebszeiten

(Art. 22 Abs. 1 Bst. h NZV)

Als übliche Betriebszeit einer Strecke gilt die Zeitspanne zwischen dem ersten und dem letzten in der offiziellen Fahrplanpublikation verzeichneten Reisezug.

Von Montag bis Freitag sind die für den Güterverkehr geeigneten Strecken ab

Uhr offenzuhalten.

Auf den Strecken nach Anhang 4 herrscht ein 24-Stunden-Betrieb.

Art. 7 Publikation

(Art. 10 Abs. 1 Bst. d NZV)

DieInfrastrukturbetreiberin muss die Publikationen nach Artikel 10 Absatz 1 Buchstabe d NZV:

  1. im Internet öffentlich zugänglich machen; und

  2. dem BAV zustellen.

Sie muss die Berechnungsgrundlagen für die Festlegung der Preise für Zusatzleistungen bekanntgeben.

Art. 87 Trassenzuteilung bei Bestellkonflikten

Stehen Trassenanträge in Konflikt zueinander, so sucht die Infrastrukturbetreiberin mit den Antragstellerinnen nach einer einvernehmlichen Lösung.

Kommt keine Lösung zustande, so teilt die Infrastrukturbetreiberin die Trassen gemäss den Vorgaben des Netznutzungsplans zu. Vorrang haben Anträge, welche die reservierte Anzahl und die Qualität von Trassen derselben oder einer anderen Verkehrsart nicht einschränken.

Bei Bestellkonflikten, die ausschliesslich Trassen des Personenverkehrs betreffen und für die keine Lösung nach Absatz 1 oder 2 zustande kommt, gilt die nachstehende Rangfolge:

  1. Anträge, die aufgrund einer Rahmenvereinbarung gestellt werden;

  2. Anträge für den vertakteten Personenverkehr;

  3. Anträge für Züge, die den höheren Deckungsbeitrag liefern.

Bei Bestellkonflikten, die nicht ausschliesslich Trassen des Personenverkehrs betreffen und für die keine Lösung nach Absatz 1 oder 2 zustande kommt, gilt die nachstehende Rangfolge:

  1. Anträge, die aufgrund einer Rahmenvereinbarung gestellt werden;

  2. Anträge für Güterzüge, für die aus technischen Gründen, insbesondere aufgrund des beanspruchten Lichtraumprofils, keine Alternativen angeboten werden können; die Beweislast liegt bei der Antragstellerin;

  3. Anträge im Rahmen abgestimmter Transportketten im ganzjährig beantragten Gütertransport, für die keine Alternativen möglich sind;

  4. Anträge für Züge, die im Fahrplanjahr wiederholt verkehren, nach Häufigkeit in nachstehender Rangfolge: 1. Züge, die im Jahresdurchschnitt an mindestens 5 Verkehrstagen pro Woche verkehren, 2. Züge, die im Jahresdurchschnitt an mindestens3, aber weniger als 5 Verkehrstagen pro Woche verkehren, 3. Züge, die im Jahresdurchschnitt an mindestens1, aber weniger als 3 Verkehrstagen pro Woche verkehren.

In den Fällen nach Absatz 4 Buchstabe d ist die Zahl der Verkehrstage gemäss Antrag massgebend. Innerhalb der einzelnen Häufigkeitskategorien sind die Anträge gleichrangig. Erreichen Züge im Jahresdurchschnitt weniger als einen Verkehrstag pro Woche, so werden die effektiv bestellten Verkehrstage pro Fahrplanjahr verglichen.

Footnotes

  1. [7] Eingefügt durch Ziff. I der V des BAV vom 7. Febr. 2017, in Kraft seit 1. März 2017 (AS 2017 615).

Art. 98 Bietverfahren

Kommt durch das Verfahren nach Artikel 8 keine Lösung eines Bestellkonflikts zustande, so führt die Infrastrukturbetreiberin ein Bietverfahren durch.

Sie teilt allen betroffenen Antragstellerinnen mit, dass sie ein Bietverfahren durchführt. Sie fordert sie auf, innerhalb einer genau bezeichneten Frist ein Gebot abzugeben. Die Frist beträgt mindestens vier Arbeitstage, sofern sich die Infrastrukturbetreiberin mit den Antragstellerinnen nicht auf eine kürzere Frist einigt.

Ist am Bietverfahren ein Antrag für den Personenverkehr beteiligt, so muss das Gebot mindestens dem Deckungsbeitrag nach Artikel 20 NZV entsprechen.

