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Entscheid

94-3402

Verwaltungsbehörden 03.10.1995 94.3402

3. Oktober 1995Deutsch14 min

Source admin.ch

3. Oktober 1995 N 2073 Interpellation Heberlein #ST# 94.3402 Interpellation Heberlein Umsetzung der Revitalisierungspolitik Politique de revitalisation. Mise en oeuvre Diskussion - Discussion Siehe Jahrgang 1994, Seite 2524 - Voir année 1994, page 2524 Heberlein Trix (R, ZH): Die Interpellation wurde am 4. Oktober 1994 eingereicht. Heute, beinahe ein Jahr später, kann festgestellt werden - wie das auch bereits Kollege Cavadini Adriano getan hat -, dass der Bundesrat mittlerweile einige Schritte weiter gegangen ist, als er uns in seiner Antwort zugestand. Im Zeichen der dringend voranzutreibenden marktwirtschaftlichen Erneuerung wurden von oben nämlich einige Signale gegeben. Es wurden notwendige Verordnungsanpassungen vorgenommen - z. B. bei Medizinalprodukten, Medikamenten usw. -, wo man sich zwar noch etwas mehr Mut gewünscht hätte. Wir haben heute eine entsprechende Gesetzesvorlage behandelt. Ein gezieltes Massnahmenpaket mit einem zeitlichen Fahrplan lässt aber nach wie vorauf sich warten. Speziell jedoch im Vollzugsbereich - bei Bewilligungsverfahren und Zulassungen - können Bürokratie und unnötiger Formularismus abgebaut werden, ohne dass man Gesetze und Verordnungen dazu extensiv auslegen müsste. Wenn wir jedesmal fragen würden, warum eine Anordnung erfolgt, statt dass wir sie, weil es immer so war, erneut anordnen, wäre schon einiges getan. Sicher, als Juristin stimme ich der Aussage in der Antwort natürlich zu, dass die Verwaltung gehalten ist, Bundesrecht so zu vollziehen, wie es der Absicht des Gesetzgebers entspricht. Die Frage der Interpellation zielt aber nicht darauf hin, der Verwaltung die Kompetenz zuzuerkennen, die Absichten des Gesetzgebers neu zu interpretieren, sondern es geht darum, seitens des Bundesrates die Verwaltung zu verpflichten, sich auf die eigentlichen gesetzgeberischen Absichten zu besinnen und sodann die vorhandenen Bestimmungen, auch im Sinne des Revitalisierungsprogrammes, anzuwenden. Ein klares Beispiel im Sinne der Interpellation hat der Bundesrat mit seinem Entscheid vom 25. September 1995 in Sachen Anerkennung ausländischer Prüfberichte selbst gegeben. Damit ist ein erfreuliches Zeichen gesetzt worden, und den Postulaten wurde in präjudizieller Richtung Nachachtung verschafft. Wäre es nicht an der Zeit, nunmehr anhand des genannten Präjudizes die Umsetzung der bundesrätlichen Revitalisierungspolitik mittels entsprechender Weisungen an die Verwaltungen an die Hand zu nehmen? Ohne Zweifel bedürfen viele Bereiche legislatorischer Massnahmen. Beispiele wie das vorgenannte aber, welches eine Praxisänderung im Rahmen der unveränderten Absichten des Gesetzgebers erlaubt, gibt es mehrere. Es scheint mir kaum zumutbar, die Rechtssubjekte jeweilen auf mehrere Jahre dauernde Verfahren zu verweisen, bis sie letztlich, wie nunmehr geschehen, beim Bundesrat nach zweieinhalb Jahren endlich Gehör finden. Ich bin der Ansicht, dass der Erlass von Weisungen an die Verwaltung sowie die Einführung von geeigneten Kontrollinstrumenten im Sinne des erwähnten Entscheides die Glaubwürdigkeit der bundesrätlichen Revitalisierungspolitik unterstreichen würden. Schmid Peter (G, TG): Ich möchte Ihre Mittagszeit nicht unnötig verkürzen, kann es mir aber nicht verkneifen, einige kritische Bemerkungen zu zwei Schlagworten zu machen, die einmal mehr Gegenstand von Vorstössen sind: «Deregulierung» und «Revitalisierung». Eine Rückschau auf verschiedene Sessionsgeschäfte wie Binnenmarktgesetz, Kartellgesetz und Schlechtwetterentschädigung hat gezeigt, dass sich in gewissen Fällen genau jene Leute beharrlich einer Deregulierung widersetzen, die unter bestimmten Umständen unaufhörlich danach schreien. Das lässt den Schluss zu, dass Deregulierung nur ein Vehikel ist, mit dem bestimmte Partialinteressen durchgepaukt werden, dass dieses Vehikel aber sofort wieder aus dem Verkehr gezogen wird, wenn dieselben Interessen mit gegenteiligen Bestrebungen besser zu erreichen sind. Deregulierung ist kein politisches Programm, so wenig wie Revitalisierung. Was soll denn bei der Revitalisierung wiederbelebt werden? Wachstum um jeden Preis? Wie lange noch? Auf wessen Kosten? Dafür besteht kein Bedarf. Wohl aber für eine geistige Revitalisierung, damit die Probleme unserer Zeit endlich wahrgenommen und damit adäquat auf sie