RRB Nr. 686/2017
Konsolidierte Berichterstattung Personalführungskennzahlen 2016
12. Juli 2017Deutsch9 min
Source zh.ch
Konsolidierte Berichterstattung Personalführungskennzahlen 2016
Individuelle Lohnerhöhungen und Einmalzulagen 2016 Gemäss § 17 der Personalverordnung kann Angestellten eine individuelle Lohnerhöhung (ILE) mit einer entsprechenden Qualifikation in der Mitarbeiterbeurteilung gewährt werden.
Die nachfolgenden Darstellungen beziehen sich auf das Verwaltungspersonal gemäss Personalverordnung und das Polizeipersonal gemäss Kantonspolizeiverordnung (Lohnreglemente 01 und 05) sowie das Lehrpersonal und die Schulleitungen der Volksschulen.
Anzahl Anstellungen per 2016 Frauen Männer Total 31.12.2015
Erwägungen
Anzahl Anzahl Anzahl Direktionen Frauen Männer Total in % in % in % ILE ILE ILE Staatskanzlei 23 45 68 3 13% 9 20% 12 18% Justiz und Inneres 932 994 1 926 296 32% 297 30% 593 31% Sicherheit 1 730 3 158 4 888 440 25% 867 27% 1 307 27% Finanzen 451 530 981 108 24% 104 20% 212 22% Volkswirtschaft 454 359 813 147 32% 116 32% 263 32% Gesundheit 1 960 1 162 3 122 348 18% 198 17% 546 17% Bildung 16 880 7 002 23 882 6 538 39% 2 463 35% 9 001 38% Verwaltungspersonal 1 714 608 2 322 562 33% 170 28% 732 32% Lehrpersonal 15 166 6 394 21 560 5 976 39% 2 293 36% 8 269 38% Bauten 510 1 210 1 720 112 22% 290 24% 402 23% Total 22 940 14 460 37 400 7 992 35% 4 344 30% 12 336 33%
Anzahl individuelle Lohnerhöhungen im Verhältnis zur Anzahl Anstellungen 2012 bis 2016
Prozent
2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016
Staatskanzlei Justiz und Sicherheit Finanzen Volkswirtschaft Gesundheit Bildung Bauten Inneres
Frauen Männer
Ind. Lohnerhöhungen nach Lohnklassenbereichen im Verhältnis zur Anzahl Anstellungen 2012 bis 2016
Prozent
2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016 LK 1 -10 LK 11 - 20 LK 21 - 29
Frauen Männer
Die vom Regierungsrat mit RRB Nr. 305/2015 (Berichterstattung Rotationsgewinne 2014) beschlossene Quote für ILE von 0,6% der Lohnsumme 2016 wurde von den Direktionen und der Staatskanzlei ausgeschöpft. Der Kantonsratsbeschluss zum Budget 2016 betreffend Kürzung der ILE von 0,6% auf 0,4% (KR-Nr. 5226/2015; Korrektur im Budget der Leistungsgruppe Nr. 4950, Verrechnete Zinsen und nicht zugeordnete Sammelpositionen) konnte nicht umgesetzt werden, da in diesem Zeitpunkt die ILE bereits zugesichert waren (vgl. RRB Nr. 85/2016 Verbesserungen im Haushaltvollzug 2016).
Einmalzulagen wurden von den Leistungsgruppen zwar im Umfang von 0.3% budgetiert, im Budget 2016 durch den Kantonsrat mit oben genanntem KR-Beschluss jedoch gestrichen und zentral in der Leistungsgruppe Nr. 4950 korrigiert. Die in diesem Zeitpunkt bereits zugesicherten Einmalzulagen wurden noch ausgerichtet (insgesamt 186 bzw. 0,01%). Auf eine Darstellung der Einmalzulagen wird verzichtet.
Um künftig zu vermeiden, dass ILE schon vor Freigabe des Budgetentwurfs durch den Kantonsrat verfügt werden, wurde der ordentliche Termin für die ILE mit RRB Nr. 561/2016 (Änderung der Vollzugsverordnung zum Personalgesetz [VVO, LS 177.111]) auf den 1. April verschoben.
Mitarbeiterbeurteilungen 2016 Gemäss § 46 Personalgesetz haben Angestellte Anspruch auf regelmässige Beurteilung von Leistung und Verhalten. Die Angestellten sind gemäss § 136 Abs. 1 Vollzugsver- ordnung zum Personalgesetz einmal pro Jahr von den Vorgesetzten zu beurteilen. Die nachfolgenden Auswertungen beziehen sich auf das Verwaltungspersonal gemäss Personalverordnung und das Polizeipersonal gemäss Kantonspolizeiverordnung (Lohnreglemente 01 und 05) ohne das Lehrpersonal und die Schulleitungen der Volksschulen.