Das höchste Gebot erhält den Zuschlag. Beträgt die Differenz zum zweithöchsten Gebot mehr als 1000 Franken, so legt die Infrastrukturbetreiberin den zu bezahlenden Betrag so fest, dass er 1000 Franken über dem zweithöchsten Gebot liegt.

Werden mehrere Gebote in derselben Höhe eingereicht, so wird das Bietverfahren weitergeführt, bis eine Antragstellerin obsiegt.

Die Infrastrukturbetreiberin führt über das Bietverfahren ein Protokoll.

Eine Antragstellerin, die im Bietverfahren unterliegt, kann ohne Kostenfolge von anderen Trassenzuteilungen zurücktreten, wenn sie nachweist, dass sie diese nur mit der im Rahmen des Bietverfahrens nicht zugeteilten Trasse nutzen könnte.

Der gebotene oder nach Absatz 4 festgelegte Betrag ist auch dann von der obsiegenden Antragstellerin geschuldet, wenn diese von der Trassenzuteilung zurücktritt. In diesem Fall wird die Trasse der Restkapazität zugewiesen.

Footnotes

  1. [8] Eingefügt durch Ziff. I der V des BAV vom 7. Febr. 2017, in Kraft seit 1. März 2017 (AS 2017 615).

Art. 109 Trassenvergabe bei zeitweisen Streckensperrungen für Bauarbeiten

Sind zeitweise Streckensperrungen für Bauarbeiten im Netznutzungsplan nicht abschliessend berücksichtigt, so sucht die Infrastrukturbetreiberin mit den betroffenen Antragstellerinnen nach einer einvernehmlichen Lösung.

Kommt keine Lösung zustande, so sind die Trassen so weit als möglich anhand des Netznutzungsplans den Verkehrsarten zuzuteilen.

Reicht die aufgrund der Streckensperrungen eingeschränkte Kapazität für die Zuteilung der Trassen nach dem Netznutzungsplan nicht aus, so kann die Infrastrukturbetreiberin für die Dauer der Kapazitätseinschränkung die vorgesehene Anzahl Trassen und deren Qualität nach Verkehrsart für die betroffene Strecke sowie für die in Betracht gezogenen Umleitungsstrecken anpassen.

Footnotes

  1. [9] Eingefügt durch Ziff. I der V des BAV vom 7. Febr. 2017, in Kraft seit 1. März 2017 (AS 2017 615).

Art. 1110 Aufhebung bisherigen Rechts

Die Ausführungsbestimmungen vom7. Juni 199911 zur Eisenbahn-Netzzugangsverordnung werden aufgehoben.

Art. 1212 Übergangsbestimmung zur Änderung vom21. September 2016

Für Züge des abgeltungsberechtigten regionalen Personenverkehrs nach Artikel 28 des Personenbeförderungsgesetzes vom 20. März 200913 berechnet sich der Basispreis Verschleiss bis zum9. Dezember 2017 nach Artikel 1 Absatz 3.

Footnotes

  1. [21] Eingefügt durch Ziff. II Abs. 1 der V des BAV vom 21. Sept. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2016 3469).
  2. [13] SR 745.1

Art. 1314 Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am1. Januar 2013 in Kraft.

Ursprünglich Art. 8.

[AS 2000 1037, 2002 196, 2006 4801, 2007 4655, 2009 5815, 2011 1249] Anhang 115 (Art. 1 Abs. 2) Streckenkategorien nach Artikel 19a Absatz 1 NZV

a. Normalspur: b. Schmalspur:

1. Streckenkategorie A 1. Streckenkategorie A 300 Wengi-Ey – LBT – St. German keine 302 Frutigen – Frutigen Nordportal 600.2 (Altdorf –) Rynächt – GBT – Giustizia (– Bellinzona) 601 (Giubiasco –) CBT (– Lugano), ab Inbetriebnahme 2. Streckenkategorie B mit Nachfragefak-2. Streckenkategorie B mit Nachfragefaktor 2 tor 2 100.1 Lausanne – Montreux keine 100.3 Sion – Brig 150 Genève Aéroport – Lausanne 205 (Lausanne –) L.-Sébeillon (– Renens VD) 210.1 Renens VD – Yverdon-les-Bains 210.3 Neuchâtel – Biel/Bienne 250.1 Lausanne – Palézieux 250.2 Palézieux – Fribourg/Freiburg – Flamatt 250.3 Flamatt – Bern 290 (Bern –) Bern Wyler – Thun 310 (Thun –) Spiez – Interlaken Ost 410 Biel/Bienne – Solothurn – Olten 450.1 Bern – Löchligut Abzw. – NBS (–Olten) 450.2 Rothrist – Olten 460.1 Gümligen Süd – Konolfingen 460.2 Konolfingen – Langnau i.E. 500.1 Basel SBB – Liestal – Olten 500.2 Olten Nord – Olten RB – Olten 501 (Muttenz –) Pratteln (– Liestal) 504 (Basel SBB –) Basel SBB RB Nordkopf – Muttenz 508.1 Gellert Nord – Basel SBB RB Nordkopf 510 Olten – Sursee – Luzern 520 (Basel SBB –) Basel Bad. Bf. 601.1 Immensee – Arth-Goldau – Erstfeld 601.3 Biasca – Bellinzona – Giubiasco 630 Locarno – Giubiasco 634 Sant’Antonino – Vigana (Bretella), ab Inbetriebnahme 650 Olten – Aarau – Lenzburg – Killwangen-Spreitenbach 653 (Lenzburg –) Hendschiken – Rotkreuz – Immensee 660 (Luzern –) Fluhmühle – Zug – Thalwil

a. Normalspur: b. Schmalspur:

665 Zug – Arth-Goldau 670.3 Pfäffikon SZ – Rapperswil 672 Wädenswil – Samstagern – Biberbrugg – Einsiedeln 700 Pratteln – Stein-Säckingen – Brugg AG 703 Zürich Altstetten – Herdern – Zürich HB 704.2 Zürich Altstetten – Hard (– Zürich Oerlikon) 710 Brugg AG – Zürich HB 711.2 Zürich Altstetten – Zürich Hardbrücke – Zürich HB (Museumstrasse) 715 Zürich Altstetten – Vorbhf. – Zürich HB 719 Zürich Altstetten (– Zürich Wiedikon) 720 (Zürich HB –) ZBT (– Thalwil) 721.1 Zürich HB – Kilchberg – Thalwil – Pfäffikon SZ 721.2 Pfäffikon SZ – Ziegelbrücke 733 Zürich Stadelhofen – Stettbach – Chriesbach (– Dübendorf) 734 (Stettbach –) Neugut – Dietlikon 735.1 Zürich HB (Museumstrasse) – Meilen 740 Wallisellen – Uster – Rapperswil 750 Zürich Hardbrücke – Zürich Flughafen – Hürlistein 751 Zürich HB – Zürich Wipkingen – Dietlikon – Winterthur 752 Zürich Altstetten – Zürich HB – Zürich Oerlikon (DML) 755.2 Würenlos – Zürich Oerlikon 755.3 Zürich Oerlikon – Opfikon Süd – Kloten – Dorfnest 755.4 Zürich Seebach – Opfikon Süd 760.1 Zürich Oerlikon – Oberglatt 760.3 Bülach – Eglisau – Schaffhausen 762 Winterthur – Neuhausen 850.2 Gossau SG – St. Gallen St. Fiden 870.3 Herisau – St. Gallen 3. Streckenkategorie B mit Nachfrage- 3. Streckenkategorie B mit Nachfragefaktor 1 faktor 1 026 (St-Louis –) Grenze – Basel St. Johann keine – Basel SBB 070 Basel Bad Bf. – Grenze (– Weil (Rhein)) 072 Basel Bad Bf. – Grenze (– Lörrach) 075 Basel Bad Bf. – Grenze (– Waldshut) 081 Buchs SG – Grenze (– Schaan) 083 St. Margrethen – Grenze (– Lustenau) 100.2 Montreux – Martigny – Sion 131 Monthey – Les Paluds (– St-Maurice) 145 Brig – Grenze (– Iselle di Trasquera) 151 (Bellegarde –) Grenze – La Plaine – Châtelaine (– Genève) 152 La Praille – Furet (– Châtelaine) 153 Genève-Stade (– Genève), bis Inbea. Normalspur: b. Schmalspur:

