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Langenberger Christiane · Ständerat · Waadt · Freisinnig-demokratische Fraktion · 2005-03-15

Wortprotokoll

Je rappelle à mes collègues que le CTIE, en allemand "Schweizerische Fachstelle für Informationstechnologien im Bildungswesen (SFIB)", est actuellement la plaque tournante des technologies de l'information et de la communication dans la formation pour l'école enfantine, l'école obligatoire, le secondaire 2, y compris les écoles professionnelles. Il s'occupe entre autres choses des informations sur la formation et les technologies de l'information et de la communication, donc de tout ce qui concerne Internet dans de nombreuses publications, mais aussi dans le cadre d'un site Internet qui s'appelle educa.ch - en allemand SBS, "der Schweizerische Bildungsserver". De plus, la CDIP - l'EDK - lui a confié la mission de coordonner le travail de correspondants cantonaux de l'école professionnelle, de participer à la formation des enseignants dans le domaine de l'Internet, donc de la communication et de la technologie, de coordonner l'enseignement des langues au niveau de la scolarité obligatoire et d'assurer l'évaluation de leur enseignement.

In einer sehr positiven Antwort auf die Interpellation Pfister Theophil 04.3497 vom 5. Oktober 2004 schreibt der Bundesrat, dass der SBS educa.ch ein wichtiger Bestandteil der Strategie des Bundes für eine Informationsgesellschaft sei: "Er dient als nationaler und, in beschränktem Ausmass, auch als internationaler Einstiegspunkt zur Bildung in der Schweiz. Er fördert den Wissensaustausch und die Innovation im Bildungsbereich und hat u. a. auch für die Berufsbildung einen pädagogisch-didaktischen Nutzen." Dies bestätigte im Übrigen eine Umfrage des Spezialisten Mediagate vom Februar 2005 zu den 200 besten Webseiten der Schweiz. Dort erhält der SBS educa.ch im Bereich der Bildung den ersten Platz. Weiter erinnere ich daran, dass das BBT und die Swisscom den SBS educa.ch zur Koordination des Programms PPP-SiN, "Public Private Partnership - Schule im Netz", also Partnerschaft mit der Privatwirtschaft, mit der Integration von Internet im Schul- und Bildungsbereich beauftragt haben.

Nun habe ich auch vernommen, dass eine Untersuchung über das Funktionieren des SBS feststellt, dass die SFIB zur nachhaltigen Weiterführung dieser Aufgabe SBS educa.ch über zu wenig Ressourcen verfügt, um gegenüber den Kantonen koordinierend und steuernd aufzutreten, und dass diese Fachstelle ausgebaut werden müsste, um die Zielerreichung der Initiative PPP-SiN nachhaltig zu fördern. Zusammengefasst: Der Bund sollte also seine Unterstützung weiter leisten, damit die entstandenen Rahmenbedingungen und die bisherigen Engagements nicht einfach im Boden versickern.

Nun entnehme ich Ihrer Antwort auf meine Interpellation, Herr Bundesrat, dass das BBT die Mittel, welche es zur Subventionierung des SBS educa.ch vorgesehen hat, als Folge von Sparmassnahmen des Bundes stark reduzieren muss, und dies aus zwei Gründen:

Erstens sei es für das BBT und die EDK schwierig, die Leistungen zu evaluieren. Das stimmt für die EDK nicht, ich habe mit Herrn Ambühl die Sache vorgängig besprochen. Ferner habe ich eben gesagt, dass diese Evaluation besteht und für den SBS educa.ch eher positiv lautet.

Zweitens seien die Leistungen des SBS educa.ch für die Berufsbildung positiv, aber nicht in anderen Bereichen. Die eben genannte Untersuchung deutet auf eine andere Forderung hin, indem sie, wenn ich recht informiert bin, sagt, man müsse im Gegenteil, um die PPP-SiN weiterzuführen, der SFIB mehr Kompetenzen und Ressourcen geben. Herr Bundesrat, ich glaube, es geht nicht um Geld, sondern darum, dass sich das BBT nicht aus seiner Verantwortung zurückzieht. Es muss Koordinationsbemühungen weiterhin unterstützen, damit beschlossene, funktionierende Programme nachhaltig weitergeführt werden können.

Au chiffre 5 de votre réponse, Monsieur le conseiller fédéral, vous dites que vous partagez entièrement mon avis. Comme quoi une politique efficace passe obligatoirement par une collaboration entre les cantons et la Confédération, et il importe que cette dernière s'engage en faveur de la promotion des technologies de l'information et de la communication (TIC). Cependant, l'OFFT renonce, pour des raisons financières et de manière à éviter toute "duplication" inutile, à participer à la Conférence de coordination TIC et formation. En l'occurrence, il s'agit d'envoyer un collaborateur trois fois par année pour assurer cette coordination entre les partenaires dans les domaines des TIC et de la formation.

Monsieur le conseiller fédéral, il ne s'agit pas d'une question financière. Encore une fois, il faut éviter que l'OFFT se retire du domaine des TIC au moment où il devrait s'engager pour assurer un minimum de suivi dans ce domaine. C'est une question politique, et non une question de moyens.

Je vous demande, Monsieur le conseiller fédéral, de réétudier ce problème.

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