Lexipedia

Entscheid

93-438

Verwaltungsbehörden 05.10.1994 93.438

5. Oktober 1994Deutsch27 min

Source admin.ch

Erwägungen

50.

millions de francs en faveur du secteur de la construction de logements et de constructions rurales. Des projets dans ces domaines ont été mis en oeuvre avec succès. Mais ils ne favorisent pas l'accès des femmes au marché de l'emploi, car les projets du secteur de la construction concernent pour la plupart des emplois traditionnellement masculins. Considérations de la commission Selon les arguments avancés par les auteurs de l'initiative, les femmes, désavantagées encore aujourd'hui dans le monde du travail, sont de loin plus touchées par le chômage que les hommes. En outre, vu les méthodes de calcul employées par l'Ofiamt, les statistiques relèvent des chiffres en dessous de la réalité. Il convient donc de prendre des mesures particulières afin d'éviter que les femmes soient à nouveau écartées du marché du travail et donc privées d'une activité professionnelle dans les périodes de récession. Un telle démarche se justifie d'autant plus en raison des conditions-cadres défavorables (assurance-maternité inexistante, manque d'écoles à enseignement continu) que connaissent les femmes en Suisse par rapport à d'autres pays. Les femmes accomplissent actuellement en Suisse 88 pour cent du travail non rémunéré. Alors que le cofinancement des autres projets dans le cadre de l'assurance-chômage est régi par diverses modalités et conditions, le crédit-cadre proposé permettrait de consacrer un montant défini au soutien spécifique de projets visant à lutter contre le chômage des femmes. Il convient de prévoir avant tout des mesures adaptées aux besoins et à la situation personnelle des femmes, telles que des programmes de formation spécifiques ou le maintien et la création d'emplois à temps partiel offrant les mêmes droits et les mêmes garanties (droit social et droit du travail) que les emplois à plein temps. Les hommes ne devraient pas être exclus a priori de tels programmes si, comme il arrive parfois, leur carrière professionnelle se déroule selon un schéma typiquement «féminin». L'efficacité de l'initiative a par ailleurs été mise en doute. Un taux de contribution de 10 à 25 pour cent nécessite des investissements de l'ordre de plusieurs milliards de francs de la part des cantons, des communes ou d'autres institutions afin d'obtenir de la Confédération les 200 millions de francs prévus par l'arrêté fédéral urgent. Compte tenu de l'état actuel des finances publiques, le taux de contribution ne devrait guère inciter les collectivités à entreprendre de tels projets. La possibilité existe en revanche de réaliser des projets destinés à combattre le chômage des femmes en augmentant de manière sensible le taux de contribution versé par l'assurance-chômage à cet effet, pour autant que les institutions intéressées élaborent et soumettent des projets en conséquence. En revanche, si l'on désire développer les possibilités existantes au sens de l'initiative, il conviendrait alors, comme le veut la procédure, de prendre en compte cette revendication dans les délibérations sur l'assurance-chômage actuellement en cours au Parlement. La poursuite d'un traitement séparé de l'initiative créerait en effet un doublet législatif inutile. La question se pose enfin de savoir si la mise en oeuvre de telles mesures en faveur d'une catégorie de personnes uniquement ne reviendrait pas à discriminer d'autres groupes sociaux durement touchés par le chômage, tels que les jeunes ou la génération des plus de 50 ans. Bien que nul ne conteste le fait que les femmes sont particulièrement affectées par le chômage, la majorité de la commission est cependant parvenue à la conclusion que l'initiative ne fournit pas de solution adéquate à ce problème. Antrag der Kommission Die Kommission beantragt mit 11 zu 9 Stimmen bei 2 Enthaltungen: Mehrheit Der Initiative keine Folge geben Minderheit (Hafner Ursula, Brunner Christiane, Goll, Gonseth, Hafner Rudolf, Hubacher, Jori, Rechsteiner) Der Initiative Folge geben Proposition de la commission La commission propose, par 11 voix contre 9 et avec 2 abstentions: Majorité Ne pas donner suite à l'initiative Minorité (Hafner Ursula, Brunner Christiane, Goll, Gonseth, Hafner Rudolf, Hubacher, Jori, Rechsteiner) Donner suite à l'initiative Goll Christine (S, ZH), Sprecherin der Minderheit: Ich möchte unsere parlamentarische Initiative und vor allem auch den Minderheitsantrag begründen. Bei der Schaffung eines Rahmenkredits zugunsten erwerbsloser Frauen stehen für uns drei Gründe im Vordergrund:

-- 3 of 6 --

5.

