AS 2013 1877

Verordnung
über die Zollansätze für Waren im Verkehr
mit Freihandelspartnern
(ausgenommen EU- und EFTA-Mitgliedstaaten)
(Freihandelsverordnung 2)

Änderung vom 14. Juni 2013

Der Schweizerische Bundesrat
verordnet:

I

Die Freihandelsverordnung 2 vom 27. Juni 19951 wird wie folgt geändert:

Art. 1 Bst. a

Die Präferenzbehandlung im Sinne der in Anhang 1 genannten Abkommen und Vereinbarungen wird wie folgt gewährt:

a. Für die in Anhang 2 genannten Waren aus der Türkei (TR), Israel (IL), den Färöern (FO), Marokko (MA), der Westbank und dem Gazastreifen (PS), Mazedonien (MK), Mexiko (MX), Jordanien (JO), Singapur (SG), Chile (CL), Tunesien (TN), Libanon (LB), der Republik Korea (KR), den Mitgliedstaaten2 der Südafrikanischen Zollunion (SACU), Ägypten (EG), Kanada (CA), Japan (JP), den Mitgliedstaaten3 des Kooperationsrates der Arabischen Golfstaaten (GCC), Kolumbien (CO), Albanien (AL), Serbien (RS), Peru (PE), der Ukraine (UA), Montenegro (ME) sowie Hongkong, China (HK) gelten die dort aufgeführten Zollansätze.

II

Anhang 1 wird wie folgt geändert:

Ziffer 8

Aufgehoben

Anhang 2 wird wie folgt geändert:

Die Abkürzung «HR» wird aus Anhang 2 gestrichen.

Botsuana, Lesotho, Namibia, Südafrika, Swasiland.

Bahrain, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate.

III

Diese Änderung tritt am1. Juli 2013 in Kraft.

14. Juni 2013 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates

Der Bundespräsident: Ueli Maurer

Die Bundeskanzlerin: Corina Casanova