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Entscheid

90-462

Verwaltungsbehörden 22.06.1990 90.462

22. Juni 1990Deutsch12 min

Source admin.ch

Erwägungen

1.

Wie beurteilt der Bundesrat die zeitliche Abwicklung des Reorganisationsprogrammes der SLB?

2.

Welche zusätzlichen personellen und finanziellen Mittel werden dem neuen Leiter der Landesbibliothek für die Erfüllung seiner Aufgabe zur Verfügung gestellt?

3.

Wie gedenkt der Bundesrat im Rahmen der Landesbibliothek den Aufbau des nationalen Literaturarchivs zu gestalten? Texte de l'interpellation du 21 mars 1990 Le Conseil fédéral a pris acte le 28 février 1989 du rapport du groupe de travail chargé de redéfinir les tâches de la Bibliothèque nationale suisse. Il ressort clairement de ce document que la Bibliothèque nationale doit être réorganisée d'urgence pour pouvoir être un instrument efficace de la politique culturelle et remplir sa mission scientifique à l'échelon national. Il y est aussi question de créer des archives littéraires suisses. La réalisation de ces objectifs présuppose l'engagement de davantage de personnel et l'octroi de ressources supplémentaires. Etant donné que Monsieur J.-F. Jauslin est entré.en fonction le 1er mars 1990 à la tête de la Bibliothèque nationale, je prie le Conseil fédéral de répondre aux questions suivantes:

1.

Selon quel calendrier le programme de réorganisation de la Bibliothèque nationale se réalisera-t-il d'après le Conseil fédéral?

2.

De quelles ressources supplémentaires en personnel et en moyens financiers le nouveau directeur de la Bibliothèque nationale dispose-t-il pour assumer sa fonction?

3.

Comment la création des Archives littéraires suisses s'inscrira-t-elle dans le cadre de la Bibliothèque nationale? Mitunterzeichner - Cosignataires: Auer, Bremi, Eggly, Fäh, Grendelmeier, Guinand, Hafner Rudolf, Leutenegger Oberholzer, Loeb, Loretan, Maeder, Nabholz, Ott, Petitpierre, Reimann Maximilian, Schmid, Schule, Uchtenhagen, Wyss Paul, Zbinden Hans, Zölch (21) Schriftliche Begründung - Développement par écrit Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht eine schriftliche Antwort. Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates vom 23. Mai 1990 Rapport écrit du Conseil fédéral du 23 mai 1990 Die Schweizerische Landesbibliothek (SLB) ist eine Institution des Bundes mit dem Zweck, die in der Schweiz oder im Ausland erschienenen Publikationen und literarischen Erzeugnisse, welche auf unser Land Bezug haben, die sogenannten Helvetica, zu sammeln, zu erhalten und zur Benutzung bereitzustellen. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben ist ferner die Führung des Schweizerischen Gesamtkataloges als Voraussetzung für den interurbanen Leihverkehr. Bis heute wurde die Automatisierung der Arbeitsabläufe der SLB nicht in Angriff genommen. Um die Zukunft dieser Institution sicherzustellen, ist nach Auffassung des Bundesrates, eine vollständige Neugestaltung der SLB erforderlich. Dem neuen Direktor, Herrn Dr. J.-F. Jauslin, obliegt daher die Aufgabe, ein Projekt zur Reorganisation und Informatisierung der SLB auszuarbeiten. Die Einzelfragen des Interpellanten beantwortet der Bundesrat wie folgt:

1. In Anbetracht der vorhandenen Situation ist die unverzügliche Bildung einer Projektgruppe erforderlich, die sich der erwähnten Aufgabe anzunehmen hat. Es ist leider nicht möglich, sich dafür ausschliesslich auf das vorhandene Bibliothekspersonal zu stützen, da dieses weder über die erforderliche Zeit noch über die entsprechende Ausbildung verfügt, um ein solches Projekt zu realisieren. Aus diesem Grund ist die Bildung einer besonderen Arbeitsgruppe vorgesehen, die sich aus einzelnen neu hinzugezogenen Spezialisten in Organisationsund Informatisierungsfragen zusammensetzt, welche die nötigen Voraussetzungen mitbringen, um das vorhandene Kader und die Mitarbeiter der SLB bei der Suche nach möglichen Lösungen zu unterstützen. Diese Arbeitsgruppe wird ihre zeitlich begrenzte Tätigkeit voraussichtlich noch vor Ende Sommer 1990 aufnehmen können. Mit einer für Ende 1990 geplanten Vorstudie sollen eine umfassende Lagebeurteilung vorgenommen und ein Pflichtenheft ausgearbeitet werden, das allen mit der SLB zusammenarbeitenden Instanzen zu unterbreiten ist. Ferner fallen darunter ein Reorganisationsplan, der sämtliche Aspekte der SLB (Personal, Material, Räume, Funktionen usw.) umfasst, sowie ein erster Finanzrahmen, der den zuständigen Behörden zum Entscheid unterbreitet werden soll. Auf den I.Januar 1991 wäre die Einführung eines neuen Organigramms für die gesamte Bibliothek denkbar. Im allgemeinen und unter Vorbehalt weiterer Erkenntnisse dürfte das Jahr 1991 der Ausarbeitung einer Detailstudie sowie einzelnen ersten Realisierungsmassnahmen gewidmet sein. In Anbetracht ihrer Bedeutung dürften diese Arbeiten voraussichtlich die nächsten fünf Jahre in Anspruch nehmen.

