Handbuch Moorschutz – Anhang
Anhang Annexe Appendice
REDAKTION
Nützliche Adressen 7. 1 NACHFRAGEN KANN KLARHEIT SCHAFFEN Handbuch Moor chutz in der Schweiz 1 Wer macht nicht tagtäglich die Erfahrung, dass kleine Unklarheiten 1/1992 grosse Probleme schaffen, ja mitunter unnötige Barrieren aufbauen können? Im Moorschutz, einem zugegebenermassen komplexen Thema, kann man sich unnötige "Reibungswiderstände" nicht leisten. Möglicherweise hilft eine Nachfrage an der richtigen Stelle das zu klären, was nicht ganz klar ist.
Um Nachfragen zu erleichtern und an die richtige Stelle zu leiten, werden in diesem Kapitel die Moorschutz-Anlaufstellen aufgeführt.
Die veröffentlichte Liste wird nach Bedarf ergänzt und periodisch revidiert.
I HAND BUCH MOOR- SCHUTZ
REDAKTION
Koordinationsstelle Moorschutz 7.1.1 1 ORGANISATION
Der Bund hat verschiedene Massnahmen ergriffen, um die Kantone bei der Umsetzung des Moorschutzes zu unterstützen. Eine dieser Massnahmen hat darin bestanden, im Herbst 1990 die Koordinationsstelle Moorschutz zu schaffen, welche die Kantone bei der Erfüllung ihrer Aufgaben informiert und berät.
Der Koordinationsstelle stehen weitere Spezialisten und Spezialistinnen in den Bereichen Moor- und Moorlandschaftschutz sowie Erfolgskontrolle zur Verfügung. Manche von ihnen waren bereits an der Erarbeitung der Bundesinventare (Hochmoor-, Flachmoor- und Moorlandschaftsinventare ) beteiligt. Die Koordinationsstelle hat zudem die Aufgaben, über den Moor- Organigramm des Moorschutzes in schutz zu informieren sowie die Aus- und Weiterbildung zu fördern. der Schweiz
EIDGENÖSSISCHE BUNDESAMT FÜR UMWELT, WALD UND FORSCHUNGSANSTALT LANDSCHAFT (BUWAL) FÜR WALD, SCHNEE UND LANDSCHAFT (WSL) KOORDINATIONSSTELLE MOORSCHUTZ
Abteilung Natur Sektion Schutzgebiete
FORSCHUNGS· BEREICH LANDSCHAFT BERATUNGSSTELLEN
Hochmoore Flachmoore Moorland- Erfolgs- Datenbanken schaften kontrolle
I HAND BUCH MOOR· SCHUTZ
2 ADR ESSEN Handbuch
Moorschutz ssUWA L in der Schweiz I Koordinationsste lle Moorschutz 2 / 1998 Abteilung Natur Postfach 3003 sscrn
Sekretariat: 1010311322 93 89 Fax 03 1 /324 75 79 infonl@buwal.admill.ch . FUr Einzelheiten vgl. Homcpagc des BUWA L oder der Abteilungen Nat ur und Landschart
ss UWAL: www.umwclt-schwciz.ch
Abteilungen Natur und L.1ssdschaft: www.buwal·natur.ch www.buwal·lundschllfLch
REDAKTION
Glossar,Schlagwortverzeichnis, Publikationen 7.2 Im vorliegenden Kapitel sind drei Beiträge enthalten, welche in erster Handbuch Linie der Orientierung dienen - das Glossar, das Schlagwortverzeich- Moorschutz in der Schweiz 1 nis und die Liste der wichtigsten Publikationen zum Moorschutz. 2/1998
Das Glossar ist eine sprachliche Orientierungshilfe. Der Moorschutz hat eine Geschichte, die stark von regionalen Besonderheiten, der jeweiligen kantonalen Gesetzgebung oder einer bestimmten "Schule" des Moorschutzes geprägt ist. Dies drückt sich u.a. in der Begriffswahl aus. Der Rothenthurm-Artikel war - zumindest für die Moorbiotope und Moorlandschaften von nationaler Bedeutung - der Beginn einer gesamtschweizerisch gültigen und einheitlichen Moorschutzpolitik. Dies erfordert gewisse Begriffsklärungen, insbesondere auch auf dem Hintergrund der Mehrsprachigkeit unseres Landes.
Das alphabetische Schlagwortverzeichnis ist eine Orientierungshilfe innerhalb des Moorhandbuches. Es ermöglicht einen direkten Zugriff auf die Beiträge, die sich mit den entsprechenden Inhalten befassen.
Das Verzeichnis der wichtigsten Publikationen zum Moorschutz fasst den derzeitigen Stand der Moorschutzliteratur zusammen, wobei hauptsächlich Titel berücksichtigt werden, die sich mit der Durchführung und Umsetzung des Moorschutzes befassen.
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BENOIT BRESSOUD
Glossar 7.2.1 A einem hierarchischen System geord- stellt. Die Berichterstattung hilft, net (Pflanzensoziologie), ähnlich der erfolgreiche Vorgehensweisen, aber Abgeltungen (indemnites) Leistun- botanischen Systematik. auch mögliche Fehlerquellen und gen an Empfänger ausserhalb der Stolpersteine, bekannt zu machen. Bundesverwaltung zur Milderung Aue (zone alluviale) Gebiete ent- oder zum Ausgleich von finanziellen lang von Flüssen und grösseren Bewirtschaftungsvertrag (contrat Lasten, die sich ergeben aus der Bächen oder entlang von Seen, die d'exploitation) Der Bewirtschaf- Erfüllung von a) bundesrechtlich bei Hochwasser bzw. bei grossen tungsvertrag enthält Bestimmungen, vorgeschriebenen Aufgaben; b) Spiegelschwankungen über- welche die Nutzung der Vertragsöffentlichrechtlichen Aufgaben, die schwemmt werden. Der stark flächen festlegen und die Beitragsdem Empfänger vom Bund übertra- schwankende Grundwasserspiegel zahlungen regeln. gen worden sind. erreicht zeitweise die Wurzeln der Pflanzen und schafft dadurch spezi- Binsenried Uonchere) Pflanzenge- Acrotelm (acrote1m) Obere, leben- elle Lebensraumbedingungen. sellschaft, in der Binsen vorherrde Schicht eines ungestörten Hoch- schen. Verlandungsgesellschaften moores, welche etwa 50 bis 100 cm Auenwald, Auwald (foret alluviale, mit Seebinsen (Scirpus lacustris) mächtig ist. Der Moorwasserspiegel ripisylve) Durch Hochwasser eines oder Fettwiese mit Flatterbinsen befindet sich immer im Acrotelm, Flusses oder Sees periodisch über- (funcus effusus). dessen lockere Struktur einen Aus- fluteter Wald. Die Waldvegetation tausch von Wasser und Luft ermög- setzt sich aus feuchtigkeits- und Bioindikator (bioindicateur) Siehe licht. nährstoffliebenden Arten zusam- Zeigerart. men, die auf die speziellen Bedin- Altlauf (bras mort) Teil eines Fliess- gungen der Wasserführung einge- Biotop (biotope) Durch die Gesamtgewässers (Flussarm, Mäander), der stellt sind. heit der unbelebten (physikalischauf natürliche Weise oder durch chemischen) Standortmerkmale cha- Korrektion vom fliessenden Wasser Austauschfunktion (fonction rakterisierte, geographisch begrenzte abgetrennt wurde und mit stehen- d'echange) Umschreibt im Rahmen Fläche als Lebensraum einer Lebensdem Wasser gefüllt ist. Altläufe sind des Flachmoorinventars die Bezie- gemeinschaft (Biozönose).
der Verlandung unterworfen. hung des gesamten Objektes zu seiner unmittelbaren Umgebung. Mit Biozönose (gelegentlich auch Bioze- Anlagen I Bauten (installations / Hilfe der Austauschfunktion wird nose, biocenose) Tier- und Pflanconstructions) Künstlich geschaffe- abgeschätzt, wie isoliert ein km·tier- zengemeinschaft, die an einem ne, auf Dauer angelegte Einrichtun- tes Biotop ist. Im Flachmoorinven- bestimmten Standort (Biotop) lebt gen sowie äusserliche Veränderun- tar wurden fünf Grade unterschie- und an die dort vorherrschenden, gen von Grundstücken und ihrer den: sie reichen von 1 (isoliertes und durchschnittlichen Lebensbedingun- Nutzung. Sie sind planungs- sowie kleines Objekt) bis 5 (grosses gen angepasst ist. baurechtlieh bedeutsam und bewilli- Objekt in vielfältiger, naturnaher gungspflichtig. Der Begriff umfasst Landschaft). Bodenveränderungen (modifications u.a. ober- und unterirdische Gebäu- du terrain) Darunter ist jede absichtde, Geländeverschiebungen Sport- B lich vorgenommene oder als Nebenanlagen, Campingplätze und Park- effekt bei der Verfolgung eines andeplätze. basenzeigend (basiphile) Bezeichnet ren Ziels bewirkte Veränderung der Pflanzen, die auf alkalischen moortypischen bzw. der durch ehe- Assoziation (association vegetale) (basischen) Böden gedeihen. malige Moore geprägten Bodenbe- Eine mehr oder weniger stabile schaffenheit zu verstehen (z.B. Pla- Pflanzengesellschaft. Sie ist durch Bauten I Anlagen (constructions / nierung, Drainage, Abtorfung).
, eine bestimmte pflanzliche Zusam- installations) Siehe Anlagen / Baumensetzung charakterisiert (Charak- ten Borstgras, Borstengras (Nardus ter - und Differenzialarten ) und stricta; nard raide) Typische Grasart besitzt eine eigenständige Ökologie. Berichterstattung (rapport) Wesent- in mageren Weiden. Die Entwässe- Jede Assoziation hat eine Bezeich- licher Bestandteil der Qualitätskon- rung von Mooren begünstigt seine nung auf der Grundlage des Namens trolle und Qualitätssicherung, da sie Ausbreitung auf Kosten der hygro- HAND einer oder zwei charakteristischer die Ergebnisse aus der Erfolgskon- philen Pflanzenarten. BUCH Arten. Die Assoziationen werden in trolle aufarbeitet und zusammen- MOOR- SCHUTZ
Brachland (friche) Für unbestimmte D E Zeit sich selbst überlassenes land- oder alpwirtschaftlich nutzbares Datenzentrum Natur und Land- Entwässerung (drainage) Absen- Land (u.a. Wiese, Weide, Ackerland, schaft (DNL, Centre des donnees kung des Grundwasserspiegels mit- Rebgelände), das von der spontanen nature et paysage) Datenbank für tels Gräben oder Rohren zur Aus- Vegetation besiedelt wurde. Inventare im Bereich Biotop- und trocknung vernässter Böden. Landschaftsschutz inklusive der Bruchwald (foret marecageuse) zugehörigen Erfolgskontrollen. Erfolgskontrolle (suivi) Überprüft Wald, dessen Wachstum vom hohen den Erfolg einer Massnahme und Grundwasser und vom verlangsam- Deckenmoor (haut-marais de cou- schlägt gegebenenfalls Korrekturen ten Abbau der organischen Stoffe verture) Hochmoor, das bei mehr vor. Oberbegriff, unter dem die Wirim Boden stark beeinflusst wird. oder weniger gleichmässiger Torf- kungs-, Umsetzungs- und Zielkon- Der Bruchwald besteht aus hygro- mächtigkeit ein hügeliges Gelände trolle zusammengefasst werden. philen Laubbäumen wie Schwarzer- bedeckt und sich dessen Formen le, Weiden und Moorbirke. Er ist im anpasst. Erhaltungszustand (etat de conser- .. allgemeinen an zeitweise oder stän- vation) Beim Inventar der Flachmoodig überschwemmte organische Deckungsgrad (degre de recouvre- re von nationaler Bedeutung verwen- Böden gebunden und kann ein Vor- ment) Anteil (in Prozenten) der detes Kriterium für das Ausrnass der stadium der Hochmoorbildung sein. durch die Vegetation als Ganzes, Beeinträchtigung eines Lebensraudurch eine Art oder eine Schicht mes. Es wurden fünf Grade unter- Bult (butte) Siehe Hochmoorbult. (Baum-, Strauch-, Kraut- und Moos- schieden, welche von "gut erhalten" schicht) bedeckten Fläche, gemessen bis "geschädigt" reichen. Bündner Schiefer (schistes lustres) an der Gesamtfläche. Metamorphe, fein geschieferte Mer- eutroph, nährstoffreich (eutrophe) gel- und Tonsedimente. Aufgrund Differentialarten (especes differenti- Boden oder Gewässer, reich an seines Tongehaltes ist der Bündner elles) Eine Art (Unterart, Rasse) Nährstoffen. Diese können auf na- Schiefer wasserstauend und begün- gilt als Differentialart , wenn sie die türlichem Wege oder durch Zufuhr stigt daher die Moorbildung. Unterscheidung nahe verwandter von verschmutztem Wasser oder Assoziationen (oder Subassoziatio- Düngemitteln in den Boden bzw.