Oktober 1994 N 1733 Parlamentarische Initiative. Frauenarbeitslosigkeit Der erste Grund ist die ungleiche Verteilung der bezahlten und der unbezahlten Arbeit zwischen Männern und Frauen: Männer leisten heute in unserer Gesellschaft, in unserem Land gerade nur 12 Prozent der unbezahlten Nichterwerbsarbeit; die bezahlte Erwerbsarbeit zwischen Frauen und Männern ist im Verhältnis 1 zu 2 aufgeteilt, und vom gesamten Erwerbseinkommen erhalten Frauen gerade einen Viertel. Der zweite Grund ist die ökonomische Teilhabe von Frauen, denn gerade die unbezahlte Frauenarbeit bildet das eigentliche Fundament des ökonomischen Systems. Ohne diese Arbeit hätte nämlich auch die Wirtschaft keinen Bestand. Der dritte Grund ist das soziale Netz und damit auch das Sozialversicherungsnetz. Dieses ist nur dann sinnvoll, wenn es Menschen nicht gefangenhält, sie also nicht in der Abhängigkeit von Sozialversicherungsleistungen belassi, sondern wieder in die Selbständigkeit entlässt, d. h.: sie in die existentiell durch Erwerbsarbeit gesicherte Gestaltung des Lebens entlassen kann. Der Begriff Arbeitslosigkeit trifft das Problem nicht. Denn wir wissen: Je knapper die bezahlte Erwerbsarbeit wird, desto grösser ist der Anteil der unbezahlten gesellschaftlich notwendigen Arbeit Wenn wir von erwerbslosen Frauen sprechen und auf politischer Ebene frauenspezifische Massnahmen und konkrete Projekte für Frauen verlangen, heisst das, dass wir alle Erwerbslosen mit berücksichtigen. Sie wissen, dass längst nicht alle erwerbslosen und stellensuchenden Frauen bei den Arbeitsämtern zur Stellenvermittlung gemeldet sind. Die Arbeitslosenzahlen des Biga verschweigen die grosse Dunkelziffer. Die Zahlen der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung geben hier mehr Aufschluss. Laut dieser Erhebung sind die effektiven Arbeitslosen- bzw. die Erwerbslosenzahlen nicht nur deutlich höher, sondern die Frauen sind mit einem Anteil von 60 Prozent stärker betroffen. In diesem Zusammenhang ist es für mich - nebenbei bemerkt - symptomatisch und auch ärgerlich, dass diese parlamentarische Initiative - im Gegensatz zu den anderen Geschäften rund um die Arbeitslosigkeit - nicht etwa der WAK, sondern gnädigerweise der SGK zugeteilt wurde. Ich möchte aber betonen, dass es bei dieser hier zur Diskussion stehenden Initiative nicht einfach nur um sozial-, sondern auch um wirtschaftspolitische Probleme und Massnahmen geht. Die Benachteiligungen von Frauen in der Erwerbsarbeitswelt verschärfen sich in Zeiten wirtschaftlicher Probleme, wie wir sie gerade heute erleben. Auch wenn der nächste Konjunkturaufschwung bereits wieder propagiert wird, wissen wir genau, dass damit nicht automatisch neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Arbeitslosenzahlen verringern sich heute unter Berücksichtigung der monatlich zu Tausenden Ausgesteuerten nicht und werden auch in absehbarer Zeit nicht einfach zurückgehen, namentlich die Zahl der erwerbslosen Frauen nicht, und die sozialen Folgekosten, die Kosten für die Gesellschaft, wachsen weiterhin. Der Rahmenkredit, den wir Ihnen vorschlagen, ist bescheiden, innovativ und effizient: Der Rahmenkredit ist bescheiden, weil die 200 Millionen Franken eine Vielzahl an Programmen und Massnahmen zur Bekämpfung der Erwerbslosigkeit von Frauen auslösen können. Der Rahmenkredit ist innovativ, weil damit auch ein Anreiz, ein Ansporn, geschaffen wird, und zwar für Gemeinden, Kantone und Bund, aber auch für andere Institutionen und Betriebe, die damit angeregt werden sollen, spezifische Projekte zu initiieren. Und der Rahmenkredit ist effizient, weil ein breiter Aktionsradius ausgelöst wird, auch auf finanzieller Ebene, denn die direkten Investitionen entlasten die Arbeitslosenversicherung und vor allem die Sozialhilfe. Soziale Folgekosten können so vermieden und neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Wofür wollen wir diesen Rahmenkredit konkret vorsehen? Wir haben unsere Vorschläge in Artikel 2 des Beschlussentwurfs gemäss der parlamentarischen Initiative festgelegt und wollen damit bestehende Lücken schliessen. Zum ersten Punkt: Ein adäquates Angebot an frauenspezifischen Beschäftigungs- und Bildungsprogrammenfehlt. Frauenarbeitsplätze müssen das engere Berufsspektrum von Frauen berücksichtigen und die Lebensumstände zur Kenntnis nehmen, d. h. auch Teilzeitprogramme oder Blockkurse anbieten. Zum zweiten Punkt in Artikel 2: Das Beratungsdefizit für arbeitslose Frauen haben gerade die kantonalen und kommunalen Gleichstellungsbüros mehrfach ausgewiesen. Kaum vorhanden sind auch Schulungsangebote für Wiedereinsteigerinnen, insbesondere Bildungsangebote für unqualifizierte erwerbslose Frauen. Im Rahmen der Anstellung von erwerbslosen Frauen wird auch die Möglichkeit von Einarbeitungszuschüssen zuwenig genutzt. - Ich bin gerade vom Vizepräsidenten belehrt worden, dass die Redezeit von 10 auf 5 Minuten gekürzt wurde, ich möchte deshalb nur noch einen Schlussatz anbringen. - Gerade der Umstand der unbezahlten Nichterwerbsarbeit, die mehrheitlich von Frauen geleistet wird, rechtfertigt spezifische Projekte und Massnahmen zugunsten erwerbsloser Frauen; damit ist auch die Legitimation für einen Rahmenkredit im Rahmen des Machbaren gegeben. Ich bitte Sie, unsere Initiative zu unterstützen. Gysin Hans Rudolf (R, BL), Berichterstatter: Die SP-Fraktion fordert einen dringlichen Bundesbeschluss, durch welchen, befristet auf drei Jahre, ein Rahmenkredit von insgesamt