1. In Anbetracht der vorhandenen Situation ist die unverzügliche Bildung einer Projektgruppe erforderlich, die sich der erwähnten Aufgabe anzunehmen hat. Es ist leider nicht möglich, sich dafür ausschliesslich auf das vorhandene Bibliothekspersonal zu stützen, da dieses weder über die erforderliche Zeit noch über die entsprechende Ausbildung verfügt, um ein solches Projekt zu realisieren. Aus diesem Grund ist die Bildung einer besonderen Arbeitsgruppe vorgesehen, die sich aus einzelnen neu hinzugezogenen Spezialisten in Organisationsund Informatisierungsfragen zusammensetzt, welche die nötigen Voraussetzungen mitbringen, um das vorhandene Kader und die Mitarbeiter der SLB bei der Suche nach möglichen Lösungen zu unterstützen. Diese Arbeitsgruppe wird ihre zeitlich begrenzte Tätigkeit voraussichtlich noch vor Ende Sommer 1990 aufnehmen können. Mit einer für Ende 1990 geplanten Vorstudie sollen eine umfassende Lagebeurteilung vorgenommen und ein Pflichtenheft ausgearbeitet werden, das allen mit der SLB zusammenarbeitenden Instanzen zu unterbreiten ist. Ferner fallen darunter ein Reorganisationsplan, der sämtliche Aspekte der SLB (Personal, Material, Räume, Funktionen usw.) umfasst, sowie ein erster Finanzrahmen, der den zuständigen Behörden zum Entscheid unterbreitet werden soll. Auf den I.Januar 1991 wäre die Einführung eines neuen Organigramms für die gesamte Bibliothek denkbar. Im allgemeinen und unter Vorbehalt weiterer Erkenntnisse dürfte das Jahr 1991 der Ausarbeitung einer Detailstudie sowie einzelnen ersten Realisierungsmassnahmen gewidmet sein. In Anbetracht ihrer Bedeutung dürften diese Arbeiten voraussichtlich die nächsten fünf Jahre in Anspruch nehmen.

2. In einer ersten Phase wird sich die Arbeit auf allgemeine Ueberlegungen und Organisationsaufgaben beschränken müssen. Um die angestrebten Ziele zu erreichen, ist der Einsatz einer kleinen Equipe (2 bis 3 Personen) notwendig, die sich ausschliesslich der Aufgabendefinition, den Arbeitsabläufen sowie den Organisationsfragen widmet. Diese Mitarbeiter werden den vorhandenen Spezialisten der SLB häufig zur Seite stehen, dadiesenurteilweise für solche Arbeiten zur Verfügung gestellt werden können. Der Umfang dieser Vorarbeiten (ca. bis Ende 1990) wird'also eher bescheiden sein. Wie bereits erwähnt, ist das Ziel dieser ersten Phase, präzise festzustellen, welche Mittel die Bibliothek benötigt, um den verschiedenen Erwartungen gerecht zu werden.

