11.450, 11.451

Abgangsentschädigung. Für eine gerechte Besteuerung / Abgangsentschädigung. Für eine gerechte Besteuerung

Altherr Hans · P-M · Ständerat · Appenzell A.-Rh. · FDP-Liberale Fraktion

Präsident (Altherr Hans, Präsident): Sie haben einen schriftlichen Bericht der Kommission erhalten. Die Kommission beantragt mit 7 zu 2 Stimmen, den beiden Initiativen keine Folge zu geben.

Schmid Martin · Mit-M · Ständerat · Graubünden · FDP-Liberale Fraktion

Die am 16. Juni 2011 eingereichten parlamentarischen Initiativen Berberat und Comte, die einen gleichlautenden Text aufweisen und deshalb zusammen behandelt werden, verlangen, dass das Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer dahingehend zu ändern sei, dass Entschädigungen, die im Falle einer Entlassung ausgerichtet werden, zu einem ermässigten Steuersatz besteuert werden. Als Begründung wird vorgebracht, dass bei Entlassungen in manchen Fällen eine Entschädigung ausgerichtet werde, die beispielsweise an die Anzahl der Dienstjahre gekoppelt sei. Zurzeit werde diese Entschädigung wie normales Einkommen besteuert. Es sei zwar verständlich, dass auf einen goldenen Fallschirm Steuern erhoben würden, jedoch sei nicht nachvollziehbar, warum sehr niedrige Entschädigungen ebenfalls vom Fiskus besteuert würden, und zwar zum vollen Steuersatz. Unsere beiden Ratskollegen werden ihre weiteren Argumente dann sicher noch selber darlegen.

Die Kommission beantragt mit 7 zu 2 Stimmen, den parlamentarischen Initiativen Berberat und Comte keine Folge zu geben.

Vorweg ist aus Sicht der Kommission wichtig, darauf hinzuweisen, dass im Zusammenhang mit Abgangsentschädigungen bereits heute in verschiedenen Fällen ein reduzierter Steuersatz angewendet wird. Dies ist dann der Fall, wenn Abgangsentschädigungen Vorsorgelücken schliessen oder überwiegend Vorsorgecharakter aufweisen. Auch Kapitalzahlungen des Arbeitgebers, die zum Ausgleich von zu tiefen Löhnen in der Vergangenheit dienen oder geschuldete Löhne für eine zukünftige Zeitperiode darstellen, werden nur zu einem Fünftel der normalen Steuertarife besteuert. Alle übrigen Zahlungen stellen heute Ersatzeinkommen dar und werden, wie das in den Initiativen richtig bemerkt wird, zum ordentlichen Steuersatz besteuert.

Aus Sicht der Kommissionsmehrheit ist dies auch aufgrund des Prinzips der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sachgerecht. Jede Abweichung von diesem Prinzip würde zu einer neuerlichen Diskriminierung der übrigen Arbeitnehmer oder aber auch der Empfänger von Arbeitslosengeldern führen, welche ihr Erwerbs- oder Ersatzeinkommen wie auch andere Einkommensbestandteile vollumfänglich versteuern müssen.

Es stellt sich hier die Kernfrage: Warum sollen Abgangsentschädigungen, die nicht der Vorsorge dienen, vorteilhafter als ordentliches Arbeitseinkommen besteuert werden? In dieser Session haben wir schon mehrmals über Abgangsentschädigungen gesprochen: bei der Anpassung der Richtergesetzgebung und beim indirekten Gegenvorschlag zur Minder-Initiative. Da kam zum Ausdruck, dass diese Zahlungen mindestens nicht noch vom Gesetzgeber privilegiert werden sollten. Zudem möchte ich auch noch an das Votum von Herrn Zanetti erinnern. Er hat gerade vorhin bei einer vorher behandelten Motion darauf hingewiesen, dass wir eben das Steuerrecht nicht noch zusätzlich komplizieren sollten, was wir natürlich tun würden, wenn wir den Initiativen Folge gäben. Eine unterschiedliche Behandlung von hohen und tiefen Abgangsentschädigungen, wie dies die beiden Initianten überdies fordern, wäre ausserdem willkürlich und würde ebenfalls zu neuen Ungleichbehandlungen führen.

Schliesslich ist auch darauf hinzuweisen, dass es die Kantone dank ihrer Tarifkompetenz im Bereich der Besteuerung der Einkommen in der Hand haben, dafür zu sorgen, dass tiefe Saläre und damit auch entsprechende Abgangsentschädigungen steuerlich nicht zu sehr belastet werden. Dass es in der Praxis zwischen den Kantonen grosse Unterschiede gibt und dieses Problem aufgrund der relativ hohen steuerlichen Belastung mittlerer Einkommen gerade im Kanton Neuenburg akzentuierter ist, kann nicht von der Hand gewiesen werden. Dies ruft aber nicht nach einem Handeln auf Bundesebene. Es rechtfertigt nicht, im DBG eine privilegierte neue Besteuerungsregelung für Abgangsentschädigungen zu schaffen und das verfassungsrechtliche Prinzip der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit weiter aufzuweichen, umso mehr als wir immer davon sprechen, das Steuerrecht vereinfachen und nicht noch mehr verkomplizieren zu wollen.

