AS 2005 4629

Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation
über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen

Änderung vom 7. September 2005

Das Bundesamt für Kommunikation
verordnet:

I

Die Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation vom 9. Dezember 19971 über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen wird wie folgt geändert:

Art. 2 Abs. 1 Bst. h–l

Frequenznutzungen nach Artikel 8 Buchstabe a FKV sind Frequenznutzungen mit:

h. Hochfrequenz-Identifikationsanlagen nach der unten stehenden Tabelle:

Frequenzbereich Maximale Leistung (Gesamtwert) oder (Sammelfrequenzen) Feldstärke (Höchstwert) 865 – 868 MHz 100 mW ERP 865.6 – 868 MHz 500 mW ERP 865.6 – 867.6 MHz 2 mW ERP

  1. Funkanlagen des Kurzstreckenradarsystems für Fahrzeuge (SRR) im Frequenzbereich 21.65–26.65 GHz;

  2. drahtlosen Audioanlagen, deren äquivalente Strahlungsleistung im Frequenzbereich 1795–1800 MHz 20 mW EIRP nicht übersteigt;

  3. drahtlosen Mikrofonanlagen, deren äquivalente Strahlungsleistung im Frequenzbereich 1785–1800 MHz 20 mW EIRP nicht übersteigt;

  4. drahtlosen Mikrofonanlagen die am Körper getragen werden und deren äquivalente Strahlungsleistung im Frequenzbereich 1785–1800 MHz 50 mW EIRP nicht übersteigt.

II

Diese Änderung tritt am1. Oktober 2005 in Kraft.

7. September 2005 Bundesamt für Kommunikation: Martin Dumermuth