Anzahl Anstellungen per 2016 Frauen Männer Total 31.12.2015 Anzahl Anzahl Anzahl Direktionen Frauen Männer Total in % in % in % MAB MAB MAB Staatskanzlei 23 45 68 21 91% 40 89% 61 90% Justiz und Inneres 932 994 1 926 638 68% 687 69% 1 325 69% Sicherheit 1 730 3 158 4 888 1 386 80% 2 688 85% 4 074 83% Finanzen 451 530 981 376 83% 436 82% 812 83% Volkswirtschaft 454 359 813 426 94% 340 95% 766 94% Gesundheit 1 960 1 162 3 122 993 51% 622 54% 1 615 52% Bildung*) 1 770 628 2 398 813 46% 307 49% 1 120 47% Bauten 418 1 147 1 565 385 92% 1 115 97% 1 500 96% Total 7 738 8 023 15 761 5 038 65% 6 235 78% 11 273 72% *) Aufgrund der Nichterfassung der Beurteilungen für die 938 Verwaltungs- und Betriebsangestellten an den Berufsfach- und Mittelschulen ergibt sich eine sehr tiefe Quote. Würde die Quote ohne diese Angestellten berechnet, so ergäbe sich für die Bildungsdirektion ein Wert von 77%.
Anzahl MAB im Zeitraum 2012 bis 2016 im Verhältnis zur Anzahl Anstellungen
Prozent
0 2012 2013 2013 2014 2013 2014 2014 2014 2012 2014 Staatskanzlei Justiz und Inneres Sicherheit Finanzen Volkswirtschaft Gesundheit Bildung Bauten
Austrittsgründe 2016 Gemäss § 139 Abs. 1 Vollzugsverordnung zum Personalgesetz wird vor dem Austritt mit der oder dem Angestellten ein Austrittsgespräch geführt.
Die nachfolgenden Auswertungen beziehen sich auf das Verwaltungspersonal gemäss Personalverordnung und das Polizeipersonal gemäss Kantonspolizeiverordnung ohne das Lehrpersonal und die Schulleitungen der Volksschulen.
Kündigungen durch den Arbeitgeber, Befristungen von Anstellungsverhältnissen und Pensionierungen sind nicht berücksichtigt.
Gesundheit Justiz und
Sicherheit Volks-
Inneres Finanzen wirtschaft Bildung Bauten Total
Austrittsgründe 1) F2) M3) F M F M F M F M F M F M F M F/M
Lebensumstände4) 12 4 21 15 6 2 5 2 39 13 26 8 8 11 117 55 172 Berufliche Entwicklung5) 16 9 21 19 7 6 11 11 37 18 28 10 8 19 128 92 220 Arbeitsinhalt 3 1 2 1 4 2 6 3 7 2 10 4 1 2 33 15 48 Führung 8 6 3 2 3 2 11 4 17 7 2 6 49 22 71 Entwicklungsmöglichkeit 1 2 2 2 5 1 6 2 1 1 16 7 23 Arbeitsklima 1 3 1 3 1 2 9 2 11 Anstellung6) 4 1 1 2 1 4 3 2 3 1 2 12 12 24 Total 44 15 53 39 21 14 25 19 106 42 92 35 23 41 364 205 569 1) Aus Datenschutzgründen sind die Austrittsgründe der Staatskanzlei nicht aufgeführt. 2) F steht für Frauen 3) M steht für Männer 4) Lebensumstände umfassen z.B. persönliche Aus- und Weiterbildung, Kinderbetreuung, gesundheitliche Gründe 5) Berufliche Entwicklung umfasst z.B. Berufswechsel, Übernahme einer Führungsfunktion 6) Anstellung umfasst z.B. Lohn, Sozial- und Zusatzleistungen, Arbeitszeitregelung
Austrittsgründe nach Geschlecht 2012 bis 2016 Frauen Männer
Anzahl 150
0 2012 Lebens- Berufliche Arbeitsinhalt Führung Entwicklungs- Arbeitsklima Anstellung umstände Entwicklung möglichkeiten
Nettofluktuation und Austritte 2016 Die Nettofluktuation zeigt den Anteil der freiwilligen Austritte. Sie umfasst ausschliesslich Austritte aufgrund von Kündigungen der Mitarbeitenden. Diese Kennzahl liefert Hinweise zur Arbeitszufriedenheit und zum Betriebsklima. Es bestehen jedoch auch Abhängigkeiten zur jeweilig bestehenden Arbeitsmarktsituation. Durch die Fluktuation entstehen direkte Kosten (z.B. Rekrutierungskosten) sowie indirekte Kosten wie z.B. Know-how-Verlust und geringere Produktivität neuer Mitarbeitenden während der Einführungszeit.
