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Entscheid

RBOG 2011 Nr. 31

RBOG 2011 Nr. 31

31. Dezember 2011Deutsch8 min

Source tg.ch

Sachverhalt

3. Die Berufung ist begründet, und die Streitsache wird zur konkreten Berechnung des Haushaltsschadens an die Vorinstanz zurückgewiesen.

Obergericht, 2. Abteilung, 31. März 2011, ZBR.2010.84

[1] BGE 132 III 718

[2] BGE 123 III 112

[3] Widmer, in: Schaden - Haftung - Versicherung (Hrsg.: Münch/Geiser), Basel 1999, N 2.53

[4] Schnyder, Basler Kommentar, Art. 41 OR N 16 f.

[5] Schnyder, Art. 41 OR N 20

[6] Schnyder, Art. 41 OR N 22

Erwägungen

[7] Keller, Haftpflicht im Privatrecht, Bd. I, 5.A., S. 68 f.

[8] Brehm, Berner Kommentar, Art. 41 OR N 134

[9] BGE vom 31. Oktober 2003,5C.125/2003, Erw. 4.3; Brehm, Art. 41 OR N 135, erachtet die Anwendung einer solchen Regel ("im Zweifel zugunsten des Geschädigten") allerdings als fraglich.

[10] BGE 134 V 119, 127 V 102 f., 123 III 113 f., 123 V 103 f.

[11] BGE vom 27. Februar 2007,4C.402/2006, Erw. 4.1; BGE vom 22. Dezember 2004,4C.327/2004, Erw. 4.2

[12] BGE 123 III 114 und 123 V 104

[13] Vgl. Art. 23 BGG

[14] Roberto, Haftpflichtrechtliche Auswirkung von BGE 136 V 279, in: HAVE 2011 S. 75

[15] In dem Sinn, als angenommen wird, dass für alle, die einer bezahlten Arbeit nachgehen können, auch ausreichende Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen und jede Leistungsfähigkeit auch verwertet werden kann.

[16] Zum Ganzen überzeugend Pribnow, Schadensausgleich nach Schleudertrauma in der nicht perfekten Welt, in: HAVE 2011 S. 70