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Entscheid

RRB Nr. 190/2019

Kantonale Volksabstimmung vom 10. Februar 2019, Feststellung der Rechtskraft der Ergebnisse

5. März 2019Deutsch2 min

Source zh.ch

Kantonale Volksabstimmung vom 10. Februar 2019, Feststellung der Rechtskraft der Ergebnisse

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 5. März 2019

190. Kantonale Volksabstimmung vom 10. Februar 2019, Feststellung der Rechtskraft der Ergebnisse Am 10. Februar 2019 fand die kantonale Volksabstimmung über folgende Vorlagen statt:

Erwägungen

1. Hundegesetz (Änderung vom 28. Mai 2018; praktische Hundeausbildung) (ABl 2018-06-08)

2. Wassergesetz (WsG) (vom 9. Juli 2018) (ABl 2018-07-20) Der Zusammenzug der durch die Wahlbüros ermittelten Auswertungs- ergebnisse wurde am 15. Februar 2019 im Amtsblatt gemeindeweise ver- öffentlicht (ABl 2019-02-15). Einsprachen gemäss § 10d des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (LS 175.2) oder weitere Rechtsmittel sind innert der mit der Veröffentlichung der Ergebnisse angesetzten Frist von fünf Tagen keine erhoben worden. Die veröffentlichten Auswertungsergebnisse sind demnach unverändert geblieben. Gestützt auf § 83 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 1. September 2003 (GPR, LS 161) hat der Regierungsrat demzufolge als wahlleitende Behörde die Rechtskraft der Ergebnisse dieser kantonalen Volksabstimmung festzustellen.

Dispositiv

Auf Antrag der Direktion der Justiz und des Innern beschliesst der Regierungsrat:

I. Es wird festgestellt, dass die Stimmberechtigten in der Volksabstim- mung vom 10. Februar 2019 gemäss den im Amtsblatt vom 15. Februar 2019 veröffentlichten Ergebnissen (ABl 2019-02-15) folgende Vorlagen rechts- kräftig abgelehnt haben: 1. Hundegesetz (Änderung vom 28. Mai 2018; praktische Hundeausbildung) (ABl 2018-06-08) 2. Wassergesetz (WsG) (vom 9. Juli 2018) (ABl 2018-07-20)

II. Veröffentlichung im Amtsblatt.

III. Mitteilung an die Geschäftsleitung des Kantonsrates sowie an die Direktion der Justiz und des Innern, die Gesundheitsdirektion, die Baudirektion und das Statistische Amt.

Vor dem Regierungsrat Die Staatsschreiberin:

Kathrin Arioli