BUWIN Im Auftrag des BUWAL nen) ermöglicht, ohne besonders an das Gewässer gelangt sein. Im weiteentwickelte, menügeführte GIS- die Assoziation gebunden zu sein, in ren Sinne wird der Begriff auch für Applikation, die es ermöglicht, ver- der sie vorkommt. eine an solche Bedingungen gebunschiedene Abfragen durchzuführen, dene Vegetation verwendet. " beliebige Ausschnitte von Inventa- Doline (doline) Für Karstlandschafren am Bildschirm zu betrachten ten typische schüssel- oder trichter- Eutrophierung (eutrophisation) oder diese als Karte auszudrucken. förmige Hohlform von unterschied- Siehe Nährstoffanreicherung. licher Grösse und Tiefe. Dolinen C entstehen durch Lösungsprozesse im extensiv (extensif) Nutzungsart mit Kalkgestein (Kalk, Dolomit oder beschränktem Einsatz von produkti- Catotelm (catote1m) Schicht eines Gips) und können entwässernd wir- onssteigernden Mitteln pro Flächenungestörten Hochmoores, welche ken (Bachversickerungen). einheit (Maschinen, Düngemittel, unter dem Acrotelm liegt und die Pflanzenschutzmittel, Schnitthäufig- Form des Moores prägt. Das Cato- Drumlin (drumlin) Durch Gletscher keit, Bestockung usw.). telm kann über 10 m mächtig sein gebildete stromlinienförmige Hügel, und besteht aus abgestorbenem die vorwiegend aus Grundmoränen- F Pflanzenmaterial (Torf) und Wasser. material bestehen. Drumlins treten in Schwärmen auf, wobei die zwi- Feuchtgebiet (zone humide) Darun- Charakterarten (especes caracteri- schen den einzelnen Hügeln liegen- ter versteht man seichte Gewässer stiques) Eine Pflanzenart ist für eine den Senken die Moorbildung begün- (z,B. Uferzonen von Seen), Teiche, Assoziation charakteristisch, wenn stigen. Flüsse und Küstenzonen sowie jedes sie mehr oder weniger ausschliess- Stück Land, das regelmässig oder lieh an diese gebunden ist. periodisch überschwemmt oder mit Wasser gesättigt ist (z.B. Marschen, Moore, Sümpfe und Auen.
7.2.1 Feuchtwiese, eutrophe (prairie sporenpflanzen (oder Pterido- Gehalt an Nährstoffen und Sauerhumide) Siehe Nasswiese, eutrophe. phyten) wie die Farne und die Blü- stoff sowie durch einen hohen Säutenpflanzen (oder Spermatophyten, regehalt aus. Das Hochmoor wird Finanzhilfen (aides financieres) Samenpflanzen). von Torfmoosen dominiert. Finanzhilfen sind geldwerte Vorteile, die Empfängern ausserhalb der GIS, geographische Informationssy- Hochmoor, primäres (haut-marais Bundesverwaltung gewährt werden, steme (SIG, systemes d'information primaire ) Weitgehend natürliches um die Erfüllung einer vom Emp- geographique) Rechnergestützte In- Hochmoor, das weder land- noch fänger gewählten Aufgabe zu för- formationssysteme, mit denen raum- forstwirtschaftlich genutzt wird. dern oder zu erhalten. bezogene Daten gespeichert und ausgewertet werden können. Hochmoor, sekundäres (haut-marais Flachmoor, Niederrnoor, Niede- Gespeichert werden Sachdaten über secondaire) Vom Menschen meist rungsmoor, vgl. auch Ried (bas- Landschaftselemente, deren Geo- durch Entwässerung, Torfgewinmarais) Grünland, das sich infolge metrie (Lage, Form und Ausdeh- nung, Eutrophierung oder extensive Überflutung oder hohem Grund- nung) und deren gegenseitigen Be- Landwirtschaft geprägtes Hochwasserstand durch einen dauernden ziehungen zueinander (Topologie). moor. oder periodischen Wasserüberschuss auszeichnet und dessen Pflanzen- Grossseggenried (Magnocaricion, Hochmoor, zentrisches (haut-marais decke an diese Bedingungen ange- marais EI grandes laiches) Siehe Seg- concentrique) In einer Mulde oder passt ist. Flachmoore stehen, im genried. auf ebenem Gelände liegendes Gegensatz zu den Hochmooren, in Hochmoor, das gegenüber seiner Kontakt mit mineralhaitigern Was- Grundwasser (nappe phreatique) Umgebung typisch (uhrglasförmig) ser. Der die Hohlräume des Untergrun- aufgewölbt ist. Häufig aus verlandedes füllende, einen geschlossenen tem See hervorgegangen. Flussdelta (delta) Meist in mehrere Horizont bildende Wasserkörper. Arme aufgefächerter Flusslauf bei Hochmoorbult (butte de hautder Einmündung in einen See oder Gyttja (gyttja) Unter Wasser abgela- marais) Kleiner Torfhügel, der oberins Meer. Durch Ablagerung der gertes, schlammiges Sediment mit flächlich zeitweise austrocknen mitgeführten Feststoffe schiebt sich hohem Anteil an organischem kann.
das Delta immer weiter in das Mün- Material (Pflanzen-, Algen- oder dungsbecken vor. Tierresten). Hochmoorschlenke (gouille de hautmarais) Natürliche Senke im Torf- Flysch (flysch) Faziesbegriff für H körper, in der fast dauernd Wasser wechsellagernde, im wesentlichen angesammelt ist. marine Sandsteine, Schiefertone, Habitat (habitat) Siehe auch Stan- Mergel und Kalksteine. Der Flysch dort. Ort, an dem eine bestimmte Hochmoorumfeld (zone de contact ist Abtragungsprodukt des Festlan- Tierart regelmässig anzutreffen ist. d'un haut-marais) Im Inventar der des. Aufgrund seiner Undurchläs- Im Gegensatz zu Biotop, welches Hochmoore verwendeter Begriff für sigkeit bietet der Flysch günstige die Lebensstätte einer Biozönose die Zone um das Biotop, der eine Voraussetzungen zur Moorbildung, (Artengemeinschaft) darstellt. Pufferfunktion gegenüber schädlivor allem wenn er in niederschlags- chen Einwirkungen aus der Umgereichen Gebieten vorkommt. Hangmoor (marais de pente) Moor bung zukommt. Sie dient als in mehr oder weniger geneigter Anhaltspunkt für die rechtlich vor- G Hanglage oder auf einer Hangter- gegebene Ausscheidung der ökolorasse liegend. gisch ausreichenden Pufferzone. Das glazial, eiszeitlich (glaciaire) Durch Hochmoorumfeld kann ganz oder
, Gletscher oder während der Eiszei- Hochmoor, Torfmoor (haut-marais) teilweise aus einem Flachmoor-Bioten gebildet. Moor, dessen obere, von den leben- top bestehen. den Pflanzen durchwurzelte Torf- Gefässptlanzen (plantes vasculaires) schicht ausschliesslich durch Nieder- Hochstaudenried (megaphorbiee Pflanzen mit Wurzeln, Stengeln und schlagswasser versorgt wird und oder megaphorbiaie humide) Pflan- Blättern. Sie weisen Leitbündel zum vom mineralischen Grundwasser zengesellschaften von vor allem Transport von Nährstoffen auf. Zu isoliert ist. Dieser extreme Standort nährstoffzeigenden Pflanzen an HAND BUCH dieser Gruppe gehören die Gefäss- zeichnet sich durch einen minimalen feuchten Stellen (Filipendulion). MOOR· SCHUTZ
Das Hochstaudenried, durch hygro- und Naturdenkmäler von nationaler Kulturlandschaft (paysage humaphile Arten wie die Moor-Spierstau- Bedeutung, herausgegeben von Pro nise, paysage culturel) Durch die de (Filipendula ulmaria) gekenn- Natura (Schweizerischer Bund für land- und forstwirtschaftliehe Nutzeichnet, ist eine der Vegetationsein- Naturschutz), vom Schweizer Hei- zung geprägte, häufig als wertvoll heiten des Flachmoor-Inventars. matschutz und vom Schweizer AI- erachtete Landschaft. penklub. Das KLN-Inventar diente Humus (humus) Oberste Boden- als Basis für das BLN-Inventar und L schicht aus organischem Material, ist von diesem abgelöst worden. das durch Zersetzung von abgestor- Lagg, Randsumpf (marais de ceintubenen Organismen entstanden ist. Inventarobjekt (objet d'un inven- re d'un haut-marais) Vertiefung am taire) Siehe Objekt. Rande eines Hochmoores, in der hydrologische Pufferzone (zone- sich mineralreiches Bodenwasser tampon hydrique) Die hydrologi- K aus dem Hochmoorumfeld sowie sche Pufferzone besteht aus einer an aus dem Hochmoor abfliessendes das Moorbiotop angrenzenden kalkhold, kalkzeigend (calcicole) Wasser ansammelt. Fläche, in der Veränderungen am Bezeichnet Pflanzen, die auf Kalk- Wasserhaushalt nur dann zulässig böden gedeihen. Landschaftsschutzgebiet (zone de sind, wenn sie den Wasserhaushalt proteetion du paysage) Schutzzone, der angrenzenden Moorbiotope kalkmeidend (calcifuge) Bezeichnet deren Aufgabe darin besteht, besonnicht gefährden. Pflanzen, die Kalk böden meiden. ders schöne oder kulturgeschichtlich wertvolle Teile der Landschaft vor hygrophil (hygrophile) Bezeichnet Karren, Schratten (lapiez, lapie, Eingriffen zu bewahren, welche das Pflanzen, die auf feuchten Böden lapiaz) Durch chemische Erosion Erscheinungsbild beeinträchtigen gedeihen. (Lösung) entstehende Rinnen oder könnten. tiefe Klüfte im Kalk, Dolomit oder I Gips; charakteristisch für vegeta- landwirtschaftliche Extensivierung tionslose oder vegetationsarme (extensification agricole) Übergang intensiv (intensiv) Nutzungsart mit Kalkgebiete. zu einer extensiveren landwirthohem Mitteleinsatz pro Flächen- schaftlichen Nutzung durch Verrineinheit (Maschinen, Düngemittel, Karstformen (formes karstiques) gern der Zufuhr an Düngemitteln
Pflanzenschutzmittel, hohe Schnit- Durch chemische Erosion erzeugte und anderen Hilfsstoffen, Herabsetthäufigkeit und Bestossung usw.) Formen in Kalkgestein (Kalk, Dolo- zen der Schnitthäufigkeit oder durch mit, Gips usw.) Sie können oberir- geringere Weideintensität. Intensivierung (Intensification) Ent- disch (Dolinen, Karren) oder unterwicklung, die mit den Mitteln der irdisch (Karsthöhlen) vorkommen. Lebensraum (milieu, biotope) Siehe intensiven Nutzung eine Steigerung Biotop. des landwirtschaftlichen Ertrags an- KJeingewässer (petits biotopes strebt. In den Feuchtgebieten setzt aquatiques) Kleinflächige Gewässer, M die Intensivierung normalerweise die sich aufgrund ihrer Lage, Waseine künstliche Entwässerung voraus. serfläche, Tiefe, Fliessgeschwindig- Mäander (meandre) Natürliche keit, ihrer Wasserstandsschwankun- Krümmungen und Windungen eines Inventar BLN (Inventaire IFP) Bun- gen und Temperaturverhältnisse Flusses oder Baches mit geringem desinventar der Landschaften und sowie ihres Nährstoff- und Sauer- Gefälle, meist mit steilem Prallhang Naturdenkmäler von nationaler stoffgehaltes unterscheiden und auf der Aussenseite und flachem Bedeutung. Veröffentlicht vom EDI typisieren lassen. Gleithang auf der Innenseite der (Eidgenössisches Departement des Krümmung. Innern), gestützt auf Art. 5 NHG. KJeinseggenried (Caricion davallianae I Caricion fuscae, marais apeti- Mergel (marne) Undurchlässiges, Inventar KLN (Inventaire CPN) tes laiches) Siehe Seggenried. kalkig-toniges Sedimentgestein. Inventar der zu erhaltenden Land- Seine geringe Wasserdurchlässigkeit schaften und Naturdenkmäler von Komplexmoore (complexes de (Ton) begünstigt die Bildung von nationaler Bedeutung, erstellt von marais) Moore, die sich aus Hoch- Mooren. der Kommission für die Inventarisa- und Flachmooren zusammensetzen. tion schweizerischer Landschaften
7.2.1 Mineralisierung (mineralisation) des Pfeifengrases, der Rasenbinse Naturschutzgebiet (reserve natu- Umwandlung der organischen Sub- und weiterer, teilweise hochmoor- relle) Begrenztes Gebiet, das der stanzen des Bodens in die anorgani- fremder Arten. Erhaltung von Pflanzen und Tieren schen (mineralischen) Komponen- wildlebender Arten, ihrer Lebensgeten unter der Einwirkung von Bak- Moorlandschaft (site marecageux) meinschaften und natürlichen terien und Pilzen, in Verbindung mit Von Moorbiotopen geprägte, natur- Lebensgrundlagen dient. Im Natur- Sauerstoff. nahe Landschaft. Eine enge ökologi- schutzgebiet gelten besondere Nutsche, visuelle, kulturelle oder histori- zungsbestimmungen und Nutzungsminerogene Moore (marais minero- sche Beziehung bindet die Moore in einschränkungen. genes) Moore, deren Wasserhaus- ihre Umgebung ein. halt überwiegend vom Mineralbo- nitrophil, stickstoffanzeigend (ni trodenwasser bestimmt wird. Moorweiher, Moorauge (mare de phile) Bezeichnet Pflanzen, die auf haut-marais) Grössere offene Was- natürlich oder künstlich angerei- Molasse (molasse) Aus Konglome- serfläche in einem Hochmoor, meist cherten, stickstoffhaltigen Böden raten (Nagelfluh), Sandsteinen und in zentraler Lage. gedeihen. Mergeln bestehendes Sedimentgestein, das aus den Alpen stammt und Moräne (moraine) Durch das flies- o in den Trögen des Alpenvorlandes sende Gletschereis verfrachtetes abgelagert wurde. Es ist charakteri- und abgelagertes Material. Objekt, Inventarobjekt (objet) Die stisch für das Mittelland und die im Rahmen eines Inventars bezeich- Voralpen. N neten Biotope, Landschaften oder Kulturgüter. Im Falle der Biotope Monitoring, Umweltbeobachtung Nährstoffanreicherung, Eutrophie- von nationaler Bedeutung bestimmt (surveillance along terme) Dauer- rung (eutrophisation) Anreicherung gemäss Art. 18a Abs. 1 NHG der beobachtung von Entwicklungen in eines Gewässers oder eines Bodens Bund die Lage und legt die Schutz- Natur und Landschaft. Meist wer- mit Nährstoffen, entweder auf ziele fest. Der Schutz der Biotope ist den ausgewählte Grössen (Indikato- natürlichem Wege oder durch Dün- jedoch den Kantonen übertragen ren) in bestirrunten Intervallen erho- gemittelzufuhr. Die Nährstoffanrei- (Art. 18a Abs. 2 NHG). Voraussetben. cherung in einem Moor führt zum zung hierfür ist u.a. eine gen aue
Verschwinden der an nährstoffarme Abgrenzung der Biotope, die Festle- Monitoringeffekte (effets de la sur- Verhältnisse angepassten Arten. gung der Pufferzonen und die veillance along terme) Unbeabsich- Anordnung der Schutzmassnahmen. tigte und unerwünschte Verände- nährstoffarm (oligotrophe) Siehe rungen des Untersuchungs gegen- oligotroph. ökologischer Ausgleich (compensastandes, die direkt oder indirekt auf tion ecologique) Gemäss Art. 15 der Überwachungs- und / oder Untersu- Nährstoff-PutTerzone (zone-tampon Verordnung über den Natur- und chungsaktivitäten zurückzuführen trophique) Streifen landwirtschaftli- Heimatschutz (NHV) bezweckt der sind. chen Kulturlandes, der ausserhalb ökologische Ausgleich die Vernetdes zu schützenden Moorbiotopes zung von Biotopen, die Förderung Moor, Sumpf, Ried (marais) Biotop liegt und in Bezug auf den Nährstof- der Artenvielfalt, eine möglichst mit dauernd wassergesättigtem feintrag Nutzungsauflagen unter- naturnahe, nachhaltige Bodennut- Boden, bedeckt von einer spezifi- worfen ist. Die Nährstoff-Pufferzone zung, mehr Natur im Siedlungsraum schen Vegetation. Sammelbegriff für hat die Aufgabe, die indirekte Dün- und eine Belebung des Landschafts- Hoch-, Übergangs- und Flachmoore. gung der nährstoffarmen Moore zu bildes. Das Natur- und Heimatverhindern. schutzgesetz (Art. 18b) verpflichtet Moor-Heide (lande de tourbiere ) die Kantone, in intensiv genutzten Pflanzengesellschaft in der Zwergs- Nasswiese, eutrophe; eutrophe Gebieten innerhalb und ausserhalb träucher vorherrschen. Sie stellt in Feuchtwiese, (prairie humide, prai- von Siedlungen für den ökologider Regel ein Sukzessionsstadium rie marecageuse) Wenig intensiv schen Ausgleich zu sorgen. eines durch Entwässerung beein- bewirtschaftete Wiese mit nässeträchtigten Hochmoors dar. Die Austrocknung bewirkt eine starke und nährstoffzeigenden Arten wie der Sumpfdotterblume (Caltha ökologisch ausreichende Pufferzone (zone-tampon suffisante du point de I Ausbreitung der Zwergsträucher, palustris). Vegetationseinheit des vue ecologique) Die ökologisch aus- HAND BUCH Flachmoorinventars (Calthion). reichende Pufferzone umfasst die MOOR· SCHUTZ
Funktionen einer Nährstoff-Puffer- P Pufferzone (zone-tampon) Schützt zone, einer hydrologischen Pufferzo- die moorspezifische Flora und ne sowie einer Pufferzone gegenü- Pfeifengraswiese (Molinion, prairie Fauna vor Störungen und stellt im ber weiteren Gefährdungen der bio- a molinie, moliniaie) Streuwiese, in Übergangsbereich einen zusätzlitopspezifischen Pflanzen- und Tier- welcher das Pfeifengras überwiegt chen Lebensraum dar. Zur Erfülwelt. (Molinia caerulea). Der Standort der lung dieser verschiedenen Aufgaben Pfeifengraswiese ist wechselfeucht müssen für die Pufferzonen beson- Ökosystem (ecosysteme) Funktio- (feucht im Frühjahr und Herbst, dere Schutz-, Nutzungs- und Pflegenelle Einheit der Biosphäre als Wir- trocknet im Sommer aus). Zur bestimmungen eingehalten werden. kungsgefüge von Lebewesen (Bio- Streuegewinnung wird die Wiese zönose) und unbelebter Umwelt einmal jährlich spät in der Saison Q (Biotop). geschnitten. Vegetationseinheit des Flachmoorinventars (Molinion). QueUflur, Quellsumpf (fontinal) Öko ton (ecotone) Übergangs- und Vegetationstyp, der an Quellen, Austauschzone zwischen zwei anein- Pflanzengesellschaft (groupement Bäche und Bergflüsse gebunden ist. ander grenzenden Ökosystemen; sie vegetal) Vgl. auch Assoziation. Gehat ihre eigene biologische Funkti- meinschaft von Pflanzenarten, deren R onsweise und ist artenreicher als die Zusammensetzung mit den Lebensbeiden Ökosysteme, welche die raumbedingungen in Beziehung Randmoor, Randsumpf (marais de Übergangszone bilden (Saum- steht. Im Gegensatz zur Assoziation ceinture d'un haut-marais) Siehe Effekt). bezeichnet die Pflanzengesellschaft Lagg. eine Gemeinschaft von Pflanzen oligotroph, nährstoffarm (oligo- ohne etwas über deren systematische Randwald (foret de ceinture, foret troph) Bezeichnung für Wasser oder Wertigkeit auszusagen. de bordure ) Baumbestand aus Berg- Boden mit wenig Mineralstoffen. föhren, Moorbirken oder Fichten Pflanzensoziologie (phytosociolo- am Rand eines Hochmoors. Wegen Ombrogenes Moor (marais ombro- gie) Lehre der Vegetationseinheiten. der natürlichen Entwässerung ist der gene) Moor, das überwiegend von Randwald trockener als das Hoch- Regenwasser versorgt wird (Regen- Photogrammetrie (auch Bildmes- moorzentrum. wassermoor). sung; photogrammetrie) Geometrische Erfassung und Auswertung von Rasenbinse (Scirpus cespitosus,
ombro-minerogenes Moor (marais Objekten aus photographischen Bil- Trichophorum caespitosum, Scirpe ombro-minerogene) Moor, dessen dern mittels Stereoauswertegeräten. cespiteux, trichophore gazonnant) Wasserhaushalt sowohl durch das Hygrophiles Riedgras, charakteri- Mineralbodenwasser wie auch das Planungszone (zone reservee) stisch für bestimmte Seggenriede Regenwasser bestimmt wird. Gebiet, in dem gemäss Bundesge- (siehe Seggenried) und für bestimmsetz über die Raumplanung (RPG, te Hochmoor-Pflanzengesellschafoperable Ziele (buts operationnels) Art. 27) für längstens 5 Jahre nichts ten. Ziele, die so formuliert sind, dass unternommen werden darf, was die ohne weitere Erhebungen und Prä- Schaffung oder die Revision eines Referenzliste (liste de reterence) zisierungen mit ihnen gearbeitet kommunalen Nutzungsplanes Wichtige Grundlage für die Umsetwerden kann. Sie legen eindeutig erschweren könnte. Diese Frist kann zung des Moorlandschaftsschutzes. fest, was, wo, in welchem Ausrnass durch kantonales Gesetz verlängert In den Referenzlisten sind die Infor- und bis wann zu erreichen ist. werden. mationen zu den Objekten des Moorlandschaftsschutzes nach Organischer Boden (sol organique) Pollenanalyse (analyse pollinique) gleichbleibendem Raster zusammen- Bezeichnet einen Boden, der voll- Mikropaläontologische Methode, gefasst. Enthalten sind Auflistungen ständig oder zum grössten Teil aus mit welcher anhand mikroskopisch der Moorbiotope, weiterer Biotope, Substanzen besteht, die bei der kleiner Reste (Blütenstaub, Pollen), kulturhistorischer Elemente, besonunvollständigen Zersetzung von eine Rekonstruktion der regionalen derer Naturwerte, objektspezifischer Pflanzen entstehen (Torf, Humus). Vegetationsverhältnisse und der Schutzziele, zulässiger Nutzungen Ökosysteme vorgenommen werden bestehender Konflikte usw. kann. Teilgebiet der Palynologie (Pollen- und Sporenkunde).
7.2.1 Regeneration (regeneration) Natür- Rundhöcker (roche moutonnee) Moorlandschaftsverordnung vorgeliche oder durch künstliche Mass- Vom Eis rund geschliffener Fels- gebene Ziele. nahmen (z.B. Renaturierung oder buckel mit oft länglicher Form. Häu- Revitalisierung) eingeleitete Erho- fig treten Rundhöcker in Gruppen Schwimmblattgesellschaften (assolung beeinträchtigter Biotope (Pro- auf und markieren frühere Glet- ciations a feuilies flottantes) zess). Die Regeneration eines Hoch- scherriegel oder Pässe. In den dazwi- Sammelbegriff für Pflanzen, deren moores zeigt sich an dem wieder schen liegenden Senken herrschen Blätter zwar im Boden wurzeln, einsetzenden Wachstum der Torf- günstige Voraussetzungen für die aber auf dem Wasser schwimmen moose, der Ausbreitung hochmoor- Moorbildung. und teils unter, teils über dem Wastypischer Pflanzen- und Tierarten ser assimilieren (z.B. Laichkräuter und an der erneuten Torfbildung. S und Seerosen).
Relikt (relicte) Überbleibsel von Sammler (coIIecteur) Rohrleitung, Schwingrasen (gazon flottant) Dich- Arten oder Lebensgemeinschaften welche das Wasser aus Drainageroh- te Vegetationsdecke aus typischen früherer Epochen. Ihr heutiges Vor- ren (Sauger) aufnimmt und an den Arten der Schlenken und Rüllen, kommen beschränkt sich auf wenige Vorfluter weiterleitet. die auf der Oberfläche nährstoffar- Lokalitäten. mer Kleingewässer schwimmt. Diese Sattelhochmoor (haut-marais en Vegetation kann ebenfalls die Wei- Renaturierung (restauration) Wie- ensellement) Hochmoor in satteIför- her und Gräben ehemaliger Torfstiderherstellung der Standorteigen- migem Gelände, zum Beispiel auf ehe besiedeln. schaften einer Fläche, welche den Bergrücken. einst natürlich vorhandenen ent- Seekreide (craie lacustre) Kalkreisprechen oder nahekommen. Sauger Siehe Sammler che Ablagerung am Grund von Seen (oder ehemaliger Seen), die meist Revitalisierung (revitalisation) säurezeigend, säureliebend (acido- mit Schalen von Muscheln durch- Strukturelle und/oder funktionelle phile) Bezeichnet Pflanzen, die auf setzt ist. Wiederbelebung von ehemals natür- sauren, kalkarmen Böden gedeihen. lichen oder naturnahen Biotopen Seggenried (cari<;aie, prairie alaiches) oder von Ausschnitten der Kultur- Schilfgürtel (roseliere) Siehe Vegetationseinheit der Flachmoore, landschaft (in einen naturnäheren Schilfröhricht. in weIcher Seggen (Carex) überwie- Zustand versetzen). Beseitigung gen. Zum Grosseggemied (Magnoca- oder Abschwächung anthropogener Schilfröhricht, Rohrsumpf, Schilf- ricion) gehören VerIandungsgeseII- Eingriffe in den Naturhaushalt oder gürtel (Phragmition; roseliere, schaften, in denen Grossseggen vorins Landschaftsbild. phragmitaie) Dichte SchiIfbestände, herrschen. Im Kleinseggenried sind die sich hauptsächlich in Verlan- die säureliebenden (Caricion fuscae) Ried (marais, pro parte) Aus dem dungszonen entwickeln. Vegeta- bzw. die basenzeigenden (Caricion Volksmund stammende Bezeich- tionseinheit des Flachmoorinventars. davallianae) Kleinseggen bestandesnung für Moor, bei welcher der Nut- bildend. Die Seggenriede sind chazungsaspekt - häufig eine Streuenut- Schlenke (gouille) Siehe Hochmoor- rakteristische Gesellschaften der zung - eine wesentliche Rolle spielt. schlenke. Flach- und Hangmoore. Riede sind daher in der Regel Teile
der Kulturlandschaft. "Ried" ist im Schutzgebiet (zone protegee) Durch Singularitäten (singularites) Objek- Deutschen nicht Synonym für eine Schutzverordnung geschütztes te, welche den Status der nationalen "Flachmoor". Gebiet, umfassend das Schutzobjekt Bedeutung aufgrund von Besonder- (Inventarobjekt mit Pufferzonen) heiten, Seltenheiten oder ausseror- Rohrsumpf (roseliere) Siehe sowie allfällige weitere Flächen. dentlichen Einzelerscheinungen und Schilfröhricht. nicht aufgrund von gesamtschweize- Schutzobjekt (objet protege) risch geltenden Bewertungskriterien RüDe, Abflussrinne (combe d I e- Besteht aus dem Inventarobjekt erlangen. coulement) In den Torfkörper ein- (Biotop), erweitert um die allenfalls gesenkte, natürliche Abflussrinne, die das überschüssige Wasser des notwendige Pufferzone. Solifluktion (solifluxion) Hangabwärtsbewegung von Schutt oder Hochmoores zum Moorrand hin Schutzziele (buts de proteetion) In Erde (Erdfliessen), verursacht durch HAND BUCH abführt. der Hochmoor-, Flachmoor- und die Wechselwirkung von Gefrieren MOOR· SCHUTZ
und Auftauen. Besonders betroffen T Tristeubaum Holzpfahl im Zentrum sind stark durchnässte, tonhaltige der Triste. Böden in der Auftauzone über Teich (etang) Künstlicher Kleinsee, Frostböden. dessen Wasserstand reguliert wer- Turbehüsli Siehe Torfhütte. den kann. Standort (station) Typische ökologi- Turbenried (tourbiere ) Siehe sche Lebensstätte einer Pflanzenart, Torf (tourbe) Organisches Material, Torfmoor. im Gegensatz zu Lokalität, die ihren das infolge Luftabschluss aus der geographischen Ort bezeichnet. unvollständigen Zersetzung abge- U storbener pflanzlicher Substanz entstickstoffanzeigend (nitrophile) standen ist. Übergangsmoor, Zwischenmoor Siehe nitrophil. (marais de transition, marais inter- Torfgewinnung, Torfstich (tourbage) mediaire, tourbiere mixte) Moor, in Streuehütte (grange aliMre) Holz- Abbau von Torf, in Form von Frä- dem die ökologischen Bedingungen hütte zur Lagerung der Streue in storf oder Torfziegeln; damit ver- und die Vegetation der Flach- und den Streue-Nutzungsgebieten. bunden ist die Bildung von Torf- Hochmoore ineinander übergehen. stichwänden und -weihern. Es wird sowohl von Grundwasser Streuwiese (pre alitiere) Grünland (mineralisch) als auch von Meteorzur Gewinnung von Einstreu, selte- Torfhütte, Turbehüsli (cabane de wasser gespiesen. ner auch von Futter für Haustiere. tourbier) Kleine Holzhütte in den Die Streu wird erst spät im Jahr Torfabbaugebieten, in welcher die Umsetzungs- und Verfahrenskongeschnitten, wenn sie bereits stroh- Torfbriketts gelagert wurden. trosse (suivi de la mise en reuvre) artig geworden ist. Im allgemeinen Überprüft, ob, wie und wie erfolgwerden Streuwiesen nicht gedüngt Torfmoor, Turbenried (tourbiere ) reich die Mittel und Ressourcen ein- und sind deshalb nährstoffarm und Bezeichnet allgemein ein Feuchtge- gesetzt wurden und wie effizient artenreich. In der Schweiz sind die biet auf Torfsubstrat. Der Begriff deren Einsatz war. Sie zeigt, ob Streuwiesen hauptsächlich Feucht- wird oft auch als Synonym für Massnahmen oder Bestimmungen oder Nasswiesen (Schilfröhricht, Hochmoor verwendet. umgesetzt wurden und gibt an, in Grossseggenried, Sumpfdotterblu- welchem Ausrnass und in welcher menwiese ) oder wechselfeuchte Torfmoos (Sphagnum, sphaigne) Qualität dies geschehen ist. Wiesen (Pfeifengraswiese). Für Hochmoore charakteristische
Moospflanze. Ihre Reste tragen den Umsetzungsziele und Verfahrenszie- Sukzession (succession) Natürliche grössten Teil zur Torfbildung der le (objectifs de la mise en reuvre) Entwicklung der Vegetation, bei der Hochmoore bei. In der Schweiz gibt Beschreiben die Umsetzung und das die Arten und Gemeinschaften im es ca. 30 Torfmoosarten, jedoch nur Verfahren der Massnahmen, mit Laufe der Zeit, entsprechend den ein Dutzend kommt ausschliesslich denen die gewünschte Wirkung Veränderungen der Lebensbedin- in den Hochmooren vor. erreicht werden soll. gungen, nacheinander den gleichen Ort besiedeln. Toteisloch (depression thermo-kar- Unterwasserflur (association substique) Meist abflusslose, heute viel- mergee) Ständig von Wasser be- Sumpf (marais, pro parte) Bezeich- fach mit Wasser gefüllte oder ver- deckte Ufervegetation, bestehend nung im Volksmund für ein morasti- moorte Hohlform. Sie entstand aus Blütenpflanzen (Tausendblatt ges, durch Wasserüberschuss durch Nachsacken des Bodens über usw.), Moosen (Fontinalis usw.) und gekennzeichnetes Gelände. Wesent- isolierten Toteisblöcken, die den Algen (Chara USw.). 1ich für die Bezeichnung ist die Rückzug des Gletschers eine gewis- Beschaffenheit des Bodens, woge- se Zeit überdauerten. v gen die Entstehungsgeschichte und die Vegetation von untergeordneter Triste (meule de litiere) Geschnitte- Vegetations einheit (unite de vegeta- Bedeutung sind. Sumpf ist, wenn ne und zur Lagerung kegelförmig tion) Vgl. auch Pflanzengesellschaft häufig auch synonym zu Moor ver- mehrere Meter hoch aufgeschichtete und Assoziation. Allgemeine Bewendet, in seiner Bedeutung breiter. Streue, manchmal mit einem Holzp- zeichnung für eine beliebige Einheit In der Regel gilt: jedes Moor ist ein fahl in der Mitte (Tristenbaum). der pflanzensoziologischen Klassifi- Sumpf, aber nicht jeder Sumpf ist kation. In absteigender Rangfolge ein Moor.