triebnahme CEVA 153 (Genève –) Genève-Stade – Eaux-Vives – Grenze (– Annemasse), ab Inbetriebnahme 190 Denges/Lonay – Lausanne-Triage – Bussigny/Renens VD 200 Grenze – Vallorbe – Daillens 210.2 Yverdon-les-Bains – Neuchâtel 211 Orbe – Chavornay 220 (Neuchâtel –) Kerzers – Bern 226.2 Moutier – Delémont 229 Basel SBB GB St. Jakob – Ruchfeld 230 Delémont – Basel SBB 232 Lengnau – Grenchenberg – Moutier 260 Biel/Bienne – Zollikofen 280 (Gümmenen) – Laupen – Flamatt 297 Schwarzenburg – Bern Fischermätteli 298 (Bern –) Holligen – Belp – Thun Abzw. 299 (Löchligut Abzw. –) Löchligut Süd Abzw. – Wankdorf Abzw. (– Ostermundigen) 301 Spiez – Kandersteg – Brig 320 Zweisimmen – Spiez 409 Biel Mett Abzw. – Madretsch 412 Oensingen – Balsthal 430 Solothurn – Wanzwil (– NBS – Olten) 440 Solothurn – Burgdorf 441 Burgdorf – Obermatt (– Langnau i.E.) 442 Hasle-Rüegsau – Konolfingen – Thun Abzw. 444.1 Ramsei – Sumiswald-Grünen 451.1 (Bern –) Löchligut Abzw. – Burgdorf 451.2 Burgdorf – Langenthal 451.3 Langenthal – Aarburg-Oftringen 459 Äspli – Mattstetten Abzw. (– Hindelbank) 490 (Rothrist –) Aarburg West – Aarburg Süd (– Zofingen) 508.3 Basel Kleinhüningen Hafen – Basel Bad Bf. 509 (Basel SBB RB) – Birsfelden Hafen – Basel Auhafen 512 (Olten Tunnel –) Olten Nord – Olten Ost (– Dulliken) 514 Zofingen – Suhr – Lenzburg 550 Rupperswil – Brugg AG 601.2 Erstfeld – Göschenen – Biasca 601.4 Giubiasco – Lugano – Chiasso 633 Lugano-Vedeggio – Taverne-Torricella 637 Mendrisio – Stabio – Grenze (– Varese), ab Inbetriebnahme 638 Balerna bif. – Chiasso SM 654 Brugg AG – Hendschiken (– Wohlen) 670.1 Arth-Goldau – Biberbrugg 670.2 Samstagern – Pfäffikon SZ 699 (Schinznach Dorf –) Brugg Nord – Brugg Süd (– Lupfig)

a. Normalspur: b. Schmalspur:

704.1 Würenlos – Killwangen-Spreitenbach 705 Bülach – Winterthur 711.1 (Zug Chollermüli –) Zürich Altstetten 712 Zürich HB – Sihlbrugg 713 (Uetliberg –) Ringlikon – Zürich Giesshübel 735.2 Meilen – Rapperswil 736.1 Rapperswil – Uznach 755.1 Wettingen – Würenlos 757.1 Effretikon – Wetzikon – Bäretswil 760.2 Oberglatt – Bülach 770 (Waldshut –) Grenze – Trasadingen – Schaffhausen – Thayngen – Grenze (– Singen) 820.2 Kreuzlingen – Romanshorn 820.3 Romanshorn – Rorschach 830.2 Kreuzlingen – Grenze (– Konstanz) 831 (Konstanz –) Grenze – Kreuzlingen Hafen 840 Winterthur – Weinfelden – Romanshorn 849 (Weinfelden –) Romanshorn Süd – Romanshorn West (– Rorschach) 850.1 Winterthur – Wil – Gossau SG 850.3 St. Gallen St. Fiden – Rorschach 852 Gossau SG – Sulgen 870.2 Wattwil – Herisau 870.4 Romanshorn – St. Gallen St. Fiden 871 Uznach – Wattwil 880 Rorschach – St. Margrethen – Sargans 900 Ziegelbrücke – Sargans 905 Sargans – Chur 4. Streckenkategorie C 4. Streckenkategorie C 102 Renens VD TL – Lausanne-Flon 101 Lausanne-Flon – Echallens – Bercher 111 Puidoux-Chexbres – Vevey 112.1 Vevey – Blonay 131 St. Gingolph – Monthey 112.2 Blonay – Ondallaz (– Les Pleïades) 133 Martigny – Sembrancher – Orsières 120 Montreux – Zweisimmen – Lenk i.S. 134 Sembrancher – Le Châble 121 Montreux – Caux (– Rochers-de-Naye) 154 Genève Eaux-Vives – Grenze 201 Le Brassus – Le Pont – Le Day 122 Blonay – Chamby 218.1 Buttes – Fleurier – Travers 124 Aigle – Le Sépey – Les Diablerets 218.2 St-Sulpice – Fleurier 125 Aigle – Leysin 221 (Pontarlier –) Grenze – Les Verrières – 126 Champéry – Monthey – Aigle Auvernier (– Neuchâtel) 127 Bex – Villars-sur-Ollon (– Col-de- 223 (Morteau –) Grenze – Le Locle Bretaye) (– Neuchâtel) 132 Martigny – Le Châtelard-Frontière 225 La Chaux-de-Fonds – Biel/Bienne 140 Zermatt – Visp – Brig 226.1 Sonceboz-Sombeval – Moutier 155 La Cure – St-Cergue – Nyon 238 Porrentruy – Bonfol 157 Bière – Apples – Morges 240 (Delle –) Grenze – Porrentruy – Delé- 158 L’Isle-Mont-la-Ville – Apples mont 212 Ste-Croix – Yverdon-les-Bains 251 Palézieux – Payerne – Murten/Morat – 213 Boudry –

