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Entscheid

RRB Nr. 476/2016

Abrechnung von Ausgabenbewilligungen des Regierungsrates, Genehmigung

18. Mai 2016Deutsch73 min

Source zh.ch

Abrechnung von Ausgabenbewilligungen des Regierungsrates, Genehmigung

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 18. Mai 2016

476. Genehmigung der Abrechnung von Ausgabenbewilligungen des Regierungsrates

Erwägungen

1. Ausgangslage Die Genehmigung der Abrechnung von Ausgabenbewilligungen des Regierungsrates obliegt gemäss § 38 Abs. 5 lit. b der Finanzcontrolling- verordnung (FCV) dem Regierungsrat, die Darstellung der Kreditab- rechnungen richtet sich nach § 36 Abs. 1 FCV. Mit RRB Nr. 1234/2009 wurde festgelegt und mit RRB Nr. 1318/2011 bestätigt, dass die Abrech- nung der Ausgabenbewilligungen vom Regierungsrat mit einem jährli- chen Sammelbeschluss genehmigt wird.

2. Abrechnungen der Ausgabenbewilligungen 2015 Der Sammelbeschluss umfasst 74 Ausgabenbewilligungen, die von den zuständigen Verwaltungseinheiten 2015 abgerechnet wurden. Bei einem Projekt wurden die Ziele der Ausgabenbewilligung nur zum Teil erreicht, weil Teile des Vorhabens zurückgestellt wurden und die weiteren Arbei- ten durch den Bund ausgelöst werden müssen (Ziff. 2.7.14). Bei allen anderen Vorhaben konnten die Ziele erreicht werden. Bei 69 Kreditab- rechnungen sind die Ausgabenbewilligungen eingehalten, bei fünf Kre- ditabrechnungen überschreiten die getätigten die bewilligten Ausgaben. Die Kreditabrechnungen stammen grösstenteils aus der Baudirektion (48). Die weiteren Abrechnungen verteilen sich auf Bildungsdirektion (11), Gesundheitsdirektion (10), Finanzdirektion (2) sowie Direktion der Justiz und des Innern, Sicherheitsdirektion und Volkswirtschaftsdirektion (je 1). Die nachfolgenden Kreditabrechnungen sind nach Direktion, Leis- tungsgruppe, Jahr und Beschlussnummer geordnet.

2.1. Direktion der Justiz und des Innern

2.1.1. RRB Nr. 787/2014, Massnahmenzentrum Uitikon (Neubau Einstellhalle) Leistungsgruppe Nr. 2206, Amt für Justizvollzug Ziele und Zielerreichung: Die neue Einstellhalle konnte dem Betrieb termingerecht für die ge- plante landwirtschaftliche Nutzung übergeben werden. Zudem wurden Belagsarbeiten und umfangreiche Bodensanierungen durchgeführt. Auf dem frei gewordenen Areal beim ehemaligen Wagenschopf konnten plan- gemäss provisorische Parkplätze erstellt werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter BKP 1: Vorbereitungsarbeiten 309 500 118 543 +190 957 BKP 2: Gebäude 525 500 444 349 +81 151 BKP 4: Umgebung 103 000 417 280 –314 280 BKP 5: Baunebenkosten 306 000 341 082 –35 082 BKP 6: Reserven 126 000 – +126 000 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 4 876 – +4 876 Total 1 374 876 1 321 254 +53 622

Begründung der Abweichungen: Mehrkosten sind im Wesentlichen unter der Position BKP 4 infolge kalkulatorischer Ungenauigkeiten im Bereich Tiefbau, Erdarbeiten und Altlastensanierung des Bodens angefallen: Erschwerte Grabarbeiten infolge Beton- und Gesteinsbrocken, zusätzlicher Aushub infolge zu un- genauer Annahme von Altlasten im Boden und die schwache Versicke- rung des neuen Kiesplatzes beim ehemaligen Wäldchen erforderten Zu- satzaufwendungen. Auch die Begleitung der Altlastensanierung durch Spezialisten war entsprechend aufwendiger. Projektanpassungen wäh- rend der Bauzeit erhöhten die Kosten ebenfalls: Der Elektrograben für den neuen Anschluss wurde verlängert (auch als Vorinvestition für die ge- plante Etappe 2) und zwei zusätzliche Gräben zwecks Anschluss von zwei Gebäuden (Wohnhaus und Schreinerei) angebracht. Die fertiggestellte Halle bot gegen die offene Wetterseite zu wenig Schutz, sodass nach- träglich ein Wetterschutzgitter über die gesamte Torfront geplant und ein- gebaut werden musste. Gegenüber den bewilligten Ausgaben wurden zudem Mutationen am Kostenvoranschlag von BKP 1 zu BKP 4 von Fr. 35 000 für Abbrüche und Fr. 135 000 für Kanalisationsleitungen vorgenommen.

Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Trotz konsequenter Kostenbewirtschaftung und des regelmässigen Pro- jektcontrollings konnten gewisse Mehrkosten infolge der genannten Gründe nicht abgewendet werden. Verwendung der Reserven: Ein Teil der festen Reserve für Unvorhergesehenes BKP 61 von Fr. 77 370 musste für kalkulatorische Ungenauigkeiten und Projektan- passungen bzw. Zusatzbestellungen verwendet werden und wurde unter BKP 1–5 abgerechnet.

2.2. Sicherheitsdirektion

2.2.1. RRB Nr. 603/2013, Sanierung Trinkwassernetz Leistungsgruppe Nr. 3400, Amt für Militär und Zivilschutz Ziele und Zielerreichung: – Weitere Schäden an Leitungen und Gebäuden sowie Reparaturkos- ten verhindern. – Störungsfreie Wasserversorgung mit Trink- und Löschwasser, um die geforderte Trinkwasserqualität sicherzustellen. Das Trinkwassernetz wurde erfolgreich saniert und die Ziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Projektierungskosten (einschliesslich 6 000 5 430 +570 Sicherstellung Baumassnahmen) Bauarbeiten 1 834 000 1 701 533 +132 467 Nebenarbeiten 60 000 39 301 +20 699 Total brutto 1 900 000 1 746 264 +153 736

Begründung der Abweichungen: Der Minderaufwand ist darauf zurückzuführen, dass bei Unterneh- mern günstige Konditionen ausgehandelt werden konnten. Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Effizientes Projektmanagement. Gute Zusammenarbeit mit dem Hoch- bauamt des Kantons Zürich.

2.3. Finanzdirektion

2.3.1. RRB Nr. 181/2012, Programm «Überbrückungsstellen für Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger», Verlängerung um drei Jahre Leistungsgruppe Nr. 4500, Personalamt Ziele und Zielerreichung: Ziel des Programms ist, den jungen Stellensuchenden nach dem kan- tonalen Lehrabschluss zu ermöglichen, sich zusätzliche Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz anzueignen sowie Berufserfahrung zu sammeln, um sich als vollwertige und selbstständige Arbeitskraft mit besseren Chan- cen auf Stellen am Arbeitsmarkt bewerben zu können. In den Jahren 2012 bis 2015 haben von den zehn bewilligten Stellen zwischen drei und fünf von rund 160 Lehrabgängerinnen oder Lehrabgängern der kantonalen Verwaltung das Überbrückungsprogramm in Anspruch genommen. Sie fanden alle vor Ablauf der befristeten Anstellung eine Festanstellung ent- weder innerhalb oder ausserhalb der kantonalen Verwaltung. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter 2012 199 375 75 628 +123 747 2013 478 500 198 276 +280 224 2014 478 500 163 126 +315 374 2015 279 125 55 026 +224 099 Total 1 435 500 492 056 +943 444

Begründung der Abweichungen: Aufgrund der gut ausgebildeten Lernenden und der erfreulichen konjunkturellen Situation, die sich auch auf den Arbeitsmarkt auswirkt, mussten in keinem Jahr alle vorhandenen zehn Überbrückungsstellen in Anspruch genommen werden. Dank des Überbrückungsprogramms konnten die betroffenen Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger vor Ab- lauf der befristeten Anstellung eine Festanstellung finden.

2.3.2. RRB Nr. 914/2012, Direktionsübergreifende Kadernach- wuchsförderung in der kantonalen Verwaltung; Programm und Einführung Leistungsgruppe Nr. 4500, Personalamt Ziele und Zielerreichung: Das Programm soll zeitgerecht kompetenten Nachwuchs für das obere Kader durch direktionsübergreifend koordinierte Schritte der Identifi- kation, Nominierung und Entwicklung von internen Nachwuchskräften befähigen. Ebenfalls soll das Programm attraktive erweiterte Laufbahn-

und Entwicklungsperspektiven für fähige Kaderpersonen schaffen. Ein weiteres Ziel ist es, die Diversität der Personalmittel bei der Besetzung von Kaderpositionen gezielt zu nutzen und dazu beizutragen, dass gut qualifizierte Mitarbeiterinnen im oberen Kader besser vertreten sind. In den Jahren 2013 bis 2015 haben je zwischen neun und elf Nachwuchs- kräfte an dem Programm teilgenommen. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter 2013 200 000 91 487 +108 513 2014 200 000 125 074 +74 926 2015 200 000 126 089 +73 911 Total 600 000 342 651 +257 350

Begründung der Abweichungen: Das Programm wurde 2013 eingeleitet und ist noch im Aufbau begrif- fen. In den Abrechnungsjahren wurden allerdings noch nicht sämtliche Programmteile umgesetzt. So soll zukünftig z. B. den Personalverantwort- lichen ein Tool zur Verfügung gestellt werden, in dem sie bei einer Vakanz aus dem Pool der Teilnehmerinnen und Teilnehmer passende potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten suchen können.

2.4. Volkswirtschaftsdirektion

2.4.1. RRB Nrn. 1036/2013 und 800/2015 (Zusatzkredit), Projekt Innovationspark Zürich; Auftrag Leistungsgruppe Nr. 5300, Amt für Wirtschaft und Arbeit Ziele und Zielerreichung: Die Grundlagen für eine gezielte Innovationspolitik des Kantons Zü- rich wurden erarbeitet, insbesondere um einen Innovationspark im Kan- ton Zürich zu errichten. Die Trägerschaft des Innovationsparks Kanton Zürich ist gegründet und übernimmt die weiteren Aktivitäten im Zu- sammenhang mit dem Innovationspark. Mit den beiden RRB Nrn. 1036/2013 und 800/2015 wurden insgesamt 2,2 Mio. Franken bewilligt. Das Projekt kann für die Zeitperiode 2013– 2015 mit einer positiven Abweichung von 3,46% oder Fr. 76 282 unter Budget abgeschlossen werden.

Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte Ausgaben getätigte Abweichung Ausgaben + besser / – schlechter RRB Nr. RRB Nr. Total Total Ist 1036/2013 800/2015 bewilligt TP 1: Fläche, Finanzen, Trägerschaft 75 000 75 000 112 281 –37 281 TP 2: Themenschwerpunkte 100 000 100 000 38 259 +61 741 TP 3: Raumplanung 1 125 000 500 000 1 625 000 1 858 711 –233 711 Städtebauliches Konzept 550 000 550 000 558 851 Kantonaler Gestaltungsplan 350 000 320 000 670 000 898 049 Ersatzmassnahmen 20 000 20 000 41 996 Erschliessungsvertrag 80 000 80 000 25 179 Innovationsparkreglement 80 000 80 000 65 285 Dienstleistungen Dritte 225 000 225 000 269 351 Projektbüro Kommunikation Drittkosten 300 000 300 000 114 467 +185 533 Reserve 100 000 100 000 +100 000 Total 1 600 000 600 000 2 200 000 2 123 718 +76 282

Begründung der Abweichungen: Die getätigten Ausgaben zeigen insgesamt kaum oder leichte positive Abweichungen gegenüber den bewilligten Ausgaben. Grundsätzlich waren die Anforderungen und Vorgaben zum Zeitpunkt der Planung und Bud- getierung des Projekts noch nicht restlos klar. Die durch die knappen zeitlichen Vorgaben bedingte parallele Entwicklung des Projekts hatte laufende gegenseitige Anpassungen der verschiedenen Teilprojekte zur Folge. Es ergaben sich laufend neue Fragestellungen, die beurteilt, ko- ordiniert und beantwortet werden mussten. Namentlich die massgeblichen umweltrechtlichen Vorgaben haben sich erst im Laufe der Projektent- wicklung konkret ergeben. Aus der öffentlichen Auflage des Gestaltungs- plans ergaben sich sodann Einwendungen, welche die Projektleitung zu einer teilweisen Überarbeitung des Richtprojekts veranlassten. Insge- samt hat sich die Aufgabe als komplexer herausgestellt als ursprünglich angenommen. Besondere Kostenverlagerungen ergaben sich aus den nachfolgenden drei Teilbereichen: Trägerschaft: Der Aufstart der Trägerschaft umfasste auch die Ent- wicklung des Geschäftsmodells, die Fragen nach der Handhabung der Baurechte und Unterbaurechte, den Aufstart, die Finanzierung und den Umgang mit den Immobilien. Gestaltungsplan: Die Einwendungen aus der ersten Auflage beding- ten eine vollständige Überarbeitung des Gestaltungsplans einschliesslich Freiraumkonzept, Entwässerungs- und Werkleitungskonzept, Umwelt- verträglichkeitsbericht und Gewässerprojekt für den Chrebsschüsselibach. Zudem wurden aufgrund der berechtigten Anliegen der Gemeinden be-

treffend die Auswirkungen des Projekts auf den Verkehr zusätzliche Ab- klärungen im Bereich der Verkehrsführung notwendig. Der kantonale Gestaltungsplan liegt zur Festsetzung bereit. Erschliessung: Im Laufe des Projekts wurde klar, dass die Erschlies- sung nicht über einen Quartierplan, sondern über einen Erschliessungs- vertrag mit den Standortgemeinden geregelt werden muss. Dieser regelt die Erstellung, die Finanzierung und den Unterhalt der Infrastrukturan- lagen (Strassen und Wege, Werkleitungen, öffentliche Freiräume, Ge- meinschaftsanlagen usw.) zwischen dem Kanton (Trägerschaft) und den Gemeinden. Der Abschluss des Erschliessungsvertrags ist auf Mitte 2016 geplant. Kommunikation Drittkosten: Grundsätzlich musste weniger Öffent- lichkeitsarbeit geleistet werden als ursprünglich angenommen. Dank grosser interner Unterstützung in der Kommunikation durch die Volks- wirtschaftsdirektion musste die ursprünglich geplante Kommunikations- agentur nicht mehr beigezogen werden. Zudem war der geplante eigene Corporate-Identity-(CI-)/Corporate-Design-(CD-)Prozess aufgrund der Entwicklung durch die nationale Trägerschaft nicht mehr nötig. Auch die geplante eigene Plattform für die Website musste nicht umgesetzt werden.