werden die Einheiten, Klasse, Ord- Wirkungsziele (effets vises) Defininung, Verband, Assoziation und tion der angestrebten Wirkung (was Sub-Assoziation unterschieden. soll das Vorhaben bewirken?).
Verlandung (atterrissement) Natür- Z licher Ausdehnungsprozess der Landzone im Uferbereich von ste- Zeigerart, Bioindikator (espece indihenden und fliessenden Gewässern catrice, bioindicateur) Art, die an durch Sedimentation von Schwebe- einen bestimmten ökologischen Fak- und Sinkstoffen sowie abgestorbe- tor angepasst ist und diesen anzeigt. ner Pflanzenteile; und schliesslich das Vorrücken der Ufervegetation Zeigerpflanze (plante indicatrice) auf Kosten der freien Wasserfläche. Siehe Zeigerart. Die drei wichtigsten, im Rahmen des Flachmoorinventars unterschie- Zielkontrolle (verification des objecdenen Vegetationseinheiten der tifs) Beurteilt, ob die mit der Pro- Verlandungszone sind das Schilfröh- blemlösung angestrebten Ziele richricht (Phragmition), das Grossseg- tig, angemessen und zweckmässig genried (Magnocaricion) und die sind, auch wenn sich allenfalls gewis- Schwingrasen (Scheuchzerietalia). se Rahmenbedingungen geändert haben. W Zwischenmoor (marais de transi- Weiher (etang) Natürlicher Klein- tion) Siehe Übergangsmoor. see.
WiederhersteUung (remise en etat) Mit der Wiederherstellung gemäss Art. 5 Abs. llit d HMV ist die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes im Falle von Bauten oder Anlagen gemeint, die nach dem 1. Juni 1983 erstellt wurden.
WiederhersteUungskonzept (concept de remise en etat) Das Wiederherstellungskonzept zeigt auf, wie der ursprüngliche Zustand erreicht werden kann.
Wiedervernässung (rehydratation) Anheben des Wasserspiegels zur Wiederherstellung des moortypischen Wasserhaushaltes.
Wirkungskontrolle (suivi des effets)
, Beurteilt, ob das Vorhaben (z.B. Pflegeplan, Naturschutzprogramm, Verordnungsbestimmungen) die beabsichtigte Wirkung erzielt hat. Als Mass der Wirkungskontrolle dient die Wirksamkeit. HAND BUCH MOOR- SCHUTZ
LITERATUR IMBODEN, C (1976): Leben am ANSCHRIFf DES AUTORS Wasser, Einführung in die Lebensgemeinschaften der Feuchtgebiete. AKADEMIE FÜR NATUR- SBN, Basel, 240 S. Dr. Benoit Bressoud SCHUTZ- UND LAND- Bureau d'etudes ecologiques SCHAFTSPFLEGE, ANL (Hrsg. LUKHAUp, D. (1993): Dictionnaire Rue de Corde 1984): Begriffe aus Ökologie, de la protection de l'environnement, 1957 Ardon Umweltschutz und Landnutzung. Wörterbuch Umweltschutz. VCH, Laufen / Salzach, 44 S. Weinheim.
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REDAKTION
Schlagwortverzeichnis 7.2.2 A B c Abgeltungen 1/511 Basisches Kleinseggenried 1/224 Calthion 1/223 Abgrenzung Bauphase, Schutzmassnahmen 21721 Caricion davallianae 1/224
Flachmoor 1/231 Bedeutung Caricion fuscae 1/224
Flachmoorperimeter 2/112 - Kleingewässer 1/332 Catotelm 1/312
Hochmoorperimeter 21111 - nationale 1/231 Charakterarten 1/221
Moorlandschaft 21113 Befahrbarkeit, Moor 2/412 - Davallseggenried 1/224
Pufferzone 21111 Begleitarten 1/221 - Hochstaudenriede 1/223
Schutzobjekt 1/411 Begriffe, wissenschaftliche 1/721 - Kleinseggenried 1/213 Abtrag, Landröhricht 1/616 Behandlung, Festmist 2/313 - Nasswiesen 1/223 Acrotelm 1/312 Beitragsübersicht 2/122 - Pfeifengraswiesen 1/222 Adressen, Moorschutz 1/711 Bepflanzungstechniken 2/217 - Übergangsmoor 1/226 Aktivitäten, Forstdienst 2/421 Berichterstattung - Verbreitung 1/227 Alpwirtschaft - Erfolgskontrolle 1/615 Chronostratigraphische Einheiten
Beweidung 2/311 - Mittel1/615 1/322
Massnahmen 2/321 Beschneiungsanlagen 2/612 Co lias palaeno 1/341
Moorschutz 2/312 Bestossung 2/312
Nutzungsplanung 2/312 Besucherlenkung, Moorbiotope 2/614 D
Nutzungsprobleme 2/321 Betrieb und Unterhalt, Transportanla-
Projektabwicklung 2/321 gen 2/611 Datenbanken Fauna / Flora 1/524 Altläufe, Glatt 2/232 Beurteilung, Entwässerung 2/511 Datenbedarf 1/615 Anforderungen Beweidung 2/212 Datenzentrum Natur und Landschaft,
Golfanlage 21613 - Alpwirtschaft 2/311 DNL1/524
Hochwasserschutz 21512 - Flachmoor 1/231 Dauerbeobachtung 1/611 Artenliste - Moor2l311 Davallseggenried
Flachmoor 1/211 - Moorschutz 2/311 - Boden 1/213
Hochmoor 1/211 - ökologische Schäden 2/311 - Charakterarten 1/224 Artenschutz Bewirtschaftung 1/334 - Verbreitung 1/224
Moorlandschaft 1/331 - Flachmoor 2/213, 2/214 Definition, Moortypen 1/213
Pfeifengraswiesen 1/222 Bewirtschaftungsgrundsätze, Flach- Differentialarten 1/221 Artenvielfalt moor 2/211 DNL, Datenzentrum Natur und Land-
Flachmoor 1/334 Bewirtschaftungsplan 21122 schaft 1/524
Schutz 1/334 Bewirtschaftungsrichtlinien 2/131 Drainagen Assoziation 1/221 - Vegetationseinheiten 2/213 - Auswirkungen 1/415 Auerhuhn 1/343,2/225 Bewirtschaftungsvertrag 2/112, 2/131 - Pufferzonen 1/415
Gefährdung 1/343 - Moor2/122 - Recht 1/415
Lebensraumansprüche 1/343 - Vertragstext 2/122 Düngung 2/312, 2/313
Moorlandschaft 1/343 Bioindikatoren, Moorgebiete 2/222
Aufforstungen 2/411, 2/511 Biotopschutz, Raumplanung 1/413 E
Moorlandschaft 2/413 Boden Aufgabenteilung, Bund - Kanton 21115 - Davallseggenried 1/213 EDV-Einsatz, Moorschutz 1/524 Aufnahmekriterien, Moorinventare 1/211 - Kleinseggemied 1/213 Einheiten, chronostratigraphische Ausgleichsmassnahmen 1/411 Bodenkundlicher Moorbegriff 1/213 1/322 Austrocknung Bodentyp 1/213 Elemente, Moorlandschaft 21114
Flachmoor 1/313 Brämenegg 2/231 Empfehlungen, Streuschnitt 2/212
ökologische Folgen 1/313 Braunseggenried, Verbreitung 1/224 Entbuschung
Ursachen 1/313 Bruchwälder, Flachmoorinventar 1/231 - Flachmoor 2/215 Auswirkungen Bund - Kanton, Aufgabenteilung 2/115 - Planung 2/215
Drainagen 1/415 Bundesrecht Entenmoos 2/421
Mahd 1/616
Golfanlage 2/613
Moorlandschaftsschutz 1/412
Moorschutz 1/412 Entstehung, Moor 1/311 Entwässerung I
Golfbetrieb 21613 BUWIN1/524 - Moorschutz 2/511 HAND BUCH
Wandertourismus 2/614 BUWIN-Inventarliste 1/524 - Beurteilung 2/511 MOOR- SCHUTZ
Entwässerungsgräben 1/415 Flachmoorinventar - Pflanzenarten 1/227 Entwicklung, Moor 1/211,2/212 - Bruchwälder 1/231 - primäres 1/228 Entwicklungsgeschichte, Moor 1/322 - Nasswiesen 1/231 - Regeneration 2/231, 2/217 Entwicklungsziele 2/211 Flachmoorperimeter, Abgrenzung - Schutzanforderungen 2/111
Regeneration 2/231 2/112 - sekundäre Habitate 1/228 Erfolgskontrolle Flachmoorschutz 2/131 - sekundäres 1/228
Berichterstattung 1/615 Flora, Kleingewässer 1/332 - Vegetationseinheiten 1/227
Grande Caric;aie 1/616 Forstbehörden, Moorlandschaftsschutz - Vegetationskomplex 1/228
Moorschutz 1/611, 1/613 2/413 - Wachstum 1/312
Regeneration 2/232 Forstdienst, Aktivitäten 2/421 Hochmoor-Gelbling 1/341 Erhaltungsziele 2/211 Forstliche Nutzung 1/324 Hochmoorperimeter, Abgrenzung Erhebungsmethoden, Wirkungskon- Forstprojekte, Moorschutz 2/422 2/111 trolle 1/613 Forstwirtschaft Hochmoorschutz 2/131 Ersatzmassnahmen 1/411 - Konflikte 2/411 Hochmoorurnfeld 1/212, 1/414 Ersatz, Transportanlagen 2/611 Moorschutz 2/411, 2/421 Hochstaudenriede 1/221, 1/223 Erscheinungsbild, Schutz 1/412 - Charakterarten 1/223 Erschliessung G - Naturschutz 1/223 interne 2/314 Hochwasserschutz
Moorlandschaft 2/413 Gebiete, schwach erschlossene 2/221 - Anforderungen 2/512
Wald2/411 Gefährdung - Moorschutz 2/512 Erschliessungsstrassen 2/314 - Kleingewässer 1/332 - Verfahren 2/512 Etang de la Gruere 2/224 - Auerhuhn 1/343 Holzbringung Gestaffelte Pflege 2/211 - Lösungsansätze 2/412 F GIS-Bearbeitung 1/521 - Moorlandschaft 2/413 GIS-Einsatz 1/522, 1/524 - Moorschutz 2/412 Fauna / Flora, Datenbanken 1/524 Glatt, Altläufe 2/232 Holzernte 2/411 Fauna Glossar 1/721 Humusform 1/213
Kleingewässer 1/332 Golf, Moorschutz 2/613 Hydrologie, Moor 1/312
Moorlandschaft 1/331 Golfanlage Hydrologische Pufferzone 1/212 Festlegung, Schutzobjekt 1/411 - Anforderungen 2/613 Hygrophile Pioniertluren 1/224 Festmist, Behandlung 2/313 - Auswirkungen 2/613 Filipendulion 1/223 Golfbetrieb, Auswirkungen 2/613 I Finanzhilfen 1/511 Grande Caric;aie 2/223 Flachmoor 1/211, 1/311 Grande Caric;aie, Erfolgskontrolle Indikatoren, Wirkungskontrolle 1/612,
Abgrenzung 1/231 1/616 1/613
Artenliste 1/211 Grosse Moosjungfer 1/342 Information 2/614
Artenvielfalt 1/334 Grosses Moos 2/321 Informationsbedarf 1/615
Austrocknung 1/313 Grossseggenriede 1/225 Integrierende Umweltberichterstat-
Beweidung 1/231 Grundbegriffe, Moor 1/211 tung 1/611
Bewirtschaftung 2/213, 2/214 Grundwasserkuppel1/312 Interne Erschliessung 2/314
Bewirtschaftungsgrundsätze 2/211 Grundwasserstand 1/213 Internet-Anwendungen 1/524
Entbuschung 2/215 Gülleverträgliche Weidetläche 2/313 Inventar, Flachmoor 1/231
Hochlagen 2/214 Inventarobjekt 1/231
Inventar 1/231 H
Nutzung 1/231, 2/214 K
Nutzungsgeschichte 1/323 Heunutzung 1/323
Pflege 2/213, 2/214 Hochlagen Kaltbrunner Riet 2/222
Regeneration 2/232 - Flachmoor 2/214 Kanton Bern, Moorschutz 2/131
regionale / lokale Bedeutung - Moor2/212 Kantone, Vollzug 1/414 1/233 Hochmoor 1/211, 1/311, 2/224 Kleingewässer
Schutzanforderungen 2/112 - Artenliste 1/211 - Bedeutung 1/332
Singularitäten 1/232 - Mikrohabitate 1/228 - Flora und Fauna 1/332
Tietlagen 2/211 - Naturschutz 1/228 - Gefährdung und Schutz 1/332
Vegetationseinheiten 1/221 - Nutzungsgeschichte 1/324 - Pflegemodus 2/216
7.2.2
Pflegeziele 2/216 Militärische Schlessplätze, Moorschutz Moorlandschaftsschutz
Rotationsmodell2/216 2/721 - Bundesrecht 1/412
'lYpen 1/332 Militärischer Betrieb, Schutzmass- - Forstbehörden 2/413 Kleinseggenried 1/221 nahmen2n21 - Recht 1/411
basisches 1/224 Minerogenes Moor (Flachmoor) 1/311 - Rechtsprechung 1/421
Boden 1/213 Minimalpflege 2/212 - Subventionen 1/511
Charakterarten 1/213 Mittel, Berichterstattung 1/615 Moorschutz
saures 1/224 Molinion 1/222 - Adressen 1/711
Naturschutz 1/224 Moor - Alpwirtschaft 2/312 Komplexmoore 1/311 - Befahrbarkeit 2/412 - Beweidung 2/311 Konflikte - Beweidung 2/311 - Bundesrecht 1/412
