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Einsatz von Angehörigen der Armee zum Schutz der Schweizer Vertretung in Tripolis. Verlängerung

Verfahrensbeitrag

Antrag der Mehrheit

Eintreten

Antrag der Minderheit

(Fehr Hans, Borer, Bortoluzzi, Perrin, Schwander, von Siebenthal)

Nichteintreten

Proposition de la majorité

Entrer en matière

Proposition de la minorité

(Fehr Hans, Borer, Bortoluzzi, Perrin, Schwander, von Siebenthal)

Ne pas entrer en matière

Allemann Evi · Mit-F · Nationalrat · Bern · Sozialdemokratische Fraktion

Bereits vor einem Dreivierteljahr stand ich als Sprecherin der SiK-NR vor Ihnen und legte die Gründe dar für die Bewilligung des Einsatzes von Angehörigen der Schweizer Armee zum Schutz der Schweizer Botschaft in Tripolis. Der Grundsatzentscheid hat damals in der Kommission und auch hier im Rat wenig Wellen geworfen. Die damaligen Argumente gelten - man mag es aufgrund der heutigen Ausgangslage in Libyen bedauern - auch heute noch mehr oder weniger analog.

Der Bundesrat wurde damals ermächtigt, den Einsatz für eine Dauer von höchstens sechs Monaten zu verlängern, falls sich die Situation vor Ort nicht ändern würde und diese Verlängerung notwendig wäre. Von dieser Kompetenz machte der Bundesrat denn auch Gebrauch und verlängerte den Einsatz von Spezialkräften der Armee bis Januar 2013, dies mit einem Bundesratsbeschluss vom 4. Juli 2012. Soll der Einsatz nun über Januar 2013 hinaus weitergeführt werden, braucht es erneut einen Parlamentsbeschluss.

Diese Weiterführung des Einsatzes führte in Ihrer Sicherheitspolitischen Kommission nicht zu grosser Opposition. Die Mehrheit Ihrer Kommission beantragt Ihnen, auf den Bundesbeschluss einzutreten und die Vorlage gutzuheissen, wie dies der Ständerat bereits vor einer Woche getan hat. Entsprechend wird das Geschäft heute auch "nur" in Kategorie IV behandelt, in der keine fraktionsübergreifende Grundsatzdebatte geführt werden kann.

Die Sicherheitslage in Libyen bleibt leider angespannt. Dass es etliche Angriffe gegen ausländische Vertretungen und Organisationen gegeben hat, zeigt, dass diese immer noch realen und teilweise bedrohlichen Risiken ausgesetzt sind. Ausserdem verfügt Libyen noch immer über keine Sicherheitskräfte zum Schutz der ausländischen Vertretungen. Die Mehrheit Ihrer Kommission erachtet es daher als notwendig, das Mandat der Spezialkräfte der Armee für eine Dauer von sechs Monaten zu erneuern, wobei der Einsatz um zusätzliche sechs Monate verlängert werden kann, falls dies die Situation vor Ort erfordert.

Libyen befindet sich in einer entscheidenden Phase der Demokratisierung. Für ein erfolgreiches Fortführen dieses schwierigen Prozesses ist die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft erforderlich. Die Schweiz ist in Libyen heute mit diversen Projekten präsent, welche ohne die Botschaft in Tripolis akut gefährdet wären. Wie die Schweizer Botschaften in den anderen Ländern Nordafrikas ist die Botschaft in Tripolis integraler Bestandteil des Nordafrika-Programms 2011-2016, das den Auftrag des Bundesrates, das Engagement der Schweiz in dieser Region zu verstärken, konkretisiert. Über die politischen, wirtschaftlichen und kommerziellen Aspekte hinaus sieht dieses Engagement auch Aktivitäten in den Bereichen humanitäre Hilfe und menschliche Sicherheit vor. In Libyen führt die Schweiz derzeit diverse Projekte für einen Betrag von etwas weniger als einer Million Schweizerfranken im Rahmen der Transition durch. Das sind Projekte im Bereich der Minenräumung, der Menschenrechte, der Reform des Sicherheitsapparates mit dem Genfer Zentrum und im Bereich Unterstützung der Wahlen. Diese Arbeit jetzt auf halbem Weg zu unterbrechen wäre unsinnig und unverständlich.

