01.442
Moratorium für die Krankenkassenprämien
Christen Yves · P-M · Nationalrat · Waadt · Freisinnig-demokratische Fraktion
Antrag der Mehrheit
Der Initiative keine Folge geben
Antrag der Minderheit
(Cavalli, Baumann Stephanie, Goll, Hubmann, Rossini)
Der Initiative Folge geben
Proposition de la majorité
Ne pas donner suite à l'initiative
Proposition de la minorité
(Cavalli, Baumann Stephanie, Goll, Hubmann, Rossini)
Donner suite à l'initiative
Goll Christine · Nationalrat · Zürich · Sozialdemokratische Fraktion
Die SP-Fraktion verlangt mit dieser Parlamentarischen Initiative ein einjähriges Moratorium für beziehungsweise gegen die Erhöhung der Krankenkassenprämien. Wenn Sie den Bericht Ihrer Kommission gelesen haben, dann sehen Sie auch den Hintergrund dieser Parlamentarischen Initiative, die im September 2001 eingereicht wurde. Ich bitte Sie, den letzten Satz im Kommissionsbericht nochmals durchzulesen. Ich zitiere ihn hier; er lautet: "Falls eine griffige Vorlage in die Herbstsession 2002 käme, würde die vorliegende Initiative zurückgezogen werden."
Nichts würde ich heute lieber tun, als diese Parlamentarische Initiative zurückzuziehen, und zwar auch deshalb, weil Notmassnahmen nie eine befriedigende Lösung darstellen können; ein einjähriges Moratorium für die Krankenkassenprämien ist in diesem Sinne eine Notmassnahme. Nur war und ist bisher der politische Willen in diesem Hause nicht vorhanden, die Grundlage des KVG, die wir heute haben, mit einer Revision zugunsten der Versicherten zu nutzen.
Tatsache ist: In den letzten beiden Jahren hat ein massiver Prämienschub von jeweils rund 10 Prozent stattgefunden. Tatsache ist: Letztes Jahr war der Prämienanstieg doppelt so hoch wie der Kostenanstieg. Die Kosten im Gesundheitswesen sind letztes Jahr um 5 Prozent gewachsen; die Prämien sind allerdings um 10 Prozent gestiegen. Tatsache ist auch, dass durch das unsoziale Kopfprämiensystem Gesundheit für immer mehr Haushalte unbezahlbar wird. Tatsache ist auch, dass wir bis heute kein Sozialziel im KVG verankert haben. Das bedeutet, dass vor allem Familien mit unteren und mittleren Einkommen durch die Krankenkassenprämien schwerstens überlastet sind. So bezahlt beispielsweise eine vierköpfige Familie mit einem Jahreseinkommen von 70 000 Franken in zwanzig Kantonen zu hohe Krankenkassenprämien.
Was ist seit der Einreichung dieser Parlamentarischen Initiative im September 2001 geschehen?
In der letzten Wintersession, im Dezember 2002, haben hier in diesem Rat die FDP und die SVP zusammen die KVG-Revision abgelehnt und damit ein Debakel veranstaltet. Zu Beginn dieses Jahres hat der neue Gesundheitsminister und Bundespräsident Pascal Couchepin in der ersten "Arena" des Jahres öffentlich verkündigt, dass die Krankenkassenprämien auch im Jahre 2003 wieder steigen werden.
Der Ständerat hat nun mit der KVG-Revision wieder beim Punkt null begonnen. Seine Kommission hat untaugliche Vorschläge erarbeitet, die keine Entlastung für die Versicherten bringen, im Gegenteil. So hat die Kommission des Ständerates sogar eine Prämienerhöhung durch die Hintertür beschlossen, indem der heutige Selbstbehalt von 10 auf 20 Prozent verdoppelt werden soll.
