VB.2002.00276
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2002.00276
18. September 2002Deutsch10 min
(URT.2002.6900)
Source djiktzh.ch
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Geschäftsnummer:
VB.2002.00276
Entscheidart und -datum:
Endentscheid vom 18.09.2002
Spruchkörper:
4. Abteilung/4. Kammer
Weiterzug:
Das Bundesgericht ist auf eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen diesen Entscheid am 30.10.2002 nicht eingetreten.
Rechtsgebiet:
Ausländerrecht
Betreff:
Aufenthaltsbewilligung
Kein Aufenthaltsanspruch trotz langjähriger Anwesenheit des Beschwerdeführers, seiner Ehefrau und seines Stiefkinds aufgrund periodisch verlängerter Aufenthaltsbewilligungen.
Die Garantie des Privat- bzw. Familienlebens verschafft dem Beschwerdeführer, dem wegen Straftaten die Aufenthaltsbewilligung nicht verlängert wurde, trotz der langen Anwesenheitsdauer aufgrund von Aufenthaltsbewilligungen (10 Jahre; 15 Jahre der Ehefrau und 13 Jahre des in der Schweiz geborenen Stiefsohns) keinen Anwesenheitsanspruch. Die übrigen angerufenen Verfassungs- und EMRK-Bestimmungen gewähren überhaupt oder zumindest im konkreten Fall keinen Anwesenheitsanspruch (E. 2).
Stichworte:
ANWESENHEITSDAUER
ANWESENHEITSRECHT
AUFENTHALTSBEWILLIGUNG
AUFENTHALTSDAUER
AUFSCHIEBENDE WIRKUNG
FAMILIENLEBEN
GEFESTIGTES ANWESENHEITSRECHT
PRIVATLEBEN
STIEFKIND/-ER
ÜBRIGE GARANTIEN DER EMRK
Rechtsnormen:
Art. 13 lit. I BV
Art. 8 lit. I EMRK
Art. 100 lit. Ib OG
§ 43 lit. II VRG
§ 43 lit. Ih VRG
§ 55 lit. I VRG
Publikationen:
RB 2002 Nr. 30 S. 90
Gewichtung:
(1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)
Gewichtung: 3
Sachverhalt
I. A, 1970 geborener Staatsangehöriger von X,
weilte vom 13. Juni bis 20. Dezember 1991 und ab 2. September 1992 im Kanton
Zürich. Am 27. Februar 1993 heiratete er eine hier niedergelassene Deutsche.
Zunächst gestützt darauf erhielt er eine später laufend und letztmals bis 26.
August 2001 verlängerte Aufenthaltsbewilligung sowie Arbeitsbewilligungen. Im
Frühling 1997 hatten die Gatten ihre Wohngemeinschaft aufgegeben; am 23.
September 1998 wurde die Ehe geschieden. Mit Strafbefehl vom 3. März 1993
hatte die Bezirksanwaltschaft Zürich über A wegen rechtswidrigen Betretens
des Landes sowie grober Verkehrsregelverletzung 14 Tage Gefängnis bedingt und
eine Busse von Fr. 500.- verhängt; deshalb verwarnte ihn die Fremdenpolizei
(heute Migrationsamt) des Kantons Zürich am 26. Mai 1993. Vom 1. November
1999 bis 1. Februar 2000 befand er sich in Untersuchungshaft; in diesem
Zusammenhang verurteilte ihn das Bezirksgericht Bülach mit Erkenntnis vom 25.
April 2001 für gewerbsmässigen Diebstahl, Hehlerei und einschlägigen
(un)tauglichen Versuch sowie Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz
zu 16 Monaten Gefängnis bedingt auf zwei Jahre. Zufolge am 11. Februar 2002
begangenen Lenkens eines Motorfahrzeugs in angetrunkenem Zustand sowie grober
Verkehrsregelverletzung auferlegte ihm die Bezirksanwaltschaft Bülach mit
Strafbefehl vom 3. Mai 2002 drei Wochen Gefängnis bedingt und Fr. 1'500.-
Busse.
Am 27. April 2002 hatte A die 1967 geborene C
geheiratet, zu welcher er schon im Sommer 2000 gezogen war. Sie war am 28. Mai
1987 zu ihrem damaligen Gemahl in die Schweiz gekommen, besitzt seitdem eine
zuletzt bis 27. Mai 2003 verlängerte Aufenthaltsbewilligung des Kantons Zürich
und betätigte sich zunächst vornehmlich im Gastgewerbe sowie ab 1994 hauptsächlich
als Masseuse, musste aber auch Sozialhilfe beanspruchen. Der ersten, seit Mai
1990 getrennten und anno 1994 geschiedenen Ehe war 1989 der Sohn D entsprungen,
welcher soeben die Primarschule abgeschlossen hat.
Mit am 13. Juli
2001 zugestellter Verfügung vom 6. Juli 2001 verweigerte die Fremdenpolizei
eine Verlängerung von A's Aufenthaltsbewilligung und setzte ihm Frist bis
30. September 2001, um das zürcherische Kantonsgebiet zu verlassen.
Erwägungen
II. Hiergegen liess A am 9. August 2001
rekurrieren und beantragen, die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern sowie die
Frist zum Verlassen des Kantonsgebiets auszusetzen, unter Entschädigungsfolge
zu Lasten des Staats. Die Fremdenpolizei teilte mit Schreiben vom 20. August
2001.
mit, der Rechtsmittelentscheid lasse sich hier abwarten.
Mit am 6. August 2002 zugestelltem Beschluss
vom 24. Juli 2002 wies der Zürcher Regierungsrat das Rechtsmittel ab, soweit es
nicht gegenstandslos geworden war, beauftragte die Direktion für Soziales und
Sicherheit, dem Rekurrenten eine neue Frist zum Verlassen des Kantonsgebiets
anzusetzen, und auferlegte jenem seine Kosten.
Unterm 8. August 2002 forderte das
Migrationsamt A auf, das Kantonsgebiet bis 31. Oktober 2002 zu verlassen; tags
darauf dehnte das Bundesamt für Ausländerfragen diese Wegweisungsverfügung auf
die ganze Schweiz sowie das Fürstentum Liechtenstein aus und verhängte gegen
ihn gleichzeitig eine Einreisesperre auf unbestimmte Dauer.
III. A liess am 4. September 2002 mit
Beschwerde und dem Ansinnen ans Verwaltungsgericht gelangen, es seien in der
Sache der regierungsrätliche Beschluss aufzuheben und ihm die
Aufenthaltsbewilligung zu verlängern sowie verfahrensmässig dem Rechtsmittel
die aufschiebende Wirkung zu erteilen, unter Entschädigungsfolge zu Lasten des
Staats. Schon weil sich der angefochtene Entscheid entgegen § 54 Satz 2 des
Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) nicht beigelegt fand
(vgl. Alfred Kölz/Jürg Bosshart/Martin Röhl, Kommentar zum
Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich, 2. A., Zürich 1999, § 54 N.
12), wurden von der Staatskanzlei die Akten beigezogen (vgl. § 57 Abs. 1 Satz 1
VRG).
Die
Kammer zieht in Erwägung:
1.
Der Beschwerde fehlt ein Streitwert, und
als Vorinstanz hat hier der Regierungsrat gewirkt. Laut § 38 VRG ist über das
Rechtsmittel daher in Dreierbesetzung zu befinden. Das kann im Sinn von § 56
Abs. 2 VRG gegenwärtig ohne zusätzliche Weiterungen geschehen.
2.
a) § 43 Abs. 1 lit. h in Verbindung mit Abs. 2 VRG
gestattet die Beschwerde beim Verwaltungsgericht auf dem Gebiet der
Fremdenpolizei nur, soweit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht
offen steht. Das trifft zu für Entscheide über Aufenthalts- und
Niederlassungsbewilligungen, die AusländerInnen bundesrechtlich oder staatsvertraglich
beanspruchen können (Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 des Bundesrechtspflegegesetzes
vom 16. Dezember 1943, e contrario; BGE 127 II 161 E. 1a). Solches ist hier jedoch,
wie sich der Vorinstanz kraft § 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 2 VRG beipflichten
lässt, nicht der Fall. Was die Beschwerde über weite Strecken insbesondere
gegen E. 3 ff. des angefochtenen Entscheids vorbringt, hat mit dem Anrecht auf
eine Bewilligung und damit der Eintretensfrage nichts zu tun.
Immerhin "erhebt" die Beschwerde –
wenn grössten Teils auch ohne argumentative Untermauerung – "einen
Rechtsanspruch auf" Art. 5 Abs. 2 f., 8 Abs. 2, 9, 13 Abs. 1, 14 und 30
der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (BV) sowie Art. 8 und 12 f. der Europäischen
Menschenrechtskonvention (EMRK); sie macht speziell geltend, zwischen dem Beschwerdeführer
und seinem hier gut integrierten Stiefsohn habe sich eine enge Beziehung
entwickelt.
