RRB Nr. 487/2013
Denkmalpflegefonds, Urania-Sternwarte Zürich AG, Betriebskosten 2013-2016, Subvention
Rubrum
Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 30. April 2013
487. Denkmalpflegefonds (Urania-Sternwarte Zürich AG, Betriebsbeitrag)
Erwägungen
1. Ausgangslage Mit Schreiben vom 22. Januar 2013 ersucht die Urania-Sternwarte Zürich AG, vertreten durch Dr. Georg Kramer, Präsident des Verwaltungsrates der Urania-Sternwarte Zürich AG, den Kanton um einen jährlichen Betriebsbeitrag von Fr. 30 000, um den Betrieb der Sternwarte von 2013–2016 weiterführen zu können.
2. Vom einfachen Observatorium zur Volkssternwarte Bereits Ende des 18. Jahrhunderts verfügte Zürich auf dem Dach des Zunfthauses zur Meisen über ein erstes bescheidenes Observatorium. Gelegentlich diente auch ein Turm des Grossmünsters als Beobachtungspunkt. Das erste offizielle Observatorium, allerdings nur zu Forschungszwecken, wurde an der Schmelzbergstrasse 25 im Zusammenhang mit dem Bau der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) zwischen 1861 und 1864 von Gottfried Semper errichtet. Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich in Europa ein neuer Sternwarten-Typus, der im Rahmen der allgemeinen Bemühungen um eine Verbesserung der Volksbildung zu sehen ist. Er stellt sozusagen die bauliche Verkörperung dieser Bestrebungen dar, hier im Besonderen die allgemeinen Bildungsanstrengungen im Bereich der Astronomie. Bis dahin waren wissenschaftliche Observatorien von der Aussenwelt isoliert und den Laien nicht zugänglich gewesen. Der wichtigste Schritt dazu war die Errichtung von «Uranien», wie man die öffentlichen Observatorien nach der antiken Muse der Astronomie nannte. Viele astronomische Observatorien und naturwissenschaftlich orientierte Volksbildungsvereine übernahmen in der Folge diesen Namen, so etwa die Volkssternwarten in Wien, Zürich, Antwerpen und Jena. Die Zürcher «Urania» entstand auf einem Areal, das erst mit dem Abbruch der als Strafanstalt genutzten Gebäude des ehemaligen Oetenbachklosters und dem Abtragen des Lindenhofhügels beim Durchstich der Verkehrsverbindung von der Bahnhofstrasse zur rechtsufrigen Stadt entstanden war. Damals befasste sich Stadtbaumeister Gustav Gull schon seit einiger Zeit mit der Idee einer repräsentativen Grossüberbauung des Geländes, um die verschiedenen städtischen Ämter der stark wachsenden Stadt unterzubringen. 1899 verkaufte die Stadt Zürich das Grundstück, auf dem heute die Urania-Sternwarte steht, einem Kaufmann mit der Auflage, darauf «binnen fünf Jahren von der Eigentumsübertragung an gerechnet eine schöne, der Lage des Bauplatzes angemessene Baute zu erstellen». Ab diesem Zeitpunkt war erstmals die Rede von einer Sternwarte. 1901 ging das Grundstück an die Baufirma Fietz & Leuthold über, die von Gustav Gull, der mittlerweile an die ETH berufen worden war, Pläne für ein Wohn- und Geschäftshaus mit Turmaufbau anfertigen liess. Die treibende Kraft, die zur Verwirklichung der ersten Volkssternwarte
der Schweiz führte, war offenbar der Architekt Jakob Fietz-Balthazar. Einerseits war er als Teilhaber der Firma Fietz & Leuthold Miteigentümer des zu bebauenden Grundstücks, anderseits gehörte er dem Vorstand der 1904 gegründeten Genossenschaft «Urania» an, die als Bauherrschaft auftrat. An der Spitze dieser Amateur-Astronomen-Vereinigung standen verschiedene Zürcher Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Genehmigt wurde der Turm seinerzeit mit der Begründung, er bereichere das Strassenbild und entspreche dank der darin untergebrachten Urania eindeutig einem öffentlichen Bedürfnis. Turmförmige Sternwarten hatten zudem den Vorteil, dass sie gleichzeitig als Aussichtspunkte dienten und dank dieser Eigenschaft eine weitere Touristenattraktion darstellten. Zwei Jahre nach Baubeginn, am 15. Juni 1907, fand die Eröffnung des Geschäftshauses und der Urania-Sternwarte statt. Die Urania-Sternwarte war der erste Betonbau, der in Zürich errichtet wurde. Der 51 Meter hohe Turm wurde ohne Verbindung zum übrigen Haus erstellt. Er stand auf einem Fundament von 48 Holzpfählen, die 12 Meter tief in den Baugrund gerammt wurden, bis sie auf Fels stiessen. Darüber lag eine gegossene und erschütterungsfreie Betonplatte, die den Sockel des Teleskops trug. Der Turm der Urania-Sternwarte ist eines der Wahrzeichen der Stadt Zürich. Seit über 100 Jahren gehört sie zum kulturellen Leben der Stadt. Als kulturhistorische Volkssternwarte spricht sie breite Bevölkerungskreise, vorwiegend aus dem Kanton Zürich, an und ist eine Sympathieträgerin für Jung und Alt. Vergleichbare Sternwarten gibt es noch in Berlin und Wien. Bei der Urania handelt es sich um ein im Inventar der Schutzobjekte verzeichnetes Gebäude von überkommunaler Bedeutung.
