89-555
Verwaltungsbehörden 06.10.1989 89.555
6. Oktober 1989Deutsch12 min
Source admin.ch
6. Oktober 1989 N 1777 Interpellation Widrig die Erteilung beziehungsweise für die Aenderung der Konzession erfüllt waren. Dies war der Fall, wobei der Bundesrat sowohl beim Teleclub als auch beim EBC den konzessionsrechtlichen Rahmen der Veranstaltung enger gefasst hat, als es die Gesuchsteller beantragt hatten. Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesrates nicht befriedigt. #ST# 89.555 Interpellation Widrig Lokalradios. Drei-Ebenen-Modell Radios locales. Maintien des trois niveaux Wortlaut der Interpellation vom 22. Juni 1989 Am 19. Juni 1989 hat der Bundesrat die Fernseh-Werbezeit unerwartet massiv um 5 respektive 6 Minuten pro Tag erhöht. Das bedeutet je nach Tarifgestaltung zusätzliche 25 bis 40 Millionen Franken Einnahmen. Dagegen bringt die bewilligte Erhöhung der Lokalradio-Werbezeit um 5 respektive 6 Minuten den Lokalradios nichts. Alle mittleren und kleineren Lokalradios können die bereits heute zugelassene Werbezeit bei weitem nicht ausschöpfen. Die staatspolitische Bedeutung der Lokalradios als Förderer der kulturellen Eigenart und Eigenständigkeit unserer vielfältigen Regionen ist unbestritten. Um so erstaunlicher ist die Tatsache, dass die SRG ihre Regional- bzw. Lokalprogramme nochmals ausbauen will. In einem in zahlreichen Zeitungen veröffentlichten Interview kündigte DRS-1-Programmleiter Heinrich von Grünigen an, Radio DRS plane eine verstärkte Regionalisierung seines ersten Programmes. Beispielsweise sollen «Stadtsender» im Verlaufe des Tages «grossflächige UKW-Fenster» mit Sendungen für jeweils eine grössere städtische Agglomeration ausstrahlen. Die Aussagen von Grünigens wurden von der Generaldirektion oder der Programmdirektion DRS nie dementiert. Darüber hinaus will Radio DRS am Vorabend künftig ein einstündiges Regionalmagazin ausstrahlen. Lokalradios, die von der SRG Programmteile übernehmen, sollen verpflichtet werden, alle Regionalprogramme der SRG auszustrahlen. Ich bitte den Bundesrat um die Beantwortung der folgenden Fragen:
Erwägungen
1.
Das vom Bundesrat befürwortete Drei-Ebenen-Modell räumt den privaten Lokalradios auf der unteren Ebene des regional/lokalen Bereichs eine Priorität ein. Ist der Bundesrat auch der Auffassung, dass eine aus der Fernseh-Werbekasse finanzierte DRS-Programmausweitung auf der regional/lokalen Ebene die Existenz der mittleren und kleineren Lokalradios in Frage stellt?
2.
Im Drei-Ebenen-Modell sind Aufgabenteilung und •Terrainabgrenzungen besonders gefragt. Wie stellt sich der Bundesrat zur Auffassung der SRG, den Lokalradios Auflagen betreffend Benutzung und Mitfinanzierung ihrer DRS-Programme zu machen? Was gedenkt der Bundesrat zu tun, um die anerkannt wertvolle Programmarbeit der Lokalradios nicht durch eine unnötige Programm-Expansion der SRG gefährden zu lassen?
3.
Der bundesrätliche Beschluss vom 19. Juni 1989 bedeutet insgesamt eine Abwanderung nationaler Werbegelder ins Fernsehen, was die Existenz mittlerer und kleiner Lokalradios vor allem in dünnbesiedelten Randregionen gefährdet. Werden diese zusätzlichen Fernseh-Werbegelder auch Radio DRS respektive den DRS-Regionaljournals zugute kommen? Wird damit ein DRS-Programmausbau im regional/lokalen Bereich mitfinanziert? Texfe de l'interpellation du 22 juin 1989 Le 19 juin 1989, le Conseil fédéral a accordé une prolongation de cinq ou de six minutes du temps réservé à la publicité à la télévision; cette prolongation a surpris par son ampleur. Selon les tarifs, il en résulte des recettes supplémentaires de l'ordre de 25 à 40 millions de francs. En revanche, la même augmentation du temps réservé à la publicité qui a été consentie aux radios locales ne rapporte rien à celles-ci. Celles de petite et de moyenne envergure ne parviennent de toute façon pas à tirer parti du temps qui leur est déjà accordé. Nul ne conteste que les radios locales ont un rôle politique important à jouer en tant qu'instruments de promotion culturelle permettant aux régions de notre pays de faire valoir leur particularité et leur autonomie. Il est d'autant plus surprenant que la Société suisse de radiodiffusion cherche à développer encore ses programmes régionaux et locaux. Dans une interview publiée par plusieurs journaux, M. Heinrich von Grünigen, directeur des programmes de DRS-1, a déclaré que la radio envisage d'augmenter encore les émissions de ses programmes ayant un caractère régional. Ainsi, les émetteurs urbains diffuseront durant la journée des programmes sur les ondes ultracourtes pour de grandes agglomérations. Les déclarations de M. von Grünigen n'ont été démenties ni par la direction générale, ni par celle des programmes DRS. En outre, la DRS a l'intention d'émettre le soir un magazine régional d'une heure. Les radios locales qui reprennent partiellement les programmes de la SSR, seraient tenues de retransmettre tous les programmes régionaux de celle-ci. Je prie le Conseil fédéral de répondre aux questions suivantes:
1.