Die Kommission empfiehlt Ihnen deshalb mit 17 zu 5 Stimmen bei 2 Enthaltungen, die Vorlage gutzuheissen.

Barthassat Luc · Mit-M · Nationalrat · Genf · Fraktion CVP-EVP

Comme cela vous a déjà été dit, la majorité de la Commission de la politique de sécurité pense qu'il est nécessaire de maintenir et de renouveler le mandat de nos forces spéciales de l'armée pour une nouvelle période de six mois, renouvelable tant que la situation en Libye l'exigera.

L'engagement de militaires pour la protection de la représentation suisse à Tripoli est primordial et il repose sur l'existence de risques sensibles et réels auxquels le personnel de l'ambassade était et est toujours confronté et sur l'impossibilité pour l'Etat libyen d'assurer une protection aux ambassades étrangères à Tripoli.

Le DFAE et le DDPS considèrent eux aussi que ces risques sont toujours présents et qu'il est donc nécessaire de renouveler le mandat des forces spéciales. Malgré qu'il existe des risques toujours sensibles, nous pensons qu'il est nécessaire de maintenir notre ambassade ouverte et de surcroît protégée, pour que notre ambassade et ses représentants puissent tout simplement poursuivre leur activité.

Le dispositif de protection actuellement en place a fait ses preuves. L'engagement de l'armée pour la protection de l'ambassade représente une solution économique et appropriée. Il n'y a donc pas lieu de prendre en considération le recours aux services d'une société de sécurité privée.

Comme cela a été dit, il est vrai que, au niveau des budgets, rien ne devrait changer - nous arrivons pour le moment à un budget légèrement inférieur à ce qui était prévu. C'est aussi une mission et une expérience très fortes et très intéressantes pour nos forces armées et pour leur réputation. En gardant ouverte notre ambassade, en assurant sa sécurité, nous contribuons aussi à renforcer une stabilité non seulement dans le pays, mais aussi dans toute la région, d'autant plus qu'on connaît l'importance que joue la Libye au niveau géopolitique et économique par rapport à ses voisins dans cette région.

C'est pour cela que je vous demande de suivre la majorité et d'adopter ce projet.

Fehr Hans · Mit-M · Nationalrat · Zürich · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei

Ich bitte Sie im Namen der Minderheit, nicht auf diese Vorlage einzutreten. Warum? Sie haben jetzt von einer ganzen Reihe meiner Vorredner aus der Mehrheit der Kommission schöne Worte gehört. Man hat den Eindruck, da müsse man doch helfen, es gehe um Sicherheit usw., da müsse man Militär hinschicken; wir hätten ja eine Einheit, die man da hinschicken könne, das Armee-Aufklärungsdetachement 10. Schauen Sie, das ist eine völlig falsche Linie, das führt uns auf einen völlig falschen Weg. Wenn Sie diese Sache zu Ende denken, dass man jetzt in Libyen bei der Auslandvertretung Einsätze mit Schweizer Soldaten macht, stellen Sie fest, dass Sie mit gleichem Recht auch bei anderen Staaten, wo es Gefährdungen gibt - in Teilen Nordafrikas, des arabischen Raums usw. -, dasselbe machen können. Sie kommen an kein Ende.

Man hat uns vor einiger Zeit gesagt, der Libyen-Einsatz dauere acht Monate. Jetzt geht es zusätzlich sechs Monate. Dann wird es, das garantiere ich Ihnen, nochmals sechs Monate und dann wahrscheinlich nochmals sechs Monate gehen. Das Provisorium wird zum Providurium werden.

