AB 158666
Quadri Lorenzo · Nationalrat · Tessin · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei · 2013-06-05
Wortprotokoll
Anders als beim Pendlerabzug besteht hier keine starke Minderheit. Das wird uns also in diesem Rat nicht allzu vieler Zeit berauben. Laut meiner sehr kleinen Minderheit III sollten die Gemeinden im Rahmen der Artikel 48b und 48d auch ein Mitspracherecht haben, und zwar zum Schutz ihrer Einwohner. Wir wissen ja, dass Linien durch Ortszentren verlaufen und die Anwohner dadurch erheblich belastet sind. Gerade deswegen verzögern z. B. in Deutschland und in Italien Bürgerproteste den Ausbau der Bahninfrastruktur. Im Interesse der Bürger sollten somit auch die Gemeinden ein Mitspracherecht haben, insbesondere, wenn sowohl Kantone als auch die Eisenbahnen und sogar noch die Verlader einbezogen werden.
Visto che si parla di progetti importanti e anche di grosse dimensioni, che hanno conseguenze dirette sugli abitanti, mi pare corretto che anche gli enti di prossimità, quindi quelli più vicini ai cittadini ossia i comuni, possano avere voce in capitolo e venire coinvolti per tempo invece di andare sempre a costituire l'ultima ruota del carro. È anche una questione di federalismo ed è oltretutto piuttosto curioso che il diritto di venire coinvolti ce l'abbiano le aziende di trasbordo ma non i comuni come enti pubblici.
Ich bitte somit um Unterstützung für den Antrag der Minderheit III.