2.5. Gesundheitsdirektion

2.5.1. RRB Nr. 325/2014, Kantonsapotheke Zürich (Anpassung an gesetzliche Auflagen) Leistungsgruppe Nr. 6150, Arzneimittelversorgung Ziele und Zielerreichung: Die Gewerbe- und Handelszentrum Schlieren AG (GHZ) musste für die Berechnung des Mietzinses umfangreiche planerische Arbeiten vor dem Zustandekommen des Mietvertrages mit dem Kanton leisten. Diese Kosten der GHZ wären bei Nichtzustandekommen des Vertrages vom Kanton gedeckt worden. Der Mietvertrag mit der GHZ ist zustande ge- kommen, weshalb die Deckung der Aufwendungen der GHZ bei Nicht- zustandekommen und damit die Ausgabenbewilligung hinfällig wurden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Aufwanddeckung der GHZ bei Nicht- 2 240 000 0 +2 240 000 zustandekommen des Vertrages

Begründung der Abweichungen: Es waren keine Ausgaben notwendig, da der Mietvertrag mit der GHZ zustande gekommen ist.

2.5.2. RRB Nr. 1350/2014, Fonds zur Bekämpfung des Alkoholismus (Zuwendungen 2014 für Prävention sowie für Forschung, Aus- und Weiterbildung) Leistungsgruppe Nr. 6200, Prävention und Gesundheitsförderung Ziele und Zielerreichung: Die Suchtprävention ist gemäss dem kantonalen Suchtpräventions- konzept, dem Konzept zur Sicherstellung der Suchtprävention in allen Regionen des Kantons Zürich und dem Konzept für die kantonsweit täti- gen Fachstellen für Suchtprävention strukturiert. Der Einsatz der Mit- tel zur Bekämpfung des Suchtmittelmissbrauchs aus dem Alkoholzehn- tel erfolgte gemäss den Vorgaben dieser vom Regierungsrat verabschie- deten Konzepte. Die Zielsetzungen konnten erreicht werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Beiträge für die Prävention 2 195 237 2 195 237 0 des Suchtmittelmissbrauchs

2.5.3. RRB Nr. 1080/2011, Nationaler Qualitätsvertrag (Beitritt) Leistungsgruppe Nr. 6300, Somatische Akutversorgung und Rehabili- tation, sowie Leistungsgruppe Nr. 6400, Psychiatrische Versorgung Ziele und Zielerreichung: Das Ziel wurde erreicht. Die Beiträge für die Finanzierung der natio- nal standardisierten Qualitätsmessungen an den Nationalen Verein für Qualitätsentwicklung in Spitälern und Kliniken (ANQ) wurden den Spi- tälern ausgerichtet. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter ANQ-Beiträge Akutsomatik und 1 460 000 965 000 +495 000 Rehabilitation (LG 6300) ANQ-Beiträge Psychiatrische 180 000 180 000 0 Versorgung (LG 6400) Total 1 640 000 1 145 000 +495 000

Begründung der Abweichungen: Die bewilligten Ausgaben von 1,64 Mio. Franken wurden als Kosten- obergrenze definiert; sie wurden bei der Akutsomatik und Rehabilitation nicht ausgeschöpft.

2.5.4. RRB Nr. 127/2012, Subventionen 2012 für versorgungs- notwendige Sonderleistungen von Listenspitälern Leistungsgruppe Nr. 6300, Somatische Akutversorgung und Rehabi- litation, sowie Leistungsgruppe Nr. 6400, Psychiatrische Versorgung Ziele und Zielerreichung: Das Ziel wurde erreicht. Die Beiträge für die Finanzierung der versor- gungsnotwendigen Sonderleistungen wurden den Spitälern im ersten Jahr der neuen Spitalfinanzierung rechtzeitig ausgerichtet. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Subventionen 2012 Somatische 25 760 000 25 251 000 +509 000 Akutversorgung und Rehabilitation (LG 6300) Subventionen 2012 Psychiatrische 30 780 000 31 009 272 –229 272 Versorgung (LG 6400) Total 56 540 000 56 260 272 +279 728

2.5.5. RRB Nr. 279/2013, Subventionen 2013 für versorgungs- notwendige Sonderleistungen von Listenspitälern gemäss § 11 Spital- planungs- und -finanzierungsgesetz Leistungsgruppe Nr. 6300, Somatische Akutversorgung und Rehabili- tation, sowie Leistungsgruppe Nr. 6400, Psychiatrische Versorgung Ziele und Zielerreichung: Das Ziel wurde erreicht. Die Beiträge für die Finanzierung der ver- sorgungsnotwendigen Sonderleistungen wurden den Spitälern ausge- richtet. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Subventionen 2013 Somatische 39 900 000 33 941 135 +5 958 865 Akutversorgung und Rehabilitation (LG 6300) Subventionen 2013 Psychiatrische 34 400 000 32 328 512 +2 071 488 Versorgung (LG 6400) Total 74 300 000 66 269 647 +8 030 353

Begründung der Abweichungen: Restriktive Gewährung der Subventionen für die universitäre Weiter- bildung zum Facharzttitel; geringere gemeinwirtschaftliche Leistungen der kantonalen Betriebe im ambulanten und tagesklinischen Bereich infolge von Effizienzverbesserungen.

2.5.6. RRB Nr. 285/2014, Versorgungsnotwendige Sonderleistungen von Listenspitälern (Subventionen 2014) Leistungsgruppe Nr. 6300, Somatische Akutversorgung und Rehabili- tation, sowie Leistungsgruppe Nr. 6400, Psychiatrische Versorgung Ziele und Zielerreichung: Das Ziel wurde erreicht. Die Beiträge für die Finanzierung der ver- sorgungsnotwendigen Sonderleistungen wurden den Spitälern ausge- richtet. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Subventionen 2014 Somatische 40 300 000 34 690 471 +5 609 529 Akutversorgung und Rehabilitation (LG 6300) Subventionen 2014 Psychiatrische 33 300 000 32 743 642 +556 358 Versorgung (LG 6400) Total 73 600 000 67 434 113 +6 165 887

Begründung der Abweichungen: Restriktive Gewährung der Subventionen für die universitäre Weiter- bildung zum Facharzttitel; geringere gemeinwirtschaftliche Leistungen der kantonalen Betriebe im ambulanten und tagesklinischen Bereich infolge von Effizienzverbesserungen.

2.5.7. RRB Nrn. 1235/2010 und 716/2012 (Zusatzkredit), Psychiatrische Universitätsklinik, Psychiatriezentrum Rheinau (Sanierung Gebäude 80/82, Sanierung Dachstuhl) Leistungsgruppe Nr. 6400, Psychiatrische Versorgung Ziele und Zielerreichung: Das Gebäude 80/82 wurde vollständig saniert, den neuen Sicherheits- anforderungen angepasst und seiner Bestimmung als forensische Mass- nahmenstation übergeben. Die Ziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter BKP 1, Vorbereitungsarbeiten 1 855 000 546 365 +1 308 635 BKP 2, Gebäude 15 176 800 15 513 808 –337 008 BKP 4, Umgebung 462 000 453 706 –8 294 BKP 5, Baunebenkosten und 270 000 3 626 074 –3 356 074 Übergangskosten BKP 6–8, Reservepositionen 1 856 200 0 +1 856 200 BKP 9, Ausstattung 917 000 936 725 –19 725 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 506 462 0 +506 462 Total 21 043 462 21 076 678 –33 216

Begründung der Abweichungen: Die Abweichungen bei einzelnen BKP-Positionen beruhen insbeson- dere darauf, dass die Honorare in der Abrechnung summarisch der Posi- tion Baunebenkosten zugeordnet wurden. Verwendung der Reserven: Die Reserven wurden im Wesentlichen für eine unvorhergesehene Asbestsanierung, für zusätzliche Sicherheitsmassnahmen wie einen hö- heren Abschlusszaun, ein Sicherheitsglas und ein Notrufsystem einge- setzt. Darüber hinaus waren zusätzliche punktuelle Sanierungsmassnah- men erforderlich. Für die unvorhergesehene Dachsanierung wurde ein Zusatzkredit bewilligt.

2.5.8. RRB Nr. 905/2012 Integrierte Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland (Ersatz Klinikinformationssystem KIS) Leistungsgruppe Nr. 6400, Psychiatrische Versorgung Ziele und Zielerreichung: Das Klinikinformationssystem wurde plangemäss installiert und in Betrieb genommen. Das Ziel wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Externe Beratung, Software 890 000 981 396 –91 396 und Dienstleistungen Reserve 160 000 0 +160 000 Total 1 050 000 981 396 +68 604

Begründung der Abweichungen: Die Reserve musste nur teilweise beansprucht werden. Verwendung der Reserven: Die beanspruchten Mittel wurden für verschiedene kleinere Projekt- anpassungen verwendet.

2.5.9. RRB Nr. 1472/2011, Krankenversicherung (Prämienverbilligung, Entschädigung der SVA) Leistungsgruppe Nr. 6700, Beiträge an Krankenkassenprämien Ziele und Zielerreichung: Die Sozialversicherungsanstalt (SVA) ist zuständig für die Durchfüh- rung der individuellen Prämienverbilligung im Kanton Zürich. Die SVA hat für ihre entsprechenden Vollzugsaufwendungen 2015 in diesem Be-

reich einen kostendeckenden Pauschalbetrag von Fr. 5 530 000 erhalten. Zudem ist die SVA mit Aufgaben im Bereich der Verlustscheinübernahme von Krankenkassen beauftragt und entsprechend entschädigt worden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Entschädigung für die Durchführung 5 530 000 5 530 000 0 der individuellen Prämien- verbilligung 2015 Entschädigung für die Aufgaben 400 000 255 887 +144 113 im Bereich der Verlustschein- übernahme 2015 Total 5 930 000 5 785 887 +144 113

Begründung der Abweichungen: Die Entschädigung für die Aufgaben im Bereich der Verlustscheinüber- nahme hängt von der Anzahl Betreibungsbegehren ab. Diese lag 2015 tiefer als geplant.

2.5.10. RRB Nr. 1077/2013, Krankenversicherung (Prämienverbilligung 2014, Festlegung des Kantonsbeitrages und der Verbilligungsbeiträge) Leistungsgruppe Nr. 6700, Beiträge an Krankenkassenprämien Ziele und Zielerreichung: Personen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen, junge Er- wachsene und Kinder aus Familien mit mittlerem Einkommen erhalten eine individuelle Prämienverbilligung. 30% der Versicherten und 30% der Haushalte mit Kindern haben Anspruch auf Prämienverbilligung. Die Ziele wurden grundsätzlich erreicht. Der Kanton unterstützte aller- dings nur 29% der Versicherten, sodass die gesetzliche Mindestquote von 30% knapp verfehlt wurde. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Individuelle Prämienverbilligung 396 900 000 383 264 647 +13 635 353

Begründung der Abweichungen: Die Anzahl der Bezügerinnen und Bezüger der individuellen Prämien- verbilligung lag tiefer als angenommen. Der Grund liegt insbesondere in den Annahmen zur schwierig zu schätzenden Einkommensentwicklung.

2.6. Bildungsdirektion

2.6.1. RRB Nr. 1087/2012, PULS-ZH (Volksschule; Vergabe und Ausgabenbewilligung) Leistungsgruppe Nr. 7000, Bildungsverwaltung Ziele und Zielerreichung: Mit dem Projekt konnten die gesetzten Ziele, eine einfachere Naviga- tion bei der bestehenden Gemeinderechnung sowie die Digitalisierung von ausgewählten Verwaltungsprozessen zwischen Schulverwaltung und Volksschulamt, vollumfänglich erreicht werden. Der eingeschlagene Weg, die Verwaltungsprozesse zu digitalisieren und zu automatisieren, wird in Folgeprojekten weiterverfolgt. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Teil 1: Navigation und Gemeinderechnung 115 000 116 249 –1 249 Teil 2: Datenabfrage und Datenauswertung 200 000 190 035 +9 965 Teil 3: Dateneingabe und Erstellen 620 000 617 728 +2 272 von Verfügungen Teil 4: Personaleinsatz 415 000 312 722 +102 278 Teil 5: Einmalzulage 150 000 179 984 –29 984 Change Requests 0 74 319 –74 319 Externes Controlling 0 7 455 –7 455 Total 1 500 000 1 498 492 +1 508

Begründung der Abweichungen: – Die Teile 1–3 konnten praktisch genau zu den geschätzten Kosten ver- wirklicht werden. Teil 4 konnte deutlich günstiger, Teil 5 etwas teurer als geschätzt verwirklicht werden. – Die bewilligten Ausgaben beruhten auf Kostenschätzungen und ent- hielten keine Reserven. – Die Auftragsvergaben für die Teilprojekte erfolgten zweistufig, mit einer Konzeptionsphase nach Aufwand und einer Realisierungspha- se mit Kostendach. – Die im Teil 4 nicht benötigten Mittel wurden für verschiedene Ände- rungen, die sich in einem dreijährigen Projekt zwangsweise ergeben, sowie für ein externes Controlling eingesetzt.

Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Starkes Augenmerk auf die Konzeptionsphase (alle Details geklärt), Etappierung der Teilprojekte, Projektmanagement mit intensiver Über- wachung der Kosten, Einbindung des Schulfeldes (mit zwei Schulver- waltungsleitenden), zeitnahe Kommunikation und ausgiebiges Testver- fahren. Verwendung der Reserven: Keine Reserven eingeplant.

2.6.2. RRB Nr. 1338/2010, Kantonsschule Zürcher Unterland, Bülach (Sanierung Turnhallentrakt) Leistungsgruppe Nr. 7050, Hochbauinvestitionen Bildungsdirektion Ziele und Zielerreichung: Für die Sanierung des Turnhallentraktes an der Kantonsschule Zür- cher Unterland, Bülach, wurde eine Ausgabe von Fr. 4 700 000 bewilligt. Die Instandsetzung des Turnhallentraktes wurde im September 2012 abgeschlossen. Das Gebäude verfügt neu über zeitgemässe Installatio- nen für Heizung, Lüftung und Sanitär, was einen ordentlichen Betrieb gewährleistet. Die behördlichen Auflagen wurden erfüllt und die behin- dertengerechte Erschliessung des Gebäudes ist sichergestellt. Alle Pro- jektziele konnten erreicht werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Baukostenplan (BKP) Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter 1 Vorbereitungsarbeiten 41 000 152 976 –111 976 2 Gebäude 4 445 500 4 399 219 +46 281 4 Umgebung 6 000 10 692 –4 692 5 Baunebenkosten 43 500 55 664 –12 164 6 Reserve 164 000 0 +164 000 7 Mängelbehebung Duschen – 13 300 –13 300 9 Ausstattung – 33 951 –33 951 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 65 020 – +65 020 Total 4 765 020 4 665 802 +99 218

Begründung der Abweichungen: – BKP 1: Die Mehrkosten sind durch die höheren Ausgaben für die Be- seitigung von Schadstoffen in den Plattenbelägen begründet. – BKP 2: Mit Vergabeerfolgen in BKP 2 konnten Mehraufwendungen in BKP 7 und BKP 9 ausgeglichen werden. – BKP 4 und 5: Die Abweichungen sind mit der Kalkulationsungenau- igkeit begründet.

