00.045.873
Entscheid vom 6. Dezember 2023 (SN.2023.1)
7. Dezember 2023Deutsch2 min
Amtsblatt des Kantons Aargau Publ.-Nr: 00.045.873 Stelle: Bezirksgericht Kulm Rubrik: Gerichte / Entscheide, Urteile, Verfügungen und Beschlüsse Veröffentlicht: 07.12.2023 Entscheid vom 6. Dezember 2023 (SN.2023.1) Gesuchsteller: Mike Mark Hurschler, geboren am 20. November 19...
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Amtsblatt des Kantons Aargau
Publ.-Nr: 00.045.873 Stelle: Bezirksgericht Kulm Rubrik: Gerichte / Entscheide, Urteile, Verfügungen und Beschlüsse Veröffentlicht: 07.12.2023
Entscheid vom 6. Dezember 2023 (SN.2023.1) Gesuchsteller: Mike Mark Hurschler, geboren am 20. November 1981,von Engelberg, Feldstrasse 6, 5734 Reinach AG Sachwalter: Verein Budget- und Schuldenberatung Aargau - Solothurn, Effingerweg 12, Postfach 2753, 5001 Aarau 1
Gegenstand: Summarisches Verfahren betreffend Nachlassverfahren (Art. 293 SchKG)
Die Gerichtspräsidentin verfügt:
Erwägungen
1.
Der zwischen Mike Mark Hurschler und den Gläubigern abgeschlossene Nachlassvertrag vom 18. August 2023 mit dem Inhalt, dass der Gläubigerin mit einer privilegierten Forderung eine Dividende von 100 % und den Gläubigern mit Forderungen der 3. Klasse eine Dividende von
18.182
% ausbezahlt wird, wird gemäss Art. 306 SchKG bestätigt. Damit wird er für alle Gläubiger unter dem Vorbehalt der gehörigen Erfüllung verbindlich.
2.
Der Sachwalter wird mit dem Vollzug des Nachlassvertrages beauftragt.
3.
Das Honorar des Sachwalters wird auf Fr. 6'200.00 festgesetzt.
4.
Die Entscheidgebühr von Fr. 200.00 wird dem Gesuchsteller auferlegt.
Rechtsmittelbelehrung (Art. 307 SchKG i.V.m. Art. 319 ff. ZPO)
Dieser Entscheid kann innert 10 Tagen seit seiner Zustellung beim Obergericht, Obere Vorstadt 38, 5000 Aarau, mit Beschwerde angefochten werden.
Dieser Entscheid kann innert 10 Tagen seit seiner Zustellung beim Obergericht, Obere Vorstadt 38, 5000 Aarau, mit Beschwerde angefochten werden.
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Mit der Beschwerde kann eine unrichtige Rechtsanwendung oder eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes gerügt werden (Art. 320 ZPO). Die Beschwerde ist schriftlich und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Es ist genau anzugeben, welche Punkte des Entscheides angefochten und welche Abänderungen beantragt werden. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen (Art. 321 Abs. 3 ZPO). Eingaben und Beilagen in Papierform sind in je einem Exemplar für das Obergericht und für jede Gegenpartei einzureichen (Art. 131 ZPO).
Die Beschwerdefrist kann nicht erstreckt werden (Art. 144 Abs. 1 ZPO). Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Samstag, Sonntag oder einen anerkannten Feiertag i.S.v. § 21 EG ZPO, so endet sie am nächsten Werktag (Art. 31 SchKG i.V.m. Art. 142 Abs. 3 ZPO). Die Betreibungsferien gelten nicht.
Die Beschwerde hat aufschiebende Wirkung, sofern die Rechtsmittelinstanz nichts anderes verfügt (Art. 307 Abs. 2 SchKG).
Bezirksgericht Kulm Präsidium 2 des Zivilgerichts
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