200.

Millionen Franken zugunsten kantonaler, kommunaler und weiterer gegen die Frauenarbeitslosigkeit gerichteter Projekte gewährt werden kann. Ich verzichte auf detaillierte Ausführungen. Das haben Sie im schriftlichen Bericht. Die Initianten argumentieren, die Frauen seien von der gegenwärtigen Krise überproportional betroffen. Diese betreffe in einem hohen Ausmass Arbeitsbereiche mit einem grossen Frauenanteil. Durch den Verlust von Stellen in diesen Bereichen verstärke sich die Ausgrenzung von Frauen aus der Erwerbsarbeit ganz allgemein. Ganz besonders treffe dies zu auf Frauen in der Familienphase (wegen fehlender Kinderbetreuungsplätze und fehlender Teilzeitstellen) sowie auf Frauen nach der Familienphase (potentielle Wiedereinsteigerinnen). Es sei deshalb nötig, dass der Bund Gegensteuer gebe und Projekte fördere, die dieser Entwicklung Einhalt gebieten würden. Die rund 300 Millionen Franken, welche der Bund am 19. März 1993 in Form eines Investitionsbonus und zugunsten des sozialen Wohnungsbaus und des landwirtschaftlichen Hochbaus bewilligt habe, würden die Situation der Frauen nicht verbessern, da diese Projekte mehrheitlich Arbeitsplätze beträfen, die auf traditionelle Arbeitsbiographien von Männern ausgerichtet seien. In der Kommission vertrat der Vertreter des Biga die Meinung, dass die Anliegen der Initiative durch die geplanten Reformen im Avig - das wir soeben behandelt haben! - abgedeckt seien. Die Initiative sei aus dem Blickpunkt seines Amtes unnötig, sagte der Sprecher des Biga Da der Subventionssatz der einzelnen Projekte bei 10 bis

25.

Prozent liege, würde das bei einem Kreditvolumen von

200.