– BKP 7: Aufgrund von Mängelbehebungen in den Duschen entstan- den unvorhergesehene Mehrkosten. – BKP 9: In der Ausgabenbewilligung waren keine Ausgaben für Aus- stattung geplant. Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Durch eine in allen Phasen konsequente Kostenkontrolle konnte die Ausgabenbewilligung, trotz der während der Ausführung entstandenen Mehraufwendungen durch die Schadstoffbeseitigung, eingehalten wer- den. Verwendung der Reserven: Die Position Reserve wurde im Wesentlichen durch unvorhergesehene Kosten für die Beseitigung der Schadstoffe in den Plattenbelägen benötigt.

2.6.3. RRB Nr. 1878/2010, Universität Zürich, Vetsuisse-Fakultät (Sanierung Kälte- und Brauchwarmwasseranlagen, Wärmerück- gewinnung und Medizinalgase) Leistungsgruppe Nr. 7050, Hochbauinvestitionen Bildungsdirektion Ziele und Zielerreichung: Die bestehenden Engpässe in der Versorgung des Tierspitals mit Warm- wasser und Kälteenergie konnten behoben werden. Ebenso wurde eine Erhöhung der Versorgungskapazität mit Stickstoff und Lachgas erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Baukostenplan (BKP) Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter 1 Vorbereitungsarbeiten 364 000 171 181 +192 819 2 Gebäude 5 806 000 6 406 757 –600 757 4 Umgebung 70 000 40 480 +29 520 5 Baunebenkosten 60 000 49 359 +10 641 6 Reserve 500 000 0 +500 000 Differenz Bau-/Kreditabrechnung* 0 887 –887 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 32 589 – +32 589 Total 6 832 589 6 668 664 +163 925 * Die Differenz zwischen Bau- und Kreditabrechnung kann keiner BKP-Nummer zugeordnet werden und wird daher sepa- rat ausgewiesen.

Begründung der Abweichungen: Ein Teil der Vorbereitungsarbeiten in BKP 1 wurde innerhalb von Arbeiten in BKP 2 erledigt.

Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Es waren keine spezifischen, über die üblichen Projektsteuerungs- massnahmen hinausgehenden Massnahmen notwendig. Verwendung der Reserven: Die Vergabe/Bestellung des Pressrohrvortriebs war wesentlich höher als der dafür im Kostenvoranschlag vorgesehene Betrag. Aufgrund zu- sätzlicher Erschwernisse, die aus dem geologischen Gutachten nicht er- kennbar waren, wurden die unterirdischen Anschlussbauwerke ebenfalls teurer. In der Folge musste auch das Honorar des Bauingenieurs/Ge- samtleiters angepasst werden.

2.6.4. RRB Nr. 471/2011, Zürcher Hochschule der Künste, Liegenschaft Toni-Areal (Mietvertrag, Ausstattung und Umzug) Leistungsgruppe Nr. 7050, Hochbauinvestitionen Bildungsdirektion Ziele und Zielerreichung: Für den Umzug der Plakatsammlung der Zürcher Hochschule der Künste und für die spezifische Ausstattung der neuen Lagerräumlichkei- ten im Toni-Areal wurde eine Ausgabe von Fr. 1 314 000 bewilligt. Der Umzug aller Sammlungsgüter durch eine Spezialunternehmung konnte durchgeführt werden. Die Ausstattung der Lagerräumlichkeiten mit Lagergestellen, Textilien, Sondereinbauten und Sonderanfertigungen für die Lagerung der Sammlungsgegenstände konnte vollumfänglich erstellt werden. Somit wurden alle Ziele erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Umzug 856 000 613 669 +242 331 Ausstattung 458 000 379 125 +78 875 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 19 482 – +19 482 Total 1 333 482 992 794 +340 688

Begründung der Abweichungen: Beim Umzug konnte von Vergabeerfolgen profitiert werden. Verschie- dene Ausstattungen wurden von der Zürcher Hochschule der Künste selber erworben. Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Regelmässige Teamsitzungen mit Planenden und Nutzenden zur Ein- haltung der Kostenvorgaben wurden durchgeführt.

2.6.5. RRB Nr. 1341/2011, Universität Zürich-Irchel (Sanierung Mensaküche) Leistungsgruppe Nr. 7050, Hochbauinvestitionen Bildungsdirektion Ziele und Zielerreichung: Für die Sanierung der Mensaküche wurde eine Ausgabe von Fr. 5725000 bewilligt. Die im Zuge der Instandsetzung getroffenen Massnahmen er- lauben, den Betrieb der Küche für weitere 15 Jahre ohne grössere Ein- griffe fortzuführen. Massgebliche Rahmenbedingungen konnten einge- halten werden (knappe Finanzmittel, kurze Bauzeit von 3,5 Monaten innerhalb der Semesterferien). Gleichzeitig galt es, die Produktion der Küche ohne Unterbrechung aufrechtzuerhalten. Die Kapazität der Gross- küche konnte durch die Instandsetzungsmassnahmen um 35% erhöht werden und der Unterhaltsaufwand nimmt seit der Umsetzung der Mass- nahme ab. Die vereinbarten Ziele konnten erreicht werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Baukostenplan (BKP) Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter 1 Vorbereitungsarbeiten 618 200 264 107 +354 093 2 Gebäude 2 974 400 2 628 273 +346 127 3 Betriebseinrichtungen 1 656 900 1 037 014 +619 886 5 Baunebenkosten 48 300 985 353 –937 053 6 Reserve 427 200 0 +427 200 Differenz Bau-/Kreditabrechnung* 0 –488 +488 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 163 704 – +163 704 Total 5 888 704 4 914 259 +974 445 * Die Differenz zwischen Bau- und Kreditabrechnung kann keiner BKP-Nummer zugeordnet werden und wird daher sepa- rat ausgewiesen.

Begründung der Abweichungen: Die Einsparungen konnten besonders bei den Betriebseinrichtungen und den allgemeinen Baumassnahmen (BKP 2) durch Vergabeerfolge vor allem in den BKP-Positionen 22, 23, 27 und 29 erzielt werden. Die Differenz von Fr. 937 053 in BKP 5 zwischen bewilligtem Kosten- voranschlag (Fr. 48 300) und Bauabrechnung (Fr. 985 353) ist auf Umbu- chungen (Bewirtschaftung und Abrechnung) der Honorare von BKP 29 in BKP 59 zurückzuführen. Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Durch zielgerichtetes Projektmanagement, eine geeignete Auswahl der Planungspartner (Architekt und Bauleitung), ein eng geplantes Baupro- gramm und gute Vertragsverhandlungen konnte die Ausgabenbewilli- gung eingehalten werden.

2.6.6. RRB Nr. 352/2012, Universität, Pelikanstrasse 40, Völkerkundemuseum (Sanierung Gebäude und Haustechnik) Leistungsgruppe Nr. 7050, Hochbauinvestitionen Bildungsdirektion Ziele und Zielerreichung: Für die Sanierung des Gebäudes und der Haustechnik des Völkerkun- demuseums, Pelikanstrasse 40, Universität Zürich, wurde eine gebundene Ausgabe von Fr. 7 900 000 bewilligt. Die vorgegebenen Qualitätsziele wur- den erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Baukostenplan (BKP) Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter 1 Vorbereitungsarbeiten 126 000 85 924 +40 076 2 Gebäude 6 800 000 8 063 965 –1 263 965 3 Betriebseinrichtungen 22 000 31 867 – 9 867 4 Umgebung 15 000 0 +15 000 5 Baunebenkosten 124 000 181 280 –57 280 6 Reserve 718 000 0 +718 000 9 Ausstattung 95 000 13 319 +81 681 Differenz Bau-/Kreditabrechnung* 0 –1 901 +1 901 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 41 674 – +41 674 Total 7 941 674 8 374 454 –432 780 * Die Differenz zwischen Bau- und Kreditabrechnung kann keiner BKP-Nummer zugeordnet werden und wird daher se- parat ausgewiesen.

Begründung der Abweichungen: – BKP 1: Kostenpositionen für Umzüge und Abbrüche wurden zugun- sten BKP 2 vermindert. – BKP 2: Die Mehrkosten entfallen hauptsächlich auf umfangreiche und zeitintensive Baumeister- und Zimmererarbeiten innerhalb einer sehr komplexen Ausführung in einem denkmalgeschützten Gebäude und unvorhergesehene Massnahmen aufgrund von Schadstoffen und ge- setzlichen Auflagen. – BKP 3: Die Mehrkosten entstanden durch die technische Erneue- rung der bestehenden Compactus-Anlage. – BKP 5: Mehrkosten für Umzugs- und Lagerkosten, für die Anpassung der Planerhonorare an die tatsächliche Bausumme und für die zu- sätzliche Elektroplanung des UZH-Netzes. – BKP 9: Verzicht auf Ausstattungen zugunsten von BKP 2.

Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Es musste vor Beginn der 2. Bauetappe im Projektausschuss aufgrund der Kostenprognose zur Kenntnis genommen werden, dass es zu Mehr- kosten aufgrund von unvorhergesehenen Massnahmen kommen wird, der Kredit aber eingehalten werden kann. Bei diesen unvorhergesehe- nen Massnahmen handelte es sich vor allem um gesetzliche Auflagen. Aus baulichen und terminlichen Gründen mussten diese Massnahmen sofort ausgeführt werden. Trotz der Zusicherung des Planers, dass der Kredit eingehalten wer- den kann, hatte der Projektausschuss die folgenden Massnahmen zur Kos- tensenkung eingeleitet: Optionenlisten mit noch möglichen Senkungen wurden erstellt. Betrieblich und gestalterisch vertretbare Einsparungen wurden erzielt. Auf Kunst am Bau wurde verzichtet. Leider musste der Projektausschuss kurz vor Abschluss des Projek- tes feststellen, dass es aufgrund von nicht fristgerechten Kontrollen der Regiesummen bei den Baumeisterarbeiten und mangelndem Kosten- management im Gesamtprojekt durch die Planer trotz aller eingeleite- ter Massnahmen zu Mehrkosten gekommen war. Aufgrund dieser Pro- blematiken im Baumanagement wurde der Architekt abgemahnt. Die nachträgliche Kontrolle und Senkung der Regiesummen wurden sicher- gestellt. Da das Projekt kurz vor Abschluss stand und kein Handlungs- spielraum mehr vorhanden war, hat der Projektausschuss entschieden, keinen Zusatzkredit einzuholen. Verwendung der Reserven: Die Reserven wurden für Unvorhergesehenes (Schadstoffsanierung, Auflagen der Feuerpolizei, Denkmalpflege und Behindertengerechtig- keit), Projektänderungen (Asphaltierung Vorplatz, Securitas-Dienst, Tee- küchenanpassung, Umzugsetappierung, Material- und Systemänderung des Ausstellungswandsystems sowie Nutzungsoptimierung der Biblio- thek) und im Kostenvoranschlag nicht berücksichtigte Positionen (Lift- grube Hebebühne, zusätzliche Abluftschlitze, technische Ergänzungen Haustechnik sowie Anpassung Fensterbrüstung an Elektrokanalsystem) verwendet.

2.6.7. RRB Nr. 498/2013, Universität, Gebäude Kantonsschul- strasse 3 (Instandsetzung) Leistungsgruppe Nr. 7050, Hochbauinvestitionen Bildungsdirektion Ziele und Zielerreichung: Für den Umbau und die baulichen Anpassungen des Gebäudes Kan- tonsschulstrasse 3 wurde eine gebundene Ausgabe von Fr. 3 200 000 be- willigt. Alle Ziele konnten erreicht werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Baukostenplan (BKP) Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter 1 Vorbereitungsarbeiten 137 500 20 905 +116 595 2 Gebäude 2 667 000 2 769 461 –102 461 4 Umgebung 27 000 28 858 –1 858 5 Baunebenkosten 58 500 34 684 +23 816 6 Reserve 291 000 0 +291 000 9 Ausstattung 19 000 456 +18 544 Teuerung (bei Preisstandsklausel) –13 606 – –13 606 Total 3 186 394 2 854 364 +332 030

Begründung der Abweichungen: Die Minderausgaben sind auf die nicht beanspruchte Reserve und güns- tigere Vergaben zurückzuführen.

2.6.8. RRB Nr. 749/2013, Universität Zürich, Schönberggasse 1 (Instandsetzung) Leistungsgruppe Nr. 7050, Hochbauinvestitionen Bildungsdirektion Ziele und Zielerreichung: Für die Instandsetzung des Gebäudes Schönberggasse 1 wurde eine ge- bundene Ausgabe von Fr. 4 300 000 bewilligt. Alle Ziele konnten erreicht werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Baukostenplan (BKP) Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter 1 Vorbereitungsarbeiten 200 000 95 645 +104 355 2 Gebäude 3 599 000 2 524 997 +1 074 003 4 Umgebung 0 864 –864 5 Baunebenkosten 121 000 653 555 –532 555 6 Reserve 380 000 +380 000 9 Ausstattung 21 102 –21 102 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 841 – +841 Total 4 300 841 3 296 163 +1 004 678

Begründung der Abweichungen: – BKP 1: Kostenpositionen für Anpassungsarbeiten und Erdbebener- tüchtigungen wurden zugunsten BKP 2 vermindert. – BKP 2: Wegen der Komplexität des Umbaus konnten die Kosten im Vorfeld nur sehr schwierig bestimmt werden. In der Ausführung sind durch kostengünstigere Details für die Erdbebenertüchtigung Min- derkosten erzielt worden. Weitere Minderkosten ergaben sich durch Vergabeerfolge bei den Sanitär- und HLKK-Anlagen sowie im Innen- ausbau (Schreinerarbeiten, Bodenbeläge). Zudem erfolgte eine Ver- schiebung der Kostenpositionen für Honorare nach BKP 5. – BKP 5: Minderkosten für Aufwendungen zur Bewachung. Erhöhung aufgrund der Verschiebung der Kostenpositionen für Honorare aus BKP 2.

