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Entscheid

90-460

Verwaltungsbehörden 07.06.1990 90.460

7. Juni 1990Deutsch16 min

Source admin.ch

Erwägungen

22.

Stimmen

53.

Stimmen #ST# 90.460 Interpellation Loeb Einhaltung der Menschenrechte in Tibet Respect des droits de l'homme au Tibet Wortlaut der Interpellation vom 21. März'l 990 Nach der Verhängung des Kriegsrechts in Tibet im Jahre 1987 sind die Verbindungen von Tibet zur Aussenwelt äusserst spärlich. Immerhin dringen immer wieder Meldungen von Menschenrechtsverletzungen zu uns. Ich frage den Bundesrat an, ob er über die aktuelle Menschenrechtssituation in Tibet Auskunft geben kann und was er im Falle von Menschenrechtsverletzungen von seilen unseres Landes vorgekehrt hat oder vorkehren wird. Texte de l'interpellation du 21 mars 1990 Depuis la promulgation de la loi martiale en 1987, les relations du Tibet avec le monde extérieur sont extrêmement limitées. Toutefois, des informations font régulièrement état de violations des droits de l'homme. Le Conseil fédéral est-il en mesure de renseigner sur le respect des droits de l'homme au Tibet et sur les mesures prises ou envisagées par notre pays à l'occasion de violations de ces droits? Mitunterzeichner-Cosignataires: Aguet, Aliesch, Allenspach, Ammann, Antille, Aregger, Aubry, Auer, Baggi, Basler, Bäumlin Ursula, Berger, Biel, Bircher, Blatter, Blocher, Bonny, Borei, Bremi, Brügger, Bundi, Burckhardt, Bürgi, Büttiker, Carobbio, Cavadini, Cincera, Columberg, Cotti, Couchepin, Coutau, Daepp, Danuser, David, Déglise, Dietrich, Dormann, Ducret, Dünki, Eggly, Eisenring, Engler, Eppenberger Susi, Etique, Fäh, Fehr, Fischer-Sursee, Frey Claude, Friderici, Früh, Giger, Graf, Grassi, Grendelmeier, Gros, Guinand, Gysin, Hafner Rudolf, Hafner Ursula, Houmard, Jeanneret, Jeanprêtre, Kohler, Kühn, Kühne, Leuba, Leuenberger Moritz, Longet, Loretan, Luder, Maeder, Massy, Mauch Rolf, Meier-Glattfelden, Mühlemann, Müller-Aargau, Müller-Meilen, Nabholz, Nebiker, Neukomm, Ott, Paccolat, Petitpierre, Philipona, Pidoux, Pini, Pitteloud, Rebeaud, Reich, Rohrbasser, Rüttimann, Rychen, Salvioni, Scheidegger, Schmid, Schmidhalter, Schule, Schwab, Seiler Hanspeter, Seiler Rolf, Spalti, Spoerry, Stamm, Stap-- 1 of 3 -7. Juni 1990 N 915 Postulat Ott pung, Stocker, Stucky, Theubet, Ulrich, Wanner, Weber-Schwyz, Weder-Basel, Wellauer, Wiederkehr, Wyss Paul, Zbinden Hans, Zölch, Züger, Zwingli.Zwygart (119) Schriftliche Begründung - Développement par écrit Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht eine schriftliche Antwort. Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates vom 16. Mail990 Rapport écrit du Conseil fédéral du 16 mai 1990 In der Folge von Demonstrationen für die Unabhängigkeit Tibets, welche massiv unterdrückt worden waren und zwischen

17 (offizielle Quellen) und 60 Tote und mehr als 200 Verletzte (andere Quellen) verursacht hatten, wurde am 7. März 1989 das Kriegsrecht über Lhasa und Umgebung verhängt. Trotz einer sehr restriktiven Informationspolitik der chinesischen Behörden berichten zahlreiche vertrauenswürdige Quellen verschiedener Herkunft, dass seit Verhängung des Kriegsrechts rund 1000 Personen wegen «konterrevolutionärer Aktivitäten» verhaftet worden sind. Die meisten von ihnen hatten in friedlicher Weise Gebrauch von ihrer Meinungsäusserungsfreiheit gemacht. Obwohl die Gemeindebehörden von Lhasa mitteilten, dass fast alle zwischen Märzund Mai 1989 Verhafteten freigelassen worden seien, geben andere Quellen an, dass noch immer 250 Personen in Haft seien, ohne dass je ein Verfahren eröffnet worden wäre. Im weiteren sollen etwa 50 Personen im Rahmen von administrativen Massnahmen zur «Umerziehung durch Arbeit» festgehalten werden, ohne dass sie verurteilt worden wären, und andere sollen in summarischen Verfahren zu Gefängnisstrafen oder zu «Besserung durch Arbeit» zwischen 4 Jahren und lebenslänglich verurteilt worden sein. Einige Gefangene sollen gefoltert oder misshandelt worden sein. In Lhasa sind Polizeiposten im Abstand von 500 Metern auf den wichtigen Strassen, auf fast allen Kreuzungen und vor den öffentlichen Gebäuden, Tempeln und Klöstern eingerichtet worden. Dies erlaubt es den Ordnungskräften, die Lage in der Hand zu behalten und jeden Manifestationsversuch im Keim zu ersticken. Die Kontrolle der religiösen Aktivitäten derTibeterinnen und Tibeter ist spürbar verstärkt worden. So werden die Mönche überwacht, und das öffentliche Feiern religiöser Feste ist stark eingeschränkt, sogar verboten. Die Autonomie der «autonomen Region Tibet» ist noch beschränkter als vorher. Die Assimilierung der tibetischen Bevölkerung und die Förderung chinesischer Einwanderung in Tibet geht weiter, die wirtschaftliche Entwicklung, welche gemäss den chinesischen Behörden das tibetische Problem lösen sollte, stagniert. Am 1. Mai 1990 hat nun die chinesische Führung das Kriegsrecht in Lhasa formell aufgehoben. Wiesich dieser Entscheid, welcher eine positive Entwicklung erhoffen lässt, auf die Lage in Tibet auswirken wird, lässt sich heute noch nicht beurteilen. China hat die Charta der Vereinten Nationen, deren Artikel 1 und 55 die universelle und effektive Achtung der Menschenrechte als eines der Ziele der Vereinten Nationen definieren, unterzeichnet und das UN-Uebereinkommen gegen die Folter im Jahr 1988 ratifiziert. In der Praxis jedoch anerkennen die chinesischen Behörden die universelle Konzeption der Menschenrechte nicht, weisen jede Kritik an der Menschenrechtssituation in ihrem Territorium zurück und verweigern jeden Dialog auf diplomatischer Ebene über diese Frage, indem sie sich auf das Prinzip der Nichteinmischung in interne Angelegenheiten berufen. Ueber das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten hatte der Bundesrat dennoch Gelegenheit, die chinesischen Behörden sowohl auf bilateraler wie auf multilateraler Ebene (UN-Menschenrechtskommission, Session 1990) wissen zu lassen, dass seiner Meinung nach die Achtung der Menschenrechte und der Rechte nationaler Minderheiten als Faktoren von Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit einen wesentlichen Beitrag zu Frieden und Sicherheit in jeder Region der Welt, China Inbegriffen, darstellt. Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesrates befriedigt. #ST# 90.461 Postulat Ott Gute Dienste der Schweiz zugunsten des tibetischen Volkes Avenir du Tibet. Bons Offices de la Suisse Wortlaut des Postulates vom 21. März 1990 Im September 1987 hat das geistliche Haupt des tibetischen Volkes, der XIV. Dalai Lama, seinen 5-Punkte-Plan zur Lösung des tibetischen Problems vorgelegt. Darin ist nicht von Souveränität oder Sezession Tibets die Rede, sondern es geht um Gesichtspunkte des Friedens, der Oekologie, der Menschenrechte und der kulturellen Identität und Autonomie. Die moderate und dem Prinzip der Gewaltlosigkeit verpflichtete Politik des Dalai Lama ist von der Weltöffentlichkeit durch die Verleihung des Friedensnobelpreises anerkannt worden. Obschon von seilen der Volksrepublik China Verhandlungen mit dem Dalai Lama über die Zukunft Tibets in Aussicht gestellt wurden, ist es zu solchen bisher immer noch nicht gekommen. Der Bundesrat wird eingeladen, zu prüfen, ob und in welcher Weise die Schweiz - allein oder gemeinsam mit den anderen Neutralen Europas - ihre Guten Dienste zur Verfügung stellen könnte, um diese Verhandlungen mit der Volksrepublik China in Gang zu bringen. Texte du postulat du 21 mars 1990 En septembre 1987, le XlVe dalaï-lama, autorité spirituelle du peuple tibétain, a présenté son plan en cinq points visant à résoudre le problème tibétain. Ce document ne parle pas de souveraineté ou de sécession du Tibet, mais se réfère aux notions de paix, d'équilibre, de droits de l'homme, d'identité culturelle et d'autonomie. La politique du dalaï-lama, empreinte de modération et de non-violence, a reçu l'approbation de la communauté internationale par l'attribution du prix Nobel de la paix. La République populaire de Chine a bien annoncé des négociations avec le dalaï-lama à propos de l'avenir du Tibet, mais ces pourparlers n'ont pas encore eu lieu. Le Conseil fédéral est invité à examiner si et de quelle manière la Suisse - seule ou associée aux autres pays neutres d'Europe - peut offrir ses bons services en vue de la matérialisation de ces négociations avec la République populaire de Chine. Mitunterzeichner - Cosignataires: Aguet, Aliesch, Ammann, Antille, Aregger, Auer, Baggi, Basler, Bäumlin Ursula, Berger, Biel, Bircher, Blatter, Bonny, Borei, Braunschweig, Bremi, Brügger, Bundi, Burckhardt, Bürgi, Büttiker, Carobbio, Cavadini, Cincera, Columberg, Cotti, Couchepin, Coutau, Daepp, Danuser, David, Déglise, Dietrich, Dormann, Ducret, Dünki, Eggènberg-Thun, Eggly, Eisenring, Engler, Eppenberger Susi, Etique, Fäh, Fehr, Fischer-Sursee, Friderici, Früh, Giger, Graf, Grassi, Grendelmeier, Gros, Guinand, Gysin, Haering Binder, Hafner Rudolf, Hafner Ursula, Humbel, Jeanneret, Jeanprêtre, Keller, Kohler, Kühne, Ledergerber, Leuba, Leuenberger-Solothurn, Leuenberger Moritz, Loeb, Longet, Loretan, Luder, Maeder, Massy, Mauch Rolf, Mauch Ursula, Meier-Glattfelden, Müller-Aargau, Müller-Meilen, Nabholz, Nebiker, Neukomm, Paccolat, Petitpierre, Philipona, Pidoux, Pini, Pitteloud, Rebeaud, Rohrbasser, Rüttimann, Rychen, Scheidegger, Schmid, Schmidhalter, Schule, Seiler Rolf, Spalti, Spoerry, Stappung, Stocker, Stucky, Theubet, Ulrich, Wanner, Weber-Schwyz, Weder-Basel, Widmer, Wiederkehr, Wyss Paul, Zbinden Hans, Zölch, Züger, Zwygart (114) Schriftliche Begründung - Développement par écrit Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht eine schriftliche Antwort.