Neuchâtel-Place Pury Lyss 222 Les Ponts-de-Martel – La Chaux-de- Fonds 224 Les Brenets – Le Locle 252 Yverdon-les-Bains – Payerne – Fri- 236 La Chaux-de-Fonds – Le Noirmont – bourg/Freiburg Saignelégier –

a. Normalspur: b. Schmalspur:

254 Romont – Bulle Glovelier 255.1 Ins – Muntelier (– Murten/Morat) 237 Le Noirmont– Tramelan – 255.2 Murten/Morat – Givisiez (– Fri- Tavannes bourg/Freiburg) 253 Bulle-bif. – Broc 411 Moutier – Solothurn West 256 Palézieux – Bulle – Montbovon 415 Busswil – Büren an der Aare 261 Ins – Täuffelen – Biel/Bienne 443 Sumiswald-Grünen – Wasen i.E. 295.1 Bern Egghölzli – Worb Dorf 444.2 Sumiswald-Grünen – Affoltern-Weier– 295.2 Worblaufen – Worb Huttwil 296 Worblaufen – Unterzollikofen 445 Langenthal – Huttwil – Wolhusen 311 Interlaken Ost – Lauterbrunnen 460.3 Langnau i.E. – Fluhmühle (– Luzern) 312 Zweilütschinen – Grindelwald 470 Luzern – Horw 313 Grütschalp – Mürren 503 Sissach – Läufelfingen – Olten Nord 315 Lauterbrunnen – Wengen 511 Triengen-Winikon – Sursee 413 Solothurn – Niederbipp – Oensingen 602 (Luzern –) Gütsch – Immensee 414 Niederbipp – Langenthal – St. Urban 603 Vitznau – Rigi Kulm Ziegelei 604 Rigi Staffel – Arth-Goldau 420 Bern – Worblaufen – Solothurn 631 Cadenazzo Ovest – Grenze (– Luino) 470 Interlaken Ost – Meiringen – Luzern 645 (Lenzburg –) Gruemet – Wettingen 474 Meiringen – Innertkirchen 651 Lenzburg – Hübeli LU (– Emmen- 480 Hergiswil – Engelberg brücke) 502 Liestal – Waldenburg 652 Villmergen – Wohlen 505 Basel Dreispitz– Aesch BL Dorf 701 (Waldshut –) Grenze – Koblenz – 506.1 Rodersdorf – Basel Heuwaage Turgi 506.2 Basel Ruchfeld – Dornach 706 Stein-Säckingen – Koblenz – Eglisau 610 Brig – Andermatt 736.2 Uznach – Ziegelbrücke – Glarus – 611 Andermatt – Disentis/Mustér Linthal 612 Andermatt – Göschenen 754 Winterthur Grüze – Bauma – Rüti 615 Oberwald – Gletsch – Realp 757.2 Bäretswil – Bauma 620 (Domodossola –) Grenze – Camedo – 761 Niederweningen – Oberglatt Locarno 818 Etzwilen – Ramsen – Grenze 632 Grono – Cama (– Singen) 635 Lugano – Ponte Tresa 820.1 Schaffhausen – Kreuzlingen 643 Aarau – Schöftland 821 Oberwinterthur – Etzwilen 644 Aarau – Menziken 830.1 Weinfelden –