2.6.9. RRB Nr. 506/2014, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Winterthur, Gebäude TB (Anpassung der Haus- technikanlagen / Umsetzung der feuerpolizeilichen Auflagen) Leistungsgruppe Nr. 7050, Hochbauinvestitionen Bildungsdirektion Ziele und Zielerreichung: Für die Anpassung der Haustechnikanlagen und die Umsetzung der feuerpolizeilichen Auflagen im Gebäude TB der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften wurde eine Ausgabe von Fr. 2 040 000 bewilligt. Durch die Anpassung der Haustechnikanlagen konnte die Be- triebssicherheit gewährleistet werden. Der Energieverbrauch wurde an die heutigen Anforderungen angepasst. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Baukostenplan (BKP) Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter 1 Vorbereitungsarbeiten 50 000 39 370 +10 630 2 Gebäude 1 820 000 1 593 572 +226 428 5 Baunebenkosten 20 000 9 382 +10 618 6 Reserve 150 000 0 +150 000 Teuerung (bei Preisstandsklausel) –591 – –591 Total 2 039 409 1 642 324 +397 085

Begründung der Abweichungen: Die Reserve wurde nicht benutzt. Wegen eines Vergabeerfolgs in der BKP 273, Schreinerarbeiten, wurden weniger Mittel ausgegeben. Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Es waren keine zusätzlichen Massnahmen ausserhalb der normalen Vorgehensweise zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung notwendig.

2.6.10. RRB Nr. 793/2006, Kantonsschule Wiedikon Zürich, Turnhallengebäude (Sanierung) Leistungsgruppe Nr. 7301, Mittelschulen Ziele und Zielerreichung: Die Instandsetzung umfasste die Behebung der bestehenden, teilweise sicherheitsrelevanten Mängel des Turnhallengebäudes. Dabei wurden die veralteten und ineffizienten gebäudetechnischen Anlagen (Lüftung, Heizung) ersetzt und mit einer bedarfsgerechten Steuerung ausgestattet. Zudem galt es, den an verschiedenen Stellen eingebrochenen und mit einem schadstoffbelasteten Deckbelag versehenen Turnhallenboden zu ersetzen. Das Instandsetzungsvorhaben hat die Projektziele erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Baukostenplan (BKP) Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter 1 Vorbereitungsarbeiten 270 000 250 566 +19 434 2 Gebäude 574 000 2 742 583 –168 583 3 Betriebseinrichtungen 0 37 464 –37 464 5 Baunebenkosten 41 000 53 907 –12 907 6 Reserve 235 000 0 +235 000 9 Ausstattung 0 28 291 –28 291 Total 3 120 000 3 112 811 +7 189

Begründung der Abweichungen: – BKP 1: Die Abweichungen sind mit Kalkulationsungenauigkeiten begründet. – BKP 2: Im Bereich der elektrischen Installationen, der Schreinerar- beiten und der Deckenbekleidung wurden die veranschlagten Kosten aufgrund der teilweise schwierigen Umsetzung überschritten. – BKP 3: In der Ausgabenbewilligung waren keine Ausgaben für die Betriebseinrichtungen geplant. – BKP 5: Die Abweichungen sind mit Kalkulationsungenauigkeiten begründet. – BKP 9: In der Ausgabenbewilligung waren keine Ausgaben für die Ausstattung geplant. Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Es waren keine spezifischen über die üblichen Projektsteuerungs- massnahmen hinausgehenden Massnahmen erforderlich. Verwendung der Reserven: Die Reserven wurden für die elektrischen Installationen, die Schreiner- arbeiten, die Deckenbekleidung, die Betriebseinrichtungen und die Aus- stattung verwendet.

2.6.11. RRB Nr. 577/2013, Kantonsschule Zürich Nord, Zürich (Instandsetzung Einstellhalle) Leistungsgruppe Nr. 7301, Mittelschulen Ziele und Zielerreichung: Vorhandene Wasserschäden und Mängel bezüglich Tragsicherheit ha- ben eine Instandsetzung der Einstellhalle notwendig gemacht. Neben sta- tischen Ertüchtigungsmassnahmen galt es dabei, das Hallendach voll- flächig abzudichten und einen neuen darauf angeordneten Sportplatz- belag einzubauen. Die Projektziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Baukostenplan (BKP) Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter 1 Vorbereitungsarbeiten / Rundung 587 760 10 713 +577 047 2 Gebäude 1 078 840 1 126 573 –47 733 285 Graffitischutz 42 000 57 739 –15 739 4 Umgebung 457 400 95 979 +361 421 5 Baunebenkosten 10 000 201 034 –191 034 6 Reserve 240 000 0 +240 000 9 Ausstattung 0 18 915 –18 915 Total 2 416 000 1 510 953 + 905 047

Begründung der Abweichungen: Der für die Kreditbewilligung massgebende Kostenvoranschlag wurde aufgrund von zahlreichen Annahmen erstellt, die erst in der Bauphase überprüft werden konnten. Auf die im Bereich der Vorbereitungsarbei- ten geplanten Massnahmen konnte weitestgehend verzichtet werden. Im Bereich der Umgebung verminderte sich der Aufwand im Vergleich zur Planung deutlich, da Teile der dort veranschlagten Arbeiten (Sport- platz) dem Kostenbereich Gebäude zugeordnet wurden. Die Überschrei- tung im Bereich der Baunebenkosten ist durch eine gegenüber der Kre- ditbewilligung geänderte Zuordnung der Honorare begründet. Die Re- serveposition musste nicht beansprucht werden. Massnahmen, die zur Einhaltung der Ausgabenbewilligung getroffen worden sind: Es waren keine spezifischen über die üblichen Projektsteuerungsmass- nahmen hinausgehenden Massnahmen erforderlich.

2.7. Baudirektion

2.7.1. RRB Nr. 554/2011, Verein Regionalplanung Zürich und Umgebung (Jahresbeiträge) Leistungsgruppe Nr. 8300, Amt für Raumentwicklung Ziele und Zielerreichung: Die Ziele wurden erreicht: – Umsetzung Ziele Raumentwicklung in den regionalen Richtplänen – Erfahrungsaustausch zu Innenentwicklung und Verdichtung – Erarbeitung Freiraumnetz Zürich und Umgebung – Erarbeitung Strategie Siedlungsentwicklung und Verkehr Raum Zü- rich Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Jahresbeiträge 2011–2014 856 000 856 000 0

2.7.2. RRB Nr. 70/2012, Langfristige Raumentwicklungsstrategie Kanton Zürich, Projektauftrag Leistungsgruppe Nr. 8300, Amt für Raumentwicklung Ziele und Zielerreichung: Erarbeitung einer langfristigen Raumentwicklungsstrategie im Rah- men der Legislaturperiode 2011–2014 und Antragstellung an den Regie- rungsrat zur Genehmigung. Das Ziel wurde erreicht. Der Regierungsrat hat mit Beschluss Nr. 1377/2014 die langfristige Raumentwicklungsstra- tegie genehmigt. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Langfristige Raumentwicklungs- 1 200 000 1 216 476 –16 476 strategie

Begründung der Abweichungen: Erst im Laufe des Erarbeitungsprozesses wurde klar, dass das Thema Dichte eines der Hauptthemen der langfristigen Raumentwicklungsstra- tegie wird. Deshalb wurde besonders zu diesem Thema noch ein Hearing «Verdichtung konkret» durchgeführt, was Zusatzkosten verursachte. Da die Kreditüberschreitung erst am Ende des Projektes ersichtlich wurde, war die termingerechte Einholung eines Zusatzkredits nicht mehr mög- lich.

2.7.3. RRB Nrn. 887/2006 (Originalkredit) und 282/2009 (Zusatzkredit), Strassen, Birmensdorf, 382 Luzerner-/Zürcherstrasse, Ortsdurchfahrt Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren flankierende Massnahmen im Orts- zentrum Birmensdorf im Zusammenhang mit der Westumfahrung Zürich, verkehrsberuhigende Massnahmen, Verbesserung der Verkehrssicher- heit für Fussgängerinnen und Fussgänger und Radfahrerinnen und Rad- fahrer sowie Bevorzugung des öffentlichen Verkehrs. Die Projektziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Projektkosten 7 480 000 7 378 957 +101 043 Anteil ASTRA –2 880 000 –2 880 000 0 Total 4 600 000 4 498 957 +101 043

Begründung der Abweichungen: Geringere Kosten durch günstigere Vergaben.

2.7.4. RRB Nr. 1633/2006, Strassen, Stallikon, Bucheneggstrasse S-3 Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren der Bau einer sicheren Gehwegverbin- dung von den Bushaltestellen an der Reppischtalstrasse zum Weiler Tä- gerst/Rebhölzli, die Verlegung des öffentlichen Gewässers und Vergrös- serung des Bachdurchlasses im Weiler Tägerst, verkehrsberuhigende Massnahmen mit Fahrbahneinengungen sowie die Erneuerung und In- standsetzung der Fahrbahn. Die Projektziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 25 000 10 815 +14 185 Bauarbeiten 824 000 750 537 +73 463 Nebenarbeiten 88 000 88 761 –761 Technische Arbeiten 213 000 275 548 –62 548 Total 1 150 000 1 125 661 +24 339

Begründung der Abweichungen: Die Baumeisterarbeiten konnten günstiger vergeben werden. Bei den technischen Arbeiten entstanden Mehrkosten infolge zweifacher Plan- auflage bedingt durch Projekteinsprachen.

2.7.5. RRB Nr. 622/2007, Strassen, Thalwil, Seestrasse S-1 Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren die Erneuerung der Fahrbahn sowie die Erneuerung bzw. Sanierung der gesamten Strassenentwässerung. Das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft führte dabei ein Pilotprojekt mit neuartigen Filtersäcken durch. Die Projektziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 2 100 000 1 595 046 +504 954 Nebenarbeiten 150 000 155 130 –5 130 Technische Arbeiten 250 000 341 185 –91 185 Total 2 500 000 2 091 360 +408 640

Begründung der Abweichungen: Die Bauarbeiten konnten kostengünstiger vergeben werden. Bei den technischen Arbeiten entstanden Mehrkosten infolge längerer Testphase des Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft.

2.7.6. RRB Nr. 77/2008, Strassen, Richterswil, 388 Bergstrasse Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren die Erneuerung der Fahrbahn, die Schliessung einer Gehweglücke, die Erstellung eines Radstreifens und der Bau eines Verkehrskreisels. Die Projektziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 850 000 407 828 +442 172 Bauarbeiten 2 075 000 2 247 040 –172 040 Nebenarbeiten 200 000 275 924 –75 924 Technische Arbeiten 225 000 431 290 –206 290 Total 3 350 000 3 362 081 –12 081

Begründung der Abweichungen: Die Landerwerbskosten fielen infolge gesetzlicher Perimeterbeiträge von Privaten wesentlich tiefer aus als geplant. Bei den Bau- und Neben- arbeiten entstanden Mehrkosten, weil die Kostenvoranschläge zu tief waren. Bei den technischen Arbeiten entstanden Mehrkosten infolge ver- schiedener Projektergänzungen. Die Kreditüberschreitung wurde erst am Ende des Projektes ersichtlich, weshalb die termingerechte Einho- lung eines Zusatzkredits nicht mehr möglich war.

2.7.7. RRB Nr. 299/2008, Strassen, Bonstetten, 644 Stationsstrasse Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren der Bau eines Radwegs vom Bahnhof Bonstetten/Wettswil nach Wettswil und das Erstellen von zwei Schutz- inseln als Eingangstore und als Querungshilfe für Fussgängerinnen und Fussgänger. Die Projektziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 210 000 62 248 +147 752 Bauarbeiten 590 000 455 380 +134 620 Nebenarbeiten 160 000 83 192 +76 808 Technische Arbeiten 140 000 101 041 +38 959 Total 1 100 000 701 860 +398 140

Begründung der Abweichungen: Ein Teil der Landerwerbskosten wurde zulasten des Projektes Bahn- hofplatz Bonstetten/Wettswil abgerechnet. Die Bauarbeiten konnten günstiger vergeben werden als geplant. Die Gärtnerarbeiten (Nebenar- beiten) erfolgten gleichzeitig mit der neuen Überbauung und wurden vom privaten Bauherrn in Auftrag gegeben und bezahlt.

2.7.8. RRB Nr. 658/2008, Strassen, Mettmenstetten, 660 Baarerstrasse Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren verkehrsberuhigende Massnahmen im Hinblick auf die Eröffnung der A 4, die Ergänzung von Gehwegabschnit- ten sowie die Erneuerung des Fahrbahnbelags. Die Projektziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 140 000 43 139 +96 862 Bauarbeiten 1 550 000 1 211 673 +338 327 Nebenarbeiten 180 000 177 362 +2 638 Technische Arbeiten 330 000 301 545 +28 455 Total 2 200 000 1 733 718 +466 282

Begründung der Abweichungen: Es musste weniger Land erworben werden infolge Realersatz. Die Bauarbeiten konnten kostengünstiger vergeben werden sowie Minder- kosten bei den Bauleitungsarbeiten (technische Arbeiten).

2.7.9. RRB Nr. 1779/2008, Strassen, Richterswil/Wädenswil, 698 Einsiedlerstrasse Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren die Instandsetzung und der Ausbau der Fahrbahn sowie die Vergrösserung und Anpassung der beiden Bach- durchlässe Reidbach. Die Projektziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 10 000 18 795 –8 795 Bauarbeiten 2 200 000 1 948 675 +251 325 Nebenarbeiten 100 000 73 512 +26 488 Technische Arbeiten 190 000 437 946 –247 946 Total 2 500 000 2 478 927 +21 073

Begründung der Abweichungen: Es musste mehr Land als geplant erworben werden. Die Bau- und Nebenarbeiten konnten günstiger als geplant vergeben werden. Bei den technischen Arbeiten waren die Ingenieurarbeiten zu tief geplant, was jedoch im Gesamtprojekt kompensiert werden konnte.

2.7.10. RRB Nrn. 454/2009 (Originalkredit) und 189/2010 (Zusatzkredit), Strassen, Schlatt, 822 Heitertal- und Elggerstrasse Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Ziele des Projektes: – Ausbau T-Kreuzung in Richtung Unterschlatt – Anpassung Kreuzung innerorts Waltenstein – Ergänzung Gehweg innerorts Waltenstein – Erstellung eines Eingangstores aus Richtung Elgg – Erstellung einer Winkelstützmauer – Erneuerung und Instandsetzung der Fahrbahn Die Projektziele wurden erreicht.

Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 80 000 46 329 +33 671 Bauarbeiten 2 720 000 2 681 384 +38 616 Nebenarbeiten 215 000 279 811 –64 811 Technische Arbeiten 635 000 556 698 +78 302 Beitrag Gemeinde –60 000 –60 000 0 Total 3 590 000 3 504 221 +85 779

Begründung der Abweichungen: Die sehr umfangreichen Belagsuntersuchungen führten zu höheren Kosten bei den Nebenarbeiten. Die Kosten für die Signalisation/Mar- kierung und der interne Aufwand wurden aufgrund der langen Bauzeit zu tief geschätzt. Die technischen Arbeiten waren kostengünstiger in- folge Optimierungen.

2.7.11. RRB Nr. 454/2010, Strassen, Otelfingen, 297 Landstrasse, Dorfeingang bis Boppelserstrasse Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Das Ziel des Projektes war der Ausbau der Landstrasse zwecks Ver- besserung der Verkehrssicherheit im Zusammenhang mit den verkehrs- flankierenden Massnahmen Ausbau Nordumfahrung Zürich N 1/N 2. Das Projektziel wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 270 000 201 895 +68 105 Bauarbeiten 1 910 000 2 100 342 –190 342 Nebenarbeiten 670 000 844 104 –174 104 Technische Arbeiten 400 000 644 901 –244 901 Beiträge –1 905 000 –2 464 366 +559 366 Total 1 345 000 1 326 876 +18 124

Begründung der Abweichungen: Das Projekt konnte mit geringerem Landerwerb durchgeführt wer- den. Die Verkehrsumleitung konnte nicht wie ursprünglich geplant um- gesetzt werden, was zu Änderungen bei den Bauabläufen führte und Nachtragsforderungen zur Folge hatte. Im Rahmen der Instandsetzung der Fahrbahn musste die bituminöse Belagsschicht teilweise vollständig ersetzt werden, was nicht geplant war. Bei den Nebenarbeiten musste die Beleuchtung ausgeweitet werden. Dadurch erfolgten auch höhere

Aufwendungen bei den technischen Arbeiten (Bauleitung). Durch die höheren Bundesbeiträge aufgrund der höheren Projektkosten konnte das Projekt im Rahmen der Ausgabenbewilligung abgerechnet werden.

2.7.12. RRB Nr. 548/2010, Strassen, K52, Forchstrasse, Gemeinde Maur, Lärmschutz Scheuren Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Das Ziel des Projektes war die Verwirklichung von Lärmschutzmass- nahmen. Das Projektziel wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 0 2 293 –2 293 Bauarbeiten 4 955 000 3 526 149 +1 428 851 Technische Arbeiten 545 000 847 354 –302 354 Mehrwertsteuer 420 000 0 +420 000 Total 5 920 000 4 375 796 +1 544 205

Begründung der Abweichungen: Durch die Wahl einer alternativen Baumethode (Lärmschutzwände werden mit einem Pfahl-Riegel-System fundiert) konnten sowohl bei den Lärmschutzwänden als auch bei den umzulegenden Werkleitungen erhebliche Baukosten eingespart werden. Trotz höherer Ausgaben für die technischen Arbeiten aufgrund der Umprojektierung und der auf- wendigeren Bauleitung ergaben sich gesamthaft Kosteneinsparungen.

2.7.13. RRB Nr. 853/2010, Strassen, Aeugst a. A., 674 Affolternstrasse Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren Massnahmen für das vereinfachte Wen- den des öffentlichen Verkehrs sowie zur Verbesserung der Verkehrssicher- heit und des Fussgängerschutzes. Die Projektziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 4 000 6 787 –2 787 Bauarbeiten 1 101 000 712 176 +388 824 Nebenarbeiten 70 000 71 298 –1 298 Technische Arbeiten 245 000 206 090 +38 910 Beitrag Gemeinde –350 000 –247 123 –102 877 Total 1 070 000 749 227 +320 773

Begründung der Abweichungen: Die Bauarbeiten konnten kostengünstiger als geplant vergeben wer- den. Es mussten weniger Fundationsersatzmassnahmen getätigt werden. Der Bauablauf verlief optimal. Durch die geringeren Kosten hat sich auch der Gemeindeanteil verringert.

2.7.14. RRB Nr. 1597/2010, N1, Zürich–St. Gallen, Abschnitt 48, Ohringen-Kantonsgrenze ZH/TG, Raststätte Forrenberg Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Das Ziel des Projektes war die Instandsetzung der kantonalen Rast- stätte Forrenberg Nord. Folgende Ziele wurden erreicht: Zu- und Weg- fahrt Tankstelle, Bypass zu Parkplatz. Die restlichen geplanten Arbeiten des Tiefbauamts wurden zurück- gestellt, da das Bundesamt für Strassen (ASTRA) die Lastwagen-Rast- plätze massiv ausbauen möchte und die Arbeiten vom ASTRA Einfluss auf die Arbeiten des Tiefbauamts haben können. Die Federführung liegt diesbezüglich beim ASTRA, das aber noch keine Arbeiten ausgelöst hat. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 0 105 –105 Bauarbeiten 1 421 000 324 456 +1 096 544 Nebenarbeiten 264 000 67 228 +196 772 Technische Arbeiten 318 000 177 545 +140 455 Total 2 003 000 569 334 +1 433 666

Begründung der Abweichungen: Der Umfang der Instandsetzungsarbeiten hat sich stark vermindert (siehe Ziele und Zielerreichung).

2.7.15. RRB Nr. 25/2011, Strassen, Männedorf, 17 Seestrasse, Instandsetzung Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren die Instandsetzung der Fahrbahn, der Entwässerung und der Gehwege. Die Ziele wurden erreicht.

Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 3 870 000 3 999 057 –129 057 Nebenarbeiten 165 000 142 823 +22 177 Technische Arbeiten 25 000 83 873 –58 873 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 243 052 – +243 052 Total 4 303 052 4 225 753 +77 299

Begründung der Abweichungen: Die Mehrkosten bei den Bauarbeiten wurden durch die Teuerung ver- ursacht. Bei den technischen Arbeiten waren die Vermarkungskosten höher als erwartet (abhängig von der Anzahl der Grenzpunkte, die in- folge der Bauarbeiten ersetzt werden mussten). Zudem entstanden Zu- satzkosten für ein nicht geplantes Messkonzept Filtersäcke, Erschütte- rungsmessungen und für den erhöhten Aufwand der Bauleitung.

2.7.16. RRB Nr. 603/2011, Strassen, Knonau, 382 Zürichstrasse / 669 Steinhausenstrasse Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren die Schliessung einer Radweglücke und die Instandsetzung der Fahrbahn. Die Projektziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 5 000 58 +4 942 Bauarbeiten 1 950 000 1 314 745 +635 255 Nebenarbeiten 175 000 140 540 +34 460 Technische Arbeiten 420 000 225 543 +194 457 Total 2 550 000 1 680 886 +869 114

Begründung der Abweichungen: Es musste kein Land erworben werden, da ein Flächenausgleich er- folgte. Die Bauarbeiten und technischen Arbeiten konnten kostengüns- tiger als geplant vergeben werden.

2.7.17. RRB Nr. 1570/2011, Strassen, Küsnacht, 17 Seestrasse, Objekt-Nr. 154-012, Strassensicherung Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren der Ersatz der alten Ufermauer und die Erneuerung der Seestrasse in diesem Abschnitt. Die Projektziele wur- den erreicht.

Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 4 191 420 2 341 457 +1 849 963 Nebenarbeiten 173 880 40 904 +132 976 Technische Arbeiten 434 700 289 728 +144 972 Total 4 800 000 2 672 088 +2 127 912

Begründung der Abweichungen: Die Projektierungs- und Baumeisterarbeiten konnten ausserordent- lich günstig vergeben werden. Ausserdem wurde das Projekt durch eine innovative Arbeit des Baumeisters optimiert und konnte dadurch kos- tengünstiger ausgeführt werden.

2.7.18. RRB Nr. 242/2012, Strassen, Mönchaltdorf, 732 Gossauer- strasse Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren die Instandsetzung der Fahrbahn und die Strassenraumgestaltung. Die Ziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 100 000 122 297 –22 297 Bauarbeiten 1 910 000 2 068 994 –158 994 Nebenarbeiten 190 000 167 123 +22 877 Technische Arbeiten 320 000 188 985 +131 015 Beitrag Gemeinde –60 000 –60 816 +816 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 74 194 – +74 194 Total 2 534 194 2 486 584 +47 611

Begründung der Abweichungen: Die Landerwerbskosten erhöhten sich infolge langer Bearbeitungs- zeit der Notariate (Abschluss zwei Jahre nach Bauende). Wegen nicht beendeter Totenruhe mussten die Bauarbeiten für die Anpassung der Friedhofsmauer unterbrochen werden und die Baugeräte zweimal ins- talliert werden, was zu höheren Kosten führte. Der Aufwand für die technischen Arbeiten wurde zu hoch geschätzt.

2.7.19. RRB Nr. 408/2012, Strassen, Otelfingen, 610 Würenloserstrasse Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren die Strasseninstandsetzung und die Fahr- bahnverbreiterung. Die Projektziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 180 000 177 016 +2 984 Bauarbeiten 1 165 000 626 618 +538 382 Nebenarbeiten 230 000 108 866 +121 134 Technische Arbeiten 275 000 139 000 +136 000 Total 1 850 000 1 051 500 +798 500

Begründung der Abweichungen: Die bewilligten Ausgaben wurden unterschritten, weil das Preisniveau zum Zeitpunkt der Submission sehr tief war und die Vergabe der Arbei- ten somit sehr kostengünstig erfolgen konnte. Ausserdem war die beste- hende Tragschicht in sehr gutem Zustand und konnte wiederverwendet werden.

2.7.20. RRB Nrn. 527/2012 (Originalkredit) und 1105/2012 (Zusatzkredit), Strassen, Stäfa/Hombrechtikon, 17 Seestrasse, Instandsetzung Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren die Instandsetzung der Entwässerung, der Beleuchtung, der Fahrbahn und der Gehwege. Die Ziele wurden er- reicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 5 000 1 753 +3 247 Bauarbeiten 2 005 000 1 680 572 +324 428 Nebenarbeiten 190 000 144 222 +45 778 Technische Arbeiten 50 000 5 717 +44 283 Total 2 250 000 1 832 264 +417 736

Begründung der Abweichungen: Der schlechte Zustand der Entwässerung wurde erst während der Bauarbeiten festgestellt. Die Krediterhöhung erfolgte anhand der durch den Unternehmer innert Kürze erstellten Nachtragsofferte, die sich als zu hoch herausstellte. Die Kosten für die Beleuchtung und Signale wa- ren günstiger als erwartet. Es waren weniger Arbeiten des Geometers nötig als angenommen.

2.7.21. RRB Nr. 680/2012, Werkhofgebäude Stützpunkt Forch, Maur (Umbau, Neubau Silo) Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Infrastruktur des Stützpunktes Forch war stark in die Jahre ge- kommen und musste den heutigen Standards angepasst werden. Das Ziel wurde termingerecht erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Grundstück 0 10 411 –10 411 Vorbereitungsarbeiten 331 000 61 151 +269 849 Gebäude 2 134 000 2 092 442 +41 558 Betriebseinrichtungen 415 000 321 557 +93 443 Umgebung 57 000 30 858 +26 142 Baunebenkosten und 65 000 550 113 –485 113 Übergangskosten Ausstattung 0 3 515 –3 515 Reserven 298 000 0 +298 000 Total 3 300 000 3 070 046 +229 954

Begründung der Abweichungen: Die Kosten für das Näherbaurecht (= Recht auf Unterschreitung des Grenzabstands) waren nicht budgetiert. Die in den Vorbereitungsarbei- ten geplanten Kosten wie Abbrucharbeiten, Baustelleneinrichtungen oder Kanalisationsarbeiten wurden in den Baunebenkosten verbucht. Allgemeine Kosten (Architekt, Ingenieur) wurden in den einzelnen Po- sitionen geplant, jedoch in den Baunebenkosten verbucht, da eine Auf- teilung der Rechnungen auf die einzelnen Positionen nicht möglich war. Dies führte zu einer Überschreitung bei den Baunebenkosten und ent- sprechenden Unterschreitungen in den übrigen Positionen.

Verwendung der Reserven: Ein Teil der Reserven wurde für die neue EKZ-Zuleitung, damit der Betrieb des Salzförderkompressors bei gleichzeitigem Betrieb der Elek- troheizung gewährleistet ist, verwendet. Die restlichen Reserven wurden nicht verwendet.

2.7.22. RRB Nr. 730/2012, Strassen, Hausen a. A. / Aeugst a. A., 650 Reppischtalstrasse, Türlen bis Obertal, Instandsetzung Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren die Strasseninstandsetzung mit Ersatz der Deck-, Binder- und teilweiser Ergänzung der Tragschicht, die Instand- setzung der Entwässerung, die Randabschlüsse sowie die stellenweise Böschungssicherung mittels Ribbert-Elementplattenmauern. Im Weite- ren wurde ein einschichtiger Deckbelag auf dem Radweg erstellt. Die Ziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 1 890 000 1 173 560 +716 440 Nebenarbeiten 90 000 67 452 +22 548 Technische Arbeiten 160 000 118 576 +41 424 Total 2 140 000 1 359 589 +780 411

Begründung der Abweichungen: Die Bauarbeiten konnten wesentlich günstiger als geplant vergeben werden. Zudem musste die Tragschicht nicht im geplanten Umfang ersetzt werden.

2.7.23. RRB Nr. 61/2013, Strassen, Hinwil/Bäretswil, 784 Höhen- strasse, Strasseninstandsetzung Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren die Instandsetzung der Strasse und die Hangsicherung mittels Ribbert-Mauer. Die Ziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 1 900 000 1 699 362 +200 638 Nebenarbeiten 110 000 353 109 –243 109 Technische Arbeiten 50 000 6 324 +43 676 Total 2 060 000 2 058 794 +1 206

Begründung der Abweichungen: Die Bauarbeiten waren günstiger infolge Optimierung der Fundation mittels Zementstabilisierung. Bei den Nebenarbeiten waren die Kosten höher infolge Anpassung der Projektperimeter bei der Hangsicherung. Im Weiteren waren weniger technische Arbeiten infolge Projektoptimie- rung notwendig.

