AS 2003 210
Bundesbeschluss über die Anpassung von Organisationsbestimmungen des Bundesrechts
Bundesbeschluss über die Anpassung von Organisationsbestimmungen des Bundesrechts
vom 5. März 2002
Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 5. Juni 20011, beschliesst:
I Die nachstehenden Bundesbeschlüsse werden aufgehoben:
1. Bundesbeschluss vom 26. März 18972 betreffend die landwirtschaftlichen Ver-
suchs- und Untersuchungsanstalten; 2. Bundesbeschluss vom 17. Juni 19153 betreffend die Errichtung einer westschwei- zerischen Versuchsanstalt für Weinbau sowie die Erstellung von Neubauten für die- se und die schweizerische agrikulturchemische Anstalt in Lausanne;
3. Bundesbeschluss vom 19. Dezember 19464 über die Erweiterung der eidgenössi-
schen Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau, Lausanne, durch Errichtung einer Zweiganstalt im Wallis;
4. Bundesbeschluss vom 27. Juni 19025 betreffend die Übernahme der Versuchsan-
stalt für Obst-, Wein- und Gartenbau in Wädenswil durch den Bund und die Bewil- ligung eines Kredites für die Errichtung eines Laboratoriums und eines Kelter- gebäudes;
5. Bundesbeschluss vom 3. Dezember 18806 betreffend den regelmässigen Betrieb
der Eidgenössischen Anstalt zur Prüfung der Festigkeit von Baumaterialien (Fertig- keitsprüfungsmaschine);
6. Bundesbeschluss vom 19. Juni 19367 über die Übernahme der Schweizerischen
Versuchsanstalt in St. Gallen durch den Bund;
7. Bundesbeschluss vom 19. Dezember 19448 über die Zusicherung eines Bundes-
beitrages an den Kanton Zürich für die Korrektion der Eulach in Winterthur;
1 BBl 2001 3845
2 BS 9 418; AS 1968 1485 3 BS 9 425; AS 1968 1485 4 BS 9 430; AS 1968 1485 5 BS 9 424: AS 1968 1485 6 BS 4 267 7 BS 4 268 8 BS 4 949
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Anpassung von Organisationsbestimmungen des Bundesrechts. BB AS 2003
8. Bundesbeschluss vom 14. März 19479 über die Korrektion der Simme vom Rei-
denbach bis zum Bäuertweidli in der Gemeinde Boltigen;
9. Bundesbeschluss vom 18. Juni 191310 betreffend Zusicherung eines Bundes-
beitrages an den Kanton Luzern für die Korrektion der Reuss von der Einmündung der Kleinen Emme bis zu den Kantonsgrenzen von Aargau und Zug;
10. Bundesbeschluss vom 2. Oktober 194711 über die Zusicherung eines Bundes-
beitrages an den Kanton Unterwalden ob dem Wald für die Verbauung der grossen Schlieren bei Alpnach;
11. Bundesbeschluss vom 16. Juni 193812 betreffend die Bewilligung eines Bundes-
beitrages an den Kanton St. Gallen für den Ausbau des Rinnsales im Alten Rhein von St. Margrethen bis Bodensee;
12. Bundesbeschluss vom 28. September 193813 über die Zusicherung eines Bun-
desbeitrages an den Kanton St. Gallen für die Verbauung des Widenbaches bei Alt- stätten;
13. Bundesbeschluss vom 14. Dezember 192114 betreffend die Berechnung des
Reinertrages der Privatbahnen;
14. Bundesbeschluss vom 17. März 193215 über die Beteiligung des Bundes an der
Schweizer Schleppschifffahrtsgenossenschaft Basel;
15. Bundesbeschluss vom 8. Oktober 192416 betreffend Bundesunterstützung für die
Erstellung eines Rheinhafens bei Basel-Kleinhüningen durch den Kanton Basel- Stadt;
16. Bundesbeschluss vom 29. September 192717 betreffend Bewilligung einer Nach-
subvention an den Kanton Basel-Stadt für den Ausbau des Rheinhafens bei Basel- Kleinhünigen;
17. Bundesbeschluss vom 17. Juni 193218 über die Bewilligung einer Subvention an
den Kanton Basel-Stadt für den Ausbau des Rheinhafens bei Basel-Kleinhüningen;
18. Bundesbeschluss vom 17. Februar 196419 über die Gewährung einer Finanz-
hilfe an die Türkei im Zusammenhang mit dem Fünfjahresplan dieses Landes (1963–1967);
19. Bundesbeschluss vom 6. März 196920 über die Gewährung einer Finanzhilfe an
die Türkei im Zusammenhang mit dem zweiten 5-Jahresplan dieses Landes (1968– 1972).
9 BS 4 959 10 BS 4 966 11 BS 4 977 12 BS 4 997 13 BS 4 1000 14 BS 7 234; AS 1958 335 15 BS 7 478; AS 1972 1552 16 BS 7 474 17 BS 7 476 18 BS 7 477 19 AS 1964 199 20 AS 1970 1195
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II Dieser Beschluss untersteht nicht dem Referendum.
Nationalrat, 1. Oktober 2001 Ständerat, 5. März 2002 Der Präsident: Peter Hess Der Präsident: Anton Cottier Der Protokollführer: Ueli Anliker Der Sekretär: Christoph Lanz