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17. Sentenza 9 aprile 1924 nella causa Ww. à.
La notifica di atto esecutivo ad una persona adulta della famiglia del debitore a sensí dell’art. 64 cap.1 LEF è valida anche quando essa avviene per mezzo postale.
Anche la concubina del debitore fa parte della sua famiglia nel senso di quel disposto.
(Estratto dai considerandi.) 3°._— D'altro canto, è pacifico in atti che il debitore conviveva allora colla signora G. e coi figli da essa avuti, alla quale gli atti in discors0 vennero notificati a sensì dell’art. 64 cap. 1 LEF. In queste condizioni la validità delle notifiche non n può essere Sseriamente contestata.
Tl disposto dell’art. 64 cap. 1, secondo il quale, in caso di assenza del debitore, l’atto può essere consegnato ad una persona adulta della sua famiglia, è generico e vale anche per le notifiche a mezzo postale. À torto il debitore contesta che la signora G. facesse parte della sua famiglia nel senso della legge. Questa non esìge che la persona adulta appartenga alla famiglia legittima del debitore. Basta che faccia parte della sua economia domestica, Vale a dire-viva regolarmente con lui. Tale è indubbiamente l’'ipotesi della fattispecie, poiché la Signora G. conviveva maritalmente col debiLore.
La Camera Esecuzioni e fallimenti pronuncia : I ricorsi s0no respinti.
18. Entacheid vom 13. Mai 1924 i. S. A.-R, Cooymans & Cle, SchKG Art. 66 Abs. 5: Zustellung von Zahlungsbefehlen nach dem Ausland. Eingang des Rechtsvorschlages nach Ablauf von zehn Tagen. Frage nachträglicher Verlängerung der Rechtsvorschlagsfrist auf Beschwerde hin.
Sachverhalt
A. — Auf Verlangen einerseits der Schweizerischen
Kreditanstalt, anderseits der Firma Möschinger, Gross & Cte stellte das Betreibungsamt Basel-Stadt der Firma
A. R. Cooymans & Cle in Antwerpen Zahlungsbefehle Zü, UNd zwar als eingeschriebene Briefe mit Rückscheinen. Die Zustellung des einen am 4. März zur Post aufgegebenen Zahlungsbefehls erfolgte laut Rückschein am 5. März, die Zustellung des andern am 13. März zur Post aufgegebenen am 15. März. Mit Schreiben d. d. 28. März erhob am 29. März Rechtsanwalt Dr. Konrad Bloch in Zürich namens der Betriebenen Rechtsvorschlag. Das Betreibungsamt wies die Rechtsvorschläge als verspätet zurück. Gegen diese Verfügung führte die Betriebene Beschwerde mit dem Antrag, «es sei im Sinne von Art. 66, letzter Absatz, SchKG das Betreibungsamt anzuhalten, die Frist für die Erhebung der Rechtsvorschläge in diesen Betreibungen entsprechend zu verlängern, bezw. es sei diese Verlängerung von der Beschwerdebehörde zu bewilligen, derart, dass die am 28. März, bezw. 31. März erhobenen Rechtsvorschläge noch als zulässig erklärt werden. » :
B. — Dureh Entscheid vom 29. April hat die Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt des Kantons Basel-Stadt die Beschwerde abgewiesen.
C. — Diesen Entscheid hat die Betriebene am 6. Mai an das Bundesgericht weitergezogen.
Die Schuldbetrei bungs- und Konkurskammer zieht
Erwägungen
Nach der von der Rekurrentin angerufenen Vorschrift kann im Falle, dass der Schuldner im Ausland wohnt,