Kreuzlingen 655 Wohlen – Bremgarten – Dietikon 835 Wil – Weinfelden 731 Zürich Rehalp – Esslingen 857 Rorschach – Heiden 835 Frauenfeld – Wil 870.1 Wattwil – Nesslau – Neu St. Johann 854 Gossau SG – Appenzell – Wasserauen 872 Wil – Lichtensteig (– Wattwil) 855 St. Gallen – Gais – Appenzell 940 Ems Werk – Chur 856 Gais – Altstätten 858 Rheineck – Walzenhausen 859 St. Gallen – Trogen 908 Chur – Landquart 910 Landquart – Davos Platz 915 Filisur – Davos Platz 920 Disentis/Mustér (– Reichenau-Tamins) 930 Chur – Arosa 940 Chur – Reichenau-Tamins – St. Moritz 950 St. Moritz – Campocologno – Tirano 955 Klosters – Sagliains 959 Sagliains Abzweigung Sasslatschtunnel – Sasslatsch Abzweigung 960.1 Samedan – Pontresina 960.2 Bever – Scuol-Tarasp

a. Normalspur: b. Schmalspur:

5. Streckenkategorie D 5. Streckenkategorie D keine Tramnetze Zürich, Basel, Bern, Genf; Verkehrsbetriebe Glattal; Riffelalp – Hotel Riffelalp; Basel Bhf SBB – Münchensteinerstrasse und Basel Schänzli – Pratteln (BLT) Anhang 1a16 (Art. 1 Abs. 4) Basispreis Verschleiss: Formel Der Basispreis Verschleiss entspricht den Kosten, die nach der folgenden Formel berechnet werden:17 Dabei gelten: C(V,R)i Kosten für den Verschleiss durch das Fahrzeug i bei der Geschwindigkeit V und im Gleisbogenradius R; k1 Kalibrierfaktor zur Umrechnung der entstehenden Kosten der Instandhaltungsarbeit aus der Schädigung Qf3: Gleisstopfung (Heben, Richten) in der Geraden; FRQ radienabhängiger Überhöhungswert zum Kalibrierfaktor k1 bei der Kostenabbildung von Gleisstopfungen in Gleisbögen; Q Schädigung aus der analytisch berechneten dynamischen Radaufstandskraft jeder Fahrzeugachse in Abhängigkeit der Fahrgeschwindigkeit und des Anteils unabgefederter Massen; k2 Kalibrierfaktor zur Umrechnung der entstehenden Kosten der Instandhaltungsarbeit aus der mit 64 % gewichteten netzweiten Schädigung Qf1.2: Schienenschleifen (in Geraden und Radien > 1200 m); α Ausnützungsbeiwert der installierten Leistung; dieser kann einsatzspezifisch variieren; k3 Kalibrierfaktor zur Umrechnung der entstehenden Kosten der Instandhaltungsarbeit aus der mit 36 % gewichteten netzweiten Schädigung durch die Traktionsleistung: Schienenschleifen (in Geraden und Radien Tpv Zugkraftkennwert: analytisch berechnete Leistungsdichte (Antriebsleistung/Radaufstandsfläche); k4 Kalibrierfaktor zur Umrechnung der entstehenden Kosten der Instandhaltungsarbeit aus der Schädigung Wbf: Schienenschleifen sowie Schienenersatz in Radien ≤ 1200 m; FRWb radienabhängiger Überhöhungswert zum Kalibrierfaktor k4;

Die Anleitung für die Berechnung des Basispreises Verschleiss einschliesslich der Parameterwerte kann kostenlos unter www.bav.admin.ch > Rechtliches > Weitere Rechtsgrundlagen und Vorschriften > Verordnungen des UVEK und des BAV eingesehen werden.

Wbf Schädigung aus der simulationstechnisch ermittelten spezifischen Reibenergie jeder führenden Fahrzeugachse eines Fahrwerkrahmens in Abhängigkeit des Radius; k5 Kalibrierfaktor zur Umrechnung der entstehenden Kosten der Instandhaltungsarbeit aus der von der Kombination Q W185 und Y W185 ermittelten Schädigung: Weichenbauteilwechsel; f51 mit Wert 0.5 angesetzter Gewichtungsfaktor der vertikalen Kraftkomponente in der Schädigung von Weichenbauteilen; QW185 analytisch berechnete dynamische Radaufstandskraft jeder führenden Fahrzeugachse eines Fahrwerkrahmens in Weichen der Bauform EW185; f52 mit Wert 0.5 angesetzter Gewichtungsfaktor der lateralen Kraftkomponente in der Schädigung von Weichenbauteilen; YW185 simulationstechnisch ermittelte Führungskraft jeder führenden Fahrzeugachse eines Fahrwerkrahmens in Weichen der Bauform EW185; S Skalierfaktor zum Erreichen des Preisniveaus nach Artikel 1 Absatz 3.

