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Apfelmus aus Italien, Feldgerichte aus Estland
Wortlaut
Über den Sommer sind zwei Vergabeaufträge von Armasuisse in die Kritik geraten: Einmal wegen Apfelmus im Wert von 670'000 CHF, das aus Italien importiert wird, und wegen Feldgerichten aus Estland im Wert von 18.5 Mio CHF.
- Nach welchen Kriterien wurden die beiden Aufträge vergeben?
- Wie werden diese Kriterien in der Auswertung priorisiert?
- Inwiefern werden die Regionalität und die Nachhaltigkeit der Produkte in der Bewertung berücksichtigt?