Forstwirtschaft 2/411 - Bewirtschaftungsvertrag 2/122 - EDV-Einsatz 1/524
Nutzung 2/225 - Entstehung 1/311 - Entwässerung 2/511 Konfliktevaluation, militärische Nut- - Entwicklung 1/211, 2/212 - Erfolgskontrolle 1/611, 1/613 zung2n11 Entwicklungsgeschlchte 1/322 Forstprojekte 2/422 Koordinationsstelle, Moorschutz 1n11 - Grundbegriffe 1/211 - Forstwirtschaft 2/411, 2/421 Kreuzotter 1/344 - Hochlagen 2/212 - Golf2/613 Kriterien - Hydrologie 1/312 - Hochwasserschutz 2/512
Singularitäten 1/232 - minerogenes (Flachmoor) 1/311 - Holzbringung 2/412
Nationale Bedeutung 1/231, - Nutzung 1/421 - Kanton Bem 2/131 1/232 - ombrogenes (Hochmoor) 1/311 - Koordinationsstelle 1/711
ombro-minerogenes (Über- - militärische Nutzung 2/711 L gangs- / Zwischenmoor) 1/311 - militärische Scmessplätze 2n21 Moorablagerungen 1/321 - Recht 1/411, 1/414 Lacerta vivipara 1/344 Moorbegriff - Rechtssprechung 1/421 Landnutzung 1/321 - bodenkundlicherl1213 - Schlüssel2/312 Landröhricht, Abtrag 1/616 - vegetationskundlicher 1/213 - Subventionen 1/511 Landschaftsschutzzonen 1/212 Moorbiotope - Umsetzungs- und Verfahrens- Lebensraumansprüche - Besucherlenkung 2/614 kontrolle 1/614
Auerhuhn 1/343 - Perimeter 1/421 - Verzeichnis, Publikationen 1/723
Reptilien 1/344 - Wirkungskontrolle 1/612 - Weidegebiete 2/312 Lebensgemeinschaft, Schilf 1/333 - Zustand 1/612 - Wintersport 2/612 Leucorrhinia pectoralis 1/342 Mooreidechse 1/344 Moortypen Linienführung 2/314 Moorgebiete - Definition 1/213 Loipen 2/612 - Bioindikatoren 2/222 - Schweiz 1/311 Lösungsansätze, Holzbringung 2/412 - Reptilien 1/344 Moorvegetation 1/321 Lokale Bedeutung, Flachmoor 1/233 - Schutzverordnung 2/121 Luftbildauswertung 1/521, 1/522, 1/523 Moorgrösse 1/334 N
Luftbildgestützte Vegetationskartie- Moorinventare, Aufnahmekriterien rung 1/523 1/211 Nährstoffbilanz 2/212 Moorlandschaft 1/211 Nährstoffhaushalt, Schutz 1/412 M - Abgrenzung 2/113 Nährstoff-Pufferzone 1/212
Artenschutz 1/331 Nasswiesen 1/223 Magerwiesen, Regeneration 2/232 - Auerhuhn 1/343 - Charakterarten 1/223 Magnocaricion 1/225 - Aufforstungen 2/413 - Flachmoorinventar 1/231 Mahd, Auswirkungen 1/616 - Elemente 2/114 - Naturschutz 11223 Massnahmen 2/421 - Erschliessung 2/413 Nationale Bedeutung, Kriterien 1/231,
Alpwirtschaft 2/321 - Fauna 1/331 1/232
Regeneration 2/231, 2/217 - Holzbringung 2/413 Natrix natrix 1/344 Meliorationen 2/511 - Nutzung 1/421, 2/114 Naturschutz Mikrohabitate, Hochmoor 1/228 Militärische Nutzung
Perimeter 1/421
Schutzziele 2/115, 2/413
Hochmoor 1/228
Hochstaudenriede 1/223
Konfliktevaluation 2/711 - Waldbau 2/413 - Kleinseggenried 1/224 HAND BUCH
Moorschutz 2n11 - WIrkungskontrolle 1/613 - Nasswiesen 1/223 MOOR- SCHUTZ
Röhrichte 1/225 Pflegerichtlinien, Vegetationseinheiten Richtplanung 2/113
Übergangsmoor 1/226 2/213 Ringelnatter 1/344 Naturschutzzone 1/212 Pflegeziele, Kleingewässer 2/216 Röhrichte 1/225 Nutzung 2/225 Photogrammetrie 1/521 - Naturschutz 1/225
Flachmoor 1/231, 2/214 Phragmites australis 1/333 Rotationsmodell, Kleingewässer 2/216
forstliche 1/324 Phragmition 1/225 Rotebach 2/422
Konflikte 21225 Pionierfluren, hygrophile 1/224 Rothenthurm-Artikel1/411
Moorlandschaft 1/421, 21114 Planung Rotmoos 2/421 Nutzungsaltemativen 2/214 - Entbuschung 2/215 Rückeschäden 2/412 Nutzungsplan 21112 - Regeneration 2/217 Nutzungsgeschichte Planungsphase, militärische Nutzung s
Flachmoor 1/323 2/721
Hochmoor 1/324 Pollenanalyse 1/321 Saures Kleinseggenried 1/224
Übergangsmoor 1/324 Primäres Hochmoor 1/228 Schafweide 2/311 Nutzungskonzept 2/721 Primäres Hochmoor, Vegetationsein- Scheuchzerietalia 1/226 Nutzungsplanung 21113 heiten 1/228 Schilf
Alpwirtschaft 2/312 Produkte, Wirkungskontrolle 1/613 - Lebensgemeinschaft 1/333 Nutzungsprobleme, Alpwirtschaft Projektabwicklung, Alpwirtschaft - Pflege 1/333 2/321 2/321 Schilfrömicht 1/333 Publikationen Moorschutz, Verzeich- Schlagwortverzeichnis 1/722 o nis 1/723 Schlenkengesellschaften 1/226 Pufferzone 1/212, 11231, 1/411, 1/414, Schlüssel, Moorschutz 2/312 Ökologisch ausreichende Pufferzone 21112,2/121 Schutz 1/212 - Abgrenzung 2/111 - Artenvielfalt 1/334 Ökologische Folgen, Austrocknung - Drainagen 1/415 - Erscheinungsbild 1/412 1/313 - Perimeter 1/421 - Kleingewässer 1/332 Ökologische Schäden, Beweidung - ökologisch ausreichende 1/212 - Nährstoffhaushalt 1/412 2/311 - Waldgesetzgebwlg 1/412 Ombrogenes Moor (Hochmoor) 1/311 R - Wasserhaushalt 1/412 Ombro-minerogenes Moor (Über- Schutzanforderungen gangs- / Zwischenmoor) 1/311 Raumplanung, Biotopschutz 1/413 - Flachmoor 21112 Realisierung, Wirkungskontrolle 1/613 - Hochmoor2/111 p Recht - Übergangsmoor 2/111 Moorlandschaftsschutz 1/411 Schutzkonzept 2/221, 2/222 Perimeter - Moorschutz 1/411, 1/414 Schutzmassnahmen 1/411
Moorbiotope 1/421 - Drainage 1/415 - Bauphase 2/721
Moorlandschaft 1/421 Rechtsprechung - MilitäIischer Behieb 2/721
Pufferzone 1/421 - Moorlandschaftsschutz 1/421 - Reptilien 1/344 Pfeifengraswiesen 1/221 - Moorschutz 1/421 Schutzobjekt 1/231
Artenschutz 1/222 Regeneration - Abgrenzung 1/411
Charakterarten 1/222 - Hochmoor 2/231, 2/217 - Festlegung 1/411
Verbreitung 1/222 - Entwicklungsziele 2/231 Schutzverordnung, Moorgebiete 2/121 Pflanzenarten, Hochmoor 1/227 - Erfolgskontrolle 21232 Schutzziele 1/411 Pflanzensoziologie 1/221 - Flachmoor 2/232 - Moorlandschaft 2/115, 2/413 Pflege - Magerwiesen 2/232 - Umsetzung 1/331
Flachmoor 2/213, 2/214 - Massnahmen 2/231, 2/217 Schutzzonen 2/121
gestaffelte 2/211 - Pflegekonzept 2/232 Schwach erschlossene Gebiete 2/221
Schilf 1/333 - Planung 2/217 Schwägalp 21225 Pflegeblätter 2/224 Regionale / lokale Bedeutung, Flach- Schweiz, Moortypen 1/311 Pflegekonzept, Regeneration 2/232 moor 1/233 Schwingrasen 1/226 Pflegemodus, Kleingewässer 2/216 Reptilien Seeuferröhricht 1/616 Pflegeplan 1/616,21111,2/112,2/223, Lebensraumansprüche 1/344 Sekundäre Habitate, Hochmoor 1/228 21224 - Moorgebiete 1/344 Sekundäres Hochmoor 1/228
Schutzmassnahmen 1/344
7.2.2 Sekundäres Hochmoor, Vegetations- v Wasserhaushalt, Schutz 1/412 einheiten 1/228 Wege (Vieh-, Bewirtschaftungs-, Wan- Singulalitäten 1/233 Vegetation 1/213 derwege) 2/314
Flachmoor 1/232 Vegetationseinheiten Wegebau 2/314
Kriterien 1/232 - Bewirtschaftungsrichtlinien 2/213 Wegführung 2/614 Skipisten 2/612 - Flachmoor 1/221 Weidefläche, gülleve11rägliche 2/313 Stallhaltung 2/313 - Hochmoor 1/227 Weideführung 2/313 Stichprobenplan, Wirkungskontrolle - Pflegerichtlinien 2/213 Weidegebiete, Moorschutz 2/312 1/612 - primäres Hochmoor 1/228 Weidenutzung 1/323, 1/324 Störungszone 1/212 - sekundäres Hochmoor 1/228 Weissenberge 2/221 Streuenutzung 1/323, 1/324 - Übergangsmoor 1/227 Wintersport, Moorschutz 2/612 Streuschnitt, Empfehlungen 2/212 - Verbreitung 1/221 Wirkungskontrolle Struktur, Torfkörper 1/312 Vegetationsentwicklung 1/321 - Erhebungsmethoden 1/613 Subventionen Vegetationskartierung 1/521, 1/522 - Indikatoren 1/612, 1/613
Moorlandschaftsschutz 1/511 - luftbildgestützte 1/523 - Moorbiotope 1/612
Moorschutz 1/511 Vegetationskomplex, Hochmoor 1/228 - Moorlandschaft 1/613 Subventionsberechtigte Massnahmen Vegetationskundlicher Moorbegriff - Produkte 1/613 1/511 1/213 - Realisierung 1/613 Subventionsverfahren 1/511 Vegetationsschäden, Wirkungszusam- - Stichprobenplan 1/612 menhänge 2/612 - Untersuchungskonzept 1/612 T Vegetationstypen 1/211 Wirkungsziele 1/613 Verbreitung Wirkungszusammenhänge, Vegeta- Tetrao urogallus 1/343, 2/225 - Braunseggenried 1/224 tionsschäden 2/612 Tieflagen, Flachmoor 2/211 - Charakterarten 1/227 Wissenschaftliche Begriffe 1/721 TOPOSKOP 1/524 - Davallseggenried 1/224 Torf 1/213 - Pfeifengraswiesen 1/222 z Torfabbau 1/323, 1/324 - Vegetationseinheiten 1/221 Torfkörper, Struktur 1/312 Verbuschung 2/212 Zielgruppen 1/615 Torfweiher 1/342 Verfahren, Hochwasserschutz 2/512 Zielvorgaben 2/115 Touristische Transportanlagen 2/611 Verfahrenskontrolle, Moorschutz 1/614 Zustand, Moorbiotope 1/612 Transportanlagen Verfahrensrecht 1/421
Betrieb und Unterhalt 2/611 Verlandung 2/216
Ersatz 2/611 Verlandungseinheiten 1/221 Trittbelastung 2/311 Verlandungsgesellschaften 1/225 Typen, Kleingewässer 1/332 Vemetzung 1/334 Verordnungstext 2/121 u Verschilfung 1/333 Vertragstext, Bewirtschaftungsvertrag Übergangsmoor 1/221, 1/226, 1/311 2/122
Charakterarten 1/226 Vipera berus 1/344
Naturschutz 1/226 Vollzug, Kantone 1/414
Nutzungsgeschichte 1/324
Schutzanforderungen 2/111 w
Vegetationseinheiten 1/227 Umgebungsschutzzone 1/212 Wachstum, Hochmoor 1/312 Umsetzung, Schutzziele 1/331 Wald, Erschliessung 2/411 Umsetzungskontrolle, Moorschutz Waldbau 2/411 1/614 - Moorlandschaft 2/413 Umweltberichterstattung, integrieren- Waldentwicklungsplanung 2/413 de 1/611 Waldgesetzgebung, Schutz 1/412 Handbuch Untersuchungskonzept, Wirkungskontrolle 1/612 Wandertourismus, Auswirkungen Moorschutz in der Schweiz 1 I Ursachen, Austrocknung 1/131 Wassereinstau 2/217 2/1998 HAND BUCH MOOR- SCHUTZ
RALPH LUGON / ALAIN STUBER / ERWIN LEUPI
Verzeichnis der wichtigsten Publikationen zum Moorschutz 7.2.3 1 EINLEITUNG
Das vorliegende Verzeichnis ist in erster Linie als Dienstleistung für die in der Praxis tätigen Personen gedacht. Im Vordergrund stehen Publikationen zur Umsetzung des Moorschutzes. Titel zur Biologie und Ökologie der Moore beschränken sich zur Hauptsache auf die Beiträge des Moorhandbuches. Diese sind vollständig aufgeführt. Zudem werden einige unveröffentlichte Beiträge angegeben, die für die Praxis des Moorschutzes von Bedeutung sind. Hingegen besteht nicht der Anspruch, eine aktuelle Liste der wissenschaftlichen Literatur zum Thema anzubieten. Ein solches Verzeichnis ist bei der Eidgenössischen Anstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) in Birmensdorf vorhanden und wird dort auch laufend nachgeführt.
