00.461

Revision des Stiftungsrechtes

Schiesser Fritz · P-M · Ständerat · Glarus · Freisinnig-demokratische Fraktion

Schweizerisches Zivilgesetzbuch

Code civil suisse

Art. 83a Abs. 4

Antrag der Kommission

Festhalten

Art. 83a al. 4

Proposition de la commission

Maintenir

Präsident (Schiesser Fritz, Präsident): Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass es mit Bezug auf Artikel 83a Absatz 4 eine Korrektur der Fahne gibt.

Wicki Franz · Mit-M · Ständerat · Luzern · Christlichdemokratische Fraktion

Wir stehen im Differenzbereinigungsverfahren. Gegenüber dem Nationalrat haben wir nur wenige Differenzen. Zwei davon sind wesentlich. Die eine Differenz besteht bei Artikel 83a Absatz 4 ZGB betreffend die Ausnahme vom Obligatorium, eine Revisionsstelle zu bezeichnen. Die zweite Differenz liegt bei Artikel 33a Absatz 2 des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer. Es geht um die Möglichkeit, für Zuwendungen unter besonderen Voraussetzungen einen Steuerabzug bis zu 100 Prozent des Reineinkommens beziehungsweise Reingewinns zu gewähren.

Zu Artikel 83a Absatz 4 ZGB: Hier haben wir in der Kommission und im Rat folgenden Text beschlossen: "Die Aufsichtsbehörde kann eine Stiftung von der Pflicht befreien, eine Revisionsstelle zu bezeichnen. Der Bundesrat legt die Voraussetzungen der Befreiung fest." Wir haben damals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass wir diese Ausnahmemöglichkeit im Gesetz verankern wollen, um vor allem kleinere Stiftungen befreien zu können. Der Nationalrat hat diese Bestimmung gestrichen.

Ihre Kommission hält eindeutig an dieser Befreiungsmöglichkeit fest. Wir wollen kleinere Stiftungen vor zu grossem administrativem Aufwand und vor übermässigen Kosten verschonen. Zudem sind wir der Auffassung, dass diese Ausnahmemöglichkeit grosszügig gehandhabt wird. Auch sollte die Möglichkeit bestehen, dass für kleine, einfache Stiftungen weiterhin ehrenamtliche und nichtprofessionelle Revisionsstellen zugelassen werden.

Der Bundesrat unterstützt die Fassung unseres Rates. In der Kommission wies die Verwaltung im Übrigen darauf hin, dass eine Neuregelung der Revisionsstelle im Gesellschaftsrecht im Gange sei und eine zwingende Revisionsstelle im Stiftungsrecht eher systemfremd wäre.

Der Bundesrat schlage dem Parlament nämlich für kleine Unternehmen, sei dies in Form der Aktiengesellschaft oder der GmbH, also der Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eine Befreiung von der Revisionspflicht vor, wenn alle Gesellschafter einverstanden seien und das Unternehmen nicht mehr als zehn Mitarbeitende habe. Umso eigenartiger wäre es, wenn für Stiftungen nun generell eine Revisionsstelle obligatorisch vorgesehen würde.

Namens der Kommission ersuche ich Sie daher, am früheren Beschluss festzuhalten.

Blocher Christoph · BR-M · Bundesrat · Zürich

Wir sind froh, wenn Sie an dieser Bestimmung festhalten. Es ist tatsächlich so, dass der Entwurf zum Gesetz zu den Revisionsstellen für alle Gesellschaften, nicht nur für die Stiftungen, vorsieht, dass kleine Gesellschaften von dieser Revisionspflicht befreit werden können. Beim Stiftungsrecht müssen Sie im Besonderen sehen, dass es zahlreiche kleine Stiftungen in der Schweiz gibt, die im Jahr vielleicht 50 bis 100 Franken abwerfen. Wenn Sie da eine Revisionsstellenpflicht einführen, reicht der Ertrag nicht einmal für die Revisionskosten. Wir sollten schauen, dass wir hier bei diesem Konzept bleiben. Sonst haben wir nachher wieder einen Widerspruch zu den Gesetzesbestimmungen betreffend die Revisionsstellen und über die Aufsicht aller Gesellschaften.

Ich bitte Sie festzuhalten, wie das Ihre Kommission beantragt.

Schiesser Fritz · P-M · Ständerat · Glarus · Freisinnig-demokratische Fraktion

Angenommen - Adopté

Art. 84a

Antrag der Kommission

Abs. 1

.... zur Prüfung vor. Verfügt die Stiftung über keine Revisionsstelle, so legt das oberste Stiftungsorgan die Zwischenbilanz der Aufsichtsbehörde vor.

Abs. 2

.... Zwischenbilanz der Aufsichtsbehörde vor. (Rest des Absatzes streichen)

Abs. 2bis

Die Aufsichtsbehörde hält das oberste Stiftungsorgan zur Einleitung der erforderlichen Massnahmen an. Bleibt dieses untätig, so trifft die Aufsichtsbehörde die nötigen Massnahmen.

Art. 84a

Proposition de la commission

Al. 1

.... l'organe de révision. Si la fondation n'a pas d'organe de révision, l'organe suprême de la fondation soumet le bilan intermédiaire à l'autorité de surveillance.

Al. 2

.... à l'autorité de surveillance. (Biffer le reste de l'alinéa)

Al. 2bis

L'autorité de surveillance ordonne à l'organe suprême de la fondation de prendre les mesures nécessaires. S'il ne le fait pas, l'autorité de surveillance prend elle-même les mesures qui s'imposent.

Wicki Franz · Mit-M · Ständerat · Luzern · Christlichdemokratische Fraktion

Bei Artikel 84a Absatz 1 beantragt Ihnen die Kommission auf Anregung der Verwaltung eine Ergänzung, um auch den Fall zu regeln, in dem die Stiftung keine Revisionsstelle hat und Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit vorliegt.

Aufgrund des Vorschlages der Verwaltung hat Ihre Kommission den Absatz 2 in zwei Absätze aufgeteilt. Also haben wir hier an sich nur eine redaktionelle Änderung.

Schiesser Fritz · P-M · Ständerat · Glarus · Freisinnig-demokratische Fraktion

Angenommen - Adopté

Änderung bisherigen Rechts

Modification du droit en vigueur

Ziff. 2 Art. 33a Abs. 2

Antrag der Mehrheit

Festhalten

Antrag der Minderheit

(Studer Jean, Berset, Marty Dick, Sommaruga Simonetta)

Zustimmung zum Beschluss des Nationalrates

Ch. 2 art. 33a al. 2

Proposition de la majorité

Maintenir

Proposition de la minorité

(Studer Jean, Berset, Marty Dick, Sommaruga Simonetta)

Adhérer à la décision du Conseil national

Wicki Franz · Mit-M · Ständerat · Luzern · Christlichdemokratische Fraktion

Beim Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer - Artikel 33a Absatz 2 - wird nach der Fassung des Ständerates den Kantonen die Kompetenz gegeben, für die direkte Bundessteuer einen Abzug von bis zu 100 Prozent des Reineinkommens zu bewilligen, dies aber unter ganz klaren Voraussetzungen, die im Gesetz festgelegt sind: Es muss erstens ein besonders wichtiges öffentliches Interesse vorliegen, zweitens muss die Nachhaltigkeit der Finanzierung gesichert sein, und drittens muss von Kanton und Gemeinde bei den direkten Steuern ein mindestens gleich hoher Abzug gewährt werden.

Der Nationalrat hat dies abgelehnt. Ihre Kommission beantragt Ihnen mit 9 zu 4 Stimmen, an der Fassung unseres Rates festzuhalten. Die Minderheit Studer will dem Nationalrat zustimmen.

