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Zusätzliche Mittel zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in und nach der Coronavirus-Krise
Berset Alain · BR-M · Bundesrat · Freiburg
Bund und Kantone verfolgen die Auswirkungen der Corona-Krise im Bereich des Kindesschutzes und der Kinder- und Jugendförderung. Dabei wird geprüft, ob zusätzliche Massnahmen notwendig sind. So hat der Bund bereits zusätzliche Mittel in der Höhe von über 500 000 Franken für die Dargebotene Hand mit der Notrufnummer 143, die Kinder- und Jugendberatung der Pro Juventute mit der Notrufnummer 147 sowie das Beratungstelefon der Pro Mente Sana gesprochen, um dem gestiegenen Bedarf an Beratungen während der Corona-Krise gerecht zu werden.