Die Literaturliste ist nach Schlagworten geordnet und soll damit einen möglichst einfachen Einstieg ermöglichen. Unter den einzelnen Schlagworten sind die Titel nach Erscheinungsjahr geordnet, um einen schnellen Zugriff auf die aktuellste Literatur zu ermöglichen.
-- I HAND BUCH MOOR- SCHUTZ
2 DIE SCHLAGWORTE IM ÜBERBLICK
Über lchten Standard- 1 Übersicht chweiz werke und Lehrmittel 2 Übersicht Regionen und Ausland / Monographien
3 Lehrmittel und AnschauungsmateriaJ
Fachliche Grundlagen 4
Inventare und Erläuterungen
Um etzungs- und 8 Rechtliche Grundlagen Vollzug hilfen 9 Um etlUllg der Bunde 'inventare Konzepte
10 Technische Um etzungshil fen
chutz, Pflege und 11 Biotop chutz / Artenschutz Unterhalt 12 Land chaft chutz 13 rUege und Unterhalt
14 Pu(ferzon n
15 Regeneration
utzung, Konflikte, 16 Land- und Alpwirtschaft Lösungen J7 For twirtschaft
18 Touri mus und reizeil
19 Gefabrenschutz und Enlwä 'serungen
20 Weitere Nutzwlgen
Erfolg kontrollen und 21 ErfolgskontroJJen AU 'wirkungen des 22 Auswirkungen des Moorschutzes Moor chutzes
Bibliographien, Glos are 23 Bibliographien Glo are wld Verzeichnis lind Verzeichnie
Hi Beiträge des Moorhandbuch s (Handbuch Moorschutz in der Schweiz) werden in Kurzform zitiert, unter Angabe de Bandes und der Beitrag nummer (z. B. MHB Bd. 2/6.1.2).
7.2.3 3 TITEL NACH SCHLAGWORTEN
ÜBERSICHTEN, STANDARDWERKE UND LEHRMITTEL
1 Übersicht MANEVILLE, 0. / VERGNE, V. / VILLEPOUX, 0. / GROUPE D'ETUDE DES 1999
Schweiz TOURBIERES (1999): Le monde des tourbieres et des marais. France, Suisse, Belgique, Luxembourg, ed. Delachaux et Niestle, Lausanne, Paris, 320 p. DELARZE, R. / GONSETH, Y. / GALLAND, P. (1998): Lebensräume der Schweiz: 1998 Ökologie, Gefährdung, Kennarten. Mithrsg. BUWAL. Ott Verlag Thun, 413 S. COMITE INTERMINISTERIEL DE L'EVALUATION DES POLITIQUES 1994 PUBLIQUES, PREMIER MINISTRE - COMMISSARIAT GENERAL DU PLAN (1994): Les zones humides. Rapport d'evaluation. La documentation franc;,:aise, imprimerie Bialec, N ancy, 391 p. GRÜNIG, A. (1994): Mires and man. Mires in a densely populated country - the 1994 Swiss experience. Excursion guide and symposium proceedings of the 5th field symposium of the international mire conservation group (IMCG) to Switzerland 1992. WSLIFNP, Birmensdorf, Switzerland, 415 p. BROGGI M. E (Red., 1990): Inventar der Flachmoore von nationaler Bedeutung - 1990 Entwurf für die Vernehmlassung. Im Auftrag des Eidgenössischen Departementes des Innern, BUWAL, Bern, 79 S. GRÜNIG, A. / VETTERLI, L. / WILDI, O. (1986): Die Hoch- und Übergangsmoore 1986 der Schweiz. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), Birmensdorf. Bericht Nr. 281, 62 S.
2 Übersicht MANEVILLE, O. / VERGNE, V. / VILLEPOUX, 0. / GROUPE D'ETUDE DES 1999
Regionen und Aus- TOURBIERES (1999): Le monde des tourbieres et des marais. France, Suisse, Belland, Monografien gique, Luxembourg, ed. Delachaux et Niestle, Lausanne, Paris, 320 p. ST. GALLISCHE NATURWISSENSCHAFTLICHE GESELLSCHAFT (1997): 1997 Moore Kantone St. Gallen und beide Appenzell. Berichte der St. Gallischen Naturwissenschaftlichen Gesellschaft, Bd. 88. 309 S. BROGGI, M. E, Red. (1990): Naturmonographie Ruggeller Riet. Vaduz. 443 S. 1990 (Naturkundliche Forschung im Fürstentum Liechtenstein, Bd. 12) FISCHER, J. / LOOSER, E. (1987): Moore in der Gemeinde Flühli (Kt. Luzern). 1987 Lizentiatsarbeit Systematisch-geobotanisches Institut der Universität Bern. 175 S. RINGLER, A. (1981): Die Alpenmoore Bayerns - Landschaftsökologische Grundla- 1981 gen, Gefährdung, Schutzkonzept. Berichte der ANL Nr. 5, S. 4-98.
3 Lehrmittel und BUNDESAMT FÜR UMWELT, WALD UND LANDSCHAFT (BUWAL, 1996): 1996
Anschauungsmate- Moore und Moorlandschaften. Faltblatt. 2. Auflage, A2-Format, zu A4 gefaltet. rial BUNDESAMT FÜR UMWELT, WALD UND LANDSCHAFT (BUWAL) / PRO 1994 NATURA (Hrsg., 1994): Diaserie über Moorlandschaften. 12 Dias, Kommentar in Deutsch, Französisch, Italienisch. SCHMILL, J. (1994): Moorlandschaften. Eine fächerübergreifende Unterrichtseinheit 1994 ab 7. Schuljahr. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), 54 S.
I HAND BUCH MOOR- SCHUTZ
FACHLICHE GRUNDLAGEN
4 Biologie und GRABHER, M. (2001): Austrocknung von Flachmooren. MHB Bd. 1/3.1.3 2001
Hydrologie STEINER, G. M. / GRÜNIG, A. (1999): Die hydrologischen Moortypen der Schweiz. 1999 MHB Bd. 1/3.1.1 STEINER, G. M. / GRÜNIG, A. (1999): Moorhydrologie. MHB Bd. 1 /3.1.2 1999 DELARZE, R. / GONSETH, Y. / GALLAND, P. (1998): Lebensräume der Schweiz: 1998 Ökologie, Gefährdung, Kennarten. Mithrsg. BUWAL. Ott Verlag Thun, 413 S. GROSVERNIER, P. / LUGON, A. / MATTHEY, Y. (1998): Der Vegetationskom- 1998 plex der Hochmoore. MHB Bd. 1 / 2.2.8 BRESSOUD, B. / GIUGNI, G. (1997): Beschreibung der Pflanzengesellschaften der 1997 Kleinseggenriede (Caricion davallianae / Caricion fuscae). MHB Bd. 1 /2.2.4 CHARLIER, P. (1997): Beschreibung der Nasswiesen (Calthion) und der Hochstau- 1997 denriede (Filipendulion). MHB Bd. 1/2.2.3 .. . EGLOFF, T.B. (1997): Beschreibung der Pfeifengraswiesen (Molinion). MHB Bd. 1/ 1997 2.2.2 FELDMEYER-CHRISTE, E. (1997): Übersicht über die Vegetations einheiten der 1997 Hoch- und Übergangsmoore der Schweiz. MHB Bd. 1/2.2.7 LEUTHOLD, B. (1997): Beschreibung der Röhrichte (Phragmition) und der Gross- 1997 seggenriede (Magnocaricion). MHB Bd. 1/2.2.5 ZIMMERLI, S. (1997): Beschreibung der Pflanzengesellschaften der Übergangsmoo- 1997 re (Scheuchzerietalia palustris). MHB Bd. 1/2.2.6 BRESSOUD, B. / CHARLIER, P. (1995): Übersicht über die Vegetationseinheiten 1995 des Flachmoorinventars. MHB Bd. 1/2.2.1 HINTERMANN, U. (1995): Bedeutung der Moorlandschaften für den nationalen 1995 faunistischen Artenschutz. MHB Bd. 1 /3.3.1 RÜETSCHI, 1. (1994): Hochmoor-Gelbling - Colias palaeno (Linnaeus, 1761). MHB 1994 Bd. 1/3.4.1 WILDERMUTH, Iti:l994): Grosse Moosjungfer (Leucorrhinia pectoralis) - eine 1994 seltene Moorlibelle. MHB'B.d. 1 / 3.4.2 RINGLER, A. (1981): Die Alpenmoore Bayerns - Landschaftsökologische Grundla- 1981 gen, Gefährdung, Schutzkonzept. Berichte der ANL Nr. 5, S. 4-98.
5 Entwicklungs- KÜTTEL, M. (1997): Entwicklungsgeschichte ausgewählter Moore. MHB Bd. 1 / 1997
und Nutzungsge- 3.2.2 schichte MÜHLETHALER, E. (1996): Nutzungsgeschichte der Hoch- und Übergangsmoore. 1996 MHB Bd. 1 /3.2.4 KÜTTEL, M. (1994): Die Bedeutung der Moore als Datenquellen für die Umweltge- 1994 schichte. MHB Bd. 1 /3.2.1 MÜHLETHALER, E. (1994): Nutzungsgeschichte der Flachmoore in der Schweiz. 1994 MHB Bd. 1 /3.2.3 EIDGENÖSSISCHES VOLKSWIRTSCHAFTSDEPARTEMENT: Das ausseror- 1947 dentliche Meliorationsprogramm - Bericht über das Meliorationswesen der Schweiz 1940-1946, Bern, 384 S.
7.2.3 INVENTARE UND ERLÄUTERUNGEN
6 Inventare BUNDESINVENTAR DER MOORLANDSCHAFTEN von besonderer Schönheit 1996 ff
und von nationaler Bedeutung (Moorlandschaftsinventar). Inkraftsetzung 1996. Bern, Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Loseblattausgabe. (Teilrevision: 2001) BUNDESINVENTAR DER FLACHMOORE von nationaler Bedeutung (Flach- 1994 ff moorinventar). Inkraftsetzung 1994. Bern, Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Loseblattausgabe. (1. Serie 1994,2. Serie 1996,3. Serie 1998, Teilrevision: 2001). BUNDESINVENTAR DER HOCH- UND ÜBERGANGSMOORE von nationaler 1991 Bedeutung (Hochmoorinventar). Inkraftsetzung 1991. Bern, Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL). Loseblattausgabe. INVENTAR DER SCHWINGRASEN in der Schweiz (1988). Bern, Bundesamt für 1988 Forstwesen und Landschaftsschutz. Loseblattausgabe, unpubl.