Millionen Franken bedeuten, dass die Kantone, Gemeinden und Institutionen zusammen nochmals rund 800 Millionen Franken lockermachen müssten. Es wurde in der Kommission von den Finanzexperten bezweifelt, ob in diesen Bereichen überhaupt soviel Geld vorhanden wäre. Auch das Biga setzt zur Wirksamkeit der vorgeschlagenen Punkte in dieser Beziehung ein Fragezeichen, weil die Träger solcher frauenspezifischer Projekte zu einem grossen Teil mit denjenigen Institutionen identisch wären, die sich schon heute für die Frauenförderung einsetzen. Die Kommission ist auch in einem zweiten Punkt der Initiative gegenüber sehr kritisch eingestellt: Würden mit dem Rahmenkredit nicht andere Gruppen, etwa die Jugendlichen oder die über 50jährigen, benachteiligt? Infolge des engen Zeithorizontes könnte die Initiative bei einer Annahme rein aus Zeitgründen nicht die volle Wirkung entfalten. Es bestünde die Gefahr mangelnder Effizienz, resultierend aus dieser Zeitknappheit. Das wohl wesentlichste Fragezeichen setzte die Kommission bei der Finanzierung. Die Initianten definieren die Herkunft der benötigten Mittel nicht näher. Es liegt daher auf der Hand, dass diese «aus dem grossen Topf» stammen sollen. Wenn der Rahmenkredit von 200 Millionen Franken gesprochen würde, hiesse das, dass der Bundesbeitrag bei der Arbeitslo-- 4 of 6 -Initiative parlementaire. Chômage des femmes 1734 N 5 octobre 1994 senversicherung im Sinne eines Vorwegbeitrages de facto erhöht würde. Dafür wäre aber die Budgetdebatte der normale Weg. Fazit: Die ausführliche Diskussion der Vorlage in der Kommission zeigt insbesondere zwei Dinge auf:

1.

Es besteht bei der Vorlage die Gefahr, dass andere Gruppen von Arbeitslosen mit ebenfalls berechtigtem Förderungsanspruch benachteiligt werden könnten, beispielsweise Jugendliche oder über 50jährige.

2.

Viele Kommissionsmitglieder sind der Meinung, dass genug Gelder im Rahmen der bereits laufenden Notprogramme vorhanden seien, um die Ziele der Initiative zu erreichen. Zudem bestehe die Gefahr, dass sich bei einer Feuerwehrübung Unvorsichtigkeiten und mangelnde Effizienz einschleichen würden. Schliesslich erachtet es die Mehrheit der Kommissionsmitglieder als ungeschickt, dass für ein 200-Millionen-Franken-Kreditbegehren kein Finanzierungsvorschlag vorgelegt worden ist Die Kommission hat die Initiative mit 11 zu 9 Stimmen bei

2.

Enthaltungen abgelehnt Ich beantrage Ihnen im Namen der Kommissionsmehrheit, die Initiative abzulehnen. Deiss Joseph (C, FR), rapporteur: Au nom de la majorité de la commission, je vous recommande de ne pas donner suite à cette initiative parlementaire qui demande un arrêté fédéral urgent pour lutter contre le chômage des femmes et d'octroyer un crédit-cadre à cet effet de l'ordre de 200 millions de francs. Personne ne conteste le fait que les femmes constituent un groupe à risque particulièrement vulnérable, mais il en existe d'autres tout aussi menacés: les jeunes, les plus avancés en l'âge ou dans la carrière ou encore les étrangers. Des analyses de spécialistes le démontrent, ce sont souvent les personnes qui cumulent plusieurs de ces facteurs de risque qui représentent les cas les plus difficiles. Vous êtes en possession d'un rapport écrit et je me limite à rénumération de quelques arguments qui ont amené la majorité de la commission à proposer de ne pas donner suite à cette initiative. Premier argument: il s'agirait d'un doublet législatif, soit par rapport à la loi sur l'assurance-chômage que nous venons de traiter, soit par rapport à la loi fédérale sur l'égalité entre femmes et hommes, puisque le chômage plus prononcé chez les femmes pourrait aussi être l'objet d'une discrimination des sexes et, à cet égard, ce serait dans la loi sur l'égalité que ces questions devraient être traitées. Deuxième argument: cette initiative parlementaire, plutôt que de réduire les discriminations, en introduit de nouvelles. On parle, par exemple, parmi les mesures prévues, «de programmes d'emploi et de formation réservés aux femmes». Alors de deux choses l'une: ou bien on part de l'idée que l'on ferait des programmes dans des métiers strictement féminins, et on va à rencontre par là même des principes à la base de l'égalité des sexes, ou alors on ferait, partant de l'idée que les métiers sont ouverts à tous, des programmes discriminatoires. Troisième argument: il est d'ordre financier. Tout d'abord, il est question dans l'initiative parlementaire du financement des

200.

millions de francs par la Confédération, mais l'initiative part de l'idée que les cantons seraient amenés à mettre euxmêmes jusqu'à 2 milliards de francs. Les débats que nous avons tenus tout à l'heure quant aux moyens dont disposent nos Etats confédérés nous font réfléchir et conclure que cela n'est pas possible d'amener les cantons à dépenser

2.

