04.494
Erleichterte Allgemeinverbindlicherklärung von GAV, Mindestlöhne, keine missbräuchlichen Entlassungen von Gewerkschaftsmitgliedern
Verfahrensbeitrag
Antrag der Mehrheit
Der Initiative keine Folge geben
Antrag der Minderheit
(Rennwald, Berberat, Fässler, Fehr Hans-Jürg, Genner, Gysin Remo, Kiener Nellen, Leutenegger Oberholzer, Recordon)
Der Initiative Folge geben
Proposition de la majorité
Ne pas donner suite à l'initiative
Proposition de la minorité
(Rennwald, Berberat, Fässler, Fehr Hans-Jürg, Genner, Gysin Remo, Kiener Nellen, Leutenegger Oberholzer, Recordon)
Donner suite à l'initiative
Rime Jean-François · Mit-M · Nationalrat · Freiburg · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
La Commission de l'économie et des redevances s'est réunie le 22 août 2005 pour examiner l'initiative parlementaire Vanek. Elle nous demande de modifier le Code des obligations afin de renforcer la protection des représentants des travailleurs contre le licenciement. Elle nous demande également d'adapter la loi fédérale permettant d'étendre le champ d'application des conventions collectives de travail afin de mieux garantir la lutte contre la sous-enchère salariale.
Monsieur Vanek est d'avis que la Suisse connaît une législation particulièrement déficiente en matière de protection des droits des travailleurs, notamment en comparaison avec les pays qui nous entourent. Par son initiative parlementaire, il nous demande que soit supprimée la condition restrictive selon laquelle la sous-enchère salariale doit être abusive et répétée pour réagir. Il nous demande également que l'extension des conventions collectives soit possible à la seule demande des syndicats, comme c'est le cas dans d'autres pays - en France, par exemple. Il demande également la possibilité de mise en place de salaires minimaux par branche et par région. Il demande aussi que soit garantie la protection des syndicalistes et des représentants des travailleurs contre les licenciements, ce qui fait défaut dans notre pays.
La majorité, obtenue en commission par 15 voix contre 9, vous propose de ne pas donner suite à cette initiative parlementaire en fonction des considérations suivantes.
La majorité relève que les propositions de l'auteur de l'initiative ont été en majeure partie déjà discutées lors de l'examen des mesures d'accompagnement des accords bilatéraux I et II et que, dans ce cadre, elles ont été rejetées, ce à juste titre puisque allant manifestement trop loin dans la protection des travailleurs. C'est le cas, par exemple, de la proposition d'introduire dans le Code des obligations la possibilité d'annuler le congé donné à un syndicaliste ou à un représentant du personnel. La majorité est d'avis que cette proposition, outre qu'elle porte préjudice à la flexibilité du marché du travail, n'est pas nécessaire au vu de ce que permet le droit en vigueur, à savoir la possibilité suffisamment dissuasive de réclamer, en cas de licenciement abusif, une indemnité jusqu'à six mois de salaire.
La proposition de l'auteur selon laquelle une convention collective peut être étendue sur proposition d'une seule des deux parties, est également à rejeter. Cette proposition est en complète contradiction avec le principe selon lequel le destin d'une CCT doit appartenir aux deux parties signataires.
En ce qui concerne la proposition de baisser de 50 à 30 pour cent la majorité requise des travailleurs occupés pour signer une convention collective, la majorité est d'avis qu'alléger dans ce sens les conditions d'extension d'une CCT signifie qu'une convention ne liant qu'une minorité des relations de travail d'une branche pourrait être imposée à l'ensemble de celle-ci.
Enfin, au sujet de la proposition d'instaurer des salaires minimaux par localité, branche ou profession, la majorité de la commission rappelle que des mesures d'accompagnement prévoient la possibilité pour les commissions tripartites d'édicter, en cas de sous-enchère abusive et répétée, des salaires minimaux par contrat-type de travail.
Je vous rappelle que cette proposition est en complète contradiction avec les directives votées par notre Parlement il y a très peu de temps dans le cadre de la nouvelle loi sur le marché intérieur.
Une minorité est d'avis que s'il est vrai que les mesures d'accompagnement dans le cas des accords bilatéraux I et II constituent sans doute un rempart efficace contre le dumping salarial, les propositions de l'auteur de l'initiative n'en méritent pas moins un examen approfondi. J'imagine que le représentant de la minorité développera cette argumentation.
La commission vous demande, par 15 voix contre 9, de ne pas donner suite à cette initiative parlementaire.
Gysin Hans Rudolf · Mit-M · Nationalrat · Basel-Landschaft · Freisinnig-demokratische Fraktion
Die Mehrheit der WAK spricht sich aus folgenden Gründen gegen die parlamentarische Initiative Vanek aus: Der Initiant fordert die erleichterte Allgemeinverbindlicherklärung von Gesamtarbeitsverträgen, weil er der Meinung ist, dass die Fälle von Lohndumping laufend zunehmen und die flankierenden Massnahmen, die das Parlament zur Personenfreizügigkeit beschlossen hat, nicht genügen würden. Wir sind uns auf der einen Seite sicher alle einig, dass Lohn- und Sozialdumping entschieden zu bekämpfen sind. Auf der anderen Seite ist vor vermeintlich gutgemeinten, aber weit überzogenen Forderungen wie dieser zu warnen, gerade auch im Interesse der Wirtschaft, im Interesse der kleinen und mittleren Unternehmen im Besonderen.
Im Rahmen der Revision der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit sind sehr weit gehende Massnahmen zur Erleichterung der Allgemeinverbindlicherklärung erlassen worden, was damals aufseiten der Unternehmen nicht überall auf Zustimmung stiess. Weitere Erleichterungen sind deshalb abzulehnen. Die Kommissionsmehrheit ist ohnehin der Ansicht, dass es das eigentliche Ziel dieser parlamentarischen Initiative ist, unter dem Deckmantel der Allgemeinverbindlicherklärung von Gesamtarbeitsverträgen verschiedene alte gewerkschaftliche Anliegen wiederaufzunehmen, welche in diesem Parlament schon mehrmals eine Niederlage erlitten haben.
Es geht einmal mehr darum, den unternehmerischen Spielraum nicht unnötigerweise einzuschränken, was zu guter Letzt nämlich für alle Parteien negative Auswirkungen mit sich bringen würde. So würde z. B. der Vorschlag, Gesamtarbeitsverträge künftig auf alleinigen Antrag der Gewerkschaften für allgemein verbindlich erklären zu können, die in der Schweiz seit Jahrzehnten gewachsene und bewährte Sozialpartnerschaft aushebeln. Dies wären dann wirklich französische Verhältnisse. Nun müssen Sie aber wissen, dass uns viele Nachbarländer, auch Frankreich, genau um unser eigenes Modell beneiden, welches über Jahrzehnte hinweg stabile wirtschaftliche Verhältnisse gebracht hat und mit welchem wir den Interessenausgleich zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite nie aus den Augen verloren haben. Nicht umsonst hat die Schweiz weltweit die wenigsten Streiktage aufzuweisen.
Weiter will die parlamentarische Initiative die Allgemeinverbindlichkeit nicht mehr an die Voraussetzung - das ist eine wichtige Voraussetzung - "wiederholt in missbräuchlicher Weise" binden, sondern die erleichterte Allgemeinverbindlicherklärung bereits bei einer einfachen Lohnunterschreitung ermöglichen. Die bisherige Regelung stellt nach Ansicht der Kommissionsmehrheit aber einen ausreichenden Schutzmechanismus dar und ist zudem ein von den Sozialpartnern akzeptierter Kompromiss, der heute nicht schon wieder infrage gestellt werden darf.
Die Initiative verlangt weiter, im Bundesgesetz über die Allgemeinverbindlicherklärung von Gesamtarbeitsverträgen (Aveg) sei die Möglichkeit einzuführen, für einen bestimmten Ort, eine bestimmte Branche oder einen bestimmten Beruf einen Mindestlohn festzusetzen. Auch hier muss gesagt werden, dass die Festsetzung von Branchenlöhnen über das Ziel hinausschiesst und wirtschaftsfeindlich ist. Die in den bereits zitierten flankierenden Massnahmen vorgesehenen Möglichkeiten, bei wiederholter und missbräuchlicher Lohnunterschreitung Gegenmassnahmen einzuleiten, sind ausreichend.
Schliesslich will der Initiant durch die Änderung des Aveg das Quorum der Arbeitnehmenden, die von den am GAV beteiligten Arbeitgebenden beschäftigt werden, von bisher 50 Prozent auf 30 Prozent senken. Auch dieses Anliegen kann nicht unterstützt werden. Denn im Rahmen der flankierenden Massnahmen II hat das Parlament das Arbeitgeberquorum aufgehoben und gleichzeitig für den Erhalt einer gewissen Repräsentativität das Quorum der bei den beteiligten Arbeitgebenden beschäftigten Arbeitnehmenden auf 50 Prozent angehoben. Es ist sinnvoll, diese eben erst beschlossene Regelung weiterhin anzuwenden, da so gewährleistet werden kann, dass eine ausreichende Mehrheit hinter einer allfälligen Allgemeinverbindlichkeit steht.
Das Schweizervolk hat anlässlich der Abstimmung über die erweiterte Personenfreizügigkeit vom 25. September des letzten Jahres gleichzeitig für eine Verbesserung der flankierenden Massnahmen gestimmt, damit Billiglöhne und missbräuchliche Arbeitsbedingungen wirksamer bekämpft werden können. Mittlerweile sind in der ganzen Schweiz Inspektoren im Einsatz, welche die Einhaltung der schweizerischen Lohn- und Arbeitsbedingungen kontrollieren und diesen zur Geltung verhelfen.
Die Mehrheit der Kommission hält an den bestehenden Regelungen fest, da sie einen ausreichenden Schutz vor den möglichen negativen Folgen der Einführung der Personenfreizügigkeit gewährleisten. Zusätzliche Massnahmen, wie sie der Initiant fordert, stehen in keinem Verhältnis zu den vom Initianten beschworenen Gefahren.
Zu guter Letzt spricht sich die Mehrheit unserer Kommission auch gegen einen erweiterten Schutz von Gewerkschaftsmitgliedern und Arbeitnehmendenvertretern aus. Das geltende Recht, insbesondere bei missbräuchlicher Kündigung eine Entschädigung in der Höhe von bis zu sechs Monatslöhnen einzuklagen, hat eine ausreichende abschreckende Wirkung. Die Kommissionsmehrheit meint daher, dass unsere Gesetzgebung einen ausgewogenen Ausgleich zwischen Sanktionen und Arbeitsmarktflexibilität darstellt. Die vorgeschlagenen Änderungen würden die heutige Regelung massiv verschlechtern.
Aus diesen Gründen bitte ich Sie im Namen der Mehrheit der Kommission, der parlamentarischen Initiative Vanek keine Folge zu geben.
Rennwald Jean-Claude · Mit-M · Nationalrat · Jura · Sozialdemokratische Fraktion
Je ne vais sans doute pas vous étonner, mais au nom de la minorité de la commission, je vous demande de donner suite à l'initiative parlementaire Vanek.
Il est vrai qu'une bonne partie des questions qui sont soulevées dans cette initiative parlementaire ont déjà trouvé une réponse plus ou moins satisfaisante dans les mesures d'accompagnement des accords bilatéraux I et II visant à prévenir et à combattre le dumping social et la sous-enchère salariale pouvant découler de la libre circulation des personnes. Evidemment, les décisions du Parlement ne satisfont pas toutes les revendications de l'auteur de l'initiative, mais elles ont au moins le mérite d'exister. Sur ce point, on pourrait donc dire qu'à défaut d'être dépassée, l'initiative parlementaire Vanek est plus ou moins remplie.
En revanche, ce n'est pas le cas en ce qui concerne le renforcement de la protection des membres, des représentants des travailleurs et des militants syndicaux contre les congés, et spécialement contre les congés abusifs. Cet élément n'a pas été inscrit dans le catalogue des mesures d'accompagnement des accords bilatéraux I et II. Et pourtant, cet élément a un lien fondamental avec la question de la libre circulation des personnes, car, si dans des entreprises, en particulier dans des entreprises qui ne respectent pas les conventions collectives de travail, on veut mettre en évidence des cas de dumping social et salarial, il faut que les gens - et les gens, ce sont en premier lieu les travailleurs et les travailleuses de ces entreprises - puissent les signaler, puissent contribuer à ce qu'ils soient portés devant les commissions tripartites. Surtout, pour que ce travail des délégués syndicaux puisse se faire correctement, il ne faut pas que ces derniers soient sous la pression de menaces de licenciement.
Je rappelle d'ailleurs à ce propos qu'en avril 1997 déjà - ce qui vous montre que dans ce pays, on avance vite! -, j'avais déposé une motion 97.3195 sur le sujet intitulée "Protection et statut des militants syndicaux". Bien évidemment, cette motion a été rejetée.
J'aimerais aussi souligner que l'Organisation internationale du travail (OIT) a estimé il y a quelque temps que la Suisse ne protégeait pas assez la liberté syndicale et violait de ce fait le droit international, cela à la suite d'une plainte déposée au printemps 2003 par l'Union syndicale suisse. La plainte avait pour objet l'accumulation de cas de syndicalistes, dont des élus représentant le personnel, licenciés en raison de leur affiliation à un syndicat et à leur activité syndicale.
Cela remonte à 2003, mais je crois que ce sujet est toujours d'actualité puisque, pas plus tard que vendredi dernier, une commission d'experts du Bureau international du travail (BIT) a admis une plainte de l'Union syndicale suisse sur l'érosion de la négociation collective en Suisse et a demandé à Berne de s'en expliquer. Les experts de la commission des normes du BIT, réunis à l'occasion de la conférence annuelle de ce même bureau, ont enjoint les autorités suisses de répondre aux critiques de l'Union syndicale suisse sur l'application dans la pratique de la Convention no 98 concernant l'application des principes du droit d'organisation et de négociation collective ratifiée en 1999. Enfin, la commission du BIT a invité "le gouvernement suisse à poursuivre un dialogue réel avec les partenaires sociaux sur la discrimination antisyndicale". Je crois que lorsque l'on parle du BIT, on ne parle pas d'une organisation marginale gauchiste, mais d'une organisation tripartite organisée à l'échelle mondiale et qui rassemble les organisations d'employeurs, de salariés et les représentants des Etats.