3. Das Schweizerische Literaturarchiv wurde im Zusammenhang mit der Schenkung von Friedrich Dürrenmatt geschaffen und steht kurz vor der Eröffnung. In der Person von Herrn Dr. Thomas Feitknecht wurde derverantwortliche Leiter gefunden, der sein Amt am 1. Juli 1990 antreten wird. Von den vier für das Jahr 1990 vorgesehenen Stellen sind drei bereits besetzt; für die vierte wird die Ausschreibung demnächst vorgenommen. Im kommenden September wird die Betriebsaufnahme der Presse bekanntgegeben, und die offizielle Eröffnung des neuen Schweizerischen Literaturarchivs mit der Präsentation der Räumlichkeiten, der vorhandenen Mittel und der bestehenden Projekte ist für das Frühjahr 1991 vorgesehen. Das Literaturarchiv bildet wie vorgesehen einen Bestandteil der SLB mit einem gewissen Sonderstatus. Zu diesem Zweck wird ein Teil der Mitglieder der Schweizerischen Bibliothekskommission die Rolle einer Subkommission für die Belange des Literaturarchivs übernehmen. Le président: L'interpellateur n'est que partiellement satisfait de la réponse du Conseil fédéral. #ST# 90.462 Interpellation Aguet Fotoapparate-Sammlung von Michel Auer Maintien en Suisse de la collection Auer (appareils photographiques) Wortlaut der Interpellation vom 21. März 1990 Nach Berichten der Presse soll eine der wertvollsten privaten Sammlungen von Fotoapparaten, diejenige des Genfers Michel Auer, nach Japan verkauft werden. Nachdem die Japaner eben einige renommierte Schweizer Hotels aufgekauft haben, dürfen die Bundesbehörden nicht länger untätig bleiben. Auf die Frage von Frau Gardiol informierte Bundesrat Cotti den Nationalrat am 19. März, dass er in dieser Angelegenheit nichts unternehmen könne, da ihm die verfassungsmässigen und rechtlichen Grundlagen sowie die finanziellen Mittel fehlten: Man solle über den Markt eingreifen, und dies sei Sache des Kantons. In Vevey gibt es ein schweizerisches Kameramuseum; die Gemeinde finanziert es allein und hat dafür 4 Millionen Franken -- 1 of 3 -22. Juni 1990 N 1275 Interpellation Oehler aufgewendet; unterstützt wurde sie dabei mit lediglich 250 000 Franken. Die Sammlung Auer würde dazu beitragen, dass dieses Museum, das unter anderem die Sammlung der ETH Zürich beherbergt, dem internationalen Vergleich standhält. Daher stellen wir dem Bundesrat folgende Fragen:

1. Ist er nicht der Ansicht, dass er selber einschreiten sollte, damit diese Sammlung im Lande bleibt?

2. Könnte er nicht seinen Handlungsspielraum ausschöpfen und ein Bundesamt damit beauftragen, aktiv zu werden? Das Landesmuseum, das Bundesamt für Bildung und Wissenschaft, die technischen Hochschulen oder auch das Bundesamt für Kultur verfügen doch über beträchtliche finanzielle Mittel.

3. Die Gemeinde Vevey und die Vereinigung der Freunde des Museums haben ohne grossen Erfolg bei der Privatwirtschaft um Unterstützung nachgesucht. Könnte der Bundesrat nicht wenigstens praktische Hilfe zusichern, damit diese liebevoll zusammengetragene Sammlung nicht verlorengeht? Texte de l'interpellation du 21 mars 1990 La presse vient d'informer largement le public suisse du fait qu'une des collections privées d'appareils photographiques les plus prestigieuses du monde, celle de M. Michel Auer, de Genève, risque de partir au Japon. Après la récente mainmise des Japonais sur une part prestigieuse du patrimoine hôtelier de notre pays, il n'est pas possible aux autorités fédérales de rester les bras ballants. En réponse à la petite question de Mme Irène Gardiol, le conseiller fédéral Cotti informe le Conseil national le 19 mars 1990 que des bases constitutionnelles et légales ainsi que les moyens financiers lui manquent pour intervenir sur ce plan: il conviendrait d'intervenir sur le marché et cette intervention devrait être le fait du canton. Il existe à Vevey un musée suisse de l'appareil photographique qui n'a été financé que par la commune à raison de 4 millions de francs. Celle-ci n'a reçu l'aide que de l'écu d'or pour

250 000 francs. Afin que ce musée suisse qui abrite entre autres la collection de l'école polytechnique fédérale de Zurich puisse rivaliser avec les autres musées de ce type au plan mondial, il serait judicieux qu'il puisse présenter la collection Auer. Nous posons dès lors les questions suivantes au Conseil fédéral:

1. Le Conseil fédéral ne considère-t-il pas qu'il soit utile d'intervenir, à son niveau, pour aider à maintenir dans notre pays la collection de Monsieur Michel Auer qui risque de partir à l'étranger?

2. Le Conseil fédéral qui n'est pas sans possibilités d'intervention ne pourrait-il pas donner à l'un ou l'autre de ses offices la mission d'intervenir? Le Musée national, l'Office de l'éducation et de la science, les écoles polytechniques ou encore l'Office fédéral de la culture disposent tout de même de moyens financiers importants.

3. La commune de Vevey et l'association des amis du musée ont engagé, sans grand succès, des démarches auprès de l'économie privée. Le Conseil fédéral ne peut-il pas s'engager pour le moins à une aide pratique afin d'éviter la perte d'un patrimoine patiemment regroupé? Mitunterzeicher - Cosignataires: Ammann, Bäumlin Ursula, Béguelin, Bircher, Bodenmann, Borei, Braunschweig, Brügger, Bundi, Carobbio, Cévey, Danuser, Dubois, Ducret, Gardiol, Haering Binder, Hafner Ursula, Haller, Jeanprêtre, Ledergerber, Leuba, Leuenberger-Solothurn, Longet, Maitre, Martin, Meizoz, Neukomm, Ott, Petitpierre, Pitteloud, Rebeaud, Rechsteiner, Stappung, Ulrich, Züger (35) Schriftliche Begründung - Développement par écrit L'auteur renonce au développement et demande une réponse écrite. Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates vom 23. Mai 1990 Rapport écrit du Conseil fédéral du 23 mai 1990 La collection privée d'appareils photographiques de M. Michel Auer compte certainement au nombre des collections les plus originales, précieuses et riches du genre. Montée de façon systématique, elle donne un aperçu fascinant des débuts des appareils photographiques. Grâce à de telles collections, aussi bien le photographe amateur que professionnel prennent conscience de l'esprit inventif impressionnant qui a trouvé son accomplissement dans nos appareils photographiques modernes, devenus aujourd'hui pour ainsi dire des objets de tous les jours. Dès lors, nous partageons l'opinion de l'auteur de l'interpellation, selon laquelle la vente de cette collection historique à l'étranger représenterait une grande perte pour la Suisse. Comme il ressort des réponses apportées ci-dessous aux questions concrètes figurant dans l'interpellation, le Conseil fédéral n'a pourtant aucune possibilité d'éviter cette vente.

1. Comme l'a précisé le chef du DFI dans sa réponse du

19 mars 1990 à la question de Mme Irène Gardiol, conseillère nationale, la Confédération ne dispose ni des bases juridiques ni des moyens financiers pour intervenir directement dans cette affaire. L'absence d'un véritable article sur la culture n'offre à la Confédération qu'une marge de manoeuvre très restreinte. A défaut de se voir attribuer une compétence en la matière, la Confédération ne disposera pas non plus à l'avenir des moyens lui permettant d'intervenir dans des problèmes de ce genre.

2. Faute de moyens juridiques et financiers, il est inutile de charger un office fédéral d'intervenir activement dans la procédure d'achat de la collection Auer. Dans ce contexte, nous devons également attirer l'attention sur le fait que les fonds dont disposent les offices fédéraux mentionnés dans l'interpellation sont affectés à des domaines précis.

3. Le Conseil fédéral regrette que la recherche de fonds privés effectuée par la commune de Vevey et par l'Association des amis du musée se soit soldée par un échec et que, de ce fait, d'autres milieux intéressés n'aient pu être acquis à l'idée d'acheter la collection. Mais comme nous l'avons déjà précisé, le soutien financier privé qui fait défaut ne peut être compensé par une subvention fédérale correspondante. •Le président: L'interpellateur n'est que partiellement satisfait de la réponse du Conseil fédéral. #ST# 89.718 Interpellation Oehler Daten der Bundespolizei Fichier de la police fédérale Wortlaut der Interpellation vom 28. November 1989 Der Bundesrat wird um Auskunft über die Datensammlung der Bundespolizei über Parlamentarier ersucht. Texte de l'interpellation du 28 novembre 1989 Le Conseil fédéral est prié d'informer au sujet du fichier de données tenu par la police fédérale sur les parlementaires. Mitunterzeichner- Cosignataires: Keine-Aucun Schriftliche Begründung - Développement par écrit Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht eine schriftliche Antwort. ' Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates vom 30. Mai 1990 Rapport écrit du Conseil fédéral du 30 mai 1990 Die Puk hat die von der Bundespolizei über eidgenössische Parlamentarier angelegten Karteikarten beigezogen und hierzu in ihrem Bericht Ausführungen gemacht (S. 161f.).

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Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali Interpellation Aguet Fotoapparate-Sammlung von Michel Auer Interpellation Aguet Maintien en Suisse de la collection Auer (appareils photographiques) In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale Jahr 1990 Année Anno Band III Volume Volume Session Sommersession Session Session d'été Sessione Sessione estiva Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale Sitzung 16 Séance Seduta Geschäftsnummer 90.462 Numéro d'objet Numero dell'oggetto Datum 22.06.1990 - 08:00 Date Data Seite 1274-1275 Page Pagina Ref. No 20 018 760 Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale. Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.

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