7 Erläuterungen LEIMBACHER, J (2000): Bundesinventare. Die Bedeutung der Natur- und Land- 2000
und Materialien schaftsschutzinventare des Bundes und ihre Umsetzung in der Raumplanung. 3. Auflage. Bern: Schweizerische Vereinigung für Landesplanung.137 S. KÜTTEL, M. (1997): Rechtliche und ökologische Bedeutung des Hochmoorumfeldes 1997 im Hochmoorinventar. MHB Bd. 1 / 4.1.4 BROGGI, M.F. (1995): Kriterien zur Definition der Flachmoore von regionaler und 1995 lokaler Bedeutung. MHB Bd. 1 /2.3.3 BROGGI, M.F. (1994): Fragen und Antworten zum Flachmoorinventar. MHB Bd. 1/ 1994 2.3.1 BROGGI, M.F. (1994): Kriterien zur Behandlung von Flachmoor-Singularitäten. 1994 MHB Bd. 1/2.3.2 LEUPI, E. (1994): Müssen Flachmoore einen Torfboden aufweisen? MHB Bd. 1/2.1.3 1994 MARTI, K. (1994): Zu den Begriffen "Hochmoor", "Flachmoor" und "Moorland- 1994 schaft". MHB Bd.l /2.1.1 HINTERMANN, U. (1992): Inventar der Moorlandschaften von besonderer Schön- 1992 heit und von nationaler Bedeutung. Schlussbericht. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Schriftenreihe Umwelt Nr. 168, Natur und Landschaft, 387 S. KIENAST, F. / WILDI, 0. / HUNZIKER, M. (1992): Das Moorlandschaftsinventar 1992 der Schweiz - eine statistische Analyse der Bewertungsmethodik. Natur und Landschaft 67, S. 271-275. LOCHER, R. (1992): Die Moorlandschaften der Schweiz. 2. Auflage, Hrsg. vom Bun- 1992 des amt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), 104 S. BROGGI, M.F. (1991): Flachmoorinventar der Schweiz 1986-89. Grundlagen zum 1991 Inventar der Flachmoore von nationaler Bedeutung. Technischer Bericht zu Vorbereitung, Feldarbeit, Begriffe, Bewertung. Hrsg. vom Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), 15. S. + Anhang BROGGI, M.F. (Red., 1990): Inventar der Flachmoore von nationaler Bedeutung - 1990 Begleittext für den Entwurf für die Vernehmlassung. Hrsg. vom Eidg. Departement des Innern. Bern: BUWAL, 79 S. ZIMMERLI, S. (1989): Das Inventar der Schwingrasen in der Schweiz. Ber. Geobot. 1989 Inst. ETH, Stiftung Rübel, Zürich 55, S. 51-68 ZIMMERLI, S. (1988): Das Inventar der Schwingrasen in der Schweiz. Bericht zu 1988 Handen des Bundesamtes für Forstwesen und Landschaftsschutz. Bern. 29 S., Anhang. Loseblattausgabe in Ordner, Manuskript. GRÜNIG, A. / VETTERLI, L. / WILD I, O. (1986): Die Hoch- und Übergangsmoore 1986 --- I der Schweiz. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), Birmens- HAND dorf. Bericht Nr. 281, 62 S. BUCH --- MOOR· SCHUTZ
UMSETZUNGS- UND VOLLZUGSIDLFEN
8 Rechtliche GONET, C. (2002): Moore und Moorlandschaften von nationaler Bedeutung: Proble- 2002
GrundJagen matik der Drainagen. MHB Bd.1 /4.1.5 STULZ, E-S. (2002): Die Subventionen beim Moor- und Moorlandschaftsschutz. 2002 MHB Bd. 1 /5.1.1 KELLER, P. (2001): Die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Moor- und Moor- 2001 landschaftsschutz. MHB BD. 1 / 4.2.1 KELLER, P. (1998): Auswirkungen des übrigen Bundesrechts auf den Moor und 1998 Moorlandschaftsschutz. MHB Bd. 1 /4.1.2 KELLER, P.M. / ZUFFEREY, I-P. / FAHRLÄNDER, K.L. (1997): Kommentar 1997 NHG. Kommentar zum Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz. Schulthess Polygraphischer Verlag Zürich, 643 S. KÜTIEL, M. (1997): Rechtliche und ökologische Bedeutung des Hochmoorumfeldes 1997 im Hochmoorinventar. MHB Bd. 1/4.1.4 RAUSCH, H. (1997): Das Recht des Moor- und Moorlandschaftsschutzes. MHB Bd. 1997 1/4.1.1 WALDMANN, B. (1997): Der Schutz von Mooren und Moorlandschaften. Inhalt, 1997 Tragweite und Umsetzung des "Rothenthurmartikels" (Art. 24 sexies Abs. 5 BV). Freiburg (Schweiz): Universitätsverlag. 364 S. (Arbeiten aus dem Juristischen Seminar der Universität Freiburg Schweiz; 162) BUNDESAMT FÜR RAUMPLANUNG (1994): Verhältnis Biotopschutz - Raum- 1994 planung. MHB Bd. 1/4.1.3
9 Umsetzung der STULZ, E-S. (2002): Die Subventionen beim Moor- und Moorlandschaftsschutz. 2002
Bundesinventare, MHB Bd. 1/5.1.1 Konzepte MATIHEY, Y. / LUGON, A. / GROSVERNIER, P. (1999): Anforderungen beim 1999 Schutz der Hoch- und Übergangsmoore von nationaler Bedeutung. MHB Bd. 2/ 1.1.1 MEIER, R. / RUDMANN, E (1999): Entflechtung ausgewählter Nutzungskonflikte - 1999 Fallbeispiel Moorlandschaft Schwägalp. MHB Bd. 2 / 2.2.5 STUBER, A. (1998): Inventarisierung und Bewertung charakteristischer Elemente 1998 und Nutzungen in Moorlandschaften. MHB Bd. 2/1.1.4 EVEQUOZ, E. / STUBER, A. (1997): Exakte Abgrenzung der Moorlandschaften in 1997 der Richt- und Nutzungsplanung. MHB Bd. 2/1.1.3 HINTERMANN, U. (1997): Operable Schutzziele für Moorlandschaften. MHB Bd. 2 1997 /1 .1.5 GELPKE, G. (1996): Moorschutz in schwach erschlossenen Gebieten - Schutzkon- 1996 zept Weissenberge (Gemeinden Matt / Engi; GL). MHB Bd. 2/2.2.1 SCHWARZE, M. / KELLER, V. / ZUPPINGER, U. (1996): Bundesinventar der 1996 Moorlandschaften: Empfehlungen zum Vollzug. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), 103 S. BOLLIGER, P. / LIECHTI, S. (1995): Beispiel eines Naturschutzkonzeptes - Kalt- 1995 brunner Riet. MHB Bd. 2 / 2.2.2 BUNDESAMT FÜR RAUMPLANUNG (1994): Verhältnis Biotopschutz - Raum- 1994 planung. MHB Bd. 1/4.1.3 DUMERMUTH, M. / KELLER, R. / HOFMANN, R. (1994): Moorschutz im Kanton 1994 Bern. MHB Bd. 2/ 1.3.1 GELPKE, G. (1994): Muster-Schutzverordnung für Moorgebiete. MHB Bd. 2/1.2.1 1994 REDAKTION MOORHANDBUCH (1994): Anforderungen beim Schutz der Flach- 1994 moore von nationaler Bedeutung. MHB Bd. 2/1.1.2
7.2.3
10 Technische SCHENKER, J. (2002): EDV-Einsatz im Moorschutz. MHB Bd. 1/5.2.4. 2002
Umsetzungshilfen BOLLIGER, P., / LIECHTI S. (1996): Luftbildauswertung und Gis-Einsatz im Moor- 1996 schutz - Erfahrungen am Beispiel Schmeriker Allmeind. MHB Bd. 1 / 5.2.2. SCHERRER, H.u. / WORTMANN, M. / SCHMIDTKE, H. / BAUMANN, TH. / 1996 GAUTSCHI, H. (1996): Luftbildgestützte Moorkartierung. BUWAL-Reihe Vollzug Umwelt. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, Bem, 50 S. SCHERRER, H.U. / WORTMANN, M. / SCHMIDTKE, H. / GAUTSCHI, H. 1996 (1996): Vegetationskartierung mit analytischer Luftbildauswertung und GIS-Bearbeitung. MHB Bd. 1 / 5.2.1. URECH, M., / SCHERRER, H.u.,! SCHAFFNER, R.,! PETER, K.: (1996) Erfah- 1996 rungen mit der luftbildgestützten Vegetationskartierung im Kanton Bem. MHB Bd. 1 /5.2.3.
SCHUTZ, PFLEGE UND UNTERHALT
11 Biotopschutz I DUSEJ, G. / BILLING, H. / BOLZERN, H. / HOFER, U. (2002): Die Reptilien der 2002
Artenschutz Moorgebiete. MHB Bd. 1 /3.4.4 STAUB, R. / GÜSEWELL, S. (2002): Bedeutung und Pflege des Schilfs. MHB Bd. 1 / 2002 3.3.3 MARTI, CH. / RUDMANN, F. (2001): Das Auerhuhn - ein Bewohner der Moor- 2001 Waldkomplexe. MHB Bd. 1 / 3.4.3 PAULI, D. (2001): Artenvielfalt in Flachmooren der Voralpen. MHB Bd. 1/3.3.4 2001 HINTERMANN, U. (1995): Bedeutung der Moorlandschaften für den nationalen 1995 faunistischen Artenschutz. MHB Bd. 1 /3.3.1 WILDERMUTH, H. (1995): Kleingewässer in Mooren und ihre Bedeutung für Pflan- 1995 zen und Tiere. MHB Bd. 1/3.3.2 RÜETSCHI, J. (1994): Hochmoor-Gelbling - Co lias palaeno (Linnaeus, 1761). MHB 1994 Bd. 1/3.4.1 WILDERMUTH, H. (1994): Grosse Moosjungfer (Leucorrhinia pectoralis) - eine 1994 seltene Moorlibelle. MHB Bd. 1 /3.4.2 SCHNYDER, N. / HOFMANN, H. / MÜLLER, N. / SCHMID-GROB, I. (1993): 1993 Vorprojekt zur Erfassung von Indikator-Moosen in den Objekten der Bundesinventare der Hoch- und Flachmoore von nationaler Bedeutung. Bericht der Forschungsstelle für Umweltbeobachtung, im Auftrag des BUWAL, 65 S. (unveröff.).
12 Landschafts- MEIER, R. / RUDMANN, F. (1999): Entflechtung ausgewählter Nutzungskonflikte - 1999
schutz Fallbeispiel Moorlandschaft Schwägalp. MHB Bd. 2 / 2.2.5 STUBER, A. (1998): Inventarisierung und Bewertung charakteristischer Elemente 1998 und Nutzungen in Moorlandschaften. MHB Bd. 2/1.1.4 HINTERMANN, U. (1997): Operable Schutzziele für Moorlandschaften. MHB Bd. 1997 2/1.1.5 SCHWARZE, M. / KELLER, V. / ZUPPINGER, U. (1996): Bundesinventar der 1996 Moorlandschaften: Empfehlungen zum Vollzug. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), 103 S.
I HAND BUCH MOOR· SCHUTZ
..
13 Pflege und STAUB, R. / GÜSEWELL, S. (2002): Bedeutung und Pflege des Schilfs. MHB Bd. 1 / 2002
Unterhalt 3.3.3 GROSVERNIER, P. / MATTHEY, Y. / MULHAUSER, G. (2001): Pflegeplan für ein 2001 Hochmoor: Beispiel Etang de la Gruere: MHB Bd. 2 / 2.2.4 LEUPI, E. / VON SURY, R. (2001): Grundsätze zur Bewirtschaftung und Pflege von 2001 Flachmooren in Hochlagen. MHB Bd. 2/2.1.4 FACHSTELLE NATURSCHUTZ KANTON ZÜRICH / ZÜRCHER VOGEL- 2000 SCHUTZ (2000): Die Pflege von naturnahen Flächen - Problempflanzen. Merkblatt, Zürich, 6 S. BRESSOUD, B. / CHARLIER, P. / EGLOFF, TB. (1999): Bewirtschaftung und Pfle- 1999 ge verschiedener Pflanzengesellschaften der Flachmoore. MHB Bd. 2/2.1.3 FACHSTELLE NATURSCHUTZ KANTON ZÜRICH (1999): Die Pflege von 1999 artenreichen Wiesen - Gräben. Merkblatt, Zürich, 4 S. VON WYL, B. / STADLER, F. / LEUPI, E. (1999): Minimalpflege von Mooren in 1999 Hochlagen. MHB Bd. 2/2.1.2 .. AMT FÜR NATUR- UND LANDSCHAFTSSCHUTZ, KANTON LUZERN 1998 (1998): Unterhalt von Entwässerungsgräben in Moor- und Riedgebieten. Merkblatt, Luzern, 4 S. GÜSEWELL, S. / KLÖTZLI, F. (1998): Bewertung und Bewirtschaftung von ver- 1998 schilfenden Streuewiesen. Zürich, Geobotanisches Institut der ETH, 46 S. (unveröff.) BRESSOUD, B. / CHARLIER, P. (1998): Date de la premiere fauche des prairies 1998 marecageuses du Molinion, Calthion, Caricion davallianae et Caricion fuscae (recherche bibliographique). Protection des marais: etudes de detail. 11 p., 3 annexes (unveröff.). GELPKE, G. (Red. E. Leupi, 1998): Nutzung von Moorbiotopen und Nutzungsaufga- 1998 be (technischer Bericht). Vertiefungsstudien Moorschutz Schweiz. 44 S. (unveröff.). LEUPI, E. (Red., 1998): Flachmoore in Grenzertragslagen: Aktuelle Bewirtschaf- 1998 tung, Verwaldung und Erschliessung in Flachmooren der Hochlagen (technischer Bericht). Vertiefungsstudien Moorschutz Schweiz. 18 S. (unveröff.). LEUPI, E. (Red.,1998): Flachmoore in Grenzertragslagen: Analysen und Lö- 1998 sungsvorschläge aus sechs Studien zwischen 1995 - 1997. Vertiefungs studien Moorschutz Schweiz. ANL Luzern, im Auftrag des BUWAL, 17 S. (unveröff.). BROGGI, M. F. / URBAN, B. (1995, ergänzt 1997): Möglichkeiten einer extensiven 1995/ Beweidung von Moorflächen (Literaturstudie). Vertiefungsstudien Moorschutz 1997 Schweiz. 63 S. (unveröff.). MULHAUSER, B. / CLERC, C. (1997): Pflege der Grande Cari<;aie - Erkenntnisse 1997 nach zehnjähriger Erfahrung. MHB Bd. 2/2.2.3 VON WYL, B. (1997): Flachmoore in Grenzertragslagen: Streueschnitt ohne 1997
Abtransport (technischer Bericht). Vertiefungsstudien Moorschutz Schweiz. 12 S. (unveröff.). VON WYL, B. / STADLER, F. (1997): Flachmoore in Grenzertragslagen: Minimal- 1997 pflege von Mooren in Hochlagen (technischer Bericht). Vertiefungsstudien Moorschutz Schweiz. 11 S. (unveröff.). WSL (Frutig, Fritz / Gruppe Forsttechnik) (1996): Unterhalt nicht erschlossener 1996 Moore: Streuetransport mit Seilkran (technischer Bericht). Vertiefungsstudien Moorschutz Schweiz. 8 S., 8 Anhänge (unveröff.). WILDERMUTH, H. (1995): Pflege von Kleingewässern in Mooren. MHB Bd. 2 / 1995 2.1.6 ARBEITSGRUPPE "STANDARD BEWIRTSCHAFTUNGSVERTRÄGE" (1994): 1994 Musterbewirtschaftungsvertrag für Moore. MHB Bd. 2 / 1.2.2 EGLOFF, TB. (1994): Entbuschung von Flachmooren. MHB Bd. 2/2.1.5 1994 EGLOFF, TB. (1994): Grundsätze zur Bewirtschaftung und Pflege von Flachmooren 1994 der Tieflagen. MHB Bd. 2/2.1.1
7.2.3 VOSER-HUBER, M.-L. (1992): Goldruten-Probleme in Naturschutzgebieten. Bun- 1992 desamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Schriftenreihe Umwelt Nr. 167, 22 S. MEISTERHANS, K. (1983): Unterhalt von Feuchtgebieten in der Schweiz: Eine 1983 Wegleitung zur Bewirtschaftung von Streuwiesen und Verwertung von Streu. Bundesamt für Forstwesen, Abteilung Natur- und Heimatschutz. 75 S.
