RRB Nr. 390/2012
Abrechnung von mit Beschlüssen des Regierungsrates bewilligten Ausgaben, Genehmigung
11. April 2012Deutsch65 min
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Abrechnung von mit Beschlüssen des Regierungsrates bewilligten Ausgaben, Genehmigung
Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 11. April 2012
390. Genehmigung der Abrechnung von Ausgabenbewilligungen des Regierungsrates
Erwägungen
1. Ausgangslage Die Genehmigung der Abrechnung von Ausgabenbewilligungen des Regierungsrates obliegt gemäss § 38 Abs. 5 lit. b der Finanzcontrolling- verordnung (FCV) dem Regierungsrat, die Darstellung der Kreditab- rechnungen richtet sich nach § 36 Abs. 1 FCV. Mit RRB Nr. 1234/2009 wurde festgelegt und mit RRB Nr. 1318/2011 bestätigt, dass die Abrech- nungen der Ausgabenbewilligungen vom Regierungsrat mit einem jähr- lichen Sammelbeschluss genehmigt werden.
2. Abrechnungen der Ausgabenbewilligungen Der Sammelbeschluss umfasst 65 Ausgabenbewilligungen, die von den zuständigen Verwaltungseinheiten im 2011 abgerechnet wurden. Beim überwiegenden Teil der Vorhaben konnten die Ziele erreicht wer- den. Lediglich bei zwei Vorhaben wurden Teile des Projekts zurück- gestellt und die Ausgabenbewilligung dementsprechend unterschritten. Bei 48 Kreditabrechnungen bewegen sich die getätigten Ausgaben im Rahmen der Ausgabenbewilligung, bei 17 Kreditabrechnungen über- schreiten die getätigten die bewilligten Ausgaben. Von den 65 Kreditabrechnungen stammt der Grossteil von der Bil- dungsdirektion (26) und der Baudirektion (19). Der Rest verteilt sich auf die Sicherheitsdirektion (8), die Gesundheitsdirektion (5), die Direk- tion der Justiz und des Innern (3), die Volkswirtschaftsdirektion (2) so- wie die Staatskanzlei und die Finanzdirektion (je 1). Bei zehn Kreditabrechnungen der Bildungsdirektion (vgl. Ziff. 2.7.11– 2.7.20) sind die Ausgaben vor 2000 bewilligt worden. Die Bauabrech- nungen wurden zwar grösstenteils zeitgerecht erstellt. Jedoch wurde versäumt, die entsprechenden Kreditabrechnungen zu erstellen und einzureichen, weil die Projekte auf Anfang 1999 von der Baudirektion an die Universität übergeben wurden. Dies wurde erst mit Übergabe der Projekte an die Bildungsdirektion Anfang 2009 bemerkt. Die nachfolgenden Kreditabrechnungen sind nach Direktion, Leis- tungsgruppe, Jahr und Nummer des Regierungsratsbeschlusses geordnet.
2.1. Staatskanzlei
2.1.1. RRB Nr. 609/2010, Erneuerung des Internet- und Intranet- auftritts des Kantons Zürich (Projekt Relaunch ZHweb) Leistungsgruppe Nr. 1000, Regierungsrat und Staatskanzlei Zielerreichung: Die im Rahmen der Konzeptionsphase des Projektes gesetzten Ziele (technisch erneuertes Content Management System, neues Design, Modernisierung der Erschliessungsfunktionen einschliesslich Berei- nigung der bestehenden Auftritte, weitere Auftritte von OEs möglich sowie die Vermeidung von Betriebsunterbrüchen) wurden grösstenteils erreicht. Die Erreichung der Systemziele ist den entsprechenden Ab- nahmeprotokollen zu entnehmen. Nicht umgesetzt wurden im Bereich Accessibility barrierefreie PDFs. Dies bedeutet, dass die Inhalte der im Content Management System eingestellten PDF-Dokumente für seh- behinderte Menschen möglicherweise nicht bedingungslos erschlossen werden können. Die Vorgehensziele beziehen sich auf die Leistung, Qualität, Zeit und Kosten. Diese wurden aus Sicht der Projektleitung erreicht. Allerdings ergaben sich aus gewissen Konstellationen zeitliche Verzögerungen auf den ursprünglich aufgesetzten Zeitplan. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Total RRB Nr. 609/2010 2 019 890 1 977 265 +42 625
Verwendung der Reserven: Unvorhergesehene Zusatzaufträge, Change Requests.
2.2. Direktion der Justiz und des Innern
2.2.1. RRB Nr. 369/2006, Gefängnis Horgen (Sanierung und Umbau) Leistungsgruppe Nr. 2206, Amt für Justizvollzug Zielerreichung: Die Ziele wurden vollumfänglich erreicht, der Stand der Sicherheits- anlagen und Ausbauten entspricht wieder den notwendigen Anforde- rungen. Die Kosten wurden im Bereich des notwendigen Ausbaus um rund 5% überschritten.
Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter GFH: Umbau und Sanierung 2 436 000 2 585 485 –149 485 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 38 649 Total 2 474 649 2 585 485 –110 836
Begründung der Abweichungen: Die Kosten für die Innenausbauarbeiten fielen höher als budgetiert aus. Es wurde kein Zusatzkredit beantragt, weil die Höhe der Mehraus- gaben erst gegen Ende des Projektes abschätzbar geworden war und einige Ausgaben, die irrtümlicherweise für Unterhaltsarbeiten verbucht worden waren, nachträglich noch dem Projekt belastet werden mussten. Verwendung der Reserven: Die Reserven wurden ausgeschöpft.
2.2.2. RRB Nr. 437/2007, Flughafengefängnis (Erneuerung Sicherheitsanlagen) Leistungsgruppe Nr. 2206, Amt für Justizvollzug Zielerreichung: Das Ziel wurde erreicht, der Stand der Sicherheitsanlagen entspricht wieder den notwendigen Anforderungen. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter FHG: Erneuerung Sicherheitsanlagen 1 325 000 1 472 613 –147 613 Teuerung (bei Preisstandsklausel) –9 869 Total 1 315 131 1 472 613 –157 482
Begründung der Abweichungen: Aufgrund der erfolgreich durchgeführten, bereits im RRB aufgeführ- ten Feldversuche mit biometrischen Eintrittskontrollen und multifunk- tionalen Codewählern wurde diese Option zur Erhöhung der betrieb- lichen Sicherheit veranlasst und auf den Gesamtkredit abgerechnet. Es wurde kein Zusatzkredit beantragt, weil ein Entscheid über die Umset- zung dieser Option erst nach Abschluss der Feldversuche und zeitnah
an die bereits laufenden Bau- und Installationsarbeiten getroffen wurde und die Höhe der Zusatzkosten, die sich nur teilweise aus den Reserven kompensieren liess, erst zu jenem Zeitpunkt abschätzbar geworden war. Verwendung der Reserven: Siehe oben.
2.2.3. RRB Nr. 1009/2011, Kulturförderung, Opernhaus Zürich AG (Bau der Verbindung Opernhaus–Parkhaus Opéra) Leistungsgruppe Nr. 2234, Fachstelle Kultur Zielerreichung: Beitrag für die Projektierung und Erstellung einer Verbindung des Opernhauses zum Parkhaus Opéra. Die Projektorganisation und -leitung hat das Hochbauamt, die Bau- herrenvertretung nimmt die Baudirektion wahr. Die Arbeiten werden auf zwei Etappen verteilt (Sommerpausen: Juli 2012 und Juli 2013), die Vorarbeiten laufen plangemäss. Die Fertigstellung ist auf Beginn der Saison 2013/2014 vorgesehen. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Subvention 3 000 000 3 000 000 0
2.3. Sicherheitsdirektion
2.3.1. RRB Nr. 1438/2006, Kantonspolizei (Gesicherter aufgabenbezogener Zugriff der kommunalen Polizeien im Intranet der Kantonspolizei) Leistungsgruppe Nr. 3100, Kantonspolizei Zielerreichung: Das E-Net für die kommunalen Polizeien des Kantons Zürich ist ver- wirklicht. Sämtliche Zielvorgaben sind erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Planung/Beschaffung/Installation 1 125 000 1 015 902 +109 098
Begründung der Abweichungen: Die Kreditunterschreitung (Abweichung: 9,7% besser) ergab sich hauptsächlich durch einen vorteilhaften Projektverlauf (Umsetzung günstiger als erwartet; Reserve nicht ausgeschöpft).
2.3.2. RRB Nr. 1530/2009, Kantonspolizei (Wechsel von Office 2000 auf Office 2007 und Migration der Anwendungen) Leistungsgruppe Nr. 3100, Kantonspolizei Zielerreichung: Projekt erfolgreich umgesetzt. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Planung/Beschaffung/Installation 3 550 000 3 264 872 +285 128
Begründung der Abweichungen: Die Kreditunterschreitung (Abweichung: 8% besser) ergab sich haupt- sächlich durch den günstigen Projektverlauf (u. a. mussten die geplan- ten Aufwände für Schulung nicht ausgeschöpft werden).
2.3.3. RRB Nr. 1280/2010, Strassenverkehrsamt (neuer Betreiber Viacar, Submissionsergebnis und weiteres Vorgehen) Leistungsgruppe Nr. 3200, Strassenverkehrsamt Zielerreichung: Die Weiterführung von Viacar konnte durch eine vertragliche Verein- barung innerhalb des vom Regierungsrat bewilligten Kostenrahmens mit der Viacar AG sichergestellt werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Weitere Nutzung von Viacar 1 176 101 1 176 101 0
2.3.4. RRB Nr. 851/2010, Migrationsamt (Erfassungszentrum für biometrische Ausländerausweise) Leistungsgruppe Nr. 3300, Migrationsamt Zielerreichung: Das im RRB beschriebene Konzept konnte erfolgreich umgesetzt wer- den. Der Betrieb konnte rechtzeitig und störungsfrei umgesetzt werden.
Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Umbau Schalterhalle, Mieterausbau 150 000 717 524 –567 524 Biometriegeräte einschl. Installation 440 000 432 688 +7 312 Ticketsystem 80 000 36 531 +43 469 IT-Anpassungen 190 000 300 321 –110 321 Mobiliar 50 000 32 419 +17 581 Hardware und Zusatzlizenzen 170 000 185 357 –15 357 Diverses/Unvorhergesehenes 120 000 36 657 +83 343 Total 1 200 000 1 741 497 –541 497
Begründung der Abweichungen: Da zum Zeitpunkt der Budgetierung Anfang 2010 die Vertragsaus- gestaltung durch das Immobilienamt für die Grundausbaukosten im Migrationsamt noch nicht klar war, wurde das Vorhaben als Mietauf- wand zulasten der Erfolgsrechnung budgetiert. In der Folge wurden die Grundausbaukosten als Finanzierungsleasing beurteilt (vgl. Hand- buch Rechnungslegung, Version 6.0, Kapitel 3.7.9) und dem Kredit mit Fr. 550 000 belastet. Verwendung der Reserven: Die Reserven wurden vor allem für die Unterstützung bei der Instal- lation der Biometriestationen und die Erstellung eines Disaster-Reco- very-Konzepts verwendet.
2.3.5. RRB Nr. 1477/2003, Sportzentrum Kerenzerberg, Filzbach (Sanierung Aussenanlagen) Leistungsgruppe Nr. 3910, Sportfonds Zielerreichung: Die Ziele des Bauvorhabens wurden vollumfänglich erfüllt. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Vorbereitungsarbeiten 208 000 172 430.15 +35 569.85 Umgebung, Anlage 1 441 000 1 411 921.05 +29 078.95 Baunebenkosten 108 000 13 644.85 +94 355.15 Unvorhergesehenes/Verschiedenes 43 000 0.00 +43 000.00 Total 1 800 000 1 597 996.05 +202 003.95
Begründung der Abweichungen: Die Kreditunterschreitung (Abweichung: 11,2% besser) ergab sich hauptsächlich durch den guten Projektverlauf (günstigere Arbeitsver- gaben sowie keine Beanspruchung für Unvorhergesehenes).
2.3.6. RRB Nr. 1780/2003, Sportzentrum Kerenzerberg, Filzbach (Sanierung Restaurant) Leistungsgruppe Nr. 3910, Sportfonds Zielerreichung: Die Ziele des Bauvorhabens wurden vollumfänglich erfüllt. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Sanierung Restaurant 2 585 000 2 563 962.20 +21 037.80
Begründung der Abweichungen: Die Kreditunterschreitung (Abweichung: 0,8% besser) ergab sich hauptsächlich durch den vorteilhaften Projektverlauf.
2.3.7. RRB Nr. 1511/2006, Sportzentrum Kerenzerberg, Filzbach (Sanierung und Umbau des Hotels) Leistungsgruppe Nr. 3910, Sportfonds Zielerreichung: Die Ziele des Bauvorhabens wurden vollumfänglich erfüllt. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Sanierung 950 000 943 134.30 +6 865.70 Umbau 1 840 000 1 822 076.20 +17 923.80 Unvorhergesehenes/Verschiedenes 10 000 +10 000.00 Total 2 800 000 2 765 210.50 +34 789.50
Begründung der Abweichungen: Die Kreditunterschreitung (Abweichung: 1,2% besser) ergab sich hauptsächlich durch den guten Projektverlauf.
