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Entscheid

HE120392

Bauhandwerkerpfandrecht

7. November 2012Deutsch4 min

Source gerichte-zh.ch

Erwägungen

1.

Die einstweilige Anweisung an das Grundbuchamt C._____ wird bestätigt als vorläufige Eintragung im Sinne von Art. 961 ZGB mit Wirkung ab vorläufiger Eintragung gemäss Verfügung vom 15. Oktober 2012 bis zur rechtskräftigen Erledigung des gemäss Dispositiv-Ziffer 2 einzuleitenden Prozesses

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auf Liegenschaft Kat. Nr. …, GBBl. …, … [Adresse], für folgende Pfandsummen CHF 1'189.90 nebst Zins zu 5 % seit 19. Februar 2012, CHF 692.30 nebst Zins zu 5 % seit 14. Juli 2012, CHF 1'003.05 nebst Zins zu 5 % seit 15. Juli 2012, CHF 4'644.-- nebst Zins zu 5 % seit 19. Juli 2012, CHF 2'700.-- nebst Zins zu 5 % seit 19. Juli 2012, CHF 54'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 20. Juli 2012, CHF 3'779.90 nebst Zins zu 5 % seit 22. Juli 2012, CHF 705.45 nebst Zins zu 5 % seit 25. Juli 2012, CHF 103.--, CHF 54'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 1. August 2012, CHF 6'343.10 nebst Zins zu 5 % seit 1. August 2012, CHF 103.--, CHF 57'580.-- nebst Zins zu 5 % seit 5. August 2012, CHF 530.70 nebst Zins zu 5 % seit 9. August 2012, CHF 3'742.35 nebst Zins zu 5 % seit 11. August 2012, CHF 3'742.35 nebst Zins zu 5 % seit 11. August 2012, CHF 5'025.80 nebst Zins zu 5 % seit 16. August 2012, CHF 103.--, CHF 461.65 nebst Zins zu 5 % seit 24. Oktober 2012.

2. Der Klägerin wird eine Frist von 60 Tagen ab Zustellung dieses Urteils angesetzt, um eine Klage auf Feststellung der Forderung als Pfandsumme und definitive Eintragung des Pfandrechts gegen die Beklagte anzuheben. Bei Säumnis kann die Beklagte den vorläufigen Eintrag (Dispositiv-Ziffer 1) löschen lassen.

2. Der Klägerin wird eine Frist von 60 Tagen ab Zustellung dieses Urteils angesetzt, um eine Klage auf Feststellung der Forderung als Pfandsumme und definitive Eintragung des Pfandrechts gegen die Beklagte anzuheben. Bei Säumnis kann die Beklagte den vorläufigen Eintrag (Dispositiv-Ziffer 1) löschen lassen.

3. Die Gerichtsgebühr beträgt CHF 6'400.–.

4. Die Kosten werden von der Klägerin bezogen. Vorbehalten bleibt der endgültige Entscheid des Gerichts im ordentlichen Verfahren. Für den Fall, dass

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die Klägerin innert Frist gemäss Dispositiv-Ziffer 2 die Klage nicht anhängig macht, wird ihr die Entscheidgebühr definitiv auferlegt.

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien sowie an das Grundbuchamt C._____.

6. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder Art.

113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 und

90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). Zürich, 7. November 2012 HANDELSGERICHT DES KANTONS Z ÜRICH Einzelgericht Der Gerichtsschreiber: lic.iur. Roger Büchi

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