Namens der Mehrheit empfehle ich Ihnen, an unserem früheren Beschluss festzuhalten. Es ist eine Ausnahmebestimmung, und es wird klar festgelegt, welche Voraussetzungen kumulativ erfüllt sein müssen. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass die Kompetenz, diese Abzugsmöglichkeit zu gewähren, eindeutig bei den Kantonen liegt. Der Kanton entscheidet, ob eine bestimmte Zuwendung von hinreichender Bedeutung ist, um ausnahmsweise einen entsprechenden grösseren Abzug zu rechtfertigen.

Studer Jean · Mit-M · Ständerat · Neuenburg · Sozialdemokratische Fraktion

Nous avons déjà eu l'occasion de débattre de cette question lors de notre séance du 18 décembre 2003; et même si nous avons déjà eu l'occasion d'en débattre, permettez-moi quand même de rappeler quelques principes de base. Le premier, celui de l'égalité de traitement entre les contribuables, un principe qui veut que chacun soit imposé selon son revenu; et un principe qui ne permet pas d'échapper à l'impôt en accordant des libéralités au bon vouloir du contribuable, sinon c'est une méconnaissance de ce principe. Le Conseil fédéral l'a d'ailleurs dit dans sa prise de position contre cette facilité qui serait accordée aux cantons.

Le deuxième principe de base en matière de politique fiscale, c'est que l'impôt doit servir à financer les tâches de l'Etat. En démocratie, ce sont les autorités instituées qui décident de ces tâches et de l'importance de leur financement. Il n'appartient pas à chaque citoyen d'avoir une propre compétence budgétaire personnelle, et de décider finalement de quelle manière il veut assurer le financement de telle tâche et ne pas assurer le financement de telle autre.

Enfin, ce n'est pas ici que je vais longuement discourir sur les difficultés financières que rencontrent les collectivités publiques, mais simplement vous rappeler que cette proposition, lors de la consultation, a finalement été rejetée par presque l'ensemble des autorités cantonales.

Je voudrais encore faire deux remarques:

1. Si, aujourd'hui déjà, les cantons ont une compétence pour accorder des déductions pour des versements, la proposition qui vous est faite par la majorité aurait pour but d'accorder aux cantons une compétence supplémentaire, à savoir d'opérer des déductions non seulement pour des versements, mais aussi pour des prestations en nature. A un moment où on cherche à harmoniser formellement la fiscalité dans ce pays, je ne crois pas que le moment soit venu de réaccorder aux cantons des possibilités qui tendent à une désharmonisation. Car il y aura des cantons qui n'accorderont aucune possibilité de déduction, des cantons qui accorderont des possibilités de déduction pour les versements en argent, puis des cantons qui n'accorderont aucune possibilité de déduction pour les versements en argent, mais qui en accorderont pour les prestations en nature. Bref, tout cela va à l'encontre de l'harmonisation formelle qu'on cherche quand même à assurer.

2. Il y a en plus des difficultés d'interprétation, vous l'avez vu à l'article 33a alinéa 1 où on garantit, sur le plan suisse, la possibilité d'opérer des déductions, pour autant qu'elles ne dépassent pas 20 pour cent des revenus. On a précisé que ces déductions étaient possibles à l'égard des fondations en raison de leur but de service public ou d'utilité publique. Le but de service public ou d'utilité publique est relativement précisé dans la loi: c'est l'article 56 lettre g, auquel fait d'ailleurs référence cet alinéa 1.

A l'alinéa 2, on introduit une nouvelle notion: il ne s'agit plus de but de service public ou d'utilité publique, il s'agit d'"intérêt public particulièrement important". Je n'ai pas encore exactement compris la différence subtile qu'il y a entre les buts de service public et d'utilité publique et les intérêts publics particulièrement importants. Déjà la différence entre un intérêt public important et un intérêt public particulièrement important m'est totalement obscure. Mais encore, la différence entre les buts que poursuivent les fondations, auxquelles on peut opérer un versement avec une déduction jusqu'à concurrence de 20 pour cent selon l'article 33a alinéa 1, et les autres fondations qui présenteraient un intérêt public particulièrement important, auxquelles les cantons pourraient finalement accorder ces facilités-là pour le contribuable qui leur verserait des prestations en argent ou en nature, m'est également obscure.