2.7.24. RRB Nr. 217/2013, Strassen, Fällanden, 740 Maurstrasse, Fröschbach, 740 Dübendorfstrasse, bei Kreisel Fällanden, 740 Binzstrasse, bei Kreisel Benglen, und Maur, 740 Binzstrasse, bei Kreisel Binz Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren der Umbau der Bushaltestelle Neuhus sowie der Neubau der Haltestellen Langwis und Bautacher. Die Ziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erwerb von Grund und Rechten 5 000 9 110 –4 110 Bauarbeiten 1 555 000 1 433 363 +121 637 Nebenarbeiten 230 000 108 950 +121 050 Technische Arbeiten 480 000 366 679 +113 321 Beitrag Gemeinde –10 000 –11 328 +1 328 Total 2 260 000 1 906 775 +353 225

Begründung der Abweichungen: Dank eines optimalen Bauablaufs und einer günstigen Vergabe konn- ten die Bauarbeiten unter Kostenvoranschlag abgerechnet werden. Ein- sparungen bei der Baustellenumleitung und bei den Eigenleistungen des Unterhaltbezirks führten zu geringeren Kosten bei den Nebenarbeiten. Eine sehr tiefe Offerte für Planerarbeiten führte zu Minderkosten bei den technischen Arbeiten.

2.7.25. RRB Nr. 218/2013, Strassen, Rifferswil/Hausen a. A., 676 Hauser-/Rifferswilerstrasse, Im Mattler bis Grindlen, Instand- setzung Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren die Strasseninstandsetzung mit Ersatz der Deck-, Binder- und teilweiser Ergänzung der Tragschicht, die In- standsetzung der Entwässerung, die Randabschlüsse sowie der stellen- weise Rückbau der öffentlichen Beleuchtung. Im Weiteren wurde der Radweg mit einem einschichtigen Deckbelag versehen. Die Ziele wur- den erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 1 840 000 1 271 685 +568 315 Nebenarbeiten 80 000 42 842 +37 158 Technische Arbeiten 130 000 54 811 +75 189 Total 2 050 000 1 369 338 +680 662

Begründung der Abweichungen: Die Strassenbauarbeiten konnten wesentlich günstiger als geplant ver- geben werden. Die Tragschicht musste nicht im geplanten Ausmass er- setzt werden. Die Leistungen für Nebenarbeiten und technische Arbei- ten konnten ebenfalls günstiger als geplant vergeben werden.

2.7.26. RRB Nr. 325/2013, Strassen, Affoltern a. A., 654 Obfelder- strasse, Kreisel Obfelder-/Obstgartenstrasse bis Büelstrasse, Instandsetzung Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Instandsetzung der Obfelderstrasse mit Kreisverkehr wurde aus- geführt. Das Ziel des Projektes wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 825 000 687 693 +137 307 Nebenarbeiten 315 000 63 590 +251 410 Technischen Arbeiten 80 000 54 201 +25 799 Total 1 220 000 805 484 +414 516

Begründung der Abweichungen: Die Bauleitungs- und Strassenbauarbeiten konnten günstiger einge- kauft werden als prognostiziert. Der vorgesehene Beleuchtungsersatz der SBB-Unterführung wurde nicht ausgeführt.

2.7.27. RRB Nrn. 440/2013 (Originalkredit) und 697/2014 (Zusatzkredit), Strassen, Meilen, 17 Seestrasse, Strasseninstandsetzung Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Ziel des Projektes war die Instandsetzung der Seestrasse. Das Ziel wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 1 950 000 1 758 018 +191 982 Nebenarbeiten 230 000 198 122 +31 878 Technische Arbeiten 40 000 6 378 +33 622 Total 2 220 000 1 962 519 +257 481

Begründung der Abweichungen: Die Sanierung der Strassenentwässerungssammelleitung war nicht so aufwendig wie angenommen. Die Kostenschätzung des Unternehmers für die Schleppplatte über den bestehenden Kanal war zu hoch.

2.7.28. RRB Nr. 485/2013, Strassen, Andelfingen/Kleinandelfingen, 502 Weinlandstrasse, Thurbrücke Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Das Ziel des Projektes war die Sanierung der Brücke (Suizidpräven- tion). Das Ziel wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 1 021 000 546 149 +474 851 Nebenarbeiten 7 000 36 598 –29 598 Technische Arbeiten 15 000 43 593 –28 593 Total 1 043 000 626 340 +416 660

Begründung der Abweichungen: Die Bauarbeiten konnten günstiger vergeben werden und die Arbei- ten waren nicht so aufwendig wie geplant. Bei den Nebenarbeiten war die Bewachung des Objektes nicht vorgesehen, aber wegen der Thematik zwingend notwendig. Bei den technischen Arbeiten entstanden zusätz- liche Bauleitungskosten für Abklärungen betreffend Installationen der Netze und für die nicht vorgesehene Objektvermessung.

2.7.29. RRB Nr. 623/2013, Strassen, Wädenswil, 700 Schönenberg- strasse, Speerstrasse bis Töbeliweg, Instandsetzung Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren die Strasseninstandsetzung mit Ersatz der Deck-, Binder- und teilweiser Ergänzung der Tragschicht, die Instand- setzung der Entwässerung, die Randabschlüsse und Gehwege sowie die Verbesserung der bestehenden öffentlichen Beleuchtung. Die Ziele wur- den erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 1 035 000 965 712 +69 288 Nebenarbeiten 245 000 180 217 +64 783 Technische Arbeiten 120 000 92 658 +27 342 Total 1 400 000 1 238 587 +161 413

Begründung der Abweichungen: Die Strassenbauarbeiten konnten günstiger als geplant vergeben wer- den. Der Aufwand für die Nebenarbeiten und die technischen Arbeiten wurde zu hoch geschätzt.

2.7.30. RRB Nr. 670/2013, Strassen, Knonau, 382 Zürichstrasse, Brücke A4 bis Büel Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren die Instandsetzung der Strasse, der Rück- bau der überlangen Trenninseln sowie der Ausbau des bestehenden Geh- wegs zu einem Rad-/Gehweg. Die Ziele wurden erreicht.

Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 2 550 000 1 982 233 +567 767 Nebenarbeiten 95 000 82 949 +12 051 Technische Arbeiten 145 000 116 949 +28 051 Total 2 790 000 2 182 131 +607 869

Begründung der Abweichungen: Die Strassenbauarbeiten konnten günstiger als geplant vergeben wer- den. Der Aufwand für die Neben- und Bauleitungsarbeiten war gerin- ger als geplant.

2.7.31. RRB Nr. 736/2013, Strassen, Kappel a. A. / Rifferswil, 672 Rifferswiler-/Kappelerstrasse, Uerzliker- bis Hauserstrasse, Instandsetzung Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren die Strasseninstandsetzung mit Ersatz der Deck-, Binder- und teilweiser Ergänzung der Tragschicht, die Instand- setzung der Entwässerung, die Randabschlüsse sowie der stellenweise Rückbau der öffentlichen Beleuchtung. Die Ziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 1 760 000 997 843 +762 157 Nebenarbeiten 160 000 52 331 +107 669 Technische Arbeiten 150 000 47 567 +102 433 Total 2 070 000 1 097 740 +972 260

Begründung der Abweichungen: Die Strassenbauarbeiten konnten wesentlich günstiger als geplant ver- geben werden. Die Tragschicht musste nicht im geplanten Ausmass er- setzt werden. Die Nebenarbeiten und die technischen Arbeiten konnten ebenfalls günstiger als geplant vergeben werden.

2.7.32. RRB Nr. 345/2014, Strassen, Wädenswil, 3 Seestrasse, Florhofstrasse bis Friedeggweg, Instandsetzung Leistungsgruppe Nr. 8400, Tiefbauamt Ziele und Zielerreichung: Die Ziele des Projektes waren die Strasseninstandsetzung mit Ersatz der Binder- und Tragschicht, die Instandsetzung der Entwässerung, die Randabschlüsse und Gehwege sowie die Verbesserung der bestehenden öffentlichen Beleuchtung. Die Ziele wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Bauarbeiten 1 100 000 1 108 749 –8 749 Nebenarbeiten 180 000 62 292 +117 708 Technische Arbeiten 100 000 67 519 +32 481 Total 1 380 000 1 238 560 +141 440

Begründung der Abweichungen: Der Aufwand für die Nebenarbeiten wurde zu hoch geschätzt.

2.7.33. RRB Nr. 1861/2009, Sanierung Linthwerk, Beitrag Leistungsgruppe Nr. 8500, Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft Ziele und Zielerreichung: Gemäss der interkantonalen Vereinbarung zwischen den Kantonen Glarus, Schwyz, St. Gallen und Zürich über das Linthwerk vom 23. No- vember 2000 hat das Linthwerk den Hochwasserschutz in der Linthebene zu sichern und die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner und der Umwelt im Sinne der Bundesgesetzgebung zu berücksichtigen. Diese Aufgaben wurden mit dem Projekt Linth 2000 vollumfänglich umgesetzt und der erreichte Zielzustand langfristig abgesichert. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Beitrag Kanton Zürich Sanierung 6 793 000 7 466 381 –673 381 Linthwerk Reserven 677 000 – +677 000 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 427 000 – +427 000 Total 7 897 000 7 466 381 +430 619

Begründung der Abweichungen: Die Reserven wurden nur teilweise verwendet.

Verwendung der Reserven: Ein Teil der Reserven wurde verwendet für unerwartete Altlastensa- nierungen, Mehraufwendungen am Linthkanal durch ungünstigen Bau- grund und Zusatzabklärungen.

2.7.34. RRB Nr. 1069/2011 (Zusatzkredit), Haus zum Rechberg, Erneuerung Rechberggarten Leistungsgruppe Nr. 8700, Immobilienamt Ziele und Zielerreichung: Die ursprüngliche Ausgabe wurde durch die Baudirektion verfügt. Das zentrale Ziel dieses Vorhabens, die Erhaltung und Pflege der denk- malpflegerischen Substanz, wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Erneuerung Rechberggarten 2 137 000 1 920 685 +216 315

Begründung der Abweichungen: Die Aufträge für Umgebungsarbeiten konnten günstiger als geplant vergeben werden. Dementsprechend waren auch die baukostenabhän- gigen Honorare tiefer.

2.7.35. RRB Nrn. 240/2012 (Originalkredit) und 158/2013 (Zusatzkredit), Erdbebensicherheit, Untersuchung der kantonalen Gebäude Leistungsgruppe Nr. 8700, Immobilienamt Ziele und Zielerreichung: Gemäss dem vom BAFU empfohlenen stufenweisen Vorgehen zur Überprüfung der Erdbebensicherheit von Gebäudebeständen wurden 194 Gebäude des Kantons Zürich einer Untersuchung der Stufe 1 (Scha- denanfälligkeit und Risikokennzahlen) unterzogen. Weitere 32 Liegen- schaften wurden einer Untersuchung der Stufe 3 (vertiefte Ingenieur- analyse) unterzogen. Das festgelegte Ziel zur Untersuchung des Gebäu- debestands des Kantons Zürich gemäss RRB wurde somit erreicht. Das weitere Vorgehen für weiter gehende Untersuchungen wurde aufgezeigt. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Untersuchungen 1 335 000 1 195 468 +139 532 Reserven 165 000 0 +165 000 Total 1 500 000 1 195 468 +304 532

Begründung der Abweichungen: Minderkosten ergaben sich aus Vergabeerfolgen. Im Weiteren erwie- sen sich zwei der drei geplanten besonderen geologischen Untersuchun- gen als nicht nötig und die Reserven wurden nicht beansprucht.

2.7.36. RRB Nr. 482/2013, Uster, Bezirksgebäude, Sanierung Nasszellen Leistungsgruppe Nr. 8700, Immobilienamt Ziele und Zielerreichung: Ziel war die Sanierung der Nasszellen im Bezirksgebäude Uster. Das Ziel wurde fristgerecht erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Rohbau 1 213 166 163 521 +49 645 Rohbau 2 131 545 85 971 +45 574 Ausbau 276 561 318 498 –41 937 Installationen 489 728 499 777 –10 049 Total 1 111 000 1 067 767 +43 233

Begründung der Abweichungen: Minderkosten ergaben sich aufgrund von Vergabeerfolgen.

2.7.37. RRB Nr. 126/2012, Rheinau, Sanierung Klostermauern Leistungsgruppe Nr. 8710, Liegenschaftenerfolg Ziele und Zielerreichung: Ziel war die Instandsetzung der Klostermauern, sodass deren gefähr- deter Bestand gewahrt und die Gefährdung von Personen und Sachob- jekten ausgeschlossen werden kann. Das Ziel wurde erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Vorbereitungsarbeiten 36 500 2 638 +33 863 Gebäude 1 203 000 1 070 239 +132 761 Baunebenkosten 40 500 135 566 –95 066 Reserven 156 000 0 +156 000 Teuerung (bei Preisstandsklausel) 4 906 0 +4 906 Total 1 440 906 1 208 442 +232 463

Begründung der Abweichungen: Minderkosten ergaben sich aufgrund von Vergabeerfolgen und der überwiegenden Beschränkung der Arbeiten auf rein funktionale Anfor- derungen an das Bauwerk, insbesondere dort, wo ein möglicher Durch- bruch für eine Zufahrt des Parkplatzes vorgesehen ist. Im Weiteren wur- den die Reserven nicht beansprucht. Die Honorare waren im Kosten- voranschlag in der Position Gebäude enthalten, sind jedoch in der Posi- tion Baunebenkosten verbucht.

2.7.38. RRB Nrn. 822/1979 (Originalkredit) sowie 447/1997 und 827/2002 (Zusatzkredite), Gesamtmelioration Uster Leistungsgruppe Nr. 8800, Amt für Landschaft und Natur Ziele und Zielerreichung: Die Planung der Oberlandautobahn bewirkte, dass viele nicht mehr rationell bewirtschaftbare Parzellen entstanden und grössere Gebiete schlecht oder gar nicht mehr erschlossen waren. Die bestehenden Ent- wässerungsanlagen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges sollten erneu- ert und bei Bedarf erweitert werden. Neben einer umfassenden Arrondierung konnte eine auf das regio- nale Strassennetz abgestimmte Erschliessung für Feld und Wald verwirk- licht werden. Die neu erstellten und sanierten Wege sowie die Draina- gen (= Ableitung von Überschusswasser) sind in einem guten Zustand und der zukünftige Unterhalt ist sichergestellt. Die sich infolge der lan- gen Verfahrensdauer stetig wechselnden Rahmenbedingungen wurden berücksichtigt, sodass auch zahlreiche weitere öffentliche Interessen wie Naturschutzanliegen berücksichtigt werden konnten. Die Ziele und Vorgaben der Gesamtmelioration Uster wurden erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Teil Feld: Technische Vorarbeiten 102 473 140 376 –37 903 Teil Feld: Ausführungskosten 3 785 975 3 793 907 –7 932 Teil Wald: Technische Vorarbeiten 44 260 50 758 –6 498 Teil Wald: Ausführungskosten 2 521 648 2 445 052 +76 596 Total 6 454 356 6 430 093 +24 263 Bundesbeitrag 0 –56 998 +56 998 Total netto 6 454 356 6 373 094 +81 262

Bewilligte der Abweichungen: Infolge des sehr langfristigen Unternehmens fielen die im Projekt Wald im Zusatzkredit 2002 (Sturm Lothar) prognostizierten Mehrkosten nicht vollumfänglich an.

