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Entscheid

6B_1195/2016

1. Dezember 2016Deutsch2 min

Source bger.ch

Erwägungen

1.

Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 21. Oktober 2016 aufgefordert, dem Bundesgericht bis am 7. November 2016 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu bezahlen. Mit Verfügung vom 14. November 2016 wurde ihm für die Bezahlung des Kostenvorschusses eine Nachfrist bis zum 25. November 2016 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Obwohl beide Verfügungen gemäss Rückschein zugestellt werden konnten, ging der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht ein. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG androhungsgemäss nicht einzutreten.

2.

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).

Dispositiv

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Luzern, 2. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 1. Dezember 2016

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Denys

Die Gerichtsschreiberin: Unseld