Il y a à l'évidence des problèmes d'interprétation, et par conséquent d'application, qui se posent dans cette disposition à l'alinéa 1, sans parler de tous les problèmes pratiques. S'agissant par exemple de la prestation en nature: comment évaluer la valeur de la prestation? Sans parler non plus des problèmes que peut poser sur le plan fiscal la possibilité par exemple d'exonérer quelqu'un qui déciderait de céder une partie de son héritage et qui pourrait ainsi le déduire complètement de son revenu.

Pour toutes ces raisons, la minorité de la commission vous invite à suivre le Conseil national, qui a refusé d'accorder cette possibilité supplémentaire aux autorités cantonales, en relevant si vous le permettez, Monsieur le président, que la minorité que je défends ici vaut à la fois pour l'alinéa 2 de l'article 33 et pour l'alinéa 1bis de l'article 59. Je ne me permettrai pas de répéter ce que je viens de vous dire, en espérant que le dire une fois suffit.

Blocher Christoph · BR-M · Bundesrat · Zürich

Ich bitte Sie, dem Beschluss des Nationalrates bzw. der Minderheit zuzustimmen. Es ist tatsächlich so, dass das eine problematische Bestimmung ist. Sie sehen, dass hier dem Kanton die Möglichkeit gegeben wird, jemandem Bundessteuern zu erlassen. Es ist natürlich an sich etwas nicht ganz Normales, dass jemand eine Steuer erlässt, die einem anderen Gemeinwesen zukommt. Natürlich ist das, wie der Präsident gesagt hat, an Voraussetzungen gebunden. Aber so klar sind diese Voraussetzungen auch wieder nicht.

Sie haben drei Voraussetzungen; mindestens die ersten zwei sind problematisch:

Es muss erstens "ein besonders wichtiges öffentliches Interesse" vorliegen; so klar ist dieser Begriff auch wieder nicht, und der betreffende Kanton entscheidet für seinen Kanton, was bei ihm ein besonders wichtiges öffentliches Interesse ist. Sie müssen sehen: Davon hängen die Bundessteuern ab, und damit sind alle anderen Kantone von diesem Entscheid betroffen.

Die zweite Bedingung ist die Nachhaltigkeit der Finanzierung. Wir wissen ja, dass "Nachhaltigkeit" ein ausserordentlich dehnbarer Begriff ist. Hier ist relativ viel Entscheidungswillkür möglich.

Die dritte Bestimmung ist eine klare Bestimmung - das würde ich auch sagen -: Der Abzug ist daran gebunden, dass der Kanton und die Gemeinden auf mindestens gleich viel verzichten. Das, würde ich sagen, ist unproblematisch. Die ersten beiden Voraussetzungen sind aber problematisch; es ist problematisch, wenn ein Kanton bestimmen kann, ob jemand von der Bundessteuer befreit werden soll. Der Bundesrat war von Anfang an der Meinung, man sollte diese Bestimmung streichen. Wir haben ja vorne eine generelle Regelung, dass die Bundessteuer unter bestimmten Voraussetzungen nur teilweise bezahlt werden muss.

Darum bitten wir Sie, der Fassung der Minderheit zuzustimmen; das ist die Fassung des Bundesrates und auch die Fassung des Nationalrates. Die Kantone haben übrigens im Vernehmlassungsverfahren Abzüge in der vorgeschlagenen Höhe mit grosser Mehrheit und nachdrücklich abgelehnt.