Zudem muss darauf hingewiesen werden, dass ein allfälliges Folgegeben bezüglich der Initiativen höchstwahrscheinlich auch gesetzgeberischen Handlungsbedarf auf Stufe der Kantone auslösen würde. Die Kantone würden, wenn nicht schon aufgrund der verfassungsrechtlich geforderten Harmonisierung im Bereich der direkten Steuern, so dann sicher aus faktischen Gründen gezwungen, eine solche aus Sicht der Kommissionsmehrheit nichtgerechtfertigte Privilegierung auch auf kantonaler Ebene einzuführen. Offensichtlich erscheint auch, dass diese Vorstösse dann finanzielle Einbussen zur Folge hätten; diese können jedoch von der Kommissionsmehrheit nicht beziffert werden.

Aufgrund der Tatsache, dass schon heute Abgangsentschädigungen mit Vorsorgecharakter für über Fünfundfünzigjährige privilegiert besteuert werden, eine Ungleichbehandlung von Erwerbseinkommen und Abgangsentschädigung nicht gerechtfertigt ist und die Kantone aufgrund ihrer Tarifautonomie mittlere Einkommen entlasten können, empfiehlt Ihnen die Kommissionsmehrheit, den vorliegenden parlamentarischen Initiativen keine Folge zu geben.

Comte Raphaël · Mit-M · Ständerat · Neuenburg · FDP-Liberale Fraktion

Il y a un peu plus d'une année, plusieurs entreprises du canton de Neuchâtel ont procédé à des licenciements relativement importants; le taux de chômage avait connu une croissance inquiétante. Fort heureusement, entre-temps la situation s'est quelque peu améliorée. Cela avait naturellement conduit à un débat général sur la situation économique, mais également à un débat plus particulier sur la question de l'imposition des indemnités de licenciement, car un certain nombre d'entreprises, lors de ces licenciements avaient accordé des indemnités de licenciement, essentiellement pour des raisons de paix sociale. Lorsqu'une entreprise licencie de manière importante, elle essaye de le faire en assurant un minimum de paix sociale.

La pratique fiscale, comme cela a été mentionné par le rapporteur de la commission, permet dans un certain nombre de cas d'imposer ces indemnités à un taux préférentiel. C'est le cas lorsque celles-ci ont un caractère de prévoyance prépondérant. Cette pratique est donc relativement restrictive et cela a incité mon collègue Berberat et moi-même à intervenir par le biais de deux interpellations (11.3051 et 11.3052) que nous avons déposées pour demander au Conseil fédéral s'il était prêt à élargir sa pratique fiscale. Si le Conseil fédéral avait donné une réponse positive à nos interpellations, naturellement l'affaire se serait arrêtée là, mais, dans la mesure où il a répondu négativement à notre demande, il était nécessaire d'intervenir par le biais d'une initiative parlementaire. C'est la raison pour laquelle Monsieur Berberat et moi-même avons déposé chacun une initiative parlementaire.

Que demandent les présentes initiatives parlementaires? Elles demandent que la loi soit modifiée de sorte à permettre une imposition à un taux préférentiel des indemnités versées en cas de licenciement. On parle bien de l'application d'un taux préférentiel et non d'une exonération. Il n'y aurait aucune raison d'exonérer ces indemnités, mais nous souhaitons qu'elles soient imposées de manière juste, c'est-à-dire qu'on tienne compte du caractère spécial qu'ont ces indemnités; ces indemnités ne constituent pas un salaire. Si un salaire est versé ou continue à être versé pendant un certain temps il devrait être imposé de manière parfaitement normale. Il n'y a donc aucune confusion avec le salaire qui pourrait être versé.

Ces indemnités compensent certains aspects du tort moral, même si ce principe a une acceptation relativement restrictive. En fait, ces indemnités ont une fonction de compensation, de maintien de la paix sociale, une fonction un peu sui generis qui justifie un traitement particulier. D'ailleurs, ces indemnités sont souvent accordées de manière collective et non de manière individuelle, ce qui montre bien qu'elles ont un caractère spécial. Elles sont souvent une compensation à des suppressions de postes, à des restructurations d'entreprise ou à des délocalisations.