Die nachfolgenden Auswertungen beziehen sich auf das Verwaltungspersonal gemäss Personalverordnung und das Polizeipersonal gemäss Kantonspolizeiverordnung (Lohnreglement 01) sowie auf das Lehrpersonal und die Schulleitungen der Mittel-, Berufsfach- und der Volksschulen.
Gesundheit Justiz und Volks
Sicherheit Finanzen Bildung 20161) Inneres -wirtschaft Bauten Total
Austritte 142 96 63 55 329 1 834 82 2 601
Nettofluktuation 7.5% 2.3% 6.4% 5.6% 11.6% 8.1% 5.0% 7.5% 1) Aus Datenschutzgründen ist die Nettofluktuation der Staatskanzlei nicht aufgeführt.
Nettofluktuation 2012 bis 2016
Prozent Justiz und Sicherheit Finanzen Volkswirtschaft Gesundheit Bildung Bauten Inneres
2012 2013 2014 2015 2016
Gleitzeit, Überzeit, Ferienguthaben 2016 Für personalrechtliche Ansprüche sind gemäss § 13 Rechnungslegungsverordnung in der Bilanz Rückstellungen zu bilden. Bei den erhobenen Daten der Gleitzeit handelt es sich um Werte vor der Korrektur der Gleitzeitsaldi. Diese dürfen am Jahresende nur maximal 84 Stunden pro Vollzeitstelle betragen.
Die nachfolgenden Auswertungen beziehen sich auf das Verwaltungspersonal gemäss Personalverordnung und das Polizeipersonal gemäss Kantonspolizeiverordnung (Lohnreglement 01) ohne das Lehrpersonal und die Schulleitungen der Volksschulen.
Dienstaltersgeschenke sind nicht berücksichtigt.
Staatskanzlei Gesundheit Durchschnitt Justiz und
Sicherheit Volks- Bildung *) Finanzen Stunden pro
Bauten BG 100 am 31.12.2016 Inneres wirtschaft Gleitzeit 33 24 35 31 18 22 18 42 29 Überzeit 0 7 5 2 0 1 0 2 3 Ferienguthaben 96 67 9 35 28 39 24 50 32 *) ohne Lehrpersonal
Durchschnittliche Stunden Gleitzeit, Überzeit, Ferienguthaben 2012 bis 2016
Stunden pro BG 100
2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016 2012 2013 2014 2015 2016
Staats- Justiz und Sicherheit Finanzen Volks- Gesund- Bildung Bauten kanzlei Inneres wirtschaft heit
Gleitzeit Überzeit Ferienguthaben
Case Management 2016 Die Kennzahlen zum Case Management geben Hinweise zu dessen Wirksamkeit und Effizienz, sodass bei Bedarf Verbesserungsmassnahmen eingeleitet werden können.
Fallzahlen 2014 2015 2016 Neue Fälle 173 169 184
Abgeschlossene Fälle 160 181 146 Indikatoren der Effizienz 2014 2015 2016 Durchschnittliche Honorarkosten abgeschlossene 7 865 7 084 6 936 Fallkosten in Franken Fälle / Anzahl abgeschlossene Fälle Durchschnittliche Durchschnittliche Dauer der abgeschlossenen CM-Fälle 10 11 8 Falldauer in Monaten Indikatoren der Wirksamkeit in Bezug auf Invalidisierung 2014 2015 2016 Invalidisierungskosten Anzahl Invalidisierungen / Anzahl aktiv versicherter Personen 0.2% 0.2% 0.2% Durchschnittlicher Summe des Invalidisierungs- grads aller Invalidisierten / Anzahl 80% 79% 85% Invalidisierungsgrad Invalidisierte Durchschnittliche Invalidisierungskosten / Anzahl 429 434 429 751 416 393 Invalidisierungskosten Invalidisierungen in Franken Indikatoren der Wirksamkeit in Bezug auf Absenzen1) 2014 2015 2016 Absenzkostenquote Absenzkosten / Lohnaufwand 1.7% 1.7% 1.7% Anzahl Mitarbeitende mit Lang- Absenzquote 1.2% 1.3% 1.3% zeitabsenzen / Anzahl Anstellungen Indikatoren der Ergebnisse 2014 2015 2016 Vollständige Integration 63% 48% 60% Teilweise Integration 7% 13% 10% Invalidisierung 7% 12% 13% Personelle Massnahmen 13% 19% 12% Abbruch Case Management 3% 1% 0% Sonstiges 7% 7% 6% 1) Berechnungsbasis der Absenzkostenquote und Absenzquote sind Absenzen ≥ 180 Tage über einen
Zeitraum von 2 Jahren.