Je crois que le tableau que je vous ai décrit est assez sombre et qu'en donnant suite à l'initiative parlementaire Vanek, nous aurions un moyen de combler une grave lacune dans notre droit du travail.
Vanek Pierre · Mit-M · Nationalrat · Genf · Fraktionslos
Jean-Claude Rennwald vient de parler du Bureau international du travail (BIT). J'avais préparé une intervention, mais cette référence m'a fait me souvenir d'une chose: aujourd'hui, les anciens locaux du BIT à Genève sont occupés par l'Organisation mondiale du commerce (OMC). En effet, ce que j'ai entendu de la part de la majorité de la commission et le fait de ne pas donner suite à cette initiative représentent quelque chose qui va dans le sens d'une considération purement marchande du travail et des travailleurs. Or, au bout de la rue de Lausanne à Genève, en face des anciens locaux du BIT, là où il y a maintenant l'OMC, il y a un monument sur lequel est gravé - je ne sais pas pour combien de temps encore! - un mot d'ordre qui était une évidence à l'époque pour cette organisation tripartite, comme l'a rappelé Jean-Claude Rennwald. Cette devise est la suivante: "Le travail n'est pas une marchandise."
Or aujourd'hui, avec la proposition - je ne prendrai que l'une d'entre elles - de rejeter le fait de pouvoir annuler par des voies juridiques, dans le cadre du droit, des licenciements abusifs prononcés contre des représentantes ou des représentants de travailleurs, la majorité nous dit ici qu'on ne peut pas le faire parce que ça nuirait à la "flexibilité du marché du travail". Bon Dieu! Mais, l'application du droit élémentaire à ne pas se faire licencier de manière abusive, ça nuit à la flexibilité du marché du travail: ça démontre bien - merci, Messieurs! - ce qu'est au fond cette flexibilité et cette flexibilisation à outrance que vous entreprenez d'imposer dans ce domaine, vital pour l'économie, vital pour les gens dans ce pays, pour les travailleurs. C'est une flexibilisation qui n'a qu'un seul phare, qu'un seul guide: celui du droit des entrepreneurs et des entreprises, des droits du capital à maximiser ses profits au détriment des gens concrets qu'il s'agit de défendre, dans le cas des représentants de travailleurs licenciés abusivement.
De ce point de vue, votre propre argumentaire est un plaidoyer pour l'adoption de cette initiative parlementaire.
Vous parlez de défendre la flexibilité du marché du travail contre la possibilité d'annuler les licenciements abusifs. En fait, ce que vous défendez vraiment, ce n'est pas la flexibilité, mais une inflexibilité - une inflexibilité du diktat patronal qui est une règle d'or, c'est le cas de le dire, dans votre démarche politique.
Sur la question de l'extension possible des conventions collectives à la demande d'une seule partie, vous dites également: "Mais ça remet en cause toute une tradition helvétique!" En effet, ça va dans le sens de remettre en cause une tradition helvétique, mais c'est une tradition de reconnaissance du droit de veto patronal contre l'extension de normes sociales et en matière de droits et de conditions de travail minimales, ceci dans un contexte où, vous le savez, on va vers un accroissement de la précarité, de la pauvreté, de la surexploitation des travailleuses et des travailleurs. Jusqu'aux statistiques officielles qui le montrent: le 27 avril dernier, nous recevions un communiqué de presse de l'Office fédéral de la statistique qui parlait de la baisse des salaires réels en Suisse l'an dernier. Et vous savez bien que ce sont là des moyennes qui couvrent des situations bien pires!
Il y a donc deux logiques différentes qui s'affrontent. Je ne vais pas chercher à vous convaincre, mais je tiens à dire ici que le rejet, aujourd'hui, de ces mesures très modestes et élémentaires, qui s'inscrivaient dans le cadre du débat sur les mesures d'accompagnement, est un signal pour aller plus loin, notamment sur la question des salaires minimums; ceux-ci sont une évidence dans la grande majorité des pays de l'Union européenne et des pays développés de la planète, et ce qu'il nous faut sans aucun doute aujourd'hui en Suisse, c'est l'introduction non pas seulement des modestes propositions de réforme qui figurent dans cette initiative parlementaire, mais d'un salaire minimum légal à l'échelle nationale. Je pense en effet qu'"A gauche toute!/Links!" en débattra et que nous y travaillerons avec de nombreux milieux syndicaux qui partagent ce point de vue.
Verfahrensbeitrag
Abstimmung - Vote
Für Folgegeben .... 65 Stimmen
Dagegen .... 117 Stimmen