Es geht doch, meine Damen und Herren auf der linken Seite, um eine sicherheitspolitische, auch neutralitätspolitische Grundsatzfrage. Jeder Staat, der auf seinem Gebiet Auslandvertretungen hat, muss eigenständig für die Sicherheit sorgen. Das ist eine völkerrechtliche Verpflichtung. Er kann nicht den Franzosen und den Schweizern sagen: "Ihr müsst halt selbst für Sicherheit sorgen." Dann, da haben Sie Recht, gibt es natürlich ein Problem. Wenn der libysche Staat die Sicherheit unserer Vertretung nicht garantieren kann, dann muss man halt die Mitglieder der schweizerischen Vertretung abziehen und die Botschaft vorübergehend aufheben. Da muss man grundsatztreu sein, sonst macht man alles ein bisschen - da Soldaten hinschicken, dort Soldaten hinschicken. Es kommt dazu, dass die Schweizer Soldaten natürlich selbst in grosser Gefahr sind. Sie sind in feindlichem Gebiet. Sie bewachen nicht nur das Gebäude der Botschaft, sondern sie begleiten unsere Amtsträger auch auf Fahrten durch die Stadt. Die Gefahr und das Risiko sind viel zu gross.

Wenn wir schauen, was andere Staaten z. B. in Tripolis machen, sehen wir: Sie haben dort keine Soldaten, sondern andere Sicherheitsorganisationen, aber eben keine Soldaten. Ganz sicher darf nicht ausgerechnet die neutrale Schweiz für diesen Zweck Soldaten schicken.

Noch einmal: Ich bitte Sie, seien Sie grundsatztreu, sorgen Sie dafür, dass diese völkerrechtliche Bestimmung durchgesetzt wird. Noch einmal: Notfalls muss unsere Vertretung in Tripolis halt für ein paar Monate, für eine gewisse Zeit geschlossen werden.

Ich danke Ihnen, wenn Sie diese Vorlage ablehnen und nicht im Sinne des Ständerates handeln.

Burkhalter Didier · BR-M · Bundesrat · Neuenburg

En fait, il s'agit ici de l'un des axes stratégiques de la politique extérieure de la Suisse, qui consiste à augmenter autant que possible la sécurité et la stabilité dans notre continent, aux portes de ce continent et dans les régions fragiles, à savoir en Afrique du Nord, à la porte sud de l'Europe. La Libye se situe dans une phase délicate, décisive même, de transition vers la démocratie et s'achemine donc vers une plus grande stabilité. Il y a eu l'élection de l'Assemblée constituante - plus exactement, cela s'appelle le Congrès national général, mais il s'agit bien de l'Assemblée constituante. Des efforts ont été faits pour la constitution d'un gouvernement représentatif, qui ont largement abouti puisque ce nouveau gouvernement - en tout cas une grande majorité de celui-ci - a été récemment assermenté, à la mi-novembre dernière. Il y a toutefois encore beaucoup à faire dans ce processus de développement vers un Etat de droit, vers un Etat démocratique, à commencer précisément par cette Assemblée constituante, par la loi électorale, par les élections. Et là il est vrai que cela va prendre du temps, en tout cas encore une bonne année, et la situation va donc rester assez difficile pendant toute cette période.

La Suisse s'engage dans ce domaine avec la communauté internationale, avec la mission de coordination des Nations Unies. La Suisse souhaite maintenir, voire développer, sa présence dans le pays. Cette action s'intègre dans le programme suisse pour l'Afrique du Nord pour la période 2011 à 2016. Outre les aspects connus du travail politique, économique et commercial, cet engagement prévoit aussi des activités dans toute une série de domaines touchant à l'aide humanitaire et à la sécurité humaine. Dans le domaine de la sécurité humanitaire en particulier, nous travaillons à la promotion des droits de l'homme, au traitement du passé - domaine particulièrement sollicité par le gouvernement libyen - et à l'assistance électorale dans le cadre de la réforme du processus constitutionnel dont je viens de vous parler. Nous travaillons à la gestion des restes de guerre, donc au déminage, et Dieu sait si c'est important, notamment avec l'ouverture aujourd'hui à Genève de l'Assemblée des Etats parties à la Convention d'Ottawa. La société civile est soutenue également par nos actions et la réforme du secteur sécuritaire de même.

