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6B_659/2009

Bundesgericht

Vom 17. Aug. 2009

https://lexipedia.io/de/docs/ch/bger-tf-tf/6b-659-2009/de/6b-659-2009

Abgerufen am 10. Sept. 2026

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Quelle

Geltung: Wie spätere Gerichte diesen Entscheid behandelt haben, wurde nicht ausgewertet.

6B_659/2009

6B_659/2009

Rubrum

{T 0/2}

Urteil vom 17. August 2009

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Monn.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Verfahrensgericht in Strafsachen

des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Verzicht auf Weiterleitung einer Strafanzeige,

Beschwerde gegen die Verfügung des Verfahrensgerichts in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft vom 13. Juli 2009.

Erwägungen

1.

Die Beschwerde richtet sich gegen eine Verfügung des Verfahrensgerichts in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft, mit welcher auf die Weiterleitung einer Strafanzeige der Beschwerdeführerin verzichtet und die Eingabe im Korrespondenzenordner abgelegt wurden. Es kann offen bleiben, ob ein anfechtbarer Entscheid vorliegt, denn der Beschwerde ist nicht zu entnehmen, inwieweit die Vorinstanz das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Da die Beschwerde nicht hinreichend begründet ist (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG), ist darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2.

Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden.

Dispositiv

Demnach erkennt der Einzelrichter:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Verfahrensgericht in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 17. August 2009

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Schneider Monn

Seither geänderte Bestimmungen

Dieser Entscheid legt Bestimmungen aus, deren Erlass seither erneut konsolidiert wurde. Ob der Artikel selbst geändert hat, ist nicht erfasst.

  • Bundesgesetz über das Bundesgericht, Art. 42, Art. 95, Art. 106 und Art. 108 — gelesen in der Fassung vom 1. Januar 2009; der Erlass wurde am 1. Januar 2011, 1. April 2011, 5. Dezember 2011, 1. Januar 2012, 1. April 2012, 1. Oktober 2012, 1. Januar 2013, 1. Februar 2013, 1. Juli 2013, 1. Januar 2014, 1. Juli 2014, 1. August 2014, 1. November 2015, 1. Januar 2016, 1. Januar 2017, 1. April 2017, 1. Juni 2017, 1. Januar 2018, 1. Januar 2019, 1. Januar 2021, 1. Januar 2022, 1. Juli 2022, 1. Januar 2024, 1. Februar 2024, 1. Juli 2024, 1. Januar 2025, 1. April 2026 und 13. Mai 2026 erneut konsolidiert.