Anhang 1b18 (Art. 1 Abs. 4 Bst. a) Basispreis Verschleiss: Geschwindigkeits- und Radienbänder 1. Geschwindigkeitsbänder für Geraden (Radien r > 1200 m): 2. Radienbänder für Kurven (Radien r ≤ 1200 m):

Anhang 1c19 (Art. 1 Abs. 4 Bst. b) Basispreis Verschleiss: Preise der Fahrzeugtypen pro Geschwindigkeits- und Radienband nach Anhang 1b20

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Anhang 1d21 (Art. 1 Abs. 4 Bst. c) Basispreis Verschleiss: historische Fahrzeuge22

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Anhang 223 (Art. 2) Strecken und Bahnhöfe mit Haltezuschlag nach Artikel 19a Absatz 4 NZV 1. Strecken

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026 (St-Louis –) Grenze – Basel St. Johann – Basel SBB keine 070 Basel Bad Bf. – Grenze (– Weil (Rhein)) 072 Basel Bad Bf. – Grenze (– Lörrach) 075 Basel Bad Bf. – Grenze (– Waldshut) 081 Buchs SG – Grenze (– Schaan) 083 St. Margrethen – Grenze (– Lustenau) 100.1 Lausanne – Montreux – Martigny – Sion 100.2 Montreux – Martigny – Sion 100.3 Sion – Brig 145 Brig – Grenze (– Iselle di Trasquera) 150 Genève Aéroport – Lausanne 151 (Bellegarde –) Grenze – La Plaine – Genève 152 La Praille – Furet (– Châtelaine) 153 Genève-Stade (– Genève) bis Inbetriebnahme CEVA 153 (Genève –) Genève-Stade – Eaux-Vives – Grenze (– Annemasse), ab Inbetriebnahme 205 (Lausanne –) Lausanne-Sébeillon (– Renens VD) 210.1 Renens VD – Yverdon-les-Bains 210.2 Yverdon-les-Bains – Neuchâtel 210.3 Neuchâtel – Biel/Bienne 225 La Chaux-de-Fonds – Biel/Bienne 226.2 Moutier – Delémont 230 Delémont – Basel SBB 232 Lengnau – Grenchenberg – Moutier 250 Lausanne – Palézieux – Fribourg/Freiburg – Bern 260 Biel/Bienne – Zollikofen 290 (Bern –) Bern Wyler – Thun 299 (Löchligut Abzw. –) Löchligut Süd Abzw. – Wankdorf Abzw. (– Ostermundigen) 300 Wengi-Ey – LBT – St. German 301 Spiez – Kandersteg – Brig 302 Frutigen – Frutigen Nordportal 310 (Thun –) Spiez – Interlaken Ost 410 Biel/Bienne – Solothurn – Olten 430 Solothurn – Wanzwil (– NBS – Olten) 450.1 Bern – Löchligut Abzw. – NBS (– Olten) 450.2 Rothrist – Olten 451.1 (Bern –) Löchligut Abzw. – Burgdorf 451.2 Burgdorf – Langenthal 451.3 Langenthal – Aarburg-Oftringen 459 Äspli – Mattstetten Abzw. (– Hindelbank) 490 (Rothrist –) Aarburg West – Aarburg Süd (– Zofingen) 500.1 Basel SBB – Liestal – Olten

