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Diebstahl

SB120514 · Obergericht Zürich

Vom 21. Dez. 2012

https://lexipedia.io/de/docs/ch-zh/obergericht/sb120514/de/diebstahl

Abgerufen am 11. Sept. 2026

  1. Dokumente
  2. Zürich
  3. Obergericht Zürich
Quelle

Geltung: Wie spätere Gerichte diesen Entscheid behandelt haben, wurde nicht ausgewertet.

Diebstahl

Rubrum

Obergericht des Kantons Zürich II. Strafkammer

Geschäfts-Nr.: SB120514-O/U/hb

Mitwirkend: die Oberrichter lic.iur. Spiess, Präsident, Dr. Bussmann und lic.iur. Burger sowie der Gerichtsschreiber lic.iur. Hafner

Beschluss vom 21. Dezember 2012

in Sachen

Beschuldigte und Berufungsklägerin

verteidigt durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____

gegen

Staatsanwaltschaft See/Oberland, vertreten durch Staatsanwalt lic. iur. D. Jost Anklägerin und Berufungsbeklagte

betreffend Diebstahl

Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichtes des Bezirkes Pfäffikon, vom 25. Mai 2012 (GG120007)

Erwägungen

Am 4. Juni 2012 meldete die Beschuldigte gegen das Urteil des Einzelgerichtes des Bezirkes Pfäffikon, vom 25. Mai 2012 (GG120007) Berufung an (Urk. 43).

Mit Eingabe vom 14. Dezember 2012, eingegangen am 17. Dezember 2012, hat die Beschuldigte die gegen das vorinstanzliche Urteil angemeldete Berufung zurückgezogen (Urk. 55). Der Rückzug ging innerhalb der gesetzlichen Frist zur Einreichung einer schriftlichen Berufungserklärung im Sinne von Art. 399 Abs. 3 StPO ein (Ablauf: 17. Dezember 2012), weshalb im vorliegenden Verfahren praxisgemäss keine Kosten zu erheben sind.

Dispositiv

1.

Das Verfahren wird als durch Rückzug der Berufung erledigt abgeschrieben.

Demzufolge ist das Urteil des Einzelgerichtes des Bezirkes Pfäffikon, vom 25. Mai 2012 (GG120007) rechtskräftig.

2.

Die Kosten des Berufungsverfahrens werden auf die Gerichtskasse genommen.

3.

Schriftliche Mitteilung an

− die Staatsanwaltschaft See/Oberland, − die Beschuldigte respektive deren Verteidiger, − die Privatklägerin respektive deren Vertretung

sowie nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmittelfrist resp. Erledigung allfälliger Rechtsmittel an − die Vorinstanz (unter Rücksendung der Akten).

4.

Rechtsmittel:

Gegen diesen Entscheid kann bundesrechtliche Beschwerde in Strafsachen erhoben werden.

Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung der vollständigen, begründeten Ausfertigung an gerechnet, bei der Strafrechtlichen Abteilung des Bundesgerichtes (1000 Lausanne 14) in der in Art. 42 des Bundesgerichtsgesetzes vorgeschriebenen Weise schriftlich einzureichen.

Die Beschwerdelegitimation und die weiteren Beschwerdevoraussetzungen richten sich nach den massgeblichen Bestimmungen des Bundesgerichtsgesetzes.

Obergericht des Kantons Zürich II. Strafkammer

Zürich, 21. Dezember 2012

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Oberrichter lic.iur. Spiess lic.iur. Hafner

Seither geänderte Bestimmungen

Dieser Entscheid legt Bestimmungen aus, deren Erlass seither erneut konsolidiert wurde. Ob der Artikel selbst geändert hat, ist nicht erfasst.

  • Schweizerische Strafprozessordnung, Art. 399 — gelesen in der Fassung vom 1. Oktober 2012; der Erlass wurde am 1. Februar 2013, 12. März 2013, 1. April 2013, 1. Mai 2013, 21. Januar 2014, 1. Juli 2014, 25. November 2014, 1. Januar 2015, 1. Januar 2016, 1. Juli 2016, 1. Oktober 2016, 1. Januar 2017, 1. September 2017, 1. Januar 2018, 1. März 2018, 1. Januar 2019, 1. März 2019, 1. Februar 2020, 1. März 2021, 1. Juli 2021, 1. Juli 2022, 1. Januar 2023, 23. Januar 2023, 1. Juli 2023, 1. August 2023, 1. Januar 2024, 1. Juli 2024 und 1. April 2025 erneut konsolidiert.