Vorab unerfindlich bleibt, warum die Maxime,
staatliches Handeln müsse im öffentlichen Interesse liegen und die
Verhältnismässigkeit wahren (Art. 5 Abs. 2 BV), einen Aufenthaltsanspruch
begründen (vgl. BGr, 26. Juli 2002,2A.371/2002, E. 2.3, www.bger.ch, auch zum
Folgenden) oder warum ansonsten der Beschwerdeführer samt Gattin sowie
Stiefkind in diesem und dem Sinn von Art. 8 Abs. 2 BV diskriminiert sein sollte
(vgl. zu Letzterem Peter Uebersax in: Peter Uebersax/Peter Münch/Thomas Geiser/Martin
Arnold [Hrsg.], Ausländerrecht, Basel/Genf/München 2002, Rz. 5.145; VGr,
23.
Januar 2002, VB.2001.00318, E. 2, und 13. März 2002, VB.2001.00314, E.
6, je www.vgrzh.ch/rechtsprechung; zweitzitierter Entscheid bestätigt vom BGr,
2.
Mai 2002,2A.188/2002, E. 2.2.2, www.bger.ch). Ebenso wenig verleiht das
Willkürverbot von Art. 9 BV ein solches Anrecht; anders könnte es beim
Vertrauensprinzip stehen (Art. 5 Abs. 3 und 9 BV), doch lassen sich
Ansatzpunkte für die Entwicklung erheblichen guten Glaubens hier nicht erkennen
(Uebersax, Rz. 5.146 ff.; VGr, 23. Januar 2002, VB.2001.00318, E. 4, und 13.
März 2002, VB.2001.00314, E. 4d, je www.vgrzh.ch/rechtsprechung; zweitzitierter
Entscheid bestätigt vom BGr, 2. Mai 2002,2A.188/2002, E. 2.3, www.bger. ch).
Der Schutz von Privat- und Familienleben bzw. der Ehe nach Art. 13 f. BV und
Art. 12 EMRK geht auf in Art. 8 EMRK (Uebersax, Rz. 5.144; Denise Buser in:
Uebersax/Münch/Geiser/Arnold, Rz. 25.29; BGr, 7. November 2000,2A.372/2000,
E. 1c, und 15. März 2001,2A.551/2000, E. 4, sowie 17. Dezember 2001,
2A.402/2001, E. 3b, alle www.bger.ch; Mark Villiger, Handbuch der Europäischen
Menschenrechtskonvention, 2. A., Zürich 1999, N. 646), worauf es sogleich
zurückzukommen gilt. Endlich verlangen gerade in Fällen wie dem gegenwärtigen
weder Art. 30 BV noch Art. 13 EMRK eine gerichtliche Überprüfung von
Anordnungen der Verwaltung (Villiger, N. 649; Arthur Haefliger/Frank Schürmann,
Die Europäische Menschenrechtskonvention und die Schweiz, 2. A., Bern 1999, S.
333.
ff.; BGE 126 II 377 E. 8d/bb; BGr, 19. Juni 2000,2P.132/2000, E. 2c/bb,
und 8. Oktober 2001,2P.245/2001, E. 1c/bb, je www.bger.ch; siehe ferner VGr,
3.
Oktober 2001, VB.2001.00237, E. 2, www.vgrzh.ch/rechtsprechung, bestätigt
vom BGr, 11. März 2002,2A.510/2001, E. 2, www.bger.ch).
b) Art. 8 EMRK könnte dem Beschwerdeführer
nur einen Aufenthaltsanspruch verschaffen, wenn er selbst sich auf den Schutz
des Privatlebens zu berufen vermöchte oder wenn seine Gattin bzw. ihr Kind (und
damit sie über dieses und er jedenfalls über sie im Sinn von Achtung des Ehe-
sowie Familienlebens) aus dem nämlichen Grund über ein gefestigtes Anwesenheitsrecht
verfügen würde (vgl. zu Letzterem als vorausgesetztem Anknüpfungsmerkmal
Uebersax, Rz. 5.157 f.; Niccolò Raselli/Christina Hausammann in:
Uebersax/Münch/Geiser/Arnold, Rz. 13.54 ff.+65; BGr, 15. Juli 2002,
2A.318/2002, E. 2.1.2, www.bger.ch). Das trifft indes – wie sogleich zu
zeigen – nicht zu, obwohl die Beschwerde das lange Verweilen der genannten
drei Personen in der Schweiz streift. Ebenso wenig lässt sich den Akten etwas
zu sonstigen Verwandtenbeziehungen entnehmen, welche im Licht von Art. 8 EMRK
fremdenpolizeilich erheblich wären (vgl. zu einschlägigen
Abhängigkeitsverhältnissen Uebersax, Rz. 5.157; Raselli/Hausammann,
Rz. 13.65; BGr, 26. Juli 2002,2A.371/2002, E. 2.1, www.bger.ch).