17 (offizielle Quellen) und 60 Tote und mehr als 200 Verletzte (andere Quellen) verursacht hatten, wurde am 7. März 1989 das Kriegsrecht über Lhasa und Umgebung verhängt. Trotz einer sehr restriktiven Informationspolitik der chinesischen Behörden berichten zahlreiche vertrauenswürdige Quellen verschiedener Herkunft, dass seit Verhängung des Kriegsrechts rund 1000 Personen wegen «konterrevolutionärer Aktivitäten» verhaftet worden sind. Die meisten von ihnen hatten in friedlicher Weise Gebrauch von ihrer Meinungsäusserungsfreiheit gemacht. Obwohl die Gemeindebehörden von Lhasa mitteilten, dass fast alle zwischen Märzund Mai 1989 Verhafteten freigelassen worden seien, geben andere Quellen an, dass noch immer 250 Personen in Haft seien, ohne dass je ein Verfahren eröffnet worden wäre. Im weiteren sollen etwa 50 Personen im Rahmen von administrativen Massnahmen zur «Umerziehung durch Arbeit» festgehalten werden, ohne dass sie verurteilt worden wären, und andere sollen in summarischen Verfahren zu Gefängnisstrafen oder zu «Besserung durch Arbeit» zwischen 4 Jahren und lebenslänglich verurteilt worden sein. Einige Gefangene sollen gefoltert oder misshandelt worden sein. In Lhasa sind Polizeiposten im Abstand von 500 Metern auf den wichtigen Strassen, auf fast allen Kreuzungen und vor den öffentlichen Gebäuden, Tempeln und Klöstern eingerichtet worden. Dies erlaubt es den Ordnungskräften, die Lage in der Hand zu behalten und jeden Manifestationsversuch im Keim zu ersticken. Die Kontrolle der religiösen Aktivitäten derTibeterinnen und Tibeter ist spürbar verstärkt worden. So werden die Mönche überwacht, und das öffentliche Feiern religiöser Feste ist stark eingeschränkt, sogar verboten. Die Autonomie der «autonomen Region Tibet» ist noch beschränkter als vorher. Die Assimilierung der tibetischen Bevölkerung und die Förderung chinesischer Einwanderung in Tibet geht weiter, die wirtschaftliche Entwicklung, welche gemäss den chinesischen Behörden das tibetische Problem lösen sollte, stagniert. Am 1. Mai 1990 hat nun die chinesische Führung das Kriegsrecht in Lhasa formell aufgehoben. Wiesich dieser Entscheid, welcher eine positive Entwicklung erhoffen lässt, auf die Lage in Tibet auswirken wird, lässt sich heute noch nicht beurteilen. China hat die Charta der Vereinten Nationen, deren Artikel 1 und 55 die universelle und effektive Achtung der Menschenrechte als eines der Ziele der Vereinten Nationen definieren, unterzeichnet und das UN-Uebereinkommen gegen die Folter im Jahr 1988 ratifiziert. In der Praxis jedoch anerkennen die chinesischen Behörden die universelle Konzeption der Menschenrechte nicht, weisen jede Kritik an der Menschenrechtssituation in ihrem Territorium zurück und verweigern jeden Dialog auf diplomatischer Ebene über diese Frage, indem sie sich auf das Prinzip der Nichteinmischung in interne Angelegenheiten berufen. Ueber das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten hatte der Bundesrat dennoch Gelegenheit, die chinesischen Behörden sowohl auf bilateraler wie auf multilateraler Ebene (UN-Menschenrechtskommission, Session 1990) wissen zu lassen, dass seiner Meinung nach die Achtung der Menschenrechte und der Rechte nationaler Minderheiten als Faktoren von Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit einen wesentlichen Beitrag zu Frieden und Sicherheit in jeder Region der Welt, China Inbegriffen, darstellt. Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesrates befriedigt. #ST# 90.461 Postulat Ott Gute Dienste der Schweiz zugunsten des tibetischen Volkes Avenir du Tibet. Bons Offices de la Suisse Wortlaut des Postulates vom 21. März 1990 Im September 1987 hat das geistliche Haupt des tibetischen Volkes, der XIV. Dalai Lama, seinen 5-Punkte-Plan zur Lösung des tibetischen Problems vorgelegt. Darin ist nicht von Souveränität oder Sezession Tibets die Rede, sondern es geht um Gesichtspunkte des Friedens, der Oekologie, der Menschenrechte und der kulturellen Identität und Autonomie. Die moderate und dem Prinzip der Gewaltlosigkeit verpflichtete Politik des Dalai Lama ist von der Weltöffentlichkeit durch die Verleihung des Friedensnobelpreises anerkannt worden. Obschon von seilen der Volksrepublik China Verhandlungen mit dem Dalai Lama über die Zukunft Tibets in Aussicht gestellt wurden, ist es zu solchen bisher immer noch nicht gekommen. Der Bundesrat wird eingeladen, zu prüfen, ob und in welcher Weise die Schweiz - allein oder gemeinsam mit den anderen Neutralen Europas - ihre Guten Dienste zur Verfügung stellen könnte, um diese Verhandlungen mit der Volksrepublik China in Gang zu bringen. Texte du postulat du 21 mars 1990 En septembre 1987, le XlVe dalaï-lama, autorité spirituelle du peuple tibétain, a présenté son plan en cinq points visant à résoudre le problème tibétain. Ce document ne parle pas de souveraineté ou de sécession du Tibet, mais se réfère aux notions de paix, d'équilibre, de droits de l'homme, d'identité culturelle et d'autonomie. La politique du dalaï-lama, empreinte de modération et de non-violence, a reçu l'approbation de la communauté internationale par l'attribution du prix Nobel de la paix. La République populaire de Chine a bien annoncé des négociations avec le dalaï-lama à propos de l'avenir du Tibet, mais ces pourparlers n'ont pas encore eu lieu. Le Conseil fédéral est invité à examiner si et de quelle manière la Suisse - seule ou associée aux autres pays neutres d'Europe - peut offrir ses bons services en vue de la matérialisation de ces négociations avec la République populaire de Chine. Mitunterzeichner - Cosignataires: Aguet, Aliesch, Ammann, Antille, Aregger, Auer, Baggi, Basler, Bäumlin Ursula, Berger, Biel, Bircher, Blatter, Bonny, Borei, Braunschweig, Bremi, Brügger, Bundi, Burckhardt, Bürgi, Büttiker, Carobbio, Cavadini, Cincera, Columberg, Cotti, Couchepin, Coutau, Daepp, Danuser, David, Déglise, Dietrich, Dormann, Ducret, Dünki, Eggènberg-Thun, Eggly, Eisenring, Engler, Eppenberger Susi, Etique, Fäh, Fehr, Fischer-Sursee, Friderici, Früh, Giger, Graf, Grassi, Grendelmeier, Gros, Guinand, Gysin, Haering Binder, Hafner Rudolf, Hafner Ursula, Humbel, Jeanneret, Jeanprêtre, Keller, Kohler, Kühne, Ledergerber, Leuba, Leuenberger-Solothurn, Leuenberger Moritz, Loeb, Longet, Loretan, Luder, Maeder, Massy, Mauch Rolf, Mauch Ursula, Meier-Glattfelden, Müller-Aargau, Müller-Meilen, Nabholz, Nebiker, Neukomm, Paccolat, Petitpierre, Philipona, Pidoux, Pini, Pitteloud, Rebeaud, Rohrbasser, Rüttimann, Rychen, Scheidegger, Schmid, Schmidhalter, Schule, Seiler Rolf, Spalti, Spoerry, Stappung, Stocker, Stucky, Theubet, Ulrich, Wanner, Weber-Schwyz, Weder-Basel, Widmer, Wiederkehr, Wyss Paul, Zbinden Hans, Zölch, Züger, Zwygart (114) Schriftliche Begründung - Développement par écrit Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht eine schriftliche Antwort.

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Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali Interpellation Loeb Einhaltung der Menschenrechte in Tibet Interpellation Loeb Respect des droits de l'homme au Tibet In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale Jahr 1990 Année Anno Band III Volume Volume Session Sommersession Session Session d'été Sessione Sessione estiva Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale Sitzung 04 Séance Seduta Geschäftsnummer 90.460 Numéro d'objet Numero dell'oggetto Datum 07.06.1990 - 15:00 Date Data Seite 914-915 Page Pagina Ref. No 20 018 646 Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale. Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.

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