901.022.1
Verordnung über die Festlegung der Anwendungsgebiete für Steuerleichterungen
vom 28. November 2007 (Stand am 1. Januar 2013)
Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung1, gestützt auf Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung vom 28. November 20072 über die Gewährung von Steuerleichterungen im Rahmen der Regionalpolitik, verordnet:
Art. 1 Anwendungsgebiete
Als Anwendungsgebiete gelten:
a. im Kanton Bern: 1. die Amtsbezirke Aarwangen, Courtelary, Interlaken, La Neuveville, Moutier, Oberhasli, Obersimmental, Saanen, Schwarzenburg, Signau, Wangen, 2. im Amtsbezirk Bern: die Gemeinde Oberbalm 3. Im Amtsbezirk Büren: die Gemeinden Arch, Büren an der Aare, Lengnau, Leuzigen, Meienried, Meinisberg, Oberwil bei Büren, Rüti bei Büren, 4. im Amtsbezirk Frutigen: die Gemeinden Adelboden, Frutigen, Kandergrund, Kandersteg, Reichenbach im Kandertal, 5. im Amtsbezirk Konolfingen: die Gemeinde Landiswil, 6. im Amtsbezirk Seftigen: die Gemeinden Niedermuhlern, Riggisberg, Rüeggisberg, Rüti bei Riggisberg, Wald, 7. im Amtsbezirk Trachselwald: die Gemeinden Dürrenroth, Eriswil, Huttwil, Walterswil, Wyssachen;
b. im Kanton Luzern: im Amt Entlebuch: die Gemeinden Doppleschwand, Entlebuch, Escholzmatt, Flühli, Hasle, Marbach, Romoos, Schüpfheim;
c. der Kanton Uri;
AS 2007 6871
Die Bezeichnung der Verwaltungseinheit wurde in Anwendung von Art. 16 Abs. 3 der Publikationsverordnung vom 17. Nov. 2004 (SR 170.512.1) auf den 1. Jan. 2013 angepasst.
d. im Kanton Glarus: Die Gemeinden Betschwanden, Bilten, Braunwald, Elm, Engi, Ennenda, Glarus, Haslen, Linthal, Luchsingen, Matt, Mitlödi, Mollis, Näfels, Netstal, Niederurnen, Oberurnen, Riedern, Rüti, Schwanden, Schwändi, Sool;
e. im Kanton Solothurn: 1. der Bezirk Thal, 2. im Bezirk Lebern: die Gemeinden Bettlach, Grenchen, 3. im Bezirk Wasseramt: die Gemeinde Steinhof;
f. im Kanton St. Gallen: im Wahlkreis Toggenburg: die Gemeinden Alt St. Johann, Brunnadern, Bütschwil, Ebnat-Kappel, Ganterschwil, Hemberg, Krinau, Lichtensteig, Mogelsberg, Mosnang, Nesslau-Krummenau, Oberhelfenschwil, St. Peterzell, Stein, Wattwil, Wildhaus;
g. im Kanton Graubünden: 1. die Bezirke Albula, Bernina, Hinterrhein, Inn, Maloja, Moesa, Prättigau-Davos, Surselva, 2. im Bezirk Imboden: die Gemeinden Flims, Trin, 3. im Bezirk Plessur: die Gemeinden Arosa, Calfreisen, Castiel, Churwalden, Langwies, Lüen, Maladers, Malix, Molinis, Pagig, Parpan, Peist, Praden, St. Peter, Tschiertschen;
h. im Kanton Tessin: 1. die Bezirke Blenio, Leventina, Riviera, 2. im Bezirk Bellinzona: die Gemeinden Gnosca, Moleno und Preonzo;
i. im Kanton Wallis: 1. die Bezirke Goms, Leuk, Visp, 2. im Bezirk Brig: die Gemeinde Eggerberg, 3. im Bezirk Raron: die Gemeinden Ausserberg, Blatten, Bürchen, Eischoll, Ferden, Grengiols, Hohtenn, Kippel, Martisberg, Niedergesteln, Raron, Steg, Unterbäch, Wiler (Lötschen);
j. im Kanton Neuenburg: die Bezirke La Chaux-de-Fonds, Le Locle, Val-de-Travers;
k. der Kanton Jura.
Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2008 in Kraft.