Das
Bundesgericht hat eindeutig festgehalten, es käme höchstens dann in Betracht,
aus dem Recht auf Achtung des Privatlebens geradezu ein solches auf Anwesenheit
abzuleiten, wenn besonders intensive private Beziehungen in Frage stünden, was
nur ganz ausnahmsweise zutreffe (BGE 120 Ib 16 E. 3b). Auch bei sehr langen
Aufenthalten in der Schweiz hat die Praxis bisher die Begründung eines
Bewilligungsanspruchs verneint, falls keine das übliche Mass übersteigenden
privaten Beziehungen vorlägen (BGE 126 II 377 E. 2c/aa, mit Hinweis auf
einen unveröffentlichten Entscheid vom 3. November 1994 [16 Jahre]; BGr, 29.
Januar 2002,2A.471/2001, E. 2b, www.bger.ch [ähnliche Situation wie gegenwärtig];
VGr, 23. Januar 2002, VB.2001.00318, E. 5b, www.vgrzh.ch/rechtsprechung [19
Jahre, wobei der Beschwerdeführer kaum über soziale Beziehungen verfügte],
ebenso zum Folgenden; kritisch zur hoch angesetzten Anwesenheitsdauer etwa Marc
Spescha, Handbuch zum Ausländerrecht, Bern/Stuttgart/Wien 1999, S. 197;
Uebersax, Rz. 5.159). So etwas lässt sich weder beim Beschwerdeführer noch
bei seiner Gemahlin erblicken. Dass deren Sohn hier aufwuchs und gerade die
Primarschule absolviert hat, ändert nichts. Die Praxis bejaht zwar für Kinder
in vergleichbaren Umständen mit ihrer Anpassungsfähigkeit eine gewisse
Verwurzelung und das Anknüpfen von Kontakten über die Familie hinaus, sieht darin
aber keine besonders intensiven Beziehungen, denen nebst jenen zu den
Angehörigen selbständige Bedeutung eignete (Raselli/Hausammann, Rz. 13.64;
VGr, 13. März 2002, VB.2001.00314, E. 4c, www.vgrzh.ch/rechtsprechung,
bestätigt vom BGr, 2. Mai 2002,2A.188/2002, E. 2.1, www.bger.ch; BGr, 26.
Juli 2002,2A.371/2002, E. 2.2, www.bger.ch).
Deshalb hat die Vorinstanz mit Fug keine
Rechtsmittelbelehrung erteilt und gilt es die Beschwerde nicht an die Hand zu
nehmen. Wie sich anmerken lässt, gäbe es bei Bejahung eines prinzipiellen
Anwesenheitsanspruchs gute Gründe, die nachgesuchte Bewilligung im Sinn der
vorinstanzlich angestellten Erwägungen zu verweigern.
c) Der angefochtene Beschluss wurde sofort
rechtskräftig, so dass die Beschwerde weder aufschiebende Wirkung entfaltet hat
noch sich ihr eine solche nachträglich verleihen liesse (vgl.
Kölz/Bosshart/Röhl, Vorbem. zu §§ 19-28 N. 7, §§ 55 N. 2+12, 66 N. 1 sowie
Vorbem. zu §§ 86a-86d N. 5; Marc Spescha/Peter Sträuli, Ausländerrecht, Zürich
2001, S. 54 f. und 114 f.; anders der Beschwerdeführer). Da es dem
Verwaltungsgericht ohnehin an der Zuständigkeit gebricht, kann es den
Verfahrensantrag des Beschwerdeführers ebenso wenig unter dem Aspekt einer
vorsorglichen Massnahme behandeln (Kölz/Bosshart/Röhl, § 6 N. 19).
3.
Der als unterliegend zu betrachtende
Beschwerdeführer wird kraft § 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG
kostenpflichtig und kann deshalb auch keine Parteientschädigung nach § 17 Abs.
2.
VRG erhalten.
4.
Indem die
Kammer vom Fehlen eines Anspruchs auf eine Aufenthaltsbewilligung ausgegangen
ist (oben 2), hat sie zur Frage der Zulässigkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde
an das Bundesgericht bereits verneinend Stellung bezogen. Die allfällige Verletzung
eines behaupteten Anspruchs wäre trotzdem im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde
zu rügen (BGE 127 II 161 E. 1b; siehe ferner E. 3b hinsichtlich der Rüge einer
Verletzung von Verfahrensgarantien durch den vorangegangenen kantonalen Sachentscheid).
Demgemäss
beschliesst die Kammer:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht
eingetreten.
...