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Blocher Christoph · Nationalrat · 2003-10-01

Blocher Christoph · Nationalrat · Zürich · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei · 2003-10-01

Wortprotokoll

Es hat mehrere Gründe, nicht wahr. Einer der Gründe ist auch die heutige Frage des hohen Anteils ausländischer Schüler an den Schulen. Darum haben wir verlangt, dass, wer in die erste Klasse eintritt, die Sprache des Ortes sprechen kann - also in der welschen Schweiz Französisch, in der deutschen Schweiz Deutsch. Die starke Durchmischung führt dazu, dass auch die Schweizer Schüler nachher schlecht ausgebildet werden.

Dann müssen Sie sich fragen, ob Sie das Gewicht auf die so genannten Primärdinge an der Schule legen oder auf einen Haufen Sekundärdinge. Ich habe dem Zürcher Bildungsdirektor - damals Herr Buschor - gesagt, Lesen, Rechnen, Schreiben seien wichtige Eigenschaften. Er hat mir geantwortet, das seien für die neue Bildung Sekundäreigenschaften. Als Industrieller sage ich: Das sind die primären Dinge; das andere lernen die Leute bei uns noch.