00.020.319
Entscheid vom 15. Dezember 2021
22. Dezember 2021Deutsch3 min
Amtsblatt des Kantons Aargau Publ.-Nr: 00.020.319 Stelle: Bezirksgericht Lenzburg Rubrik: Gerichte / Entscheide, Urteile, Verfügungen und Beschlüsse Veröffentlicht: 22.12.2021 Entscheid vom 15. Dezember 2021 Gesuchsteller: Kronenberg Franz Xaver, geboren am 3. Juli 1973, von W...
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Amtsblatt des Kantons Aargau
Publ.-Nr: 00.020.319 Stelle: Bezirksgericht Lenzburg Rubrik: Gerichte / Entscheide, Urteile, Verfügungen und Beschlüsse Veröffentlicht: 22.12.2021
Entscheid vom 15. Dezember 2021 Gesuchsteller: Kronenberg Franz Xaver, geboren am 3. Juli 1973, von Willisau, Nagelschmide 38, DE-79725 Laufenburg
Gesuchstellerin: Kronenberg Nicole, geboren am 17. August 1982, von Reinach AG und Willisau, Seengerstrasse 2, 5704 Egliswil
Gegenstand: Ordentliches Verfahren betreffend Ehescheidung
Die Gerichtspräsidentin erkennt:
Erwägungen
1.
Ziffer 6 des Urteilsdispositivs vom 23. März 2021 wird wie folgt berichtigt:
Die Stiftung Auffangeinrichtung BVG wird angewiesen, vom Konto des Gesuchstellers (...) den Betrag von CHF 30'295.00 per Rechtskraft des Scheidungsurteils auf das Konto der Gesuchstellerin bei der Sammelstiftung BVG der Allianz Suisse Lebensversicherungs-Gesellschaft (...) zu überweisen [Stichtag der Teilung: 12. Juli 2019].
2.
Die Kosten des Berichtigungsverfahrens, bestehend aus der Entscheidgebühr von CHF 300.00 sowie den Auslagen (Publikationskosten) von CHF 126.00, insgesamt CHF 426.00, werden dem Gesuchsteller auferlegt.
Rechtsmittelbelehrung (Art. 308 ff. ZPO)
Dieser Entscheid kann innert 30 Tagen seit seiner Zustellung beim Obergericht, Obere Vorstadt 38, 5000 Aarau, mit Berufung angefochten werden.
Dieser Entscheid kann innert 30 Tagen seit seiner Zustellung beim Obergericht, Obere Vorstadt 38, 5000 Aarau, mit Berufung angefochten werden.
Mit der Berufung kann eine unrichtige Rechtsanwendung oder eine unrichtige Feststellung des Sachverhaltes gerügt werden (Art. 310 ZPO). Die Berufung ist schriftlich und begründet
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einzureichen (Art. 311 Abs. 1 ZPO). Es ist genau anzugeben, welche Punkte des Entscheides angefochten und welche Abänderungen beantragt werden. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen (Art. 311 Abs. 2 ZPO). Eingaben und Beilagen in Papierform sind in je einem Exemplar für das Obergericht und für jede Gegenpartei einzureichen (Art. 131 ZPO).
Die Berufungsfrist kann nicht erstreckt werden (Art. 144 Abs. 1 ZPO). Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Samstag, Sonntag oder einen anerkannten Feiertag i.S.v. § 21 EG ZPO, so endet sie am nächsten Werktag (Art. 142 Abs. 3 ZPO). Die Frist steht still vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August und vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 145 Abs. 1 ZPO).
Der Entscheid wird mit dem unbenutzten Ablauf der Frist rechtskräftig und vollstreckbar. Wird eine Berufung erhoben, so hemmt dies die Rechtskraft und die Vollstreckbarkeit des Entscheides im Umfang der Anträge (Art. 315 Abs. 1 ZPO).
Bezirksgericht Lenzburg Präsidium 2 des Familiengerichts
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