milliards de francs dont ils ne disposent vraisemblablement pas. Au total, nous partons de l'idée que la révision de la loi sur l'assurance-chômage, telle que nous l'avons traitée, doit apporter les mesures qui permettent de lutter contre le chômage féminin, mais d'une manière générale, et que cette loi doit tenir compte particulièrement des besoins spécifiques de tous les groupes à risque, que ce soit des femmes, des jeunes, des étrangers ou encore des personnes déjà plus âgées. Sur la base de tous ces arguments, la majorité de la commission vous invite à ne pas donner suite à cette initiative parlementaire. Namentliche Abstimmung - Vote par appel nominal Für den Antrag der Mehrheit stimmen: Votent pour la proposition de la majorité: Allenspach, Aubry, Baumberger, Bezzola, Binder, Bircher Peter, Blatter, Bonny, Borradori, Bühler Simeon, Bürgi, Chevallaz, Cincera, Comby, Deiss, Dettling, Ducret, Dünki, Eggly, Epiney, Fehr, Fischer-Seengen, Fischer-Sursee, Fritschi Oscar, Früh, Giezendanner, Giger, Graber, Gros Jean-Michel, Gysin, Hari, Heberlein, Hess Otto, Iten Joseph, Keller Anton, Kern, Leu Josef, Leuba, Maurer, Miesch, Moser, Narbel, Nebiker, Perey, Philipona, Poncet, Reimann Maximilian, Ruckstuhl, Ruf, Rutishauser, Rychen, Sandoz, Savary, Scherrer Werner, Scheurer Rémy, Schmid Samuel, Schmidhalter, Schmied Walter, Schwab, Schweingruber, Seiler Hanspeter, Stamm Luzi, Steffen, Steinegger, Steiner Rudolf, Stucky, Tschuppert Karl, Wanner, Weyeneth, Wittenwiler, Wyss William, Zwygart (72) Für den Antrag der Minderheit stimmen: Votent pour la proposition de la minorité: Aguet, Bär, Baumann, Bäumlin, Béguelin, Bischof, Bodenmann, Borei François, Brunner Christiane, Bugnon, Bühlmann, Bundi, Danuser, de Dardel, Diener, Duvoisin, Eggenberger, Fankhauser, von Feiten, Goll, Gonseth, Grendelmeier, Gross Andreas, Grossenbacher, Haering Binder, Hafner Ursula, Hollenstein, Hubacher, Jeanprêtre, Jöri, Ledergerber, Leemann, Leuenberger Ernst, Mauch Ursula, Meier Hans, Misteli, Ostermann, Rechsteiner, Sieber, Spielmann, Stalder, Stamm Judith, Steiger Hans, Thür, Tschäppät Alexander, Vollmer, Zbinden, Züger (48) Abwesend sind - Sont absents: Aregger, Berger, Blocher, Borer Roland, Bortoluzzi, Brügger Cyrill, Bührer Gerald, Caccia, Camponovo, Carobbio, Caspar-Hutter, Cavadini Adriano, Columberg, Cornaz, Couchepin, Darbellay, David, Dormann, Dreher, Engler, Eymann Christoph, Fasel, Fischer-Hägglingen, Frey Walter, Friderici Charles, Gobet, Hafner Rudolf, Haller, Hämmerle, Hegetschweiler, Herczog, Hess Peter, Hildbrand, Jaeger, Jäggi Paul, Jenni Peter, Keller Rudolf, Kühne, Lepori Bonetti, Leuenberger Moritz, Loeb François, Maeder, Maitre, Mamie, Marti Werner, Maspoli, Matthey, Mauch Rolf, Meier Samuel, MeyerTheo, Mühlemann, Müller, Nabholz, Neuenschwander, Oehler, Pidoux, Pini, Raggenbass, Robert, Rohrbasser, Ruffy, Scherrer Jürg, Schmid Peter, Schnider, Segmüller, Seiler Rolf, Spoerry, Steinemann, Strahm Rudolf, Suter, Theubet, Tschopp, Verterli, Weder Hansjürg, Wick, Wiederkehr, Ziegler Jean, Zisyadis, Zwahlen (79) Präsident, stimmt nicht-Président, ne vote pas: Frey Claude (1)

-- 5 of 6 --

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali Parlamentarische Initiative (sozialdemokratische Fraktion) Frauenarbeitslosigkeit. Rahmenkredit Initiative parlementaire (groupe socialiste) Chômage des femmes. Crédit-cadre In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale Jahr 1994 Année Anno Band III Volume Volume Session Herbstsession Session Session d'automne Sessione Sessione autunnale Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale Sitzung 13 Séance Seduta Geschäftsnummer 93.438 Numéro d'objet Numero dell'oggetto Datum 05.10.1994 - 08:40 Date Data Seite 1730-1734 Page Pagina Ref. No 20 024 512 Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale. Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.

-- 6 of 6 --