Die SP-Fraktion fordert konkret vier Massnahmen, die schnell ins Gesetz genagelt werden könnten und auch in die Praxis umgesetzt werden könnten, damit eben ein Moratorium nicht notwendig ist. Wir verlangen:
1. Dass die Prämiensubventionen vollständig ausgeschöpft werden. Ich erinnere Sie daran, dass seit dem Inkrafttreten des neuen KVG, seit 1996, rund 5 Milliarden Franken zulasten der Einkommensschwächsten in diesem Lande durch die Kantone eingespart wurden.
2. Wir haben verschiedentlich Vorschläge gemacht, wie wir vor allem die Medikamentenpreise, die Kosten im Medikamentenbereich besser in den Griff bekommen können. Sämtliche Vorschläge wurden bisher abgelehnt.
3. Eine dritte Massnahme, die wir verlangen: Wir möchten mehr Bundeskompetenzen vor allem im Bereich der Kostenentwicklung und denken dabei an eine gesamtschweizerische Spitallistenplanung und auch an eine gesamtschweizerische Koordination im Bereich der teuren Hightech-Medizin. Auch hier wurden bisher keine Nägel mit Köpfen gemacht.
4. Wir verlangen, dass die Krankenkassen ihre Reserven auf das gesetzlich festgelegte Mass zurückfahren, bzw. wir wollen endlich mehr Transparenz vonseiten der Krankenversicherer, weil auch hier ein enormes Einsparpotenzial drinliegen würde.
Was machen aber die Krankenkassen stattdessen? Nicht nur missbraucht die Dachorganisation Santésuisse die Prämiengelder der Versicherten, indem Santésuisse beschlossen hat, 1,5 Millionen Franken für die Bekämpfung der SP-Gesundheits-Initiative einzusetzen, sondern die Krankenversicherer missbrauchen auch die ihnen anvertrauten Daten der Versicherten, d. h. die Adressen. Heute wird offenbar jeder Haushalt mit diesen Publikationen beliefert. Das ist ein Missbrauch der Adresskarteien der obligatorisch Versicherten in diesem Land für politische Propaganda gegen die SP-Gesundheits-Initiative.
Sollte die Bevölkerung am 18. Mai die Weichen in der Gesundheitspolitik mit einem Ja zur Gesundheits-Initiative der SP richtig stellen, dann kann sich das Parlament die Arbeit mit dieser Parlamentarischen Initiative, die wir hier vorschlagen, tatsächlich ersparen. Da aber bisher keine griffige KVG-Revision, einerseits mit einer sozialen Finanzierung der Krankenkassenprämien und andererseits mit kostendämpfenden Massnahmen im Gesundheitswesen, unter Dach und Fach ist - das sind übrigens auch die beiden Stützpfeiler unserer Gesundheits-Initiative -, bleibt das Moratorium, das wir mit dieser Parlamentarischen Initiative vorschlagen, notwendig.
Christen Yves · P-M · Nationalrat · Waadt · Freisinnig-demokratische Fraktion
Pour développer la proposition de la minorité, M. Rossini remplace M. Cavalli.
Rossini Stéphane · Nationalrat · Wallis · Sozialdemokratische Fraktion
Si une certaine rationalité et l'observation du passé ont montré que la pratique des moratoires avait quelques limites, il convient pourtant d'admettre désormais que cette problématique se pose d'abord sur un terrain politique, ce qui donne à cet objet un aspect fondamentalement différent des moratoires que nous avons connus au cours des années nonante.
En effet, la majorité de la commission reconnaît que les constats qui sous-tendent le développement de l'initiative parlementaire du groupe socialiste sont pertinents. Rappelons les éléments relevés par Mme Goll s'agissant de l'utilisation manifestement inégalitaire et parfois insatisfaisante des subventions. Pensons à la question de l'accent porté sur les familles. Pensons à la marge de manoeuvre appréciable sur la fixation du prix des médicaments. Pensons à la rationalisation possible dans le système de santé, pour autant qu'il existe dans ce système un pilote et que l'on entende donner, notamment à la Confédération, des compétences supplémentaires pour pallier les lacunes crasses d'un système fédéraliste cloisonné, complexe et désormais dépassé parce que beaucoup trop coûteux.