2.3.8. RRB Nr. 2008/2008, Sportzentrum Kerenzerberg, Filzbach (Neubau Holzschnitzelheizung) Leistungsgruppe Nr. 3910, Sportfonds Zielerreichung: Die Ziele des Bauvorhabens wurden vollumfänglich erfüllt. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Neubau Holzschnitzelheizung 3 309 000 2 943 975.20 +365 024.80
Begründung der Abweichungen: Die Kreditunterschreitung (Abweichung: 11% besser) ergab sich hauptsächlich durch den guten Projektverlauf (Einsparungen bei neuer Heizungsanlage sowie bei Reserven/Unvorhergesehenem).
2.4. Finanzdirektion
2.4.1. RRB Nr. 635/2007, MCH Messe Schweiz (Holding) AG (Aktienkapitalerhöhung) Leistungsgruppe Nr. 4930, Kapital- und Zinsendienst Staat Zielerreichung: Aktienkapitalerhöhung erfolgte auf den 1. Juni 2011. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Aktienkapitalerhöhung 2 000 000 1 598 400 +401 600
Begründung der Abweichungen: Mit RRB Nr. 635/2007 wurde beschlossen, dass der Kanton Zürich im Rahmen seiner prozentualen Beteiligung (4% des Aktienkapitals) an der geplanten Aktienkapitalerhöhung der MCH Messe Schweiz (Holding) AG (neue Bezeichnung: MCH Group AG) teilnimmt; somit würde sich der Anteil des Kantons auf 1,6 Mio. Franken belaufen. Da zum Zeit- punkt der Erstellung des RRB Nr. 635/2007 die Details der Aktienkapi- talerhöhung noch nicht restlos geklärt waren, wurde für den zu gewäh- renden Objektkredit eine Reserve von 0,4 Mio. Franken eingestellt.
2.5. Volkswirtschaftsdirektion
2.5.1. RRB Nr. 582/2010, Mietflächenerweiterung Nansenstrasse 16, Zürich (verwaltungsinterne Mietvereinbarung und Mieterausbau) Leistungsgruppe Nr. 5300, Amt für Wirtschaft und Arbeit Zielerreichung: Abgeschlossene Erweiterung des RAV Oerlikon. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Mieterspezifische Erstinvestitionen 537 0001) 469 420.70 +67 579.30 Rückvergütung durch den ALV-Fonds (SECO, Vollzug AVIG) 0 –469 420.70 2) +469 420.70 Total 537 000 0 +537 000 1) Brutto bewilligte Ausgabe gemäss RRB 2) Rückvergütung gemäss Verordnung über die Verwaltungskostenentschädigung der Arbeitslosenkassen (SR 837.12)
Begründung der Abweichungen: Keine, da die Ausgaben den Vollzug AVIG betreffen (saldoneutral für den Kanton Zürich). Verwendung der Reserven: Keine Reserven, da der ALV-Fonds (SECO, Vollzug AVIG) die tat- sächlichen Ausgaben übernimmt, bzw. übernommen hat.
2.5.2. RRB Nr. 1680/2010, Neuausrichtung der Stiftung «Greater Zurich Area Standortmarketing» Leistungsgruppe Nr. 5300, Amt für Wirtschaft und Arbeit Zielerreichung: Die Eckwerte für die Umgestaltung der Greater Zurich Area (GZA) wurden vom Regierungsrat Ende 2010 auf der Grundlage der damaligen Erkenntnisse und in Genehmigung des Stiftungsratsbeschlusses vom 8. November 2010 in den Grundzügen festgelegt, sie waren zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht umgesetzt. Im Sinne einer Übergangsrege- lung wurde daher für die Neuausrichtung ein Übergangskredit für ein Jahr bewilligt. Seither werden die Beschlüsse durch die GZA schritt- weise umgesetzt. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area (GZA) 1 880 000 1 880 000 0
2.6. Gesundheitsdirektion
2.6.1. RRB Nr. 1575/2007, Tierseuchenbekämpfung (Bekämpfung der Bovinen Virus-Diarrhoe; Stellenplan Veterinäramt) Leistungsgruppe Nr. 6100, Aufsicht und Bewilligungen im Gesund- heitswesen; Nr. 6900, Tierseuchenfonds Zielerreichung: Der Bund ordnete die Ausrottung der Rinderseuche «Bovine Virus- Diarrhoe (BVD)» an. In diesem Programm war zuerst alles Rindvieh in kurzer Zeit auf das Virus zu untersuchen und die positiven Tiere waren zu schlachten. Während der nachfolgenden Monate waren alle gebore- nen Kälber ebenfalls auf BVD-Virusfreiheit zu testen. Innerhalb der gesetzten Projektzeit 2007–2010 konnte das Ziel der Virusfreiheit mit ausreichender Sicherheit nicht erreicht werden, weshalb der Bund das BVD-Ausrottungsprogramm auf 2011 ausgedehnt hat. Ab 2012 wird der Rindviehbestand im Rahmen der ordentlichen Seuchenüberwa- chung auf das Vorhandensein des BVD-Virus geprüft. Insgesamt wurde das Ziel erreicht, wenn auch leicht verzögert. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Zulasten Tierseuchenfonds (Nr. 6900) Materialkosten 402 000 742 000 –340 000 Probenerhebungen und tierärztliche Abklärungen 1 150 000 916 000 +234 000 Sekretariat und Massensendungen 50 000 +50 000 Laboruntersuchungen 1 533 000 1 136 000 +397 000 Unkostenbeiträge an positive Tiere 360 000 289 000 +71 000 Zulasten Veterinäramt (Nr. 6100) Wissenschaftliche Mitarbeiter/in 276 000 260 000 +16 000 Tierhalterbeiträge –1 110 000 –1 237 000 +127 000 Total 2 661 000 2 106 000 +555 000
Begründung der Abweichungen: Die Kosten der Probenerhebungen sind tiefer als geplant ausgefallen, da entgegen der ersten Programmvorgabe keine Blutproben genommen werden mussten, sondern Gewebeproben vom Ohr erhoben wurden. Dies führte zu Mehrkosten beim Material, da für die Probenerhebung besondere Ohrmarken benötigt wurden. Die geringeren Laborkosten erklären sich durch die tiefer liegenden Untersuchungsansätze pro Ge-
webeprobe gegenüber Blutproben. Insgesamt mussten weniger Unkos- tenbeiträge ausgezahlt werden, da die geschätzte Anzahl verseuchter Tiere kleiner ausfiel. Mit Verlängerung des Projektes um ein Jahr leis- teten die Tierhalterinnen und Tierhalter einen Mehrbeitrag gegenüber der Planvorgabe. Verwendung der Reserven: Die verbleibenden Projektreserven von Fr. 555 000 werden nicht be- ansprucht.
2.6.2. RRB Nr. 805/2008, Tierseuchenbekämpfung (Änderung der Kantonalen Tierseuchenverordnung und Kosten des Impfprogramms gegen die Blauzungenkrankheit) Leistungsgruppe Nr. 6100, Aufsicht und Bewilligungen im Gesund- heitswesen; Nr. 6900, Tierseuchenfonds Zielerreichung: Die vom Bund vorgegebene obligatorische Impfung der Rinder, Schafe und Ziegen gegen das Virus der Blauzungenerkrankung be- zweckte, die Zahl der erkrankten Tiere tief zu halten und das Virus innert drei bis fünf Jahren zum Verschwinden zu bringen. Erstmals wur- den die Tiere 2008 geimpft und es blieb bei wenigen Seuchenfällen in der Schweiz. 2009 wurde die obligatorische Impfung weitergeführt. Aufgrund der verbesserten Seuchenlage auch in den umliegenden Län- dern konnten Tierhalterinnen und Tierhalter auf Antrag ihre Tiere von der Impfung 2010 befreien lassen. 2011 konnte gänzlich auf eine Imp- fung verzichtet werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Zulasten Tierseuchenfonds (Nr. 6900) Kosten Impfstoff-Verabreichung 2 948 000 2 147 000 +801 000 Kosten Impfstoff 640 000 0 +640 000 Untersuchungskosten zur Abklärung von unerwünschten Wirkungen 41 000 –41 000 Zulasten Veterinäramt (Nr. 6100) Kosten Betriebsbesuche (Übertrag in Fonds) 991 000 619 000 +372 000 Aufwendungen Veterinäramt 500 000 335 000 +165 000 Tierhalterbeiträge –3 060 000 –1 066 000 –1 994 000 Total 2 019 000 2 076 000 –57 000
Begründung der Abweichungen: Die Impfstoffaufwendungen wurden entgegen der Planung in allen Jahren durch den Bund übernommen, sodass keine Kosten anfielen. Insgesamt fiel der Aufwand wesentlich kleiner aus, da ein Impfpro- gramm nur 2008, 2009 und 2010 notwendig war. Infolge der guten Seu- chenlage war ein Impfprogramm ab 2011 nicht mehr notwendig. Die im Vergleich zu den zwei Vorjahren höher ausfallenden Kosten 2010 sind im Wesentlichen durch die notwendige Grundimmunisierung mit zwei- maliger Impfung aller Tiere zu erklären. Die Tierhalterbeiträge fielen tiefer aus, da sie nur in drei Jahren erhoben werden mussten. Sie konn- ten zudem nicht im geplanten Umfang pro Jahr erhoben werden, da die Ansätze für das Kleinvieh angepasst werden mussten, weil der jährliche Beitrag höchstens 1% des Steuerwerts des Tierbestands betragen darf. Bei den Mehrausgaben sind die Untersuchungskosten zur Abklärung von unerwünschten Nebenwirkungen zu nennen. Die Kreditüberschrei- tung wurde erst gegen Ende des Impfprogramms absehbar. Da zu die- sem Zeitpunkt die Ausgaben bereits erfolgt waren, wurde auf das Ein- holen eines Zusatzkredites verzichtet.
2.6.3. RRB Nr. 1185/2002, Integrierte Psychiatrie Winterthur ipw, Klinik Schlosstal, Sanierung Trakt H Leistungsgruppe Nr. 6400, Psychiatrische Versorgung Zielerreichung: Der Trakt H wurde entsprechend den Projektvorgaben saniert und neu strukturiert. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Sanierung Trakt H 16 800 000 16 696 897 +103 103 Teuerung (bei Preisstandsklausel) –230 611 – Total 16 569 389 16 696 897 –127 508
Begründung der Abweichungen: Die Mehrkosten beruhen auf höheren Vergaben.
Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Zur Erreichung der Projektziele waren die Massnahmen vollumfäng- lich zu verwirklichen. Die endgültigen Kosten wurden erst gegen Ende der Bauzeit ersichtlich. Da die Arbeiten zu diesem Zeitpunkt bereits ausgeführt waren, hat die Baudirektion bzw. die Gesundheitsdirektion auf das Einholen eines Zusatzkredites verzichtet. Verwendung der Reserven: Die Reserve von Fr. 700 000 wurde infolge höherer Vergaben bean- sprucht.
2.6.4. RRB Nr. 427/2004, Integrierte Psychiatrie Winterthur ipw, Klinik Schlosstal, Sanierung Trakt G (Haus Grün) Leistungsgruppe Nr. 6400, Psychiatrische Versorgung Zielerreichung: Der Trakt G wurde entsprechend den Projektvorgaben saniert und neu strukturiert. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Sanierung Trakt G 2 850 000 2 681 268 +168 732 Teuerung (bei Preisstandsklausel) +2 764 – Total 2 852 764 2 681 268 +171 496
Begründung der Abweichungen: Die Minderkosten ergeben sich aus günstigeren Vergaben. Verwendung der Reserven: Von der eingestellten Reserve im Umfang von Fr. 180 000 wurden Fr. 8504 beansprucht.
2.6.5. RRB Nr. 996/2007, Psychiatrische Universitätsklinik, Teilsanierung Trakte L und M Leistungsgruppe Nr. 6400, Psychiatrische Versorgung Zielerreichung: Die gesetzten Ziele, die Aussensanierung der Trakte L und M, der Ersatz und die Redimensionierung der Lüftungs- und Klimaanlage des Traktes L sowie die atmosphärische Aufwertung der Erdgeschosskorri- dore, wurden erreicht.
Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Teilsanierung Trakte L und M 1 960 000 1 694 999 +265 001
Begründung der Abweichungen: Die Minderkosten ergeben sich aus günstigeren Vergaben. Die Re- serve musste nicht beansprucht werden.
2.7. Bildungsdirektion
2.7.1. RRB Nr. 1027/2008, Stiftung Ilgenhalde, Zürich (Sonderschulheim Ilgenhalde in Fehraltorf, Neubau Schulhaus sowie Gesamtsanierung Gemeinschafts-, Wirtschafts- und Verwaltungstrakt) Leistungsgruppe Nr. 7200, Volksschulen Zielerreichung: Umfassende Sanierung von Gemeinschafts-, Wirtschafts- und Ver- waltungstrakt nach 30-jähriger Betriebsdauer, Erhalt der Bausubstanz, Optimierung der Betriebsabläufe; Neubau Schulanlage unter Berück- sichtigung der heute geltenden Raumnormen, damit ein zeitgemässer Sonderschulunterricht umgesetzt werden kann. Alle Ziele konnten er- reicht werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Gesamtprojekt Zusicherung Staatsbeitrag 4 046 000 4 130 728 –84 728 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 165 089 – – Total 4 211 089 4 130 728 +80 361
Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Im Wesentlichen projektkonforme und sehr sorgfältige Umsetzung des genehmigten Bauprojektes. Verwendung der Reserven: Im bewilligten Staatsbeitrag waren keine Reserven eingerechnet.
2.7.2. RRB Nr. 1950/2004, Projekt «Neue Standortorganisationen Oerlikon und Riesbach» Leistungsgruppe Nr. 7301, Mittelschulen Zielerreichung: Die Ziele des Bauvorhabens – Umbauten Bildungszentrum für Er- wachsene sowie Sanierung Schultrakt Zürich Birch – wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken) über die Investitionsrechnung: Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Umbauten, Kantonsschule Zürich Birch 11 180 000 9 792 237 +1 387 763 Umbauten Bildungszentrum für Erwachsene 21 730 000 19 857 676 +1 872 324 Teuerung (bei Preisstandsklausel) Kantonsschule Zürich Birch 308 455 – – Teuerung (bei Preisstandsklausel) Bildungszentrum für Erwachsene 315 962 – – Total 33 534 417 29 649 913 +3 884 504
Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken) über die Erfolgsrechnung: Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Umbauten, Kantonsschule Zürich Birch 320 000 191 515 +128 485 Umbauten Bildungszentrum für Erwachsene 530 000 169 630 +360 370 Teuerung (bei Preisstandsklausel) Kantonsschule Zürich Birch 6 033 – – Total 856 033 361 145 +494 888
Begründung der Abweichungen: Bei beiden Umbauprojekten, sowohl für das Bildungszentrum für Erwachsene als auch für die Kantonsschule Zürich Birch, konnten ver- schiedene Arbeitsgattungen günstiger vergeben werden. Verwendung der Reserven: Die Reserve wurde nicht verwendet.
2.7.3. RRB Nr. 1163/2007, Bildungszentrum für Erwachsene Zürich (Neugestaltung Umgebung) Leistungsgruppe Nr. 7301, Mittelschulen Zielerreichung: Die Ziele des Bauvorhabens wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken) über die Investitionsrechnung: Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Gesamtausgabe Neugestaltung Umgebung 1 095 000 949 651 +145 349
Begründung der Abweichungen: Es wurden Minderkosten von Fr. 145 349 erreicht, was einer positiven Abweichung von 13% entspricht. Die Reserven wurden nicht bean- sprucht. Weiter konnten Einsparungen in der Position «BKP 42 Garten- anlagen» einschliesslich Unterpositionen erzielt werden. Verwendung der Reserven: Die Reserve wurde nicht verwendet.
2.7.4. RRB Nr. 1024/2008, Kantonsschule Stadelhofen Zürich (Dachsanierung) Leistungsgruppe Nr. 7301, Mittelschulen Zielerreichung: Die Ziele des Bauvorhabens wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken) über die Investitionsrechnung: Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Gesamtausgabe der Sanierung 1 540 000 1 383 840 +156 160
Begründung der Abweichungen: Bei den Baumeisterarbeiten konnten die Arbeiten Fr. 53 000 und bei den Spenglerarbeiten Fr. 40 000 unter dem Kostenvoranschlag vergeben werden. Es wurden Minderkosten von Fr. 156 160 erreicht, was einer positiven Abweichung von 10% entspricht. Verwendung der Reserven: Die Reserve von Fr. 64 000 wurde nicht verwendet.
2.7.5. RRB Nr. 1145/2008, Kantonsschule Wiedikon Zürich, Schulhaus Goldbrunnenstrasse (Brandschutzmassnahmen) Leistungsgruppe Nr. 7301, Mittelschulen Zielerreichung: Die Ziele des Bauvorhabens wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken) über die Investitionsrechnung: Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Gesamtausgabe Brandschutzmassnahmen 2 800 000 2 531 815 +268 185
Begründung der Abweichungen: Es wurden Minderkosten von Fr. 268 185 erzielt, was einer positiven Abweichung von 10% entspricht. Aufgrund der gleichzeitigen Ausfüh- rung des Brandschutzprojektes mit der Sanierung des 3. Obergeschos- ses in der Liegenschaft Goldbrunnenstrasse 80 konnten die Kosten für die Baustelleneinrichtungen vermindert und Synergien im Bauablauf genutzt werden. Verwendung der Reserven: Die Reserve wurde nicht verwendet.
2.7.6. RRB Nr. 1175/2008, Kantonsschule Rychenberg Winterthur (Sanierung Aula) Leistungsgruppe Nr. 7301, Mittelschulen Zielerreichung: Die Ziele des Bauvorhabens wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken) über die Investitionsrechnung: Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Gesamtausgabe Sanierung Aula 7 267 000 6 347 131 +919 869 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 231 114 – – Total 7 498 114 6 347 131 +1 150 983
Begründung der Abweichungen: Weitere Einsparungen wurden unter anderem in den Bereichen Honorare (Fr. 40 000), Ausstattungen (rund Fr. 45 000), Fenster/Türen (rund Fr. 40 000), Lüftungsanlagen (rund Fr. 240 000) und Bodenbeläge (rund Fr. 60 000) erzielt. Verwendung der Reserven: Die Reserve von Fr. 403 500 wurde nicht verwendet.
2.7.7. RRB Nr. 587/2009, Kantonsschule Wiedikon Zürich, Schulhaus Goldbrunnenstrasse 80 (Sanierung 3. Obergeschoss) Leistungsgruppe Nr. 7301, Mittelschulen Zielerreichung: Die Ziele des Bauvorhabens wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Gesamtausgabe Sanierung
3. Obergeschoss 2 880 000 2 536 604 +343 396
Begründung der Abweichungen: Durch die gleichzeitige Ausführung der Sanierung des 3. Obergeschos- ses mit dem Projekt Brandschutz in der Liegenschaft Goldbrunnen- strasse 80 konnten Synergieeffekte erzielt und in verschiedenen Positio- nen Kosten eingespart werden. Verwendung der Reserven: Die Reserve wurde nicht verwendet.
2.7.8. RRB Nr. 640/2009, Ausbildungszentrum für Gärtnerberufe in Pfäffikon (Staatsbeitrag) Leistungsgruppe Nr. 7306, Berufsbildung Zielerreichung: Die Ziele des Bauvorhabens wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken) über die Investitionsrechnung: Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Staatsbeitrag Neubau Ausbildungszentrum 4 500 767 4 361 993 +138 834
2.7.9. RRB Nr. 171/2011, Careum AG, Umbau und Einrichtung der Schulräume für die Höhere Fachschule (HF) Dentalhygiene Leistungsgruppe Nr. 7306, Berufsbildung Zielerreichung: Die Ziele des Bauvorhabens wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken) über die Investitionsrechnung: Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Umbau 922 700 939 291 –16 591 Einrichtung HF Dentalhygiene 237 376 131 433 +105 943 Total 1 160 076 1 070 724 +89 352
Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken) über die Erfolgsrechnung: Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Umbau (Vorstudien) 67 300 46 109 +21 191
2.7.10. RRB Nr. 475/2011, Zentrum Zürich Nord (Übertragung von Liegenschaften ins Finanzvermögen, Abbruch und Altlastensanierung) Leistungsgruppe Nr. 7306, Berufsbildung Zielerreichung: Die Ziele des Vorhabens wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Übertragung der Grundstücke 8 621 000 8 621 000 0 Übertragung der Gebäude 2 701 000 2 701 200 –200 Total 11 322 000 11 322 200 –200
2.7.11. RRB Nr. 2830/1992, Universität, Reduktion des Elektrizitätsverbrauchs Leistungsgruppe Nr. 7401, Universität (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Aufgrund einer Feinanalyse zum Energieverbrauch der Universität wurde festgestellt, dass ein Programm zur Senkung des Elektrizitätsver- brauchs in den nächsten Jahren Bruttoinvestitionen von 30 Mio. Fran- ken benötigt. Für die erste Ausführungsetappe von 1992 bis 1995 wurde ein Objektkredit von Fr. 10 000 000 bewilligt.
Unter der ersten Ausführungsetappe wurden 17 Massnahmen (Ein- zelprojekte) zur Verbesserung des Elektrizitätsverbrauchs getroffen, die Ziele konnten erreicht werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Umbau und Renovation 10 000 000 10 045 967 –45 967 Teuerung (bei Preisstandsklausel) –64 049 – – Total 9 935 951 10 045 967 –110 016 Eine erste Bauabrechnung zu diesem Kredit wurde bereits Mitte 1997 von der Baudirektion erstellt, eine Kreditabrech- nung hingegen nicht. Mit der Übergabe der Projekte an die Universität Zürich auf den 1. Januar 1999 ging scheinbar ver- gessen, dass noch eine Kreditabrechnung erstellt werden muss. Erst aufgrund einer neuerlichen Übergabe der Projek- te, diesmal von der Universität Zürich an die Bildungsdirektion auf den 1. Januar 2009, ergab sich, dass dieser Kredit noch nicht abgeschlossen war. Im Laufe der Abklärungen tauchte die bereits genannte Bauabrechnung auf. Aufgrund der Überarbeitung der Abrechnung wurde aber klar, dass die alte Bauabrechnung nicht vollständig war, sodass 2011 eine korrigierte Bauabrechnung durch das Hochbauamt erstellt wurde.
Begründung der Abweichungen: Keine Begründung in der Bauabrechnung enthalten. Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Keine Bemerkungen. Verwendung der Reserven: Keine Begründung in der Bauabrechnung enthalten.
2.7.12. RRB Nr. 2066/1993, Universität, Schönberggasse 9 (Umbau) Leistungsgruppe Nr. 7401, Universität (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Für den Umbau und die Renovation des Institutsgebäudes Schönberg- gasse 9, Zürich, der Universität wurde für die Belegung des Gebäudes durch das Deutsche Seminar ein Objektkredit von Fr. 5 957 000 bewil- ligt. Die Ziele konnten erreicht werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Umbau und Renovation 5 957 000 6 319 867 –362 867 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 87 168 – – Total 6 044 168 6 319 867 –275 699 Die Bauabrechnung zu diesem Kredit wurde bereits Ende 1998 erstellt. Eine Kreditabrechnung wurde zu dieser Zeit nicht erstellt, wahrscheinlich wollte man auf den Eingang der Bundesbeiträge warten. Mit der Übergabe der Projekte an die Universität Zürich auf den 1. Januar 1999 ging scheinbar vergessen, dass noch eine Kreditabrechnung erstellt werden muss. Erst aufgrund einer neuerlichen Übergabe der Projekte, diesmal von der Universität Zürich an die Bildungsdirek- tion auf den 1. Januar 2009, ergab sich, dass dieser Kredit noch nicht abgeschlossen war. Im Laufe der Abklärungen tauchte die bereits genannte Bauabrechnung auf.
Begründung der Abweichungen: Keine Begründung in der Bauabrechnung enthalten. Verwendung der Reserven: Keine Begründung in der Bauabrechnung enthalten.
2.7.13. RRB Nr. 1446/1994, Universität, Rämistrasse 71, Kollegiengebäude I, Sanierung 1. Etappe Leistungsgruppe Nr. 7401, Universität (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Mit RRB Nr. 2444/1993 wurde ein Gesamtkonzept für die Sanierung als auch für das Raumprogramm des Kollegiengebäudes I genehmigt. Die Phase I umfasste die Sanierung und den Ausbau von rund drei Vier- teln der gesamten Geschossfläche des Gebäudes von 1994 bis ungefähr 2004 in mehreren Hauptetappen. Das Bauprojekt für die 1. Etappe sah die Sanierung der Nordecke des Gebäudes vor, wofür ein Objektkredit von Fr. 14 896 000 bewilligt wurde. Die Ziele konnten erreicht werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Sanierung und Ausbau
1. Bauetappe 14 896 000 12 462 563 +2 433 437 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 118 988 – – Total 15 014 988 12 462 563 +2 552 425 Die Kosten des Projektes wurden in der Buchhaltung der Baudirektion erfasst. Das Projekt wurde zwar auf den 1. Januar 1999 von der Baudirektion an die Universität Zürich übergeben, dort wurden danach aber keine weiteren Kosten mehr verbucht. Die Bauabrechnung wurde von der Baudirektion bereits 2000 erstellt, eine Kreditabrechnung wurde daraufhin aber nicht erstellt. Erst aufgrund einer neuerlichen Übergabe der Projekte, diesmal von der Universität Zürich an die Bildungsdirektion auf den 1. Januar 2009, ergab sich, dass dieser Kredit noch nicht abgeschlossen war. Im Laufe der Abklärungen kam man mit der Baudirektion überein, alle vier Bauetappen der Sanierung des Kollegiengebäudes zusam- men abzurechnen. Da aber nach wie vor Kosten in der 4. Bauetappe belastet werden, hat man sich nun entschlossen, die ersten drei Bauetappen einzeln abzurechnen.