3. Das Teleskop: eine technische Meisterleistung Volkssternwarten dienen im Gegensatz zu Observatorien nicht der wissenschaftlichen Erforschung, sondern bringen dem interessierten Laien die Erkenntnisse der Astronomie näher und bieten ihm die Möglichkeit, selbst durch ein Fernrohr zu blicken. Was die technische Ausrüstung betrifft, stellte die Zürcher Urania innerhalb der europäischen Volkssternwarten allerdings eine Ausnahme dar. Der Refraktor im Kuppelraum bildet das eigentliche Herzstück der Anlage. Dieses Teleskop mit einem farbkorrigierenden, fraunhoferschen Zweilinsensystem von 30 cm Durchmesser und einer Brennweite von 5,05 m wurde 1907 von der damals führenden optischen Werkstätte Carl Zeiss in Jena entwickelt. Es stellte eine technische Sensation dar und ging als «Urania-Typ» in die Technikgeschichte ein. Die halbrunde hölzerne Kuppel wurde ebenfalls von der Firma Zeiss hergestellt, es lässt sich auf einer Seite einen Spalt breit öffnen und gibt den Blick für die Beobachtung frei. Die Kuppel ruht auf 16 Rollen und wird mittels eines Elektromotors bewegt, sodass die ganze Himmelshalbkugel durch die Spaltöffnung beobachtet werden kann.
4. Von der Volkssternwarte zur Gründung der Urania-Sternwarte Zürich AG Die Nutzungsgeschichte des Urania-Gebäudes ist verknüpft mit einem wechselvollen gesellschaftlichen Leben und langjährigen baulichen Sanierungen und Umbauten. In den Jahren der Weltwirtschaftskrise verschlechterte sich die finanzielle Lage der Genossenschaft Urania. Die Sternwarte wurde geschlossen und sogar von einem Abbruch des Turms war die Rede. Im Jahr 1936 erklärte sich die Volkshochschule des Kantons Zürich im letzten Moment bereit, die Urania zu mieten und weiter zu betreiben, da die Astronomie schon damals einen festen Platz in ihrem Vortragsprogramm hatte. Die Volkshochschule tat dies unter der Prämisse, dass sie sich nicht verpflichten musste, die Betriebsdefizite zu übernehmen. Dies führte noch im selben Jahr zur Gründung einer «Gesellschaft der Freunde der Urania-Sternwarte» (GdFUS), um die Zukunft des öffentlichen Observatoriums finanziell zu sichern. Dieser Verein unterstützte fortan den Betrieb der Urania-Sternwarte, konnte aber immer nur einen Teil der Betriebskosten übernehmen. Heute heisst der Verein «Astronomische Gesellschaft Urania Zürich» (AGUZ). In den Jahren 1989–1991 wurde die Sternwarte im Rahmen eines umfassenden Umbau- und Renovationsprojekts des gesamten Gebäudekomplexes Uraniastrasse 9 / Oetenbachgasse 24 einer umfassenden baulichen Sanierung unterzogen, wobei es aus denkmalpflegerischer
Sicht in erster Linie darum ging, die Volkssternwarte als solche zu erhalten und, wo möglich, den baulichen Originalzustand wiederherzustellen. Im Jahr 2006 wurde der 12 t schwere Refraktor ausgebaut, nach Jena transportiert, umfassend renoviert und im Frühjahr 2007, anlässlich des 100-jährigen Bestehens, wieder in Betrieb genommen. Bei dieser Gelegenheit wurden auch Einrichtungen zur elektronischen Unterstützung der Publikumsdemonstrationen eingebaut. Diese erlauben es, attraktive Führungen und Demonstrationen auch bei schlechter Witterung durchzuführen. Bis 2008 wurde die Urania-Sternwarte von der Volkshochschule des Kantons Zürich betrieben. Infolge finanzieller Schwierigkeiten und nach Gesprächen mit der Stadt Zürich wurde entschieden, die Urania-Sternwarte aus der Volkshochschule auszugliedern und in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft umzuwandeln. 2008 wurde die Urania-Sternwarte Zürich AG als gemeinnützige Aktiengesellschaft gegründet. Im Aktionariat ist seit 2010 auch die «Astronomische Gesellschaft Urania Zürich» (AGUZ) vertreten. 80% der Aktien entfallen auf die Volkshochschule, 20% auf die AGUZ, die 600 Mitglieder zählt. Damit ist im Aktionariat eine breite Basis von Astronomie-Interessierten vertreten. Eigentümerin der Sternwarte (Kuppelraum) ist nach mehreren Eigentümerwechseln heute die Immobilienfirma PSP Swiss Property AG. Die Urania-Sternwarte Zürich AG ist Mieterin der Räumlichkeiten des Urania-Dachstocks und eines Büros im Turm des Urania-Gebäudes. Das wertvolle 100-jährige Zeiss-Teleskop mit einem Versicherungswert von 2 Mio. Franken wurde von der PSP Swiss Property AG für einen symbolischen Beitrag von Fr. 35 000 an die Urania-Sternwarte Zürich AG übertragen. Die Hauseigentümerin hatte sich seinerzeit auch mit erheblichen Investitionen für die Renovation der Gebäudeaussenhülle und die Räumlichkeiten der Sternwarte engagiert.