Si cette initiative a aujourd'hui du sens, et du sens plus que jamais, c'est que, d'abord, la révision de la LAMal, suite aux tergiversations et à certaines incohérences de la majorité bourgeoise de ce Parlement en décembre dernier, a fait voler en éclats le projet qui vous était présenté. Vu ce qui se prépare et qui risque de sortir des délibérations du Conseil des Etats cette semaine encore, nous risquons d'aller vers le chaos plutôt que vers le consensus. La révision est d'ores et déjà morte. En levant l'obligation de contracter, en limitant le choix des médecins, en limitant les moyens en faveur des subventions aux assurés économiquement modestes - alors même qu'en fonction des décisions prises, nous devrions augmenter cette participation -, c'est un référendum qui s'annonce et celui-ci a de réelles chances d'aboutir.
Ensuite, en persévérant dans la logique quasi jusqu'au-boutiste et presque intransigeante de la concurrence et de ses mécanismes purement et simplement aberrants dans un secteur qui est par définition non marchand, on ratera une fois encore la cible. Le marché ne réduira pas les coûts. Le marché produira de l'exclusion, une médecine à deux ou trois vitesses selon que l'on privilégie les dogmatiques supporters de la révision en cours ou les porteurs d'illusions de l'initiative populaire de l'UDC "pour des primes d'assurance-maladie plus basses dans l'assurance de base". Par conséquent, comme le demande l'initiative 01.442, utilisons les potentiels réels de rationalisation, valorisons le rôle de l'Etat au lieu de le dénigrer systématiquement. La santé est le bien le plus fondamental et à ce titre, elle relève du service public, beaucoup semblent l'ignorer. Il faut donc aujourd'hui une pression effective pour aboutir à des solutions satisfaisantes, pour que la totalité de la population, celle qui ne peut compter que sur l'assurance de base, puisse encore le faire à l'avenir.
Au nom de la minorité, je vous remercie donc de donner suite à cette initiative parlementaire qui permettra par ailleurs, comme l'a rappelé ma préopinante, de conserver et d'utiliser l'intégralité de l'argent disponible pour les primes dans le système de santé, et non dans des campagnes électorales animées notamment par Santésuisse.
Widrig Hans Werner · Nationalrat · St. Gallen · Christlichdemokratische Fraktion
Die Kommission beantragt Ihnen mit einer klaren Mehrheit, dieser Initiative keine Folge zu geben. Die Grundsatzfrage, ob man eine solche Initiative in einer Angelegenheit behandeln kann, die sich in der parlamentarischen Beratung befindet, kann man bejahen, da die Initianten Dringlichkeitsverfahren fordern.
Die SGK ist eingetreten und hat die Frage beantwortet, was dann nach diesem einjährigen Moratorium passieren würde.
Wenn Sie den Text lesen, sehen Sie, dass hier im bald beginnenden Frühling so etwas wie eine Schneeschiebermentalität hörbar wird. Manches wird vor sich hergeschoben; vieles bleibt auch liegen. Wenn Sie einen Haufen vor sich herschieben, dann wird er grösser. Die finanziellen Probleme der Krankenversicherer werden verschärft. Einige Versicherer würden sogar zahlungsunfähig werden, denn ihre Reserven sind heute zum Teil weit unter das Minimum gesunken, das die Verordnung ja vorschreibt.