Begründung der Abweichungen: Die Position Reserve von rund Fr. 682 000 wurde nicht benötigt. Das Kollegiengebäude wurde in 4 Etappen instand gesetzt. In die Weiter- bearbeitung der 1. Etappe flossen nach Erteilung des Objektkredits neue Erkenntnisse zur sinnvollen Gruppierung der gesamten Aufgabe mit ein. So wurden insbesondere Baumassnahmen in die Infrastruktur, die vorwiegend das Untergeschoss betrafen, von der 1. Etappe in die nachfolgenden Bauabschnitte verschoben. Zudem wurden aufgrund der hohen Denkmalschutzanforderungen diesbezügliche Eingriffe wäh- rend des Bauprozesses optimiert. Verwendung der Reserven: Die Reserve wurde nicht verwendet.
2.7.14. RRB Nr. 1661/1995, Universität, Reduktion des Elektrizitätsverbrauchs (2. Ausführungsetappe) Leistungsgruppe Nr. 7401, Universität (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Für die Einsparung von Elektrizität in den Universitätsbauten wurde für eine zweite Ausführungsetappe (1995–1998) ein Objektkredit von Fr. 10 000 000 bewilligt. Unter der 2. Ausführungsetappe wurden sieben Massnahmen (Einzel- projekte) zur Verbesserung des Elektrizitätsverbrauchs getroffen, die Ziele konnten erreicht werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Umbau und Renovation 10 000 000 8 761 837 +1 238 163 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 0 – – Total 10 000 000 8 761 837 +1 238 163 Bis 1998 wurden die Massnahmen durch das Hochbauamt ausgeführt. Nach der Übergabe der Projekte an die Univer- sität Zürich auf den 1. Januar 1999 wurden die weiteren Massnahmen direkt durch die Universität ausgeführt. Eine Bau- oder Kreditabrechnung wurde nicht erstellt. Erst aufgrund einer neuerlichen Übergabe der Projekte, diesmal von der Universität Zürich an die Bildungsdirektion auf den 1. Januar 2009, ergab sich, dass dieser Kredit noch nicht abge- schlossen war. Die Universität hat nun nachträglich im November 2011 eine Bauabrechnung erstellt. Eine Teuerungs- berechnung war nicht mehr möglich.
Verwendung der Reserven: Die Reserve wurde nicht verwendet.
2.7.15. RRB Nr. 205/1996, Universität, Rämistrasse 71, Kollegiengebäude I, Sanierung 2. Etappe Leistungsgruppe Nr. 7401, Universität (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Mit RRB Nr. 2444/1993 wurde ein Gesamtkonzept für die Sanierung als auch für das Raumprogramm des Kollegiengebäudes I genehmigt. Die Phase I umfasste die Sanierung und den Ausbau von rund drei Vier- teln der gesamten Geschossfläche des Gebäudes von 1994 bis ungefähr 2004 in mehreren Hauptetappen. Das Bauprojekt für die 2. Etappe sah die Sanierung der Südecke und des Westflügels des Gebäudes vor, wo- für ein Objektkredit von Fr. 19 210 000 bewilligt wurde. Mit RRB Nr. 155/ 1998 wurde ein Teil des Kredits (Fr. 200 000) in den Kredit für ein zent- rales Leitsystem (Heizung, Lüftung, Elektrizität) verschoben. Anpas- sungsarbeiten am Lichthofdach und dem Ausgang wurden in spätere Bauetappen verschoben, ansonsten wurden die Ziele erreicht.
Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Sanierung und Ausbau
2. Bauetappe 19 210 000 16 483 138 +2 726 862 Verschiebung zentrales Leitsystem –200 000 Teuerung (bei Preisstandsklausel) –201 300 – – Total 18 808 700 16 483 138 +2 325 562 Die Kosten des Projektes wurden bis 1998 in der Buchhaltung der Baudirektion erfasst. Mit Übergabe der Projekte an die Universität Zürich auf den 1. Januar 1999 wurden die Kosten danach über deren Buchhaltung gebucht. Die Bau- direktion erstellte die Bauabrechnung bereits im Jahr 2000, eine Kreditabrechnung wurde daraufhin aber nicht angefer- tigt. Erst aufgrund einer neuerlichen Übergabe der Projekte, diesmal von der Universität Zürich an die Bildungsdirektion auf den 1. Januar 2009, ergab sich, dass dieser Kredit noch nicht abgeschlossen war. Im Laufe der Abklärungen kam man mit der Baudirektion überein, alle vier Bauetappen der Sanierung des Kollegiengebäudes zusammen abzurechnen. Da aber nach wie vor Kosten in der 4. Bauetappe belastet werden, hat man sich nun entschlossen, die ersten drei Bau- etappen einzeln abzurechnen.
Begründung der Abweichungen: Die Position Reserve von Fr. 746 000 wurde nicht benötigt. Weiterhin konnte von Projektoptimierungen (rund Fr. 400 000) und von Vergabe- erfolgen (rund Fr. 880 000) profitiert werden. Anpassarbeiten am Licht- hofdach und dem Ausgang für rund Fr. 300 000 wurden auf spätere Bauetappen verschoben. Verwendung der Reserven: Die Reserve wurde nicht verwendet.
2.7.16. RRB Nr. 3040/1996, Universität, Netzwerk (Sanierung und Erweiterung 7. Etappe 1996–2005) Leistungsgruppe Nr. 7401, Universität (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Für den Ersatz und die Erweiterung des Netzwerkes der Universi- tät (NUZ-Ausbauetappe 7, 1996–2005) wurde ein Objektkredit von Fr. 23 000 000 bewilligt. Von den Kosten gingen Fr. 16 600 000 zulasten des Erneuerungsunterhaltes der Gebäude und Fr. 6 400 000 zulasten der Anschaffung von Informatikgeräten (Netzgeräte). Die Arbeiten wur- den im vorgesehenen Zeitraum erledigt, die letzten Zahlungen wurden 2006 ausgeführt. Die Ziele konnten erreicht werden.
Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauinstallationen 16 600 000 13 314 126 +3 285 874 Aktive Netzgeräte 6 400 000 7 257 441 –857 441 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 0 – – Total 23 000 000 20 571 567 +2 428 433 Bis 1998 wurden die Massnahmen durch das Hochbauamt ausgeführt. Nach der Übergabe der Projekte an die Univer- sität Zürich auf den 1. Januar 1999 wurden die weiteren Massnahmen direkt durch die Universität ausgeführt. Im Jahr 2007 wurde eine Baurevision durchgeführt, die eine provisorische Bauabrechnung abnahm. Eine definitive Bau- oder Kreditabrechnung wurde danach aber nicht erstellt. Erst aufgrund einer neuerlichen Übergabe der Projekte, diesmal von der Universität Zürich an die Bildungsdirektion auf den 1. Januar 2009, ergab sich, dass dieser Kredit noch nicht abge- schlossen war. Die Universität hat nun nachträglich im November 2011 eine Bauabrechnung erstellt. Eine Teuerungs- berechnung war nicht mehr möglich.
Begründung der Abweichungen: Es konnte von günstigeren Arbeitsvergaben profitiert werden, da Teil- lose zusammengefasst werden konnten. Die starke Konkurrenzsitua- tion auf dem Installationsmarkt infolge schwacher Baukonjunktur führ- te zu Preiszerfall und es konnten somit günstigere Preise erzielt werden. In den Netzgeräten kam es zu Mehrkosten, da Anschlüsse in zusätz- lichen Gebäuden und Stockwerken verwirklicht wurden. Verwendung der Reserven: Die Reserve wurde nicht verwendet.
2.7.17. RRB Nr. 1252/1997 und RRB Nr. 916/2001 (Zusatzkredit), Universität Tierspital (Umbau und Instandsetzung Fakultäts- und Anatomiegebäude) Leistungsgruppe Nr. 7401, Universität (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Für den Umbau und die Instandsetzung des Fakultäts- und Anato- miegebäudes der Veterinär-medizinischen Fakultät an der Winterthu- rerstrasse 260, Zürich, wurde ein Objektkredit von Fr. 34 562 000 bewil- ligt. Mit RRB Nr. 1833/1998 wurde die Aufteilung der Kosten neu gere- gelt, so gingen neu 95% der Kosten zulasten des Erneuerungsunter- haltes und weiterhin 5% zulasten des Umbaus. Der Zusatzkredit über Fr. 3 054 000, der mit RRB Nr. 916/2001 für Projektergänzungen bewil- ligt wurde, ging zu 100% zulasten des Erneuerungsunterhalts. Alle Ziele des Vorhabens konnten erreicht werden.
Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Umbau 1 728 000 1 724 801 +3 199 Erneuerungsunterhalt (mit Zusatzkredit) 35 888 000 35 821 557 +66 443 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 118 030 – – Total 37 734 030 37 546 358 +187 672 Eine Aufteilung der Kosten in Umbau und Erneuerungsunterhalt war während des Projekts nicht möglich; die ausgewie- sene Aufteilung der Kosten erfolgte nachträglich aufgrund des Verhältnisses der Kosten von Umbau zu Erneuerungsun- terhalt in der Kreditbewilligung. Die Kosten des Projektes wurden bis 1998 in der Buchhaltung der Baudirektion erfasst. Mit Übergabe der Projekte an die Universität Zürich auf den 1. Januar 1999 wurden die Kosten danach über deren Buchhaltung gebucht. Die Bau- direktion erstellte die Bauabrechnung bereits im Jahr 2004, eine Kreditabrechnung wurde daraufhin aber nicht angefer- tigt. Erst aufgrund einer neuerlichen Übergabe der Projekte, diesmal von der Universität Zürich an die Bildungsdirektion auf den 1. Januar 2009, ergab sich, dass dieser Kredit noch nicht abgeschlossen war.
Begründung der Abweichungen: Nicht die ganzen Reserven im Gesamtbetrag von 1,9 Mio. Franken wurden benötigt. Verwendung der Reserven: Die Reserven wurden für folgende (zusätzlichen) Massnahmen ver- wendet: – Massnahmen Erdbebensicherheit: statische Massnahmen im Hörsaal (rund Fr. 885 000), – Ersatz der Elektrobrüstungskanäle (rund Fr. 235 000), – Akkreditierung des Labors (rund Fr. 30 000), – Ausbau des Hörsaals: Wände und Decken Treppenhaus und Korridor (teilweise Auflagen der Feuerpolizei, rund Fr. 235 000), – Ersatz der gesamten Büroeinrichtung anstelle von teilweise Verwen- dung Altmobiliar (rund Fr. 345 000).
2.7.18. RRB Nr. 1634/1997, Universität, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Plattenstrasse 11 (Gesamtsanierung Quertrakt) Leistungsgruppe Nr. 7401, Universität (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Für den Umbau und die Gesamtsanierung (einschliesslich der not- wendigen Provisorien) des Quertrakts des Institutsgebäudes Platten- strasse 11, Zürich, des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität wurde ein Objektkredit von Fr. 37 640 000 als gebun- dene Ausgabe und ein Objektkredit von Fr. 860 000 als neue Ausgabe, insgesamt Fr. 38 500 000 bewilligt. Die Ziele konnten erreicht werden.
Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Gesamtsanierung (gebundene Ausgabe) 37 640 000 38 096 036 –456 036 Anbau Geschoss B (neue Ausgaben) 860 000 856 273 +3 727 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 157 327 – – Total 38 657 327 38 952 309 –294 982 Die Kosten des Projektes wurden bis 1998 in der Buchhaltung der Baudirektion erfasst. Mit Übergabe der Projekte an die Universität Zürich auf den 1. Januar 1999 wurden die Kosten danach über deren Buchhaltung gebucht. Die Bau- direktion erstellte die Bauabrechnung bereits im Jahr 2003, eine Kreditabrechnung wurde daraufhin aber nicht angefer- tigt. Erst aufgrund einer neuerlichen Übergabe der Projekte, diesmal von der Universität Zürich an die Bildungsdirektion auf den 1. Januar 2009, ergab sich, dass dieser Kredit noch nicht abgeschlossen war.
Begründung der Abweichungen: Die endgültigen Kosten für die Zusatzarbeiten waren erst gegen Ende der Bauzeit ersichtlich. Da zu diesem Zeitpunkt die Arbeiten ausge- führt waren, hat das Hochbauamt auf eine Krediterhöhung verzichtet.
2.7.19. RRB Nr. 2437/1998, Universität, Rämistrasse 71, Kollegiengebäude I, Sanierung 3. Etappe Leistungsgruppe Nr. 7401, Universität (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Mit RRB Nr. 2444/1993 wurde ein Gesamtkonzept für die Sanierung als auch für das Raumprogramm des Kollegiengebäudes I genehmigt. Die Phase I umfasste die Sanierung und den Ausbau von rund drei Vier- teln der gesamten Geschossfläche des Gebäudes von 1994 bis ungefähr 2004 in mehreren Hauptetappen. Das Bauprojekt für die 3. Etappe schloss die Lücke im Ostflügel zwischen der 1. und 2. Bauetappe, wofür ein Objektkredit von Fr. 20 694 000 bewilligt wurde. Zusätzlich zu den ursprünglich geplanten Arbeiten wurden ein Computerraum und ein weiterer Lift erstellt bzw. eingebaut und der Hörsaalstandard im Bereich Audio/Video wurde erhöht. Die Ziele des Bauprojekts konnten erreicht werden.
Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Sanierung und Ausbau
2. Bauetappe 20 694 000 20 853 346 –159 346 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 599 798 – – Total 21 293 798 20 853 346 +440 452 Die Kosten des Projektes wurden bis 1998 in der Buchhaltung der Baudirektion erfasst. Mit Übergabe der Projekte an die Universität Zürich auf den 1. Januar 1999 wurden die Kosten danach über deren Buchhaltung gebucht. Die Bau- direktion erstellte die Bauabrechnung bereits 2005, eine Kreditabrechnung wurde daraufhin aber nicht angefertigt. Erst aufgrund einer neuerlichen Übergabe der Projekte, diesmal von der Universität Zürich an die Bildungsdirektion auf den 1. Januar 2009, ergab sich, dass dieser Kredit noch nicht abgeschlossen war. Im Laufe der Abklärungen kam man mit der Baudirektion überein, alle vier Bauetappen der Sanierung des Kollegiengebäudes zusammen abzurechnen. Da aber nach wie vor Kosten in der 4. Bauetappe belastet werden, hat man sich nun entschlossen, die ersten drei Bauetappen einzeln abzurechnen.
Begründung der Abweichungen: Die Position Reserve von Fr. 788 000 wurde nur teilweise benötigt. Ein Teil der Reserve sowie Einsparungen und Vergabeerfolge auf den geplanten Bauarbeiten wurden für die Erstellung eines zusätzlichen Computerraumes und den Einbau eines weiteren Liftes verwendet. Die nachträgliche Erhöhung des Hörsaalstandards im Bereich Audio/Video führte zu weiteren Kosten, die durch Vergabeerfolge bei anderen Bau- teilen finanziert werden konnten. Verwendung der Reserven: Ein Teil der Reserve wurde für die Erstellung eines zusätzlichen Computerraumes und den Einbau eines weiteren Liftes verwendet.
2.7.20. RRB Nr. 624/1999, Universität, Völkerkundemuseum (Erneuerung Klimaanlagen) Leistungsgruppe Nr. 7401, Universität (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Für die Erneuerung der Klimaanlagen in den Gebäuden des Völker- kundemuseums der Universität, Pelikanstrasse 40, Zürich, wurde ein Kredit von Fr. 1 300 000 bewilligt. Alle Ziele konnten erreicht werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erneuerung Klimaanlagen 1 300 000 1 286 573 +13 427 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 4 146 – – Total 1 304 146 1 286 573 +17 573 Die Baudirektion erstellte die Bauabrechnung bereits 2001, eine Kreditabrechnung wurde daraufhin aber nicht angefer- tigt. Erst aufgrund der Übergabe der Projekte von der Universität Zürich an die Bildungsdirektion auf den 1. Januar 2009 ergab sich, dass dieser Kredit noch nicht abgeschlossen war.
Begründung der Abweichungen: Keine Bemerkungen.
2.7.21. RRB Nr. 1581/2007, Universität Zürich-Irchel, Winterthurer- strasse 190 (Anatomie, Neuberufungen, Sanierung und Umbau) Leistungsgruppe Nr. 7401, Universität (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Mit der Anstellung von drei neuen Professoren auf den 1. September 2007 war im Anatomischen Institut der Universität Zürich eine teil- weise Neuausrichtung der Forschung und Lehre verbunden. Für die In- standsetzung und den Umbau des Anatomischen Instituts im Bau Y42 an der Universität Zürich-Irchel, Winterthurerstrasse 190, wurde ein Objektkredit von Fr. 2 850 000 als gebundene Ausgabe bewilligt. Um möglichst schnell mit den Bauarbeiten im Hinblick auf die rechtzeitige Erfüllung der Berufungszusagen starten zu können, wurde der erfor- derliche Kreditbedarf auf der Grundlage eines generellen Bauprojektes mit Kostenschätzungen über Erfahrungswerte ermittelt. Alle Ziele des Vorhabens konnten erreicht werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Instandsetzung und Umbau 2 850 000 2 692 774 +157 226 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 0 – – Total 2 850 000 2 692 774 +157 226 Von der Universität Zürich wurde innerhalb der Bauabrechnung keine Teuerungsberechnung durchgeführt, obwohl der Kredit indexiert war.
Begründung der Abweichungen: Die Minderausgaben sind auf die nicht beanspruchte Reserve und günstigere Vergaben zurückzuführen. Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Im Zuge der Bauausführung wurden zusammen mit den Nutzern Vereinfachungen im Ausbau gesucht und durch Abtausch von Räumen der Umbauaufwand optimiert. Verwendung der Reserven: Die Reserve wurde nicht benötigt.
2.7.22. RRB Nr. 1685/2007, Universität Zürich-Irchel, Winterthurer- strasse 190 (Bau Y36, Medizinische Fakultät, Sanierung und Umbau) Leistungsgruppe Nr. 7401, Universität (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Für die Sanierung und den Umbau des Baues Y36 für die Medizini- sche Fakultät an der Universität Zürich-Irchel wurde ein Objektkredit von Fr. 24 895 000 als gebundene Ausgabe bewilligt. Frühzeitige Abklärung der Nutzerbedürfnisse in der Phase Vorpro- jekt/Projektierung und Einhaltung der Projektvorgaben während der Realisierungsphase führten dazu, dass die gesetzten Ziele erreicht wer- den konnten. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Sanierung und Umbau 24 895 000 25 318 450 –423 450 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 164 684 – – Total 25 059 684 25 318 450 –258 766
Begründung der Abweichungen: Die konjunkturbedingte Teuerung auf dem Rohstoffmarkt (2007) ergab Mehrkosten bei den Installationen, der Gebäudetechnik und den Deckenrastern. Aufgrund der Auflagen des Umweltverträglichkeitsbe- richts mussten Änderungen im Laborbereich biologische Sicherheits- stufe 3 vorgenommen werden. So mussten aufwendigere Installationen für Abwassersterilisation, H2O2-Begasung und Messeinrichtungen vor- genommen werden. Ausserdem war für die zweite dichte Gebäudehülle mit Notausgängen keine von der Feuerpolizei zugelassene Konstruktion auf dem Markt erhältlich, diese musste deshalb besonders angefertigt und zertifiziert werden. Die endgültigen Kosten für die Zusatzarbeiten waren erst gegen Ende der Bauzeit ersichtlich. Da zu diesem Zeitpunkt die Arbeiten ausgeführt waren, hat das Hochbauamt auf eine Krediter- höhung verzichtet. Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Um die Ausgaben des Sanierungs- und Umbauprojektes im Griff zu behalten, wurde auf die strikte Einhaltung der vereinbarten Kosten- abgrenzungen zwischen Grund- und Nutzerausbau als Bestandteil des Kostenvoranschlags (Objektkredit) und dem Nutzerausbau bzw. Ein- richtungskredit Institut für Virologie geachtet.
Verwendung der Reserven: Die Reserven wurden für die zusätzlichen Installationen und die Konstruktion der Gebäudehülle (siehe Begründung der Abweichung) verwendet.
2.7.23. RRB Nr. 1978/2007, Universität, Tierspital, Winterthurer- strasse 260 (Sanierung Energieerzeugung) Leistungsgruppe Nr. 7401, Universität (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Für die Erneuerung der Energieerzeugung im Tierspital wurde ein Objektkredit von Fr. 2 533 500 als gebundene Ausgabe und ein Objekt- kredit von Fr. 600 000 als neue Ausgabe, insgesamt Fr. 3 133 5000 be- willigt. Die Kapazitätserhöhung unter Berücksichtigung von Leistungsreser- ven der Umformerstationen Heisswasser- und Dampfversorgung wur- de erreicht. Zur Betriebsoptimierung und um den Betrieb während Servicearbeiten zu gewährleisten, wurden die Stationen auf mehrere Umformer aufgeteilt. Nach Übergabe an den Nutzer wurde aufgrund der Beanstandungen durch die Suva sowie durch die unabhängige Elek- trokontrolle eine zusätzliche Sturmlüftung in die Wärmezentrale einge- baut. Die zu hohe Raumtemperatur in der Heizzentrale konnte damit gesenkt werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Gebundene Ausgabe 2 533 500 2 721 719 –188 219 Neue Ausgabe 600 000 644 575 –44 575 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 270 882 – – Total 3 404 382 3 366 294 +38 088 Eine Aufteilung der Kosten in gebundene und neue Ausgaben war während des Projekts nicht möglich; die ausgewie- sene Aufteilung der Kosten erfolgte nachträglich aufgrund des Verhältnisses von neuen zu gebundenen Ausgaben in der Kreditbewilligung.
Begründung der Abweichungen: Nur ein Teil der Position Reserve wurde verwendet. Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Stetiges Projekt- und Kosten-Controlling.
Verwendung der Reserven: Beanstandungen durch die Suva sowie durch die unabhängige Elektro- kontrolle zeigten auf, dass eine zusätzliche Sturmlüftung in die Wärme- zentrale eingebaut werden musste, die über die Reserve finanziert wurde.
2.7.24. RRB Nr. 1213/2008, Universität Winterthurerstrasse 260 (Tierspital; zentrale Notstromversorgung) Leistungsgruppe Nr. 7401, Universität (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Für die Neuerstellung einer zentralen Notstromanlage zugunsten des Tierspitals der Universität wurde ein Objektkredit von Fr. 1 560 000 als neue Ausgabe bewilligt. Die mehreren dezentralen Diesel-Generator- Aggregate wurden durch ein einzelnes grosses Aggregat ersetzt. Die Brennstoffzufuhr erfolgt direkt ab dem Lagertank, nach der Übergabe an den Nutzer wurde zusätzlich eine Öltransferleistung installiert. Die gestellten Nutzeranforderungen in Bezug auf eine Notstromversorgung des Areals des Tierspitals wurden erfolgreich verwirklicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Notstromversorgung 1 560 000 1 512 668 +47 332 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 54 034 – – Total 1 614 034 1 512 668 +101 366
Begründung der Abweichungen: Die Minderkosten ergaben sich wegen Vergabeerfolgen, ausserdem wurde die Reserve nicht verwendet. Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Stetiges Projekt- und Kosten-Controlling. Verwendung der Reserven: Die Reserve wurde nicht verwendet.
2.7.25. RRB Nr. 1907/2009, Universität Zürich, Rechts- wissenschaftliches Institut, Rämistrasse 74 (Umbau Labors; Objektkredit) Leistungsgruppe Nr. 7401, Universität (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Für den Umbau von Labors in Büros an der Rämistrasse 74, Zürich, wurde ein Objektkredit von Fr. 1 880 000 als gebundene Ausgabe bewil- ligt. Die dem Projekt vorgegebenen Ziele (Kosten, Termine, Leistungen) konnten vollständig erreicht werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Umbau Labors in Büros 1 880 000 1 800 494 +79 506 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 21 819 – – Total 1 901 819 1 800 494 +101 325
Begründung der Abweichungen: Die Position Reserve wurde nicht vollumfänglich benötigt. Verwendung der Reserven: Ein kleiner Teil der Reserve (rund Fr. 16 000) wurde für bauliche Zu- satzleistungen benötigt.
2.7.26. RRB Nr. 505/2005, Pädagogische Hochschule Zürich, Schönberggasse 1, Schulgebäude Schanzenberg (Umbau und Sanierung) Leistungsgruppe Nr. 7406, Zürcher Fachhochschule (Beiträge und Liegenschaften) Zielerreichung: Für die Sanierung und den Umbau des Schulhauses Schanzenberg, Schönberggasse 1, der Pädagogischen Hochschule Zürich wurden ein Objektkredit von Fr. 1 367 300 als gebundene Ausgabe (Sanierung) und ein Objektkredit Fr. 1 552 700 als neue Ausgabe (Umbau), total Fr. 2 920 000 bewilligt. Mit den Massnahmen sollte einerseits das Gebäudeinnere den be- sonderen Bedürfnissen der Pädagogischen Hochschule Zürich ange- passt und anderseits die bestehende Bausubstanz mit einfachen Mitteln saniert werden. Ziel war es, die grossen Räume für den Unterricht mit der bestehenden, eher kleinteiligen Struktur in Einklang zu bringen. Alle Ziele des Vorhabens konnten erreicht werden.
Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Gebundene Ausgabe (Sanierung) 1 367 300 1 329 177 +38 123 Neue Ausgabe (Umbau) 1 552 700 1 470 392 +82 308 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 0 – – Total 2 920 000 2 799 569 +120 431 Vom Hochbauamt wurde innerhalb der Bauabrechnung keine Teuerungsberechnung durchgeführt, obwohl der Kredit indexiert war.
Begründung der Abweichungen: Die Abweichung ist auf die nicht vollständig benötigte Reserve zu- rückzuführen. Verwendung der Reserven: Ein Teil der Reserve wurde für einen nachträglich erstellten Lift ver- wendet, der vom Projektausschuss bewilligt wurde.