Nous souhaitons donc que le caractère spécial de ces indemnités entraîne un taux préférentiel, qu'elles ne soient pas considérées comme un salaire, mais qu'on tienne compte de la forme spéciale qu'elles ont. Aujourd'hui il y a un taux préférentiel lorsqu'il y a un caractère de prévoyance: il ne nous semblerait pas choquant que l'on traite ces indemnités de manière beaucoup plus large avec un taux préférentiel, y compris lorsqu'elles n'ont pas un caractère prépondérant de prévoyance. Il nous semble qu'on pourrait appliquer le système de manière beaucoup plus large.

Est-ce que le canton de Neuchâtel pourrait agir seul? Effectivement, si l'on vient déranger les Chambres fédérales avec ce problème, ce n'est pas parce que Neuchâtel pourrait le traiter seul: d'après les demandes que nous avons faites, le canton de Neuchâtel estimait qu'il ne pouvait pas le faire, d'une part parce que la loi sur l'harmonisation des impôts directs ne le permettait pas et, d'autre part, parce que la question se pose non seulement pour les impôts cantonaux et communaux, mais aussi pour l'impôt fédéral direct: dans ce domaine-là, c'est la Confédération qui fixe les règles, et comme le Conseil fédéral ne souhaitait pas modifier sa pratique, il fallait intervenir au niveau fédéral.

Nous ne souhaitons pas introduire de nouvelles exceptions au principe de la capacité contributive. Nous souhaitons simplement que la pratique existant aujourd'hui pour ces indemnités soit quelque peu élargie lorsqu'elles ont un caractère de prévoyance; il ne nous semble pas que cela mette le système particulièrement à mal. On pourrait tout de même mettre en évidence que notre système fiscal actuel n'est pas un monolithe basé uniquement sur la raison mais qu'il est aussi une construction politique: lorsqu'on discute des déductions fiscales, il y a une part de politique qui entre en jeu et qui nous paraît aussi faire partie intégrante du système.

Nous vous invitons donc à donner suite à ces deux initiatives parlementaires, dans le but de trouver une solution humaine à des situations individuelles difficiles. Nous estimons qu'une grande partie de la population est choquée de voir le traitement fiscal actuel de ces indemnités. C'est la raison pour laquelle nous vous invitons à soutenir ces deux initiatives, pour introduire un peu plus de justice dans notre système fiscal.

Altherr Hans · P-M · Ständerat · Appenzell A.-Rh. · FDP-Liberale Fraktion

Präsident (Altherr Hans, Präsident): Herr Comte beantragt, den beiden Initiativen Folge zu geben. Obwohl ich keinen schriftlichen Antrag erhalten habe, bin ich bereit, über diesen mündlich gestellten Antrag abstimmen zu lassen, da er einfach formuliert ist.

Berberat Didier · Mit-M · Ständerat · Neuenburg · Sozialdemokratische Fraktion

Je crois que mon collègue Comte a été déjà complet sur ce qu'il fallait dire sur ces deux initiatives parlementaires jumelles. Bien entendu, nous vous demandons de donner suite à ces deux initiatives.

Tout d'abord, je trouve un petit peu cocasse que l'on nous accuse de violer l'égalité de traitement en matière fiscale, alors même que nous avons discuté en début de matinée d'un système, qui est beaucoup plus important que celui qu'on veut mettre en place, qui, à mes yeux, pose plus de problèmes en matière d'égalité. Je constate que le discours peut parfois être un peu différent en fonction des sujets.

Je souhaite souligner que nous ne demandons pas d'exonération totale, Monsieur Comte l'a rappelé. L'idée, c'est de trouver une solution pour favoriser légèrement ces indemnités qui, Monsieur Comte l'a aussi rappelé, ont en quelque sorte un caractère de compensation pour tort moral puisque ces personnes perdent leur emploi, sans qu'elles en soient responsables puisque l'entreprise doit simplement fermer ou délocaliser, ce qu'on a malheureusement vécu à Neuchâtel ces dernières années.

Je rappelle aussi que nous sommes en première phase. Nous avons donc mis quelques ébauches de solutions dans le texte de l'initiative parlementaire. L'idée était surtout de soumettre au plénum une demande en vue de rechercher une solution pour favoriser ces indemnités de licenciement au niveau fiscal, étant entendu que la commission qui s'en occuperait aurait toutes possibilités de trouver d'autres solutions.

On nous a dit en commission que nous ne touchions en principe que la loi sur l'impôt fédéral direct. Mais il est bien clair que si une ouverture se manifestait, il serait aussi important de modifier la loi fédérale sur l'harmonisation des impôts directs des cantons et des communes, dans la mesure où cet avantage doit effectivement aussi exister au niveau communal, cantonal et bien entendu fédéral.