14 Pufferzonen MARTI, K. / KRÜSI, B. O. / HEEB, 1. / THEIS, E. (1997): Pufferzonen-Schlüssel. 1997
Leitfaden zur Ermittlung von ökologisch ausreichenden Pufferzonen für Moorbiotope. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL). 2. Auflage, 54 S. MARTI, K. / MÜLLER, R. (1994): Pufferzonen für Moorbiotope - Begriffsdefinitio- 1994 nen. MHB Bd. 1 /2.1.2 MARTI, K. / MÜLLER, R. (1994): Pufferzonen für Moorbiotope. Schriftenreihe 1994 Umwelt Nr. 213, BUWAL, 28 S.
15 Regeneration MARTI, K. I KEEL, A. (2002): Flachmoor-Regeneration bei den Altläufen der Glatt 2002
(Rümlang / Oberglatt, ZH). MHB Bd. 2/2.3.2 GABRIEL, A. / RAMSEIER, D. (2001): Renaturierung von Flachmooren: Ergebnis- 2001 se von Feldversuchen im Seebachtal. Geobotanisches Institut der ETH Zürich. 82 S., Anhang. Manuskript. MATIHEY, Y. / LUGON, A. / GROSVERNIER, P. / GRÜNIG, A. (2001): Regene- 2001 ration von Hochmooren. MHB Bd. 2/2.1.7 BUNDESAMT FÜR UMWELT, WALD UND LANDSCHAFT (BUWAL, 1998/ 1998/1999): Technische Massnahmen zur Regeneration von Hochmooren. Praxishilfe, 1999 Vollzug Umwelt. ca. 80 S., Nachtrag 1999. STADLER, F. (1999): Interne Erschliessung von Alpen in Moorgebieten. MHB Bd. 2 1999 /3.1.4 STAUB LI, P (1997): Hochmoor-Regenerationsprojekt Brämenegg (Oberägeri, ZG). 1997 MHB Bd. 2 / 2.3.1 SCHNEEBELI, M. (1988): Die Regeneration des Hochmoores Turbenriet - Gamper- 1988 fin, Gemeinde Grabs SG. Ber. Bot.-Zool. Ges. Lichtenstein-Sargans-Werdenberg, S. 101-123. Nutzung, Konflikte und Lösungen
16 Land- und Alp- STADLER, F. (2002): Grundsätze für Weideführung, Stallhaltung und Düngung. 2002
wirtschaft MHB Bd. 2/3.1.3 STADLER, F. (1999): Interne Erschliessung von Alpen in Moorgebieten. MHB Bd. 2 1999 /3.1.4 GELPKE, G. (Red. E. Leupi, 1998): Nutzung von Moorbiotopen und Nutzungsaufga- 1998 be (technischer Bericht). Vertiefungsstudien Moorschutz Schweiz. 44 S. (unveröff.). LEUPI, E. (Red.) (1998): Flachmoore in Grenzertragslagen: Aktuelle Bewirtschaf- 1998 tung, Verwaldung und Erschliessung in Flachmooren der Hochlagen (technischer Bericht). Vertiefungsstudien Moorschutz Schweiz. 18 S. (unveröff.). STADLER, F. (1997): Fallbeispiel Grosses Moos (Schwändital, GL). MHB Bd. 2/ 1997 3.2.1 MEIER, R. (1996): Landwirtschaft und Tourismus in der Moorlandschaft Schwägalp: 1996 Auswirkungen unterschiedlicher Nutzungen auf Flora, Fauna und Landschaft. Doktorarbeit, Universität Bern, 222 S. STADLER, F. (1996): Moorschutz in Gebieten mit alpwirtschaftlicher Nutzung. MHB 1996 Bd. 2/3.1.2 VON WYL, B. / DIETL, W. / WENGER, D. (1996): Zur Beweidung von Hoch- und 1996 Flachmooren. MHB Bd. 2/3.1.1 EGLI, C. / HINTERMANN, U. (1993): Auswirkungen des Moorlandschaftsschutzes 1993 I HAND auf die Landwirtschaft im Raume Entlebuch. Schlussbericht Teil Landwirtschaft, 77 S. BUCH (unveröff.). MOOR- SCHUTZ
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17 Forstwirtschaft BERCHTEN, F. (1999): Moorschutz im forstlichen Projektwesen, Fallbeispiel "Rote- 1999
bach" (Gemeinde Plaffeien, FR). MHB Bd. 2/4.2.2 BERCHTEN, F. (1999): Moorschutz und Forstwirtschaft: Zwei Fallbeispiele 1999 (Gemeinden Rechthalten und St. Ursen, FR). MHB Bd. 2/4.2.1 BERCHTEN, F. (1999): Umsetzung des Moorlandschaftsschutzes durch die Forst- 1999 behörden. MHB Bd. 2/4.1.3 BERCHTEN, F. (1997): Holzbringung und Moorschutz - Problematik und mögliche 1997 Lösungsansätze. MHB Bd. 2/4.1.2 ARBEITSGRUPPE FORSTWIRTSCHAFT UND MOORSCHUTZ (1994): Über- 1994 sicht über die wichtigsten Konfliktpunkte zwischen Forstwirtschaft und Moorschutz. MHB Bd. 2/4.1.1 BERCHTEN, F. / HINTERMANN, U. (1993): Auswirkungen des Moorlandschafts- 1993 schutzes auf die Land-/Forstwirtschaft im Raume Entlebuch, Fallstudien. Schlussbericht Teil forstwirtschaftliehe Nutzung, Reinach, 68 S. (unveröff.).
18 Tourismus und FISCH, C. (2002): Touristische Sportanlagen und Schutz von Mooren und Moorland- 2002
Freizeit schaften. MHB Bd. 2/6.1.1 MEIER, R. (2002): Besucherlenkung in und an Moorbiotopen. MHB Bd. 2/6.1.4 2002 STAUB, R. (2002): Golf und Moorschutz. MHB Bd. 2/ 6.1.3 2002 LEUPI, E. (2000): Auswirkungen von OL-Veranstaltungen auf die Vegetation von 2000 Flachmooren. Studie im Auftrag des Schweizerischen OL Verbandes (SOLV). Luzern, ANL. 25 S. unpubl. BROGGI, M.F. / WILLI, G. / STAUB, R. (1997): Skipisten, Loipen, Beschneiungsan- 1997 lagen und Moorschutz. MHB Bd. 2/6.1.2 MEIER, R. (1996): Landwirtschaft und Tourismus in der Moorlandschaft Schwägalp: 1996 Auswirkungen unterschiedlicher Nutzungen auf Flora, Fauna und Landschaft. Doktorarbeit, Universität Bern, 222 S. unpubl. LEUPI, I. (1996): Moorschutz und Tourismus. Die Einwirkungen des Wandertouris- 1996 mus auf die Moorbiotope der Schwägalp. Diplomarbeit, Universität Zürich, unveröff., KREBS, P. (1995): Moorschutz und Tourismus. Synthesebericht der Arbeitsgruppe 1995 "Moorschutz und Tourismus" mit Beispielen und Arbeitshilfen für die Praxis. Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus / BUWAL / STY. 56 S.
19 Gefahrenschutz VON WYL, B. / WILLI, H.P. (2002): Einbezug des Moorschutzes beim Hochwasser- 2002
und Entwässerun- schutz: Anforderungen und Idealverfahren. MHB Bd. 2/5.1.2 gen VON WYL, B. / BÖLL, A. (1998): Entwässerungen: Rahmenbedingungen und Wir- 1998 kungen. MHB Bd. 2/5.1.1
7.2.3 HALLER, A. / BERCHTEN, F. (1993): Moorschutz und Naturgefahren. Literaturre- 1993 cherche zum Thema Wildbach und Rutschungsgefahren unter spezieller Betrachtung der Wirkungen von Moorbiotopflächen und Wald. Im Auftrag des BUWAL, 66 p. (unveröff.).
20 Weitere Nut- SUTER, E. / ST ÄHLI, R. (1998): Umsetzung des Moorschutzes auf einem militäri- 1998
zungen schen Schiessplatz (Glaubenberg; LU/OW). MHB Bd. 2/7.2.1 SUTER, E. (1997): Militärische Nutzung und Moorschutz. MHB Bd. 2/7.1.1 1997 SUTER, E. / STÄHLI, R. (1994): Militärische Nutzung und Moorschutz. Eidgenössi- 1994 sche Militärdepartement (EMD), Abteilung Raum und Umwelt, Bern, 75 S.
ERFOLGSKONTROLLEN UND AUSWIRKUNGEN DES MOORSCHUTZES
21 Erfolgskon- LE NEDIC, C. / ANOTNIAZZA, M. / CLERC, C. / GANDER, A. (2002): Erfolgs- 2002
trolle kontrolle in der Grande Caric;aie. MHB Bd. 1/6.1.6 WEBER, D. (2002): Wirkungskontrolle Moorlandschaften. MHB Bd. 1/6.1.3 2002 MARTI, F. (2001): Umsetzungs- und Verfahrenskontrolle Moorschutz. MHB Bd. 1/ 2001 6.1.4 MARTI, F. (2001): Berichterstattung und Erfolgskontrolle Moorschutz. MHB Bd. 1/ 2001 6.1.5 MAURER, R. / MARTI, F. (1999): Begriffsbildung zur Erfolgskontrolle im Natur- 1999 und Landschaftsschutz: Empfehlung. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), 31 S. (Vollzug Umwelt). GRÜNIG, A. (1998): Wirkungskontrolle Moorbiotope. MHB Bd. 1/6.1.2 1998 MARTI, F. (1998): Konzept der Erfolgskontrolle im Moorschutz. MHB Bd. 1/6.1.1 1998 MULHAUSER, B. / CLERC, C. (1997): Pflege der Grande Caric;aie - Erkenntnisse 1997 nach zehnjähriger Erfahrung. MHB Bd. 2/2.2.3
22 Auswirkungen VON BÜREN, W. (2000): Der Schutz der Moore und Moorlandschaften. Universität 2000
des Moorschutzes St. Gallen (Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften). Diplomarbeit. WALD MANN, B. (1997): Der Schutz von Mooren und Moorlandschaften. Inhalt, 1997 Tragweite und Umsetzung des "Rothenthurmartikels" (Art. 24 sexies Abs. 5 BV). Freiburg (Schweiz): Universitätsverlag. 364 S. (Arbeiten aus dem Juristischen Seminar der Universität Freiburg Schweiz; 162)
BIBLIOGRAFIEN, GLOSSARE UND VERZEICHNISSE
23 Bibliografien, BRESSOUD, B. (2002): Glossar. MHB Bd. 1/7.2.1 2002
Glossare und Ver- REDAKTION MOORHANDBUCH (2002): Schlagwortverzeichnis. MHB Bd. 1 / 2002 zeichnisse 7.2.2 BUNDESAMT FÜR UMWELT, WALD UND LANDSCHAFT (BUWAL, 2001): 2001 Vademecum Moorschutz. Die wichtigsten Fakten auf einen Blick. 11. Ausgabe, 38 S. VON EUW, M. / GRÜNIG, A / FISCHBACHER, U. (1995): Literaturverzeichnis der 1995 Hoch- und Übergangsmoore der Schweiz. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), Birmensdorf. 2. Auflage, 85 S. BRESSOUD, B. (1994): Inventar der Flachmoore der Schweiz, Literaturverzeichnis 1994 I Moorschutz Schweiz, Schwerpunktbereich Flachmoore. BSU, Zürich, 726 Referenzen HAND BUCH (unveröff.; Bezug: BUWAL, Koordinationsstelle Moorschutz). MOOR- SCHUTZ
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Erwin Leupi ANLLuzern HirschengTaben 52
6000 Luzem
Handbuch Moor cil utz in der Schweiz] 2 f 1998