5. Finanzierung der Urania-Sternwarte bis 2012 / Budgetierung 2013–2016 Seit Anfang 2012 erhält die Urania-Sternwarte von der Stadt Zürich (Schul- und Sportdepartement) jährlich Fr. 50 000 an Subventionen. Vorübergehend konnten auch andere Geldgeber und Sponsoren gefunden werden. Für die Jahre 2009–2011 zählte die PSP Swiss Property AG zu den Geldgebern (jährlich Fr. 35 000). Darüber hinaus erlässt die Besitzerin der Liegenschaft der Urania-Sternwarte Zürich AG einen Teil der Mietkosten. Weitere Institutionen konnten für einmalige Finanzierungsleistungen von Angeboten wie Kinderführungen gewonnen werden (Ernst-Göhner-Stiftung, Familien-Vontobel-Stiftung). Die AGUZ bezahlt jährlich einen Beitrag von Fr. 8000 an die Betriebskosten.
Die Urania-Sternwarte weist einen ansehnlichen Eigenfinanzierungsgrad auf. Dies zeigen die Rechnungsabschlüsse der vergangenen Jahre wie auch die realistische Budgetierung der Betriebskosten der Jahre 2013–2016: (in Franken) 2013 2014 2015 2016 Aufwand 220 000 220 000 220 000 220 000 Ertrag 195 000 195 000 190 000 190 000 Defizit 24 500 24 500 30 000 30 000 Mit attraktiven und vielfältigen Angeboten für das Publikum hat es die Urania-Sternwarte Zürich AG in den letzten Jahren verstanden, nicht nur die Besucherzahlen nach der gründlichen Überholung des Refraktors wieder deutlich zu steigern, sondern auch das Betriebsdefizit möglichst tief zu halten. In den Jahren vor der Restaurierung des Teleskops kamen jährlich durchschnittlich etwa 3800 Besucherinnen und Besucher in die Sternwarte. In den letzten Jahren konnten die Besucherfrequenzen deutlich gesteigert werden. Dazu trugen in erster Linie auch die im Jahr 2007 installierten Einrichtungen zur elektronischen Unterstützung der Publikumsdemonstrationen bei, die es erlauben, Führungen und Demonstrationen auch bei schlechten Sichtverhältnissen durchzuführen. Daneben ist aber auch die Verbreiterung und Attraktivitätssteigerung des in der Schweiz einzigartigen Angebots für das Publikum zu erwähnen. Dieses spricht sämtliche Bevölkerungsschichten, ob Jung oder Alt, an. Entwicklung der Besucherzahlen 2010 7177 2011 8397 2012 9942 Überdies unternimmt die Sternwarte weiterhin Anstrengungen, neue Gönner und Sponsoren für besondere Angebote zu gewinnen. Als gemeinnützige Aktiengesellschaft mit einem erfahrenen Verwaltungsrat, einer professionellen Geschäftsführung mit einem überzeugenden Betriebsmodell (Mitfinanzierung der öffentlichen Führungen durch exklusive, private Events und Führungen, Führungen für Schulklassen, Familienführungen, Spezialanlässe) sowie einem Team von kompetenten und engagierten Demonstratoren (allesamt Fachleute) und weiterem unterstützendem Personal wird die Sternwarte professionell geleitet.