reagiert wird. Mehr geistige Vitalität würde endlich die grossen Chancen einer ökologischen Wirtschaft wahrnehmen und den potentiellen Markt einer umweltfreundlichen Energietechnik zu erschliessen versuchen. Fazit: Streichen Sie das Wort «Deregulierung» aus Ihrem politischen Vokabular; Sie können es ja doch nicht konsequent durchziehen. Denken Sie künftig beim Wort «Revitalisierung» immer an Anstrengungen zur eigenen geistigen Wiederbelebung. Delamuraz Jean-Pascal, conseiller fédéral: Après le message pur et frais - en français on dirait, roboratif - que vous venez de nous donner en nous invitant à revitaliser nos esprits, je ne sais pas si j'ose encore prendre la parole. Mais je m'y risque quand même pour dire tout d'abord à Mme Heberlein que le dépôt de son interpellation et le rappel qu'elle vient d'en faire maintenant sont indispensables à nous aider à accomplir des transformations d'habitudes, dirais-je, parfois de routines à l'intérieur même de l'administration publique. Il ne fait pas de doute que l'on doit s'adapter dans l'administration à deux réalités qui me paraissent relativement nouvelles dans leur insistance. C'est tout d'abord l'unité de temps qui a incontestablement changé et qui nous oblige à avoir des réactions qui ne soient pas irréfléchies, certes, mais qui prennent moins de temps qu'elles n'en prenaient auparavant. Une sécurité d'application est sans doute primordiale dans l'examen des cas qui nous sont soumis, mais encore faut-il que cette sécurité s'accompagne d'une certaine célérité. C'est bien le sens, un des sens, de la revitalisation, si j'ose malgré tout utiliser encore ce mot pour l'avant-dernière fois. Puis, votre intervention, Madame Heberlein, a aussi le mérite de nous montrer qu'il y a, au-delà de la lettre de la loi, un esprit général qui doit nous empreindre davantage les uns et les autres, qui soit un esprit de coopération et d'ouverture critique de la part de l'autorité publique, qui reste l'autorité des arbitrages et de l'ordre. Je pense que nous aurons pratiquement l'occasion d'insister auprès de l'administration sur ces qualités lorsque les instruments législatifs que vous avez presque parachevés ce matin seront devenus du droit positif et nous conduiront à balayer devant un certain nombre de portes, et d'y balayer, encore une fois, avec succès et célérité. Pour la deuxième intervention, je dirai cependant à M. Schmid Peter que si la revitalisation ne doit pas être un de ces slogans creux, une de ces affiches vides comme on en voit parfois, et qu'il y aurait en effet danger à vouloir brandir le mot comme une espèce de totem qui va guérir la Suisse de tous ses maux si elle en a encore, je ne voudrais quand même pas le rayer de mon vocabulaire. J'aimerais que cela soit compris comme la volonté d'une réanimation de la création économique, de l'innovation économique, par conséquent d'un pas vers la prospérité retrouvée de ce pays. Mais pas un parcours qui se fasse au nom des seuls et exclusifs intérêts de l'Economie avec un é majuscule, ce doit être un parcours qui s'accompagne aussi des valeurs de civilisation que nous avons été capables de créer dans ce pays, parallèlement à notre création économique; des valeurs de civilisation qui sont, par exemple, des valeurs sociales, ou des va-- 1 of 3 -Interpellation Heberlein 2074 N 3 octobre 1995 leurs environnementales, auxquelles je ne saurais pas donner la prépondérance absolue, pas plus qu'à la donnée économique, mais qui doivent coexister en harmonie. C'est ça, je crois, l'idéal d'un pays civilisé et d'un pays industriel, mais qui réfléchit un tout petit peu plus loin que ses seules préoccupations immédiatement économiques. Schluss der Sitzung um 12.25 Uhr La séance est levée à 12 h 25 -- 2 of 3 -Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali Interpellation Heberlein Umsetzung der Revitalisierungspolitik Interpellation Heberlein Politique de revitalisation. Mise en oeuvre In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale Jahr 1995 Année Anno Band IV Volume Volume Session Herbstsession Session Session d'automne Sessione Sessione autunnale Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale Sitzung 10 Séance Seduta Geschäftsnummer 94.3402 Numéro d'objet Numero dell'oggetto Datum 03.10.1995 - 08:00 Date Data Seite 2073-2074 Page Pagina Ref. No 20 026 124 Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale. Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.