2.7.39. RRB Nrn. 811/2000 (Originalkredit) und 727/2007 (Zusatzkredit), Landumlegung Bubikon-Süd Leistungsgruppe Nr. 8800, Amt für Landschaft und Natur Ziele und Zielerreichung: Starke Zerstückelung und ungünstige Grenzverläufe behinderten die landwirtschaftliche Bewirtschaftung. Mit der 1999 beschlossenen Land- umlegung durch die Gründungsversammlung sollte dieser Mangel unter Wahrung der Naturschutzinteressen behoben werden. Im Laufe der Pro- jektbearbeitung zeigte sich, dass der eingedolte Töbeli-/Klausbach nicht hochwassersicher ist und saniert werden muss. Daher wurde das Projekt 2007 entsprechend erweitert. Gleichzeitig wurden zwei Wegneubauten genehmigt, damit die Erschliessung weiter optimiert werden konnte. Die landwirtschaftlichen Ziele zur Verbesserung der Arrondierung und Grenzverläufe sowie einer sauberen Vermarkung der Grundstücks- grenzen wurden erfüllt. Die Vorgaben des Natur- und Landschaftsschut- zes konnten zielführend umgesetzt werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Technische Vorarbeiten 15 450 16 032 –582 Umlegungsarbeiten 369 775 351 731 +18 044 Bauliche Massnahmen 390 720 394 472 –3 752 und Vermarkung Total 775 945 762 235 +13 710 Bundesbeitrag 0 –5 290 +5 290 Total netto 775 945 756 945 +19 000

Begründung der Abweichungen: Die Kosten für die Landumlegung lagen dank der guten Zusammen- arbeit mit den beteiligten Grundeigentümerinnen und Grundeigentü- mern und der Gemeinde unter dem Kostenvoranschlag.

2.7.40. RRB Nr. 475/2003, Meliorationen, Güter- und Waldzusam- menlegung Grüningen Leistungsgruppe Nr. 8800, Amt für Landschaft und Natur Ziele und Zielerreichung: Mit einer Landumlegung wollte man in erster Linie die 640 Parzellen im 308 ha grossen Perimeterteil Feld arrondieren, um die Kosten für die amtliche Vermessung zu senken. Da eine auf die landwirtschaftlichen Betriebe ausgerichtete Landzuteilung eine rudimentäre Basiserschlies- sung bedingt, wurde das Projekt 2003 um Wegebau und ökologische Massnahmen erweitert. Das Ergebnis insgesamt entspricht den Zielvor-

gaben. Mit der Ausdolung der Bäche und der Aufwertung von Moorflä- chen in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Naturschutz wurden die ökologischen Ziele erreicht. Im Wald sollte eine angemessene Erschliessung erstellt werden, wo- bei hauptsächlich vorgesehen war, bestehende Wege für Lastwagen fahr- bar zu machen. Durch die Arrondierung sollten die Anzahl Grundstücke pro Eigentümerin und Eigentümer verkleinert und die schlechten Grund- stückformen verbessert werden. Die Ziele wurden weitgehend erreicht und die Erschliessungssituation konnte massgeblich verbessert werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Teil Feld: Technische Vorarbeiten 80 000 94 063 –14 063 Teil Feld: Umlegungsarbeiten 395 000 351 340 +43 660 Teil Feld: Bauliche Massnahmen 382 500 291 016 +91 484 und Vermarkung Teil Wald: Technische Vorarbeiten 50 000 10 548 +39 452 Teil Wald: Umlegungsarbeiten 170 000 168 142 +1 858 Teil Wald: Bauliche Massnahmen 191 250 230 589 –39 339 und Vermarkung Total 1 268 750 1 145 698 +123 052 Bundesbeitrag 0 –26 338 +26 338 Total netto 1 268 750 1 119 359 +149 391

Begründung der Abweichungen: Die Minderkosten bei der Landumlegung entstanden durch die Be- teiligung der Fachstelle Naturschutz und des Tiefbauamtes am Aufwand des Landerwerbs und der Bachausdolung. Bei der Waldzusammenlegung entstanden Mehrkosten bei der Bear- beitung des alten und neuen Bestandes und bei den Vermarkungs- und Verpflockungsarbeiten. Diese Mehrkosten waren vor allem durch die mangelhaften Grundlagen bedingt. Die technischen Vorarbeiten waren jedoch deutlich günstiger als vorgesehen.

2.7.41. RRB Nrn. 1080/2003 (Originalkredit) und 1532/2008 (Zusatzkredit), Meliorationen, Gesamtmelioration Wetzikon-Nordost Leistungsgruppe Nr. 8800, Amt für Landschaft und Natur Ziele und Zielerreichung: Ungenügende Grenzverläufe, die starke Zerstückelung und die un- genügende Erschliessung behinderten Ende der 90er-Jahre die landwirt- schaftliche Bewirtschaftung. Mit der Gesamtmelioration Wetzikon-Nord- ost sollten neben der Arrondierung eine angemessene Erschliessung

umgesetzt und bestehende Drainagen saniert werden. Gleichzeitig sah das Projekt die Revitalisierung einzelner Fliessgewässer und ergänzen- de Massnahmen zur ökologischen Vernetzung vor. Die Bewirtschaftung hat sich infolge der Verkleinerung der Grund- stückszahl und der Verbesserung der Parzellenformen stark vereinfacht. Eine wesentliche Verbesserung brachten auch die Ausbauten an den Wegen und die Sanierung der bestehenden Entwässerungsanlagen. Be- stehende Schutzgebiete konnten arrondiert und mittels Schutzverord- nung dauerhaft gesichert werden. Neben der Aufwertung von drei Ge- wässerabschnitten konnten Landflächen für zukünftige Revitalisierun- gen und Hochwasserrückhaltebecken ausgeschieden werden. Die Ziele und Vorgaben der Gesamtmelioration wurden damit erreicht. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Teil Feld: Technische Vorarbeiten 110 000 111 235 –1 235 Teil Feld: Umlegungsarbeiten 300 000 354 561 –54 561 Teil Feld: Bauliche Massnahmen 1 300 500 1 299 351 +1 149 und Vermarkung Teil Wald: Technische Vorarbeiten 130 000 151 423 –21 423 Teil Wald: Umlegungsarbeiten 240 000 251 183 –11 183 Teil Wald: Bauliche Massnahmen 832 500 750 785 +81 715 und Vermarkung Total 2 913 000 2 918 538 –5 538 Bundesbeitrag 0 –38 932 +38 932 Total netto 2 913 000 2 879 606 +33 394

Begründung der Abweichungen: Die Mehrkosten bei der Landumlegung entstanden durch eine äus- serst umfassende Unterhaltsplanung. Damit liess sich eine nachhaltige und effiziente Unterhaltslösung verwirklichen, welche die getätigten In- vestitionen langfristig schützen soll. Die bestehenden Wege waren bei der Ausführung der Sanierungsar- beiten in besserem Zustand als erwartet. Entsprechend waren die Bau- kosten tiefer als geplant. Insgesamt ergab sich eine äusserst geringfügige Kostenüberschreitung, die durch den Bundesbeitrag gedeckt ist.

2.7.42. RRB Nrn. 1460/2003 (Originalkredit) sowie 1214/2008 und 671/2010 (Zusatzkredite), Meliorationen, Güter- und Wald- zusammenlegung Bubikon-Nord Leistungsgruppe Nr. 8800, Amt für Landschaft und Natur Ziele und Zielerreichung: Die Güter- und Waldzusammenlegung Bubikon-Nord sah eine umfas- sende Arrondierung in Feld und Wald vor. Mit der Sanierung eines Teils der bestehenden Wege und einer angepassten Ergänzung des Wegnetzes sollte die land- und forstwirtschaftliche Erschliessung verbessert werden. Die landschaftspflegerische Begleitplanung verfolgte das Ziel, die vor- handenen Natur- und Landschaftswerte zu erhalten und zu fördern. Die landwirtschaftlichen Ziele zur Verbesserung der Arrondierung und Grenzverläufe konnten unter Berücksichtigung der vielen Randbe- dingungen und der abwechslungsreichen Topografie erfüllt werden. Die Vorgaben des Natur- und Landschaftsschutzes wurden umgesetzt. Die ge- troffenen Massnahmen gehen teilweise über die Mindestziele hinaus. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Teil Feld: Technische Vorarbeiten 60 000 64 406 –4 406 Teil Feld: Umlegungsarbeiten 550 000 332 854 +217 146 Teil Feld: Bauliche Massnahmen 715 500 673 775 +41 725 und Vermarkung Teil Wald: Technische Vorarbeiten 50 000 0 +50 000 Teil Wald: Umlegungsarbeiten 87 500 80 686 +6 814 Teil Wald: Bauliche Massnahmen 213 750 189 317 +24 433 und Vermarkung Total 1 676 750 1 341 038 +335 712 Bundesbeitrag 0 –21 254 +21 254 Total netto 1 676 750 1 319 784 +356 966

Begründung der Abweichungen: Die Kosten für die Landumlegung lagen durch die günstige Offerte des ausführenden Ingenieurbüros und der guten Qualität der vorhandenen Grundlagen unter dem Kostenvoranschlag. Dank eines zusätzlichen Re- vitalisierungsbeitrags konnten die Bauarbeiten ebenfalls mit Minder- kosten abgeschlossen werden. Die Waldzusammenlegung und die Bauarbeiten konnten kostengüns- tiger als geplant durchgeführt werden. Eine Kostenverminderung ergab sich, da die Bewertung des alten Bestandes deutlich günstiger durchge- führt werden konnte. Im Wegebau waren die bestehenden Wege in einem

besseren Zustand als eingeschätzt und für einzelne geplante Waldstrassen wurden günstigere Alternativen gefunden. Die Kosten für die technischen Vorarbeiten im Wald waren weniger umfangreich als angenommen und sind in der Position technische Vorarbeiten Feld enthalten.

2.7.43. RRB Nr. 1424/2005, Güter- und Waldzusammenlegung Turbenthal-Nord Leistungsgruppe Nr. 8800, Amt für Landschaft und Natur Ziele und Zielerreichung: Mit RRB Nr. 1024/2002 wurde die amtliche Vermessung angeordnet und verlangt, dass die Gemeinde die Durchführung einer vereinfachten Landumlegung mit finanzieller Unterstützung der Volkswirtschaftsdirek- tion prüfe. Am 7. Juli 2003 beschlossen die betroffenen Grundeigentüme- rinnen und Grundeigentümer die Durchführung einer vereinfachten Landumlegung. Erst 2005 beschloss die Genossenschaft, das Projekt mit Wegebau zu erweitern, um wirtschaftlich vernünftigere Verhältnisse zu schaffen. Die amtliche Vermessung Standard 93 wurde in Anschluss an die Ver- markung umgesetzt. Die wirtschaftlichen Verhältnisse konnten über das Wegnetzprojekt verbessert werden. Die durch den Wegebau und die Landumlegung ausgelösten ökologischen Ziele wurden vollständig er- reicht. Die vom Kanton verlangte kombinierte Vermessung hat sich im Gelände als nicht geeignet erwiesen. Im Projektgebiet war der Wald schlecht arrondiert und nur mit Trak- tor befahrbaren Wegen meist schlecht erschlossen. Durch das Projekt konnte die Arrondierung und die Erschliessungssituation massgeblich verbessert werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Teil Feld: Technische Vorarbeiten 75 000 77 251 –2 251 Teil Feld: Umlegungsarbeiten 115 000 191 176 –76 176 Teil Feld: Bauliche Massnahmen und 436 500 405 175 +31 325 Vermarkung Teil Wald: Technische Vorarbeiten 105 000 101 957 +3 043 Teil Wald: Umlegungsarbeiten 335 000 123 892 +211 108 Teil Wald: Bauliche Massnahmen 270 000 432 039 –162 039 und Vermarkung Total 1 336 500 1 331 490 +5 010 Bundesbeitrag 0 –27 038 +27 038 Total netto 1 336 500 1 304 452 +32 048

Begründung der Abweichungen: Die Mehrkosten bei der Landumlegung sind bedingt durch eine auf- wendigere Servitutsbereinigung und die Neuordnung der Unterhaltsor- ganisationen über die gesamte Gemeinde. Obwohl bei der Waldzusammenlegung die Bauarbeiten aufgrund der schwierigen Geländeverhältnisse teurer als geplant ausfielen, konnte durch die günstigeren Zusammenlegungsarbeiten über das Gesamtpro- jekt der Kostenrahmen eingehalten werden.

2.7.44. RRB Nrn. 1553/2007 (Originalkredit) und 1019/2009 (Zusatzkredit), Waldzusammenlegung Russikon Leistungsgruppe Nr. 8800, Amt für Landschaft und Natur Ziele und Zielerreichung: Ziel war die Waldzusammenlegung in der Gemeinde Russikon. Es sollte eine angemessene neue Erschliessung erstellt werden, wobei haupt- sächlich vorgesehen war, das Wegnetz mit durch Lastwagen befahrbare Waldstrassen zu ergänzen und einige bestehende Wege zu mit Lastwagen befahrbaren Wegen auszubauen. Die Bewirtschaftung des kleinparzel- lierten Waldes sollte durch eine Verkleinerung der Anzahl Grundstücke pro Eigentümerin und Eigentümer und eine Verbesserung der schlech- ten Grundstückformen erleichtert werden. Die Ziele konnten erreicht werden. Die Erschliessungssituation und die Parzellierung der Waldgrundstücke konnten massgeblich verbessert werden. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Technische Vorarbeiten 80 000 75 764 +4 236 Umlegungsarbeiten 250 000 233 935 +16 065 Bauliche Massnahmen und 974 250 948 199 +26 051 Vermarkung Total 1 304 250 1 257 898 +46 352

Begründung der Abweichungen: Die Kostenunterschreitung ist weitgehend durch die günstigeren Ver- markungs- und Verpflockungsarbeiten entstanden.