Le système des trois niveaux préconisé par le Conseil fédéral accorde la priorité au niveau régional et local aux radios locales privées. Le gouvernement est-il également d'avis que le développement des programmes de la DRS au niveau régional et local au moyen des fonds collectés par la télévision grâce à la publicité, menace la survie des radios locales de petite et moyenne envergure?
2.
Le système des trois niveaux requiert une répartition claire des tâches sur les plans théorique et pratique. Que pense le Conseil fédéral de l'opinion de la SSR selon laquelle celle-ci est autorisée à imposer des charges aux radios locales concernant la participation et le financement des programmes de la DRS? Qu'est-ce que le Conseil fédéral entend entreprendre pour empêcher que le précieux travail des radios locales ne soit remis en cause par une extension inutile des programmes de la SSR?
3.
La décision prise par le Conseil fédéral le 19 juin 1989 a pour effet de faire couler dans les caisses de la télévision les fonds nationaux provenant de la publicité, ce qui représente une menace pour les radios locales de petite et moyenne importance, surtout dans les régions marginales peu peuplées. Ces fonds supplémentaires de la publicité à la télévision bénéficieront-ils aussi à la radio DRS et à ses jounaux régionaux? Serviront-ils ainsi à cofinancer l'extension des programmes DRS dans le secteur régional et local? Mitunterzeichner - Cosignataires: Aregger, Blatter, Bonny, Bühler, Bürgi, Büttiker, Cincera, Couchepin, David, Eisenring, Engler, Fäh, Fischer-Hägglingen, Fischer-Seengen, Frey Walter, Früh, Giger, Hänggi, Hess Peter, Hildbrand, Hösli, Jung, Kühne, Loeb, Loretan, Mühlemann, Müller-Wiliberg, Nabholz, Nebiker, Nussbaumer, Oehler, Oester, Portmann, Reimann Maximilian, Ruckstuhl, Rüttimann, Rychen, Sager, Schmidhalter, Schnider, Schule, Schwab, Seiler Hanspeter, Weber-Schwyz, Zölch (45) Schriftliche Begründung - Développement par écrit Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht eine schriftliche Antwort. Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates vom 30. August 1989 Rapport écrit du Conseil fédéral du 30 août 1989
1.
Der Bundesrat hat seine medienpolitischen Vorstellungen im Entwurf zum Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) konkreti-
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Interpellation Hänggi 1778 6 octobre 1989 sieri Die Versorgung des lokalen und regionalen Bereichs soll dabei bekanntlich von privaten, SRG-unabhängigen Veranstaltern wahrgenommen werden. Ein Vorstoss der SRG in diesen Bereich würde deshalb der dem RTVG zugrunde liegenden Grundkonzeption, dem Ebenenmodell, widersprechen und ist auch durch die geltende SRC-Konzession nicht abgedeckt. Radio DRS begann bereits Ende November 1978 - also dreieinhalb Jahre vor Inkrafttreten der RVO - mit der Ausstrahlung von Informationssendungen für die Regionen seines Empfangsgebietes. Die Regionaljournale decken aber weitaus grössere Einzugsgebiete ab als die einzelnen Lokalradios. Die Generaldirektion der SRG versichert in ihrer Stellungnahme zu diesem parlamentarischen Vorstoss, dass für einen weiteren Ausbau der Regionalinformation beim Radio zurzeit keine konkreten Pläne bestehen. Die vom Programmleiter von DRS-1 in einem Zeitungsinterview gemachten Aeusserungen dürfen deshalb auch nicht als unternehmenspolitische Absichtserklärung der SRG verstanden werden.
2.
