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Entscheid

D-6015/2023

Asyl (ohne Wegweisungsvollzug)

13. November 2023Deutsch5 min

Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgeri... Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts D-5017/2020 vom 14. August 2023 Ice.modal.stop('form:resultTable:13:tt_ps'); Ice.modal.stop('form:resultTable:13:tt_reg');

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Erwägungen

3.

Aufl., Basel 2018, Art. 129, N 4 f.; KARL SPÜHLER/HEINZ AEMISGGER/AN-NETTE DOLGE/DOMINIK VOCK, Praxiskommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl., Zürich/St. Gallen 2013, Art. 129, N 5), dass gemäss Art. 69 Abs. 3 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1986 (VwVG; SR 172.021) die Beschwerdeinstanz zudem Redaktions- oder Rechnungsfehler oder Kanzleiversehen, die keinen Einfluss auf die Entscheidungsformel oder auf den erheblichen Inhalt der Begründung ausüben, jederzeit berichtigen kann (vgl.

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D-6015/2023 Seite 3 KARIN SCHERRER REBER, in: Bernhard Waldmann/Patrick L. Krauskopf [Hrsg.], Praxiskommentar VwVG, 3. Aufl., Zürich/Genf 2023, Art. 69, N 6), dass die teilweise fehlerhafte Wiedergabe des Spruchgremiums in den versandten Urteilsexemplaren einen blossen Redaktionsfehler darstellt, der weder Auswirkungen auf das Dispositiv noch auf die Begründung des Urteils hat, dass folglich in Anwendung von Art. 129 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VGG und Art. 69 Abs. 3 VwVG das Spruchgremium im Rubrum des Urteils D-5017/2020 vom 14. August 2023 entsprechend zu berichtigen ist, dass für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben sind. (Dispositiv nächste Seite)

D-6015/2023 Seite 3 KARIN SCHERRER REBER, in: Bernhard Waldmann/Patrick L. Krauskopf [Hrsg.], Praxiskommentar VwVG, 3. Aufl., Zürich/Genf 2023, Art. 69, N 6), dass die teilweise fehlerhafte Wiedergabe des Spruchgremiums in den versandten Urteilsexemplaren einen blossen Redaktionsfehler darstellt, der weder Auswirkungen auf das Dispositiv noch auf die Begründung des Urteils hat, dass folglich in Anwendung von Art. 129 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VGG und Art. 69 Abs. 3 VwVG das Spruchgremium im Rubrum des Urteils D-5017/2020 vom 14. August 2023 entsprechend zu berichtigen ist, dass für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben sind. (Dispositiv nächste Seite)

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D-6015/2023 Seite 4 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1.

Im Rubrum des Urteils D-5017/2020 vom 14. August 2023 wird das Spruchgremium wie folgt berichtigt: Richterin Contessina Theis (Vorsitz), Richterin Roswitha Petry, Richter Yanick Felley; Gerichtsschreiber Martin Scheyli.

2.

Für das Berichtigungsverfahren werden keine Kosten erhoben.

3.

Diese Berichtigung geht an die Beschwerdeführenden im Verfahren D-5017/2020, das SEM und die zuständige kantonale Behörde. Die vorsitzende Richterin: Der Gerichtsschreiber: Contessina Theis Martin Scheyli Versand:

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