Die SP-Initiative für einen Prämienstopp hat ein Verdienst: Sie weist auf die Reservesituation der Krankenversicherung hin. Diese hat sich in den letzten Jahren verschlechtert, und die Gründe kennen Sie: Es ist die Folge des Eingreifens der Aufsichtsbehörden. Wenn Sie Prämienerhöhungen aus politischen Gründen möglichst tief halten, hat das Auswirkungen auf die Reserven. Innert weniger Jahre hat sich so in der obligatorischen Krankenversicherung insgesamt ein Fehlbetrag von 1,5 Milliarden Franken angehäuft. Allein 2001 waren es 800 Millionen Franken. Deshalb mussten in den Jahren 2002 und 2003 die Prämien umso stärker angehoben werden.
Nun, genauso wenig, wie man das Pferd beim Schwanz aufzäumt, bekommt man die Kosten in den Griff, wenn man bei den Prämien ansetzt. Wer die Prämien in Grenzen halten will, muss zuerst Massnahmen auf der Kostenseite treffen.
Der Ständerat hat die KVG-Revision wieder in ordentliche Bahnen gelenkt. Wir werden in diesem Rat bald über die drei wesentlichen Kostendämpfungselemente - monistische Spitalfinanzierung, Vertragsfreiheit und Sozialziel -, die in den Fassungen des Ständerates und des Nationalrates enthalten sind, zu beschliessen haben.
Die Initianten wollen den Prämienstopp mit einer Reihe von Massnahmen auf der Einnahmen- und Kostenseite ergänzen. Es sind aber teilweise überholte Massnahmen, z. B. der dritte Punkt, die Forderung nach dem Reserveabbau bei den Versicherern: Hier gibt es kaum noch etwas abzubauen. In etwa liegt das gesetzliche Minimum bei 17 Prozent der Gesamtprämieneinnahmen. Bei einem Prämienvolumen von jährlich 14 Milliarden Franken sind das 2,4 Milliarden. Es sind heute kaum noch 2 Milliarden Franken vorhanden. Auch die Forderung nach Transparenz tritt offene Türen ein: Das Bundesamt veröffentlicht jeden Herbst die Reserven sämtlicher Kassen, inklusive sämtlicher Rückstellungen, und in etwa zwanzig weitere Kennzahlen, die die Kassen anbelangen.
Summa summarum: Wenn schon die Abfederung der Prämienerhöhung durch das Bundesamt zu einem massiven, auch zu einem bedrohlichen Reserveabbau geführt hat, um wie viel prekärer würde sich ein Prämienstopp auswirken? Das bedeutete in der heutigen wirtschaftlichen Situation letztlich sogar einen Rückgang der Prämien, da wieder vermehrt Versicherte ihre Prämie nicht mehr bezahlen können. Solche Massnahmen mit einem Prämienstopp wirken auf jeden Fall kontraproduktiv - einen Leistungsstopp können und wollen Sie ja nicht verfügen.
Die Initiative ist im September 2001 eingereicht worden. Wie gesagt ist sie überholt. Der Ständerat hat kürzlich mit den Beschlüssen der SGK die Marschrichtung der 2. KVG-Revision aufgezeigt; wir werden uns hier drinnen darüber unterhalten. Diese Initiative bekämpft nur das Symptom der Prämienhöhe. Wir müssen die Ursachen der Kostenentwicklung anschauen.
Schlussbemerkung: Augenmass kann trügerisch sein, vor allem in der Gesundheitspolitik. Da haben sich Schnellrechner in Prämienkosten schon manch trauriges Erinnerungsblatt gesichert. Wenn Sie Stopp sagen - 3 Prozent sind 450 Millionen Franken! Mit dieser Initiative wäre das Chaos in der Krankenversicherung vorprogrammiert. Nach Aufhebung des Prämienstopps wäre ein umso stärkerer Prämienanstieg so sicher wie das Amen in der Kirche. Ich frage Sie: Wollen Sie das? Die Mehrheit in der Kommission will das nicht und lehnt dieses gefährliche Experiment Prämienstopp ab.
Ich bitte Sie, das auch zu tun.