2.7.45. RRB Nr. 1143/2011, Neue Regionalpolitik des Bundes, Schlussbericht der Umsetzung 2008–2011, Umsetzungsprogramm 2012–2015, Staatsbeitrag Leistungsgruppe Nr. 8800, Amt für Landschaft und Natur Ziele und Zielerreichung: Der Regierungsrat hat das Zürcher Umsetzungsprogramm mit Be- schluss Nr. 1143/2011 genehmigt. Darin festgehalten sind die Entwick- lungsziele für vier Handlungsachsen (1. Vermarktung regionaler Pro- dukte, 2. Förderung des Tourismus, 3. Förderung der Nutzung natürlicher Ressourcen und 4. Förderung der Wissensvermittlung). Die Ziele sind zudem mit dem SECO in einem Vertrag für die Periode 2012–2015 fest- gehalten. Die Ziele gemäss Umsetzungsprogramm Neue Regionalpolitik wur- den weitgehend erreicht. Per August 2015 liegt ein provisorischer Schluss- bericht vor. Die erste Sichtung durch das SECO bescheinigt dem Kan- ton Zürich mit Mitteilung vom Oktober 2015 einen sehr guten Schluss- bericht mit erfreulich guter Zielerreichung in der Umsetzungsperiode 2012–2015. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Subventionen 2 070 000 2 070 000 0 Darlehen 900 000 750 000 +150 000 Total 2 970 000 2 820 000 +150 000

Begründung der Abweichungen: Mittels Darlehen wurden drei Projekte unterstützt (1. Vom Bildungs- haus zum Seminarhotel Kloster Fischingen, 2. Übernahme Infrastruktur natürli, 3. Von der lokalen Handweberei zur bekanntesten Handweb- manufaktur der Schweiz). Die zugesicherten Darlehen wurden nicht voll- ständig ausgeschöpft.

2.7.46. RRB Nr. 866/1998, Hütten, Bauernhaus Vorder Schönau, Sanierung Leistungsgruppe Nr. 8940, Denkmalpflegefonds Ziele und Zielerreichung: Ausrichtung einer Subvention an die Sanierung des Bauernhauses Vor- der Schönau in Hütten. Die Sanierung erfolgte im Einvernehmen mit der kantonalen Denkmalpflege. Die Subvention wurde ausbezahlt.

Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Sanierung 165 150 165 150 0

2.7.47. RRB Nr. 1281/2002, Wädenswil, Villa und Park Grünenberg, Instandstellung Leistungsgruppe Nr. 8940, Denkmalpflegefonds Ziele und Zielerreichung: Ausrichtung einer Subvention an die Instandstellung der Villa Grünen- berg und die Parkinstandstellung. Die Instandstellungen erfolgten im Ein- vernehmen mit der kantonalen Denkmalpflege. Die Subvention wurde ausbezahlt. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Instandstellung der Villa 300 000 300 000 0 Parkinstandstellung 1 227 000 1 227 000 0 Total 1 527 000 1 527 000 0

2.7.48. RRB Nrn. 1661/2004 (Subvention) und 304/2010 (Subventionserhöhung), Zürich, Villa Patumbah und Nebengebäude, Restaurierung Leistungsgruppe Nr. 8940, Denkmalpflegefonds Ziele und Zielerreichung: Ausrichtung einer Subvention an die Sanierung/Restaurierung der Villa Patumbah in Zürich. Die Arbeiten erfolgten im Einvernehmen mit der kantonalen Denkmalpflege. Die Subvention wurde ausbezahlt. Bewilligte und getätigte Ausgaben (Beträge in Franken): Vorhaben bewilligte getätigte Abweichung Ausgaben Ausgaben + besser / – schlechter Restaurierung Fassadenverputz 2 397 000 2 397 000 0 und -malerei Restaurierung Wand- und Decken- 2 000 000 2 000 000 0 malereien Instandstellung Gusseisenzaun 622 674 622 674 0 Übrige subventionsberechtigte 1 549 630 1 549 630 0 Baukosten Instandstellung Eingangstrakt 54 000 54 000 0 Instandstellung Kutscherhaus 152 218 152 218 0 Reserven 174 478 174 478 0 Total 6 950 000 6 950 000 0

Begründung der Abweichungen: Die Gesamtkosten der Sanierung betragen 7,38 Mio. Franken. Die Dif- ferenz zum Objektkredit wurde von der Stiftung Patumbah getragen. Verwendung der Reserven: Die Reserven wurden vollumfänglich für Mehraufwendungen an res- tauratorischen Arbeiten verwendet.

Dispositiv

Auf Antrag der Finanzdirektion beschliesst der Regierungsrat:

I. Die Abrechnungen der Ausgabenbewilligungen des Regierungsrates gemäss Erläuterungen, Ziff. 2, werden genehmigt für: RRB Nr. Jahr Titel Ziffer 787 2014 Massnahmenzentrum Uitikon (Neubau Einstellhalle) 2.1.1 603 2013 Sanierung Trinkwassernetz 2.2.1 181 2012 Programm «Überbrückungsstellen für Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger», Verlängerung um drei Jahre 2.3.1 914 2012 Direktionsübergreifende Kadernachwuchsförderung in der kantonalen Verwaltung; Programm und Einführung 2.3.2 1036 2013 und RRB Nr. 800/2015 (Zusatzkredit), Projekt Innovations- park Zürich; Auftrag 2.4.1 325 2014 Kantonsapotheke Zürich (Anpassung an gesetzliche Auflagen) 2.5.1 1350 2014 Fonds zur Bekämpfung des Alkoholismus (Zuwendungen 2014 für Prävention sowie für Forschung, Aus- und Weiterbildung) 2.5.2 1080 2011 Nationaler Qualitätsvertrag (Beitritt) 2.5.3 127 2012 Subventionen 2012 für versorgungsnotwendige Sonder- leistungen von Listenspitälern 2.5.4 279 2013 Subventionen 2013 für versorgungsnotwendige Sonder- leistungen von Listenspitälern gemäss § 11 Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetz 2.5.5 285 2014 Versorgungsnotwendige Sonderleistungen von Listenspitälern (Subventionen 2014) 2.5.6 1235 2010 und RRB Nr. 716/2012 (Zusatzkredit), Psychiatrische Universitätsklinik, Psychiatriezentrum Rheinau (Sanierung Gebäude 80/82, Sanierung Dachstuhl) 2.5.7 905 2012 Integrierte Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland (Ersatz Klinikinformationssystem KIS) 2.5.8 1472 2011 Krankenversicherung (Prämienverbilligung, Entschädigung der SVA) 2.5.9 1077 2013 Krankenversicherung (Prämienverbilligung 2014, Festlegung des Kantonsbeitrages und der Verbilligungsbeiträge) 2.5.10

RRB Nr. Jahr Titel Ziffer 1087 2012 PULS-ZH (Volksschule; Vergabe und Ausgabenbewilligung) 2.6.1 1338 2010 Kantonsschule Zürcher Unterland, Bülach (Sanierung Turnhallentrakt) 2.6.2 1878 2010 Universität Zürich, Vetsuisse-Fakultät (Sanierung Kälte- und Brauchwarmwasseranlagen, Wärmerückgewinnung und Medizinalgase) 2.6.3 471 2011 Zürcher Hochschule der Künste, Liegenschaft Toni-Areal (Mietvertrag, Ausstattung und Umzug) 2.6.4 1341 2011 Universität Zürich-Irchel (Sanierung Mensaküche) 2.6.5 352 2012 Universität, Pelikanstrasse 40, Völkerkundemuseum (Sanierung Gebäude und Haustechnik) 2.6.6 498 2013 Universität, Gebäude Kantonsschulstrasse 3 (Instandsetzung) 2.6.7 749 2013 Universität Zürich, Schönberggasse 1 (Instandsetzung) 2.6.8 506 2014 Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Winterthur, Gebäude TB (Anpassung der Haustechnikanlagen / Umsetzung der feuerpolizeilichen Auflagen) 2.6.9 793 2006 Kantonsschule Wiedikon Zürich, Turnhallengebäude (Sanierung) 2.6.10 577 2013 Kantonsschule Zürich Nord, Zürich (Instandsetzung Einstellhalle) 2.6.11 554 2011 Verein Regionalplanung Zürich und Umgebung (Jahresbeiträge) 2.7.1 70 2012 Langfristige Raumentwicklungsstrategie Kanton Zürich, Projektauftrag 2.7.2 887 2006 (Originalkredit) und RRB Nr. 282/2009 (Zusatzkredit), Strassen, Birmensdorf, 382 Luzerner-/Zürcherstrasse, Ortsdurchfahrt 2.7.3 1633 2006 Strassen, Stallikon, Bucheneggstrasse S-3 2.7.4 622 2007 Strassen, Thalwil, Seestrasse S-1 2.7.5 77 2008 Strassen, Richterswil, 388 Bergstrasse 2.7.6 299 2008 Strassen, Bonstetten, 644 Stationsstrasse 2.7.7 658 2008 Strassen, Mettmenstetten, 660 Baarerstrasse 2.7.8 1779 2008 Strassen, Richterswil/Wädenswil, 698 Einsiedlerstrasse 2.7.9 454 2009 (Originalkredit) und RRB Nr. 189/2010 (Zusatzkredit), Strassen, Schlatt, 822 Heitertal- und Elggerstrasse 2.7.10 454 2010 Strassen, Otelfingen, 297 Landstrasse, Dorfeingang bis Boppelserstrasse 2.7.11 548 2010 Strassen, K52, Forchstrasse, Gemeinde Maur, Lärmschutz Scheuren 2.7.12 853 2010 Strassen, Aeugst a. A., 674 Affolternstrasse 2.7.13 1597 2010 N 1, Zürich–St. Gallen, Abschnitt 48, Ohringen-Kantons- grenze ZH/TG, Raststätte Forrenberg 2.7.14

RRB Nr. Jahr Titel Ziffer 25 2011 Strassen, Männedorf, 17 Seestrasse, Instandsetzung 2.7.15 603 2011 Strassen, Knonau, 382 Zürichstrasse / 669 Steinhausen- strasse 2.7.16 1570 2011 Strassen, Küsnacht, 17 Seestrasse, Objekt-Nr. 154-012, Strassensicherung 2.7.17 242 2012 Strassen, Mönchaltdorf, 732 Gossauerstrasse 2.7.18 408 2012 Strassen, Otelfingen, 610 Würenloserstrasse 2.7.19 527 2012 (Originalkredit) und RRB Nr. 1105/2012 (Zusatzkredit), Strassen, Stäfa/Hombrechtikon, 17 Seestrasse, Instandsetzung 2.7.20 680 2012 Werkhofgebäude Stützpunkt Forch, Maur (Umbau, Neubau Silo) 2.7.21 730 2012 Strassen, Hausen a. A. / Aeugst a. A., 650 Reppischtalstrasse, Türlen bis Obertal, Instandsetzung 2.7.22 61 2013 Strassen, Hinwil/Bäretswil, 784 Höhenstrasse, Strassen- instandsetzung 2.7.23 217 2013 Strassen, Fällanden, 740 Maurstrasse, Fröschbach, 740 Dübendorfstrasse, bei Kreisel Fällanden, 740 Binzstrasse, bei Kreisel Benglen, und Maur, 740 Binzstrasse, bei Kreisel Binz 2.7.24 218 2013 Strassen, Rifferswil/Hausen a. A., 676 Hauser-/Riffers- wilerstrasse, Im Mattler bis Grindlen, Instandsetzung 2.7.25 325 2013 Strassen, Affoltern a. A., 654 Obfelderstrasse, Kreisel Obfelder-/Obstgartenstrasse bis Büelstrasse, Instandsetzung 2.7.26 440 2013 (Originalkredit) und RRB Nr. 697/2014 (Zusatzkredit), Strassen, Meilen, 17 Seestrasse, Strasseninstandsetzung 2.7.27 485 2013 Strassen, Andelfingen/Kleinandelfingen, 502 Weinlandstrasse, Thurbrücke 2.7.28 623 2013 Strassen, Wädenswil, 700 Schönenbergstrasse, Speerstrasse bis Töbeliweg, Instandsetzung 2.7.29 670 2013 Strassen, Knonau, 382 Zürichstrasse, Brücke A4 bis Büel 2.7.30 736 2013 Strassen, Kappel a. A./Rifferswil, 672 Rifferswiler-/Kappeler- strasse, Uerzliker- bis Hauserstrasse, Instandsetzung 2.7.31 345 2014 Strassen, Wädenswil, 3 Seestrasse, Florhofstrasse bis Friedeggweg, Instandsetzung 2.7.32 1861 2009 Sanierung Linthwerk, Beitrag 2.7.33 1069 2011 (Zusatzkredit), Haus zum Rechberg, Erneuerung Rechberg- garten 2.7.34 240 2012 (Originalkredit) und RRB Nr. 158/2013 (Zusatzkredit), Erdbebensicherheit, Untersuchung der kantonalen Gebäude 2.7.35 482 2013 Uster, Bezirksgebäude, Sanierung Nasszellen 2.7.36 126 2012 Rheinau, Sanierung Klostermauern 2.7.37 822 1979 (Originalkredit) sowie RRB Nrn. 447/1997 und 827/2002 (Zusatzkredite), Gesamtmelioration Uster 2.7.38

RRB Nr. Jahr Titel Ziffer 811 2000 (Originalkredit) und RRB Nr. 727/2007 (Zusatzkredit), Landumlegung Bubikon-Süd 2.7.39 475 2003 Meliorationen, Güter- und Waldzusammenlegung Grüningen 2.7.40 1080 2003 (Originalkredit) und RRB Nr. 1532/2008 (Zusatzkredit), Meliorationen, Gesamtmelioration Wetzikon-Nordost 2.7.41 1460 2003 (Originalkredit) sowie RRB Nrn. 1214/2008 und 671/2010 (Zusatzkredite), Meliorationen, Güter- und Waldzusammen- legung Bubikon-Nord 2.7.42 1424 2005 Güter- und Waldzusammenlegung Turbenthal-Nord 2.7.43 1553 2007 (Originalkredit) und RRB Nr. 1019/2009 (Zusatzkredit), Waldzusammenlegung Russikon 2.7.44 1143 2011 Neue Regionalpolitik des Bundes, Schlussbericht der Umsetzung 2008–2011, Umsetzungsprogramm 2012–2015, Staatsbeitrag 2.7.45 866 1998 Hütten, Bauernhaus Vorder Schönau, Sanierung 2.7.46 1281 2002 Wädenswil, Villa und Park Grünenberg, Instandstellung 2.7.47 1661 2004 (Subvention) und RRB Nr. 304/2010 (Subventionserhöhung), Zürich, Villa Patumbah und Nebengebäude, Restaurierung 2.7.48

II. Mitteilung an die Direktionen des Regierungsrates, die Staatskanz- lei und die Finanzkontrolle.

Vor dem Regierungsrat Der stv. Staatsschreiber:

Hösli