Il y a plusieurs problèmes qui se posent dans ce domaine. Par exemple, une personne peut être licenciée en novembre et touche une indemnité, je ne parle bien entendu pas des salaires parce qu'ils doivent être imposés totalement, qui couvre six mois de salaire. Vu la progressivité de l'impôt, et Dieu sait si je suis favorable à cette progressivité de l'impôt, une personne payera finalement en fin d'année une somme supplémentaire importante simplement parce qu'elle a reçu ce montant en une seule fois avant la fin de l'année. Alors, une des solutions serait par exemple de dire que, dans ce cadre-là, on tient compte de cette situation et qu'on impose par exemple la moitié de l'indemnité dans l'année en cours et l'autre moitié dans l'année suivante. Ceci éviterait les effets importants de la progressivité. Il est aussi par exemple possible de prévoir un forfait en disant: "Les 10 000 premiers francs ne sont pas imposables et les autres sont imposables." C'est une autre piste.

Bien entendu, il existe encore d'autres possibilités. Il n'est pas inutile de rappeler aussi que notre but n'est en tout cas pas de favoriser les parachutes dorés. Si quelqu'un touche une indemnité de licenciement de plusieurs millions de francs, il est clair que nous ne souhaitons pas que cette personne puisse avoir une solution favorable au niveau fiscal; il faut vraiment trouver des solutions pour les personnes les plus modestes de ce pays qui souvent, en plus de subir ce type d'imposition pour leurs indemnités de licenciement, se retrouvent au chômage. Je rappellerai quand même que l'assurance-chômage, vous le savez très bien, ne compense pas totalement la perte de salaire. En effet, en fonction de la situation familiale et de l'âge, l'assurance-chômage compense 80 pour cent dans le meilleur des cas, et 70 pour cent dans le pire des cas, de la perte de salaire. Cette indemnité est là en quelque sorte pour compenser le risque de perdre son emploi et surtout celui de ne pas retrouver immédiatement du travail.

Nous vous demandons donc de faire preuve d'ouverture. La commission qui devrait s'occuper de ce dossier peut tout à fait trouver d'autres solutions. Le but est quand même de faire en sorte que ces indemnités, qui ne représentent pas des millions de francs par année, puissent être favorisées fiscalement dans une certaine mesure et cela nous paraît tout à fait judicieux et justifiable dans ce domaine-là.

Recordon Luc · Mit-M · Ständerat · Waadt · Grüne Fraktion

Il me semble que dans cette situation, nous n'avons pas pour l'instant, pour la majorité, perçu véritablement la nature et l'assez grande importance d'une injustice. Pour avoir l'occasion professionnellement d'être confronté à des situations où des personnes sont licenciées, je voudrais souligner que, très souvent, ce licenciement se place dans une situation qui crée un choc. Le licenciement en lui-même, souvent après une longue période d'emploi dans la confiance, est un choc; mais il y a aussi toute une série de situations où, en plus, la dégradation qui a précédé le licenciement - que ce soit la dégradation de la situation économique de l'entreprise ou la dégradation des rapports interpersonnels dans l'entreprise, ou les deux - provoque véritablement un dommage.

Je ne crois donc pas qu'il soit abusif que notre collègue Comte évoque une analogie, assez proche à mon avis, avec le tort moral. L'employeur est souvent en mesure d'accepter le principe d'une indemnité qu'on ne qualifie pas, parce que ça la rend beaucoup plus difficile à négocier et que ça empêcherait au fond toute une série d'accords à l'amiable en cas de licenciement, individuel ou collectif, de sorte qu'il n'est pas souhaitable d'aller beaucoup plus loin dans les précisions de chaque accord, mais ce caractère indemnitaire est évident, même s'il est sous-jacent, pour celles et ceux qui négocient les accords.

Ce n'est pas juste ensuite de traiter cette indemnité du point de vue fiscal comme s'il s'agissait entièrement d'un salaire. Il y a presque toujours un élément salarial, mais partiel, et de ce point de vue-là je trouve ces initiatives bienvenues, parce qu'elles permettent d'ouvrir le débat pour essayer de trouver une solution raisonnable - Monsieur Berberat a esquissé des pistes dans ce sens - pour essayer de défiscaliser une partie des indemnités, pour des montants raisonnables, et donc pour éviter le fisc en quelque sorte abolisse une partie de la valeur de l'accord trouvé, qui adoucit des licenciements souvent très durs.

Il me semble donc qu'en première phase en tout cas, nous devrions faire preuve de plus d'ouverture et accepter d'examiner ces initiatives, qui de toute évidence ne concernent pas que le canton de Neuchâtel, mais l'ensemble de notre pays, même si c'est peut-être dans la situation économique de ce canton que ça s'est montré sous son jour le plus cru.

Je vous invite donc, à ce stade, à donner suite à ces initiatives.

Altherr Hans · P-M · Ständerat · Appenzell A.-Rh. · FDP-Liberale Fraktion

11.450, 11.451

Abstimmung - Vote

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Dagegen ... 24 Stimmen