3. Oktober 1995 N 2073 Interpellation Heberlein #ST# 94.3402 Interpellation Heberlein Umsetzung der Revitalisierungspolitik Politique de revitalisation. Mise en oeuvre Diskussion - Discussion Siehe Jahrgang 1994, Seite 2524 - Voir année 1994, page 2524 Heberlein Trix (R, ZH): Die Interpellation wurde am 4. Oktober 1994 eingereicht. Heute, beinahe ein Jahr später, kann festgestellt werden - wie das auch bereits Kollege Cavadini Adriano getan hat -, dass der Bundesrat mittlerweile einige Schritte weiter gegangen ist, als er uns in seiner Antwort zugestand. Im Zeichen der dringend voranzutreibenden marktwirtschaftlichen Erneuerung wurden von oben nämlich einige Signale gegeben. Es wurden notwendige Verordnungsanpassungen vorgenommen - z. B. bei Medizinalprodukten, Medikamenten usw. -, wo man sich zwar noch etwas mehr Mut gewünscht hätte. Wir haben heute eine entsprechende Gesetzesvorlage behandelt. Ein gezieltes Massnahmenpaket mit einem zeitlichen Fahrplan lässt aber nach wie vorauf sich warten. Speziell jedoch im Vollzugsbereich - bei Bewilligungsverfahren und Zulassungen - können Bürokratie und unnötiger Formularismus abgebaut werden, ohne dass man Gesetze und Verordnungen dazu extensiv auslegen müsste. Wenn wir jedesmal fragen würden, warum eine Anordnung erfolgt, statt dass wir sie, weil es immer so war, erneut anordnen, wäre schon einiges getan. Sicher, als Juristin stimme ich der Aussage in der Antwort natürlich zu, dass die Verwaltung gehalten ist, Bundesrecht so zu vollziehen, wie es der Absicht des Gesetzgebers entspricht. Die Frage der Interpellation zielt aber nicht darauf hin, der Verwaltung die Kompetenz zuzuerkennen, die Absichten des Gesetzgebers neu zu interpretieren, sondern es geht darum, seitens des Bundesrates die Verwaltung zu verpflichten, sich auf die eigentlichen gesetzgeberischen Absichten zu besinnen und sodann die vorhandenen Bestimmungen, auch im Sinne des Revitalisierungsprogrammes, anzuwenden. Ein klares Beispiel im Sinne der Interpellation hat der Bundesrat mit seinem Entscheid vom 25. September 1995 in Sachen Anerkennung ausländischer Prüfberichte selbst gegeben. Damit ist ein erfreuliches Zeichen gesetzt worden, und den Postulaten wurde in präjudizieller Richtung Nachachtung verschafft. Wäre es nicht an der Zeit, nunmehr anhand des genannten Präjudizes die Umsetzung der bundesrätlichen Revitalisierungspolitik mittels entsprechender Weisungen an die Verwaltungen an die Hand zu nehmen? Ohne Zweifel bedürfen viele Bereiche legislatorischer Massnahmen. Beispiele wie das vorgenannte aber, welches eine Praxisänderung im Rahmen der unveränderten Absichten des Gesetzgebers erlaubt, gibt es mehrere. Es scheint mir kaum zumutbar, die Rechtssubjekte jeweilen auf mehrere Jahre dauernde Verfahren zu verweisen, bis sie letztlich, wie nunmehr geschehen, beim Bundesrat nach zweieinhalb Jahren endlich Gehör finden. Ich bin der Ansicht, dass der Erlass von Weisungen an die Verwaltung sowie die Einführung von geeigneten Kontrollinstrumenten im Sinne des erwähnten Entscheides die Glaubwürdigkeit der bundesrätlichen Revitalisierungspolitik unterstreichen würden. Schmid Peter (G, TG): Ich möchte Ihre Mittagszeit nicht unnötig verkürzen, kann es mir aber nicht verkneifen, einige kritische Bemerkungen zu zwei Schlagworten zu machen, die einmal mehr Gegenstand von Vorstössen sind: «Deregulierung» und «Revitalisierung». Eine Rückschau auf verschiedene Sessionsgeschäfte wie Binnenmarktgesetz, Kartellgesetz und Schlechtwetterentschädigung hat gezeigt, dass sich in gewissen Fällen genau jene Leute beharrlich einer Deregulierung widersetzen, die unter bestimmten Umständen unaufhörlich danach schreien. Das lässt den Schluss zu, dass Deregulierung nur ein Vehikel ist, mit dem bestimmte Partialinteressen durchgepaukt werden, dass dieses Vehikel aber sofort wieder aus dem Verkehr gezogen wird, wenn dieselben Interessen mit gegenteiligen Bestrebungen besser zu erreichen sind. Deregulierung ist kein politisches Programm, so wenig wie Revitalisierung. Was soll denn bei der Revitalisierung wiederbelebt werden? Wachstum um jeden Preis? Wie lange noch? Auf wessen Kosten? Dafür besteht kein Bedarf. Wohl aber für eine geistige Revitalisierung, damit die Probleme unserer Zeit endlich wahrgenommen und damit adäquat auf sie reagiert wird. Mehr geistige Vitalität würde endlich die grossen Chancen einer