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501 (Muttenz–) Pratteln (– Liestal) 504 (Basel SBB –) Basel SBB RB Nordkopf – Muttenz 508.1 Gellert Nord – Basel SBB RB Nordkopf 510 Olten – Sursee – Luzern 512 (Olten Tunnel –) Olten Nord – Olten Ost (– Dulliken) 520 (Basel SBB –) Basel Bad. Bf. 550 Rupperswil – Brugg AG 600.2 (Altdorf –) Rynächt – GBT – Giustizia (– Bellinzona) 601.1 Biasca – Bellinzona – Lugano – Chiasso 601.2 Erstfeld – Göschenen – Biasca 601.3 Biasca – Bellinzona – Giubiasco 601.4 Giubiasco – Lugano – Chiasso 630 Locarno – Giubiasco 631 Cadenazzo Ovest – Grenze (– Luino) 637 Mendrisio – Stabio – Grenze (– Varese), ab Inbetriebnahme 650 Olten – Aarau – Lenzburg – Killwangen-Spreitenbach 653 (Lenzburg –) Hendschiken – Rotkreuz – Immensee 654 Brugg AG – Hendschiken (– Wohlen) 660 (Luzern –) Fluhmühle – Zug – Thalwil 665 Zug – Arth-Goldau 699 (Schinznach Dorf –) Brugg Nord – Brugg Süd (– Lupfig) 700 Pratteln – Stein-Säckingen – Brugg AG 703 Zürich Altstetten – Herdern – Zürich HB 704.1 Würenlos – Killwangen-Spreitenbach 704.3 Zürich Altstetten – Hard (– Zürich Oerlikon) 710 Brugg AG – Zürich HB 711 Zürich Altstetten – Zürich Hardbrücke – Zürich HB (Museumstrasse) 715 Zürich Altstetten – Vorbhf. – Zürich HB 719 Zürich Altstetten (– Zürich Wiedikon) 720 (Zürich HB –) ZBT (– Thalwil) 721.1 Zürich HB – Kilchberg – Thalwil – Pfäffikon SZ 721.2 Pfäffikon SZ – Ziegelbrücke 750 Zürich Hardbrücke – Zürich Flughafen – Hürlistein 751 Zürich HB – Zürich Wipkingen – Dietlikon – Winterthur 752 Zürich Altstetten – Zürich HB – Zürich Oerlikon (DML) 755 Wettingen – Würenlos – Zürich Oerlikon – Kloten – Dorfnest 760 Zürich Oerlikon – Bülach – Schaffhausen 770 Schaffhausen – Thayngen – Grenze (– Singen) 820.3 Romanshorn – Rorschach 830 Weinfelden – Kreuzlingen – Grenze (– Konstanz) 840 Winterthur – Weinfelden – Romanshorn 849 (Weinfelden –) Romanshorn Süd – Romanshorn West (– Rorschach) 850 Winterthur – St. Gallen – Rorschach 880 Rorschach – St. Margrethen – Sargans 900 Ziegelbrücke – Sargans 905 Sargans – Chur 2. Bahnhöfe

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Arth-Goldau keine Auvernier

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Bern Bülach Burgdorf Bussigny Busswil Chiasso Chavornay Delémont Effretikon Eglisau Emmenbrücke Emmenbrücke-Gersag Flamatt Fribourg/Freiburg Gossau SG Immensee Kreuzlingen La Chaux-de-Fonds Langenthal Lenzburg Luzern Lyss Martigny Moutier Neuchâtel Neuhausen Oberglatt Oberwinterthur Palézieux Pfäffikon SZ Puidoux-Chexbres Renens VD Romanshorn Romont Rorschach Schaffhausen Sihlbrugg Sissach Solothurn Solothurn West Sonceboz-Sombeval Spiez Stein-Säckingen St. Gallen St-Maurice Sulgen Sursee Taverne-Torricella Thalwil Turgi Vevey Wädenswil Wallisellen Weinfelden Wil SG Winterthur Winterthur Grüze

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Wohlen Yverdon-les-Bains Ziegelbrücke Zürich HB Zürich Altstetten Zürich Hardbrücke Anhang 324

Footnotes

  1. [18] Eingefügt durch Ziff. II Abs. 1 der V des BAV vom 21. Sept. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2016 3469).
  2. [19] Eingefügt durch Ziff. II Abs. 1 der V des BAV vom 21. Sept. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2016 3469).

Footnotes

  1. [12] Ursprünglich Art. 8a. Eingefügt durch Ziff. I der V des BAV vom 21. Sept. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2016 3469).
  2. [14] Ursprünglich Art. 9.
  3. [15] Fassung gemäss Ziff. II Abs. 2 der V des BAV vom 21. Sept. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2016 3469).
  4. [23] Fassung gemäss Ziff. II Abs. 1 der V des BAV vom 7. Febr. 2017, in Kraft seit 1. März 2017 (AS 2017 615).
  5. [24] Aufgehoben durch Ziff. II Abs. 2 der V des BAV vom 7. Febr. 2017, mit Wirkung seit 1. März 2017 (AS 2017 615).

Strecken mit 24-Stunden-Betrieb

1. La Plaine (Grenze) – Lausanne Triage – Biel/Bienne – Olten – Othmarsingen – Heitersberg – RB Limmattal – Winterthur – Frauenfeld – Rorschach – Chur 2. Lausanne Triage – Bern 3. Vallorbe (Grenze) – Lausanne – Brig – Iselle (Grenze) 4. Basel (Grenze) – Olten – Bern – Thun – Brig 5. Basel (Grenze) – Bözberg – Othmarsingen – Rotkreuz – Giubiasco – Chiasso (Grenze) 6. Giubiasco – Pino-Tronzano (Grenze)