La situation en matière de sécurité n'est pas satisfaisante en Libye. Les autorités libyennes exercent un contrôle relatif sur une partie du pays et, dans un certain nombre de villes et de régions du pays, il reste une forte instabilité. Les autorités ont entrepris des efforts importants, notamment pour désarmer, pour dissoudre même certaines milices illégales, mais des milices restent puissantes et d'autres milices font toujours de la résistance, armée si nécessaire. D'ailleurs, la profusion d'armes constitue un fort risque dans cette région.

Un défi majeur en matière de sécurité est lié au changement dans la nature des actes de violence. On l'a vu en particulier avec l'attaque du 11 septembre contre le consulat américain à Benghazi. La violence en Libye semble passer d'un certain banditisme à un certain terrorisme, pour résumer cela en une phrase relativement simple. Mais, là aussi, il faut faire des différences entre les régions. En ce qui concerne la situation à Tripoli, il y a des incidents entre les Libyens, entre les milices libyennes en particulier, alors qu'à Benghazi en effet le risque d'attentats ou d'actes violents contre les institutions qui représentent l'étranger est beaucoup plus grand.

Le personnel de l'ambassade ne représente pas une cible spécifique, mais il reste exposé aux mêmes risques que l'on a connus depuis la fin de la guerre civile: des attaques, des manifestations violentes, des combats dans lesquels le personnel de l'ambassade et le détachement de protection pourraient être involontairement impliqués et des risques liés au banditisme et à la criminalité.

Le bilan jusqu'à aujourd'hui est positif. Il n'y a pas eu - Dieu merci - d'incidents de sécurité impliquant le personnel de l'ambassade suisse. Pendant les premiers mois de l'engagement, le détachement de reconnaissance de l'armée 10 (DRA 10) et également le détachement spécial de la police militaire qui se sont succédé ont effectué des centaines de missions de protection, des milliers de contrôles d'entrée. Ils ont oeuvré à améliorer de manière générale la sécurité et, sans entrer dans les détails, pour des raisons de sécurité aussi, je peux vous dire que nous n'avons pas engagé le maximum opérationnel pour ce qui est de l'effectif qui avait été fixé par le Conseil fédéral.

Nous jugeons l'expérience positive; elle est bien adaptée à la situation. Elle a permis aussi un bon travail commun entre le détachement militaire et la représentation diplomatique: cela se passe bien. Le Département fédéral des affaires étrangères est très satisfait de l'engagement de notre armée, et le Conseil fédéral vous propose donc le renouvellement du mandat d'engagement de militaires pour la protection de la représentation suisse à Tripoli pour six mois, avec la possibilité pour l'exécutif de le prolonger de six mois supplémentaires. Le mandat reste le même, il n'y a pas de changement. Suite à ce qui a été dit, je précise que des diplomates d'autres pays sont également protégés par des détachements du même type que le nôtre: c'est le cas pour l'Allemagne, le Canada, la France, la Grande-Bretagne, l'Italie, la République tchèque et les Etats-Unis.

Les coûts de l'engagement sont un peu plus faibles que ceux qui avaient été prévus jusqu'ici. La première année coûtera à peu près 999 000 francs, alors que nous avions prévu 1,2 million de francs. Pour l'année prochaine, nous prévoyons un montant de 1 million de francs, qui sera pris sur le budget ordinaire du Département fédéral des affaires étrangères.