2.8. Baudirektion
2.8.1. RRB Nr. 1912/2009, Ersatz Baukostenmanagement-System im Hochbauamt Leistungsgruppe Nr. 8000, Generalsekretariat Zielerreichung: Das Ziel war der Ersatz des veralteten Baukostenmanagementsystems des Hochbauamtes durch ein modernes System mit zusätzlichen Funk- tionalitäten, höherer Benutzerfreundlichkeit und geringeren Betriebs- kosten. Die Ziele wurden vollumfänglich erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Detailspezifikation 102 220 102 220 0 Software-Lizenzen 330 999 348 935 –17 936 Schnittstellen-Entwicklung und -Realisierung 123 740 106 940 +16 800 Umsetzung 379 828 389 087 –9 259 Schulung 75 320 68 430 +6 890 Dokumentation 16 140 14 860 +1 280 Unvorhergesehenes 101 753 28 900 +72 853 Externes Controlling 32 280 34 931 –2 651 Total 1 162 280 1 094 303 +67 977
Begründung der Abweichungen: Nicht beanspruchte Reserven für Unvorhergesehenes (vgl. Verwen- dung der Reserven). Verwendung der Reserven: Die Reserve für Unvorhergesehenes musste nur zu einem geringen Teil für die zusätzliche Programmierung einer Schnittstelle zum Kredi- torenworkflow des Kantons Zürich (DipsIN) beansprucht werden.
2.8.2. RRB Nr. 1913/2009, Projekt MIT10 (PC-Client und Software Migration 2010) Leistungsgruppe Nr. 8000, Generalsekretariat Zielerreichung: Das Ziel war die Ablösung der veralteten, kostenintensiven PC- Client-Umgebung aus dem Jahre 2004 und die Schaffung einer sowohl sicheren und wirtschaftlichen als auch strategisch ausgerichteten Infor- matik in der Baudirektion. Das Ziel wurde vollumfänglich erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Hardware 2 380 000 1 829 707 +550 293 Software 820 000 1 234 937 –414 937 Dienstleistungen 900 000 858 011 +41 989 Schulung 380 000 342 960 +37 040 Reserve 224 000 36 607 +187 393 Total 4 704 000 4 302 222 +401 778
Begründung der Abweichungen: Hardware: Als Folge von allgemein sinkenden Hardware-Preisen so- wie von Skaleneffekten durch die gemeinsame Beschaffung mit der Direktion der Justiz und des Innern konnten die Ausgaben deutlich ge- senkt werden. Software: Höhere, im Voraus nur schwer abzuschätzende Anpassungskosten für bestehende Fachapplikationen infolge Inkompa- tibilität mit dem neuen Betriebssystem. Verwendung der Reserven: Die Reserven mussten nur zu einem geringen Teil für interne Schu- lungszwecke der Informatikmitarbeitenden im Bereich Support und Betrieb beansprucht werden.
2.8.3. RRB Nr. 244/2002, Nationalstrasse N 1.1.3: Dübendorf (bauliche Unterhaltsarbeiten im Zusammenhang mit dem Umbau Anschluss Neugut) Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Zielerreichung: Das endgültige Projekt sah im Wesentlichen folgende Massnahmen vor: – Anpassung der Strassenentwässerung an die Anforderungen der Stör- fallverordnung – Erstellen einer durchgehenden Kabelrohranlage – Anpassen der Signalisation an die neuen Anforderungen und Sicher- heitsvorschriften – Anpassen von Leit- und Sicherheitseinrichtungen – Ergänzungen, Instandsetzungs- und Erneuerungsmassnahmen an den Kunstbauten – Optimierung der Lichtsignalanlagen sowie der Führung der Fussgän- gerinnen und Fussgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer auf der Ueberlandstrasse – Erneuerung und Anpassung der Beläge. Das Projektziel wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 15 680 000 13 102 612 +2 577 388
Begründung der Abweichungen: Die Aufträge konnten infolge der Rezession zu tieferen Einheitsprei- sen vergeben werden. Verwendung der Reserven: Keine Reserven enthalten.
2.8.4. RRB Nr. 617/2003, Strassenlärmsanierung Gemeinde Affoltern a. A. (Schallschutzmassnahmen an Gebäuden) Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Zielerreichung: Mit RRB Nr. 767/2001 wurde das achte Strassensanierungs-Teilpro- gramm 2001 genehmigt und vom Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) mit Schreiben vom 19. Juni 2001 gutgeheissen. Zum Schutz vor übermässigen Lärmimmissionen sieht das Programm in der Gemeinde Affoltern a. A. neben dem Einbau von Schallschutz- fenstern auch baulichen Schallschutz in Form von strassenseitigen Wän- den vor. Das Projektziel wurde erreicht.
Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Lärmbelastungskataster 10 900 25 902 –15 002 Projekt- und Bauleitung 164 000 212 849 –48 849 Eigenleistung für Investitionen 50 000 89 523 –39 523 Fensterkosten 911 400 598 531 +312 869 Kontrollmessungen 10 000 7 586 +2 414 Unvorhergesehenes 90 700 0 +90 700 Total 1 237 000 934 391 +302 609
Begründung der Abweichungen: Von den geplanten 52 Gebäuden konnten lediglich deren 37 saniert werden. Die betroffenen Eigentümerinnen und Eigentümer hatten ent- weder auf eine Lärmsanierung verzichtet oder das Gebäude war zum Abbruch vorgesehen oder es waren keine lärmempfindlichen Räume betroffen. Verwendung der Reserven: Die Reserven wurden nicht verwendet.
2.8.5. RRB Nr. 429/2004, Strassen (Dielsdorf, Wehntaler-/ Schwenkelbergstrasse) Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Zielerreichung: Das Projekt umfasste die Erstellung eines Kreisels für den Knoten Wehntaler-/Schwenkelbergstrasse und eine Belagsanierung der Wehn- talerstrasse. Die neue Kreiselanlage und die Belagsanierung konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Das Projektziel wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 5 000 1 117 +3 883 Bauarbeiten 1 130 000 770 135 +359 865 Nebenarbeiten 150 000 187 910 –37 910 Technische Arbeiten 170 000 106 910 +63 090 Total 1 455 000 1 066 073 +388 927
Begründung der Abweichungen: Günstige Einheitspreise und ein optimaler Bauablauf führten dazu, dass das Projekt kostengünstiger als geplant abgerechnet werden konnte.
Verwendung der Reserven: Keine Reserven enthalten.
2.8.6. RRB Nr. 1647/2005, Strassen (Aesch, Dorfstrasse S-1) Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Zielerreichung: Das vom Tiefbauamt im Einvernehmen mit der Gemeinde Aesch aus- gearbeitete Projekt sah im Wesentlichen folgende Bauteile vor: – Erstellung einer als Eingangstor gestalteten bepflanzten Mittelinsel an der Dorfstrasse bei der Ortseinfahrt aus Richtung Arni. Auswei- tung der ostseitigen Fahrbahn zur Ausbildung eines Versatzes für die dorfeinwärts fahrenden Fahrzeuge. – Verschmälerung der Fahrbahn von rund 7 auf 6 m Breite zugunsten einer Verbreiterung des ostseitigen Gehwegs auf rund 2 m. Der west- seitige Gehweg wird im Zentrum auf einer Länge von 60 m ebenfalls 2 m breit ausgebaut. Die Einmündungen der Gemeindestrassen wer- den als Gehwegüberfahrten ausgebildet. – Umgestaltung der Einmündungen Halden-/Hornstrasse mit Vergrös- serung der Fussgängerbereiche und Ausbildung von Gehwegüber- fahrten. – Erneuerung des Fahrbahnbelags und der Abschlüsse auf der gesam- ten Ausbaustrecke sowie Anpassungen der bestehenden Strassenent- wässerung. – Erstellung einer als Eingangstor gestalteten bepflanzten Mittelinsel an der Dorfstrasse bei der Ortseinfahrt aus Richtung Birmensdorf. Aufweitung der westseitigen Fahrbahn zur Ausbildung eines Versat- zes für die dorfeinwärts fahrenden Fahrzeuge. – Anpassung und Ergänzung der bestehenden Strassenbeleuchtung im Bereich der Ortsdurchfahrt. Das Projektziel wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 40 000 63 087 –23 087 Bauarbeiten 870 000 887 452 –17 452 Nebenarbeiten 100 000 96 578 +3 422 Technische Arbeiten 190 000 231 139 –41 139 Total 1 200 000 1 278 257 –78 257
Begründung der Abweichungen: Die Kosten für den Landerwerb waren im Kostenvoranschlag zu knapp bemessen. Aufgrund des schlechten Zustandes musste die Funda- tion der Fahrbahn auf einer Länge von rund 100 Metern ersetzt werden, was in der Ausgabenbewilligung nicht vorgesehen war. Da die zusätz- lichen Ausgaben, die zur Kreditüberschreitung führten, erst gegen Ende des Projektes ersichtlich wurden, war eine vorgängige Krediterhöhung während der Bauphase nicht mehr möglich. Verwendung der Reserven: Keine Reserven enthalten.
2.8.7. RRB Nr. 989/2007, Dietikon, S-2 Bernstrasse (Lärmschutzwand) Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Zielerreichung: Das erarbeitete akustische Vorprojekt von Sennhauser, Werner und Rauch AG vom 1. November 2004 und das von Verkehr und Infra- struktur Strasse (VIS) mit dem Ingenieurbüro SNZ ausgearbeitete endgültige Projekt sah den Bau einer Lärmschutzwand entlang dem nordwestlichen Rand der Bernstrasse S-2, km 1.250 – km 1.800, und der Bremgartnerstrasse S-5, km 0.000 – km 0.080, vor. Die Länge der Lärmschutzwand betrug 520 m und wies eine Höhe von 2,5 bzw. 3 m ab Strassenebene auf. Die Wand wurde in einem Abstand von 1,25 m ab Strassenrand erstellt und als begehbares Bankett mit einer Kiesober- fläche ausgebildet. Bei Einmündungen wurde sie entsprechend den An- haltesichtweiten gemäss VSS-Norm zurückversetzt. Auf den anstossen- den Grundstücken wurde die Wand mit einem Dienstbarkeitsrecht und entsprechendem Grundbucheintrag erstellt. Es erfolgte kein Lander- werb. Die Konstruktionsart der Wand bestand – nach Absprache mit den Anwohnenden – aus einer lärmabsorbierenden Holzwand mit Ele- menten aus Lärchenholz und transparenten Glasscheiben-Abschlüssen am Wandkopf. Die Glasscheiben wiesen eine konstante Höhe von 80 cm auf und sind mit vertikalen Vogelschutzstreifen versehen. Als Funda- ment für die Wandpfosten waren Bohrpfähle mit bewährten Pfahlköp- fen vorgesehen. Die Einbindung in das bestehende Terrain erfolgte mit einem Betonbrett. Das Projektziel wurde erreicht.
Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 1 665 000 1 640 951 +24 049 Nebenarbeiten 161 000 279 445 –118 445 Technische Arbeiten 484 000 457 324 +26 676 Total 2 310 000 2 377 720 –67 720
Begründung der Abweichungen: Während des Baus wurden kleinere Projektergänzungen notwendig, die zu Anpassungsarbeiten führten. Verwendung der Reserven: Keine Reserven enthalten.
2.8.8. RRB Nr. 990/2007, Kloten, S-1 Bülacherstrasse Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Zielerreichung: Das abschliessende Projekt umfasste im Wesentlichen einen Rechts- abbiegestreifen auf der Bülacherstrasse sowie eine separate Busspur und eine geschützte Fussgängerverbindung zur Bushaltestelle auf der Lufingerstrasse. Der Rechtsabbiegestreifen auf der Bülacherstrasse wurde etwa 60 m lang und zwischen 3,3 und 3,5 m breit. Zum Auffangen des Höhenunterschieds zwischen dem Abbiegestreifen und dem beste- henden Rad-/Gehweg musste eine etwa 50 m lange Stützmauer erstellt werden. Die separate 3,7 m breite Busfahrbahn wurde ab der Busbucht- Haltestelle «Hohrainli» bis etwa 90 m vor dem Lichtsignal erstellt. Da- nach konnte der Bus den heute schon vorhandenen Rechtsabbiege- streifen benützen und wurde mittels Buserkennung bevorzugt durch den Knoten geschleust. Damit die Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Quartier «Hohrainli» geschützt zur gegenüberliegenden Bushalte- stelle gelangen können, wurde ein Fussgängerübergang mit Mittel- schutzinsel und ein 110 m langer und 1,5 m breiter Gehweg erstellt. Das Projekt war ebenfalls Bestandteil der regionalen Verkehrssteuerung RVS, Teilgebiet A, und wurde auf dieses abgestimmt. Das Projektziel wurde erreicht.
Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 65 000.00 61 250.00 +3 750.00 Bauarbeiten 850 000.00 901 640.75 –51 640.75 Nebenarbeiten 330 000.00 353 996.25 –23 996.25 Technische Arbeiten 335 000.00 192 535.19 +142 464.81 Total 1 580 000.00 1 509 422.19 +70 577.81
Begründung der Abweichungen: Die Einheitspreise waren erheblich tiefer als die Annahmen im Kos- tenvoranschlag. Verwendung der Reserven: Keine Reserven enthalten.