Guisan Yves · Nationalrat · Waadt · Freisinnig-demokratische Fraktion
Mme Goll, au nom du groupe socialiste, a déposé la présente initiative parlementaire en septembre 2001, soit peu avant l'habituelle polémique de l'automne sur les primes d'assurance-maladie. Depuis lors, il y a eu encore les augmentations de 2002, d'une importance manifestement supérieure à celles qui avaient été prévues pour 2001. Mais, au moment du dépôt de l'initiative, la deuxième révision de la LAMal était déjà en cours, ayant été annoncée par un message datant du début de l'année et le Conseil des Etats, premier conseil, s'étant déjà penché sur ce projet.
Mme Goll s'en prend à l'augmentation constante des primes depuis l'entrée en vigueur de la LAMal et aux difficultés sociales qui peuvent en résulter. On peut largement la comprendre, bien que par la désinformation pratiquée jusque-là on ait laissé entendre à tort qu'elles pourraient ne plus augmenter grâce au dispositif mis en place. Elle pense qu'en imposant un gel des primes pendant au moins une année, les autorités responsables - Confédération et cantons - seront obligées de mettre en place un programme d'économies pour rester dans la cible du budget précédent. Elle suggère un certain nombre de mesures telles que l'utilisation intégrale des subsides accordés aux cantons pour abaisser les primes - ce qui permettrait de réaliser l'objectif de 8 pour cent au maximum du revenu tel que cela avait été envisagé dans un premier temps par le Conseil des Etats -, la généralisation des médicaments génériques et la mise en place des conditionnements adaptés aux traitements usuels, le fait de favoriser les importations parallèles, le renforcement des compétences de la Confédération en matière de planification et, enfin, la limitation des réserves des caisses-maladie au strict minimum légal. Jusqu'à ce qu'une restructuration plus en profondeur grâce à ce programme ait pu être mise en place, des économies de 10 pour cent pourraient déjà être réalisées.
La majorité de la commission pense que cette manière de procéder n'est pas réaliste. L'expérience des arrêtés fédéraux urgents qui ont précédé la LAMal a largement démontré que de telles décisions de moratoire ne font que repousser les problèmes sans les résoudre. Par ailleurs, certaines des mesures préconisées font déjà partie du projet de deuxième révision de la LAMal actuellement à l'étude. Il faut donc attendre le résultat des délibérations avant de se prononcer plus avant.
La représentante du groupe socialiste envisageait d'ailleurs de retirer l'initiative si la demande formulée dans celle-ci était satisfaite. De toute évidence, ce n'est pas et ce ne peut être le cas. Par ailleurs, il n'est pas réaliste de vouloir mettre en place une coordination intercantonale des procédures d'abaissement des primes et des planifications hospitalières dans des délais aussi brefs. Cela pose des problèmes constitutionnels de compétence qui ne peuvent être résolus d'un coup de cuillère à pot.
Enfin, le procès d'intention fait aux réserves des caisses n'est pas justifié. L'OFAS tient à disposition tous les chiffres disponibles. Plusieurs caisses y ont d'ailleurs fait recours dans une large mesure pour limiter les augmentations de primes; bloquer toute flexibilité à cet égard pourrait mettre un certain nombre d'entre elles en difficulté.
Enfin, la commission fait remarquer que l'initiative pourrait bien entrer en contradiction avec l'article 21bis alinéa 3 de la loi sur les rapports entre les Conseils. Les questions qu'elle soulève sont examinées actuellement dans le cadre de la deuxième révision de la LAMal, et cette procédure n'a pas été suspendue pendant une durée probable de plus d'un an. Elle pourrait donc bien en principe ne pas être recevable, la commission n'a toutefois pas approfondi les incidences juridiques de cette réflexion.
Elle vous recommande, par 14 voix contre 7 et avec 1 abstention, de ne pas donner suite à cette initiative.
Verfahrensbeitrag
Abstimmung - Vote
Für Folgegeben .... 59 Stimmen
Dagegen .... 112 Stimmen