Die Abgabe von Programmen an Lokalradios fällt in den Kompetenzbereich der SRG. Im übrigen ist kein privater Veranstalter verpflichtet, Sendungen von der SRG zu übernehmen. Der Bundesrat begrüsst es indessen, dass die SRG ihre Programme den lokalen Stationen zu sehr vorteilhaften Bedingungen überlässt, profitieren doch davon in erster Linie kleinere oder mittelgrosse Sender in wirtschaftlich schwächeren Regionen. Die Auflagen, welche die SRG den Lokalradios macht, ergeben sich einerseits aus den Vorschriften der Verordnung über lokale Rundfunk-Versuche (RVO), insbesondere über die Trennung von Werbung und Programm. Anderseits dienen sie der erwünschten journalistischen und programmlichen Transparenz.
3. Durch die Erhöhung der Werbezeit am Schweizer Fernsehen kann ein Teil des beträchtlichen Nachfrageüberhangs bei der Fernsehwerbung abgebaut werden. Es trifft nach Ansicht des Bundesrates nicht zu, dass dadurch die Lokalradios automatisch Einbussen bei der Radiowerbung in Kauf nehmen müssen, unterscheiden sich doch die Werbemärkte der beiden Medien beträchtlich. Im weiteren sind auch Synergieeffekte zwischen den beiden Werbeträgern nicht auszuschliessen. Die Auffassung, dass die gleichzeitig bewilligte Lockerung der Werbebeschränkungen der RVO den Lokalradios nichts bringe, teilt der Bundesrat nicht. Die Erhöhung der Werbezeit dürfte zweifellos positive Auswirkungen auf die wirtschaftliche Situation der lokalen Radioveranstalter zeitigen. Dies um so mehr, als ab dem 1. Juli 1989 die täglichen und saisonalen Nachfrageschwankungen frei kompensiert werden dürfen. Dadurch werden gerade die kleineren Stationen in die Lage versetzt, an Spitzentagen die Nachfrage vollumfänglich zu befriedigen. Es ist richtig, dass im Sinne eines SRG-internen Finanzausgleichs auch Mittel vom Fernsehen zum Radio fliessen. Nur so kann die SRG den umfassenden Programmauftrag in allen Sprachregionen erfüllen. Mit den zusätzlichen Mitteln aus der Fernsehwerbung wird jedoch, wie vorgängig gezeigt wurde, kein Programmausbau im regional/lokalen Bereich finanziert. Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesrates befriedigt. #ST# 89.568 Interpellation Hänggi Konzessionsgesuche für neue Lokal radios Nouvelles radios locales. Demandes de concession Wortlaut der Interpellation vom 23. Juni 1989 Am 19. Juni 1989 hat der Bundesrat überraschend beschlossen, den hängigen Entscheid für die Bewilligung von zusätzlichen Lokalradios zu verschieben. Als Begründung wird die laufende Beratung des Radio- und Fernsehgesetzes angeführt. Dies hat aber anderseits den Bundesrat nicht gehindert, gleichzeitig die Fernseh-Werbezeit massiv zu erhöhen. Damit konkurriert die SRG sehr einseitig die bestehenden Lokalradios und tangiert wohl auch die Tageszeitungen. Indirekt wird aber insbesonders auch die Gründung neuer Lokal radios erschwert und dies, obwohl der Bundesrat wiederholt auf die staatspolitische Bedeutung von Lokalsendern hingewiesen hat. Für die Einreichung eines Konzessionsgesuches mussten umfangreiche Vorausleistungen erbracht werden. Die Arbeit wurde sicher mehrheitlich «ehrenamtlich» ausgeführt. Diese Infrastruktur lässt sich aber nicht beliebig lange aufrechterhalten. Der Entscheid des Bundesrates ist deshalb eine Zumutung den Gesuchstellern gegenüber. Ich bitte den Bundesrat um die Beantwortung folgender Fragen:
3. Durch die Erhöhung der Werbezeit am Schweizer Fernsehen kann ein Teil des beträchtlichen Nachfrageüberhangs bei der Fernsehwerbung abgebaut werden. Es trifft nach Ansicht des Bundesrates nicht zu, dass dadurch die Lokalradios automatisch Einbussen bei der Radiowerbung in Kauf nehmen müssen, unterscheiden sich doch die Werbemärkte der beiden Medien beträchtlich. Im weiteren sind auch Synergieeffekte zwischen den beiden Werbeträgern nicht auszuschliessen. Die Auffassung, dass die gleichzeitig bewilligte Lockerung der Werbebeschränkungen der RVO den Lokalradios nichts bringe, teilt der Bundesrat nicht. Die Erhöhung der Werbezeit dürfte zweifellos positive Auswirkungen auf die wirtschaftliche Situation der lokalen Radioveranstalter zeitigen. Dies um so mehr, als ab dem 1. Juli 1989 die täglichen und saisonalen Nachfrageschwankungen frei kompensiert werden dürfen. Dadurch werden gerade die kleineren Stationen in die Lage versetzt, an Spitzentagen die Nachfrage vollumfänglich zu befriedigen. Es ist richtig, dass im Sinne eines SRG-internen Finanzausgleichs auch Mittel vom Fernsehen zum Radio fliessen. Nur so kann die SRG den umfassenden Programmauftrag in allen Sprachregionen erfüllen. Mit den zusätzlichen Mitteln aus der Fernsehwerbung wird jedoch, wie vorgängig gezeigt wurde, kein Programmausbau im regional/lokalen Bereich finanziert. Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesrates befriedigt. #ST# 89.568 Interpellation Hänggi Konzessionsgesuche für neue Lokal radios Nouvelles radios locales. Demandes de concession Wortlaut der Interpellation vom 23. Juni 1989 Am 19. Juni 1989 hat der Bundesrat überraschend beschlossen, den hängigen Entscheid für die Bewilligung von zusätzlichen Lokalradios zu verschieben. Als Begründung wird die laufende Beratung des Radio- und Fernsehgesetzes angeführt. Dies hat aber anderseits den Bundesrat nicht gehindert, gleichzeitig die Fernseh-Werbezeit massiv zu erhöhen. Damit konkurriert die SRG sehr einseitig die bestehenden Lokalradios und tangiert wohl auch die Tageszeitungen. Indirekt wird aber insbesonders auch die Gründung neuer Lokal radios erschwert und dies, obwohl der Bundesrat wiederholt auf die staatspolitische Bedeutung von Lokalsendern hingewiesen hat. Für die Einreichung eines Konzessionsgesuches mussten umfangreiche Vorausleistungen erbracht werden. Die Arbeit wurde sicher mehrheitlich «ehrenamtlich» ausgeführt. Diese Infrastruktur lässt sich aber nicht beliebig lange aufrechterhalten. Der Entscheid des Bundesrates ist deshalb eine Zumutung den Gesuchstellern gegenüber. Ich bitte den Bundesrat um die Beantwortung folgender Fragen:
1. Ist sich der Bundesrat der negativen Auswirkungen seines Entscheides vom 19. Juni 1989 auf die Lokalradios bewusst?
2. Kann der Bundesrat einen verbindlichen Termin nennen, wann über die Konzessionsgesuche entschieden wird?
3. Bekennt sich der Bundesrat immer noch zur Bedeutung und zur Zukunft der Lokalradios?
4. Wie beurteilt der Bundesrat die Auswirkungen der verlängerten Fernsehwerbung auf die Printmedien? Texte de l'interpellation du 23 juin 1989 Le Conseil fédéral a suscité l'étonnement le 19 juin 1989 en repoussant la décision en suspens d'autoriser des radios locales supplémentaires. Il s'est justifié en se référant à l'examen en cours de la loi sur la radio et la télévision, ce qui ne l'a pas empêché dans le même temps d'augmenter massivement la durée des publicités à la télévision. Ainsi, la SSR concurrence unilatéralement les radios locales existantes, et même les quotidiens. Cela rend en outre d'autant plus difficile la création de nouvelles radios locales, malgré que le Conseil fédéral ait souligné à plusieurs reprises leur importance politique. Le dépôt d'une demande de concession exige de nombreux travaux préalables. Même si ceux-ci ont été exécutés la plupart du temps bénévolement, cette situation ne saurait se maintenir indéfiniment. Ainsi, la décision du Conseil fédéral a des répercussions exagérées pour les requérants potentiels. Je le prie donc de répondre aux questions suivantes:
1. Le Conseil fédéral est-il conscient des effets négatifs qu'aura sa décision du 19 juin 1989 sur les radios locales?
2. Le Conseil fédéral peut-il fixer une date précise à laquelle il prendra sa décision quant aux demandes de concession?
3. Le Conseil fédéral se soucie-t-il encore de l'importance et de l'avenir des radios locales?
4. Comment le Conseil fédéral juge-t-il les effets de la prolongation de la publicité télévisée sur les médias imprimés?
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Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali Interpellation Widrig Lokalradios. Drei-Ebenen-Modell Interpellation Widrig Radios locales. Maintien des trois niveaux In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale Jahr 1989 Année Anno Band IV Volume Volume Session Herbstsession Session Session d'automne Sessione Sessione autunnale Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale Sitzung 16 Séance Seduta Geschäftsnummer 89.555 Numéro d'objet Numero dell'oggetto Datum 06.10.1989 - 08:00 Date Data Seite 1777-1778 Page Pagina Ref. No 20 017 855 Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale. Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.
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