2.8.9. RRB Nr. 991/2007, Strassen (Lindau/Nürensdorf, Nürensdorferstrasse) Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Zielerreichung: Das Projekt sah im Wesentlichen folgende Bauteile vor: – Bau eines durchgehend 3 m breiten, vortrittsberechtigten Radwegs. Nach der Querung des Lindauerbachs wurde der Radweg bis Lindau durch einen 2 m breiten, mit Bäumen bepflanzten Grünstreifen von der Fahrbahn abgetrennt; – Verlängerung des bestehenden Bachdurchlasses und dadurch be- dingte örtliche Umlegung des Lindauerbachs; – Ausgestaltung des Fraubüchliwegs als Trottoirüberfahrt; – Bau eines mit Bäumen bepflanzten Eingangstors beim Dorfeingang Nürensdorf; – Umgestaltung der Kreuzung in Lindau: Umlegung der Grundstücks- und Flurwegzufahrt, Einengung der grosszügig angelegten Einmün- dung, Markierung einer Bus-Fahrbahnhaltestelle auf der Nürensdor- ferstrasse einschliesslich Trottoirverbreiterung für behindertenge- rechtes Einsteigen, Wiedermarkierung des bestehenden Fussgänger- streifens; – Erweiterung der Beleuchtung in Nürensdorf und Anpassung der Be- leuchtung an die neuen Verhältnisse bei der Kreuzung in Lindau. Das Projektziel wurde erreicht.
Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 70 000 70 890 –890 Bauarbeiten 1 270 000 945 204 +324 796 Nebenarbeiten 140 000 111 991 +28 009 Technische Arbeiten 290 000 292 455 –2 455 Total 1 770 000 1 420 539 +349 461
Begründung der Abweichungen: Die Einheitspreise waren erheblich tiefer als die Annahmen im Kos- tenvoranschlag. Verwendung der Reserven: Keine Reserven enthalten.
2.8.10. RRB Nrn. 523/2008 und 1566/2009 (Zusatzkredit), Strassen (Rümlang, Glattalstrasse) Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Zielerreichung: Ziel des Projekts war, die Fahrbahnbeläge samt den angrenzenden Gehwegoberflächen zu erneuern und gleichzeitig drei neue Bushalte- stellen zu bauen. Das Projektziel wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 10 000 26 178 –16 178 Bauarbeiten 1 980 000 2 124 550 –144 550 Nebenarbeiten 260 000 253 145 +6 855 Technische Arbeiten 250 000 267 402 –17 402 Total 2 500 000 2 671 276 –171 276
Begründung der Abweichungen: Die Erweiterung des Projektperimeters sowie Projektänderungen im Bereich der Bushaltestellen führten zu Anpassungsarbeiten, die eine Krediterhöhung notwendig machten. Weitere kleinere Projektänderun- gen gegen Ende des Projektes führten zur Kreditüberschreitung. Die zusätzlichen Ausgaben, die zur Kreditüberschreitung führten, wurden erst gegen Ende des Projektes ersichtlich. Deshalb war eine weitere vor- gängige Krediterhöhung während der Bauphase nicht mehr möglich. Verwendung der Reserven: Keine Reserven enthalten.
2.8.11. RRB Nr. 725/2008, Strassen (Uster, 337 Pfäffikerstrasse) Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Zielerreichung: Das von Verkehr und Infrastruktur Strasse (VIS) im Einvernehmen mit der Abteilung Bau der Stadt Uster ausgearbeitete Projekt sah im Wesentlichen folgende Massnahmen vor: – Erstellen einer Kreisverkehrsanlage nördlich der Autobahn mit einem Aussendurchmesser von 32 m, einem Innenkreis von 19,5 m und einer Fahrbahnbreite von 6,25 m; Anschluss der Autobahneinfahrt mit einem zusätzlichen Bypass zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit und zur Verhinderung von Rückstaus aus Richtung Pfäffikon; – Anpassung des Radwegs Uster–Wermatswil durch den Einbau einer breiten Mittelinsel zur Querung der Autobahnzufahrt in zwei Etap- pen; – Markierung eines Radstreifens am ostseitigen Fahrbahnrand ab dem Kreisel Gschwaderstrasse bis zum Kreisel Nord und Anschluss an den bestehenden Radweg in Richtung Fohlenweidstrasse; – Anpassung des Vorderen Müliholzwegs an die neue Situation; – Erstellen eines Fusswegs vom Kreisel Nord bis zur Neugrütstrasse; – Erstellen einer 2 m hohen Lärmschutzwand mittels Steinkörben längs des bestehenden Radwegs sowie der Einfahrtsrampe zur Autobahn; – Instandsetzung der Brücke über die Autobahn. Die Zustandsprüfung hat gezeigt, dass eine bauliche Absperrung der Gehwegbereiche für den motorisierten Verkehr wegen ungenügender Tragsicherheit der Brückenkonsolen erfolgen muss. Infolge Erreichens der Lebens- dauer (lokale Belagsschäden, Ablösung der Abdichtung, lokale Un- dichtigkeiten usw.) wird der Belag ersetzt. Zudem ist die Beschich- tung der Widerlagerwände/Flügelmauern zur Verhinderung eines weiteren Eintrages von Tausalzen vorgesehen. Das Projektziel wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 5 000 0 +5 000 Bauarbeiten 1 635 000 1 471 799 +163 201 Nebenarbeiten 480 000 334 645 +145 355 Technische Arbeiten 380 000 262 965 +117 035 Total 2 500 000 2 069 410 +430 590
Begründung der Abweichungen: Durch eine Projektanpassung konnte auf einen Landerwerb ver- zichtet werden. Ausserdem verringerten sich durch diese Anpassung die Aufwendungen für Geländer und Zäune deutlich. Durch die gleichzei- tigen Arbeiten der Energie Uster AG verminderten sich die Aufwen- dungen für elektrische Installationen. Ausserdem konnte dank einem geänderten Bauablauf auf eine kostenintensive Vollsperrung verzichtet werden. Verwendung der Reserven: Keine Reserven vorhanden.
2.8.12. RRB Nr. 974/2008, Weiach, S-2 Stadlerstrasse Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Zielerreichung: Das von Verkehr und Infrastruktur Strasse (VIS) im Einvernehmen mit der Gemeinde Weiach ausgearbeitete Projekt sah im Wesentlichen folgende Massnahmen vor: – Erneuerung der Fahrbahn von km 6.22 bis 6.800; – teilweise Einengung der Fahrbahn von 7,5 auf 6,5 m zugunsten der Gehwege; – gestalterische Massnahmen mit Betonbelägen; – Erstellen eines Fussgängerübergangs mit Mittelschutzinsel; – Aufhebung einer Busbucht und Einrichtung einer Fahrbahnhalte- stelle; – Verkleinerung des Einmündungsbereichs in die Kaiserstuhlstrasse. Das Projektziel wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 70 000 +70 000 Bauarbeiten 985 000 900 850 +84 150 Nebenarbeiten 55 000 203 746 –148 746 Technische Arbeiten 180 000 196 744 –16 744 Total 1 290 000 1 301 339 –11 339
Verwendung der Reserven: Keine Reserven enthalten.
2.8.13. RRB Nr. 1148/2008, Otelfingen, 610 Würenloserstrasse Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Zielerreichung: Das endgültige Projekt sah im Wesentlichen folgende Massnahmen vor: – Erstellung eines Kreisels mit einem Aussendurchmesser von 26 m, einer Fahrbahnbreite von 6 m und einem Innendurchmesser von 14 m als Zufahrt zu den geplanten Überbauungen; die Detailgestaltung der Mittelinsel erfolgte nach den Richtlinien des Kantons Zürich; – Erneuerung der Würenloserstrasse vom Bahnübergang bis zur Strasse «Im Brühl»; – Ergänzung des bestehenden, östlichen Gehwegs entlang der Würen- loserstrasse von der Bahnhofstrasse bis zum neuen Kreisel; – Neubau von Entwässerungsleitungen für die Strassenentwässerung; – Neugestaltung der Einmündung Bahnhof- in die Würenloserstrasse; – Neubau der Strassenbeleuchtung. Das Projektziel wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Kantonsanteil 1 140 000 1 283 356 –143 356
Begründung der Abweichungen: Vor allem Projektanpassungen beim Neubau der Strassenentwäs- serung führten zu Mehrkosten, die nur teilweise durch höhere Beiträge Dritter gedeckt werden konnten. Die zusätzlichen Ausgaben gegen Ende des Projektes führten zu einer Kreditüberschreitung. Eine vor- gängige Krediterhöhung während der Bauphase war deshalb nicht mehr möglich. Verwendung der Reserven: Keine Reserven vorhanden.
2.8.14. RRB Nr. 283/2009, Regensdorf, 598 Dorfstrasse / 596 Rümlangerstrasse Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Zielerreichung: Das Projekt sah im Wesentlichen folgende Massnahmen vor: – In der Dorf- und der Rümlangerstrasse werden die Fahrbahnab- schlüsse und die Schachtoberbauten saniert. – Die beiden bestehenden Fahrbahnhaltestellen werden infolge der hohen Busfrequenzen neu mit je einem Betonbelag versehen und gleichzeitig behindertengerecht eingerichtet.
– Im Weiteren werden geringfügige Anpassungen bei der öffentlichen Beleuchtung und der Lichtsignalanlage im Zentrum Watt notwendig. – Die beiden Ausweitungen für die Fussgängerübergänge Tannenholz- strasse und Katzenseestrasse wurden 2008 gebaut, jedoch wurde der Bau der definitiven Mittelschutzinsel zurückgestellt. Diese werden nun eingerichtet. Das Projektziel wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 1 590 000 1 418 691 +171 309 Nebenarbeiten 390 000 266 173 +123 827 Technische Arbeiten 300 000 303 849 –3 849 Total 2 280 000 1 988 713 +291 287
Begründung der Abweichungen: Die Offerten waren tiefer als die Annahmen im Kostenvoranschlag. Ausserdem führte die kürzere Bauzeit zu Minderkosten. Verwendung der Reserven: Keine Reserven vorhanden.
2.8.15. RRB Nr. 1441/2007, Wasserbau (Buchs, Furtbach) Leistungsgruppe Nr. 8500, AWEL Zielerreichung: Der Furtbach wurde im Abschnitt Quartierplan Wüeri-West plange- mäss ausgebaut. Der Hochwasserschutz des neuen Quartiers Wüeri-West ist gewährleistet. Ebenso wurde mit den Massnahmen eine starke Auf- wertung der Ökologie sowie der Naherholungsqualität erreicht. Der Ausbauperimeter konnte um 25 Meter verlängert werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 371 650 349 050 +22 600 Projektierung, Bauleitung 109 012 149 960 –40 948 Baumeisterarbeiten 1 014 000 1 105 263 –91 263 Altlastenuntersuchung, Entsorgung 48 485 105 235 –56 750 Beitrag Projekt Industriegleisbrücke 5 000 0 +5 000 Reserve für Unvorhergesehenes 100 000 32 764 +67 236 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 75 815 – – Total 1 723 962 1 742 272 –18 310 Im November 2011 wurde ein Bundesbeitrag in der Höhe von Fr. 577 500 ausgerichtet und im Projekt 85W-381 als Einnahme verbucht. Die Nettoinvestitionen betragen somit Fr. 1 164 772.
Begründung der Abweichungen: Die negativen Abweichungen ergaben sich aufgrund von Mehrauf- wand unter anderem in den nicht vorhersehbaren Positionen Hochwas- serschäden, Altlastenuntersuchung und -entsorgung. Zudem führte eine Traglasterhöhung der Brücke über den Mülibach infolge erhöhter An- sprüche seitens der Unterhaltsdienste des AWEL zu zusätzlichen Kos- ten in der Projektierung, Bauleitung sowie in der Ausführung. Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Zur Einhaltung der Ausgabenbewilligungen wurde ein Projektcont- rolling geführt. Verwendung der Reserven: Die Reserven von Fr. 100 000 wurden für die unter Abweichung be- schriebenen Positionen sowie für den Bau eines im Kostenvoranschlag nicht enthaltenen Geländers, das aus Sicherheitsgründen nachträglich angebracht werden musste, verwendet.
2.8.16. RRB Nr. 2046/2009, Schloss Laufen, Laufen-Uhwiesen (Stabilisierung Belvedere) Leistungsgruppe Nr. 8710, Liegenschaftenerfolg Zielerreichung: Die rund 45-jährigen Anker zur Sicherung des Felsens, die nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit entsprachen, wurden durch eine neue gemischte Felsankerung ersetzt. Die vorgespannten Felsanker und die Felsnägel, deren Zustand nun ständig überwacht wer- den kann, bieten den notwendigen Schutz gegen Felsabbrüche. Zur Si- cherung des Höhlenkänzelis wurde der darüber liegende Felsen mit einem Felssicherungsnetz überspannt. Mit diesen Massnahmen ist die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher gewährleistet und der Zweck der Ausgabe erfüllt. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Vorbereitungsarbeiten 40 000 28 136 +11 864 Arbeiten am Fels 918 000 896 168 +21 832 Umgebung 8 000 5 443 +2 557 Baunebenkosten und Übergangskonten 269 000 236 965 +32 035 Reserve 122 000 +122 000 MWSt 7,6% 103 000 88 670 +14 330 Total 1 460 000 1 255 382 +204 618
Begründung der Abweichungen: Die Reserve für Unvorhergesehenes musste nicht verwendet werden. Ausserdem ging der Kostenvoranschlag von einer vollflächigen Über- deckung und Neumodellierung des Felsens im gesamten Ankerbereich aus. Nachträglich einigte man sich mit der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission darauf, auf diese Massnahme zu verzichten. Verwendung der Reserven: Die Reserve wurde nicht verwendet.