Schiesser Fritz · P-M · Ständerat · Glarus · Freisinnig-demokratische Fraktion

Abstimmung - Vote

Für den Antrag der Mehrheit .... 21 Stimmen

Für den Antrag der Minderheit .... 17 Stimmen

Ziff. 2 Art. 33a Abs. 3

Antrag der Kommission

Zustimmung zum Beschluss des Nationalrates

Ch. 2 art. 33a al. 3

Proposition de la commission

Adhérer à la décision du Conseil national

Wicki Franz · Mit-M · Ständerat · Luzern · Christlichdemokratische Fraktion

Zu Absatz 3: Die Kommission schliesst sich dem Beschluss des Nationalrates an und ist einverstanden, dass dieser Absatz gestrichen wird. Es ist jedoch zu betonen, dass die Streichung nicht das Gegenteil bedeutet, also dass die öffentliche Bekanntmachung freiwilliger Leistungen die Abzugsfähigkeit beeinträchtigen würde. In der Kommission erklärte die Verwaltung deutlich, dass aus der Sicht der direkten Bundessteuer mit Spenden geworben werden könne, ohne dass dadurch die Abzugsfähigkeit infrage gestellt würde.

Schiesser Fritz · P-M · Ständerat · Glarus · Freisinnig-demokratische Fraktion

Angenommen - Adopté

Ziff. 2 Art. 59 Abs. 1bis

Antrag der Mehrheit

Festhalten

Antrag der Minderheit

(Studer Jean, Berset, Marty Dick, Sommaruga Simonetta)

Zustimmung zum Beschluss des Nationalrates

Ch. 2 art. 59 al. 1bis

Proposition de la majorité

Maintenir

Proposition de la minorité

(Studer Jean, Berset, Marty Dick, Sommaruga Simonetta)

Adhérer à la décision du Conseil national

Wicki Franz · Mit-M · Ständerat · Luzern · Christlichdemokratische Fraktion

Mit dem Entscheid zu Artikel 33a Absatz 2 ist auch hier der Entscheid gefällt. Das kann ich auch dem Votum von Herrn Studer entnehmen.

Schiesser Fritz · P-M · Ständerat · Glarus · Freisinnig-demokratische Fraktion

Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit

Adopté selon la proposition de la majorité

Ziff. 2 Art. 59 Abs. 1ter

Antrag der Kommission

Zustimmung zum Beschluss des Nationalrates

Ch. 2 art. 59 al. 1ter

Proposition de la commission

Adhérer à la décision du Conseil national

Wicki Franz · Mit-M · Ständerat · Luzern · Christlichdemokratische Fraktion

Hier gelten die gleichen Bemerkungen wie bei Artikel 33a Absatz 3. Es ist richtig, wenn wir gemäss dem Beschluss bei Artikel 33a Absatz 3 auch hier dem Nationalrat folgen und diese Bestimmung streichen.

Schiesser Fritz · P-M · Ständerat · Glarus · Freisinnig-demokratische Fraktion

Angenommen - Adopté

Ziff. 3 Art. 9 Abs. 2 Bst. i; Art. 25 Abs. 1 Bst. c

Antrag der Kommission

Zustimmung zum Beschluss des Nationalrates

Ch. 3 art. 9 al. 2 let. i; art. 25 al. 1 let. c

Proposition de la commission

Adhérer à la décision du Conseil national

Wicki Franz · Mit-M · Ständerat · Luzern · Christlichdemokratische Fraktion

Hier ist das Gleiche zu sagen. Auch hier schliessen wir uns dem Nationalrat an.

Schiesser Fritz · P-M · Ständerat · Glarus · Freisinnig-demokratische Fraktion

Angenommen - Adopté

Ziff. 4 Art. 5 Abs. 1 Bst. f

Antrag der Kommission

Zustimmung zum Beschluss des Nationalrates

Ch. 4 art. 5 al. 1 let. f

Proposition de la commission

Adhérer à la décision du Conseil national

Wicki Franz · Mit-M · Ständerat · Luzern · Christlichdemokratische Fraktion

Ich habe hier keine Bemerkungen; das ist redaktionell.

Schiesser Fritz · P-M · Ständerat · Glarus · Freisinnig-demokratische Fraktion

Angenommen - Adopté