ökologischen Wirtschaft wahrnehmen und den potentiellen Markt einer umweltfreundlichen Energietechnik zu erschliessen versuchen. Fazit: Streichen Sie das Wort «Deregulierung» aus Ihrem politischen Vokabular; Sie können es ja doch nicht konsequent durchziehen. Denken Sie künftig beim Wort «Revitalisierung» immer an Anstrengungen zur eigenen geistigen Wiederbelebung. Delamuraz Jean-Pascal, conseiller fédéral: Après le message pur et frais - en français on dirait, roboratif - que vous venez de nous donner en nous invitant à revitaliser nos esprits, je ne sais pas si j'ose encore prendre la parole. Mais je m'y risque quand même pour dire tout d'abord à Mme Heberlein que le dépôt de son interpellation et le rappel qu'elle vient d'en faire maintenant sont indispensables à nous aider à accomplir des transformations d'habitudes, dirais-je, parfois de routines à l'intérieur même de l'administration publique. Il ne fait pas de doute que l'on doit s'adapter dans l'administration à deux réalités qui me paraissent relativement nouvelles dans leur insistance. C'est tout d'abord l'unité de temps qui a incontestablement changé et qui nous oblige à avoir des réactions qui ne soient pas irréfléchies, certes, mais qui prennent moins de temps qu'elles n'en prenaient auparavant. Une sécurité d'application est sans doute primordiale dans l'examen des cas qui nous sont soumis, mais encore faut-il que cette sécurité s'accompagne d'une certaine célérité. C'est bien le sens, un des sens, de la revitalisation, si j'ose malgré tout utiliser encore ce mot pour l'avant-dernière fois. Puis, votre intervention, Madame Heberlein, a aussi le mérite de nous montrer qu'il y a, au-delà de la lettre de la loi, un esprit général qui doit nous empreindre davantage les uns et les autres, qui soit un esprit de coopération et d'ouverture critique de la part de l'autorité publique, qui reste l'autorité des arbitrages et de l'ordre. Je pense que nous aurons pratiquement l'occasion d'insister auprès de l'administration sur ces qualités lorsque les instruments législatifs que vous avez presque parachevés ce matin seront devenus du droit positif et nous conduiront à balayer devant un certain nombre de portes, et d'y balayer, encore une fois, avec succès et célérité. Pour la deuxième intervention, je dirai cependant à M. Schmid Peter que si la revitalisation ne doit pas être un de ces slogans creux, une de ces affiches vides comme on en voit parfois, et qu'il y aurait en effet danger à vouloir brandir le mot comme une espèce de totem qui va guérir la Suisse de tous ses maux si elle en a encore, je ne voudrais quand même pas le rayer de mon vocabulaire. J'aimerais que cela soit compris comme la volonté d'une réanimation de la création économique, de l'innovation économique, par conséquent d'un pas vers la prospérité retrouvée de ce pays. Mais pas un parcours qui se fasse au nom des seuls et exclusifs intérêts de l'Economie avec un é majuscule, ce doit être un parcours qui s'accompagne aussi des valeurs de civilisation que nous avons été capables de créer dans ce pays, parallèlement à notre création économique; des valeurs de civilisation qui sont, par exemple, des valeurs sociales, ou des va-- 1 of 3 -Interpellation Heberlein 2074 N 3 octobre 1995 leurs environnementales, auxquelles je ne saurais pas donner la prépondérance absolue, pas plus qu'à la donnée économique, mais qui doivent coexister en harmonie. C'est ça, je crois, l'idéal d'un pays civilisé et d'un pays industriel, mais qui réfléchit un tout petit peu plus loin que ses seules préoccupations immédiatement économiques. Schluss der Sitzung um 12.25 Uhr La séance est levée à 12 h 25 -- 2 of 3 -Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali Interpellation Heberlein Umsetzung der Revitalisierungspolitik Interpellation Heberlein Politique de revitalisation. Mise en oeuvre In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale Jahr 1995 Année Anno Band IV Volume Volume Session Herbstsession Session Session d'automne Sessione Sessione autunnale Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale Sitzung 10 Séance Seduta Geschäftsnummer 94.3402 Numéro d'objet Numero dell'oggetto Datum 03.10.1995 - 08:00 Date Data Seite 2073-2074 Page Pagina Ref. No 20 026 124 Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. 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