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24.7930 · Fragestunde. Frage · 2024-12-09

Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung

Erledigt

Wortlaut

90 % der in der Schweiz verkauften Schnittblumen werden aus dem Ausland importiert. Viele Blumen enthalten Rückstände von Pestiziden, Fungiziden, Herbiziden und Insektiziden, die in der Schweiz verboten sind, da sie als gefährlich eingestuft werden. Wie kann es sein, dass solche Blumen in die Schweiz gelangen, wo sie die Floristinnen und Floristen sowie die Gewässer vergiften und dabei einen unlauteren Wettbewerb für die schweizerischen Produzentinnen und Produzenten von Schnittblumen schaffen?

Stellungnahme des Bundesrates

Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)