2.8.17. RRB Nr. 499/1991, Natur- und Heimatschutzfonds (Archäologie) Leistungsgruppe Nr. 8910, Natur- und Heimatschutzfonds Zielerreichung: Ziel war es, die Funde der archäologischen Rettungsgrabungen auf dem Areal des neuen reformierten Kirchgemeindezentrums in Kloten auszuwerten. Das Projekt konnte 2009 mit der Publikation «Die spätantike Befes- tigung von Kloten», erschienen in der Reihe «Zürcher Archäologie», vollständig abgeschlossen werden. Sämtliche Akten und Fundgegen- stände wurden fachgerecht archiviert. Das Projektziel wurde somit erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Wissenschaftliche Bearbeitung von Fund- material und Grabungsdokumentation 168 000 378 189 –210 189 Anfertigen von Plänen, Zeichnungen und Fotos 38 880 0 +38 880 Naturwissenschaftliche Untersuchungen, Infrastruktur und Verbrauchsmaterial 60 000 0 +60 000 Redaktionelle Bearbeitung des Manuskripts 27 000 0 +27 000 Buchproduktion 50 000 10 200 +39 800 Unvorhergesehenes 27 000 27 000 0 Total brutto 371 000 415 389 –44 389 Rückerstattung Bund 0 –31 034 31 034 Total netto 371 000 384 355 –13 355
Begründung der Abweichungen: Das Projekt hat in den 1990er-Jahren wegen Kündigungen einen Unterbruch erfahren. Nach einer tiefgreifenden Neuorganisation der Archäologie und Denkmalpflege 2006 wurde der Projektstand gesich- tet. Es zeigte sich, dass die Qualität der vorhandenen Manuskripte sehr mangelhaft war. Die vorliegenden Manuskripte konnten in dieser Form nicht veröffentlicht werden. Aufgrund der Bedeutung des Projektes wurde es 2007 neu begonnen. Die Überarbeitung der Manuskripte führ- te zu einem Mehraufwand. Durch den Bundesbeitrag von Fr. 31 034 wurde die Kreditüberschreitung auf Fr. 13 355 vermindert, sodass kein Zusatzkredit beantragt wurde. Verwendung der Reserven: Der Posten «Unvorhergesehenes» wurde für die wissenschaftliche Be- arbeitung von Fundmaterial und Grabungsdokumentation verwendet.
2.8.18. RRB Nr. 944/2008, Natur- und Heimatschutzfonds, Fundkonservierung und Restaurierungsarbeiten der Archäologie Leistungsgruppe Nr. 8910, Natur- und Heimatschutzfonds Zielerreichung: Der Kanton hat dem Schweizerischen Landesmuseum für 2008–2011 die technische Fundkonservierung von Altertümern im Besitz des Kan- tons gegen Entschädigung übertragen. Das Ziel wurde vollständig und zur vollen Zufriedenheit der Kantonsarchäologie erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Konservierungsarbeiten 2008 500 000 301 800 +198 200 Konservierungsarbeiten 2009 500 000 400 000 +100 000 Konservierungsarbeiten 2010 440 000 200 000 +240 000 Konservierungsarbeiten 2011 440 000 440 000 0 Total 1 880 000 1 341 800 +538 200
Begründung der Abweichungen: Es fielen weniger Fundkonservierungen an als berechnet, weshalb die bewilligten Ausgaben nur 2011 (Grabung Opéra) voll ausgeschöpft wurden. Verwendung der Reserven: Keine Reserven vorhanden.
2.8.19. RRB Nr. 1059/2009, Denkmalpflegefonds (8940), Bubikon, Ritterhaus, Aussenrenovation Vers.-Nr. 1186 und 1190 Leistungsgruppe Nr. 8940, Denkmalpflegefonds Zielerreichung: Ausrichtung einer Subvention an die Aussenrenovation des Ritter- hauses Bubikon. Die Arbeiten wurden abgeschlossen und die letzte Tranche der Subvention wurde 2011 ausbezahlt. Die Ziele wurden voll- ständig erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Subvention 540 000 540 000 0
Begründung der Abweichungen: Keine Abweichungen. Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Aufgrund des eingereichten Kostenvoranschlags wurde ein subven- tionsberechtigter Höchstbetrag festgelegt. Verwendung der Reserven: Keine Reserven vorhanden.
Dispositiv
Auf Antrag der Finanzdirektion beschliesst der Regierungsrat:
I. Folgende Abrechnungen der Ausgabenbewilligungen des Regie- rungsrates gemäss Erläuterungen, Ziff. 2, werden genehmigt: RRB Nr. Jahr Titel Ziff. 499 1991 Natur- und Heimatschutzfonds (Archäologie) 2.8.17 2830 1992 Universität, Reduktion des Elektrizitätsverbrauchs 2.7.11 2066 1993 Universität, Schönberggasse 9 (Umbau) 2.7.12 1446 1994 Universität, Rämistrasse 71, Kollegiengebäude I, Sanierung 1. Etappe 2.7.13 1661 1995 Universität, Reduktion des Elektrizitätsverbrauchs (2. Ausführungsetappe) 2.7.14 205 1996 Universität, Rämistrasse 71, Kollegiengebäude I, Sanierung 2. Etappe 2.7.15 3040 1996 Universität, Netzwerk (Sanierung und Erweiterung 7. Etappe 1996–2005) 2.7.16 1252 1997 und RRB Nr. 916/2001 (Zusatzkredit), Universität Tierspital (Umbau und Instandsetzung Fakultäts- und Anatomiegebäude) 2.7.17 1634 1997 Universität, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Plattenstrasse 11 (Gesamtsanierung Quertrakt) 2.7.18 2437 1998 Universität, Rämistrasse 71, Kollegiengebäude I, Sanierung 3. Etappe 2.7.19 624 1999 Universität, Völkerkundemuseum (Erneuerung Klimaanlagen) 2.7.20 244 2002 Nationalstrasse N 1.1.3: Dübendorf (bauliche Unterhaltsarbeiten im Zusammenhang mit dem Umbau Anschluss Neugut) 2.8.3 1185 2002 Integrierte Psychiatrie Winterthur ipw, Klinik Schlosstal, Sanierung Trakt H 2.6.3 617 2003 Strassenlärmsanierung Gemeinde Affoltern a. A. (Schallschutzmassnahmen an Gebäuden) 2.8.4 1477 2003 Sportzentrum Kerenzerberg, Filzbach (Sanierung Aussenanlagen) 2.3.5 1780 2003 Sportzentrum Kerenzerberg, Filzbach (Sanierung Restaurant) 2.3.6 427 2004 Integrierte Psychiatrie Winterthur ipw, Klinik Schlosstal, Sanierung Trakt G (Haus Grün) 2.6.4 429 2004 Strassen (Dielsdorf, Wehntaler-/Schwenkelbergstrasse) 2.8.5 1950 2004 Projekt «Neue Standortorganisationen Oerlikon und Riesbach» 2.7.2 505 2005 Pädagogische Hochschule Zürich, Schönberggasse 1, Schulgebäude Schanzenberg (Umbau und Sanierung) 2.7.26 1647 2005 Strassen (Aesch, Dorfstrasse S-1) 2.8.6 369 2006 Gefängnis Horgen (Sanierung und Umbau) 2.2.1
RRB Nr. Jahr Titel Ziff. 1438 2006 Kantonspolizei (Gesicherter aufgabenbezogener Zugriff der kommunalen Polizeien im Intranet der Kantonspolizei) 2.3.1 1511 2006 Sportzentrum Kerenzerberg, Filzbach (Sanierung und Umbau des Hotels) 2.3.7 437 2007 Flughafengefängnis (Erneuerung Sicherheitsanlagen) 2.2.2 635 2007 MCH Messe Schweiz (Holding) AG (Aktienkapitalerhöhung) 2.4.1 989 2007 Dietikon, S-2 Bernstrasse (Lärmschutzwand) 2.8.7 990 2007 Kloten, S-1 Bülacherstrasse 2.8.8 991 2007 Strassen (Lindau/Nürensdorf, Nürensdorferstrasse) 2.8.9 996 2007 Psychiatrische Universitätsklinik, Teilsanierung Trakte L und M 2.6.5 1163 2007 Bildungszentrum für Erwachsene Zürich (Neugestaltung Umgebung) 2.7.3 1441 2007 Wasserbau (Buchs, Furtbach) 2.8.15 1575 2007 Tierseuchenbekämpfung (Bekämpfung der Bovinen Virus- Diarrhoe; Stellenplan Veterinäramt) 2.6.1 1581 2007 Universität Zürich-Irchel, Winterthurerstrasse 190 (Anatomie, Neuberufungen, Sanierung und Umbau) 2.7.21 1685 2007 Universität Zürich-Irchel, Winterthurerstrasse 190 (Bau Y36, Medizinische Fakultät, Sanierung und Umbau) 2.7.22 1978 2007 Universität, Tierspital, Winterthurerstrasse 260 (Sanierung Energieerzeugung) 2.7.23 523 2008 und RRB Nr. 1566/2009 (Zusatzkredit), Strassen (Rümlang, Glattalstrasse) 2.8.10 725 2008 Strassen (Uster, 337 Pfäffikerstrasse) 2.8.11 805 2008 Tierseuchenbekämpfung (Änderung der Kantonalen Tierseuchenverordnung und Kosten des Impfprogramms gegen die Blauzungenkrankheit) 2.6.2 944 2008 Natur- und Heimatschutzfonds, Fundkonservierung und Restaurierungsarbeiten der Archäologie 2.8.18 974 2008 Weiach, S-2 Stadlerstrasse 2.8.12 1024 2008 Kantonsschule Stadelhofen Zürich (Dachsanierung) 2.7.4 1027 2008 Stiftung Ilgenhalde, Zürich (Sonderschulheim Ilgenhalde in Fehraltorf, Neubau Schulhaus sowie Gesamtsanierung Gemeinschafts-, Wirtschafts- und Verwaltungstrakt) 2.7.1 1145 2008 Kantonsschule Wiedikon Zürich, Schulhaus Goldbrunnenstrasse (Brandschutzmassnahmen) 2.7.5 1148 2008 Otelfingen, 610 Würenloserstrasse 2.8.13 1175 2008 Kantonsschule Rychenberg Winterthur (Sanierung Aula) 2.7.6 1213 2008 Universität Winterthurerstrasse 260 (Tierspital; zentrale Notstromversorgung) 2.7.24 2008 2008 Sportzentrum Kerenzerberg, Filzbach (Neubau Holzschnitzelheizung) 2.3.8
RRB Nr. Jahr Titel Ziff. 283 2009 Regensdorf, 598 Dorfstrasse / 596 Rümlangerstrasse 2.8.14 587 2009 Kantonsschule Wiedikon Zürich, Schulhaus Goldbrunnenstrasse 80 (Sanierung 3. Obergeschoss) 2.7.7 640 2009 Ausbildungszentrum für Gärtnerberufe in Pfäffikon (Staatsbeitrag) 2.7.8 1059 2009 Denkmalpflegefonds (8940), Bubikon, Ritterhaus, Aussenrenovation Vers.-Nr. 1186 und 1190 2.8.19 1530 2009 Kantonspolizei (Wechsel von Office 2000 auf Office 2007 und Migration der Anwendungen) 2.3.2 1907 2009 Universität Zürich, Rechtswissenschaftliches Institut, Rämistrasse 74 (Umbau Labors; Objektkredit) 2.7.25 1912 2009 Ersatz Baukostenmanagement-System im Hochbauamt 2.8.1 1913 2009 Projekt MIT10 (PC-Client und Software Migration 2010) 2.8.2 2046 2009 Schloss Laufen, Laufen-Uhwiesen (Stabilisierung Belvedere) 2.8.16 582 2010 Mietflächenerweiterung Nansenstrasse 16, Zürich (verwaltungsinterne Mietvereinbarung und Mieterausbau) 2.5.1 609 2010 Erneuerung des Internet- und Intranetauftritts des Kantons Zürich (Projekt Relaunch ZHweb) 2.1.1 851 2010 Migrationsamt (Erfassungszentrum für biometrische Ausländerausweise) 2.3.4 1280 2010 Strassenverkehrsamt (neuer Betreiber Viacar, Submissionsergebnis und weiteres Vorgehen) 2.3.3 1680 2010 Neuausrichtung der Stiftung «Greater Zurich Area Standortmarketing» 2.5.2 171 2011 Careum AG, Umbau und Einrichtung der Schulräume für die Höhere Fachschule (HF) Dentalhygiene 2.7.9 475 2011 Zentrum Zürich Nord (Übertragung von Liegenschaften ins Finanzvermögen, Abbruch und Altlastensanierung) 2.7.10 1009 2011 Kulturförderung, Opernhaus Zürich AG (Bau der Verbindung Opernhaus–Parkhaus Opéra) 2.2.3
II. Mitteilung an die Direktionen des Regierungsrates, die Staats- kanzlei und die Finanzkontrolle.
Vor dem Regierungsrat Der Staatsschreiber:
Husi