6. Würdigung und Beurteilung des Gesuchs durch die kantonale Denkmalpflege Die Urania-Sternwarte Zürich AG hat in den vergangenen Jahren sehr gute Arbeit geleistet. Sie verfügt mit der neuen Organisationsform und der professionellen Geschäftsführung samt den fachlich ausgewiesenen Demonstratoren und dem einleuchtenden und attraktiven Betriebsmodell, das Angebote für alle Bevölkerungskreise wie auch Touristinnen und Touristen aus aller Welt bereithält, über die notwendige Betriebsform, um die Sternwarte erfolgreich zu betreiben. Der Kanton hat ein reges Interesse daran, dass die nach wie vor populäre Zürcher Urania- Sternwarte samt der weltweit einzigartigen historischen Ausrüstung im Kuppelraum in der heutigen Form bestehen und weiterhin ein fester Bestandteil im kulturellen Leben des Kantons Zürich bleibt. Der kulturhistorische Wert der Urania als Baudenkmal sowie der technischen Apparaturen im Kuppelraum ist unermesslich. Die kantonale Denkmalpflege hat das Gesuch vom 22. Januar 2013 geprüft. Sie hält fest, dass sich das Angebot der Sternwarte für das breit gefächerte Publikum durch Qualität, Originalität und Professionalität auszeichnet. Würde der Betrieb infolge mangelnder Finanzen inskünftig nicht mehr im gleichen Ausmass und mit dem gleichen Engagement weitergeführt werden können, hätte dies einen qualitativen Abstrich in der Museumslandschaft des Kantons Zürich zur Folge. Die Weiterführung des Publikumsbetriebs in der ungebrochen beliebten Sternwarte stünde «in den Sternen». Aus diesem Grund erweist sich ein vom Kanton zu deckender Finanzbedarf von Fr. 120 000 für den Zeitraum 2013–2016, d. h. jährlich höchstens Fr. 30 000, als ausgewiesen.
7. Subventionierung und Auflagen Die Urania-Sternwarte Zürich AG ist im Sinne von § 4 des Staatsbeitragsgesetzes bis 31. Dezember 2016 als staatsbeitragsberechtigt anzuerkennen. An die Betriebskosten der Sternwarte ist der Urania-Sternwarte Zürich AG für den Zeitraum 2013–2016 ein jährlicher Beitrag von höchstens Fr. 30 000, insgesamt höchstens Fr. 120 000, zuzusichern. Bei diesem Beitrag aus dem Denkmalpflegefonds handelt es sich um eine Subvention aufgrund von § 217 Abs. 2 lit. a des Planungs- und Baugesetzes (LS 700.1) und daher um eine gebundene Ausgabe gemäss § 3 Abs. 2 lit. a des Staatsbeitragsgesetzes (LS 132.2). Die Beiträge gehen zulasten der Erfolgsrechnung der Leistungsgruppe Nr. 8940, Denkmalpflegefonds, Konto 36363 00000. Im Budget 2013 und im KEF 2013– 2016 sind diese Beiträge eingestellt. Am 25. August 2008 beschloss der Kantonsrat die jährliche Einlage in den Denkmalpflegefonds und bestimmte ihren Verwendungszweck (Vorlage 4460).
Die Beitragsleistung ist jährlich abzurechnen. Die Urania-Sternwarte Zürich AG hat die Auszahlung des gewünschten Betrags bei der Baudirektion zu beantragen. Die Auszahlung erfolgt, nachdem die kantonale Denkmalpflege das Budget der Urania-Sternwarte AG für das entsprechende Beitragsjahr und die Rechnung des Vorjahrs geprüft und genehmigt hat.
Dispositiv
Auf Antrag der Baudirektion beschliesst der Regierungsrat:
I. Die Urania-Sternwarte Zürich AG wird ab 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2016 als staatsbeitragsberechtigt anerkannt.
II. An die beitragsberechtigten Betriebskosten der Sternwarte wird der Urania-Sternwarte Zürich AG für den Zeitraum 2013–2016 eine jährliche Subvention von höchstens Fr. 30 000, insgesamt höchstens Fr. 120 000, als gebundene Ausgabe zulasten der Erfolgsrechnung der Leistungsgruppe Nr. 8940, Denkmalpflegefonds, zugesichert.
III. Die Beitragsleistung ist jährlich abzurechnen. Die Urania-Sternwarte Zürich AG hat die Auszahlung des gewünschten Betrags bei der Baudirektion zu beantragen. Die Auszahlung erfolgt nach Prüfung und Genehmigung des Budgets für das entsprechende Beitragsjahr und die Rechnung des Vorjahrs der Urania-Sternwarte Zürich AG durch die kantonale Denkmalpflege.
IV. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Mitteilung an gerechnet, beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen.
V. Mitteilung an die Urania-Sternwarte Zürich AG (Präsident des Verwaltungsrates: Dr. Georg Kramer, Wiesliacher 38, 8053 Zürich [E]) sowie an die Finanzdirektion und die Baudirektion.
Vor dem Regierungsrat Der Staatsschreiber:
Husi