Nous vous remercions de suivre votre commission et la décision du Conseil des Etats, qui a approuvé le projet par 38 voix sans opposition. Nous vous demandons de faire confiance à notre armée pour cette mission, qu'elle est parfaitement capable de remplir. Nous vous demandons aussi de nous autoriser à poursuivre cette mission de sécurité, qui est nécessaire.

Müller Geri · Mit-M · Nationalrat · Aargau · Grüne Fraktion

Sie haben eine Analyse Libyens vorgenommen, die eigentlich von einer Analyse Syriens nicht zu unterscheiden ist. Was sagen Sie zur Aussage, dass Libyen aus einem anderen Grund als Syrien fragil geworden ist? Ich stelle diese Frage, weil die gleiche Art von Einsatz eigentlich auch in Syrien gemacht werden könnte, um dort genau die gleichen Aufgaben zu erledigen, wie sie die Schweiz jetzt in Libyen hat. Warum gibt es da eine Differenz?

Burkhalter Didier · BR-M · Bundesrat · Neuenburg

La situation entre la Libye et la Syrie est comparable, mais à des moments différents. En Libye, nous avons fermé notre ambassade quand la situation est devenue insupportable sur le plan de la sécurité et lorsque la révolution a éclaté. A la fin de la révolution, de la guerre civile - on peut le dire aussi -, nous l'avons rouverte. Pour ce qui est de la Syrie, nous avons estimé que la sécurité du personnel de l'ambassade n'était pas assurée et qu'il fallait donc fermer l'ambassade. Nous la rouvrirons dès que possible, mais malheureusement nous devons être réalistes: cela prendra encore beaucoup de temps!

Il y a encore une deuxième raison à cela: si nous voulions maintenir une ambassade en Syrie tout en assurant la sécurité de son personnel, nous ne pourrions pas engager du personnel sur place, parce que nous n'aurions ni les visas pour entrer dans le pays, ni les autorisations pour recruter du personnel. Donc, il serait tout simplement impossible de se trouver dans une situation offrant une alternative, une possibilité théorique d'assurer la sécurité d'une ambassade dans la situation actuelle en Syrie. Nous ne pouvons parfois même pas envoyer du personnel humanitaire. Vous savez que même le CICR n'a qu'une quinzaine de personnes sur place et qu'il est extrêmement difficile d'obtenir des visas et des autorisations de travailler, d'entrer dans le pays, ou d'assurer la sécurité des agents diplomatiques, voire humanitaires, dans ce pays.

La situation est telle que je vous la décris - comparable d'un côté, parce que les deux pays ont connu une guerre civile, mais non comparable à l'autre, pour ce qui est du timing: la Libye est en reconstruction, tandis que la Syrie est en période de totale destruction.

Abstimmung

Präsidentin (Graf Maya, Präsidentin): Die Berichterstatterin und der Berichterstatter verzichten auf ein Votum.

Wir stimmen über den Nichteintretensantrag der Minderheit Fehr Hans ab. Die BDP-Fraktion und die FDP-Liberale Fraktion unterstützen den Antrag der Mehrheit auf Eintreten.

Abstimmung - Vote

Für Eintreten ... 112 Stimmen

Dagegen ... 52 Stimmen

Graf Maya · P-F · Nationalrat · Basel-Landschaft · Grüne Fraktion

Bundesbeschluss über die Weiterführung des Einsatzes der Armee im Assistenzdienst im Ausland zum Schutz der Schweizer Botschaft in Tripolis

Arrêté fédéral portant approbation de la continuation de l'engagement de l'armée en service d'appui à l'étranger pour la protection de l'ambassade de Suisse à Tripoli

Detailberatung - Discussion par article

Titel und Ingress, Art. 1-3

Antrag der Kommission

Zustimmung zum Beschluss des Ständerates

Titre et préambule, art. 1-3

Proposition de la commission

Adhérer à la décision du Conseil des Etats

Angenommen - Adopté

Abstimmung

Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble

Für Annahme des Entwurfes ... 113 Stimmen

Dagegen ... 49 Stimmen