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Entscheid

U_364/2005

U 364/05 31.01.2006

31. Januar 2006Deutsch3 min

Source bger.ch

Sachverhalt

Der 1952 geborene P.________ war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert, als er am 17. Juni 1991 einen Sturz erlitt. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen, darunter eine Invalidenrente. Am 27. Juli 2003 verstarb P.________. Mit Verfügung vom 12. Dezember 2003 hob die SUVA die bisher ausbezahlte Rente rückwirkend ab 1. August 2003 auf und forderte bereits erbrachte Leistungen im Umfang von Fr. 5124.- zurück. Hiegegen erhob die Witwe, J.________, Einsprache, welche die SUVA mit Entscheid vom 1. April 2004 abwies.

Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zug mit Entscheid vom 23. Dezember 2004 ab.

J.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem sinngemässen Antrag auf Ausrichtung einer Witwenrente.

Die SUVA schliesst auf Nichteintreten, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet.

Mit Eingabe vom 12. Januar 2006 verlangt J.________, sie sei zu benachrichtigen, wann die Gerichtsverhandlung stattfinde, da sie daran teilnehmen möchte.

Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:

1.

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Voraussetzungen für die Ausrichtung von Renten (Art. 18 UVG), Hinterlassenenrenten (Art. 28 UVG) und Bestattungskosten (Art. 14 Abs. 2 UVG) der Unfallversicherung, zum Ende der Rentenzahlung beim tod des Versicherten (Art. 19 Abs. 2 UVG) und zur Rückforderung von zu Unrecht erbrachten Leistungen (Art. 25 Abs. 1 ATSG) sowie die Rechtsprechung zum natürlichen Kausalzusammenhang (BGE 119 V 338) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.

2.

Dispositiv

3.

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist, soweit zulässig, offensichtlich unbegründet und wird im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt. In derartigen Fällen findet keine öffentliche Beratung statt, weshalb die Beschwerdeführerin auch nicht zu einer solchen eingeladen werden kann. Soweit die Eingabe der Versicherten vom 12. Januar 2006 sinngemäss das Begehren um Durchführung einer Verhandlung enthält, ist dieses verspätet. Nach der Rechtsprechung (BGE 122 V 54 Erw. 3) muss es grundsätzlich bereits vor der Vorinstanz gestellt werden. Indessen enthielten weder die kantonale Beschwerde noch deren Ergänzung vom 6. September 2004 einen entsprechenden Antrag.

1.

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.

2.

Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt.

Luzern, 31. Januar 2006

Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts

Der Präsident der IV. Kammer: Der Gerichtsschreiber: