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20 Millionen Franken für fragwürdige Forschungsprogramme

Wortlaut

Jährlich gibt der Bund über 20 Millionen Franken für Nationale Forschungsprogramme aus. "Untersucht" werden beispielsweise "Gute-Nacht-Geschichten", die "Rezeption des tibetischen Buddhismus in Schweizer Institutionen" oder der Evergreen "Rechtsextremismus in der Schweiz" (wobei interessanterweise Linksextremismus nie ein Thema ist).

  • Ist der Bundesrat der Ansicht, dies sei sinnvoll investiertes Geld?

  • Wenn ja, worin liegt der effektive Nutzen solcher Programme für die Schweiz?