Geltung: Wie spätere Gerichte diesen Entscheid behandelt haben, wurde nicht ausgewertet. Keiner der 1 zitierenden Entscheide wurde ausgewertet.

5A_176/2013

5A_176/2013

Rubrum

{T 0/2}

Verfügung vom 26. März 2013

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter von Werdt, Präsident,

Gerichtsschreiber Füllemann.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ufficio di esecuzione e fallimenti di Y.________.

Gegenstand

Aufschiebende Wirkung (Pfändung),

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Verfügung des Tribunale d'appello del Cantone di Ticino vom 21. Februar 2013 (Presidente della Camera di esecuzione e fallimenti del Tribunale d'appello quale autorità di vigilanza).

Nach Einsicht

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG (mit Gesuchen um aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege) gegen die Verfügung vom 21. Februar 2013 des Tribunale d'appello, das (als SchK-Aufsichtsbehörde) einer kantonalen Beschwerde des Beschwerdeführers vom 17. Februar 2013 gegen eine Verfügung des Ufficio di esecuzione e fallimenti (betreffend Betreibung Nr. xxxx) keine aufschiebende Wirkung gewährt hat,

in den Entscheid vom 18. März 2013 des Tribunale d'appello, das die erwähnte kantonale Beschwerde abgewiesen hat,

in die weitere Eingabe des Beschwerdeführers vom 25. März 2013,

Erwägungen

dass die vorliegende Verfügung (entsprechend der Verfahrenssprache) in deutscher Sprache verfasst wird (Art. 54 Abs. 1 Satz 2 BGG),

dass das Tribunale d'appello mit dem Entscheid vom 18. März 2013 in der Sache selbst entschieden hat, weshalb die gegen den Zwischenentscheid betreffend aufschiebende Wirkung im kantonalen Beschwerdeverfahren gerichtete Beschwerde 5A_176/2013 gegenstandslos geworden und das bundesgerichtliche Verfahren in Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP abzuschreiben ist,

dass mit der Verfahrensabschreibung das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,

dass weder Gerichtskosten zu erheben noch Parteientschädigungen zuzusprechen sind,

dass das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos wird,

dass die Verfahrensabschreibung in die Zuständigkeit des Abteilungspräsidenten fällt (Art. 32 Abs. 2 BGG),

dass der Beschwerdeführer schliesslich darauf hinzuweisen ist, dass die erwähnte Eingabe vom 25. März 2013, soweit darin der Entscheid des Tribunale d'appello vom 18. März 2013 angefochten wird, in einem weiteren bundesgerichtlichen Verfahren (5A_222/2013) zu behandeln ist,

Dispositiv

verfügt der Präsident:

1.

Das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren 5A_176/2013 wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben.

2.

Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

4.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Ufficio di esecuzione e fallimenti di Y.________ und dem Tribunale d'appello del Cantone di Ticino schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 26. März 2013

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: von Werdt

Der Gerichtsschreiber: Füllemann

Seither geänderte Bestimmungen

Dieser Entscheid legt Bestimmungen aus, deren Erlass seither erneut konsolidiert wurde. Ob der Artikel selbst geändert hat, ist nicht erfasst.

  • Bundesgesetz über das Bundesgericht, Art. 32, Art. 54, Art. 71 und Art. 72 — gelesen in der Fassung vom 1. Februar 2013; der Erlass wurde am 1. Juli 2013, 1. Januar 2014, 1. Juli 2014, 1. August 2014, 1. November 2015, 1. Januar 2016, 1. Januar 2017, 1. April 2017, 1. Juni 2017, 1. Januar 2018, 1. Januar 2019, 1. Januar 2021, 1. Januar 2022, 1. Juli 2022, 1. Januar 2024, 1. Februar 2024, 1. Juli 2024, 1. Januar 2025, 1. April 2026 und 13. Mai 2026 erneut konsolidiert.
  • Bundesgesetz über den Bundeszivilprozess, Art. 72 — gelesen in der Fassung vom 1. Januar 2010; der Erlass wurde am 1. Mai 2013, 1. Januar 2023 und 1. Juli 2023 erneut konsolidiert.

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